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Rezensionen verfasst von
S. Barthel "Das Alien"
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Wandhalterung - 22 24 26 27 28 30 31 32 37 40 Zoll - LED LCD PLASMA 3D FULL-HD Fernseher Halterung Wandhalter (passt für SAMSUNG SONY LG PANASONIC TOSHIBA MEDION SHARP ORION GRUNDIG THOMSON ACER PHILIPS TELEFUNKEN BLAUPUNKT) - SCHWENKBAR + NEIGBAR + AUSZIEHBAR (mit VESA 50x50 75x75 100x100 200x200) - Modell: L20
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Wird angeboten von yumatron
Preis: EUR 32,90

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hervorragend, nicht nur wegen des unschlagbaren Preises, 5. Januar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Halterungen für Monitore und Fernseher gehören nicht unbedingt zu den preiswertesten Produkten, schon deshalb ist dieses Produkt einen Blick wert. Natürlich ist "preiswert" nicht selten gleichbedeutend mit "billig", was hier allerdings absolut nicht der Fall ist. Die Halterung ist außerordentlich stabil, sitzt bombenfest und ist recht schwergängig, was ich hier als Vorteil erachte, weil die eingestellte Position dann auch beibehalten wird.

Ich habe eine Halterung für ein kleines Bastelprojekt gesucht. In einen kleinen IKEA-Couchtisch, bei dem die untere Hälfte komplett ausgezogen werden kann, sollten ein kleiner Fernseher und ein Raspberry Pi eingebaut werden. Das Fach wird ausgezogen, der Fernseher so ausgeklappt, dass er senkrecht auf dem Tisch zu stehen kommt. Dazu der Raspberry mit Retropie und zwei Controller, fertig ist die Retro-Konsole.

Dazu musste die Halterung in einer Lage eingebaut werden, für die sie an sich gar nicht vorgesehen ist, nämlich mit der Wandplatte UNTER die Tischplatte, in etwa also so, wie sie auf dem ersten Bild der Bilderstrecke zu sehen ist. Und was soll ich sagen, auch in dieser nicht vorgesehenen Position hält das Teil bombenfest und wackelt nicht. Super Sache.


Kinetic Sand 5kg WABA FUN Kinetischer Sand, Bastelsand
Kinetic Sand 5kg WABA FUN Kinetischer Sand, Bastelsand
Wird angeboten von ameisenkeks (alle Preise inkl. 19% MwSt.)
Preis: EUR 32,99

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meine dreijährige Nichte liebt es. Ihr Vater auch..., 4. Januar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die 5 Kilogramm kinetischer Sand waren mein diesjähriges Weihnachtsgeschenk an meine Nichte. Erfolg auf ganzer Linie! Die kleine scheint das Zeug zu lieben, was zumindest auch für ihren Vater gilt. Und für mich, wenn ich ganz ehrlich bin.

Der Sand kann problemlos sogar auf Parkett verwendet werden, er krümelt nicht, ist schnell wieder zusammengewischt und scheint bislang sogar immun durch Verschmutzung mit Fusseln. Kuchenbacken und Burgenbau funktionieren mit entsprechenden Förmchen auch ganz prima.

Anfangs hat der Sand ein klein wenig gemüffelt, aber nach Umfüllen in eine Kiste ist der Geruch dann recht schnell verflogen.


Gizzys 02085 - Spacerail Kugelbahn Level 1
Gizzys 02085 - Spacerail Kugelbahn Level 1
Preis: EUR 19,90

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Klapprig, wacklig, geringer Spaßfaktor, 4. Januar 2015
Normalerweise würde ich ein Produkt, welches ich nicht selbst erworben habe, auch nicht nicht selbst bewerten. Dieses Produkt sei die Ausnahmen, denn es wäre wirklich schade, wenn jemand dafür Geld ausgeben würde.

Ich habe diese Bahn als Geschenk erhalten und würde mir im Rückblick wünschen, ich hätte Socken bekommen. Und das kommt so...

Ich wäre zwar nicht darauf gekommen, mir selbst eine Murmelbahn zuzulegen, aber die Schenker wussten, dass ich an derlei Krimskrams schon immer meine Freude hatte und außerdem gerne an Dingen herumbastele. Also öffne ich neugierig den Karton und finde eine Reihe von Einzelteilen, artig verpackt in kleinen Tütchen, sowie eine Anleitung vor. Prinzipiell jagen mir in Einzelteilen gelieferte Objekte keine Angst ein, beim Betrachten der mitgelieferten Anleitung ändert sich das jedoch. Das komplette Faltblatt ist übersät mit teilweise seitenverkehrten schwarz/weissen Abbildungen, Pfeilen; welche auf den Abbildungen auf mehrere Teile oder auch einmal ins Nichts zeigen und außerdem mit einer Vielzahl chinesischer Schriftzeichen. Immerhin entdeckt mein geschultes Auge dann beim zweiten Hinsehen, dass unter den chinesischen Schriftzeichen eine englische Übersetzung zu finden ist. Schon hat die Bahn durch die spontan einsetzende Erleichterung für ein erstes kleines Highlight gesorgt.

