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Rezensionen verfasst von
l-vizz "l-vizz" (Köln)

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iPhone 5 Akku Reparaturset, GIGA & Fixxoo Do-it-yourself Kit mit Ersatzteil, Anleitung, Werkzeug, Magnet-Schraubenkarte
iPhone 5 Akku Reparaturset, GIGA & Fixxoo Do-it-yourself Kit mit Ersatzteil, Anleitung, Werkzeug, Magnet-Schraubenkarte
Wird angeboten von GIGA Fixxoo

5.0 von 5 Sternen Bestnote, 6. Februar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Anleitung die dem Set beiligt ist prima. Ich habe allerdings ein Video vom selbem Team bevorzugt:
[...]
Dort wird noch einmal sehr ansehnlich erklärt wie das ganze funktioniert. Im Endeffekt ist nichts davon eine wirklich Herausforderung. Das einzige was einiermaßen schwierig ist, ist das herausnehmen des Displays mit dem Saugnapf. Da hatte ich ein klein wenig zu kämpfen. Alles in allem habe ich etwa 20 Minuten für alles benötigt. Auch die Schraubendreher und der Rest des Sets macht einen hochwertigen Eindruck - man kann nicht behaupten, dass man das alles danach entsorgen müsste. Das würde auch für mehrere Reparaturen durchaus halten.
Mit dem Set und der Anleitung brauche ich definitiv kein Apple mehr für einen Tausch.


Alien: Isolation - Ripley Edition - [PC]
Alien: Isolation - Ripley Edition - [PC]
Preis: EUR 21,77

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tolles Spiel mit kleineren Mängeln, 22. Oktober 2014
Ich spiele recht wenig Computerspiele. Mit Mitte, eher Ende 30 kommt einfach zu viel dazwischen. Als Fan der Alien-Reihe (mit denen ich quasi aufgewachsen bin), habe ich schon recht früh ein Auge auf das Spiel geworfen. Aliens: Colonial Marines habe ich ebenso gespielt - wurde aber enttäuscht. Hier ging es mir nicht um Grafikabstriche oder Story-Probleme, sondern schlicht darum das die Aliens geschossen werden konnten wie die Hasen und eigentlich nicht mehr waren als Kanonenfutter. Das hat H. R. Gigers (R.I.P.) Schöpfung einfach nicht verdient.

Die Story von Alien: Isolation fügt sich nahtlos an Alien (also den ersten Filmteil) an.
Man spielt Amanda Ripley, die Tochter von Ellen Ripley (der Protagonistin aus Teil 1) und sucht seine verschollene Mutter (die erst in Aliens, also dem zweiten Teil wieder auftaucht und zu der Zeit des Spiels im Hyperschlaf liegt, wovon Amanda jedoch nichts weiss). Der Flugschreiber des Raumschiffs (der Nostromo) in dem Ellen zuletzt gearbeitet hat wurde gefunden und auf das Raumschiff bzw. die Raumstation Sevastopol gebracht. Amanda bekommt die Möglichkeit die Suche nach ihrer Mutter voran zu bringen und macht sich auf den Weg zur Sevastopol. Dort macht Sie bekanntschaft mit dem Alien, welches ihrer Mutter schon die Hölle heiß gemacht hat. Mehr soll nicht verraten werden.

Zum Spiel selbst:
Die Grafik ist nicht das Beste was aktuell unterwegs ist - aber mehr als stimmig und gut gemacht. Die Beleuchtung geht mehr als in Ordnung und ist sehr gelungen. Einzig die Charaktere (mit Ausnahme des Alien) sind doch arg hölzern und die Mimik wirkt aufgesetzt. Hier hätte man meiner Meinung nach mehr investieren müssen. Ansonsten gibt es da wenig zu klagen. Wenn man es ganz genau nimmt stört mich, dass der eigene Charakter keine Schatten wirft. Aber das ist nun wirklich schon klagen auf hohem Niveau.

Die Story ist wie oben geschrieben prima gemacht. Sie fügt sich nahtlos ins Universum ein, hat aber für mein Befinden keine interessanten Wendungen. Wohl aber ist sie gut gemacht, man schlüpft auch mal in eine andere Haut und die Schauplätze sind so abwechslungsreich wie auf einer Raumstation eben möglich.

