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Rezensionen verfasst von
Rabenauer "Martin" (Rabenau, Hessen)

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Swarovski Fernglas Habicht 8x30 W
Swarovski Fernglas Habicht 8x30 W
Wird angeboten von astroshop
Preis: EUR 774,00

16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spitzenklasse Pirschglas, hervorragende Optik und handlich, 7. August 2012
Ich gebe es zu, Porro Gläser faszinieren mich, auf kürzeren Distanzen bilden sie plastischer als Dachkantprimen ab, mit zunehmender Entfernung verliert sich dieser Vorteil aber mehr und mehr. Dieser Umstand basiert auf dem größeren Objektivabstand, der Porro Gläser schon rein äußerlich betrachtet von Dachkant Prismen unterscheidet. Porro Gläser bauen kürzer und breiter, Dachkant länger und schlanker. Ich habe auch ein Minox 8x24 Porro-Glas, hier ist es umgekehrt, die Objektive liegen sehr dicht nebeneinander, die Okulare haben natürlich Augenabstand, hier kann der Porro Vorteil natürlich nicht ausgespielt werden, hier ging es nur um eine betont kompakte Bauform.

Zum Swarovski Habicht 8x30 W, W steht für Weitwinkel und das ist es auch, denn 136m Gesichtsfeld sind wirklich sehr gut, somit liefert das Glas zwar eine 8fache Vergrösserung, aber eben auch ein überdurchschnittlich breites Blickfeld, d.h. man schaut realistischer durch, engt den Blickwinkel der Augen durch das Glas nicht ein, bekommt nicht den Tunnelblick.

Im Vergleich zu modernen Bauformen wirkt das Glas recht altertümlich, aber dies muss kein Nachteil sein, ich zähle es zu den Spitzengläser der 30/32mm Klasse, also den leichten Pirschgläsern, aber auch gut für Wanderer und Reisende. Ich benutze einige Gläser, von 4x10 bis 15X56 bin ich breit aufgestellt, während das Swarovski 8x30 seinen Platz im Wald findet, aber auch auf Wanderungen und gerne auch rauf auf Berge, da relativ leicht und handlich. Neben dem Swarovski habe ich noch ein weiteres 8x30 Glas, Steiner Safari 8x30, es liegt immer im Auto, als "immer dabei Glas". Das Steiner war recht preiswert, habe 2008 knapp 140€ dafür bezahlt, so wäre es auch nicht wirklich ärgerlich, wenn es mal gestohlen würde, teuere Gläser bewache ich besser.

Das Steiner hat nur beim Preis die Nase vorne, alle anderen Fakten liegen weit hinter dem Swarovski zurück.

In diesem Zusammenhang sei einmal angemerkt, der Preis alleine spielt keine dominierende Rolle, es gibt vergleichsweite preiswerte Gläser, die den teueren kaum nachstehen, so beispielsweise mein Swarovski 8x30 W für kanpp unter 700€, im Vergleich zum Leica Ultravid 8x32 für ca. 1500€. Qualität hat seinen Preis, keine Frage, aber er entscheidet nicht. Dennoch, vergleichen Sie mal selbst ein mässiges mit einem guten oder gar sehr guten Glas, Sie werden staunen, kein minderwertiges mehr nutzen wollen, vielleicht werden Sie auch süchtig danach.

Ich schaue mir Gläser gerne mit müden Augen an, denn diese korrigieren Mängel am Glas nicht mehr so willig, es ist anstrengender mit einem einem mäßigen Glas zu schauen. Zudem sind Streulicht und Einstrahlungen immer gütstig, hier teilt sich auch schnell Spreu und Weizen, man sieht Überstrahlungen bei solchen Bedingungen deutlicher. Im Hinblick auf die Abbildungsleistung/Auflösung bietet sich der entfernte Blick auf rauhen Putz an, Maschendraht Zäune oder andere Dinge mit kleinen Strukturen.

Das Swarovski Habicht 8x30 W hat hier keine Probleme, es überzeugt durch gestochen scharfe Abbildung, die am äußeren Bildrand leicht nachlässt, aber kaum spürbar. Aus diesem Grund reduzieren die Hersteller gerne das Sehfeld/Blickwinkel, so kann der Betrachter die schlecht gerechnete Optik nicht mehr sehen, also den Fehler am Rand. Rein persönlich sehe ich hier das Zeiss Conquest als ein Beispiel dessen, wie auch etwas das Swarovski CL Companion.

