Profil für Wolf Januar > Rezensionen

Persönliches Profil

Beiträge von Wolf Januar
Top-Rezensenten Rang: 1.059.835
Hilfreiche Bewertungen: 29

Richtlinien: Erfahren Sie mehr über die Regeln für "Meine Seite@Amazon.de".

Rezensionen verfasst von
Wolf Januar "Metallizer"

Anzeigen:  
Seite: 1
pixel
Hama Slimline Digitaler Bilderrahmen 17,78 cm (7 Zoll) weiß/silber
Hama Slimline Digitaler Bilderrahmen 17,78 cm (7 Zoll) weiß/silber

5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mp3 Software mit Einbußen, 25. Dezember 2012
Zu aller erst, ich habe den Bilderrahmen erst seit kurzem im Einsatz und kann daher keine ausführliche Rezension abgeben.
Ich wollte nur auf einige Details hinweisen, die für andere vielleicht interessant sein könnten.
Der erste Eindruck von Material und Bedienbarkeit ist super. Auch das Display gefällt.

Leider ist die MP3 Software sehr "sparsam" ausgefallen. So werden leider keine Ordnerstrukturen angezeigt (was in dem Datei-Browser geht) und leider werden auch die MP3 Namen nach wenigen Stellen gekürzt. Nur wenn man eine Datei aktiv in der Auswahl hat, wird der volle Name über eine automatische Scrollfunktion angezeigt.
Mir ist bewusst, dass der Bilderrahmen hauptsächlich für die Darstellugn von Bilder gedacht war. Aber wenn er schon über einen Audioausgang verfügt und einen MP3-Player, wäre es doch sinnvoll, wenn man diese auch effizient und komfortabel benutzen könnte. Zumal eine Anpassung der Software per Firmware nicht schwierig sein dürfte.

Ich habe dies dem HAMA Kundenservice mitgeteilt und eventuell werden diese Verbesserungen berücksichtigt.

Solange sei aber allen gesagt, die den Bilderrahmen für das Abspielen von Mp3s benutzen möchten: Nur eingeschränkt empfehlbar.


In Our Hands
In Our Hands
Preis: EUR 18,90

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die erfrischenden Strahlen des Power Metal, 22. Mai 2011
Rezension bezieht sich auf: In Our Hands (Audio CD)
Ich muss zugeben, ich kenne die Band persönlich und diese Bindung lässt mich natürlich nicht als objektiven Rezensent in Erscheinung treten. Inwiefern eine Rezension gerade in Bezug auf Musik überhaupt objektiv sein kann, steht allerdings wieder auf einem anderen Blatt.

Nun aber zurück zu Solar Fragment. Bereits der Vorgänger "A Spark of Deity" ließ bereits erkennen, dass man den Ausdruck "Oh, noch eine junge Power Metal Band" mit leicht genervtem Unterton nicht auf sie anwenden kann.
Sie haben bereits jetzt ihren eigenen Stil, und sind schwer mit anderen Bands vergleichbar. Es sind zwar Ähnlichkeiten mit Bands wie Blind Guardian oder auch periphär Edguy vorhanden, jedoch klingen Solar Fragment eigenständig (und dies von Anfang an!).
Sie erfinden den Power Metal nicht neu, füllen ihn aber mit frischen Wind, professionell ausgefeiltem Klang (was bei Newcomerbands eher selten ist) und man höre und staune schönen Melodien, die nicht nach 0815-Liedern klingen.

"In Our Hands" setzt die erfolgreiche Reise fort und ist ein würdiger Nachfolger. Auffallend ist neber der erneut guten Qualität und frischen Art, die stimmliche Entwicklung des Sängers Robert Leger. Bei ihm kann man einen wirklichen Entwicklungssprung feststellen. So sing er auf "In Our Hands" viel abwechslungsreicher und kraftvoller und wirkt wie bereits ein alter Hase, der sein Gesangswerk versteht.
Am Gitarrensound wurde ebenso gefeilt und klingt für mich deutlich "düsterer" und druckvoller.

Gleich zu Beginn entzündet der gleichnamige Titeltrack "In Our Hands" das Album mit sofort eingängigem Refrain und direkter Art. Schnellen Riffs und hämmerndem Schlagzeug, der einen gleich animiert das Haar zu schütteln.
Thematisch wird in diesem Song die eigene Geschichte des "Spark Of Deity" erzählt, die im Booklet näher erläutert wird. Und es sei nicht zu viel verraten, wenn man anmerkt, dass Der Bandnamen eng mit dieser verknüpft ist.

