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Rezensionen verfasst von
Dominik

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Karma & Effect
Karma & Effect

5.0 von 5 Sternen Disclaimer II / Karma And Effect / Finding Beauty In Negative Spaces / Holding Onto Strings Better Left To Fray, 6. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: Karma & Effect (Audio CD)
Ich höre Seether nun seit einigen Jahren und besitze natürlich jedes einzelne ihrer Alben. In dieser Rezension werde ich meine Eindrücke zu ihrem zweiten Album „Karma And Effect“ schreiben und dieses mit den anderen Alben vergleichen.

Zunächst meine persönliche Bewertung der einzelnen Songs:

--

Album: Karma And Effect (2005)
01. Because Of Me - (3/5)
02. Remedy - (5/5)
03. Truth - (4/5)
04. The Gift - (3/5)
05. Burrito - (3/5)
06. Given - (4/5)
07. Never Leave - (5/5)
08. World Falls Away - (4/5)
09. Tongue - (5/5)
10. I'm The One - (4/5)
11. Simplest Mistake - (3/5)
12. Diseased - (4/5)
13. Plastic Man - (5/5)
In Summe: 80% (52/65)

--

Das zweite Album von Seether ist mein persönlicher Favorit. Remedy folgt im Großen und Ganzen dem Stil von Gasoline, zudem erinnert Shaun Morgan's Gesand hier sehr stark an Kurt Cobain. Dieser Song rockt einfach und zählt definitiv zu den absoluten Ohrwürmern des Albums. Never Leave begeistert mit einer extrem einprägsamen Melodie und wunderschönen Strophen. Das Gleiche gilt für Tongue und das akustische Stück Plastic Man – gerade bei dem letztgenannten Song kommt Shaun's Stimme richtig zur Geltung. Für diese Songs gibt es ganz klar fünf Sterne.

Weitere gute Songs auf diesem Album sind Truth, Given, World Falls Away, I'm The One und Diseased. Insbesondere Diseased glänzt mit einem extrem mitreißenden Refrain. Etwas schade ist dabei allerdings, dass der Refrain erst bei 2:08 startet. Dadurch zieht sich der Song leider sehr in die Länge und verspielt sich die Chance auf fünf Sterne. Also gibt es für Diseased, wie auch für Truth, Given, World Falls Away und I'm The One jeweils vier Sterne.

Eher durchschnittlich finde ich Because Of Me, The Gift, Burrito und Simplest Mistake. Bei den ersten Hördurchläufen wissen diese Songs noch zu gefallen, aber je öfter ich sie mir anhöre, desto weniger begeistern sie mich. Bei den Songs fehlt mir irgendetwas, auf mich wirken sich nach einer gewissen Zeit etwas eintönig. Deshalb gibt es dafür jeweils drei Sterne.

Einen richtigen Ausfall gibt es auf diesem Album aber nicht. Karma And Effect weiß von Anfang bis Ende zu begeistern und deshalb ist dies auch mein Lieblingsalbum von Seether.

FAZIT: In Summe komme ich auf 80%, warum bewerte ich dieses Album dennoch mit fünf Sternen? Ganz einfach: Trotz meiner kritischen Bewertung des Albums ist und bleibt Seether eine der besseren Post-Grunge-Bands, die sich jeder anhören sollte, der auf dieses Genre steht.

Abschließend würde ich die vier Alben wie folgt platzieren:
Platz 1 - „Karma And Effect“ (80%)
Platz 2 - „Finding Beauty In Negative Spaces“ (78%)
Platz 3 - „Disclaimer II“ und „Holding Onto Strings Better Left To Fray“ (75%)

Um meine Bewertung nachvollziehen zu können, hier die Punktzahlen der restlichen Alben aus meinen anderen Rezensionen:

--

Album: Disclaimer II (2004)
01. Gasoline - (5/5)
02. 69 Tea - (4/5)
03. Fine Again - (5/5)
04. Needles - (3/5)
05. Driven Under - (5/5)
06. Pride - (3/5)
07. Sympathetic - (3/5)
08. Your Bore - (4/5)
09. Fade Away - (3/5)
10. Pig - (3/5)
11. F*** It - (3/5)
12. Broken - (4/5)
13. Sold Me - (3/5)
14. Cigarettes - (5/5)
15. Love Her - (4/5)
16. Take Me Away - (3/5)
17. Got It Made - (4/5)
18. Out Of My Way - (3/5)
19. Hang On - (4/5)
20. Broken Feat. Amy Lee - (4/5)
In Summe: 75% (75/100)