Wie auch immer, mein persönlicher Eindruck.

Angeblich ist das Habicht auch wasserdicht, ich habe dies noch nicht geprüft, es auch nicht getaucht, habe aber von Tests gehört, wo man es zumindest 50cm tief ins Wasser legte, es blieb dicht. Mit Regen hatte es bei mir noch keine Probleme, ich nehme meine Gläser bei Regen zum Schutz aber gerne unter die Jacke, sofern möglich, also nicht immer. Was mich besonders erstaunt, dass Habicht hat keine Innenfokusierung, hat die klassische Bauweise, ist aber aber dennoch abgedichtet. Vielleicht deshalb ist die Fokusierung für mein Emfinden auch etwas zu schwergängig, jedoch temperaturunabhängig, an der Dichtung selbst kann es also nicht liegen. Das Einstellrad ist nicht übermässig schwergängig, aber eben doch deutlich spürbar, meine anderen Gläser sind deutlich leichtgängiger.

Die Gas-Füllung verhindert einerseits eindringendes Wasser und Staub, andererseits schützt die sie innere Mechanik vor Korrosion und die Linsen vor Beschlag. Mir ist kein anderes Porro Glas bekannt, welches in dieser Art gebaut wurde, ein klares Leistungsmerkmal zur Unterscheidung von Wettbewerber.

Wechsel vom kalten Wald bei -10 und -15 Grad ins warme Auto waren im letzten Winter kein Problem, in die warme Wohnung nehme ich meine Gläser nie direkt, sie stehen dann zunächst noch im Keller und bleiben ggf. auch dort. Das Steiner liegt immer im Auto, im Winter bei größter Kälte, im Sommer bei Hitze, nach 4 Jahren hat es noch keine Mängel.

Meine anderen Gläser sind weitgehend gummiert oder haben ein glattes Kunststoffgehäuse, dieses Habicht 8x30 ist mein einziges beledertes Glas. Es gefällt mir stylistisch sehr gut, traditionell, aber auch funktional, ein sehr angenehmes Griffgefühl.

Das Lichtspiel im Wald macht dem Glas nicht zu schaffen, also der Wechsel von Sonnenstrahlen und Schatten zwischen den Bäumen, es ist so gut wie keine Überstrahlung erkennbar, zumindest nicht für mein laienhaftes Auge, da hat das eine oder andere meiner Gläser mehr Probleme.

Das Glas kann sich problemlos mit Gläsern der 1500€ Klasse messen, doch dennoch, wo Licht ist, sind bekanntlich auch Schatten, diese sind aber wirklich marginal.

Ich bin kein Brillenträger, so brauche ich die umstülpbaren Gummis an den Okularen nicht umklappen, denn dies halte ich für sehr fummelig, hier schätze ich die Schieber an meinem Leica Trinovid sehr, mechanisch solide, ohne Spiel, langlebig. Wie gesagt, ich knicke die Gummis am Swarovski Habicht nicht um, aber bei häufiger Nutzung werden sie sicherlich irgendwann brüchig werden. Ohne Brille lässt sich das Glas sehr gut ansetzen, die kurzen Gummis reichen vollkommen zum Augenabschluß aus, so kommt das Auge sehr nahe an das Okular heran, wodurch man auch das volle breite Sehfeld nutzen kann.

Ein weiterer kleiner Minuspunkt ist die Okularabdeckung, ein sehr billig wirkendes Kunststoffteil, unangenehm hart, je nach Augenabstand kann es auch nicht auf die Okulare gesteckt werden, ohne das Glas etwas zusammen zu klappen. Auch hier wieder zum Vergleich das Leica Trinovid, eine hochwertige Gummiabdeckung, die auch nach rund 20 Jahren ohne Mängel ist, elastisch und funktionell.

Der Tragegurt ist ok, Nylon Bänder am Glas, oben um den Hals dann ein Verbund aus Leder und Moosgummi, leider etwas geruchsintensiv, aber das wird sich wohl noch legen.