Der zweite Song "Empty Eyes" ist einer meiner Favoriten.
Mit stetigen Tempiwechsel, mit denen gekonnt Atmosphäre erzeugt wird, verfügt er über interessante Melodien, die hervorragend mit dem Gitarrensound harmonieren. Mir gefällt auch sehr gut, dieses ruhiger werden, um dann wieder völlig neu zu explodieren.

"Inside The Circle" wartet mit einer Überraschung auf. So singt kein anderer als der bekannte Hansi Kürsch der Gruppe Blind Guardian die Eingangszeilen des Songs. Ein Ritterschlag wahrlich für jede Power Metal Band, zumal ein Herr Kürsch nicht jeder Anfrage positiv gestimmt ist.
Genial auch die Symbolik:
Hansi mimt den Imperator aus Star Wars Episode 3, der den jungen Anakin Skywalker (gesungen von Robert Leger) zur Dunklen Seite der Macht überredet/verführt. Dies hat verblüffende Ähnlichkeit zur Realität, da Robert Leger selbst ein Bewunderer Kürsch ist und folglich in ihm auch eine Art "Meister" bzw. Vorbild sieht.
Mitreißender Chor und allein die Zeile "For the good side you will strive, but in the end you fight the light" sorgen bei mir für Gänsehaut und werden jedem Blind Guardian Fan begeistern.

"At the Harbor" ist ein nach meinem Verständnis ein kurzes Intro für den folgenden Song "Race the Seas". Sehr schön in Szene gesetzt mit Wassergeräuschen und Hafenatmosphäre (mit Hintergrundmusik). Ein Wermutstropfen bleibt: der Übergang zum Song ist mir persönlich etwas zu kantig und abrupt. Vielleicht aber auch gewollt.

Bei "Race the Seas" zeigen die Herren ihr Handwerk und spielen einen soliden Mitdtemposong, der wenig Wünsche übrig lässt. Ein nettes Solo rundet den Song ab, aber leider nicht mehr ganz so frisch wie die Vorgänger daherkommt. Aber die Messlatte wurde auch früh hoch gesetzt.

Ganz anders kommt "Come Hell or High Water" daher. Ganz neues Gewand, klingt er erst nach einigen dieser neuen Piratensongs, wie Bands von Alesotorm, allerdings ohne markantes Keyboardgeklimper. Mausert sich der Song jedoch in kürze zu einem krachenden Metalsong und prescht das Boot förmlich über die Melodienwellen, um dann wieder kurz in das Piratengefühl zu verfallen (Flöten und typische Gitarrenmelodie). Sprichwörtlich sehr interessante Wechsel. In Summa bleibt es aber ein speedige Metalnummer mit einer sehr gut herausgearbeiteten Atmosphäre.

"Homecoming" kommt etwas progressiv daher. bleibt diesem Image aber nicht treu, sondern wird zur stampfenden Temponummer mit schrillen Gitarrenausbrüche beim Refrain. Auch hier exzellentes Gitarrenspiel.

Die einzige und "obligatorische" Ballade handelt von dem Film "Pans Labyrinth" und beinhaltet den Namen der Protagonistin und nennt sich "Moana's Return". Moment, sagte ich Ballade? Erneut wird man hier an der Nase herumgeführt. Was langsam und zart beginnt wird schnell zum krachenden Opus und das ganze wieder zurück. So wechseln ruhige Passagen mit schnellen, harten mit weichen Stellen. Hier zieht der Sänger all seine Register und zeigt, dass er beide Gesangsstile (gefühlvoll und sanft, sowie kraftvoll und hart) beherrscht.

"The March of The Golem" beginnt wie man es sich vorstellt, mit "Marschgeräuschen" von stampfenden Steinfüßen. Falls die Jungs jemals ein Konzeptalbum mit stimmungserzeugenden Zwischengeräuschen machen sollten, habe ich wenig Bedenken, bereits die wenigen Elemente passen ausgezeichnet.
Leider verliert der Song mit dauernder Laufzeit etwas an Einzigartigkeit und wird zu einer durchschnittlichen Nummer. Lediglich die Zwischenpassagen, stechen heraus. Dennoch ein guter Song, der wohl jedem Power Metal Fan gefallen wird.

