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Rezensionen verfasst von
herman munster "aphelion"

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DELOCK Adapterkabel DVI mini Mac Stecker > DVI25 Buchse
DELOCK Adapterkabel DVI mini Mac Stecker > DVI25 Buchse
Preis: EUR 8,27

5.0 von 5 Sternen Tut, was er soll..., 19. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Anschluss des Adapters am MacBook ist zwar nicht ganz so perfekt wie beim Original – es gibt kein hörbares Klicken beim Einrasten und wenn man am Kabel wackelt, kann es mal passieren, dass kurzzeitig das Bild am externen Monitor verschwindet – da aber normalerweise alles ruhig auf dem Schreibtisch steht, gibt es unter diesen Umständen auch keine Probleme. Bei mir jedenfalls nicht. Für etwa 1/4 des Preises eines Original-Adapters gibt es erst recht nichts zu monieren. Wer höhere Qualität will, muss eben tiefer in die Tasche greifen. Wie überall...


Phottix HS Speed Mount Combo Kit*
Phottix HS Speed Mount Combo Kit*
Wird angeboten von FotoPalme
Preis: EUR 89,00

5.0 von 5 Sternen Mehr drin, als vermutet!, 17. September 2014
Es kommt ja selten genug vor, dass man mehr für sein Geld bekommt, als man erwartet hat. Bei diesem Set war dies allerdings der Fall. Vielleicht hätte eine ausführliche Internet-Recherche Aufschluss über den tatsächlichen Inhalt dieses Combo-Kits zutage gefördert, so war die Überraschung und die Freude aber auf jeden Fall größer.

Ursprünglich war ich nur auf der Suche nach einem weiteren HS Speed Mount, da ich schon seit längerem einen dieser Softbox-Halter besitze und nun für eine zweite Softbox einen zusätzlichen Halter brauchte. Leider musste ich feststellen, dass diese ursprüngliche Version des Speed Mounts, die auch Teil dieses Combo-Kits ist, so nicht mehr produziert wird und der Nachfolger – der Speed Mount II – keinen eigenen Schirm-Neiger mehr hat. Als Alternative gibt es nur noch die zum Speed Mount (I) eine dem Anschein nach baugleiche Version von Mettle für 40 EUR.

Als ich dann dieses Combo Kit entdeckt habe, musste ich lange überlegen, ob sich die Mehrausgabe wirklich lohnt, denn der hier bei Amazon genannte Preis von 100 EUR gegenüber 40 EUR für die Alternative von Mettle sind ja nun nicht gerade wenig. Bei einer kleinen Recherche bei verschiedenen anderen Online-Shops fand ich das Combo Kit dann für knapp 60 EUR und da gab es dann nicht mehr viel zu überlegen. Den Kauf habe ich nicht bereut!

Auf dem kleinen Produktfoto sieht es ganz so aus, als würde dieses Kit nur aus dem Speed Mount und dem Filterhalter mit den Flügelklappen bestehen. Auch die nicht vorhandene Produktbeschreibung hilft nicht weiter. Tatsächlich besteht das Kit aus folgenden Komponenten:

– Phottix HS Speed Mount (Version I mit integriertem Schirmhalter/Neiger)
– 1 Reflektor (wird am Speed Mount befestigt)
– 1 Filterhalter mit 4 Flügelklappen (wird am Reflektor befestigt)
– 3 Filter: rot, blau, gelb
– 1 Diffusor (farblos)
– 1 Wabe

Die Farbfilter sind bei der Verwendung von Kompakt- oder Systemblitzen nicht unbedingt nötig, da man kleinere Farbfilterfolien (z.B. aus Musterheften bekannter Hersteller) günstiger und in allen möglichen Farben auch direkt vor dem Blitzkopf befestigen kann. Der Diffusor und die Wabe sind neben den Flügelklappen aber auf jeden Fall sehr gut zu gebrauchen.


