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Beiträge von Nicole Krumm
Top-Rezensenten Rang: 2.815
Hilfreiche Bewertungen: 553
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Rezensionen verfasst von Nicole Krumm
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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Hält bombenfest, kann allerdings zur Geduldprobe werden!, 13. Oktober 2010
Ich habe mir für meine Lüftung den Lüfterhalter für mein Navigon 40 Plus gekauft. Pluspunkte: - es hält bombenfest - es läßt sich (dank zweier Stellschrauben) sehr gut einstellen, ganz individuell, wie man es am liebsten hat - original Navigon Halterung dabei (Navi läßt sich also wie gewohnt gut aufstecken und abnehmen) Es erfüllt also 100%ig seinen Zweck, weswegen ich eigentlich 5 Sterne vergeben hätte. ABER: Ich muß meinem Vorredner "M. Warnick" Recht geben. Wenn es einmal befestigt ist, hat man größte Not, es wieder abzumontieren, ohne es kaputt zu brechen oder ohne sich die Lamellen zu verkratzen. Ich hatte es in meinem Golf V an die linke der beiden mittleren Lüftungsschlitze befestigt. Leider habe ich erst danach festgestellt, dass das Navi doch sehr weit rausragt. Das Problem daran ist: Wenn ich es nicht geradeaus, sondern in meiner Blickrichtung befestige (also nach links gebogen), ist die Gefahr groß, dass ich mit der rechten Hand mal hängen bleibe (z.B. beim Scheibenwischer betätigen oder, noch schlimmer, bei einem hektischen Manöver, um z.B. jemandem auszuweichen). Daher mußte auch ich es nochmals abmontieren. Hier mal meine Tricks: Ich habe mir ein Messer geholt und habe dieses umwickelt, damit ich mir die Lamellen nicht verkratze (sollten Sie unbedingt auch machen!) Ich habe erst mal die gesamte Halterplatte / Richterplatte abgemacht, sodass nur noch die beiden Halterungsstifte in der Lüftung steckten (man kann mit viel Geduld die Haltungsstifte aus der Richterplatte rausschieben) Dann habe ich die kleinen Bügel, die einrasten, wenn man sie zwecks fester Arretierung nach vorne schiebt, ganz nach hinten geschoben und letztendlich abgemacht (Vorsicht, dass nix abbricht) Dann habe ich mit dem Messer vorsichtig versucht, die Halterung zu lösen. Mit ganz viel Fingerspitzengefühl sieht man, dass da ein mini-kleines Knöpfchen ist, was man drücken kann, sodass sich die zusammengesetzte Ober- und Unterseite voneinander löst. Hiernach konnte ich dann die Halterung bequem entnehmen (Auch hier: Vorsicht, dass nicht ein Teilchen in die Lüftung fällt). Eine Beschreibung hierzu mit einem evtl. einfacheren Trick wäre wünschenswert. Daher ziehe ich einen Stern ab. Tip: Versuchen Sie zuerst alle Stellen aus, für die das Navi in Frage kommen (rechte Lüftung, linke Lüftung). Ich habe einen Golf V und habe es nun an der rechten, mittleren Lüftung ganz unten befestigt und habe es in meine Blickrichtung gedreht. Die Raster habe ich fest zugezogen, sodass es bombenfest hält. Und noch ein Tip: Der Zusammenbau geht ganz einfach, allerdings habe ich mit eigener Kraft in meinen Händen die Richterplatte mit der Halterung nicht verbinden können. Daher habe ich mir eine feste Unterlage gesucht (Küchenablage) und habe mit dem Griff eines Messers so lang vorsichtig von oben draufgehauen, bis es komplett verbunden war. Fazit: Wer Geduld mitbringt bzw. sich VORHER gut überlegt, wo die Halterung hin soll, dann ist die Halterung eine klare Kaufempfehlung!!! Sie hält spitzenmäßig und läßt sich individuell einstellen, sodass man bequem navigieren kann. Falls Sie jedoch nach Anbringung nochmals was ändern möchten: Bringen Sie Geduld mit :-)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Passt perfekt!, 7. Oktober 2010
Habe mir die Schutzfolien für mein Handy "Nokia 6600i" gekauft. Sie passen perfekt. Leider ist es mir nicht gelungen, sie völlig blasenfrei anzubringen, aber der Tip, die Folie mit einer Kreditkarte zu glätten, war gut! Versand ging auch sehr schnell, gute Abwicklung, daher klare Kaufempfehlung!
