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Sons of Horus "Horus Lupercal" (Ketsch)

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The Outcast Dead (Horus Heresy, Band 17)
The Outcast Dead (Horus Heresy, Band 17)
von Graham McNeil
  Taschenbuch
Preis: EUR 6,36

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tolle Fortsetung mit Logiklücken!, 2. November 2011
Ich lese die Horus Heresy Reihe nun schon eine ganze Weile lang und es gab viele tolle Bücher, aber auch leider das ein oder andere, das etwas schlechter abgeschnitten hat. Dieses hier würde ich zu einem der besseren Bücher zählen. Hier kommt es zu keinen wirklich großen Schlachten, da das Buch größenteils auf Terra spielt.
Um ein wenig auf die Geschichte einzugehen, bringe ich hier noch eine Spoiler-Warnung an!!!

Das Buch handelt ungefähr zur selben Zeit, in der die 7 Legionen der Loyalisten nach Istvaan 5 geschickt werden um den Verräter Horus und seine Verbündeten zu verhaften. Ja, tatsächlich zu verhafen, da im Buch auch einmal eine Stelle erwähnt wird, wie im Dungeon des Imperialen Palastes eine Gefängniszelle für den gefährlichsten Mann der Galaxis vorbereitet wird, Horus Lupercal )
Kenner von Warhammer wissen natürlich, dass der Angriff fehlschlägt und als Landeplatzmassaker in die Geschichte eingeht. Dies wird in diesem Buch aus der Sicht der zahlreichen Astropathen auf Terra geschildert, die alle nicht glauben können, dass so viele Legionen sich offen gegen den Imperator gewendet haben.
Auch wird des öfteren Ahriman und Primarch Magnus von den Thousand Sons erwähnt und hier kommen wir leider zur größten Logiklücke der gesamten Horus Heresy Reihe : Wie erwähnt spielt das Buch zu der Zeit von Istvaan 5, der Verrat ist also schon offenkundig. Jedoch kommt die Warnung von Magnus, die die Psi-Schilde des Imperialen Palastes zerstören genau zu dieser Zeit und nicht, wie man es eigentlich kennt, schon Wochen, wenn nicht sogar Monate vor Istvaan 5, geschweige denn Istvaan 3.
Das heißt, Magnus versucht seinen Vater vor dem Verrat zu warnen, obwohl dieser bereits darauf reagiert hat und seine Legionen ausgesandt hat. Da ist der gute Autor, der sonst, meiner Meinung nach, mitunter die besten Warhammer 40k Romane schreibt, gehörig in der Zeit verrutscht, da das ganze somit überhaupt keinen Sinn mehr ergibt.
Aber genug davon, bis auf das ist die Geschichte sehr spannend. Sie handelt von einem der Navigatoren, Kai Zulane, der eine Warnung erhält, die das Schicksal des Krieges verändern könnte. Welche das ist, sei nicht genannt um die Spannung nicht rauszunehmen.
Jedenfalls wird er von Verrätermarines aus dem Imperialen Gefängnis befreit Warum er dort landete sei hier nicht verraten und die Flucht von Terra beginnt.
Wie bereits erwähnt, finden hier keine großen Kämpfe statt, aber die, die passieren, sind gewohnt blutig beschrieben Sind ja auch World Eater dabei ;- Ebenfalls wird die Legio Custodes mehrere Auftritte haben und natürlich kommt auch die Geschichte um Horus Lupercal nicht zu kurz.
Schade finde ich, dass das Buch in der Zeitlinie nicht voran geht, sondern wieder nur zu Zeiten des Anfangs des Bürgerkrieges spielt.
Wie gerne würde ich endlich mal ein Buch lesen, das um die Belagerung von Terra geht. Aber das wird sicher auch noch kommen.