Der Fachmann begreift sogleich, dass sich dieses Projekt an den Kenner richtet, der nicht mal eben schnell ein Legohaus zusammenstecken möchte, der im Gegenteil die Herausforderung sucht. Ein genaueres Studium des Faltblattes offenbart dann, dass sich hier Menschen richtig Gedanken darüber gemacht haben, wie man den Bastelspaß noch weiter erhöhen kann. Seitenverkehrte Abbildungen sind ja schon einmal gut, sowas schult schließlich das räumliche Denken. Offenbar mit Google Translate übersetzte englische Texte, die weder grammatikalisch noch inhaltlich Sinn machen, sind auch super, denn immerhin wird hier das Sprachverständnis geschult. Ganz Ausgebuffte könnten zum Beispiel vom Produkt auf den Inhalt der chinesischen Beschreibung schließen und so ganz nebenbei noch eine Fremdsprache lernen, wenn das nichts ist!

Aber für derlei Exkursionen in fremde sprachliche Gefilde fehlt mir die Zeit, ich will Kugeln rollen sehen! Also breite ich das Sammelsurium verschiedenster Teile auf meinem Schreibtisch aus und beginne den Zusammenbau. Und werde erst einmal überrascht, denn die ersten Teile, anscheinend Halterungen für die Schienen, sind schnell zusammengebaut. Aber hey, immerhin waren hier ausgebuffte Rätselprofis am Werk, die anscheinend nach der bei Rätselfreunden beliebten Formel verfahren "Erst in Sicherheit wiegen, dann den Boden unter den Füßen wegziehen!". Man kann derlei Bemühungen gar nicht genug schätzen, hier wird das Maximum an Unterhaltung aus den Möglichkeiten herausgeholt!

Die nächsten Schritte gestalten sich nämlich deutlich schwieriger. Was wohl unter anderem daran liegt, dass sich hier wahre Künstler bei der Gestaltung der Illustrationen austoben durften. Alle Register werden gezogen, kein Mittel ausgelassen um Spannung und Unterhaltungsfaktor zu erhöhen. Seitenverkehrte Abbildungen? Check! Bilder, die anscheinend aus großer Entfernung aufgenommen wurden (hier wurden anscheinend keine Kosten gescheut und das Hubble-Teleskop gemietet)? Check! Pfeile, die auf gleich mehrere Stellen oder Teile zeigen und kreativer Interpratation bedürfen? Check! Teile, die auf den entscheidenten Abbildungen von anderen Teilen verdeckt werden? Check! Teile, die in den Abbildungen gar nicht erst vorkommen! Check!

Aber man ist ja Profi, freut sich über die Herausforderung und nähert sich verbissen Teil um Teil dem Ziel des Projektes, der funktionsfähigen Kugelbahn. Für eine kurze Zeit wird das Projekt dann allerdings unterbrochen, während ich Kaffee trinkend auf die Anleitung starre, während meine Blicke zwischen diversen Kleinteilen, der Kugelbahn und der Anleitung hin- und herschweifen. Wofür sind diese Dinger gleich nochmal da? WAS genau wird hier in der Anleitung beschrieben? Und wofür ist das hier zum Geier nochmal eigentlich GUT? Schlagartig wird es mir klar. Bestimmte Teile und Abschnitte der Anleitung MACHEN keinen Sinn, weil sie das auch gar nicht SOLLEN! Hier wird nur auf höchst clevere Art und Weise dafür gesorgt, dass sich der Rätselfreund nicht bis zur Erschöpfung verausgabt, sondern innehält, Zeit zum Sinnieren erhält und so neue Energie tanken kann! Genial. Mein Respekt vor den Entwicklern dieses Produktes steigt in bislang unerreichte Höhen.

Nachdem ich also Kraft, Energie und Kaffee getankt habe, lasse ich also bestimmte Kleinteile links liegen und beende das Projekt, indem ich die letzten Schienen einfüge. Doch habe ich es wirklich beendet? Denkste! Immerhin ist das Projekt als Herausforderung konzipiert und die soll ja nicht mit dem simplen Zusammenstecken einiger Teile beendet sein. Und auch hier geht das Konzept der Entwickler, nämlich "Herausforderung durch scheinbar lieblos-schlampiges Produktdesign", auf geniale Weise auf. Jetzt ist Feintuning angesagt!

Denn erste Testläufe zeigen schnell, dass die Kugeln mitnichten fröhlich über die Bahn flitzen, sondern gerne einmal spontan irgendwo eine kleine Pause einlegen, was zunächst einmal ein frickeliges Justieren erforderlich macht, was die Höhe bestimmter Teile an den tragenden Stangen und den Verlauf der Schienen angeht. Hier kommen gleich mehrere neue Elemente des genialen Konzeptes hinter diesem Produkt zum Tragen, nämlich die Schulung von räumlichem Vorstellungsvermögen und Hand-Auge-Koordination. Ein oder zwei Millimeter hier, ein zehntel Millimeter da... und schon läuft die Sache! Jedenfalls solange, bis der nächste Teilabschnitt justiert werden muss, woraufhin sich die anderen Abschnitte unausweichlich verschieben, was ein neues Nachjustieren erforderlich macht. Dieses wiederum führt dazu das... Sie sehen, auch hier wird wieder für reichlich Unterhaltung und Rätselspaß gesorgt.