--

Album: Finding Beauty In Negative Spaces (2007)
01. Like Suicide - (3/5)
02. Fake It - (5/5)
03. Breakdown - (4/5)
04. FMLYHM - (4/5)
05. Fallen - (3/5)
06. Rise Above This - (2/5)
07. No Jesus Christ - (4/5)
08. Six Gun Quota - (4/5)
09. Walk Away From The Sun - (5/5)
10. Eyes Of The Devil - (5/5)
11. Don't Believe - (5/5)
12. Waste - (3/5)
In Summe: 78% (47/60)

--

Album: Holding Onto Strings Better Left To Fray (2011)
01. Fur Cue - (3/5)
02. No Resolution - (4/5)
03. Here And Now - (2/5)
04. Country Song - (5/5)
05. Master Of Disaster - (5/5)
06. Tonight - (3/5)
07. Pass Slowly - (2/5)
08. Fade Out - (4/5)
09. Roses - (5/5)
10. Down - (4/5)
11. Desire For Need - (3/5)
12. Forsaken - (5/5)
In Summe: 75% (45/60)

--


Disclaimer II
Disclaimer II

5.0 von 5 Sternen Disclaimer II / Karma And Effect / Finding Beauty In Negative Spaces / Holding Onto Strings Better Left To Fray, 6. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: Disclaimer II (MP3-Download)
Ich höre Seether nun seit einigen Jahren und besitze natürlich jedes einzelne ihrer Alben. In dieser Rezension werde ich meine Eindrücke zu ihrem ersten Album „Disclaimer II“ schreiben und dieses mit den anderen Alben vergleichen.

Zunächst meine persönliche Bewertung der einzelnen Songs:

--

Album: Disclaimer II (2004)
01. Gasoline - (5/5)
02. 69 Tea - (4/5)
03. Fine Again - (5/5)
04. Needles - (3/5)
05. Driven Under - (5/5)
06. Pride - (3/5)
07. Sympathetic - (3/5)
08. Your Bore - (4/5)
09. Fade Away - (3/5)
10. Pig - (3/5)
11. F*** It - (3/5)
12. Broken - (4/5)
13. Sold Me - (3/5)
14. Cigarettes - (5/5)
15. Love Her - (4/5)
16. Take Me Away - (3/5)
17. Got It Made - (4/5)
18. Out Of My Way - (3/5)
19. Hang On - (4/5)
20. Broken Feat. Amy Lee - (4/5)
In Summe: 75% (75/100)

--

Das erste Album von Seether. Hervorheben möchte ich den frechen Rocker Gasoline, die zwei ruhigeren Stücke Fine Again und Driven Under sowie einen weiteren Rocker, Cigarettes. Bei Cigarettes kann man recht deutlich einige stimmliche Parallelen zu Kurt Cobain erkennen. Diese Songs begeistern mich bis heute, daher verdienen sie ganz klar fünf Sterne.

Etwas schwächer aber immer noch gut sind Songs wie das kritische 69 Tea, das melodiöse Your Bore, die Ballade Broken im Original wie auch im Featuring mit Amy Lee, das freche Love Her sowie das rockige Got It Made und Hang On. Diese Songs machen auch nach mehreren hundert Hördurchläufen noch Spaß. Daher gibt es hier vier Sterne.

Der Rest des Albums kann mich heute allerdings nicht mehr begeistern, weil entweder die Struktur der Songs extrem simpel ist, der Refrain nicht zu begeistern weiß oder die Strophen einfach gähnend langweilig sind. Needles, Pride, Pig und F*** It fand ich zu Beginn noch sehr interessant, gerade weil diese Songs sehr energiegeladen sind. Da aber die Songstruktur recht simpel ist und sich zudem häufig wiederholt, wirken diese Titel recht schnell eintönig. Sympathetic weiß mich einfach nicht zu begeistern und bei Fade Away sowie Take Me Away höre ich keinerlei Emotionen, aber dafür umso mehr Langeweile heraus. Das macht Shaun bei Fine Again, Driven Under und Broken wesentlich besser! Daher gibt es für alle diese Songs jeweils drei Sterne.

Einen besonderen Totalausfall gibt es bei diesem Album glücklicherweise nicht. Aber bei 20 Titeln hätte ich etwas mehr Abwechslung erwartet, weshalb die Bewertung auch entsprechend kritisch ausfällt.

