|
|
Beiträge von Guybrush Three...
Top-Rezensenten Rang: 17.602
Hilfreiche Bewertungen: 263
|
|
Richtlinien: Erfahren Sie mehr über die Regeln für "Meine Seite@Amazon.de".
|
Rezensionen verfasst von Guybrush Threepwood
|
|
|
|
|
|
|
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
tunein.com-Radio = Kein Internetradio, 5. Mai 2013
Ich habe das Radio angeschafft weil es eines der wenigen Geräte ist, die vom Design her einem "normalen" Radio nahe kommen. Dieses Gerät ersetzt das alte Küchenradio, da unser Lokalsender an dem Platz, wo das Radio steht, je nach Tageszeit über UKW nur sehr schlecht zu empfangen ist. In den letzten Jahren wurde das alte Radio daher nur noch selten genutzt und statt dessen über ein iPad Radio gehört. Der Klang des Blaupunkt IR 18e ist nicht schlecht. Aber ich konnte auch mit dem Klang des iPads arrangieren. Unser Lokalsender bietet sowieso nur einen 64kbit/s mp3-Stream an. Das Gerät ist nicht direkt ein "Internetradio", da es selbst keine Streamadressen kennt, sondern diese immer von tunein.com bezieht. Dort kann man sich ein Benutzerkonto erstellen und seine Lieblingssender in eine Favoritenliste übernehmen. Das geht natürlich nur, wenn der Sender von tunein.com redaktionell in deren Datenbank aufgenommen wurde. Einige Einträge in der Datenbank sind veraltet oder mit falschen Streamadressen eingepflegt. Es gibt aber eine Möglichkeit, eigene Streamadressen bei tunein.com einzugeben. Das hat in Verbindung mit dem Blaupunkt IR 18e aber bei keinem Stream bisher funktioniert. Anstatt einen Stream abzuspielen zeigt das Gerät den Eintrag als leeren Ordner an. Die Verknüpfung mit tunein.com bringt noch weitere Nachteile: Wenn tunein.com kurzzeitig nicht erreichbar ist, funktioniert auch das Internetradio nicht. Auch, wenn der Radiostream verfügbar wäre. Was passiert, wenn tunein.com den Betrieb einstellt? Bleibt dann vom Blaupunkt IR 18e nur noch ein simples UKW-Radio über? Weiterhin ist nicht klar, welche Formate das Blaupunkt IR 18e abspielen kann. Aber solange die Custom-URL-Implementation von tunein.com auf dem Gerät nicht funktioniert, stellt sich die Frage auch nicht. Das Grundprinzip der tunein-Integration hat natürlich Vorteile. Lieber gebe ich an dem Gerät mit 11 Tasten ein mal Benutzername und Passwort ein als dass ich all meine Streams mit den teilweise kryptischen Adressen auf diese Weise eingeben muss. Aber dass das Internetradio ausschließlich über einen Internetdienst funktioniert, ist unbefriedigend. Die Bedienung des UKW-Modus könnte deutlich besser sein: Beim Einspeichern der UKW-Sender bin ich fast verzweifelt. Außerdem finde ich es schade, dass die Betriebsmodi auf der ersten Ebene getrennt sind. Wenn ich das Gerät einschalte, muss ich mich entscheiden, ob ich tunein oder UKW verwenden möchte. Mir wäre es lieber, wenn ich alle Sender in einer Liste hätte. Wenn ich die Schlagerparade auf WDR 4 hören will, dann will ich mich doch nicht jedes mal entscheiden, ob ich das per UKW oder Internetstream haben will. Ich würde hier wdr4 als UKW in die Favoritenliste abspeichern wollen und den Lokalsender wegen der miesen UKW-Qualität als Internetstream. Wenn ich das mache, muss ich bei jedem Senderwechsel zuvor mit mehren Tastendrücken den Betriebsmodus umschalten. Wenn man das Gerät ganz abschaltet (Schalter an der Rückseite) oder kurz vom Netz trennt, verbindet sich das Gerät beim nächsten Start selbstständig mit dem WLAN. Der ganze Startvorgang dauert einige Sekunden. Danach muss man dann den Betriebsmodus auswählen und einen Sender einschalten. Wenn man das Gerät aus dem StandBy-Modus aufwacht (StandBy-Taste oben links), spielt es den Sender weiter, der zuletzt abgespielt wurde. Also genau das Verhalten, das man von "normalen" Radios kennt. Der StandBy-Modus soll sehr energiesparend sein. Ich habe es noch nicht