Warum ich diesem Produkt dann nur einen Stern gebe fragen Sie, wo es doch so großartig ist? Unter dem Siegel der Verschwiegenheit verrate ich Ihnen den wahren Grund für mein fragwürdiges Verhalten. Rache. Ganz simple und niederträchtige Rache. Ich bin nämlich nicht gut genug für dieses Produkt, so einfach ist das! Es gibt da diese eine Stelle, welche sich jeder Feinjustierung entzieht. Die anscheinend für einen einzigen Zweck konzipiert wurde, nämlich, die Kugel aus der Bahn zu schießen. Was auch immer ich tue, wie sehr ich auch justiere, umbaue und herumprobiere, die Kugel segelt aus der Bahn. Obwohl, dieses eine Mal, da rollte die Kugel fröhlich über diese Stelle hinweg, meiner Brust entrang sich ein Freudenschrei... jedenfalls bis die Kugel dann mitten auf der Bahn hängenblieb. Weil anscheinend nicht beides geht, genug Schwung für den restlichen Bahnabschnitt UND sichere Passage durch die Todeskurve.

Ich bin mir sicher, dass es sich bei diesem letzten großen Rätsel um so ein Zen-Ding handelt. Um eine dieser philosophischen Fragen, gestellt in Form von Plastikteilen, Metallkugeln und Schienenabschnitten. "Wenn mitten im Wald eine Kugelbahn umfällt und keiner da ist zum Nachjustieren, wer klatscht dann mit einer Hand und schreibt eine positive Bewertung auf Amazon?" Irgendwas in der Art jedenfall, aber ich bin einfach schon zu doof, die Frage zu erkennen.

Derart erniedrigt begebe ich mich in die Niederungen menschlichen Verhaltens und gebe dem Produkt nur einen Stern. So!
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 18, 2015 11:02 AM CET


Plastic Head Herren Longsleeves   - Schwarz - Schwarz - xl (Herstellergröße: X-Large)
Plastic Head Herren Longsleeves - Schwarz - Schwarz - xl (Herstellergröße: X-Large)
Wird angeboten von Amazing Musicshop
Preis: EUR 36,98

5.0 von 5 Sternen I feel upgraded!, 9. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Plastic Head Herren Longsleeves (Textilien)
Die Lieferung erfolgte innerhalb von zwei Tagen, hier kann man schon einmal nicht meckern.

Das Shirt, in XL bestellt, fällt recht groß aus, man muss also nicht (wie leider so oft) vorsichtshalber eine Nummer größer bestellen. Die Kapuze ist ebenfalls recht groß und sieht aufgezogen, man verzeihe die saloppe Ausdrucksweise, recht lässig aus.

Der Stoff ist ein klein wenig dünner, als man das von anderen Longsleeves dieser Art gewöhnt ist, dafür ist das Shirt innen flauschig gefüttert und hält auch bei niedrigeren Temperaturen erstaunlich warm. Zudem hat das Teil auch beim ersten von inzwischen einigen Maschinengängen so gut wie keine Farbe verloren.

Der Aufdruck ist der Hammer, da gibts nichts zu meckern. Selbst Leute, die von Doctor Who noch nie gehört haben (ja, das gibts!), haben mich schon darauf angesprochen. Und bislang hat die Waschmaschine dem Druck auch noch keinen Schaden zugefügt, ein Einreissen oder gar Abblättern, wie man es bei preiswerteren Produkten dieser Art oft erlebt, ist bislang jedenfalls nicht festzustellen.

Alles in allem hat sich das Teil schnell zu einen Lieblingsstück gemausert, hier gibt es wirklich keinen Grund, sich zu beschweren!


Plastic Head Herren T-Shirts  Musik und Film  - Schwarz - Schwarz - xl (Herstellergröße: X-Large)
Plastic Head Herren T-Shirts Musik und Film - Schwarz - Schwarz - xl (Herstellergröße: X-Large)

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, 9. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe das Short recht kurz vor dem 50. Jubiläum der Serie bestellt, da eine andere Lieferung mit Doctor Who Shirts (anderer Verkäufer) recht lange auf sich warten lies und ich etwas stilechtes für den Kinogang benötigte. Innerhalb von 2 Tagen war das Shirt dann auch schon da, Lieferung also so, wie man sich das wünscht. Was leider negativ auffiel, war ein recht intensiver chemischer Geruch, der aber nach der ersten Wäsche der Vergangenheit angehörte. Falls jemand Probleme mit Chemie und empfindlicher Haut hat - ich habe mitunter das Problem, dass billige Aufdrucke zu unangenehmen Rötungen führen, aber entgegen meiner Befürchtungen ist das hier überhaupt nicht der Fall.