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Scharf, schön, spitze!, 5. August 2010
Ich habe mir eben - aus lauter Neugier - das Mukizu Gemüsemesser gekauft und gleich einen Salat gezaubert. Das Messer habe ich als erstes für eine Zwiebel benutzt und war absolut hin und weg, WIE scharf es ist und wie genau man damit schneiden kann. Es geht durch wie nix und liegt dabei sehr gut in der Hand dabei. Anschließend habe ich noch (obwohl es ein Gemüsemesser ist) Schinken und Käse geschnitten und war genauso begeistert. Die peppigen Farben sind das I-Tüpfelchen des Messers. Das Gemüsemesser ist giftgrün, natürlich gibt es noch weitere Messer (Brotmesser, Chefmesser etc.) in anderen Frühlingsfarben sowie die dazugehörigen Schneidebretter in den jeweiligen Farben. Ich bin wirklich am Überlegen, mir noch mehr von dieser Kollektion zuzulegen. Ich kann das Gemüsemesser nur empfehlen! Es erleichtert die Arbeit ungemein!
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Spannung mittelmäßig, eigenwiliger Schreibstil, 8. Juli 2010
Meine Schwester hat mir das Buch geliehen, und betonte, wie außerordentlich spannend es wäre. Also habe ich mich auch gleich ans Lesen gemacht...und wurde leider enttäuscht. Ich möchte gern mit dem Schreibstil beginnen: Das Buch ist im Präsens geschrieben, Lemaitre verwendet in der Regel relativ kurze Sätze. Hierzu ein Beispiel (S. 80): Der Mann sitzt hinter seinem Schreibtisch, Sophie steht davor. Eine Nachricht in ihrem Briefkasten hat sie zu unmöglicher Stunde hierher zitiert. Lediglich eine kurze Notiz mit Uhrzeit und Adresse, nichts weiter. Sie musste sich aus dem Fast-Food-Lokal wegstehlen und hat es nun eilig. (...) Mir persönlich gefällt der Schreibstil nicht, ich empfinde ihn als nicht flüssig lesbar, eher wie ein gehetztes Lesen, auch wenn dies sicherlich genau so vom Autor gewünscht ist. Es kommt kein Genuß beim Lesen auf, eher eine abgehackte Aneinanderreihung von Sätzen in der Gegenwart. Zum Inhalt des Buches wurde ja bereits ausführlich berichtet, auch dass dieses in verschiedene Abschnitte unterteilt ist. Dies ist sicherlich eine gute Idee des Autors gewesen, was für mich jedoch das Buch nicht besser / spannender macht. Der zweite Abschnitt ist im Stile eines Tagebuches geschrieben. Eines muß ich Lemaitre zugestehen: Er ist erschreckend, wie ein Mensch einen anderen manipulieren kann, sodass dieser an seinem Verstand zweifelt. Nichts desto trotz hat mich dieses Buch schon sehr früh genervt, wobei ich es trotzdem fertig lesen wollte. Das Ende ist sicherlich durchdacht, jedoch auch nicht nach meinem Geschmack, da die Umkehrung der Machtpositionen (mehr möchte ich nicht verraten) zu plötzlich und jäh kommt. Unterm Strich vergebe ich zwei Sterne für die Idee des Buches und die Beklemmung, die man zeitweise empfindet, aber ich würde es nicht weiterempfehlen. Für alle, die es trotzdem lesen möchten: Viel Spaß dabei!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Funktioniert einwandfrei!, 25. Juni 2010
Da mein Original Medion Ladekabel für das Auto so langsam den Geist aufgegeben hat (hat immer nur nach langem Hin-und Herwackeln Kontakt zum Zigarettenanzünder gehabt), habe ich mir dieses Ladekabel gekauft. Es funktioniert einwandfrei, Navi lädt wieder! Optimal als Ersatz zum Original-Kabel!