Letztlich die mitgelieferte Nylon-Tasche, deren Zweck sich mir nicht erschließt. Zur Auslieferung kommt das Glas im Karton, so bedarf es keiner zusätzlichen Tasche. Ist diese Tasche wirklich zur Benutzung gedacht? Falls ja, wie?

Die Tasche ist sehr einfach gehalten und aus Nylon. Sie ist nicht schlecht verarbeitet, zudem passt das Glas mit Tragegurt gut hinein, jedoch hat die Tasche weder eine Gürtelschlaufe zur Anbringung an selbigem, noch Aussparungen für den Trageriemen, damit ggf. das Glas darin schützen kann, es aber dennoch mit dem Riemen am Hals trägt. Hier wieder mein Leica Trinovid im Vergleich, zu ihm gehört eine weiche Nappaleder Tasche, jedoch mit kleinen Aussparungen für den Trageriemen, um das Glas damit am Hals zu tragen.

Hätte die Swarovski Tasche Innenfächer, man könnte sie vielleicht als Kulturbeutel nutzen, ein anderer Sinn erschließt sich mir nicht, soll wohl nur Deko sein.

Soweit dann mal dazu, als Fazit kann ich das Glas absolut empfehlen, die kleinen Unzulänglichkeiten mit dem Okularschutzdeckel und der Schutztasche spielen für mich fast keine Rolle, jedoch hätte hier Swarovski wenige cent mehr in diese kleinen Details investieren können, so wäre ein rundes hervorragendes Gesamtbild entstanden.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 27, 2013 8:20 PM MEST


Nikon 4x10 DCF Theaterglas schwarz
Nikon 4x10 DCF Theaterglas schwarz
Wird angeboten von allmedia-dinslaken
Preis: EUR 135,95

10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen hochwertiges Opernglas, gute Verarbeitung, optisch überzeugend, Mitteltrieb stört aber an der Stirn, 6. August 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Dieses winzige Glas hat natürlich keine normale Nutzung, in Feld und Wald ist es nicht wirklich zu gebrauchen, ich habe es für Konzerte und Theater , aber auch für meinen Arbeitsplatz, wo ich auch details auf einer großen Monitorwand erkennen muß.

Ich hatte zuvor das Nikon 6x15 in klassischer Porro Bauweise, sehr schöne Bauweise, für den abgestrebten Zweck hinsichtlich der Vergrösserung aber schon etwas zu stark, mit einem Pentax Papilio 6,5x21 kann ich mehr anfangen, benutzt es auch zur Detailbetrachtung für Blüten, Insekten und andere sehr nahe kleine Dinge, ein tolles Spezialglas, höchst empfehlenswert.

Zurück zum Nikon 4x10, es wirkt äußerlich minimlistisch, hat für die winzige bauform aber respektable optische Qualitäten, lediglich die Randschärfe habe ich zu bemängeln, aber die spielt bei diesem Glas auch keine so grosse Rolle, zumal das Sehfeld recht gebündelt ist, es könnte größer sein. Der Blick wird also zwangsläufig auf die Bildmitte gelenkt.

Meine Frau kommt mit das Glas etwas besser zurecht, ich habe zwei Probleme damit, einerseits das Fokussierrad, im vergleich zu den Okularen steht es zu weit hervor, andererseits die Austrittpupille, mit 2,5mm (10mm/4x) ist diese sehr klein.

Das Problem mit der Austrittspupille ist, man muss sehr präzise gerade in das Okular schauen, sonst sieht man nichts. Da wir von einem Fernglas reden, gilt das natürlich für beide Okulare und bedarf damit auch einer präzisen Abstimmung des Abstands zueinander. Diesen sollte man verriegeln/sperren können, so könnte ein einzelner Benutzer den einmal feinfühlig gefundenen Abstand für weitere Betrachtungen fixieren.

Wie mein Vorredner schon schrieb, reicht die Lichtstärke für Theater und Konzerte vollkommen aus, auch in einem normal ausgeleuchcteten Großraumbüro habe ich mir meiner beruflichen Monitorwand keine Probleme.