nachgemessen. Mein Gerät schlummert im StandBy-Modus mit beleuchtetem Display, leisem Brummen und fühlbarer Wärmeentwicklung vor sich hin. Ich kann mir nicht vorstellen, dass das sehr energiesparend sein kann. Das Design gefällt mir relativ gut. Das blau beleuchtete Display hätte nicht sein müssen. Die Verarbeitung des Gehäuses ist auch höchstens mäßig. Das Blaupunkt IR 18e gibt es seit März 2013 zu kaufen. Heute, im Mai 2013 ist das Gerät bei Amazon.de nicht mehr direkt lieferbar. Wenn sich das ändert, dürfte der Preis wieder auf 80 EUR fallen. Update: Das Radio hat sich in dieser Woche zwei mal "aufgehangen". Was die Ursache war, kann ich nicht sagen. Es ist aber nervig, dass das Gerät danach die tunein.com-Logininformationen neu eingegeben haben will. Ganz besonders, wenn der Loginname etwas länglich ist weil er zum Beispiel auf "@googlemail.com" endet. Ich habe mir das Gerät heute mal näher angeschaut und konnte mich über telnet (login:root/password) auf das Gerät verbinden. Dort kommt ein busybox-System zum Vorschein. Die Streams werden mit mplayer abgespielt. Ein binary namens UIProto scheint alles zu kontrollieren. Wegen der Abstürze und des albernen Kommentars von "Support Blaupunkt" unter dieser Rezension bewerte ich das Produkt nur noch mit einem statt mit zwei Sternen.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
nicht zum Pizzabacken geeignet, 19. August 2012
Dieses tolle Teil ist nicht zum Pizzabacken geeignet, da es laut Hinweisaufkleber nur bis höchstens 230°C verwendet werden soll. Mein Ofen geht schon nur bis 270°C. Aber dann will ich meine Pizza auch bei 270°C backen können. Ein Pizzaofen hat 500°C.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Echter Gewinn, 14. August 2012
Ich habe diese Antenne über Amazon bei "Somo" gekauft. Mittwochs bestellt kam sie fast eine Woche später am Dienstag per Warensendung an :( Mit dem Programm "MWConn" kann man eine "Netzanalyse" durchführen. Das habe ich bei mir zu Hause mal gemacht: Ohne Antenne: Vodafone GPRS 33% o2-de GPRS 30% T-Mobile GPRS 30% E-Plus GPRS 26% Mit Antenne: Vodafone GPRS 56% o2-de GPRS 56% T-Mobile GPRS 70% E-Plus GPRS 40% Das Kabel ist sehr lang. Damit hat man viel Spielraum um die Antenne bestmöglich auszurichten, falls das eine Rolle spielt.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
14 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Kassettenrekorder des 21. Jahrhunderts, 3. Februar 2012
= Haltbarkeit:4.0 von 5 Sternen = Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen = Pädagogisch wertvoll:2.0 von 5 Sternen
Dieses "Spielzeug" ist eine für kleine Kinder geeignete Hülle für iPhones und iPods. Es wird an der Rückseite mit einer Münze geöffnet. Im Deckel ist ein Silikonbett so dass das iPhone fest und sicher im Gerät befestigt wird. Die andere Seite, über die das iPhone bedient wird, ist nicht offen sondern mit einer dünnen Schutzfolie geschlossen. Man kann das iPhone entweder so einlegen, dass der Home-Button erreichbar ist oder auch so, dass der Home-Button nicht gedrückt werden kann. Alle anderen Knöpfe und Anschlüsse des iPhones sind nicht erreichbar. Die hierzu gehörenden Apps sind kostenlos im Appstore verfügbar und können vor dem Kauf getestet werden. Ich finde diese Apps nicht besonders gut. Erstens sind sie nicht deutsch und zweitens wirken sie wie übliches Plastikspielzeug nervig und pseudopädagogisch. Dennoch gefallen dem dreijährigen Kind diese Apps gut. Ich war auf der Suche nach einem Gerät, mit dem ein 3-Jähriges Kind selbstständig Musik und Hörspiele anhören kann. Früher hat man zu einem Kassettenrekorder gegriffen. Auch heute gibt es davon noch mehr oder weniger kindgerechte Geräte. Aber wir haben keine Musikkassetten mehr hier. Inhalte vom PC kriegt man auch nur in nerviger Arbeit auf Kassette. CDs sind für kleine Kinder