Das Shirt in Größe XL fällt recht groß aus, auch ein... ahäm... winzigkleiner Bauchansatz lässt sich prima verstecken. Die Qualität des Aufdruckes ist prima und auch nach einigen Wäschen lässt sich bislang kein Einreissen oder gar Abblättern feststellen. Der Stoff ist recht dünn, dabei allerdings wesentlich dicker und wertiger als man es oft bei preiswerten Shirts feststellen muss. Und im Gegensatz zu besagten Billigshirts hat sich hier auch nach mehreren Maschinengängen nichts verzogen, die Quali stimmt also.

Einziges Manko, irgendwie scheint der Aufdruck nicht so recht atmungsaktiv zu sein, Jedenfalls fällt mir auf, das ich in dem Shirt schnell beginne, zu schwitzen, das jedoch NUR direkt unter dem Aufdruck. Wer also zu Schweißausbrüchen neigt, sollte das vielleicht wissen.

Alles in Allem gibt es aber nix zu meckern und bei dem Preis schon gar nicht.


#1 Cybermen You Will Be Upgraded T-Shirt, doctor who, tardis, cyberman, XL, schwarz
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Wird angeboten von Styletex23
Preis: EUR 12,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gute Qualität für einen guten Preis, 9. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der einzig zu erwähnende Minuspunkt war die Lieferzeit. Ich hatte das Shirt gut 2 Wochen vor dem 50. Jubiläum der Serie bestellt, um im Kino auch stilecht gekleidet zu sein, erhalten habe ich die Lieferung knapp eine halbe Woche nach diesem Ereignis.

Aber es soll ja das Produkt bewertet werden und daran gibt es nicht auszusetzen. Und bei dem Preis schon gar nicht. Das Shirt wurde in XL bestellt und im Gegensatz zu vielen anderen Shirts stimmt das hier auch. Es fällt im Gegenteil sogar recht groß aus und spannt auch über meinem nicht ganz so waschbrettmäßigen Bauch kein Stück. :)

Der Stoff ist, anders als bei dem Preis befürchtet, recht dick, hier bekommt man keines von diesen superdünnen Flatterdingern. Der Aufdruck ist nicht weiss, sondern kommt sogar in Silber daher. Auch nach einigen Wäschen hat sich nichts verzogen, der Stoff scheint wirklich farbecht zu sein (auch bei der ersten Wäsche hat das Teil so gut wie keine Farbe verloren) und auch der Aufdruck zeigt bislang keine Spur von Rissen oder ähnlichen Abnutzungserscheinungen.

Sprich: hier gibt es für einen wirklich guten Preis wirklich gute Qualität.


Dalek Exterminate Doctor Who T-Shirt, bbc, TV Serie, XL, maroon
Dalek Exterminate Doctor Who T-Shirt, bbc, TV Serie, XL, maroon
Wird angeboten von Styletex23
Preis: EUR 12,99

5.0 von 5 Sternen Gute Quali zum kleinen Preis, 9. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der einzig zu erwähnende Minuspunkt war die Lieferzeit. Ich hatte das Shirt gut 2 Wochen vor dem 50. Jubiläum der Serie bestellt, um im Kino auch stilecht gekleidet zu sein, erhalten habe ich die Lieferung knapp eine halbe Woche nach diesem Ereignis.

Aber es soll ja das Produkt bewertet werden und daran gibt es nicht auszusetzen. Und bei dem Preis schon gar nicht. Das Shirt wurde in XL bestellt und im Gegensatz zu vielen anderen Shirts stimmt das hier auch. Es fällt im Gegenteil sogar recht groß aus und spannt auch über meinem nicht ganz so waschbrettmäßigen Bauch kein Stück. :)

Der Stoff ist, anders als bei dem Preis befürchtet, recht dick, hier bekommt man keines von diesen superdünnen Flatterdingern. Die Farbe entspricht exakt dem angegebenen dunkelrot, der Aufdruck kommt sogar in einem silbrigen Farbton daher. Auch nach einigen Wäschen hat sich nichts verzogen, der Stoff scheint wirklich farbecht zu sein (auch bei der ersten Wäsche hat das Teil so gut wie keine Farbe verloren) und auch der Aufdruck zeigt bislang keine Spur von Rissen oder ähnlichen Abnutzungserscheinungen.

Sprich: hier gibt es für einen wirklich guten Preis wirklich gute Qualität.


LG 32LA6608 80 cm (32 Zoll) Fernseher (Full HD, Triple Tuner, 3D, Smart TV)
LG 32LA6608 80 cm (32 Zoll) Fernseher (Full HD, Triple Tuner, 3D, Smart TV)

31 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Bild und 3D hervorragend, Ton in Ordnung, Software und Fernbedienung grauenhaft, 27. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Über die guten Seiten des LG 32LA6608 80 cm (32 Zoll) wurde ja in vielen Rezensionen schon ausreichend berichtet, weshalb ich den Teil mit den Lobpreisungen wohl auch kürzer halten kann. Für mich schwerwiegender sind nach ausgiebigem Test ohnehin die Minuspunkte. Kurzfazit: Das Gerät liefert ein hervorragendes Bild in 2D und 3D und war im Rahmen einer Aktion konkurrenzlos günstig zu haben, andernfalls wäre es inzwischen gegen ein Gerät der Konkurrenz ausgetauscht worden.