FAZIT: In Summe komme ich auf 75%, warum bewerte ich dieses Album dennoch mit fünf Sternen? Ganz einfach: Trotz meiner kritischen Bewertung des Albums ist und bleibt Seether eine der besseren Post-Grunge-Bands, die sich jeder anhören sollte, der auf dieses Genre steht.

Abschließend würde ich die vier Alben wie folgt platzieren:
Platz 1 - „Karma And Effect“ (80%)
Platz 2 - „Finding Beauty In Negative Spaces“ (78%)
Platz 3 - „Disclaimer II“ und „Holding Onto Strings Better Left To Fray“ (75%)

Um meine Bewertung nachvollziehen zu können, hier die Punktzahlen der restlichen Alben aus meinen anderen Rezensionen:

--

Album: Karma And Effect (2005)
01. Because Of Me - (3/5)
02. Remedy - (5/5)
03. Truth - (4/5)
04. The Gift - (3/5)
05. Burrito - (3/5)
06. Given - (4/5)
07. Never Leave - (5/5)
08. World Falls Away - (4/5)
09. Tongue - (5/5)
10. I'm The One - (4/5)
11. Simplest Mistake - (3/5)
12. Diseased - (4/5)
13. Plastic Man - (5/5)
In Summe: 80% (52/65)

--

Album: Finding Beauty In Negative Spaces (2007)
01. Like Suicide - (3/5)
02. Fake It - (5/5)
03. Breakdown - (4/5)
04. FMLYHM - (4/5)
05. Fallen - (3/5)
06. Rise Above This - (2/5)
07. No Jesus Christ - (4/5)
08. Six Gun Quota - (4/5)
09. Walk Away From The Sun - (5/5)
10. Eyes Of The Devil - (5/5)
11. Don't Believe - (5/5)
12. Waste - (3/5)
In Summe: 78% (47/60)

--

Album: Holding Onto Strings Better Left To Fray (2011)
01. Fur Cue - (3/5)
02. No Resolution - (4/5)
03. Here And Now - (2/5)
04. Country Song - (5/5)
05. Master Of Disaster - (5/5)
06. Tonight - (3/5)
07. Pass Slowly - (2/5)
08. Fade Out - (4/5)
09. Roses - (5/5)
10. Down - (4/5)
11. Desire For Need - (3/5)
12. Forsaken - (5/5)
In Summe: 75% (45/60)

--


Casio FX-991DE Plus technisch-wissenschaftlicher Rechner mit natürlichem Display
Casio FX-991DE Plus technisch-wissenschaftlicher Rechner mit natürlichem Display
Preis: EUR 22,60

5.0 von 5 Sternen Geeignet für das Studium, 15. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Für den Mathematik-Unterricht in der Sekundarstufe 2 musste sich zu meiner Zeit jeder Schüler einen grafikfähigen Taschenrechner besorgen. Diese Geräte sind meistens ja nicht sehr günstig.

Dann hofft man natürlich, den Taschenrechner im Studium weiter verwenden zu dürfen (vor allem während der Klausuren). Je nach Studiengang werden aber weder grafikfähige noch programmierbare Taschenrechner von der Prüfungskommission gestattet.

Der Casio FX-991DE Plus bietet für das kleine Geld (knapp 25,00€) zahlreiche mathematischen Funktionen. Ein besonders schönes Feature ist die Darstellung von Brüchen, welche aufgrund des natürlichen Displays ermöglicht wird.

Allen denjenigen, die einen nicht grafikfähigen und nicht programmierbaren Taschenrechner suchen, welcher aber trotzdem alle wichtigen Funktionen bieten soll, empfehle ich den Casio FX-991DE Plus.


Fiio E7 Portable Headphone DAC Amplifier
Fiio E7 Portable Headphone DAC Amplifier

5.0 von 5 Sternen FiiO E7 + Ultimate Ears TripleFi 10, 15. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich bin bereits seit längerer Zeit im Besitz der Ultimate Ears TripleFi 10.

Bisher habe ich die TripleFi 10 lediglich an meinem iPhone 3GS nutzen können, da es das einzige Gerät in meinem Besitz ist, welches einen sehr niedrigen Ausgangswiderstand besitzt. Dies ist unbedingt notwendig, um den Frequenzgang des TripleFi 10 nicht zu verbiegen. An hochohmigen Kopfhörerausgängen wie beispielsweise an meinem Yamaha-Verstärker oder an billigen Notebook-Kopfhörerausgängen können diese In-Ear-Kopfhörer ihren Klang nicht entfalten.