Der Sound ist super gelungen. Die Geräusche des Alien, die Töne an den Computern und der Raumstation sind exakt so wie im Film. Man merkt, dass der Entwickler dies mit Freude aufgegriffen hat und die original Ressourcen zur Verfügung standen.

Das Drumherum ist ebenso gut gemacht. Der Entwickler ist der Szenerie des ersten Teils treu geblieben und hat mit den aus Alien bekannten Umgebungen gearbeitet. Monitore sind weitestgehend grün/weiß (wie das eben gewesen ist Ende der 70er, Anfang der 80er), Wände, Decken und Böden sowie die gesamte Einrichtung (Schreibtische, Bilder usw.) scheinen direkt dem Film entsprungen.

Die wichtigste Figur ist neben dem Hauptcharakter mit Sicherheit das Alien. Dieses ist super animiert und in Szene gesetzt. Man merkt, dass der Entwickler hier viel investiert hat. Das Vieh jagt einem stellenweise einen echten Schock ein. Ich habe schon einige Szenen erlebt, wo ich gemerkt habe, dass die AI des Viehs wirklich gut gemacht ist. Allerdings auch schon Szenen gehabt, wo das Alien mich schlicht übersehen hat, obwohl ich wenige Centimeter neben ihm stand (z.B. direkt neben der Türe und es stapfte an mir vorbei). Prinzipiell gab es auch schon viele Szenen wo ich unter einem Schreibtisch hing und das Alien mich hätte eigentlich klar sehen müssen. Es stapfte allerdings munter an mir vorbei. Diese Szenen tun der Stimmung meiner Meinung nach einen kleinen Abbruch und führen bei mir zu einem Stern abzug in der Gesamtbewertung. Man muss natürlich sagen, dass der Entwickler auch irgendwo fair bleiben musste. Wäre das Alien so übermenschlich, dass es einen auf wenige Meter schon riecht und man gar keine Chance mehr hat, wäre das Spiel auch sehr frustrierend gewesen. Allerdings passt es so auch nicht wirklich zusammen meiner Meinung nach.

Für die, die sich darüber beschweren, dass nur an bestimmten (teilweise etwas weiter auseinanderliegenenden) Stellen gespeichert werden kann sei gesagt, dass nur durch diese Logik wirklich druck erzeugt werden kann. Partiell wäre auch ich nicht traurig darüber gewesen, wenn die Speicherpunkte etwas näher aneinander liegen würden. Allerdings spornt dies eben auch etwas mehr an.

Fazit: Tolles Survival Spiel mit ein bisschen Crafting, solider Story und einem runden Gesamtkonzept - das erste wirklich gute Alien Spiel. Klare Kaufempfehlung.


Schwarzbuch Scientology
Schwarzbuch Scientology
Preis: EUR 6,99

3.0 von 5 Sternen Guter Umriss des Themas Scientology - partiell übel geschrieben bzw. aufgebaut, 23. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Schwarzbuch Scientology (Kindle Edition)
Frau Caberta kennt man ja aus diversen Talkshows, wo sie Informationen über Scientology preisgibt. Ohne näher Recherchiert zu haben kann ich jedoch sagen, dass sie schon eine Art "Institution" für das Thema ist. Ich hatte eigentlich erwartet, dass Frau Caberta erst einmal das Gesamtkonstrukt Scientology umreisst. Also Themen wie "Wie ist Scientology entstanden", "Was ist der Kernglaube" etc. pp. Diese Themen werden zwar im Buch behandelt, aber irgendwie "chaotisch". Damit meine ich, dass Frau Caberta die Themen teilweise irgendwo im ersten Drittel (bzw. später) aufgreift und damit Leser abhängt die eigentlich noch nicht so gut über Scientology informiert sind. Wie man bei einigen Rezensionen lesen kann, gibt auch mancher Leser entnervt auf.
Ich kann das Buch als Einsteigerlektüre keinesfalls empfehlen. 3 Sterne gibt es dafür, dass dennoch alles wesentliche genannt wird, partiell mit ein bisschen "zynismus" ans Werk gegangen wird und letztlich jedes Buch das über Scientology aufklärt ein gutes Werk ist.