Wacom CTL-480S-DEIT Intuos Stift-Tablett (1024 Druckstufen, Express-Keys, Touch Ring), Größe S inkl. Stift, schwarz/silber
Wacom CTL-480S-DEIT Intuos Stift-Tablett (1024 Druckstufen, Express-Keys, Touch Ring), Größe S inkl. Stift, schwarz/silber
Wird angeboten von edv-buchversand_delf_michel
Preis: EUR 59,95

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zur Bildbearbeitung perfekt!, 29. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich war anfangs etwas skeptisch, ob die kleinste Tablet-Größe für die Bildbearbeitung ausreichend ist, immerhin repräsentiert die aktive Fläche des Tablets standardmäßig die gesamte Bildfläche des Monitors, bzw. wie in meinem Fall, beider Monitore. Entgegen anderslautender Rezensionen lässt sich aber auch mit der aktuellsten Treiberversion für Mac OS X das Tablet nur einem bestimmten Monitor zuweisen und per Tastendruck zwischen den Bildschirmen hin und herschalten.

Ich nutze das Tablet in erster Linie in „Aperture“, um einzelne Bildbereiche mit Hilfe von Pinseln (Masken) zu bearbeiten oder um Motive freizustellen und dafür ist die Stifteingabe gegenüber der Bearbeitung mit einer Maus oder einem Trackball weit überlegen. Auch die „Druckauflösung“ von nur 1024 Punkten reicht für meine Zwecke aus. Die Pinselhärte stelle ich sowieso lieber im Programm ein und nicht über die Andruckstärke des Stiftes. Mag sein, dass man zum Zeichnen eine höhere Auflösung an Druckstufen benötig, mir reicht es so, wie es hier ist.

Meine Bedenken wegen der Größe haben sich auch zerstreut! Sie reicht völlig aus, selbst bei einem Monitor mit einer Auflösung von 2048x1152 Bildpunkten. Bei einem größeren Tablet hätte ich sogar einiges mehr an Platzproblemen auf dem Schreibtisch, zudem gibt es die größere Variante nur in Kombination mit der Touch-Funktion, die mich bei der Bildbearbeitung vermutlich sowieso mehr stören würde und ich sie daher vermutlich abschalten würde.

Von mir eine klare Kaufempfehlung für die Bildbearbeitung und bei wenig Platz auf dem Schreibtisch.


Unitec 75176 Premium- Radzierblenden 4er- Satz Suzuka, schwarz 40,6 cm (16 Zoll)
Unitec 75176 Premium- Radzierblenden 4er- Satz Suzuka, schwarz 40,6 cm (16 Zoll)
Wird angeboten von spiel-geschenke
Preis: EUR 21,84

1.0 von 5 Sternen Für die Tonne!, 7. November 2013
Diese Radblende habe ich bei einem ortsansässigen Baumarkt aufgrund der Optik und der eigentlich recht wertigen Haptik erstanden. Der Metallring lässt sich in drei Stufen spannen, sodass theoretisch ein sicherer Halt auf der Felge gewährleistet sein sollte.

Die erste Blende ließ sich auch noch einigermaßen gut montieren und hielt in der äußersten Position des Spannringes (größter Durchmesser) auch fest auf der Felge. Bei der zweite Blende hatte ich aber schon Probleme, den Spannring überhaupt nur in der kleinsten Position einzusetzen. Die Spannung auf den Kunststoffkrallen war hier schon so hoch, dass man Angst hatte, es würde gleich eine abbrechen. Trotzdem saß die Kappe in dieser Position viel zu locker auf der Felge. Beim Versuch, den Metallring weiter zu spannen – wie bei der ersten Blende auch – sind zwei der Krallen abgebrochen, sodass eine Montage nicht mehr möglich war. Zum Glück hat der Baumarkt den kompletten Satz zurückgenommen und mir das Geld ausbezahlt.

Selbst 26 Euro und ein Stern bei der Bewertung sind für diesen Schrott noch zu viel! Was an dieser Felge „Premium“ sein soll, ist mir wahrlich ein Rätsel.

Meine Empfehlung: Finger weg von Unitec!


