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Rezensionen verfasst von
NoShineNoBliss

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2014* Winzerverein Deidesheim Gewürztraminer Kabinett trocken (6 x 0,75L)
2014* Winzerverein Deidesheim Gewürztraminer Kabinett trocken (6 x 0,75L)
Wird angeboten von Alligator Internet Services Inh. Stefan Marcial
Preis: EUR 41,00

5.0 von 5 Sternen Super leckerer Gewürztraminer, 3. Februar 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wunderbar leckerer Wein, der ideal zu einem kräftigen Essen schmeckt. Sehr mild im Abgang, ohne brennen, ausgewogene milde Säure, hatte schon dominantere Gewürztraminer. Dieser hier ist sehr ausgewogen und lässt sich auch ohne Beilagen genießen weil zum Gewürztramineraroma welches typisch herausschmeckt auch eine sanfte Fruchtnote dabei ist. Ich werde gleich nochmal nachbestellen.


Nokia Original CC-3066BK Wireless Kabelloses Ladehülle Cover für Lumia 1020 schwarz
Nokia Original CC-3066BK Wireless Kabelloses Ladehülle Cover für Lumia 1020 schwarz

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Auf den ersten Blick ok.., 31. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe diese Hülle für mein Lumia 1020 bestellt, damit ich es drahtlos laden kann, nicht mehr und nicht weniger.

Das Cover wird in einer Nokia Blisterverpackung geliefert, welche aber einfach zu öffnen ist. Das Smartphone wird einfach von links nach rechts oder von rechts nach links ins Cover geführt und eingeklickt. Egal von welcher Seite - es geht leicht und für meinen Geschmack zu leicht. Beim ersten mal konnte ich das Handy vertikal leicht im Cover verschieben. Da ich das Cover nun einige Tage in Gebrauch habe, möchte ich mich einerseits nicht beschweren und dann doch meinen Unmut los werden.

Das Cover wackelt schon wenn man das Smartphone nur in die Hand nimmt, das Geräusch das dabei entsteht ist knirschend und alles andere als Qualität in meinen Ohren. Die seitliche Führung des Covers ist in meinen Augen zu gering, da es nur oben und unten und um die Kamera fixiert wird, wäre etwas weniger Spiel um die Kamera bzw. eine weichere Antirutschpolsterung auf der Innenseite erforderlich gewesen. Das Material des Covers fühlt sich insgesamt wertig und schwer an, was aber über die mangelhafte Halterung am Smartphone nicht hinwegtäuschen kann.

Laden funktioniert dabei immer zuverlässig, wenn ich es auf mein (Noname) Qi Pad lege, welches 1A (5V) Ausgangsstrom liefert, dazu habe ich das 1,5A (5V) Netzteil von Nokia angeschlossen.

Insgesamt kann man sagen : Funktioniert, fühlt sich aber zusammen mit dem Smartphone nicht hochwertig an, auch wenn es einige Vorteile hat (z.B. schützt es den Kamerahügel für Abnutzungsspuren, da es so dick ist, und die Rundung über den Kamerakompex geht)


Sony Smart Mini-Musikbox SRS-BTV5 kabelloser Lautsprecher mit NFC und integrierter Freisprechfunktion - schwarz
Sony Smart Mini-Musikbox SRS-BTV5 kabelloser Lautsprecher mit NFC und integrierter Freisprechfunktion - schwarz
Wird angeboten von Krick It
Preis: EUR 73,18

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Einfache Handhabung nach Einlernphase, mittlere Klangqualität, 4. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Für den Sony Lautsprecher spricht die einfache Kopplung per NFC. Das Smartphone (Xperia Z1) bietet zwar an via Throw zu koppeln, aber zuverlässig koppelt der Lautsprecher nur mittels NFC, selbst nachem Throw (auf Sony Smartphones) mitteilt, daß man nächstes mal nicht so kompliziert koppeln muss..

Die Bedienelemente (es handelt sich dabei um einen Schiebeschalter an der Unterseite, sowie einen Lautstärkeregler und USB Eingang an der Seite) sind meiner Ansicht nach mittelschwer zugänglich. Der untere Schieber ist nicht intuitiv bedienbar, auch wenn man die Begriffe kennt. Man muss den Lautsprecher manuell ausschalten - dies habe ich beim ersten mal konsequent nicht getan.. also immer den Power Switch betätigen!

Der Klang des Lautsprechers ist im mittleren Frequenzbereich Zuhause, was die Größe auch verspricht. Das Gerät ist deutlich kleiner als ein Tennisball! Tiefen sind schwach vertreten, bedingt durch den fehlenden Klangraum. Hier trumpft der Eingangs erwähnte Rokono BASS+ deutlich auf. Insgesamt klingt der Rokono BASS+ harmonischer. Auch die Höhen werden damit weniger verzerrt wiedergegeben.