Diablo: Reaper of Souls
Diablo: Reaper of Souls
Preis: EUR 25,04

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Endlich Diablo 3 - jetzt macht es Spaß, 24. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Diablo: Reaper of Souls (Computerspiel)
Ich bin kein Diablo fan und habe auch den hochgelobten Teil 2 nur ein klein wenig gespielt. Mehr aus einer spontanen Lust heraus kaufte ich mir am Erscheinungstag Diablo 3. Es machte auch eine ganze Weile Spaß - nämlich genau bis ich meinen Charakter auf Level 60 hatte und dann nur immer und immer wieder wiederholen konnte ohne wirklich meinen Charakter entscheidend "schnell" (!) aufzuwerten. Der Loot - also die zu sammelnden Gegenstände - waren einfach zu selten gut genug um weiterzukommen. Immer wieder fand ich kram, den ich eigentlich nicht gebrauchen konnte. Entweder die Teile waren schlechter als das, was ich bereits hatte. Oder sie waren gar noch unpassend für meinen Charakter. Irgendwann, nach 30 - 40 Stunden verlor ich die Lust an dem Spiel. Ich stieg erst wieder ein als ich in den Medien las, dass "Loot 2.0" eingeführt wurde. Also passendere, bessere Gegenstände zu finden sind die zudem auch häufiger auftreten. Das brachte den Spaß tatsächlich zurück.
Reaper of Souls - das Addon das dem "Loot 2.0" folgte bietet zudem einige willkommene Neuerungen. Eine neue Klasse (für mich sekundär, da ich eh noch nicht alle gespielt hatte). Zudem ein neuer Akt der auch noch gut aussieht, Spaß bringt und einen interessanten neuen Endgegner. Last but noch least viele neue Gegenstände, Sets und Händleroptionen. Ich bin zufrieden. Ich hoffe, dass es nicht das letzte Addon ist und kann es jedem empfehlen.


METALLICA - Through the Never (limited 2-Disc Edition, Steelbook) [3D Blu-ray inkl. 2D]
METALLICA - Through the Never (limited 2-Disc Edition, Steelbook) [3D Blu-ray inkl. 2D]
DVD ~ Metallica
Wird angeboten von the-dvd-house
Preis: EUR 19,67

9 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gutes Konzert - mittelmäßig bis schlechter Film. Experiment (halb) gescheitert., 21. Januar 2014
Eine Bewertung fällt mir relativ schwer. Eigentlich muss man Sie zweiteilen, denn das Konzert und die „Spielfilm-Szenen“ passen irgendwie nicht zusammen. Also versuche ich das einmal getrennt zu bewerten.
Die einzigen Punkte die man für beide Elemente sehen kann sind:
Ton und Bildqualität sind überragend. Die Farben die Kameraszenen usw. sind 1a. Da gibt es sicher keinen Grund etwas zu beanstanden. Mit den 3D Effekten ist im richtigen Maße umgegangen worden. Es wurde nicht über- aber auch nicht untertrieben.

Der Konzertteil
Der Konzertteil ist natürlich hervorragend gelungen. Metallica spult ein anständiges Programm ab. Natürlich merkt der geneigte Konzertbesucher, dass hier extra für einen Film eine Bühne konzipiert wurde und auch die Zuschauer sich weitestgehend so verhalten wie es für den Film von Nöten ist. Im Prinzip ist also auch das Konzert ein gestelltes Konzert mit Publikum-Komparsen – was aber ja auch beabsichtigt ist und gut rüberkommt. Die Musikauswahl ist sehr gut und es ist alles dabei, was man als Metallica Fan (oder jemand der Metallica gut findet) auch hören möchte. Die Spielzeit des Konzerts ist ausgezeichnet. Ein bisschen was verbindet sich das Konzert im Verlauf mit dem Spielfilmteil (es geschehen mehrere geplante Pannen, eine Lampe fällt aus, ein Mikrofon, Teile der Technik brechen ein usw.).