Yongnuo YN-560 II Speedlite Blitzgerät für Canon/Nikon DSLR Kamera
Yongnuo YN-560 II Speedlite Blitzgerät für Canon/Nikon DSLR Kamera
Wird angeboten von 3C4U
Preis: EUR 53,99

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Irgendwas ist ja immer..., 9. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Positives wie negatives ist ja schon reichlich gesagt worden, auch wenn ich jetzt nicht alle 70+ Rezensionen durchgelesen habe. Grundsätzlich kann ich zu diesem Blitz auch eine Kaufempfehlung aussprechen, möchte aber ein paar Kleinigkeiten erwähnen, die mir nach mehrwöchigem Einsatz aufgefallen sind. Da ich auch das Vorgängermodell YN-560 mein Eigen nenne, kann ich beide Geräte auch noch recht gut miteinander vergleichen.

Auffäligster Unterschied zum Vorgänger ist das Display auf der Rückseite, das auf einen Blick sämtliche Einstellungen wie Betriebsmodus, Blitzleistung und Zoomstufe anzeigt. Einziger Pferdefuß hierbei: der Betrachtungswinkel des Displays ist sehr klein, d.h. wenn man den Blitz nicht gerade auf der Kamera montiert hat und gerade drauf schaut, sondern ihn entfesselt auf einem Lichtstativ mit Schirm oder Softbox betreibt, hat man nicht selten Probleme, das Display vernünftig abzulesen, um Einstellungen zu überprüfen und/oder zu ändern. Deswegen gibt es von mir auch nur 4 Sterne. Der Vorgänger konnte zwar nur entweder die Zoomstufe oder die Blitzleistung anzeigen, da dies jedoch über LEDs erfolgte, konnte man auch unter ungünstigeren Bedingungen noch gut die Einstellungen erkennen und ändern. Allerdings fehlte hier eine eigene Skala für die Blitzleistung, aber mit ein wenig Papier, einem Stift oder Drucker und Klebeband ließ sich dieses Manko schnell und unkompliziert beheben.

Neu hinzugekommen ist beim YN-560 II der "Multiblitz"-Modus, also ein Stroboskop-Modus, der während der Belichtung mehrere Blitze hintereinander abfeuert. Anzahl und Wiederholrate sind dabei einstellbar, je nach Blitzleistung. Diese Funktion habe ich bisher zwar noch nicht gebraucht, aber zum Einfangen schneller Bewegungen dürfte das sicher interessant sein. Auf jeden Fall ist es ein nettes neues Feature.

Ebenfalls neu sind die Tasten auf der Rückseite. Beim Vorgänger waren es Gummitasten ohne allzu deutlichen Druckpunkt, der neue Blitz besitzt härtere Kunststofftasten mit einem deutlichen Druckpunkt. Ob das nun ein Vor- oder Nachteil ist, vermag ich kaum zu sagen. Beides ist ok, beide Blitze lassen sich gut bedienen.

Eine deutliche Verbesserung hat die Schutzhülle für den Transport und die Lagerung erfahren. Handelte es sich beim Vorgänger noch um ein einfaches Stoffsäckchen mit Kordelzug, wird der neue Blitz mit einer einigermaßen festen Aufbewahrungstasche mit Klettverschluss geliefert, mit einem eigenen Fach für den Standfuß. Beim Vorgänger flog dieser lose im Säckchen herum und hat beim ein- und auspacken des Blitzes mehr gestört, als alles andere. Irgendwann habe ich ihn dann woanders deponiert, da ich ihn sowieso eher selten bis gar nicht brauche. Das Sahnehäubchen wäre jetzt nur noch ein Fach für einen Satz Ersatzakkus...

Fazit: Wie Eingangs erwähnt, bekommt der Blitz von mir eine Kaufempfehlung, wenn man sich über die Vor- und Nachteile des Displays im Klaren ist. Dass es sich um einen rein manuellen Blitz handelt, sollte einem vor dem Kauf ebenfalls bewusst sein. Ganz so bequem wie ein Systemblitz mit TTL-Funktion ist er also nicht, man muss sich vor der Aufnahme also schon ein paar Gedanken zur Belichtung und zum Blitzeinsatz machen. Mit der Zeit entwickelt man aber doch ein recht gutes Gefühl für die "richtigen" Einstellungen und spätestens nach einem Probeschuss vor der eigentlichen Aufnahme und der Belichtungskontrolle auf dem Display der Kamera hat man die passenden Einstellungen schnell gefunden.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 4, 2013 9:35 PM MEST