ungeeignet. Zudem ist es schwer einen CD-Player zu finden, der sich selbstständig ausschaltet wenn das Hörspiel zu ende ist. Es gibt einige "kindgerechte" mp3-Player. Diese haben aber keinen eingebauten Lautsprecher. Ein mit Kabel angeschlossener Lautsprecher ist nicht sehr kindgerecht. Und Kopfhörer sind einfach zu unflexibel wenn man gemeinsam hören oder beim hören spielen will. Es gibt einen mp3-Player von Fisher-Price. Dieser ist in der Bedienung aber zu unflexibel: Alle Titel werden nacheinander abgespielt. Nach dem Hörspiel kommt das nächste und nach fünf Liedern muss man Skippen weil man das folgende Hörspiel nicht hören will. Bei Kassetten passiert das nicht. Das iPhone erfüllt diese Kriterien ganz gut. Nur leider ist es für kleine Kinder ungeeignet. Genau dafür habe ich diese "Hülle" gekauft. Für ein dreijähriges Kind sieht diese iPhone-Hülle zu sehr nach Babyspielzeug aus. Nachdem ich die Rappel-Ringe abgeflext habe bin ich aber recht zufrieden. Innen drin steckt ein gebrauchter iPod touch der zweiten Generation. Das ist das günstigste kompatible Gerät mit eingebautem Lautsprecher.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
2 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Grau Grau Grau, 2. August 2011
Ich bin genau so Plem-Plem wie die andren Rezensenten und finde das Gerät total geil. Vor allem aber möchte ich den tollen Service von Amazon heraus heben. Dies war zwar meine hundertste Bestellung, dennoch bin ich total überwältigt, dass das Gerät innerhalb von 48 Stunden geliefert wurde. Wer tatsächlich einen Unterschied zwischen guten und schlechten LED-TVs erkennen kann, sieht, dass dieses Geräte der aktuellen Massenfertigung von Samsung entspricht. Das größte Problem ist dabei die Ausleuchtung, die von Gerät zu Gerät verschieden ist weil sie von der Fertigungsqualität abhängt. Die Bedienung hebt sich bei diesem Gerät nicht von der der anderen Geräte ab. Es gibt viele Features, aber kaum lässt sich etwas customisieren oder wirkt die Bedienung auch sonst besonders durchdacht.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
43 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
So klappt's auch unter Windows, 28. Dezember 2010
Ich benutze diese Tastatur unter Windows 7 weil es leider keine vergleichbare "Windows-Tastatur" gibt. Wenn man diese Tastatur ganz normal unter Windows installiert, funktioniert das meiste auf Anhieb. Leider fehlen dann aber die Multimediafunktionen und Tastenkombinationen für Funktionen wie "Print", "Bild ab", "Bild auf" und ganz wichtig "Entf". Um das zu erreichen kann man sich von einer MacOS X-DVD die Windows-Treiber von "Boot Camp" besorgen. Danach funktioniert dann alles. Allerdings stört mich dabei, dass die F-Tasten (F1, F2, ... F12) nur über Shortcuts zu erreichen sind: Wenn man zum Beispiel F11 drückt, wird die Lautstärke reduziert. Nur mit Fn+F11 hat man die Funktion der Taste F11. Dieses Verhalten ist in vielen Windowsprogrammen unbrauchbar. Insbesondere in Spielen. Statt des BootCamp-Treibers benutze ich UAWKS. Hier funktioniert alles so, wie ich mir das vorstelle. Allerdings zeigt die aktuelle Version 2008.09.17 mit einer deutschen Tastatur das seltsame Verhalten, dass nach dem Drücken der rechten Alt-Taste, die als AltGr interpretiert wird, jeder Tastendruck mit Strg modifiziert wird. Es ist also danach so, dass sich jeder Tastendruck so verhält, als hält man die Strg-Taste gedrückt. Um das Problem zu beheben gibt es auf der Seite von UAWKS schon einen Eintrag im Bug-Tracker mit Lösung. Der Eintrag vom 27.12.2010 enthält auch eine fertige Version zum Download.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Fiept und brummt - Blamabler Service - Bild ist ziemlich gut, 7. Juni 2010