Fazit :

Der Mini-Lautspecher von Sony kann gute Dienste erfüllen, wenn man unterwegs einen Podcast, Nachrichten oder leichte Musik in einer kleinen Gruppe verteilen möchte. Die Lautstärke ist ausreichend um ca. 10 Meter gehört zu werden, darüber wird es selbst mit gutem Gehör schwierig. Für Musik ist der Lautsprecher bedingt geeignet. Dies hängt durch den Frequenzbereich des Lautsprechers stark von der gehörten Musik ab, Basslastiges und extreme Höhen sind nicht das Material der Wahl..
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 13, 2015 9:56 AM MEST


Puratex Textil Intensiv-Reinigungs-Set, 500 ml
Puratex Textil Intensiv-Reinigungs-Set, 500 ml
Wird angeboten von LCK Möbelpflege
Preis: EUR 20,30

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bisher nichts besserer erlebt.., 7. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe dieses Reinigungs-Set nach einigen Recherchen, hier auf Amazon und auch in anderen Bereichen gekauft. Hintergrund für den Kauf waren hartnäckige Flecken auf meinen Autositzen, welche ich bisher mit keinem der tollen Spezialmittel entfernen konnte. Ich habe in meinem Auto graue Sitze (BMW, die Farbe nennt sich ALASKAGRAU)

Flecken : Schweißflecken an Fahrersitz durch kurze Hosen auf Langstrecke im Süden, an der Rückenlehne waren Schweißflecken, speckige Stellen, auf dem Beifahrersitz ein Fleck durch ausgeschüttetes Cola und mehrere Flecken durch Wasser.

Ich habe bisher getestet :

- Meguiars Carpet & Interior Cleaner Polsterreiniger. (Sprühflasche ohne Treibgas, 437 ml, 13,90 € bei Amazon)
- SONAX 03062000 PolsterSchaumReiniger. (Dose mit Treibgas, 7,34 € bei Amazon)
- Caramba 640112 Polsterreiniger. (Dose mit Treibgas, 300 ml, 6,49 € bei Amazon)

Die genannten Fleckenentferner habe ich alle nach Anleitung verwendet, jedoch waren immer Rückstände der hartnäckigen Flecken sichtbar. Vor allem waren trotz ganzflächiger Anwendung Ränder des Schmutzrückstands im Polster sichtbar. Da konnte auch mein Thomas Waschsauger keine Abhilfe leisten. Zu sehr wollte ich das Polster wegen der Sensoren nun auch nicht durchnässen..

Ich habe für dieses Frühjahr ernsthaft eine professionelle Innenreinigung in Betracht gezogen, aber da Ehrgeiz stärker als Faulheit ist, habe ich es doch nochmal probiert..

So habe ich die Packung, bestehend aus einer Flasche, gefüllt mit Reiniger, Sprüher, Bürste und 2 Tüchern geöffnet und gelesen was da so steht.. Also erstmal soll man die Bürste und das Tuch mit demineralisiertem bzw. destilliertem Wasser behandeln. Ich habe dafür handelsübliches demineralisiertes Wasser in eine leere Sprühflasche gefüllt, und zuerst die Bürste und dann das Tuch nassgespritzt. Dann habe ich das Tuch ausgewunden, und über die Bürste gestretcht. Man sollte darauf achten, dass das Tuch sauber auf den Borsten liegt und keine Falten entstehen. Dann den eigentlichen Reiniger nicht zu sparsam auf das Tuch sprühen, ich habe ca. 6-10 Sprühstöße für einen ca. erstmal 15*15 cm großen Bereich Polster verwendet. Dann ab aufs Polster.. Kreisend bis zu andersfarbigen bzw. anderen Nähten verfahren, dazwischen immer wieder Reiniger aufs Tuch sprühen und weiterbürsten. Es kann leicht schäumen! Keine Angst! Das ganze riecht an dieser Stelle frisch und angenehm. Da ich keine Handschuhe getragen habe, bekam ich den vollen Einfluss des Reinigers auf meine Hände : Absolut positiv - keine bleibenden penetranten Gerüche, keine Hautirritationen, kein Schmierfilm.

Ich habe die kompletten Sitzflächen der Vordersitze und ebenso deren Rückenlehnen behandelt. Der nächste absolut notwendige Schritt ist ein zweites (im Lieferumfang) befindliches Tuch mit DI Wasser zu besprühen und das Polster damit gründlich abzureiben.

Ich habe das ganze dann 7 Stunden trocknen lassen. Danach war der stärker verschmutzte (Fahrer) Sitz noch feucht und es waren noch minimalste Fleckenreste zu sehen, der Beifahrersitz ist wie neu! Ich habe die Anwendung am Fahrersitz dann wiederholt und anschließend >24 Stunden trocknen lassen. Jetzt sehen meine Sitze zwar nicht aus wie neu, aber es sind auf den ersten Blick keine Flecken mehr sichtbar. Sehr homogenes Farbbild, keine Ränder, Flecken weg. Damit meine Nummer 1 zur Fleckenentfernung auf Polstern.