weltatec Qualitäts-Set bestehend aus: Original Apple Notebook Akku Accu Laptop Notebook Original Notebook Akku A1185 Macbook 13 33,02cm ersetzt MA561LL MA566G/A weiß für Apple Macbook 13 Notebook - Hochleistungsakku Li-ion Akku Ersatzakku Notebook-Akku - als Bundle mit exklusivem Reinigungstuch Mikrofaser für Bildschirme / Monitore / Screens (nur Original weltatec mit Hologramm)
weltatec Qualitäts-Set bestehend aus: Original Apple Notebook Akku Accu Laptop Notebook Original Notebook Akku A1185 Macbook 13 33,02cm ersetzt MA561LL MA566G/A weiß für Apple Macbook 13 Notebook - Hochleistungsakku Li-ion Akku Ersatzakku Notebook-Akku - als Bundle mit exklusivem Reinigungstuch Mikrofaser für Bildschirme / Monitore / Screens (nur Original weltatec mit Hologramm)

4.0 von 5 Sternen Wirklich das Original?!!, 17. September 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
So wie es aussieht, handelt es sich hier tatsächlich um ein Originalprodukt von Apple! Nicht nur die Angaben auf der Unterseite des Akkus entsprechen denen des alten Akkus, selbst die Angaben in den Systeminformationen (Über diesen Mac...) stimmen überein (bis auf die Firmware-Version, aber die darf ja ruhig mal etwas neuer sein!). Die Kapazität des Akkus liegt zwar noch unter der "Design capacity" von 5020 mAh (laut coconutBattery), aber das ist bei neuen Akkus normal und sollte nach einigen Ladezyklen auch höher liegen (im Moment sind es 90 %). Wie es damals beim mitgelieferten Akku war, weiß ich leider nicht mehr, da ich mir damals über soetwas auch noch weniger Gedanken gemacht habe.

Drei kleine Haken - oder besser: Häkchen - gibt es aber doch und das begründet vermutlich auch den günstigeren Preis gegenüber dem Vergleichsprodukt aus dem Apple Store:

1. Das "Weiß" des neuen Akkus ist mehr ein sehr helles Grau,

2. der Kunststoffteil (Außenseite) des Akkus ist einen Millimeter kleiner als der des alten Akkus, sodass eine kleine Lücke zwischen Akku und Notebook bleibt,

3. eine der kleinen grünen LEDs auf der Außenseite des Akkus, zum Überprüfen des Ladezustands, leuchtet dunkler als die anderen.

Da, wie gesagt, der Rest für ein Originalprodukt spricht, könnte ich mir vorstellen, dass es sich hierbei um "B-Ware" handelt, die vom Qualitätsmanagement bei Apple aussortiert wurde. Solange sich die Gründe für das Aussortieren auf die drei genannten Punkte beschränkt, kann ich damit absolut leben! Das wichtigste an so einem Akku ist schließlich die Fähigkeit, das Notebook mit Strom zu versorgen, und selbst wenn der neue Akku noch 3 Jahre halten sollte (den alten habe ich seit 5 Jahren im Betrieb und völlig hinüber ist der auch noch nicht...) bin ich damit auch zufrieden. Nach spätestens 8 Jahren darf so ein Notebook dann vielleicht doch mal in den Ruhestand entlassen werden...

Sollte die Akkukapazität in den nächsten Wochen dramatisch nachlassen, oder etwas anderes erwähnenswertes passieren, trage ich das hier genre nach. Bis dahin gibt es erstmal 4 Sterne (5 hätte es gegeben, wenn die drei Häkchen nicht gewesen wären).


Jinbei DM 50x70cm Studio Softbox für Jinbei DC und DM-2 Blitzköpfe
Jinbei DM 50x70cm Studio Softbox für Jinbei DC und DM-2 Blitzköpfe

2.0 von 5 Sternen Kein Innendiffusor, Speedring nicht drehbar., 19. Februar 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Entgegen der Produktbeschreibung (Alle Vorteile auf einen Blick) enthält der Diffusor keinen zusätzlichen Innendiffusor! Nicht einmal Vorrichtungen dafür sind vorhanden. Der mitgelieferte Speedring ist auch nicht drehbar, sodass sich ein Wechsel von Hochformat zu Querformat immer etwas umständlich gestaltet. Ansonsten ist die Qualität des Materials soweit in Ordnung, aber die genannten Mängel haben mich dann doch zur Rücksendung des Diffuslrs bewogen.