Bildqualität: Das Bild ist direkt ohne Herumfummeln an den Einstellungen überzeugend: - Die Farbdarstellung erscheint mir neutral. Ich hatte zuvor ein anderes Gerät (L227WTP-PF) getestet, dessen Bild ich mit den am Monitor verfügbaren Einstellungen nie ohne Farbstich einstellen konnte. - Die Qualität des Bildes hängt vom Blickwinkel ab. Von seitlich spitzen Winkeln betrachtet verliert das Bild sichtbar Kontrast. Von oben oder unten betrachtet noch deutlicher. Im normalen Bereich bleibt das Bild aber stabil. Wenn ich meine Sitzposition im Stuhl vor dem Display verändere, verändert sich der Bildeindruck nicht. Anders als beim L227WTP-PF und anderen günstigeren Geräten, die ich getestet habe, erscheint das Bild aus sehr spitzen Betrachtungswinkeln nicht invertiert und bleibt immer brauchbar. Insgesamt ist die Blickwinkelabhängigkeit zufriedenstellend und ziemlich gut für ein Display mit TN-Technik. - Die Ausleuchtung ist sehr gut. Ich teste die Ausleuchtung mit einem komplett schwarzen Bildschirm im dunklen Raum: Keine Lichthöfe. Keine Wolken. Super! Ausstattung: - Der leichte Standfuß sieht elegant aus und trägt das leichte, dünne (ca. 3cm) Display sicher. Dafür bietet der Fuß keine Höhenverstellung. Drehen kann man den Bildschirm auch nicht. Beim Neigen muss man den Fuß festhalten, sonst rutscht er nach hinten. - Im Karton ist ein VGA- und ein DVI-Kabel enthalten. - Die Oberfläche von Standfuß und Rahmen besteht aus hochglänzendem Klavierlack. Sieht schick aus, zieht aber Staub und Fingerabdrücke magisch an. - Magisch erscheinen auch die Bedientasten an der Gerätefront. Sie Reagieren auf bloße Berührung - ohne Druck. - Das Einstellungsmenü ist relativ gut zu bedienen, da das Menü genau über den Tasten eingeblendet wird. So ist durch die Anzeige im Menü immer direkt ersichtlich, welche Taste gerade wozu gut ist. - Das Gerät besitzt einen Helligkeitssensor. Je nachdem wie hell es im Raum ist, wird das Bild gedimmt oder heller beleuchtet. - Das Netzteil ist nicht im Monitor sondern eine separate, kleine, schwarze Kiste die mit einem herkömmlichen, beiliegenden Kaltgerätekabel an den Strom angeschlossen wird. - Die Hintergrundbeleuchtung besteht aus LEDs. Das Gerät verbraucht daher relativ wenig Strom (~28W, Herstellerangabe). Tatsächlich wird das Gehäuse kaum warm. Andere TFTs in dieser Größe werden vor allem an der oberen Kante sehr warm und haben dort sogar Luftschlitze. Dieses Gerät ist komplett geschlossen. So können keine Gewitterwürmer ins Bild krabbeln;) Das große Ärgernis: Das Gerät brummt und fiept leise aber doch hörbar, wenn die Helligkeit nicht auf 100% eingestellt ist. Das Geräusch kommt nicht aus dem separaten Netzteil sondern aus dem Gerät selbst. Das ist besonders ärgerlich, da das Bild bei voller Helligkeit unangenehm hell ist. Ich habe mich mit dem Defekt per E-Mail an den LG-Service gewandt. Die Antwort kam sehr spät und enthielt als Lösungsvorschlag nur albernen Quatsch, der nicht viel mit diesem Defekt zu tun hatte. So wurde mir geraten, neue Treiber für Grafikkarte und Mainboard zu installieren! Die Reaktion von Amazon.de war deutlich schneller und kompetenter, ließ mir aber auch nur zwei unangenehme Alternativen: Rückgabe nach Widerrufsrecht oder Gerät behalten. Denn der Hersteller LG sieht diesen Defekt nicht als Defekt an. Trotz allem bin ich mit dem Gerät nun zufrieden. Ich verzichte auf die automatische Helligkeitseinstellung und betreibe das Gerät mit 100% Helligkeit. So treten keine nervigen Geräusche auf. Damit das Bild nicht zu hell ist, habe ich die Helligkeit in den Einstellungen der Grafikkarte reduziert. Das ist zwar keine ideale Lösung, aber für mich okay. Ich habe nämlich keine Lust, noch mehr Geräte auszuprobieren. Zuvor hatte ich schon den L227WTP-PF und zwei verschiedene LG Flatron W2220P-SF bestellt, getestet und wegen nerviger Geräusche wieder zurückgeschickt. Schade, dass sich der Hersteller so blöd anstellt...