Motorola Moto X Smartphone (11,9 cm (4,7 Zoll) AMOLED-Touchscreen, 10 Megapixel Kamera, 2GB RAM, 16GB interner Speicher, Nano-SIM-Steckplatz, Android 4.4) schwarz
Motorola Moto X Smartphone (11,9 cm (4,7 Zoll) AMOLED-Touchscreen, 10 Megapixel Kamera, 2GB RAM, 16GB interner Speicher, Nano-SIM-Steckplatz, Android 4.4) schwarz

194 von 206 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auf seine Art High End, 7. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe das Motorola Moto X als Ersatz für mein bisher verwendetes Sony Xperia Z1 gekauft. Als Vergleichsmöglichkeit hatte ich die
letzten 6 Monate verschiedene Handys, welche ich an verschiedenen Stellen mit meinem neuen Moto X vergleichen möchte.. Im einzelnen hatte ich in den letzten 6 Monaten folgende Modelle : Apple iPhone 5, Apple iPhone 5s, Google Nexus 5, Sony Xperia Z1..

Ich würde behaupten das Moto X vereint das meiste positive dieser Smartphones in einem Gerät :

- Die Größe und das Gewicht von 130 Gramm ist sehr angenehm und das Gerät ist ein echter Handschmeichler, minimal breiter als ein iPhone 5(s) aber nur minimal höher und dicker, durch die abgerundete Rückseite ist es sehr gut mit einer Hand bedienbar, der Zeigefinger liegt bei mir in der Vertiefung mit dem Motorola Logo unter der Kamera, was zusätzlichen Halt gibt. Die Rückseite ist kein hartes Plastik, sondern fühlt sich edel gummiert an, noch besseres Gefühl als bei einem Nexus 5.

- Das Display nimmt so gut wie den ganzen Platz des Gehäuses ein, die Ränder sind sehr schmal, durch den AMOLED bedingt sehr guten Schwarzwert, ist das Ende des Displays bei dunklen Hintergründen gar nicht sichtbar, es verläuft mit dem Gehäuse zu einer Einheit, was edel aussieht. Ich persönlich habe das schwarze Modell gekauft - beim weißen Modell sieht man relativ deutlich die "Fenster" für den Annäherungssensor, Kamera und Mikrofon, was beim schwarzen Modell ausbleibt. Die Qualität des Displays ist erste Sahne, hatte vorher zwar nur Galaxy S3, Galaxy S4, Lumia 820 und 920 mit AMOLED zum Vergleich, aber dieses Display ist spitze. Der Betrachtungswinkel ist äußerst gut, der Schwarzwert wie bereits beschrieben super und die Farben sehr knackig aber nicht so überzeichnet wie z.B. beim Samsung Galaxy S3/S4. Die erreichbare Helligkeit ist gut, jedoch nicht so blendend hell wie z.B. bei einem Xperia Z1, was aber sowieso nie genutzt wurde. Wie sich das ganze bei Sonnenschein schlägt, bleibt abzuwarten.. Sonne scheint gerade nicht so viel :-(

- Die Erstinbetriebnahme und Datenübernahme vom alten Smartphone läuft wunderbar einfach und schnell. Die App "Motorola Migrieren" startet automatisch, man installiert die App auf seinem Alten Smartphone ebenso, dann erscheint auf dem Motorola ein QR Code, welchen man mit dem alten Smartphone fotografiert. Anschließend verbinden sich die beiden Geräte und alle Daten werden auf das neue Gerät übertragen. So kann man dann z.B. auch vom Motorola wieder auf ein anderes Gerät übertragen. Sehr gut!

Das Setup der Sprachsteuerung wird auch während der Erstinbetriebnahme gestartet, kann man auch beenden und später in den Einstellungen über "Sprachsteuerung" einrichten. Die Einrichtung läuft so : Man bekommt eine kurze Einführung mittels Video und Demo, anschließend muss man das Handy in kurzem Abstand vor sich halten und nach Aufforderung "OK Google Now" sagen. Sollte dies 3 mal korrekt erfolgen, ist das Stimmmuster erkannt und man kann dem Smartphone auf diese Art Befehle erteilen oder Fragen stellen. Ich habe dies ausgiebig getestet mit Fragen " Wie viel Grad hat es in ...", Wie weit ist es bis nach...." Wie ist die aktuelle Verkehrssituation auf der Strecke nach..." "Stell den Wecker auf..." Alles läuft wunderbar per Sprachbefehl. Sollte man sein Handy mal verlegt haben, schreit man einfach "OK Google Now" und das Moto X teilt einem somit mit, wo es ist. Die Befehle sollen durch Stimmmustererkennung nur von der im Setup definierten Person angenommen werden. 3 andere Leute haben es mit meinem Gerät probiert, es hat nicht reagiert, bei mir wieder sofort. Perfekt!

Während der Inbetriebnahme wird man dann auch per Notification darauf hingewiesen, dass man 50 GB Google Drive Speicher für 2 Jahre gratis bekommt. Diesen Speicher kann man mit einem Klick mit seinem Google Konto verknüpfen.

Als weiteren Schritt kann man noch Fernlöschung, Standortüberwachung usw.. einrichten, welche man dann von der Motorola Webseite aus starten kann. Die Funktion ist ähnlich komfortabel wie "iPhone suchen" über iCloud..