Zu den eindeutigen Pluspunkten zählt das gestochen scharfe Bild. Bislang konnte ich Nichts finden, mit dem der Fernseher Probleme hätte. Naturfilme mit detaillierten Naheinstellungen, Actionfilme mit schnellen Bildwechseln, Talkrunden oder grell flackernde Musikvideos - stets bleibt das Bild scharf und farbecht, Tearing oder Nachbilder sind zu keiner Zeit ein Problem. Auch in Verbund mit einer PS3 oder 360 ist das Bild eine Freude, egal ob es sich um den schnellen Egoshooter oder um das eher gemächliche "The Last of Us" mit seinen mitunter schnellen Wechseln zwischen sehr dunklen und sehr hellen Szenen handelt.

Auch über die 3D-Funktion vermag ich nur Positives zu berichten. Für die doch relativ kleine (zumindest im Vergleich zu den größeren Geräten, die in den meisten Wohnzimmern stehen) Bilddiagonale reicht der erzielte 3D-Effekt von sehr gut bis erstaunlich. Und wirklich begeistern konnte und kann mich die "Pseudo 3D"-Funktion, mit der ein normales 2D-Bild in 3D umgerechnet wird. Funktioniert nicht immer 100%-ig, aber bei vielen Filmen ist der Ergebnis durchaus sehenswert.

Zu erwähnen wäre vielleich noch, dass der Fernseher bei veränderlichen Lichtverhältnissen ein gleichbleibend gutes Bild abliefert. Lediglich bei dunklem Bild und gut beleuchtetem Raum spiegelt das Gerät ein wenig.

Zum Ton gibt es nicht wirklich viel zu sagen. Bei den heutigen Geräten darf man auf Grund der Bauweise ohnehin keine Klangwunder erwarten, aber der Ton ist grundsätzlich ganz ordentlich. Bei Bedarf kann selbiger auch angepasst werden, für meine Bedürfnisse reicht aber die Möglichkeit, den Ton automatisch an das jeweilige Format anzupassen. Für den Normalgebrauch durchaus ausreichend, heutzutage werden viele Nutzer ihren Fernseher ohnehin im Verbund mit eine Anlage nutzen.

Und nun also zu den (dicken) Minuspunkten, angefangen mit der wenig überzeugenden Software. Schon bei das Sortieren der Sender führt zu einem ersten Dämpfer, weil es sich als un-fass-bar umständlich herausstellt. Mein Fernseher zeigte mir nach dem Ende des Suchlaufes fröhliche 277 Sender an. Davon sind etwa 30 Programme solche, die ich auch anschaue - also öffentlich-rechtliche und frei empfangbare Privatsender. Mit dem Doppelangebot HD/Normalbild der Öffentlichen werden es dann bestenfalls 40 Sender. Nun ist es jedoch so, dass kostenpflichtige Angebote, auch solche die nur mit eigenem Modul entschlüsselbar sind, ganz vorne in der Liste stehen und NICHT ausblendbar sind. Die wirklich genutzen Sender sind dann irgendwo zwischen 230 arabischen, polnischen, tschechischen Sendern und Bibel-TV versteckt und müssen mühsam Sender für Sender gesucht, markiert und manuell verschoben werden. Das passiert dann aber nicht, indem ein Sender zum Beispiel zwischen Platz 4 und Platz 5 eingeschoben wird, nein, die gewählten Sender wechseln ihren Platz. So wird das Programmieren der Sender nicht nur zum abendfüllenden Unternehmen, das kann schon mal länger dauern. Erschwerend kommt hinzu, dass die Senderliste auch nicht exportiert und auf dem PC bearbeitet werden kann.

Die "Smart"-Funktion des Gerätes überzeugt denn auch nur durch konsequentes Aufrechterhalten des schlechten Ersteindruckes. Bei Druck auf die entsprechende Taste der Fernbedienung offenbart sich die ganze wunderbare Welt des Smart-TVs. Oder das, was sich LG eben darunter vorstellt, also das kompromisslose Aufdrängen von Premiumangeboten. Als erstes fällt der Blick auf bildschirmfüllende und nach Inhalten sortierte "Karten", namentlich "Premium" (kostenpflichtige OnDemand-Dienste), 3D-Welt (kostenpflichtige 3D-Filmchen), Game World (kostenpflichtige Spielchen), Smart World (größtenteils kostenpflichtige Apps) und endlich dann einmal nicht kostenpflichtig, Smart Share (Inhalte mit anderen Geräten teilen). Diese Karten lassen sich zwar verschieben und auch das Anlegen eigener Karten ist möglich, aber wie nicht anders zu erwarten ist die "Premium"-Karte nicht verschiebbar und ziert auf ewig den Anfang der Liste.

Unwesentliche Funktionen wie grundlegende Einstellungen, das Einrichten der Lan-Funktionen oder die Programmliste befinden sich dann unterhalb der Premiumangebote in einer kleinen Liste, welche auch noch gescrollt werden muss um Übersicht über alle Funktionen zu erhalten.