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2.0 von 5 Sternen
Langatmig, nicht so spannend wie andere Bücher von ihr!, 24. Juni 2010
Ich habe das Buch "Nur der Tod kann Dich retten" wahrlich verschlungen. Um so mehr habe ich mich dann auf "Träume süß mein Mädchen" gefreut - und wurde leider enttäuscht. In meinen Augen ist dieses Buch zu langwierig, zu langatmig. Man kann sich zwar gut in die beklemmende Lage der Protagonistin hineinversetzen, aber echte Spannung kommt nicht auf. Die Fahrt durchs Land wird zu langatmig beschrieben, ich habe immer gehofft, dass irgendwas passieren wird. Das Ende ist zwar durchaus überraschend (um wen geht es eigentlich wirklich?), aber konnte es nicht herausreißen. Es war mir auch zu schnell, zu kurz gehalten. Alles in allem hat mir das Buch nicht gefallen, wobei mir der Schreibstil von Fielding sehr gut gefällt. Ich werde als nächstes von ihr "Lauf, Jane, lauf" lesen, was ja unglaublich gut sein soll. Ich hoffe es :-))) Viel Spaß beim Lesen!
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Kind 44
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von Tom Rob Smith Taschenbuch |
| Preis: EUR 9,95 |
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Beeindruckend, faszinierend, beklemmend!, 8. Mai 2010
Die Überschrift drückt all das aus, was ich über das Buch denke. Das Buch schildert sehr eindrücklich das damalige Leben in der Sowjetunion zu Stalins Zeiten bzw. auch nach seinem Tod. Es berührt sehr, wenn man die Schikanen, die Methoden, die Denunziationen liest. Man kann sich kaum vorstellen, wie schlimm die Zeiten gewesen sein müssen. Der Autor hat eine besondere Gabe, die Situationen ernüchternd zu skizzieren. Das Buch ist brutal, aufwühlend, beklemmend. Es hat mich von Anfang an gefesselt. Unterteilt ist es in verschiedene Zeitabschnitte und teilweise in recht kurzen Kapiteln unterteilt, was mir persönlich gefällt. Ich bin so begeistert von dem Buch, dass ich eben sofort zur Buchhandlung gefahren bin und habe mir den Nachfolger "Kolyma" gekauft, welches ich heute Mittag anfangen werde zu lesen. Das Buch ist aber kein herkömmlicher Thriller, so dem Sinn nach: Verrückter mordet, Pärchen macht sich auf die Suche nach dem wahren Verbrecher. Es ist kein Mord-und-Totschlag-Buch, wie es viele Psycho- oder Horrorthriller sind. Es gibt keine platten Figuren, auf der einen Seite der Held, auf der anderen Seite den Verrückten. Das Buch ist einfach tiefgründig, äußert Kritik, aber nicht mit dem Zeigefinger, und immer wieder beklemmend (das trifft es am besten). Fazit: Kaufen!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Anfänglich packend, zum Ende hin schwächer, 3. April 2010
Das Buch handelt von einem Mädchen, das Selbstmord begeht, jedoch vorher noch Kassetten bespricht, auf denen sie die 13 Personen, die mit verantwortlich für ihrem Selbstmord sind, anspricht. Anfänglich war ich sehr fasziniert von dem Buch - es stimmte mich nachdenklich, zornig, traurig... Man macht sich bewußt, welche Lawinen jede noch so kleine Schmach oder noch so gutgemeinter Witz losgetreten werden können. Automatisch reflektiert man seine eigene Vergangenheit (sei es, dass man selbst andere Menschen geärgert hat oder geärgert wurde). Die Hauptfigur ist "Clay", der Hannah geliebt hat und der sich, je mehr Kassetten er hört, mehr und mehr Vorwürfe macht, warum er es nicht kommen sah und verhindert konnte. Am Ende begann das Buch mich zu nerven. Nerven in dem Sinne, dass Clay nur noch davon spricht: Hätte ich nur..., wenn ich doch..., wenn der und der nur... Es zerstört irgendwie die Stimmung. Besonders nervtötend fand ich die (fast) letzte Kassette, in der beschrieben wird, wie Hannah ihren Vertrauenslehrer aufsucht, um ihm durch die Blume zu sagen, dass sie ihr Leben beenden will. Da der Lehrer kein Hellseher ist, kann er es nicht ahnen, zumal er dies ja auch nicht