- Performance : Das Moto X kommt auf dem Papier schwach daher, wenn man es mit den protzigen Quad oder Octacores vergleicht.. Fakt ist : Es hat 2 Krait Cores (Qualcomm) welche mit jeweils 1,7 Ghz getaktet sind, dazu 2 Single Cores auf dem selben Dice, welche ähnlich wie bei Apple (M7) für Bewegungen, Luftdruckauswertungen usw. und einer zusätzlich für Spracherkennung im Standby zuständig ist. Im Chip integriert ist auch der Adreno 320 Grafikchip mit 4 Cores. Es ist somit ein Custom Snapdragon S4 Pro, welcher von Motorola als X8 Application Processor vermarktet wird.

Die "Schwuppdizität", also das Ansprechverhalten und die Alltagsperformance ist sehr gut, das Gerät stockt nie, alles lädt schnell. Ich spüre jetzt keine Verzögerung verglichen mit Geräten welche Qualcomm's Snapdragon 800 als "Motor" haben. Die Software ist gut angepasst und Android 4.4.2 welches installiert ist, hilft durch seine optimierten und reduzierten Hardwareanforderungen noch zusätzlich. Also von daher bin ich sehr zufrieden.

- Ausstattung und Qualität der Features :

Als erstes : Der eingebaute Lautsprecher, welcher nach hinten den Sound abgibt ist verglichen mit vielen Konkurenzmodellen laut und klingt sehr klar, auch bei hohen Lautstärken, Die Qualität ist besser als beim iPhone 5s, welches bisher meine Referenz war.

Die Sprachqualität ist bei normalen Gesprächen sehr gut, beim Freisprechen bedingt durch den guten Lautsprecher und die 3 Mikrofone für mich das beste was ich bisher erlebt habe. Zusätzlich habe ich es an meine Fritzbox 7390 per Fon App gekoppelt um HD Telefonie zu testen.. Ein Genuss! Motorola Phones waren schon immer gute Telefone und sind es auch heute noch, auch wenn dies für manche nur noch eine "Nebenfunktion" sein mag...

Die LED Leuchte, welche als Fotoleuchte bzw. Blitz agiert ist im Betriebsmodus "Taschenlampe" sehr hell, kein Vergleich zu kaum sichtbaren LED im Sony Xperia Z1. Also ein klares Plus.

Die Kamera-App startet schnell, auch wenn man das Handy nur mal schüttelt. Der Auslöser ist schnell. Die Lichtempfindlichkeit ist gut, aber bei Kunstlicht zieht das Bild eher in den Warmtonbereich. Hier sind das iPhone 5s und das Sony Xperia Z1 etwas besser, aber die Fotoqualität kommt ganz klar an die eines iPhone 5 heran, bzw. übertrifft diese je nach Lichtverhältnissen. Der verbaute Sensor ist ein OV10820 vom Hersteller Omnivision. Der Sensor hat die BSI2 getaufte Technik und eine 1.4-micron Pixelgröße, welche über der des iPhone 5s oder eines Galaxy S4 liegt. Größere Pixel = mehr Licht pro Pixel... Die Kamera hat zudem einen RGBC Farbfilter, welcher mehr Licht durchlässt und somit bei schlechten Lichtverhältnissen weniger Rauschen bringen soll. Bei voller Auflösung (10.5-megapixel) werden 30 frames pro sekunde (fps) aufgenommen. Der Sensor unterstützt 4K2K (3840 x 2160 pixel) bei 30 fps und 1080p FHD video bei 60 fps. Dazu werden Slow-Mo Videos mit 30fps oder 60 fps (je nach Auflösung) aufgenommen. Ebenso Burst Shoots, also Serienbilder. Panoramafunktion und HDR sind mittlerweile wohl auch Standard..

Das Gerät reagiert mittels Informationen des Annäherungssensors darauf, wenn man es aus der Tasche zieht bzw. vom Tisch anhebt, wenn es auf dem Display liegt. Es zeigt dann Informationen über Nachrichten (SMS, Whatsapp, Anrufe...) als Symbole auf dem Display, ohne das man irgendeinen Button drücken oder entriegeln muss.Da beim AMOLED Display da auch kein Licht angeht, da die Pixel von selbst leuchten und der Hintergrund schwarz bleibt ist der Stromverbrauch gering. Man kann für diese Funktion auch Zeiten definieren, in denen dies nicht erfolgen soll (Nachtruhe)

Über die Funktion "Motorola Assist" kann man noch Funktionsprofile festlegen. "Autofahren", "Besprechung" und "Nachtruhe" sind hier möglich. Hier kann man definieren was bei welchem Modus wann passieren soll (ähnlich der guten alten Profile von früher, nur intelligenter..)

GPS hat den Standort auch in Innenräumen sofort erkannt - war sehr überrascht, da das Xperia Z1 mein erstes Gerät war, welches ähnlich schnell den korrekten Standort per GPS ermittelte.