Das Buch kann man jedem Fan der Reihe nur ans Herz legen, da es, in meinen Augen, doch wieder eines der besseren ist, bis auf besagte Logiklücke, die mich leider doch sehr gestört hat. Daher einen Stern Abzug.
Ansonsten wie gewohnt, tolle Arbeit vom Autor von "A Thousand Sons"


Kein Titel verfügbar

12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Spiel !, 20. Februar 2010
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Nachdem ich das Spiel jetzt durchgespielt habe, gebe ich jetzt hier mal mein Eindruck zum besten.
Das Spiel selbst ist unterteilt in 3 Kampagnen. Die beste Kampagne ist, meiner Meinung nach, die des Marine, da man sich hier am meisten Mühe gegeben hat. Es ist stimmig, gruselig und spannend. Man sammelt unterwegs immer mal wieder Audio-Tagebücher auf, die einem ein wenig von der Story erzählen und was Weyland-Yutani dort eigentlich getrieben hat. Leider ist man mit der Marine-Kampagne, wie auch mit den beiden anderen, sehr schnell durch.
Als Alien spielt man praktisch den Anfang des Unheils und kämpft sich aus der Gefangenschaft frei um zukünftig Angst und Schrecken zu verbreiten.
Was mir aufgefallen ist, ist, dass es sowohl als Alien als auch als Predator extrem schwer ist, sich an seine Beute von hinten anzuschleichen, denn sobald man ein wenig zu schnell läuft, wird man sofort bemerkt. Ein wenig nervig, wie ich finde. Als Alien hat man gleichzeitig auch die eigentlich schwächste Kampagne des Spiels. Die Missionen wirken wie einfach aneinander gereiht, ohne großen Sinn und Verstand, trotzdem macht es Spaß die Menschen zu "ernten" die sich, wenn sie einen zu früh bemerken, vor lauter Angst schon mal selbst in die Luft jagen oder erschießen.
Bleibt noch der Predator. Der startet sein Leben im Dschungel, wo er sogleich auf die Jagd nach Marines gehen darf um extrem blutig aus ihnen Trophäen zu machen. Die Kampagne ist etwas besser als die des Alien und hat auch ein deutlich besseres Ende.
Die Kampagnen greifen, wie auch schon aus Aliens vs Predator 2 bekannt, ineinander über, das heißt, man kommt als Predator an eine Stelle, wo nur noch Chaos und Zerstörung herrscht, fragt sich, was hier wohl geschehen ist und später spielt man diese Stelle als Marine und richtet eben dieses Chaos und Zerstörung an. So ist man dazu "genötigt" alle Kampagnen durchzuspielen um wirklich zu kapieren, was dort eigentlich abgeht. Sehr schön, wie ich finde !
Generell muss ich sagen, dass die Kampagne in AvP 2 deutlich besser war, aber auch im neusten Teil macht sie sehr viel Spaß, da die Level meistens sehr gut aussehen und extrem stimmig sind. Es gibt übrigens für jede Kampagne nur 5 Level, die man bequem an einem Nachmittag durchspielen kann. Auf leicht, versteht sich, auf Schwer oder sogar auf Alptraum, wird man deutlich länger brauchen, zumal man auf letzterem keine Speicherpunkte hat.
Ein Wort zur Grafik : Sicher, sie ist nicht unbedingt mehr Up-To-Date, aber trotzdem sehr gut ! Die Lichteffekte, Explosionen, tropfendes Wasser, Wasserfälle, es sieht einfach klasse aus ! Mir gefällt die Grafik sehr gut, aber ich habe auch keine Grafikexplosion im Schlage eines Modern-Warfare 2 erwartet.
Der Fokus des Spiels liegt aber ganz klar auf dem Multiplayer. Die Kampagne ist wohl eher dazu gedacht, sich mit seiner Spezies vertraut zu machen um dann loszulegen.
Momentan ist leider noch nicht so viel los auf den Servern, aber wenn man mal ein Spiel gefunden hat, gehts auch richtig ab. Es sind zwar leider nur sehr wenig Levels vorhanden, aber die sehen toll aus und bieten viel Abwechslung. Wer den ersten Film zu AvP kennt, wird das Level in der Pyramide, die ständig ihre Architektur ändert schnell erkennen.
Was auffällt ist, dass der Predator doch sehr stark geraten ist, sobald er an seine Waffen gerät. So kommt es oft dazu, dass sich die Predator ihre Disc schnappen, sich irgendwo in eine Ecke hocken und alles und jeden damt bewerfen, was sehr, sehr schnell SEHR nervig werden kann.
Ansonsten gibt es noch spannende Modi wie Predator Hunt, wo einer den Predator spielt und der Rest muss ihn jagen und mein persönlicher Favort Infestation. Hier sind alle Spieler Marines, einer wird zum Alien und versucht nun, den Rest zu infizieren. Hier ist wirklich sehr viel Teamplay gefragt um zu überleben.
Mit Freunden macht das Spiel im Multiplayer wirklich sehr, sehr viel Spaß, denn bis auf den etwas zu stark geratenen Predator sind die Klassen gut ausbalanciert.