Im fließenden Übergang kommt der letzte Song des Albums "Once again" daher, der die Anfangsgeschichte des Spark of Deity wieder aufgreift und so den Bogen schließt und die anderen Titel des Albums einrahmt.
Überzeugender Song mit "erleichtertem" Chor, dem man ohne Zögern abnimmt, dass er froh ist den "Spark of Deity" wieder in den Händen zu halten. Schöner Abschluss gerade im Vergleich zum hämmernden Eingangstrack.

Ein handgemaltes Coveratwork, dass die Thematik des Spark of Deity behandelt, runden die Scheibe ab. Das neu gestaltete Bandlogo weiß zu gefallen und setzt das i-Tüpfelchen eines Albums, dem man die harte Arbeit, die vielen Gedanken und unersättliche Mühe ansieht.

Leider sind die sympathischen Mannen von Solar Fragment mit ihren Auftritten noch örtlich gebunden, so dass nur Metalfreunde aus NRW in den Genuss kommen die Band live zu erleben (Kurztrips nach Spanien mal außen vor gelassen). Liveauftritte können aber auch bedenkenlos empfohlen werden. Die machen einfach Laune.
Ich denke mit etwas Glück könnte bereits hier eine weitere Band im Entstehen sein, die die Welt erobern und zeigen wird, dass die Zukunft der SOLARenergie gehört ;)

Zusammenfassung:
- frisches Power Metal Album, das bereits sehr reif und professionell klingt

- erfindet den Power Metal nicht neu, ergänzt ihn aber mit vielen neuen Melodien und Tönen, bei denen man nicht das Gefühl hat sie irgendwo schon einmal gehört zu haben

- abwechslungsreiche Songs, das Album dümpelt also nicht einfach so vor sich hin, jeder Song hebt sich vom anderen ab

- Gastauftritt der Metallegende Hansi Kürsch (Blind Guardian) zeigen den Stellenwert, den die Band sich erarbeitet hat

- Runde Sache (bei einer CD auch nicht weiter verwunderlich ;) )

Anspieltipps:
In Our Hands, Empty Eyes, Inside The Circle, Moana's Return, Come Hell or High Water


Unarmed: Best of 25th Anniversary
Unarmed: Best of 25th Anniversary
Preis: EUR 8,97

7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Im neuen unbewaffneten Gewand, 7. Februar 2010
Rezension bezieht sich auf: Unarmed: Best of 25th Anniversary (Audio CD)
Helloween feiern 25 jähriges Bandjubiläum. Immer ein Grund von der Plattenfirma laut nach einem Best Of Album zu schreien. Möglichst mit ein paar Bonus Songs, die es meist nicht mal auf B-Seiten einer Single schaffen und deren Beschreibung als aufgewärmtes Restmaterial noch positiv ausfallen würde.

Ja, was will man sagen. Ein Best Of Album ist "Unarmed" geworden, befinden sich doch elf Klassiker wie Dr. Stein, The Keeper's Trilogy ("Helloween", "Keeper of the seven keys", "King for a 1000 years"), Future world, "Eagle fly free" um nur einige zu nennen. Warum sich "Fallen to Pieces" in die illustre Runde einreihen darf, bleibt mir allerdings unbegreiflich. Ich tippe mal, dass auch ein Vertreter des letzten Studioalbums "Gambling with the devil" mit von der Partie sein musste.
Allerdings, und hier kommt das besondere, wurden diese Songs komplett neu vertont und dies mit metaluntypischen Instrumenten. Metal trifft Pop und Klassik. Helloween unbewaffnet wie der Titel einem bereits auf englisch verrät. Einzig Sänger Deris' Stimme verdeutlicht, dass es sich hier um Helloween Songs handelt. Kann das denn funktionieren? Es kann!

Viele Stücke sind sehr poppig wie "Dr. Stein" mit Jazzelementen, andere wiederum klassisch wie das Medley The Keeper's Trilogy, bei dem das Prager Symphonieorchester und Chor zu hören ist. Ein absoluter Leckerbissen, da hier deutlch wird, dass ein echtes Orchester einfach besser klingt als die viel genutzten Synthesizer. Daher auch mein Respekt an die Kürbisköpfe für diesen Schritt, der sicherlich finanziell sich nicht rentieren wird.
Der Rest der Songs werden meist von akkustischen Gitarren oder dem Klavier getragen. Ausnahme bildet "i want out", bei dem ein Kinderchor Deris zur Seite springt. Durchaus interessant, aber ich kann nachvollziehen, dass dies einigen nicht zusagen mag.