Ärgerlich ist auch, dass bei Einschalten angeschlossener Spielkonsolen oder ähnlicher Geräte der Fernseher nicht automatisch umschaltet (was selbst mein uralter Röhrenfernseher konnte), sondern jedesmal umständlich über das "Smart"-Menü und einen (winzigen) "Eingangsliste"-Button der entsprechende Kanal angewählt werden muss.

Hinzu kommen dann weitere kleine Ärgernisse, wie zum Beispiel der Umstand, dass ich bislang noch nicht herausfinden konnte, wie ein einmal aktiviertes W-Lan wieder deaktiviert werden kann. Die gebotenen Funktionen sind für mich nämlich durchweg uninteressant und es nervt ungemein, dass seit Aktivieren des W-Lans bei Senderwechsel ständig ein Hinweis auf die Onlineangebote des jeweiligen Senders aufploppen. Schon deshalb, weil dieses durch Betätigen einer farbcodierten Taste aktivierbar ist, welche auf der ach so tollen Wunderfernbedienung gar nicht vorhanden ist!

Kommen wir dann also zum größten Ärgernis - der superduper Fernbedienung. Ich bitte die geneigte Leserin und den geneigten Leser, mir den folgenden höchst unsachlichen Ausbruch zu verzeihen, aber ich weiss wirklich nicht, wie ich das anders formulieren könnte... ICH HASSE DIESES VERDAMMTE DRECKSTEIL JEDEN TAG MEHR!

Dieses kleine Gerät ist das beste Beispiel dafür, dass man bewährte Dinge auch zu Tode verbessern kann. Das fängt schon damit an, dass eine direkte Senderwahl mangels entsprechender Tasten nicht mehr möglich ist. Stattdessen erfolgt die Senderwahl mittels Scrollrad, was bei 277 Sender auch so richtig Spaß macht.

Grundsätzlich ist eine direkte Senderwahl zwar möglich, aber diese Funktion ist so umständlich und verkorkst, dass man liebend gerne darauf verzichtet. Was übrigens auch für den Videotext gilt, den ich seit Inbetriebnahme des Fernsehers kaum noch benutze. Die ganze Prozedur (ja, es ist eine Prozedur) sieht dann in etwa wie folgt aus...

- Betätigen der "Quick Menü"-Taste
- Wackeliges Herantasten mit dem Cursor an die eingeblendete "Videotext"-Taste und Betätigen selbiger
- Videotext geht auf
- Schütteln der Fernbedienung (=gleich spastisches Rumhampeln mit dem Arm), damit der Curser aufploppt (der ist nämlich inzwischen meist wieder verschwunden
- Einstellen der gewünschten Videotext-Seite mittel der eingeblendeten virtuellen Zahlentasten

Große Freude bereiten dann auch weitere Funktionen, wie zum Beispiel das Aufrufen von Senderinformationen, Zusatzfunktionen oder der Favoritenlisten mittels farbcodierter Tasten, die auf der Fernbedienung gar nicht vorhanden sind. Das läuft dann nämlich ähnlich kompliziert über das "Schnellmenü".

Überhaupt hat man sich anscheinend alle Mühe gegeben, das innovative Teil so nervtötend wie möglich zu gestalten. Schon das Aufrufen des Cursors durch (recht heftiges) Schütteln der Fernbedienung wird schnell nervig. Schon deshalb, weil der Cursor zwar lange genug sichtbar bleibt, um im normalen Fernsehbetrieb zu nerven, aber nicht lange genug, als das ein wiederholtes Aktivieren bei Nutzung des Videotextes etc unnötig wäre. Und auch das Navigieren durch die "Smart"-Funktionen des Gerätes erweist sich als keineswegs bequeme, sondern als frickelige und (wieder einmal) nervtötende Angelegenheit.

Fazit: Wenn der Fernseher nicht als unschlagbares Sonderangebot verfügbar ist oder man nicht unbedingt aufs Geld schauen muss, dann würde ich ohne zu Zögern zu einem andern Gerät raten. Und zwar zu einem von einer Konkurrenzfirma, da zwar allen LG-Fernseher das hervorragende Bild, aber leider auch die miese Software und die dämliche Fernbedienung zu eigen ist.

Nachtrag:

Inzwischen habe ich mich noch einmal näher mit den Smart-Funktionen des Fernsehers befasst, namentlich mit der Smart Share-Funktion, und bin geneigt, noch einmal einen halben Stern Abzug zu geben. Smart Share bietet (angeblich) die Möglichkeit, sein Mobiltelefon oder Tablet mit dem Fernseher zu verbinden und selbiges nicht nur als Fernbedienung zu nutzen, sondern auch Bilder und Videos direkt auf den Fernseher zu streamen.