So, das waren erstmal meine Eindrücke zum Spiel.
Mein Fazit : Fans werden sicherlich ihren Spaß haben, wenn man keine allzu geniale Kampagne wie noch z.b. aus Teil 2 erwartet und wenn man bereit ist, sehr viel Zeit im Multiplayer miteinander zu verbringen.
Kommentar Kommentare (4) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 22, 2010 8:35 AM CET


Dante's Inferno - Death Edition (uncut) [PEGI]
Dante's Inferno - Death Edition (uncut) [PEGI]

15 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Viel Potential verschenkt, 8. Februar 2010
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Ich hab mich sehr auf Dante's Inferno gefreut, allerdings muss ich jetzt, nachdem ich es nach 4 Stunden (!!!) durchgespielt habe sagen, dass es mich doch sehr enttäuscht hat. Und dabei fängt alles gut an. Man besiegt den Tod persönlich in einem echt genialen Kampf, erbeutet seine Sense und macht sich auf den Heimweg zu seiner Frau.
Ohne Spoilern zu wollen, führt der Weg von dort direkt in die Hölle. Der Anfang ist klasse, die Atmosphäre zieht einen wirklich in seinen Bann, die ersten Kämpfe sind bestanden, man lernt neue Kräfte ob heilig oder unheilig und so weiter. Als ich den ersten größeren Bosskampf bestanden habe, habe ich mich sehr gefreut, war er doch großartig inszeniert und der Kampf alles andere als langweillig, aber ab da an ging es, für mich, bergab.
Die Kämpfe werden größenteils gegen die immer gleichen Gegner ausgetragen, die hier und da mal in einer anderen Farbe leuchten. Die Finishing Moves sind, ähnlich wie in Darksiders, an einer Hand abzuzählen, wobei es mir bei letztgenannten nicht so stark aufgefallen ist. Man hat sich also relativ schnell an den Finishing Moves satt gesehen, ob man diese Moves mit seinem Kreuz ( Heilig ) oder der Sense ( Unheilig ) ausführt, ist letztlich egal. Das einzige, was das unterscheid ist, welchen Talentbaum man aufwertet.
Aber selbst das war in Darksiders besser verpackt. Lernt man in Darksiders neue Talente beim Dämonenhändler um die Ecke, lernt man sie in Dante's Inferno per Druck auf die Start-Taste. Aber das soll natürlich kein größerer Kritikpunkt sein, sondern lediglich ein Vergleich.
Groß angekündigt waren die einzelnen Zirkel wie z.b. Ketzerei, Verrat, Wut etc. Diese sind allerdings so schnell und so völlig unvorhergesehen zu Ende, dass ich mich gefragt habe, ob es das schon war ! Für meinen ersten Zirkel habe ich lediglich eine viertel Stunde gebraucht, was, in meinen Augen schon sehr,sehr wenig ist.
Die Story fällt ebenfalls relativ dürftig aus, hat zwar die ein oder andere Überraschung aber das Ende ist trotzdem vorhersehbar. Ein großer Teil des Spiels besteht ebenfalls aus Jump'n Run Einlagen, was mich zumindest ein wenig gestört hat, aber ok, das ist mein Fehler, mich nicht vorher darüber informiert zu haben.
Jump'n Run ansich wäre ja auch nicht wirklich schlecht, würde man nicht sehr oft unter Zeitdruck stehen, was doch sehr nerven kann.
Zusammengefasst : Das Spiel weiß durchaus zu unterhalten, man hat tolle Kampfmoves,zwei, drei nette Videosequenzen und immerhin eine super Grafik, die mir sehr gefallen hat. Allerdings war ich von den Bosskämpfen und vor allem von der Kürze des Spiels sehr entsetzt. Auf höheren Schwierigkeitsgraden sitzt man mit Sicherheit noch die ein oder andere Stunde länger an dem Spiel, aber das wars dann auch. Die Kritik, dass das Spiel bei God of War geklaut hat, ist auf jeden Fall berechtigt, aber God of War ist Dante's Inferno in fast allen Belangen immer noch weit voraus.
Der Held des Spiels, Dante, bleibt leider auch sehr blass und,zumindest mir, sehr unsymphatisch. Man hat zu keiner Zeit das Gefühl, dass man irgendeinen Helden spielt, der von allen gefürchtet wird, wie es z.b. bei Darksiders oder eben God of War der Fall war.
Was mich ebenfalls ein wenig abgenervt hat war, gegen Ende hin, springt man von Plattform zu Plattform um vor einem riesen Tor Dämonen zu verkloppen, bis die Tür aufgeht. Das ganze macht man, wenn ich nicht irre, bis zu 10 mal, hab aber irgendwann aufgehört zu zählen.
Das Ende kommt dann ebenfalls so schnell, wie man es befürchtet und nach einem relativ anspruchslosen Endkampf, geht es dann auch schon zu Ende. Immerhin spielt man einige Sachen frei, die zum nochmaligen durchspielen einladen. So kann man von vorne Anfangen, hat aber noch seine ganzen Fähigkeiten und Talente.

