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Rezensionen verfasst von
H. Becker
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Christiane F. - Mein zweites Leben: Autobiografie
Christiane F. - Mein zweites Leben: Autobiografie
von Christiane V. Felscherinow
  Broschiert
Preis: EUR 17,90

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Schicksal, 6. April 2014
Ich kann hier viele schlechte Bewertungen auch durchaus nachvollziehen, da dieses Buch tatsächlich polarisieren dürfte. Mich persönlich hat es beeindruckt. Die von vielen Lesern kritisierten Gedankensprünge empfand ich gerade als interessant. Die Autobiografie von Christiane F. ist eben keine geradlinige, sondern von Auf und Ab`s sowie emotionalen Höhen und Tiefen geprägt. Ich fand es nahezu schon aufregend, wenn Christiane F. plötzlich von einem auf den nächsten und wenig später wieder auf einen anderen Gedanken kommt - denn: dies spiegelt vermutlich ihr Seelenleben wider.
Und trotz dieser Gedankensprünge schafft es die Autorin einen roten Faden zu wahren.
Nahezu genial fand ich das Kapitel, in dem Christiane F. beschreibt, wie sie sich verfolgt und beobachtet fühlt. Der Leser dürfte dies in den meisten Fällen als unbegründeten Verfolgungswahn abtun (ich werde dies nicht weiter kommentieren - es steht mir nicht zu). Faszinierend aber fand ich an diesen Kapiteln, dass Christiane F.s Gedanken und Gefühle unkommentiert bleiben. Auch die Co-Autorin enthält sich eines Kommentars.

Insgesamt gesehen, fand ich es beeindruckend, wie Christiane F. es geschafft hat, ihr wildes Leben zu Papier zu bringen. Für mich bleibt sie (leider) ein Opfer des Schicksals, dem man nur alles Gute wünschen kann.

Dennoch - einen Stern Abzug gibt es. Grund: Zwischendurch denkt man manches Mal beinahe, dass Drogensucht doch nicht "soooo schlimm" ist, wenn man Christiane F.s mitunter aufregendes Leben geschildert bekommt. Hier hätte die Co-Autorin m.E. ihrer Verantwortung mehr gerecht werden müssen, die Gefahr, die bis heute von Heroin und anderen Drogen ausgeht, zu verdeutlichen. Leider verharmlost sie dies jedoch in ihren Anmerkungen teilweise. Schade!


Mein Auge ruht auf dir: Thriller
Mein Auge ruht auf dir: Thriller
von Mary Higgins Clark
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Es war schon mal schlechter, ..., 29. März 2014
..., aber auch besser.

Das ist mein Resümee über den neuesten Thriller von Mary Higgins Clark.
Meine Favoriten waren (und bleiben) die älteren Werke, die neueren hatten mich fast alle enttäuscht.
Und dennoch habe ich mir bislang jeden neuen Thriller von der berühmten Autorin gekauft. Dieses Mal wurde ich für meine letzten Enttäuschungen zumindest etwas entschädigt. Dieses neueste Werk kann sich zumindest in Ansätzen wieder Thriller nennen. Auch findet Mary Higgins Clark ein wenig zu ihrer "alten Stärke" zurück, viele Handlungsstränge zu eröffnen, zahlreiche Charaktere in den Plot einzubinden und so zumindest einiges an "Verwirrung" zu stiften. Das hatte ich in den letzten Krimis bei ihr eindeutig vermisst. Insofern rechtfertigt das diesmal auch wieder drei Sterne.
Mehr gibt es dann aber wahrlich nicht von mir. Denn trotz allem geht auch dieser Thriller bei Weitem nicht mehr so sehr in die Tiefe der einzelnen Charaktere wie frühere Romane. Einzig die Hauptfigur Mariah wird immer wieder mit ihrer Familiengeschichte erwähnt - leider mit reichlich viel Selbstmitleid. Die zweite "Hauptfigur", Hobbydetektivin und Lottogewinnerin Alvirah, wirkt doch etwas sehr altklug, lächerlich und unrealistisch. Und insbesondere die vier Wissenschaftler, von denen (das ahnt der Leser sehr schnell) einer der Mörder sein wird, werden arg dünn beleuchtet. Das konnte Mary Higgins Clark schon mal wesentlich besser, als aus vermeintlichen Sympathieträgern plötzlich die Bösewichte wurden. Doch in diesem Buch ist keiner dieser vier Wissenschaftler ein großer Sympathisant oder etwa ein offensichtlicher Bösewicht. Insofern wirkt die Enttarnung des einen Wissenschaftlers als der Täter nicht wirklich überraschend. Es kommt lediglich ein zartes "Ach der...?" auf, doch letztlich hätte es auch jeden anderen treffen können.