|
|
|
|
|
|
|
|
|
1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Toptitel 2010, 17. April 2010
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen
Das Spiel bietet im Vergleich zum Vorgänger Kings Bounty: The Legend ein neues Abenteuer mit einer neuen Heldin und einigen neuen Spielelementen. Ansonsten bleibt eigentlich alles beim alten. Wer vom Vorgänger von der wunderschönen Grafik, den taktischen Kämpfen, der ironischen Geschichten und dem suchterregenden Sammeln von Gegenständen, Zaubern, Fertigkeiten und Einheiten verzaubert wurde, der bekommt mit Armored Princess genau das, was er erwartet. Auch Fans von Heroes of Might and Magic und eigentlich alle Liebhaber hochwertiger Taktikspiele dürften um Kings Bounty nicht drumherum kommen. Dieses Spiel ist kein AddOn sondern auch ohne den Vorgänger spielbar. Dennoch würde ich Einsteigern empfehlen, erst einmal Kings Bounty: The Legend zu spielen. Denn ich denke, dass der Spieleinstieg wegen des größeren Tutorials damit etwas leichter ist. Außerdem ist Armored Princess zur Zeit noch teurer als The Legend;-) Auf der Herstellerseite gibt es übrigens spielbare Demo-Versionen zu beiden Spielen. Gimmick am Rande: Im Optionsmenü kann man 3D-Darstellung für Rot-Grün-Brillen einstellen. Damit geht zwar viel von den schönen Farben verloren und man bekommt Kopfschmerzen - dafür aber 3D.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Nicht empfehlenswert, 21. November 2009
= Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen
Diese Umsetzung bietet wirklich nur das Keltis-Grundspiel gegen Computergegner. Gut, es gibt noch einen Mehrspielermodus mit mehreren Spielern abwechselnd an einem Gerät. Aber wer will das spielen? Die Präsentation ist recht stimmig, aber es fehlt der letzte Schliff damit es wirklich hochwertig erscheint. Unpraktisch ist, dass man nicht alle Informationen auf einem Blick hat. Die Information, welche Karten die Mitspieler schon abgelegt haben, erhält man erst, wenn man eine Schultertaste am Gerät drückt. Aber so schlimm und umständlich ist das jetzt nun auch nicht. Das Problem an diesem Spiel ist, dass es die eine gute Spielstratiegie gibt, die zum Sieg führt. So wird das Spiel schnell langweilig. Denn gegen die schwachen Computergegner gewinnt man immer. Und gegen die starken Computergegner gewinnt man, wenn man selbst gut spielt, abhängig von der Qualität der Karten, die man bekommt. Ein paar zusätzliche Spielmodi und Regelvarianten hätte das Spiel bitter nötig um als gut bezeichnet zu werden.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Ideal fürs Netbook, 9. September 2009
Ich habe mich für diese SSD entschieden weil ich in meinem Samsung NC10 3 Vorteile von SSDs gegenüber Festplatten ausnutzen wollte: 1. Geräuschlosigkeit 2. Stoßunempfindlichkeit 3. niedriger Stromverbrauch Die Operation ist hinsichtlich der Punkte 1 und 2 natürlich gelungen. Was den Stromverbrauch angeht, mag sich die Akkulaufzeit durch die SSD verbessert haben. Aber der Unterschied ist höchstens minimal. Die Performance ist mindestens so gut wie mit der 320er WD-Festplatte, die zuletzt im Netbook war. Der Systemstart ist im Vergleich spürbar kürzer geworden. Genauere Benchmarks will ich nicht durchführen, da sicher das leistungsschwache Netbook den limitierenden Faktor darstellt. Insgesamt bin ich also sehr zufrieden mit der OCZ Agilitiy. Wobei ich mir nicht sicher bin, ob mir das nun wirklich 100EUR wert war. Empfehlenswert ist das deutsche Supportforum von OCZ. Dort gibt es nützliche Hinweise zur Einrichtung von SSDs. Stichwort: "Alignment" und "Trim".
|
|
|