Angeblich, weil auch hier LG konsequent an der Devise "Der Kunde ist der Feind" festzuhalten scheint. Zwar ist es mir nach einigem Rumgemurkse gelungen, mein Tablet mittels Wifi Direct mit dem Fernseher zu verbinden, aber das war es dann auch schon. Anscheinend müssen Inhalte auf dem Android-Gerät erst mittels einer App freigegeben werden - was aber mangels passender App bislang nicht möglich war. In der Anleitung des Gerätes, auf der aktuellen Homepage und selbst in den entsprechenden Funktionen des Fernsehers wird auf die "Smart Share"-App hingewiesen, welche aber gar nicht mehr verfügbar ist. Statt dessen findet man dann irgendwann und irgendwo und nach laaangem Suchen den Kommentar einer Privatperson, dass diese App schon lange nicht mehr existiert und statt dessen eine App namens "LG Cloud" dessen Funktionen übernimmt. Was sie aber anscheinend nur nach Einrichtung eines Accounts tut, vorher startet die App nämlich gar nicht. Darauf habe ich dann dankend verzichtet.

Eine App namens "LG TV Remote" lässt das Tablet dann immerhin als Fernbedienung funktionieren, aber statt (zumindest auf Wunsch) eine traditionelle Fernbedienung zu simulieren, lässt sich auch hier nur der Cursor mittels des Tablets steuern. Okay, man KANN hier Sender auch direkt anwählen, aber auch das ist umständlich und reisst die Sache nicht wirklich raus.

Erschwerend kommt hinzu, dass man in der App zwar anscheinend auch die auf dem TV installierten Apps starten kann, das aber schlichtweg nicht funktioniert. Und auch Smart Share ist irgendwie vorhanden, erlaubt aber nur das Anschauen der auf dem Fernseher vorhandenen Beispielbildchen auf dem Tablet, andersherum funktioniert gar nichts, einschliesslich der Freigabe von Medien auf dem Tablet. Ganz großes Kino, LG!

Nach-Nachtrag:
Gerade habe ich mit dem hauseigenen Support von LG telefoniert. Selbiger war schnell erreichbar und mit einem Festpreis von 0,60€ bei Anruf aus dem Mobilnetz auch durchaus preiswert. Aber auch hier gilt leider - das war es dann schon.

1. Anfrage: Wie deaktiviere ich eine einmal eingeschaltete WLan-Funktion?
Antwort: Ja löschen Sie halt die Eingangsdaten!
Kommentar: Würde ich gerne machen, wenn das denn funktionieren würde. Ich habs versucht und nein, das funktioniert NICHT. Anscheinend ist das WLan, wenn einmal in Betrieb, nicht mehr deaktivierbar.

2. Anfrage: Welche Möglichkeit habe ich, Bilder auf Tablet oder Smartphone für das Betrachten auf dem LG freizugeben? Die LG-eigene "Smart Share" App, mit der im Handbuch, auf der Homepage UND in der aktuellen Software des Gerätes geworben wird, ist ja ersatz- und kommentarlos gestrichen und die LG-Cloud, die erst nach Anlegen eines Benutzerkontos funktioniert, möchte ich aus eben diesem Grund nicht nutzen.

Hier wurde der Mitarbeiter dann leicht pampig. Was mir denn an der LG-Cloud nicht passen würde? Wär ja nicht sein Problem, wenn ich mit der LG-Cloud nicht zurechtkäme. Und überhaupt hätte man sich als Kunde doch gefälligst zu informieren. Auch das habe ich getan, dumm nur, dass LG IMMER NOCH und überall mit der nicht mehr angebotenen SmartShare-App wirbt. Auch mein Kommentar, dass ich eben keine 5GB Speicherplatz in einer Cloud benötige, NUR ein paar Bilder auf meinem Tablet freigeben möchte und ich es als nicht kundenfreundlich empfinde, wenn man dem Kunden dazu einen Onlineaccount aufzwingt, wurde recht pampig mit "Das ist dann Ihr Problem!" beantwortet.

3. Anfrage:
Eigentlich keine Anfrage, aber im Verlauf des Gespräches kam die Rede auch auf die "magische" neue Fernbedienung und deren eingeschränkter Funktionalität. Antwort hier: Man könne ja eine andere Fernbedienung nachkaufen. Meine Reaktion darauf war dann nicht sooo begeistert, ich wies darauf hin, dass diese Praktik (also das Ausliefern einer Fernbedienung mit stark eingeschränkter Funktionalität und der anschliessende Hinweis, man könne ja eine andere Nachkaufen), auch nicht unbedingt kundenfreundlich sei.
Aber anscheinend trägt auch hier der Kunde die Schuld. Es gäbe die Geräte ja auch mit normaler Fernbedienung, da müsse ich als Kunde eben genauer hinschauen! Dies stimmt NICHT. LG liefert Fernseher der neuesten Generation ausschliesslich mit der Magic Remote aus. Was soll man dazu noch sagen...
Kommentar Kommentare (11) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 11, 2014 6:10 PM MEST


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20 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unpraktisch, aber der Hit bei Biologen und Models!, 16. Oktober 2013
Irgend etwas kam mir an dem Kissen seltsam bekannt vor. Nach einiger Überlegung kam ich dann darauf - das Kissen erinnert ungemein an den Kopf des gemeinen Bandwurms.