Zubehör :

Ein Ordentliches USB Ladegerät mit 2 USB Ports liegt bei, also man kann nebenher auch was anderes mitladen. Das Ladegerät ist sehr hochwertig, ebenso das USB Kabel. Beide sind weiß, unabhängig davon ob man ein weißes oder schwarzes Gerät kauft. Weiteres Zubehör gibt es außer einer Nadel, welche ein Kunststoffende mit Motorola Logo hat nicht. Diese Nadel dient zum Auswerfen des Sim Tray. Hier wird die gleiche Sim Größe wie beim iPhone 5(s) benötigt, also die Nano Sim. Dies bitte beachten!

Akkulaufzeit :

Bisher (nach 24 Stunden) war der Akku von der Originalladung (lag bei mir bei 98 %) noch ca. 40 % geladen, wobei ich ja alles installiert, synchronisiert und viel damit gespielt und experimentiert habe. Am Sony Xperia Z1 wäre da der Akku schon leer gewesen.. Also von daher erwarte ich Gutes!

Die Reparierbarkeit ist lt. iFixit gut (7/10 Sterne) Da ich viele Handys repariere, ist dies ein klares Plus. Die Rückseite kann man mittels etwas Heißluft und eines Kunststoffhebels leicht abnehmen.. Googelt nach "ifixit Moto X Teardown"..

Ich werde das Gerät die nächsten Tage, Wochen und Monate ausgiebig testen und euch informieren, sobald mir etwas auffällt was mir besonders gefällt oder auch weniger...

Update vom 16. März 2014 :

Ich nutze das Motorola Moto X täglich, mache auch beruflich Fotos damit. Es ist immer dabei. Die griffige Rückseite übersteht das bisher ohne Gebrauchsspuren und Kratzer. Das Smartphone an sich bewerte ich immer noch wie in der ursprünglichen Rezension angegeben, allerdings habe ich doch schon bessere Kameras in Smartphones erlebt. Die Qualität ist beim Moto X sehr gut, wenn man nicht wackelt oder sich bewegt. Innenraum-Fotos werden manchmal top, manchmal etwas gelblich. Die Belichtungszeit wird manchmal zu lang gewählt..sieht dann unscharf aus. Hier kann ein Xperia Z1 draußen, Nokia 925 im dunkeln, 1020 überall (außer Auslösezeit) oder iPhone 5S in der Schnelligkeit Dinge besser..

Was die anderen nicht besser können : Stabilität! Das Moto X läuft im Vergleich zu dem was ich aus dem Android Bereich kenne ultrastabil! Es stürzten bisher zwar Apps ab, aber da ich seit Beginn auf ART setze... Das System hatte bisher keinen echten Ausfall! Es ist Wochen her, seit dem ich mein Moto neu gestartet habe.
Kommentar Kommentare (17) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 16, 2014 2:43 PM MEST


Parrot AR.DRONE 2.0 Elite Edition (Sand)
Parrot AR.DRONE 2.0 Elite Edition (Sand)
Preis: EUR 223,29

38 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Drone für Anfänger und die danach.., 21. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Je nachdem wer die Parrot AR.Drone 2.0 Drone beurteilt kommt zu Beurteilungen zwischen Spielzeug und "genial"

Als erstes :

- Fliegt bei idealen Verhältnissen auch 1000 Meter hoch
- Macht geniale Videos (je nach Kamera)
- Fliegt sehr stabil
- Ist einsteigerfreundlich (Einstiegsdro(g)ne)

Ich habe seit einigen Monaten die AR.Drone 2.0 Power Edition, für einige ausgefallenere Flugmanöver (via QGroundcontrol) habe ich mir eine zweite Ar. Drone gekauft. Hier die Elite Edition in Sand. Dazu wurde Sie mit einem Flight Recorder von Parrot ausgerüstet.

Ich habe die Ar. Drone 2.0 mit der iOS und Android App geflogen, dazu mit Zusatzkamera. Wie bei meiner "Erstdrone" habe ich Kugellager nachgerüstet.

Die AR.Drone 2.0 lässt sich sehr einfach in Betrieb nehmen. Im Grunde nimmt man sie aus der Verpackung, lädt den LiPo Akku mit dem mitgelieferten Ladegerät, setzt diesen ein. Dann wählt man auf dem Smartphone das WLAN der Drone. Wenn nicht schon geschehen, lädt man die kostenlose App "FreeFlight" von Parrot. Wenn man dann etwas mehr Erfahrung hat kann man auch auch mit anderen Apps "in der Luft" halten.

Die Reichweite liegt je nach Smartphone/Tablet bei ca. 100-150 Meter, in der App wird die Signalstärke und die Akku-Restkapazität der Drone angezeigt. Das "Livebild" wird je nach Abstand und somit Übertragungsrate ruckeliger und bei schnellen Bewegungen kommt es beim Live Modus zur Blockbildung.

Videos werden von der Drone in H.264 bei 1280x720 bei 30 FPS aufgezeichnet. Je nach Modus kann man das Livevideo auf seinem iOS/Android Device aufzeichnen lassen. Damit überhaupt ein Video aufgezeichnet wird, muss ein USB Stick (FAT32) oder ein Parrot Flight Recorder mit dem USB Port der Drone verbunden sind. Wer nichts verpassen will wählt in der Freeflight App "Aufnehmen auf SD-Karte" Die maximale Flughöhe, der Neigungswinkel, die Fluggeschwindigkeit, Außen oder Innenmodus und vieles mehr lassen sich einstellen.