Ein absolutes Highlight ist das ruhige "Eagly fly free", das von der Normalversion als harte Powermetalnummer eine wahre Metamorphose erfuhr. Bei diesem Song zaubert Harriet Ohlsson ein wunderbares Duett mit Deris aufs Parkett. Harmonie pur. Natürlich ist hier der anprangernde Text, der beim Hören heraus sticht, der so gar nicht zu einer Schmuseballade passt. Aber wer sagt, dass Gegensätze sich immer abstossen müssen?

So werden einige Songs verblüffen auslösen wie unterschiedlich ein und derselbe Song klingen kann. Und man merkt erst, dass sich die Melodien nicht vor anderen verstecken muss und auch im Mainstream punkten könnten. Andere Songs wurden weniger stark verändert, was manchmal etwas schade ist, denn genau die Umkehrung ins Gegenteil ist ein Hörgenuss mit Aha-Effekt.

Einziges Manko, was bei dieser Scheibe eutlich wird ist Deris Stimme, die bei dieser Vielfalt an ihre Grenzen stösst und vereinzelt als Fremdkörper wirkt. Aber was will man auch erwarten, Deris ist eben ein Sänger einer Metalcombo und kein Opernsänger. Außerdem bleibt so ein markantes Merkmal von Helloween in den Songs erhalten.

An der Produktion habe ich absolut nichts auszusetzen, bin aber auch kein Experte. Ich weiß nur, dass Charlie Bauerfeind es auch schlechter hätte aussehen lassen können.
Ein schönes Booklet und eine schön anzusehende CD-Hülle runden das Jubiläum ab.

Dass dieses Album auch Kritik erntet ist nur berechtigt. Ist es doch fernab von Metal und viele Hardcorefans mögen nicht, wenn ihre Lieblingssongs, "verunstaltet" werden.
Daher sei gesagt, dass für Metalpuristen und Hörer von ausschließlich harten Klängen, diese Scheibe schnell vergessen oder erst gar nicht mit ihr in Berührung kommen sollten.
Andere, die gern mal über den metallischen Tellerrand schauen wollen und ab und zu auch mal poppige Songs hören oder eben ein Quäntchen für Klassik übrig haben, können sich dieses Meisterwerk zu Ohren kommen lassen.
Spätestens wer schon immer mal wissen wollte, wie sich Metalnummern anhören würden, wenn man sie aus dem Metalgewand entlässt sollte zugreifen.
Der Rest muss leider auf das nächste reguläre Studioalbum warten.

Schade auch, dass nur wenige nicht Metaller auf dieses Werk stossen, wobei sicherlich einige Nummern auch in den Charts erfolgreich seien dürften. Aber ist eventuell auch besser so, da man somit noch mehr Fans reizen würde, wenn man diese auch noch dem breiten Publikum vorstellen würde.

Helloween hatten sicherlich einigen Spass im Studio und vielleicht die ein oder andere Inspiration, die sich auf das kommende Album auswirken wird. Reich werden sie sicherlich damit nicht. Noch gewinnen sie einen Preis für das Album des Jahres, auch der Groll einiger Stammfans ist ihnen sicher.
Ich jedenfalls empfinde es als Gewinn und als willkommene Abwechslung anstatt eines langweiligen Best Of Albums.
Man merkt, dass es den Kürbissen Spass bereitet hat und dies, so finde ich, ist gerade in der jetzigen Zeit ein wichtiges Zeichen!

Happy Helloween!