Die Schärfe das Glases ist wirklich gut. Der vergleichsweise hohe Preis schreckt zunächst ab, ich zögerte zunächst auch, da ich das Glas als 5. oder 6. Glas sehe, eher wenig benuzte, aber es ist eben schön es für den Fall der Fälle zu haben. Der Preis ist angemessen, , vergleichen Sie es selbst mit billigen Operngläsern.

Das von Nikon mitgelieferte Etui wirkt sehr solide, jedoch auch etwas steif und trägt damit unnötig auf, so trägt man das kleine Nikon Glas besser ohne Etui in der Hemd Brusttasche, oder besser im Sakko, ohne dass es nennenswert aufträgt.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 5, 2015 2:51 AM CET


Adorable Dogs: Beagles (Cute!) (English Edition)
Adorable Dogs: Beagles (Cute!) (English Edition)
Preis: EUR 1,25

5.0 von 5 Sternen really cute basic informations about a young beagle comming, 5. August 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
At first, a german translation would be fine.

For non native reader easy to read/watch, because this little book have a small vocabulary.

This little book was designed for childrens use, also nice to read by adults.

I deal with an idea to purchase my first dog, a Beagle.
Did you know, it's not good to feed your dog uncooked mea?
Some things like this are give as a short form with this little book.

Preparative for purchasing a dog I collect some books about Beagles.


Liebesschmarrn und Erdbeerblues: Roman
Liebesschmarrn und Erdbeerblues: Roman
Preis: EUR 8,99

0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Sehr leichte Kost, gepflegtes Klischee, monotone Anspielungen auf die Oberweite der Protagonistin, 31. Juli 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Hatte die Vorgeschichte gelesen und war neugierig auf den finalen Roman. Leichte anspruchslose Sommerlektüre, ohne Tiefgang, letztlich aber unterhaltend. Die Handlung wirkt auf mich recht hölzern, im Schreibstil etwas zu flapsig, die Handlung selbst zu gekünstelt. Wie ein toter Faden ziehen sich die stetigen Anspielungen auf die Oberweite der Protagonistin durch das Buch, sie wirken monoton.

Fazit: wirklich seichte Sommerlektüre, leichte Unterhaltung, leicht und schnell lesbar, aber doch eher ein Frauenbuch.


Pure Move 2500 Tragbares Kompaktradio (DAB/DAB+/UKW mit RDS, 20 Speicherplätze) schwarz
Pure Move 2500 Tragbares Kompaktradio (DAB/DAB+/UKW mit RDS, 20 Speicherplätze) schwarz
Wird angeboten von e-joker
Preis: EUR 92,04

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hochwertige Verarbeitung, gute Handhabung, Austattung mäßig, Preis zu hoch, 15. Juli 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Pure ist als hochwertige Hersteller von Radios bekannt, so habe ich mich auch für ein mobiles Radio klar für Pure entschieden.

Mein alter DAB 1000 mobil Empfänger kann im DAB+ Standard leider nur noch DLF und Dradio Kultur empfangen, wegen der Kompression, so war ein Update angesagt, denn ich höre zwar die beiden Programme weitreichend, aber eben nicht ausschließlich.

Das Pure 2500 liegt sehr gut in der Hand und macht sowohl auf den ersten, wie auch zweiten Blick, einen hochwertigen Eindruck, eine gute Materialanmutung, wie auch selbsterklärende ansprechende Bedienung des Click-Wheels, wie man das Bedienrad bei der Firma mit dem angebissenen Obst nennt.

Der mitgelieferte In-Ear Kopfhörer erfüllt seinen Zweck gut und ist durchaus im akzeptablen Bereich, somit ist eine höherwertige Ersatzbeschaffung wohl nur für anspruchsvolle Hifi Kenner nötig, während ich mit dem Klang sehr zufrieden bin.

Hinsichtlich der technischen Ausstattung des Geräts könnte Pure nachbessern, so vermisse ich ein IP Radio via WLAN, im Idealfall wäre es auch an Pure's "The Lounge" anzubinden. Ersatzweise würde ich einen Flash Speicher schätzen, um darauf auch Podcasts ablegen zu können. Ich nutze Zuhause auch das Pure Sensia DAB/IP Radio, die Integration in die Lounge ist schon gut gemacht, auch mein Oasis unterstützt sie, nur eben das 2500 nicht.