Summa summarum, es war mal wieder ganz nett und schlechtere Thrillers gab es auch schon von Mrs. Clark, aber unverändert kommt sie an ihre besten Zeiten nicht mehr heran.


Der Fallensteller: Oldenburg-Krimi
Der Fallensteller: Oldenburg-Krimi
von Axel Berger
  Broschiert
Preis: EUR 9,80

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gelungenes Debüt, 5. Januar 2014
Auch von mir großes Lob für diesen Krimi.
Kurzweilig, spannend, authentisch und mit viel Liebe zum Detail, wenn es um Oldenburg geht. Die drei Polizeicharaktere sind wahrlich sympathisch (wenngleich Frau Frerichs mir etwas zu naiv ist...). Auf die Idee des Geocaching muss man erst mal kommen - super!
Einzig ein Stern Abzug, da das Ende mir nicht ganz so gefallen hat. Mir wäre es lieber gewesen, wenn der Täter gefasst wird. So aber wird er letztlich fast zur tragischen Figur und das sympathische Ermittlertrio hingegen landet keinen Superclou. Aber das ist sicher auch Geschmackssache...


Er ist wieder da: Der Roman
Er ist wieder da: Der Roman
von Timur Vermes
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 19,33

0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Was soll dieses Buch?, 25. September 2013
Dieses Buch war insofern interessant, als man "aus Hitlers Perspektive" lesen musste. Seine Analyse und seine Schlussfolgerungen zur heutigen deutschen Gesellschaft wirken ziemlich reell (leider!). Ja, so könnte (würde es uns ein kleines bisschen schlechter gehen) wieder ein Diktator ganz demokratisch die Macht erobern. Erschreckend! Für diese teilweise messerscharfe Beschreibung und Analyse gebe ich 2-3 Sterne.

Doch mir fehlt etwas Entscheidendes: Was ist die Intention dieses Buches? Soll es den Leser schlichtweg unterhalten und zum Lachen bringen? Nein danke, gelacht habe höchstens bei Hitlers Buchstabierung des Namens Mandy (Menndi) oder Cindy (Sinndi).
Soll es uns vor Augen führen, wie ein seinerzeit demokratisch gewählter Diktator auch heute noch die Gesellschaft analysieren und manipulieren könnte?
Soll es uns die "Fähigkeiten" Hitlers kritisch vor Augen führen? Hmmm... ich erkenne keine echte kritische Auseinandersetzung im Buch, wenn Juden-"Witze" vorkommen. Im Gegenteil antisemitische Gedankenstrukturen ziehen sich durch das gesamte Buch (schlimm!, auch wenn sie nicht ernst gemeint sein sollten).

Sprich: mir wird nicht klar, was uns der Autor sagen will? Und bei so unklarer Aussage dieses Buches einen Diktator und Massenmörder als "netten Comedystar" darzustellen, empfinde ich als beschämend und schlimm.


Sie nahmen mir nicht nur die Freiheit: unter Mitarbeit von<br> Regina Carstensen<br>Die Geschichte einer gescheiterten Republikflucht
Sie nahmen mir nicht nur die Freiheit: unter Mitarbeit von
Regina Carstensen
Die Geschichte einer gescheiterten Republikflucht
von Eva-Maria Neumann
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,99

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Linke, Stasi-Leute, Kommunisten - lest dieses Buch!, 20. Juli 2013
Das Buch ist ein beeindruckender, wenngleich erschreckender Einblick in den Gefängnisalltag des Stasi-Unrechtsstaates DDR. Erschütternd zu lesen, was Menschen Menschen angetan haben, nur weil sie schlichtweg eins wollten - FREIHEIT! Und genauso bedrückend ist es zu wissen, dass diese Zeit noch keine Generation zurück liegt. Viele Gefängnisaufseher dürften mit milden Strafen davon gekommen sein, wie auch die Autorin schreibt. Sie selbst erhielt letztlich lebenslang - die psychischen Leiden werden wohl nie enden. Vielleicht wird der ein oder andere Aufseher doch zumindest hin und wieder vom schlechten Gewissen geplagt...
Allen linken, spätsozialistischen Romantikern, die sich das System oder diesen Staat zurückwünschen (es gibt viel zu viele von ihnen!) oder aber aus "Protest" links wählen (es gibt auch hiervon viel zu viele!), sei gesagt: Lest dieses Buch. Vielleicht vergesst ihr dann euren Sozialismus oder Kommunismus mal.