vermutet. Ich habe das Buch am Ende relativ widerwillig fertiggelesen. Zu sehr war es gespickt mit hätte / wäre / sollte... Die anfängliche Stimmung, von der ich sprach, hatte sich damit verflüchtigt. Weiterhin wird in diesem Buch konsequent den 13 Personen die Schuld in die Schuhe geschoben, aber was ist mit der Eigenverantwortung von Hannah? Auch sie geht mit sich zwar ins Gericht (z.B. Vergewaltigung auf der Party), aber in meinen Augen deutlich zu oberflächlich. Einige Leser kritisieren, dass es sich um "Kinderprobleme" handelt, die keinen Selbstmord rechtfertigen, andere wiederum argumentieren, dass es ein Jugendbuch ist und daher die Probleme der Jugendlichen für einen Erwachsenen als "Kinderkram" abgetan werden. Ich muß jedoch zustimmen, dass auf den 13 Kassetten nichts so Gravierendes passiert, dass Hannah nicht eine andere Lösung hätte finden können. Natürlich ist die Vergewaltigung schlimm, aber der hat sie letztendlich tatenlos zugesehen. Insgesamt zwar ein durchaus gutes Buch, was nachdenklich stimmt, aber zum Ende hin abflacht, daher nur drei Sterne. Für den Preis (14,95 Euro) hätte ich es mir nicht nochmal gekauft.
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6 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Das neue Roman von Tommy Jaud - KNALLER !, 20. März 2010
Ich habe bisher alle Bücher von Jaud gelesen und fand sie allesamt sehr witzig! Hummeldumm ist -zusammen mit Resturlaub- mein absolutes Lieblingsbuch! Das Buch ist so witzig geschrieben, dass ich beim Lesen oft laut losgelacht habe. Allein der wiedergebene Dialekt der verschiedenen Personen ist hervorragend! Die Schlagfertigkeit von Jaud ist in meinen Augen bisher unübertroffen! Die liebevollen Details (z.B. Speckhut's Poesie) runden das Buch perfekt ab! Jaud erzählt so detailreich, als wäre man Mitreisender auf dieser Safari! Ich kann dieses Buch nur jedem empfehlen, der herzhaft lachen möchte! Dass das Buch ein "bikkie" langwierig wird bezüglich der Adapter-Suche kann ich ganz und gar nicht bestätigen. Ich sach nur: "Winkamal!" Köstlich! Ich finde es so klasse, dass ich überlege, es gleich nochmal zu lesen! Ganz klar: KAUFEN!
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Der Täter
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von John Katzenbach Taschenbuch |
| Preis: EUR 9,95 |
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8 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Buch mit geschichtlichem Hintergrund, aber ohne Auflösung, 27. Februar 2010
Eines vorneweg: Als ich das Buch "Der Täter" kaufte, rechnete ich mit einem klassischen Psychothriller, wie man ihn von Katzenbach kennt (z.B. "Der Patient"). Der Klappentext um einen alten Nazi-Schergen schien vielversprechend. Die Geschichte selbst ist auch gut geschrieben, aber für mich kein Katzenbach, wie man ihn eigentlich erwartet. Es ist mehr eine Beschreibung des Dritten Reiches mit all seinen Facetten (Verfolgung der Juden, auch durch Juden). Das Geschichtliche ist sehr packend und erschreckend realistisch beschrieben, was einem die Greueltaten von damals und die Angst, in der die Menschen leben mussten, gut vor Augen führt. Aber, was mir bei diesem Buch fehlt, ist die Auflösung. Ich möchte nicht zuviel verraten, ich habe jedoch immer eine Wende erwartet, und dass man sogar erfährt, wer der Schattenmann ist. Dies bleibt ungelöst. Die Spannung, die ich mir von einem Psychothriller erhofft hatte, kann natürlich nicht aufgebaut werden, aber ich glaube, darum ging es auch Katzenbach nicht. Wer jedoch wie ich mit falschen Erwartungen an das Buch herangeht, wird enttäuscht. Dies ist kein Psychothriller, wie auf dem Cover aufgedruckt. Ich fand das Buch langatmig und ohne echtes Ende. Wer einen Katzenbach à la "Der Patient" erwartet, wird enttäuscht sein, so wie ich. Daher nur 2 Sterne!
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