Der Spielfilmteil
Im Endeffekt geht es um einen Typen der Metallica verehrt und es geschafft hat einen Job Backstage zu bekommen. Er möchte nach getaner Arbeit (wobei das nicht viel ist) das Konzert sehen, wird aber beauftragt eine verlorene Tasche der Band zu besorgen. Also macht er sich missmutig auf den Weg diese zu besorgen. Unterwegs geschieht ein Unfall, er wird verletzt, rutscht er in Mitten einer gewalttätigen Auseinandersetzung der Polizei und Randalierern. Ein besonders brutaler Typ auf einem Pferd folgt ihm und die beiden prallen in einer Art „finalem Kampf“ aufeinander. Stellenweise passieren einige surreale Dinge – warum das so ist wird nicht geklärt. Auch nicht was da eigentlich los ist. Ich habe nicht mitgezählt, aber man kommt ggf. so auf 15 – 20 Minuten Spielzeit für diese Szenen die immer inmitten des Konzerts eingeblendet werden. Da es eigentlich keinen Bezug zum Konzert gibt (mit Ausnahme das die aktuell gespielten Lieder zu den Szenen passen), bleibt dem Zuschauer da leider nicht viel übrig als das einfach zu gucken. Ja, es ist gut gemacht – aber Sinn? Fehlanzeige. Ich habe mich an manchen Stellen gefragt warum man das eigentlich so gemacht hat? Klar, die Bilder sollen wirken – schön und gut. Aber ich möchte doch zumindest einen Sinn erkennen. Immer wieder wird man aus dem Konzert hinausgerissen - nur um danach mit einem Fragezeichen über dem Kopf wieder im Konzert zu landen.

Fazit
Was bleibt ist ein sehr guter (gestellter) Konzertfilm mit einer Bildgewaltigen aber total überflüssigen Story nebenher (die eigentlich keine ist). Mir ist nicht ganz klar, wo das eigentlich hinführen sollte. Ich denke wenn Metallica ein echtes Konzert mit dieser Bühne gefilmt hätte und das in 3D aufgezeichnet worden wäre, wäre das deutlich besser angekommen als dieser Mix aus Konzert und einem total fehlplatzierten Spielfilm. Wie wir gesehen haben, konnte dieses „Experiment“ an der Kinokasse auch nicht Punkten – meiner Meinung nach zu Recht.
Konzert: 4 Sterne, Film 2 Sterne – macht im Schnitt 3 Sterne. So leid es mir tut.

Man kann nur hoffen, das Guns N' Roses irgendwann einmal mit ihrem 3D Konzert aus Las Vegas um die Ecke kommen - das ist auch mit viel TamTam in "echt" aufgenommen worden. Einen Trailer gab's dazu. Allerdings wird das Ding wohl erst in 20 Jahren das Licht der Welt erblicken (ähnlich wie Chinese Democracy ewig gebraucht hat). Ich hoffe, dass das ein "normales" 3D Konzert mit "mittendrin"-Gefühl wird.
Kommentar Kommentare (6) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 10, 2014 9:58 AM CET


Beyond: Two Souls - Standard Edition - [PlayStation 3]
Beyond: Two Souls - Standard Edition - [PlayStation 3]
Wird angeboten von Game-Point-Baetz e.K.
Preis: EUR 17,99

2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Irgendwie packt es mich nicht..., 18. Oktober 2013
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Hallo,

ich habe mir Zeit gelassen mit der Rezension. Ich wollte unbedingt das Spiel erst einmal in alle Ruhe durchspielen.

Folgendes ist für mich Fakt:
Fahrenheit habe ich damals gespielt und fand es prima, allerdings - wie oft kritisiert - in der zweiten Hälfte zu abgefahren. Mit Hängen und Würgen würde ich heute 4 Sterne geben.
Heavy Rain war für mich der Höhepunkt. Hier würde ich "satte" 4 Sterne, wenn nicht gar 5 geben. Die Story war spannend, viele verschiedene Charaktäre (spielbar) und irgendwie (als Familienvater der das nachvollziehen kann) eine beklemmende Situation für den Hauptcharakter des Spiels.

Beyond Two Souls ist leider weder Fisch noch Fleisch. Wo man bei Fahrenheit recht viel machen konnte, Heavy Rain auch noch einigermaßen viel Interaktion zuließ, geht BTS leider andere Wege. Man ist doch arg eingeschränkt. Es sind wirklich sehr, sehr enge Schläuche durch die man sich bewegen kann. Und es gibt keine/wenig Chancen einfach verschiedene begehbare Wege zu beschreiten.

Last but not least stört mich der Ablauf. Man springt ständig zwischen den Zeiten (ca. 15 Jahre im Leben der Hauptperson) hin- und her. Wann immer es mal richtig spannend wird (was passiert z.B. nach der Geburtstagsfeier die aus dem Ruder läuft), blendet das Spiel aus und schmeißt einen in völlig andere Dimensionen. Bei Pulp Fiction ist das amüsant, bei Memento anstrengend - aber wirklich auch zum Mitdenken gemacht. Aber bei BTS ist es irgendwie gewollt aber nicht gekonnt.