Geisterfjord: Island-Thriller
Geisterfjord: Island-Thriller
von Yrsa Sigurdardottir
  Taschenbuch
Preis: EUR 8,99

18 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Eine Qual, 15. Juni 2013
Rezension bezieht sich auf: Geisterfjord: Island-Thriller (Taschenbuch)
Ich kannte die Autorin Yrsa Sigurdatottir bislang nicht und ich werde mit Sicherheit keine weiteren Bücher von ihr lesen, auch wenn diese möglicherweise (laut einigen Rezensionen) besser sind als dieser Quatsch, durch den ich mich über mehrere Wochen gequält habe. Die Aufmachung "Island-Thriller" vom Verlag ist eine Frechheit. Denn ich erkenne wenig Kriminalistisches darin, sondern fast ausschließlich unerklärbaren Mystery- und Fantasy-Wahn. Das Buch ist inhaltlich und insbesondere sprachlich zudem total schleppend geschrieben. Nur an wenigen Stellen wird es mal etwas spannend und man hofft auf etwas mehr Realitätsbezug. Doch die Hoffnung wird nach nur wenigen Seiten wieder zunichte gemacht, was auch an den stets wechselnden Perspektiven in den einzelnen Kapiteln liegt. Die Figuren Gardar, Katrin und Lif wirken überwiegend gestört und dumm. Der Psychiater Freyr ist nichts weiter als langweilig und dröge.
So langweilig und unlogisch das ganze Buch ist, so ist auch der Schluss.
Immerhin habe ich es jetzt zu Ende gelesen...


Engel aus Eis (Ein Falck-Hedström-Krimi, Band 5)
Engel aus Eis (Ein Falck-Hedström-Krimi, Band 5)
von Camilla Läckberg
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nach 170 Seiten wird es erst richtig gut..., 20. Mai 2012
Zugegeben, dieses Buch hat einige Schwächen: Der Anfang plätschert doch etwas reichlich in die Länge gezogen so dahin. Erst nach 170 Seiten wird es richtig gut. Auch ist danach schon relativ bald zu erahnen, wer der/die Mörder ist/sind. Ebenso gibt es einige Ungereimtheiten bzw. zumindest massiv unrealistische Züge:
1) Wie kann ein Hans Olavsen 60 Jahre nach seinem Tod noch aus dem Grab gehoben werden? Müsste da nicht längst die völlige Verwesung eingesetzt haben?
2) Wie kann es angehen, dass ein Erik Frank über viele Jahre hinweg einem ihm Fremden Geld für dessen Adoptivsohn überweist und dieser Adoptivvater sich gar keine Gedanken macht, warum ein für ihn ebenfalls Fremder ihm dieses Geld gibt?
3) Wie ist es bei einer professionell arbeitenden Polizei möglich, dass eine mitunter latent anstrengende Erica Falck sich ständig in die Ermittlungsarbeit aufgrund privater Interessen einmischt?

Und dennoch... das Buch bekommt von mir 4 Sterne. Warum???
Es ist der Erzählstil von Camilla Läckberg, der sympathisch ist. Sie konstruiert so viele kleine Geschichten um derart viele Personen, dass man sich schon fragen kann: Wie behält die Autorin da selbst den Überblick? Doch sie schafft es und schmückt auch noch jedes kleine Familiendrama bis ins Detail aus. Das mag für den einen oder anderen zwar nichts mehr mit Krimi zu tun haben. Aber es macht dieses Buch auch wiederum "menschlich". Der Leser erhält den Eindruck, nah an den Matadoren dran zu sein. Er kann ein (Mit-)Gefühl, eine Sympathie (oder Abneigung) an den Charakten und ein Interesse entwickeln, diese näher kennenzulernen. Das macht dieses Werk wesentlich greifbarer als so mancher "Action- und Detevtive-Thriller".

Besonders bewegend war für mich die auf so tragische Weise enge Verbindung des späteren Mörders mit seinem ehemaligen Peiniger. Das Schicksal des Deutsch-Norwegers Hans Olavsen, der Täter und Opfer zugleich ist, hat mich persönlich sehr berührt, da eine einfache Beurteilung seines Charakters (war er ein Guter? war er ein Schlechter?) nicht möglich ist. Sein Charakter stellt für mich, obwohl er nur eine Nebenrolle ist, eindeutig ein "Warnsignal" gegen die auch in der heutigen Zeit leider oft weit verbreitete Form von Vorverurteilungen und Lnychjustiz dar.

