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Beiträge von Alexander von ...
Top-Rezensenten Rang: 4.255.011
Hilfreiche Bewertungen: 65

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Rezensionen verfasst von
Alexander von der Osten
(REAL NAME)   

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Luftdeppert
Luftdeppert

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderbare, akustisch-instrumentale CD, 16. Dezember 2009
Rezension bezieht sich auf: Luftdeppert (Audio CD)
Genau kann ich es nicht definieren, aber Klaus Trabitsch schafft es mit jedem Album, mich musikalisch in den sanften Bann zu ziehen. Schon auf diesem, seinem ersten Album. Das ist weder folkiges Geklampfe noch esoterisches Gewaber, das ist vielmehr: Ruhe, Lächeln, stille Freude und -so blöde das klingen mag- heimatliche Erdverbundenheit.
Besonders schön finde ich auf dieser CD: 'Oh, wie fidel in meinem Garten' (Gitarrenimprovisationen zum Knarzen einer Schaukel) und der 'Schneewoiza' (gespielt auf Steeldrums!).


Der Watzmann Ruft (Remastered)
Der Watzmann Ruft (Remastered)
Preis: EUR 14,48

62 von 64 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Alles in Allem: enttäuschend., 12. März 2007
Rezension bezieht sich auf: Der Watzmann Ruft (Remastered) (Audio CD)
Ich stimme der Rezension meines Vorredners weitgehend zu und möchte nur Folgendes ergänzen:

Der 'Erzähler' in dieser Version ist mit Sicherheit Joesi Prokopetz. Absolut nichts gegen ihn, aber die Stimme von Meinrad Nell gehört einfach zur Originalversion. Richtig peinlich ist allerdings, daß auf dem Cover weiterhin Meinrad Nell als Erzähler angeführt wird, weil -wohl um Geld zu sparen- die originalen Druckfilme verwendet wurden.

Überhaupt ist diese Version des Watzmann wohl nur unter der Prämisse der Plattenfirma entstanden, mit der geringstmöglichen Investition das Maximum herauszuholen, in der wohl nicht ganz falschen Annahme, daß sich zahllose Fans die CD ja eh kaufen werden, egal wie überflüssig sie ist. Eine so legendäre Produktion, bei der die Plattenfirma bestimmt nicht draufgezahlt hat, hätte vielmehr unbedingt ein Beiheft verdient, in dem zumindest ein kurzer Abriss die lange Geschichte dieser zum Kult avancierten Produktion würdigt, sowie Ausmaß und Gründe der Verwendung von neuen (oder wiedergefundenen) Alternativaufnahmen erklärt.

Die um knapp sieben Minuten längere Spielzeit bringt inhaltlich so gut wie nichts. Meist sind es nur ein paar Takte mehr Musik oder Geräusche, die wohl zufällig noch auf den Tonbändern (egal ob alt oder neu) drauf waren. Dafür fehlen gleich am Anfang die ersten sieben Sekunden mit den Kuhglocken und dem Muhen, es geht unmittelbar mit der Stimme von Ambros ("Wie schallt's von der Höh") los.

Wäre ich nicht so ein großer Watzmann-Fan, der bereits 1982 eine der Aufführungen gesehen und genossen hat, würde ich diese Version aus meiner Sammlung verbannen.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 19, 2012 7:02 PM MEST


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