Wenn man die Drone startet, schwebt sie wenn alles i.O. ist stabil in der Luft. Dies kommt unter anderem von der Ultraschallabtastung und der 60 FPS Kamera an der Unterseite. Die Kamera registriert Bewegungen und hält die Drone damit auf Position.

Das Fliegen ist je nach Wahl der Steuerungsart sehr individuell.. Im Absolutmodus finden sich Anfänger perfekt zurecht, dann fliegt
die Drone immer in die Richtung in die man mit dem Smartphone lenkt.. Egal wie man fliegen will.. man wird Spaß damit haben!

Einige Dinge auf die man unbedingt achten sollte :

- Vor jedem Flug einen "Flat Trim" durchführen (in AR.Freeflight) und auch in anderen Apps
- Nach ca. 3-4 "Akkulängen" mal einen Reset durchführen (Nadel o.ä. an Reset Taster)
- Propeller immer in richtiger Reihenfolge anbringen. Es gibt A und C Propeller.. Wenn man sie falsch anbringt hebt die Drone nicht ab.. (Richtige Anordnung wenn man hinter der Drone steht (also Kamera von einem selbst weg filmt) ist im Uhrzeigersinn C-A-C-A.. sollt nicht zu schwer zu merken sein :D
- Akkus vor dem Laden abkühlen lassen
- nicht bei unter 0 grad fliegen, sonst können die LiPO Akkus so schnell abbauen das man selbst bei 30 % Akkuladung keine Landung mehr schafft
- Bäume meiden...

Ansonsten probieren und "Freude am Fliegen" haben....
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Sep 1, 2015 5:26 PM MEST


L'Arc-en-Ciel Ladegerät für 18650 Akkus + 2er Pack UltraFire 18650 3.7V 3000mAh Li-ion wiederaufladbare geschützte Akkus
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Wird angeboten von SamYing GmbH
Preis: EUR 16,98

7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ladegerät i.O. als Notlösung, Akkus sind eine Katastrophe, 13. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Ladegerät ist i.O. - es wird nicht heiß, es hält gesicherte (protected) Akkus kühl, aber die Akkus die mitgeliefert werden, erscheinen mir wie umgelabelte Schrott-Akkus. Das sieht man nicht am äußeren, sondern an der verbleibenden Kapazität nach einer vollen Ladung. Die Akkus gehen so schnell in die Knie, dass man einfach an deren Qualität zweifeln muss. Ich habe die Akkus in einem NiteCore intellicharge i4 Ladegerät geladen, dann in einer preiswerten Ultrafire WF-502B Taschenlampe getestet. Nach ca. 35 Minuten Dauerlicht geht die Lampe mit den günstigen Akkus in die Knie.. also das Licht wird dunkler, blass und bald geht das Licht aus.. Bei "normalen" Akkus leuchtet einen die selbe LED Taschenlampe ca. 70-80 Minuten bei voller Power durch die Nacht.. Also entscheidet selbst.


beurer Kalkpads für LB 50 Luftbefeuchter 10 St.
beurer Kalkpads für LB 50 Luftbefeuchter 10 St.
Wird angeboten von Vivobarefoot Germany
Preis: EUR 9,95

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kalkbindend, aber das Entkalken nicht vergessen.., 13. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe einen Beurer Luftbefeuchter, ca. 8 Stunden am Tag im Dauereinsatz, dazu verwende ich Leitungswasser der Härte 16,35 °dH, also hartes Wasser. Die Kalkpads wechsle ich ca. 1 mal pro Woche. Nach einer Woche bildet sich deutlich Kalkstein an einem Pad. Den Kalkstein löse ich, indem ich das Pad in handelsübliche Entkalkungslösung lege (Zitronensäure), ca. 30 Minuten einwirken lasse und dann unter klarem Wasser abwaschen und trocknen. So sind die Pads immer wieder verwendbar und man spart Geld..

Man sollte trotz dem Pad bei dieser Wasserhärte ca. alle 2 Wochen die Hitzequelle um den Verdampfungsbereich entkalken..


Sony SmartWatch 2 Handy-Uhr (4,1 cm (1,6 Zoll) Display, NFC, Bluetooth, Android 4.0) mit Silicon-Armband schwarz
Sony SmartWatch 2 Handy-Uhr (4,1 cm (1,6 Zoll) Display, NFC, Bluetooth, Android 4.0) mit Silicon-Armband schwarz
Wird angeboten von Salesland LTD
Preis: EUR 85,84

6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Interessant, spannend, zieht Blicke auf sich, bringt mir noch nicht so viel wie erhofft, 13. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe mir die Sony Smartwatch 2 zugelegt, da es oft nervt, wenn man das Smartphone beim Fahrrad fahren, während Besprechungen oder auch während dem Autofahren herausholen muss.

Aktuell nutze ich ein Xperia Z1, wozu die Smartwatch 2 auch optisch eine gute Partie ist. Doch nun mal vorn vorne..