Für ein reines Radio, denn mehr ist das 2500 nicht, ist der Preis sehr hoch angesetzt, Wettbewerber liegen sehr deutlich darunter, jedoch kann ich zu deren Ausstattung und Verarbeitung, mangels eigener Erfahrung, nichts sagen. Ich würde das Pure 2500 wieder kaufen, aber auch beim nächsten Kauf beim Preis schlucken, er ist mit UVP 129€ sehr hoch angesetzt, auch die 118€ bei Amazon sind ein stolzer Preis.

Eine Schutzhülle liefert Amazon nicht mit, statt dessen habe ich zum Sensia eine erhalten, wo sie nun wirklich keinen Sinn macht, ich muß das wohl nicht verstehen.

Hinsichtlich der Akku Laufzeit bin ich sehr zufrieden, etwas weniger Laufzeit wäre auch akzeptabel, wenn damit das Gerät deutlich dünner und leichter würde. Praktisch ist der USB Micro Anschluß, darüber wird der Akku geladen, wie auch nötigenfalls ein Firmware Update eingespielt, was bei mir nicht nötig war, denn ich habe die aktuellste Software auf dem 2500 bereits ab Werk erhalten.

An sich 5 Sterne werte, ich erlaube mir aber wegen des hohen Preises einen Stern abzuzziehen.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 21, 2013 11:16 AM CET


Kindle Keyboard 3G, eReader, gratis 3G + Wi-Fi, 15 cm (6 Zoll)  E Ink Display, englisches Menü
Kindle Keyboard 3G, eReader, gratis 3G + Wi-Fi, 15 cm (6 Zoll)  E Ink Display, englisches Menü

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Könnte der Kindle auch ePUB verarbeiten, er wäre unschlagbar, 6. Juli 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nach einem SONY PRS-600, PRS-300 und PRS-T1, sowie auch einem Kobo, bin ich nun beim Kindle 3G Keyboard angekommen. Ich habe ihn als Geschenk erhalten und bin sehr damit zufrieden.

Der Sony PRS-600 war nicht erwähnenswert, sehr schlechtes Schriftbild, unakzeptabel schlechter Kontrast. Den PRS-300 habe ich noch, um meine ePUBs mit DRM lesen zu können, tolles Gefühl ihn in der Hand zu halten, wegen seines Alu-Gehäuses, gefräste Tasten...

Dann kam der Kobo und danach als Geschenk der PRS-T1. Mit letzterem war ich sehr zufrieden, ein sehr leichtes Gerät, handlich und sehr gutes Schriftbild, trotz Touchscreen.

Nun kam ich an den Kindle 3G Keyboard, den ich sehr kritisch beäugte, schon wegen des eng geschlossenen Amazon Systems. Ich sehe dies als Nachteil, als gravierenden Nachteil, es gibt darin aber auch Vorteile.

Der Kobo war ähnlich konstruiert, aber nicht so geschlossen. Man kann direkt vom Reader aus im Kobo Store Bücher kaufen, aber eben auch in jedem anderen Store, solange es sich nicht um Amazon handelt. DRM ist kein Problem, kann man auf den Kobo, wie auch die Sonys, überspielen.

Das Habndling mit den diversen eBook Shops ist umständlich, man brauche einen PC/Mac, DRM Management (Adobe) und das verständnis für die Zusammenhänge. So gesehen war der Kobo sehr komfortabel.

Der Kindle kann das noch etwas besser, sehr gutes Gesamtkonzept, erstklassig integriert, aber eben auch ohne jede Flexibilität, so ist es bisher nicht möglich, ePUBs auf dem Kindle zu lesen. Ich hoffe sehr, dass sich hier einmal ein Weg öffnen wird, es legaler, ich möchte keine Tricks anwenden. So wie ich PDFs und andere Dokumente via eMail an den Kindle schicken kann, möchte ich das auch mit Büchern außerhalb von Amazon tun, meine erworbenen DRM geschützten ePUB auf den Kindle bringen.

Die Versuchung die bisher nicht gelesenen Bücher ncohaml auf dem Kindle zu kaufen ist groß, diesen Gefallen werden ich Amazon und den Verlagen aber nicht machen, so nutze ich für meine ePUBs weiterhin den Sony PRS-300.