Was mich aber wirklich stört ist, dass man nicht ableben kann. Zwar betont der Hersteller, dass ein Ableben eigentlich unnötig ist - aber irgendwie fehlt mir dann auch den Ansporn. Warum kann man nicht sterben und einfach dann die Szene wiederholen und es besser machen? Ja, es gibt Szenen (z.B. beim Training der CIA) wo man Szenen wiederholen muss wenn man versagt - allerdings erscheinen die umso blöder, da man ja nicht gestorben ist und quasi die Uhr auf Null gedreht wird, sondern man gesagt bekommt "das war nicht gut - machs nochmal". Die Wachen in diesem Abschnitt die es zu überlisten gilt, stehen aber wieder genauso da wie beim ersten Versuch. Sie verhalten sich auch wieder genauso. Was soll das?

Die Synchronisation und vor allem die Grafik gehen in Ordnung. Hier wurde ja schon mehr als genug geschrieben - dem möchte ich mich anschließen. Die Grafik geht sogar mehr als in Ordnung für diese alte Konsole.


The Last of Us - [PlayStation 3]
The Last of Us - [PlayStation 3]
Wird angeboten von Laservideo24-Preise inkl. Mwst
Preis: EUR 44,99

1 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mehr als gutes Spiel - aber kein Meisterwerk, 28. Juni 2013
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: The Last of Us - [PlayStation 3] (Videospiel)
Zur Story an sich muss man nicht viel sagen - die steht in der Produktbeschreibung. Zu erwähnen ist jedoch, dass diese hervorragend erzählt wird. Keine Frage: Naughty Dog hat sich mit der Umsetzung sehr viel Mühe gegeben. Auch die deutsche Synchronisation ist relativ wasserdicht und tut der Story keinen Abbruch.
Da ich relativ spät mit meiner Rezension dran bin (das Spiel ist ja schon eine Weile auf dem Markt - ich habe es mittlerweile aber 2x durchgespielt), beschränke ich mich einfach einmal auf die Pro's und die Contra's in Kurzform (wobei eben genau diese Contra's zum Stern Abzug führen). Irgendwo habe ich gelesen, dass The Last of Us nicht Naughty Dogs bestes Spiel ist. Dem stimme ich zu (für mich ist es Uncharted 2) - nichts desto trotz ist es absolut gelungen und spielt ganz oben mit. Die Contra's sind definitiv jammern auf hohem Niveau - aber da Naughty Dog ganz oben mitspielt, ist das eben so.

Bevor ich es vergesse: Ich habe eine PS3 und eine XBOX360 und schätze beide Konsolen und ihre exklusiven Spiele. Ich gehe also vollkommen wertfrei an die Sache heran.

Pro's:
+ Dichte Story und tolle Atmosphäre
+ tolle Grafik - man hat aus der PS3 alles herausgequetscht was irgendwie geht
+ Keine Ladezeiten im Spiel
+ Flüssiges Gameplay, gute Steuerung
+ Spielzeit im Singleplayer geht absolut in Ordnung
+ Die Charaktäre transportieren Glaubwürdigkeit und die Emotionen kommen gut rüber
+ Überragend gute Vertonung (Geräusche der Umwelt, Musik)
+ Gute deutsche Synchronisation
+ Harte Gegner und fordernder Schwierigkeitsgrad

Contra's:
- Hauptkritikpunkt ist für mich der Rätselfaktor. Ja, es ist ein Actionspiel mit Schleicheinlagen. Alles gut und schön. Trotzdem hat Naughty Dog Stellen eingebaut wo man einmal nachdenken muss. Allerdings wiederholt der Hersteller dieses Vorgehen dann bis zum erbrechen. Leiter aufheben, Leiter woanders hinstellen, Brett aufheben, Brett woanders drüber legen, "Europalette" im Wasser verschieben, "Europalette" im Wasser irgendwohin schieben. Im wesentlichen waren das die 3 Punkte. M.M.n. also besser mehr und tiefergehende Rätsel, oder eben ganz weglassen bzw. nur einmal verwenden.
- Es gibt eine Passage im Spiel wo man reiten muss. Da ist das Pferd etwas zickig. Bleibt öfter mal irgendwo hängen und man sieht hier, dass die PS3 mit dem Laden der Umgebung nicht ganz klar kommt. Büche usw. poppen einfach mal irgendwo auf.
- Die Zwischensequenzen sind zwar in Spielegrafik aber werden als Film abgespielt und sind daher irgendwie "weicher". Mir hätte es besser gefallen, wären diese wie das Spiel in Echtzeit berechnet worden. Ich fühle mich ab und mal mal herausgerissen aus dem Spiel.
- Manche Passagen wirken unnötig gestreckt und damit länger als sie sein müssten
- Lange Ladezeit am Anfang (Das ist Jammern auf verdammt hohem Niveau)