Damit ist man unweigerlich der Held auf jedem Biologenkongress und auch so manches Model wird den begeisterten Kissennutzer auf einmal ungemein interessant finden. Und das nicht nur, weil das unangenehm durchschnittliche Gesicht des Trägers endlich nicht mehr die an Schönheit gewohnten Modelaugen verpestet...

Alles in allem eher unpraktisch, vor allem wenn der Nutzer stur auf einer permanenten Sauerstoffzufuhr besteht, aber der Erfolg in Biologenkreisen und das geweckte Interesse so manchen Supermodels gleichen diesen läppischen Nachteil ganz locker wieder aus!


Grundig 22 VLE 8120 BG 56 cm (22 Zoll) LED-Backlight-Fernseher (Full-HD, DVB-T/C/S2) schwarz
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Wird angeboten von Mediadeal

1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Aussen hui... die Zweite, 16. März 2012
Der Grundig 22 vle 8120 macht einen hervorragenden ersten Eindruck.

Das Bild ist hervorragend, gestochen scharf und auch Phänomene wie Tearing sind nicht zu beobachten. Zu loben sind auch die Lautsprecher welche, eher untypisch für kleinere Geräte, vorne positioniert sind, einen sehr klaren Ton produzieren und ordentlich Druck machen.

Warum dann die mittelmässige Bewertung?
Weil die sehr schlechte Bedienbarkeit die Freude an diesem Gerät massiv trübt.

Der erste zu nennende Schwachpunkt des Geräte ist aber die Tatsache, dass sich das Gerät NICHT komplett ausschalten lässt. Energiesparer (und wer ist das nicht heutzutage) und Menschen, die gerne bei absoluter Dunkelheit schlafen, werden verärgert feststellen müssen, dass sich das Gerät nur in den Standby versetzen lässt.
Was denkt sich Grundig eigentlich dabei? Ständig bekommt man zu hören und zu lesen, dass man seine Geräte nicht im Standby lassen soll, weil dies reine Energie- und Geldverschwendung ist. Aber Grundig baut Fernseher, die sich nicht ausschalten lassen. Für mich persönlich ein Grund, in Zukunft keine Geräte von Grundig mehr zu kaufen.

Wirklich furchtbar jedoch sind die Menüs zur Einstellung des Gerätes und zur Nutzung der diversen Funktionen. Es stimmt, mit seinen mannigfaltigen Funktionen und Anschlussmöglichkeiten ist das Gerät ein kleiner Alleskönner. Das nutzt aber nichts, wenn sich die Bedienung so umständlich gestaltet, dass man letztlich genervt aufgibt und freiwillig auf Funktionen verzichtet.

Das Gerät wird unter anderem mit der besonders "intuitiven" Menüführung beworben. Das mag sogar stimmen - falls man ein technophiles autistisches Genie ist.

Die Menüführung ist derart umständlich, dass selbst Funktionen, die bereits genutzt wurden, nur nach längerem Suchen ein zweites Mal gefunden werden. Dies beginnt schon damit, dass es keine eigentliche Senderliste gibt - die Sender werden in Tabellenform angezeigt, was immens unübersichtlich ist.
Das simple Verschieben eines Sender in der Senderliste wird zum Abenteuer, wenn dazu erst ganze Favoritenlisten angelegt werden müssen innerhalb derer das Verschieben dann möglich wird.
Das Löschen von Sendern wird ebenfalls zum Krampf. So ist es zum Beispiel nicht möglich, nur mit Entschlüsselungsmodul zu schauende Bezahlsender, die der Sender eindeutig als solche erkennt, komplett auszublenden oder en block zu löschen. Löscht man einen normalen Sender sind dazu drei (!) verschiedene Tasten nötig, was bei den winzigen und sehr nahe beieinander liegenden Tasten der Fernbedienung immer wieder zu Menüwechseln atc führt, da man sich vertippt. Schön ist auch, dass die Auswahl in der Sendertabelle nach jedem Löschvorgang immer wieder an die erste Position springt, was bei einem großen Angebot an Sendern echt zu Partylaune führt.

Erschwerend kommt hinzu, dass die Menüs erst mit sekundenlanger Verzögerung auf Eingaben reagieren.

Wer sich jetzt meint, dass dies doch alles nicht sooo dramatisch sei zählt sich wahrscheinlich noch zu den jüngeren Semestern. Der Fernseher war ein Geburtstagsgeschenk für einen Herren Ende 60, der normalerweise keinesfalls besonders ungeschickt oder altmodisch in technischen Dingen ist. Die wundertolle Menüführung dieses Gerätes jedoch ist jedoch so unkomfortabel, dass vor allem ältere Menschen wünschen werden, sie hätten ihr altes Geät behalten. Dem Beschenkten jedenfalls ist es auch nach stundenlangen Versuchen nicht gelungen, eine simple Senderlist zu erstellen, geschweige denn, andere Funktionen zu nutzen.

Letztlich haben das hervorragende Bild und der klare Ton das Gerät vor einer Zwei-Sterne-Wertung gerettet, aber mehr verdient hat der 22 vle 8120 keinesfalls.


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