Mauspad mit Dekoration - Schwarz und Weiß, Licht, Lampe, Europa, Post, Norwegen
Mauspad mit Dekoration - Schwarz und Weiß, Licht, Lampe, Europa, Post, Norwegen

3.0 von 5 Sternen Lampe??? Das ist keine Lampe!, 29. September 2011
Über das Produkt ist nicht viel zu sagen... ein Mousepad eben. Nicht besser oder schlechter als andere...

Aber welches Käpsele hat denn das abgebildete Motiv hier bitteschön als Lampe bezeichnet??? Als kleinen Tipp würde ich demjenigen mal empfehlen nach Hammerfest in Norwegen zu fahren und dort nach den wenigen Sehenswürdigkeiten Ausschau zu halten. Sehr schnell landet er dann vermutlich bei der Meridiansäule. Die Ähnlichkeit mit dem hier abgeblideten Motiv ist gelinde gesagt frappierend...


Weiss W-Nik EN-EL3e Li-Ion Akku mit 1600 mAh und Infochip für Nikon
Weiss W-Nik EN-EL3e Li-Ion Akku mit 1600 mAh und Infochip für Nikon
Wird angeboten von Das Gute Geschäft
Preis: EUR 25,90

21 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Kompatibel mit D90, aber nicht zu 100 %!, 16. August 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Bevor unten der Originaltext meiner ursprünglichen Rezension steht (08/2010), hier nun meine neueren Erkenntnisse (01/2011):

Die Bewertung dieses Produktes habe ich von 4 (I like it) auf 2 Sterne (I don't like it) zurückgenommen, da sich meine Zufriedenheit mit diesem Akku doch "etwas" abgeschwächt hat.

Der Grund: die (zumindest bei mir) nicht verwertbare Ladestandsanzeige von konstant 9 % vom ersten bis zum letzten Bild, erweist sich doch als größeres Manko, als zunächst vermutet. Im Kommentar zu dieser Rezension meint zwar jemand, dass der Ladestand bei ihm/ihr korrekt angezeigt wird, aber da sich das äußere Design des Akkus mittlerweile geändert hat, könnte es auch gut sein, dass an den "inneren Werten" ebenfalls geschraubt wurde und der Akku mittlerweile besser funktioniert! Meiner tut es jedenfalls nicht! Bei meinem Akku steht der Firmenname "WEISS" übrigens noch auf der Oberseite...

Dass man mit 9 % Ladung die Sensor-Inspektion/-Reinigung nicht durchführen kann, ist zu verschmerzen, aber dass man dabei keinerlei Möglichkeiten hat abzuschätzen, wie lange der Akku denn nun noch halten könnte, macht dessen Verwendung immer mehr zu einem Glücksspiel. Ohne Vorwarnung geht die Kamera einfach irgendwann aus, bisher zum Glück noch nicht während einer Auslösung bei geöffnetem Verschluss! Des weiteren zeigt sich mittlerweile, dass die Gesamtleistung doch merklich abgenommen hat und um einiges geringer ist, als die des Original-Akkus, obwohl ich beide bisher immer abwechselnd eingesetzt habe, also beide etwa die gleiche Anzahl an Ladezyklen hinter sich haben. Der Original-Akku sogar noch ein paar mehr, da ich den WEISS-Akku ja erst später erworben habe.

Auch hier zeigt sich nun also doch wieder: wer billig kauft, kauft doppelt! Ich werde mir jetzt jedenfalls noch einen (nicht einmal mehr doppelt so teuren) Original-Akku von Nikon besorgen und den WEISS-Akku in den unverdienten Vorruhestand schicken! So verlockend die Drittanbieter-Produkte preislich auch sein mögen, an die Qualität der Originale reichen sie eben doch nicht heran und das rächt sich früher oder später immer! Qualität hat, zumindest bei Akkus, eben ihren Preis und bei den Anschaffungskosten der Kamera, kommt es auf die geringen Mehrkosten für einen zweiten Original-Akku nun wirklich nicht mehr an!