Fazit: Eine klare Kaufempfehlung. Für mich mit Heavy Rain, Uncharted 2 und 3 sowie ggf. noch Infamous 1 und 2 das Spiel dieser PS Generation! Jetzt beginnt das Warten auf Die Jungs und Mädels von Quantic Dream mit ihrem Beyond Two Souls!
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 28, 2013 9:01 PM MEST


Far Cry 3 - Limited Edition (100% uncut) - [Xbox 360]
Far Cry 3 - Limited Edition (100% uncut) - [Xbox 360]
Wird angeboten von Better Games GmbH
Preis: EUR 27,90

55 von 60 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Endlich ein gelungenes Far Cry..., 29. November 2012
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Ich hatte nun bereits 2 Tage Zeit das Spiel zu spielen und habe das auch exzessiv getan. Der Händler meines Vertrauens händigte mir das Spiel zwei Tage vor dem Release aus.

Wir erinnern uns: Far Cry 1 - ein simpler Shooter mit damals sehr guter Engine. Mehr war da nicht. Ballern, ballern, ballern in schöner Kulisse. Leider zum Schluss hin sehr unrealistisch (um Abwechslung einzubauen gab es Monster/Außerirdische). Far Cry 2 - technisch ein Leckerbissen. Spieletechnisch leider mehr als langweilig (ich habe einige Wochen gebraucht und das Spiel immer mal wieder gespielt). Im Kern ging es darum von A nach B zu laufen bzw. zu fahren und irgendwen abzuknallen. Auf dem Weg durch die schöne Landschaft schoss man auch ein wenig durch die Gegend oder überfuhr seine Gegner. Mehr war da eigentlich nicht. Far Cry 3 macht nun einiges anders und bringt das Franchise nach vorne.

Story in Kurzform: Ihr seid ein junger Typ der mit seinen Freunden etwas Party machen will. Da ihr genug Kohle habt, lasst ihr es richtig krachen. Flug, Fallschirmsprung und Inselfeeling. Leider wart ihr wohl nicht so ganz auf dem laufenden was die Touristenattraktionen auf der Insel betrifft. Ihr und eure Freunde landet in den Händen von Piraten die ihr Geld als Drogen- und Menschenhändler verdienen. Doch die Machenschaften der Piraten sind nicht nur kriminell sondern auch mit einer Portion Sadismus/Wahnsinn "gesegnet". Ihr als einziger könnt entkommen und plant von nun an eure Freunde zu befreien und könnt, sofern ihr mögt, entsprechend Rache nehmen. Die Story ist durchgängig spannend erzählt und interessant gehalten!

Positives: Das Spiel ist im Grunde recht klassisch ein first person shooter. Jedoch gibt es zum Stumpfsinnigen ballern einige nette Zusatzleistungen. Zum einen ist die Story sowie das Verhalten der Charaktere im Spiel nachvollziehbar und wirkt authentisch. Die Vertonung ist sehr gut geraten. Die Stimmen sind gleich gut oder gar besser als die englischen Originale. Die Musik reicht von rockig bis zu klassich. Die Insel wirkt authentisch - Pflanzenbewuchs, Sand und Steppenabschnitte. Passt wunderbar. Zusätzlich zum ballern kann man auch seinen Charakter recht rudimentär weiterentwickeln. Natürlich nimmt das keine Bioshock Formen an - ist aber doch interessant gemacht und genügt völlig. Zudem kann man zu den Hauptmissionen auch viele Nebenmissionen erledigen und sich damit einiges an Geld dazu verdienen. Das muss man jedoch nicht machen denn wenn man etwas die Augen offen hält hat man stets Geld genug. Das ist vielleicht auch einer der Kritikpunkte - es ist zu schnell und zu einfach sich etwas zu leisten. Beim ersten Durchgang würde ich locker 20 Stunden ansetzen - wenn man die Story genießt, sich etwas umschaut und nur wenige Nebenmissionen macht. Rusht man durch das Spiel ist man auch in deutlich weniger durch.