Verpackung und Präsentation :

Die Sony Smartwatch wird ein einer Kunststoffbox geliefert, welche ein aufgeschobenes Pappcover übergezogen hat. Von außen ist ein QR Code sichtbar, welcher beim scannen mit einer der bekannten Scan Apps zu einem Produktvideo und einer Produktseite von Sony weiterleitet.. Von vorne ist die Smartwatch 2 sichtbar, die hier in der klaren, glänzenden Polycarbonat Box präsentiert wird. Die Präsentation der Uhr in der Verpackung ist gelungen und man bekommt schon vom anschauen Lust das Produkt zu probieren.

Auspacken :

Die "Pappbanderole" wird seitlich von der Box geschoben, danach lässt sich die Box nach Entfernung der Klebestreifen sehr einfach öffnen. Die Uhr ist dann um einem Hartschaumstück platziert, welches in der Verpackung zur Präsentation genutzt wird.
Die Uhr herausgenommen, Hartschaumstück seitlich aus dem geschlossenen Armband gedrückt, Armband geöffnet...

Ersteinrichtung :

Da die Uhr ja nur einen Knopf hat, drückt man instinktiv erstmal diesen einen. Ok.. Das Display geht an, es kommt ein Symbol welches zu einer Verbindung auffordert. Die Uhr mit dem geöffneten Armband habe ich hinten an die NFC Antenne des Xperia Z1 gehalten, wenige Sekunden später erschien auf meinem Xperia die Meldung "Smartwatch 2 - verbunden" Die Sony Smart Connect App sollte dazu aktuell sein - vor allem wichtig für alle anderen Android Smartphones. Bei Android Smartphones ohne NFC verbindet man die Smartwatch einfach manuell über Bluetooth. Die NFC Verbindung ist ja auch "nur" eine automatisierte Bluetooth Verbindung bei der die Koppelung NFC gestützt erfolgt..

Die ersten Stunden :

Apps und Einstellungen der Smartwatch 2 können ausschließlich über die App "Sony Smart Connect" erfolgen. Auf eine Art betrachte ich das als Gängelung (bei Apple waren auch alle Einstellungen in den Systemeinstellungen gebündelt) und auf eine andere Art ist es bei neuen Produkten die noch nicht ganz so verbreitet sind ein guter Guide. Über die Menüauswahl kann man sich gleich alle Apps anzeigen lassen die für die Smartwatch 2 und auch die Smartwatch 1 geeignet sind.

Da gibt es allerlei feine Sachen die sehr gut funktionieren oder auch nur Schrott sind... Zur weiteren Info : Standardmässig kann die Uhr ausser dem Anzeigen von Uhrzeit, Wecker, Timer und «Taschenlampe» (hierbei leuchtet einfach das Display weiss) gar nichts

Ich habe aktuell folgende Apps installiert, welche ich mit + Zeichen nach Nützlichkeit und Funktionalität beurteile, mit - Zeichen für unausgereift halte.

- Anrufverwaltung
- Authwatch +
- Calculator
- Diashow
- E-Mail
- Facebook
- Google Mail
- GPS Map2
- Handy suchen +
- Kalender Smart Erweiterung
- Kalendererinnerung +
- Lunar Phase
- Messaging
- Mode Changer -
- Musikplayer +
- Planetarium
- Quickcontrol for Smartwatch
- Remote Shot for SW2 +
- Runtastic +
- Smart Camera -
- Smart Trans +
- Speed
- A007 - Spy for Sw2 +
- Telefonbuch
- Text Smartwatch
- Volume +
- Wetter +
- Where Am I +

Also schon recht viel.. für meine Verhältnisse und eine Smartwatch :-)

Mit all dem geht es nun weiter ...

Die ersten Tage :

Die Smartwatch 2 baut immer automatisch eine Bluetooth Verbindung auf, sobald das gekoppelte Gerät in Reichweite ist. Das merkt man sehr schnell wenn man das Smartphone im Büro liegen lässt und sich ausser Reichweite bewegt. Dann vibriert die Uhr kurz bei Verlassen der Reichweite und erneut wenn sie sich in Reichweite des Smartphones wieder verbindet. Sobald die Bluetooth Koppelung weg ist kann ich von den hier angesprochenen Apps als aktiv sehen :

- Facebook (zeigt letzte Nachrichten)
- Google Mail
- Wecker
- Email (zeigt letzte Nachrichten)
- Stoppuhr
- Kalendererinnerungen

Die Uhrzeit und das Datum lassen sich natürlich auch noch ablesen ;-)

Wobei wir bei Ablesen sind :

Ergonomie :

Die Smartwatch lässt sich mit dem von mir gewählten Silikon Armband leicht anlegen, und passt auf dem vorletzten Loch des Armbandes angenehm (Ich habe stärkere Handgelenke..)