Und hier nun meine alte Rezension, falls die überhaupt noch jemand lesen mag:

1. Einleitung

Nach langem hin und her habe ich mich dazu entschlossen, doch keinen Original-Akku als "Notstromquelle" für meine D90 zu bestellen, sondern diese Alternative von WEISS. Aus zahlreichen anderen Rezensionen zu Drittanbieter-Akkus war meine Skepsis recht hoch, was die Kompatibilität und Leistung dieses Aggregats angeht. Diese Skepsis ist auch nicht ganz unbegründet, doch dazu später mehr!

2. Technische Daten

Immerhin wird der WEISS-Akku, wenn auch "Made in China", in Deutschland entwickelt und mit 3 Jahren Garantie (steht zumindest auf der Verpackung...) verkauft. Die technischen Daten entsprechen *eigentlich* denen des Original-Akkus: 7,4 V; 1500 mAh; 11,1 Wh. Nikon gibt auf seinen Akkus allerdings 12 Wh an, was aber aufgrund der anderen Daten (7,4 V x 1,5 Ah = 11,1 Wh) rechnerisch *eigentlich* nicht stimmt. Entweder rundet Nikon hier sehr kreativ auf, oder es steckt tatsächlich noch ein anderes Geheimnis in den Original-Akkus...?!

Dieser Akkutyp enthält einen eingebauten Chip, der mit der Kamera kommuniziert und dieser seinen Ladezustand, die Anzahl der gemachten Bilder seit der letzten Ladung sowie das Alter des Akkus (bzw. die Anzahl der bereits durchgeführten Ladezyklen) mitteilt. Und hierin liegt auch das Problem aller Dritthersteller: Die Programmierung dieser Chips wird von den Originalherstellern streng gehütet und so können Drittanbieter nur über sog. "reverse engineering" versuchen, ihre eigenen Chips entsprechend zu programmieren. Dass das nicht immer und in allen Einzelheiten 100%ig funktioniert, ist nicht verwunderlich. Mit entsprechenden Abstrichen muss man folglich bei allen diesen Akkus leben.

Und so ist es auch bei diesem!

3. Praxistest

Der beiliegenden (deutschen) Bedienungsanleitung zufolge wird der WEISS-Akku in ungeladenem Zustand ausgeliefert und muss vor der ersten Benutzung aufgeladen werden. Gesagt, getan und schon nach knapp 1,5 h war der Akku voll. Da der Originalakku bei vollständiger Entladung ca. 2 1/4 h für eine Volladung benötigt, gehe ich mal davon aus, dass der WEISS-Akku doch nich vollständig entladen ausgeliefert wird. Hierfür gibt es einen Pluspunkt, denn komplett entladene Li-Ionen-Akkus halten nicht besonders lange (Tiefentladung...).

Beim Einsetzen in die Kamera dann die große Überraschung: Der Ladestand des Akkus wird mit 9 % angezeigt!!! Nun ja, mal abwarten... Immerhin wird er erkannt und die Kamera funktioniert! Lediglich die Sensor-Inspektion ist damit nicht möglich, denn dafür verlangt die D90 mind. 60 % Akkuladung! Da diese "Funktion" aber nur selten bis gar nicht benötigt wird, kann man diese Eigenheit verschmerzen! "Zur Not" hat man ja noch den Original-Akku...

Um die "Haltbarkeit" des Akkus zu testen, habe ich die Kamera anschließend über mehrere Stunden in Betrieb gelassen: Fotos gemacht (RAW+JPEG), kamerainterne Bildbearbeitungen durchgeführt, Diashows laufen lassen und etliche Gigabyte Foto-Daten von der Kamera zum Rechner übertragen. Irgendwann beim Abspielen einer Diashow hat sie sich dann mit entladenem Akku abgeschaltet. Ob das Batterie-Symbol im Sucher vorher noch geblinkt hat, wie beim Original-Akku, kann ich nicht sagen, da ich nicht darauf geachtet habe. Vom ersten Eindruck war ich mit der Leistung des Akkus aber durchaus zufrieden. Bekanntlich brauchen Li-Ionen-Akkus sowieso erst einmal ein paar Ladezyklen, bis sie ihre vollständige Kapazität erreicht haben.