Negatives: Aus Konsolensicht muss man sagen, dass das Spiel natürlich auf dem PC entwickelt wurde (das ist ja bei allen so). Allerdings hat man es auch für den PC optimiert (so scheint es zumindest) und entgegen dem Trend dann auf die Konsolen angepasst. Mit anderen Worten: Man hat grafisch etwas beeindruckendes geleistet und musste dann an allen Ecken und Enden herunterbrechen. Andere Entwickler entwickeln direkt für Konsolen und schippen dann für moderne PC's oben drauf. Die Folge für Konsolenspieler: Frameinbrüche und teils matschige Texturen sowie aufpoppende Objekte. Ich ziehe dafür mal einen Stern ab - sehe jedoch auch das Alter der Konsolen und gehe davon aus das wesentlich mehr auch nicht machbar gewesen wäre.

Ich möchte nicht allzu viel verraten. Aber eine Kaufempfehlung kann ich mit aller Deutlichkeit Aussprechen!
Kommentar Kommentare (8) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 21, 2013 5:23 PM MEST


Assassin's Creed 3 (100% uncut) - [Xbox 360]
Assassin's Creed 3 (100% uncut) - [Xbox 360]
Wird angeboten von games.empire
Preis: EUR 15,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kaufempfehlung mit Abstrichen, 26. November 2012
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Hallo zusammen,
nach dem ausgiebigen durchspielen der Hauptstory hier mein Fazit – vieles wurde ja schon gesagt – daher beschreibe ich zumindest allgemeines ganz kurz.

Story mehr als grob: Es geht immer noch um den Jahrhunderte alten Streit zwischen Templern und Assassinen. Ihr startet als Engländer der den Auftrag bekommt in der neuen Welt (sprich den noch nicht gegründeten USA) einige Dinge zu klären. Im Laufe der Missionen lernt ihr eine Indianerin kennen. Mit dieser zeugt ihr einen Sohn der einige Zeit später der Protagonist der Story wird. Dieser muss in den Wirrungen des Unabhängigkeitskrieges viele Missionen lösen um die Geschichte in seine Bahnen zu lenken.

Positives:
+ Von allen 5 Assassins Creed Teilen (Teil 1 und 2 mit seinen 2 Nachfolgern), hat Teil 3 mit Sicherheit die epischste Geschichte
+ Realistische Welt und unverbrauchtes Setting
+ Riesige Welt mit vielen Naturereignissen (Tag, Nacht, Sommer, Winter, Regen, Schnee usw.)
+ Deutsche Vertonung ist mit Sicherheit eine der besten die ich bisher in einem Spiel gehört habe
+ Orchestrale wirklich sehr gute und stimmige Musik
+ Charakterentwicklung hervorragend (rein vom Verhalten her bewertet)
+ Ein paar neue Spielideen und die Jagd auf Tiere

Negatives:
Das Spiel hat leider einige Bugs. Keiner davon hat mich daran gehindert die Story Missionen durchzuspielen – allerdings musste ich mir 2 bis 3 mal helfen. Bspw. fliegen an einigen Stellen die Waffen der erledigten Gegner in der Luft. Okay, blöd… Aber nicht wirklich schlimm. Was für mich zu einigen Frustmomenten führte waren hänger in den Skripten bzw. in den Triggern die die Skripte auslösen. Beispiel: Es gibt Missionen in denen euer Charakter mit andere Figuren (NPC – Computergesteuerte Charaktere) zusammenarbeiten muss. Wenn dann bspw. eine Aufgabe erledigt ist (meinetwegen alle Gegner wurden erledigt), gilt es mit dieser Figur zu flüchten oder aber irgendeinen Ort zu erreichen. Bei mir kam es zwei mal vor, dass der Charakter einfach nicht weiterging. Der blieb wie angewurzelt stehen. Selbst ein anrempeln durch mich brachte nichts. Das Spiel hing. Versuchte ich weiterzulaufen und ihn einfach stehen zu lassen verlor ich die Mission, da ich mich zu weit entfernte. Es half nur die Mission neu zu starten (geht direkt aus dem Menü heraus). Folge: Danach lief alles butterweich durch. Irgendetwas führte also dazu, dass das Skript was die Mission abschließt nicht weiter ausgeführt wurde. Sehr ärgerlich.
Ferner ist mir aufgefallen, dass Connor (so der Name des Hauptcharakters) irgendwie hampeliger geworden ist als seine Vorgänger. Fliehe ich vor irgendwem oder irgendwas, bleibe ich ständig irgendwo hängen oder der Charakter versucht irgendwo hochzuklettern wo ich gar nicht hoch will.