Mit dem FiiO E7 ist dieses Problem nun gelöst. Preis-Leistungstechnisch ist dies meiner Meinung nach der sinnvollste DAC. Meine TripleFi 10 klingen am Notebook jetzt genauso herrlich wie am iPhone.

Aufgrund des attraktiven Preises (zum Kaufzeitpunkt 63€) spreche ich eine klare Kaufempfehlung aus!


Transit Of Venus
Transit Of Venus
Preis: EUR 20,79

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Three Days Grace / One-X / Life Starts Now / Transit Of Venus, 8. Oktober 2012
Rezension bezieht sich auf: Transit Of Venus (Audio CD)
Ich höre Three Days Grace nun seit einigen Jahren und besitze natürlich jedes einzelne ihrer Alben. In dieser Rezension werde ich meine Eindrücke zu ihrem vierten Album „Transit Of Venus“ schreiben und dieses mit den anderen Alben vergleichen.

Zunächst meine persönliche Bewertung der einzelnen Songs:

--

Album: Transit Of Venus (2012)
01. Sign Of The Times - (4/5)
02. Chalk Outline - (5/5)
03. The High Road - (4/5)
04. Operate - (5/5)
05. Anonymous - (4/5)
06. Misery Loves My Company - (4/5)
07. Give In To Me - (4/5)
08. Happiness - (5/5)
09. Give Me A Reason - (3/5)
10. Time That Remains - (2/5)
11. Expectations - (5/5)
12. Broken Glass - (4/5)
13. Unbreakable Heart - (5/5)
In Summe: 83% (54/65)

--

Three Days Grace haben mit ihrem gleichnamigen Debüt und dem Folgealbum „One-X“ bisher ihre besten Arbeiten abgeliefert. „Life Starts Now“ konnte als drittes Album leider nicht ganz an das Niveau der beiden Vorgänger anknüpfen, das macht „Transit Of Venus“ als viertes Album wieder besser.

Auf den ersten drei Alben befinden sich in der Standardausgabe jeweils 12 Songs, „Transit Of Venus“ bietet mit insgesamt 13 Titeln einen mehr.

Während ich beim Debütalbum nicht einen einzigen Titel finde, welcher wirklich deutlich schwächelt und bei „One-X“ nur den gleichnamigen Song kritisieren kann, so sieht das bei „Life Starts Now“ etwas anders aus: „Lost In You“ und „Without You“ würde ich zu den Rockballaden zählen, weshalb ich hier erwarte, dass gewisse Gefühle transportiert werden. Beide Songs schaffen das bei mir jedoch nicht. Im Vergleich zu anderen ruhigen Songs wie „Never Too Late“, „Over And Over“, „Last To Know“ und „Unbreakable Heart“ fehlen hier einfach die Emotionen. Ähnliches gilt für „Bully“: Ein Song, der wohl rocken soll, aber einfach extrem einfallslos wirkt und deshalb kaum zum Rocken begeistern kann.

„Transit Of Venus“ leistet sich da nicht mehr so viele Aussetzer. Einzig und allein „Time That Remains“ wirkt (auch wenn dieser Song extrem radiotauglich ist) etwas deplatziert. Das, was man hört, erinnert mich streckenweise ein wenig an Coldplay: Ein sehr langsamer Rhythmus, die Stimmlage dem Frontmann von Coldplay ähnlich, ungewöhnlich langgezogene Wörter und das Ganze begleitet von einem Klavier.

„Don't get me wrong. The mistakes I made along the way made me who I am today. The time is gonna come. You will wake up and realize, just how fast your life goes by.“ (0:50 – 1:12)

Auch die eingestreuten „Oooh, woooh“'s (1:43 – 2:05) in der hohen Tonlage kennt man eher von Coldplay und sind absolut untypisch für Three Days Grace. Dies ist aber auch der einzige Song auf der Platte, welcher nicht so gut in das Gesamtbild passt.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Three Days Grace mit den ersten zwei Alben einen nahezu perfekten Start hingelegt haben. Bei „Life Starts Now“ gab es zwar ein paar Schwächen, mit „Transit Of Venus“ machen die Jungs vergangene Fehler aber wieder gut und begeistern mit neuer Experimentierfreude, einigen elektronischen Details und einem frischen, rundum gelungenen Album, ohne dabei ihren alten Stil zu verlieren!