Das Display spiegelt bei ausgeschalteter Hintergrundbeleuchtung ziemlich. Da es sich um ein transreflektives Display handelt, ist der Inhalt bei genügender Lichteinstrahlung auch ohne Hintergrundbeleuchtung lesbar. Um ins Menü zu kommen muss immer die Displaybeleuchtung über den Einschaltknopf aktiviert werden.. Ok, aber man könnte das dem Nutzer überlassen.. oder Helligkeitsgesteuert das Display bei Drücken des Einschaltknopfes z.B. aus lassen. Die Smartwatch habe ich bisher 2 mal über Nacht getragen.. ohne schlafe ich besser. Das Armband mag ich in der Nacht nicht, je nachdem wie der Arm liegt, drückt die Uhr. Die 2 Fixierungslaschen für das Ende des Armbands sind meiner Meinung für starke Armgelenke zu viel - ich habe eine der Einschublaschen nach 3 Tagen über die Schließe gezogen, so ist es angenehmer, da eine der Laschen immer nur herumrutscht, wenn man stärkere Arme hat und das lose Ende des Armbands somit kürzer ist.

Den Akku habe ich nun bisher ca. alle 3 Tage geladen, dann war aber auch fast Schluss. Wie lange der Akku hält ist wie immer abhängig davon, wie man die Apps nutzt welche installiert wurden.. 7-10 Tage sollen ja drin sein.. aber dann tut es sicher auch eine "normale" Uhr...

Das Laden der Uhr kann nur über Micro-USB erfolgen. Dazu muss die für die wasserdichtigkeit erforderliche "Kappe" welche sich mit einem Fingernagel leicht lösen lässt, abgenommen werden, sie baumelt dann unverlierbar an der Smartwatch solange man nicht daran mit größerer Gewalt zieht oder reißt..

Design und Material :

Das Gehäuse der Smartwatch 2 ist aus Aluminium, die Rückseite aus Kunststoff, das Armband aus Silikon oder Edelstahl. Das Konstrukt an sich ist wasserfest bzw. wasserdicht nach IP57.. was staubdicht einschließt. Ob das Display wohl kratzfest ist ? Was ist es für ein Glas ?? Ich habe noch keine Kratzer, wer weiß welches Glas, bitte posten!

Ach ja.. wer Lust hat kann jedes 24 mm Armband montieren (lassen). Damit sind der Optik der Smartwatch fast keine Grenzen gesetzt.

Bisher ist die Uhr für mich ein nettes Gadget, welches ich aber auch nicht sonderlich vermissen würde. Dazu fehlen viel mehr, und vor allem vollständigere Funktionen. Es ist schön, Informationen lesen zu können, so lange man auf der Smartwatch jedoch nicht direkt etwas unabhängig vom Smartphone tun kann, ist es für mich mittelmäßig mit einem Flair von neuem. Wie lange das hält und wann der Nachfolger kommt und was dieser kann ist genau so ein Kriterium wie zukünftige Software...

Ich halte euch auf dem Laufenden..


AMEWI 28064 - Mini Action HD Cam 1280x720p, wasserfest bis 20 m
AMEWI 28064 - Mini Action HD Cam 1280x720p, wasserfest bis 20 m
Preis: EUR 76,89

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wenn man keine Spitzenergebnisse erwartet ist die Cam ok.., 4. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe diese Mini Action Cam als Zusatzkamera für meine Parrot AR Drone 2.0 angeschafft. Ich habe die Cam mittels Klettverschluss unten an die Drone befestigt - Somit filmt die Kamera der Drone nach vorne, und die Zusatzkamera in HD nach unten. An sich ist die Qualität ok, aber nicht sehr viel besser als die Frontkamera der AR. Drone 2.0. Das heißt die Lichtempfindlichkeit ist relativ gering und es kommt zu Bildkriseln. Die Framerate kommt mir dabei nicht ganz so flüssig vor.

Lt. Medieninfo des VLC zeichnet die Kamera 2 Streams auf.

Stream 0 :
Typ : Video
Codec : Motion JPEG Video (MJPEG)
Bildwiederholrate : 25
Decodiertes Format : Planar 4:2:0 YUV full scale

Stream 1:
Typ : Audio
Codec : PCM S16 LE (araw)
Kanäle : Mono
Abtastrate : 32000 Hz
Bits pro Sample : 16

Ich habe in der Kamera eine 16GB Micro SD Karte U1 von Sandisk.

Die Aufnahme funktioniert sehr einfach. Einschaltknopf drücken, Licht vorne an der Kamera leuchtet / blinkt weiß, anschließend seitlich auf die Taste für Video bzw. Foto drücken und es kann los gehen. Als Indikator das Video aufgenommen wird, blinkt oben am Gehäuse eine kleine blaue LED.

Als Anschluss bzw. Ladekabel wird ein spezielles USB Kabel mitgeliefert, welches z.B. auch bei einigen Panasonic Digicams verwendet wurde..

Als Zubehör wird ein Wasserdichtes durchsichtiges Gehäuse mitgeliefert, ein Stirn-Gurt, eine Fahrradhalterung und eben so Sachen wie Kabelbinder... Das Zubehör sieht insgesamt nicht sehr wertig, aber brauchbar aus.

Hauptkriterium ist für mich bei dieser Kamera das Gewicht, da ich eine möglichst leichte Kamera für die Ar. Drone wollte. Wer eine Top Bildqualität möchte, sollte eine Klasse höher einsteigen. Ein Flugvideo folgt baldmöglichst..


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