Gods of War
Gods of War
Preis: EUR 17,07

7 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Weder Fisch noch Fleisch, 3. März 2007
Rezension bezieht sich auf: Gods of War (Audio CD)
Zugegeben das ganze war schon eine nette Idee, einigen der germanischen Göttern eine CD zu widmen (bei Gods of War beginnt es mit Odin). Allerdings hätte ich mir mehr erhofft. Und damit meine ich nicht, dass es wie schon bereits mehrfach angesporchen sich eher um ein Hörspiel als um eine Musikscheibe handelt, die mal so nebenher und im Shuffle-Mode durch die Boxen scheppern kann. Aber diesen Anspruch muss ein Konzeptalbum auch nicht haben. Auch das merhmalige Aufgreifen mancher Liedpassagen (Chor bei "Army of the dead part I" + "II", sowie am Ende von "Odin") stört mich nicht wirklich, denn es gibt zu erkennen das alles miteinander verbunden ist (wie es bei einem Konzepalbum sein sollte). Man erkennt sogar eine gewisse Steigerung, einen Höhepunkt auf den das Album zuläuft (Odin), welcher aber leider nie erreicht wird, denn der Song zündet meiner Meinung nicht richtig und wird seinem Hauptcharakter leider nicht gerecht. Aber ein gewisser Spannungsbogen scheint sich aufzubauen, damit hätte ich bei manowar eher nicht mit gerechnet.

Mein grösste Kritikpunkt jedoch ist die Umsetzung. Wenn man schon klassische Elemente einbindet und diese auch als Grundgerüst nimmt, warum muss es dann so künstlich klingen? Manowar sind mit Sicherheit eine der wenigen, die sich ein echtes Orchester leisten könnten. Aber so klingt es schlichtweg nach Synthesizer, aus wessem es vermnutlich auch stammt. Denn falls doch auf wunderliche Weise ein Orchester dran beteiligt gewesen sein sollte (was ich sehr stark bezweifle), so solle bitte der Producer von Thor's Racheblitz auf der Stelle getroffen werden.

Ich hätte etwas mehr Geschmack von den bekennenden Wagner-Fans, zu denen Manowar sich zählen, bezüglich Authenzität der klassichen Parts erwartet.

Zumal die Songs für meinen Geschmack (auch die klassischen) nicht unbedingt zum Schlechtesten gehören, was Manowar im Songwriting zu Stande gebracht haben.

Fazit:

Für Leute, die nur gern Metal hören und was krachiges brauchen, eher abzuraten. Zu viel Gelabber und Klassik, die auch noch schlecht umgesetzt ist.

Für Manowar Fans und alle anderen, die gern Valhalla besuchen, mit Odin sympathisieren, und die Edda im Schrank stehen haben (wobei die Textiefe bei Manowar höchstens mit der einer Wasserpfütze vergleichbar wären)

können ohne Zögern zugreifen.

Schade, das Zeug hätte durchaus mit etwas mehr Feinschliff und guter Produktion (Orchester), ein Meilenstein werden können.

So aber nur 3 Sterne.

Anspieltipps: Sleipnir, Gods of war, Sons of Odin

*Zur EP gebe ich keinen Kommentar ab, weil dies speziell den Kommerzwahn von Manowar widerspiegelt*


Shrek - Der tollkühne Held
Shrek - Der tollkühne Held
DVD ~ Sascha Hehn
Wird angeboten von Multi-Media-Trade GmbH - Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Preis: EUR 7,99

9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen S(c)HRE(c)K-lich schön..., 11. Januar 2002
Rezension bezieht sich auf: Shrek - Der tollkühne Held (DVD)
Zunächst dachte ich...das wird schon wieder so eine Kindergeschichte sein, aber damit weit gefehlt:
SHREK ist ein Film für Komiker und Romantiker.
Shrek persifliert nicht nur die alten Märchen, sondern stellt das ganze Klischee der Märchenwelt auf den Kopf und bleibt doch der Märchenlinie treu. Neben der witzigen Art, der herzzerreißenden Geschichte, bekommt das Auge allerlei geboten, denn der ganze Film wirkt nahezu realistisch --> in der Hinsicht hätten sich die Macher von Final Fantasy einiges abschneiden können...
Man sieht diesem Film die drei Jahre mühevoller Arbeit von PDI/Dreamworks an.
Der gewohnt-übertriebene Kitsch, wie man ihn aus "normalen" Märchen zu genüge kennt, wurde durch unterhaltsame Komik ersetzt. Eine Gleichung, die aufgeht, zumindest für mich.
BONI der DVD: Kommentare der Macher zu JEDER Filmszene sind abrufbar (englisch); Making of; Interviews der animierten Schauspieler; Sowie die SHREK-Karaoke-Party und weitere kleinere Gimicks.


Seite: 1