Abschließend würde ich die vier Alben wie folgt platzieren:
Platz 1 - „One-X“ (85%)
Platz 2 - „Three Days Grace“ und „Transit Of Venus“ (83%)
Platz 3 - „Life Starts Now“ (75%)

Um meine Bewertung nachvollziehen zu können, hier die Punktzahlen der restlichen Alben aus meinen anderen Rezensionen:

--

Album: Three Days Grace (2003)
01. Burn - (4/5)
02. Just Like You - (5/5)
03. I Hate Everything About You - (5/5)
04. Home - (5/5)
05. Scared – (4/5)
06. Let You Down - (3/5)
07. Now Or Never - (4/5)
08. Born Like This - (5/5)
09. Drown - (3/5)
10. Wake Up - (4/5)
11. Take Me Under - (4/5)
12. Overrated - (4/5)
In Summe: 83% (50/60)

--

Album: One-X (2006)
01. It's All Over - (5/5)
02. Pain - (4/5)
03. Animal I Have Become - (5/5)
04. Never Too Late - (5/5)
05. On My Own - (4/5)
06. Riot - (5/5)
07. Get Out Alive - (4/5)
08. Let It Die - (4/5)
09. Over And Over - (5/5)
10. Time Of Dying - (4/5)
11. Gone Forever - (4/5)
12. One X - (2/5)
In Summe: 85% (51/60)

--

Album: Life Starts Now (2009)
01. Bitter Taste - (4/5)
02. Break - (5/5)
03. World So Cold - (5/5)
04. Lost In You - (2/5)
05. The Good Life - (5/5)
06. No More - (4/5)
07. Last To Know - (4/5)
08. Someone Who Cares - (4/5)
09. Bully - (2/5)
10. Without You - (2/5)
11. Goin' Down - (5/5)
12. Life Starts Now - (3/5)
In Summe: 75% (45/60)

--
Kommentar Kommentare (6) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 13, 2012 2:21 PM MEST


Life Starts Now
Life Starts Now
Preis: EUR 6,99

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Three Days Grace / One-X / Life Starts Now / Transit Of Venus, 8. Oktober 2012
Rezension bezieht sich auf: Life Starts Now (Audio CD)
Ich höre Three Days Grace nun seit einigen Jahren und besitze natürlich jedes einzelne ihrer Alben. In dieser Rezension werde ich meine Eindrücke zu ihrem dritten Album „Life Starts Now“ schreiben und dieses mit den anderen Alben vergleichen.

Zunächst meine persönliche Bewertung der einzelnen Songs:

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Album: Life Starts Now (2009)
01. Bitter Taste - (4/5)
02. Break - (5/5)
03. World So Cold - (5/5)
04. Lost In You - (2/5)
05. The Good Life - (5/5)
06. No More - (4/5)
07. Last To Know - (4/5)
08. Someone Who Cares - (4/5)
09. Bully - (2/5)
10. Without You - (2/5)
11. Goin' Down - (5/5)
12. Life Starts Now - (3/5)
In Summe: 75% (45/60)

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Three Days Grace haben mit ihrem gleichnamigen Debüt und dem Folgealbum „One-X“ bisher ihre besten Arbeiten abgeliefert. „Life Starts Now“ konnte als drittes Album leider nicht ganz an das Niveau der beiden Vorgänger anknüpfen, das macht „Transit Of Venus“ als viertes Album wieder besser.

Auf den ersten drei Alben befinden sich in der Standardausgabe jeweils 12 Songs, „Transit Of Venus“ bietet mit insgesamt 13 Titeln einen mehr.

Während ich beim Debütalbum nicht einen einzigen Titel finde, welcher wirklich deutlich schwächelt und bei „One-X“ nur den gleichnamigen Song kritisieren kann, so sieht das bei „Life Starts Now“ etwas anders aus: „Lost In You“ und „Without You“ würde ich zu den Rockballaden zählen, weshalb ich hier erwarte, dass gewisse Gefühle transportiert werden. Beide Songs schaffen das bei mir jedoch nicht. Im Vergleich zu anderen ruhigen Songs wie „Never Too Late“, „Over And Over“, „Last To Know“ und „Unbreakable Heart“ fehlen hier einfach die Emotionen. Ähnliches gilt für „Bully“: Ein Song, der wohl rocken soll, aber einfach extrem einfallslos wirkt und deshalb kaum zum Rocken begeistern kann.