Wer also mit einer wirklich sehr kurzen Spielzeit, wenig anspruchsvollen Kämpfen und einer eben solchen Geschichte leben kann, der kann beruhigt zuschlagen. Aber wie oben schon erwähnt, hat das Spiel natürlich auch noch so seine guten Seiten.

Abschließend sei noch gesagt, dass, obwohl groß auf der Verpackung der Death Edition angekündigt, kein Soundtrack enthalten ist, zumindest ist er nur bruchstückhaft vorhanden, was meiner Meinung nach wieder nach Kundenverarsche seitens EA schreit, aber nach dem Debakel um die englische Synchro von Mass Effect 2, wundert mich eigentlich auch nichts mehr an EA.

Ich hoffe, ich konnte ein wenig weiterhelfen. ;-)
Kommentar Kommentare (10) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 12, 2011 7:56 PM MEST


Halo Wars
Halo Wars
Wird angeboten von TICÁ
Preis: EUR 35,90

21 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wow, geniales Halo-Feeling !, 24. Februar 2009
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Halo Wars (Videospiel)
So, nachdem ich nun das Glück hatte meine Limited-Edition bereits vor Verkaufsstart zu erhalten, schreibe ich nun mal eine Rezession dazu, da sich hier alle auf die Demo beziehen.