Ein Werk daher, das sicher auch ein wenig den erhobenen "pädagogischen Zeigefinger" hat, das aber trotzdem zum Nachdenken anregen sollte.


Denn niemand hört dein Rufen: Roman
Denn niemand hört dein Rufen: Roman
von Mary Higgins Clark
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 19,95

2.0 von 5 Sternen Kurz und knackig im Sprachstil, leider aber auch im Inhalt, 30. Oktober 2011
Es sind wirklich zunehmend die neueren Werk von M.H.Clark, die mich enttäuschen. Wieder einmal lege ich ein Buch von ihr zur Seite, das nett, aber nicht mehr war.

Sprachlich und stilistisch ist das Buch zwar wie eigentlich jedes von Clark gelungen. Doch inhaltlich ist es eher arm. Spannung kommt kaum auf, dafür wird einfach zu viel und zu lang nur über einen Gerichtsprozess geschrieben.
Der oder die Bösewichte sind eigentlich recht schnell zu erahnen. Und die erwartungsgemäße Auflösung kommt dann wirklich sehr plötzlich und der Handlungsplot endet abrupt. Die zusätzliche Erfindung von Figuren wie dem Psychopathen Zach oder auch die Bedeutung, die dem Zeugen Jimmy Easton zugemessen wird, sind nicht nachvollziehbar. Entweder hätte man sie noch viel mehr in den Plot einbinden und dadurch Fährten schaffen können oder man hätte bitte schön auch gut auf sie verzichten können. Auch die Verbindung von Emily Wallace zur Ermordeten in Form einer Herztransplantation ist arg konstruiert. Hätte nur noch gefehlt, dass Emily und Gregg am Ende ein Paar werden. Doch wenigstens das blieb uns erspart.

Alles in allem... es war wieder einmal ganz nett, doch die großen Würfe von M.H.Clark liegen leider wirklich schon länger zurück.


Weil deine Augen ihn nicht sehen
Weil deine Augen ihn nicht sehen
von Mary Higgins Clark
  Taschenbuch
Preis: EUR 8,95

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Der Paukenschlag blieb aus..., 2. Januar 2010
... naja, ich habe schon viele M.H.Clark-Krimis gelesen - dieser ist leider wohl der bislang Enttäuschendste gewesen.

Mal mit dem Positiven angefangen:
Die Schreibform ist wie immer bei M.H.Clark sehr gut. Knackige, kurze Sätze, kurze Kapitel, viele Themenwechsel dadurch, auch viele verschiedene Handlungsstränge - leider entwickeln sich diese aber nur begrenzt zu "Irrpfaden", durch die ein Leser in einem guten Krimi auf die falsche Spur geschickt wird...
Die Charakterdarstellung der Entführerin, Angie Ames, ist schon gelungen - man kann sich eigentlich gut in diese cholerische, psychisch kranke, gleichzeitig dümmliche Frau hineinversetzen.
Auch hat das Thema "Zwillingsentführung" theoretisch erhebliche gesellschaftliche Bedeutung.

Nun aber zum Negativen... :
Die Charakterdarstellungen der 3jährigen Kinder sind schlichtweg irrsinnig. Die Kinder handeln und vor allem sprechen wie Erwachsene - völlig unrealistisch. Sich so in die "Köpfe" der Kinder hinein zu versetzen, ist nicht möglich.
Das Ende ist nur allzu vorhersehbar. Die Bösewichte sind schnell ausfindig gemacht. Man kann bis zum paukenschlagarmen Ende bloß noch nicht ganz genau einordnen, wer denn nun was genau gemacht hat. So werden Nebenstories entwickelt - die vielleicht Spannung erzeugen sollen, tatsächlich aber vollkommen überflüssig sind. Sie wirken teilweise so: "Was noch unbedingt an weiterem Krimimist erwähnt werden muss..."
Die Charakterdarstellung der Hauptperson, Margaret Frawley, ist schlichtweg anstrengend. Der sonst so geniale Mix bei M.H.Clark aus Verzweiflung, Genie und Wahnsinn ist hier einfach nur lächerlich.
Und nicht zuletzt die telepathischen Kommunikationswege der Zwillinge... da riss mir dann doch der Geduldsfaden - es war einfach nur noch nervtötend...

Schade, ein an sich interessantes Thema verkommt hier ziemlich zu einer inhaltsleeren Geschichte. Ich werde zwar weiterhin M.H.Clark lesen, werde aber wieder zu ihren ersten Romanen zurückkehren - die waren wirklich noch besser.


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