Der/Das Kindle 3G Keyboard liegt sehr gut in der Hand, die Bedienung erklärt sich bei etwas Vorerfahrung quasi von selbst, ich habe bisher kein Handbuch dazu gelesen, ausgepackt und benutzt.

Inzwischen habe ich einige Bücher auf dem Kindle gelesen und habe resultierend daraus meinen PRS-T1 verkauft, ich bleibe beim Kindle, bin sehr mit dem Gerät zufrieden. Das Archiv bei Amazon ist auch gut, so habe ich nur auf dem Kindle, was ich zeitnah lese, dies erhöht die Übersicht enorm. Schön ist auch die Funktion, Gruppen zu bilden, denn darin kann man verschiedene Bücher einsortieren und kann diese dann über eine zeile im Hauptmenü über die Gruppe auflisten.

Gut integriert sind auch Zeitschriften und Magazine, ich habe bisher nur Zeitungen getestet. Die Abos sind verhältnismäßig teuer, so lese ich regelmäßig "Die Zeit", habe dazu ein elektronisches Abo zu 30€ für 6 Monate, darin enthalten die Zeitung im Kindle Format, ePUB (bisher auf dem Sony gelesen), sowie PDF für das vollständige Layout incl. Werbung, Bilder, usw., sowie Hörbeiträge. Auf dem Kindle müsste ich 11,99€ je Monat zahlen, also deutlich mehr, dafür erhalte ich nur die Zeitung selbst, zahle aber mehr als den doppelten Preis.

Die Süddeutsche habe ich auch ein paar Tage probeweise gelesen, aber gut 30€ im Monat sind auch recht viel.

Ein Preistipp ist die "Welt kompakt" für knapp 12€ je Monat, als kompakte Tageszeitung nicht schlecht, jedoch mag ich den Springer Verlag nicht und werde es wohl beim Testabo belassen.

"Die Zeit" beziehe ich weiter über mein bisheriges Abo direkt beim Verlag,k dort lade ich sie mir als MOBI und schicke sie auf den Reader, ganz ohne Software, USB Kabel und anderes, geht notfalls auch direkt von meinem Blackberry mobil, also ohne PC.

Einen kleinen Haken hat die Sache natürlich, denn das im Kindle eingebaute Funkmodem (Vodafone Netz) bezieht sich nur auf Store Content, nicht auf den Dokumentenspeicher, den man mit PDFs, DOCs und so füllen kann, oder eben meinem MOBI File für "Die Zeit". Kein Problem, via WLAN lädt der/das Kindle solchen Content auch drahtlos.

Die Verwaltung des Contens via amazon.de/meinkindle ist übersichtlich und komfortabel, ich habe bisher nichts vergleichbares gesehen und dabei Dienste wie Kobo, Thalia, Ciando, Pageplace, Libri und Libreka genutzt, Amazon übertrifft sie alle.

Die gut 5 Sterne sind verdient, lediglich die Sperre für ePUBs stört etwas, ob mit oder ohne DRM, damit wären die Kindle Reader perfekt, unschlagbar.

Ach ja, was ich auch vom Kobo kenne, die Synchronisation zwischen Reader, PC und Smartphones ist auch gut gemacht, aber das kannte ich auch schon vom Kobo. Ich nutze das nicht wirklich, denn ich lese nur auf dem Kindle, aber der eine oder andere schaut vielleicht auch mal via Smartphone in Bücher rein.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 10, 2012 5:26 PM MEST


Die Bibliothek der Technik, Fernoptik in der Naturbeobachtung
Die Bibliothek der Technik, Fernoptik in der Naturbeobachtung
von Klaus D Linsmeier
  Sondereinband