Nun der zweite Ladezyklus. Meine Hoffnung war, dass die Akkustandsanzeige danach vielleicht etwas mehr als 9 % anzeigen würde. Dem war jedoch nicht so! Auch nach der zweiten Komplettladung zeigt die Kamera weiterhin einen Akku-Ladestand von 9 % an. Und nun die zweite Überraschung: Die Anzahl der gemachten Bilder wurde beim Laden nicht auf 0 (Null) zurückgesetzt, wie beim Originalakku! Sie zeigte weiterhin "54" Bilder an.

Aber nun zu den positiven Eindrücken: Nach ca. einer Woche Betrieb und knapp 1000 gemachten Fotos - mit und ohne Blitz, Autofokus und Bildstabilisierung, Serienbildern und ausgiebigen Bildkontrollen - zeigt die Kamera zwar immer noch 9 % Akkuladung an, der Akku ist aber immer noch nicht leer. Die Akkuleistung kann also durchaus mit der des Originalakkus mithalten. Hierfür gibt Nikon mit der D90 eine Bildleistung von 850 Bildern nach CIPA-Standard an. Dafür, dass es erst die zweite Akkuladung ist, also ein durchaus zufriedenstellendes Ergebnis.

4. Ausblick

Über die Langzeit-Leistung dieses Akkus kann ich zu diesem Zeitpunkt leider noch nichts sagen. Hier trennt sich ja oft erst die Spreu vom Weizen! Die meisten Dritthersteller-Akkus zeigen Anfangs gute bis sehr gute Leistungen im Vergleich zu den Originalen, lassen aber nach einiger Zeit viel deutlicher nach als diese. Wie das hier ist, bleibt also abzuwarten. Vielleicht werde ich in einigen Monaten meine Rezension ergänzen...

Ebenso bleibt abzuwarten, ob sich die Ladestandsanzeige bei künftigen Ladezyklen noch ändert und ob die Anzeige der gemachten Fotos seit der letzten Ladung doch irgendwann zurückgesetzt wird. Da ich beim ersten Zyklus "nur" 54 Fotos gemacht habe, ist es durchaus denkbar, dass aufgrund dieser geringen Zahl der Zähler nicht zurückgesetzt wurde. Beides wäre sicher ein "nettes" Feature, aber auch so kann man mit diesem Akku und seinen Eigenarten leben. Wenn man weiß, dass man ohne Probleme 1000 Bilder mit einer Ladung schafft, merkt man sich eben nach dem Einsetzen den Stand des Bildzählers...

>> Hier noch eine neue Ergänzung: Während der ersten paar Ladezyklen hat sich der Bildzähler beim Laden nicht zurück gestellt. Irgendwann Stand bei über 1300 Bildern (genaue Zahl weiß ich nicht mehr). Als ich nach dem letzten Aufladen mal wieder die Akku-Diagnose der Kamera aufgerufen habe, stand der Zähler doch tatsächlich auf "0"! Mal sehen, wie das beim nächsten Mal ist... Die Ladestandsanzeige bleibt aber weiterhin auf 9 %!

Bevor man sich einen zweiten Akku zulegt, sollte man sich sowieso gut überlegen, ob und wozu man diesen überhaupt braucht! Aufgrund der hohen Akkuleistung des Original-Akkus ist diese Frage durchaus angebracht, vor allem, wenn man nur gelegentlich fotografiert. Kein Akku liegt gerne lange unbenutzt rum und die modernen Li-Ionen-Akkus nehmen es einem auch nicht mehr so übel, wenn man sie zwischendurch mal auflädt, bevor sie ganz entladen sind.

Mein Wunsch nach einem Zweitakku lag aber auf der Hand: 1. fotografiere ich gerne, oft und viel und 2. ist es mir einmal im Ulaub passiert, dass ich vor dem schönsten Motiv der Welt stand (übertrieben...!) und der Akku versagte! (Das war allerdings noch mit einer kleinen Touri-Knipse...).