Was mich jedoch am meisten stört: In Assassins Creed 2 und seinen Ablegern wurden einige gute Ideen aufgebaut. Z.B. die Renovierung bzw. der Aufbau von Geschäften und der Handel mit Waren. Das brachte Geld und damit konnte ich meinen Charakter aufwerten. Bei Teil 3 findet man das in sehr stark abgespeckter Form auch. Allerdings bringt es auch gar nichts, diesen Handel zu betreiben und damit Geld zu verdienen. Denn man kann sich beim Schmied/Schneider usw. überhaupt nichts dafür kaufen – denn die Händler gibt es einfach nicht mehr bzw. nicht mehr in der Form. Alle Waffen, Ausrüstungen usw. erhält man im Spiel weitestgehend automatisch (lediglich eine Muskete kann man kaufen – und dafür erhält man automatisch genug Geld). Also hat man eine bewährte optionale Möglichkeit schlicht und ergreifend weggelassen. Warum? Keine Ahnung.

Was bleibt?
Ein solides Spiel das aber den Erwartungen nicht ganz gerecht wird. Es führt allerdings die Geschichte zu einem guten und verständlichen Ende. Kaufempfehlung ja – aber mit einigen Abstrichen.


Lascal 2730 - BuggyBoard Maxi, schwarz (black)
Lascal 2730 - BuggyBoard Maxi, schwarz (black)
Preis: EUR 62,99

3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gutes Board - mit großem ABER, 12. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Lascal Buggyboard Maxi (Babyartikel)
Ich mach's kurz:

Positiv:
Das ultimative "Pro" an diesem Board ist, dass es so gut wie an jeden Kinderwagen passt. Wir haben den Teutonia Cosmo 2010 und das Board von Teutonia passt a.G. der Fußbremse nicht an dieses Modell (schon doof genug). Also haben wir uns nach einem anderen Board umgesehen. Das Lascal 2730 passt perfekt. Man schnallt einfach die zwei Laschen um den Kinderwagen (in unserem Fall zwei Seitenstangen). Allerdings geht es auch an Querstangen z.B. zwischen den Rädern des Kinderwagens. Man schraubt mit der Hand die Laschen fest und hakt das Kiddyboard an. Dauert beim ersten mal keine 10 Minuten und wenn man es einmal gemacht hat keine 5 Minuten mehr. Die Qualität des Boards und der Laschen gehen in Ordnung - rutschfest ist es auch. Jetzt aber das große ABER!

Negativ:
Das Board ist nicht gerade das billigste. Mit > 60 Euro gehört es sogar zu den teureren Vertretern. Für mich ist völlig unklar, wieso man die zwei Räder aus hartem Plastik gefertigt hat. Für ein Board dieser Preisklassen wären 2 Vollgummi Räder sinnvoll gewesen. Warum das so wichtig ist? Wenn das Kind auf dem Board steht, ist soweit alles halbwegs okay. Steht das Kind nicht darauf, ist eben kein Gewicht auf dem Board. Folge: Das Board klappert total laut auf dem Bürgersteig bzw. auf der Straße. Bei jedem kleinen Hubbel rappelt das Ding total was mehr als störend wirkt. Für mich völlig unverständlich, wie der Hersteller hier (anscheinend) sparen konnte. Das klappern ist so nervig, dass ich dafür satte 2 Sterne abziehen muss. Mir fällt auch keinerlei Möglichkeit ein, da selbst etwas zu basteln. Klar, man könnte mal schauen, ob man selber andere Räder dranfummeln kann. Aber irgendwie sehe ich das bei dem Preis auch nicht ein. Aktuell überlegen wir das Board wieder zurückzuschicken.


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