5.0 von 5 Sternen Sie interessieren sich für Prismen, Vergütungen, Brechungen? Dann sind Sie hier richtig!, 2. Juli 2012
Optik interessiert mich seit meiner Jugend, sei es in der Fotografie, oder eben auch der Fernbeobachtung. Das alte Jagdglas meiner Mutter war die Basis, heute liegen die Ansprüche weit höher. Sie haben schon guten Fernoptiken und möchten mehr dazu erfahren, oder Sie beabsichtigen solchen anzuschaffen, dann sollten Sie dieses kleine Büchlein lesen. Sehr informativ stellt der Autor hier allerlei Grundbegriffe rund um die Optik anschaulich dar, geht auf Brechungen, Primentypen, Vergütungen, Vergrößerungen, Abbildungen und anderes ein. Das Büchlein ist etwas Swarovski lastig, aber das tut dem Inhalt keinen Abbruch, es gibt neben Swarovski auch andere ausgezeichnete Optiken, Leica und Zeiss sei hier mal angeführt, um die 3 Spitzenhersteller mal zu nennen. Grundsätzlich gilt das Buch für alle Optiken, seien es Ferngläser, Spektive, oder Zielfernrohre. Verschaffen Sie sich etwas Basiswissen und Sie werden durch Ihr Glas mit anderen Augen schauen, oder auch bei der Kaufentscheidung auf weit mehr Details als nur die Vergrösserung achten.


Liebe und Marillenknödel: Roman
Liebe und Marillenknödel: Roman
Preis: EUR 8,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Leichte Kost zur Unterhaltung, etwas "flapsig", eher für junge Leser, 2. Juli 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Roman ist leichte Kost, modern und flapsig geschrieben, nicht wirklich mein Stil, aber zwischendurch als seichte Unterhaltung durchaus lesbar. Der Stil ist mir in Teilen zu betont locker geschrieben, aber es muß ja auch nicht alles im Leben anspruchsvoll sein. Die Handlung ist kurzweilig und nimmt unerwartete Wendungen. Mich reizten an dem Werk auch etwas die Örtlichkeiten, so kam ich letztlich auch darauf, als Kenner Südtirols eben. Zum Ende spitzt sich die Handlung dramatisch zu, final eher ein Krimi, statt einer Liebesgeschichte, aber es gibt natürlich ein Happy End.


Zittergas und schräges Wasser: Die phantastischen Erfindungen des modernen Daedalus
Zittergas und schräges Wasser: Die phantastischen Erfindungen des modernen Daedalus
von David E Jones
  Taschenbuch

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genial verrückt, für naturwissenschaftich interessierte Leser Pflichtlektüre, 2. Juli 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Zu David Jones kam ich in den 80er Jahren durch die WDR Quiz Reihe "Kopf um Kopf". Professor Jones wirkt genial, hat unglaubliche Ideen und Experimente entwickelt. In seinem Buch stellt er weite Teile der Naturwissenschaften auf den Kopf. Wenn Sie sich für Naturwissenschaft interessieren, sollten Sie dieses Buch lesen. Ich hätte es gerne auch parallel zur Print Ausgabe als eBook, zum immer dabei haben. Dieses Buch ist so genial, dass mein bisherigen schon sehr abgegriffen ist, letztlich auch durech diverse Leihgaben, so habe ich mir nun ein Reserve-Buch gebraucht gekauft, neu wird er derzeit leider nicht mehr verlegt. Schlagen Sie zu, dieses Werke wird einmal ein begehrtes Sammlerstück werden.


Kingston DataTraveler DT4000 4GB Speicherstick USB 2.0 schwarz
Kingston DataTraveler DT4000 4GB Speicherstick USB 2.0 schwarz
Preis: EUR 38,17

6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für Sicherheitsfanatiker eine echte Empfehlung!, 21. Juni 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Es gibt viele gesicherte USB-Sticks, die meisten mit Software Verschlüsselung, 128 oder 256bit, dieser Kingston Stick hat 256bit Hardware-Verschlüsselung und eine selbsterklärende Nutzung. Die Speichergröße ist variabel, mir genügt die 4GB Variante für wirklich wichtige und vertrauliche Daten, anderes schreibe ich auf ganz einfache preiswerte Sticks.

Für einen überschauberen Betrag bekommt man hier einen sicheren Datenspeicher, der zudem auch rein mechanisch einen sehr hochwetrigen Eindruck macht, man nimmt ihn gerne in die Hand. Für einen modernen USB Speicherstick ist er vergleichsweise groß, angesichts der inzwischen erhältlichen Micro-Sticks, aber dies ist wohl der Verschlüsselungstechnik geschuldet.


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