Auch wenn ein Zweitakku nicht in allen Punkten mit dem Original mithalten kann, reicht er in der Regel trotzdem aus, in der Zwischenzeit den anderen Akku aufzuladen und die Ladezeit zu überbrücken! Genau zu diesem Zweck habe ich mir diesen Akku gekauft und zu nichts anderem werde ich ihn verwenden. Deswegen war ich auch nicht bereit, den Preis für einen Originalakku zu bezahlen (45-55 EUR). Es gibt zwar noch billigere Angebote für diesen Akkutyp, aber so ein wenig Qualität war mir dann doch wichtig (deutscher Vertrieb und Ansprechpartner) und so schien mir dieses Angebot ein guter Kompromiss zu sein.

Zusammenfassung:

Pro:
+ deutsche Entwicklung mit 3 Jahren Garantie
+ ca. 50 % günstiger als der Originalakku
+ gleiche technische Daten wie der Originalakku (7,4 V; 1500 mAh; 11,1 Wh*)
+ vergleichbare Leistung (Anzahl mögl. Fotos pro Ladung)

* Nikon gibt auf seinen Akkus 12 Wh an, was aber rein rechnerisch nicht stimmen kann:
7,4 V x 1,5 Ah = 11,1 Wh (12 Wh/7,4 V = 1,621 Ah = 1621 mAh)

Contra:
- Ladestandsanzeige der D90 nach Volladung nur bei 9 %, damit keine Sensor-Inspektion mögl.
- Bildzähler wird beim Laden nicht zurückgesetzt.

neuer Contra-Punkt:
- Kamera schaltet sich am Ende der Akku-Leistung ohne Vorwarnung ab! Es ist also nicht so, dass der Ladestand von 9 % weiter runter geht und man die Chance hätte, bei vielleicht 2 % den Akku zu tauschen. Ob die Kamera evtl. sogar Schaden nehmen kann, wenn sie während einer Auslösung plötzlich keinen Strom mehr bekommt, vermag ich nicht zu sagen und möchte es ehrlich gesagt auch nicht ausprobieren. Mit dem Originalakku verweigert die Kamera jedenfalls die Auslösung, wenn die Leistung zu schwach ist. Dann ist aber immer noch genug Strom für die Anzeige auf dem oberen Display vorhanden und man kann die Kamera noch "sauber" ausschalten.

>> Das alte Fazit musste ich löschen, da ich es so nun wirklich nicht mehr stehen lassen konnte. Mag sein, dass der Hersteller inzwischen nachgebessert hat und ich werde auch versuchen, auf Garantie meinen Akku zu tauschen, aber nach derzeitigem Stand meiner Erkenntnisse, kann ich diesen Akku nur sehr bedingt empfehlen. Sollte ich einen Austausch-Akku bekommen und dieser einwandfrei funktionieren, werde ich es mitteilen.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 10, 2010 8:46 PM MEST


Mixing Engineer's Handbook
Mixing Engineer's Handbook
von Bobby Owsinski
  Taschenbuch
Preis: EUR 35,70

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Prädikat: besonders wertvoll!, 31. Mai 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Mixing Engineer's Handbook (Taschenbuch)
Bobby Owsinski erklärt ausführlich und detailiert die Geheimnisse eines guten Mixes. Angefangen beim Arrangement eines Songs bis hin zu den besonderen Tipps und Tricks der "Profis" werden zahlreiche Möglichkeiten aufgezeigt und besprochen, wie man die eigenen Produktionen erheblich verbessern kann. Tipps zum richtigen Abhören der Mixe gehören ebenso dazu, wie ausführliche Inverviews mit einigen der erfolgreichsten Mix-Engineers dieser Welt.

Als perfekte Ergänzung zu diesem Buch empfehle ich Bob Katz's "Mastering Audio - the art and the science". In diesen beiden Büchern steckt alles, was man als Audio-Profi wissen sollte - wissen muss! Man darf allerdings nicht erwarten, dass man nach einmal lesen automatisch schon einer dieser Profis ist! Dazu gehört sehr viel eigene Erfahrung und viel, viel Arbeit. Aber diese beiden Bücher sind in meinen Augen ein unverzichtbarer Grundstock!

Also zugreifen und lernen, lernen, lernen....


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