Das Spiel beginnt mit einem sehr, sehr guten Intro, welches in HD-Qualität über den Fernseher flimmert. Kurz darauf beginnt auch schon das Spiel und man kommandiert einen bis dahin unbekannten Helden der Menschen bei dem Auftrag, die Allianz zurückzuschlagen.
Fahrzeuge, Einheiten und Flugzeuge sind die selben wie in der Halo Trilogie. Das heißt, es hat einen hohen Widererkennungswert. Man fühlt sich praktisch direkt reinversetzt in die Story. Die Missionen sind unterschiedlich lang und werden von schön inszenierten Zwischensequenzen zusammengehalten. Schwierigkeitsgrad der Missionen ist variabel einzustellen. Hier gibt es, wenn ich nicht irre, 4 - 5 Stufen oder ein automatisches System, was die Schwierigkeit anpasst, je nach Können des Spielers.
Die Grafik ist klasse, wenn sie auch noch ein wenig besser hätte gestaltet werden können. Aber Explosionen, Sound und so weiter machen einiges her. Spätestens, wenn man mit den Scorpion Panzern durch die Gegend heizt, macht das Spiel unheimlich Laune.
Die Steuerung ist perfekt für die X-Box umgesetzt. Wer C&C 3 auf der Box spielen konnte, wird hier keine Probleme haben.
Alle Einheiten haben noch Spezialfähigkeiten, vor allem die Spartans haben es mir angetan mit ihrer Fähigkeit.
;-)
Zusätzlich zu den bekannten Einheiten, gibt es ein paar neue Einheiten und auch noch Spezialfähigkeiten, die von dem großen Raumschiff der Menschen aus gestartet werden. So können orbitale Bombardemants angefordert werden oder Transporter geschickt werden um Einheiten von A nach B zu bringen.
Das einzige, was mich bisher an dem Spiel stört ist, dass der Basisbau nicht frei ist, sondern man nur auf bestimmten Punkten bauen kann. Aber darüber kann man getrost hinwegsehen, denn hier haben die Entwickler wirklich einen tollen Job geleistet. Meine Hochachtung !

Wer sich die Special-Edition zulegt, wird mit einem tollen Steelbook, einem Comic, einigen Anführer-Karten und einem Aufnäher mit dem Abzeichen der Menschen belohnt. Ich muss sagen, es lohnt sich auf jeden Fall ! Doch Achtung : Wer das Comic lesen will, sollte des englischen mächtig sein, da es nicht übersetzt wird !
Ganz anders als das Spiel, welches komplett in Deutsch aus den Lautsprechern trällert.
Die Synchro ist gut, wenn auch nicht perfekt. Aber auf jeden Fall gehört sie zu den besseren, der eingedeutschten Spiele.
Bleibt zu sagen, wer Halo Fan ist, sollte unbedingt zuschlagen, da es wirklich ein klasse Spiel ist ,man eine unheimlich gute Halo Atmosphäre rüberkriegt und man sogar die Chance hat, mal die bösen in Form der Allianz zu spielen.
Hoffe, ich konnte einigen mit der Rezession helfen !
Viel Spaß mit diesem wirklich genialen Game !
Kommentar Kommentare (4) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Sep 25, 2012 7:34 PM MEST


Dead Space
Dead Space
Wird angeboten von media-games-berlin-tegel
Preis: EUR 44,95

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach nur der Hammer ...., 11. November 2008
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Dead Space (Videospiel)
Ein Spiel, wie man es besser nicht hätte machen können. Ich bin generell kein ängstlicher Mensch, aber dieses Spiel in einem abgedunkelten Raum bei 5.1 Sound ist einfach nur eines : Der pure Terror. Selten hatte ich so viel Angst bei einem Spiel wie hier. Die Soundeffekte sind klasse. Man hört die Monster in der Ferne schreien, hinter einem klirrt es, irgendwo hört man das Klirren von Metal.... man hat ständig das Gefühl, dass einem jeden Moment was in den Rücken fällt.
Die Story und die Inszenierung davon sind wirklich genial. Ständig sieht man irgendwelche Skriptereignisse, die einem das Grauen noch näher bringen.
Und die Angst nimmt zu, je weiter man spielt. Vor allem gegen Ende war ich einfach nur schweißnass ... Bei diesem Spiel muss man einfach irgendwann eine Pause machen, um wieder zu Atem zu kommen.
Alle, die auf Filme wie Event Horizon, Alien oder dergleichen stehen, sind hier definitiv richtig !
Für mich das gruseligste Spiel seit System Shock 2 !!


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