„Transit Of Venus“ leistet sich da nicht mehr so viele Aussetzer. Einzig und allein „Time That Remains“ wirkt (auch wenn dieser Song extrem radiotauglich ist) etwas deplatziert. Das, was man hört, erinnert mich streckenweise ein wenig an Coldplay: Ein sehr langsamer Rhythmus, die Stimmlage dem Frontmann von Coldplay ähnlich, ungewöhnlich langgezogene Wörter und das Ganze begleitet von einem Klavier.

„Don't get me wrong. The mistakes I made along the way made me who I am today. The time is gonna come. You will wake up and realize, just how fast your life goes by.“ (0:50 – 1:12)

Auch die eingestreuten „Oooh, woooh“'s (1:43 – 2:05) in der hohen Tonlage kennt man eher von Coldplay und sind absolut untypisch für Three Days Grace. Dies ist aber auch der einzige Song auf der Platte, welcher nicht so gut in das Gesamtbild passt.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Three Days Grace mit den ersten zwei Alben einen nahezu perfekten Start hingelegt haben. Bei „Life Starts Now“ gab es zwar ein paar Schwächen, mit „Transit Of Venus“ machen die Jungs vergangene Fehler aber wieder gut und begeistern mit neuer Experimentierfreude, einigen elektronischen Details und einem frischen, rundum gelungenen Album, ohne dabei ihren alten Stil zu verlieren!

Abschließend würde ich die vier Alben wie folgt platzieren:
Platz 1 - „One-X“ (85%)
Platz 2 - „Three Days Grace“ und „Transit Of Venus“ (83%)
Platz 3 - „Life Starts Now“ (75%)

Um meine Bewertung nachvollziehen zu können, hier die Punktzahlen der restlichen Alben aus meinen anderen Rezensionen:

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Album: Three Days Grace (2003)
01. Burn - (4/5)
02. Just Like You - (5/5)
03. I Hate Everything About You - (5/5)
04. Home - (5/5)
05. Scared – (4/5)
06. Let You Down - (3/5)
07. Now Or Never - (4/5)
08. Born Like This - (5/5)
09. Drown - (3/5)
10. Wake Up - (4/5)
11. Take Me Under - (4/5)
12. Overrated - (4/5)
In Summe: 83% (50/60)

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Album: One-X (2006)
01. It's All Over - (5/5)
02. Pain - (4/5)
03. Animal I Have Become - (5/5)
04. Never Too Late - (5/5)
05. On My Own - (4/5)
06. Riot - (5/5)
07. Get Out Alive - (4/5)
08. Let It Die - (4/5)
09. Over And Over - (5/5)
10. Time Of Dying - (4/5)
11. Gone Forever - (4/5)
12. One X - (2/5)
In Summe: 85% (51/60)

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Album: Transit Of Venus (2012)
01. Sign Of The Times - (4/5)
02. Chalk Outline - (5/5)
03. The High Road - (4/5)
04. Operate - (5/5)
05. Anonymous - (4/5)
06. Misery Loves My Company - (4/5)
07. Give In To Me - (4/5)
08. Happiness - (5/5)
09. Give Me A Reason - (3/5)
10. Time That Remains - (2/5)
11. Expectations - (5/5)
12. Broken Glass - (4/5)
13. Unbreakable Heart - (5/5)
In Summe: 83% (54/65)

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One-X
One-X
Preis: EUR 6,99

5.0 von 5 Sternen Three Days Grace / One-X / Life Starts Now / Transit Of Venus, 8. Oktober 2012
Rezension bezieht sich auf: One-X (Audio CD)
Ich höre Three Days Grace nun seit einigen Jahren und besitze natürlich jedes einzelne ihrer Alben. In dieser Rezension werde ich meine Eindrücke zu ihrem zweiten Album „One-X“ schreiben und dieses mit den anderen Alben vergleichen.

Zunächst meine persönliche Bewertung der einzelnen Songs:

--

Album: One-X (2006)
01. It's All Over - (5/5)
02. Pain - (4/5)
03. Animal I Have Become - (5/5)
04. Never Too Late - (5/5)
05. On My Own - (4/5)
06. Riot - (5/5)
07. Get Out Alive - (4/5)
08. Let It Die - (4/5)
09. Over And Over - (5/5)
10. Time Of Dying - (4/5)
11. Gone Forever - (4/5)
12. One X - (2/5)
In Summe: 85% (51/60)

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Three Days Grace haben mit ihrem gleichnamigen Debüt und dem Folgealbum „One-X“ bisher ihre besten Arbeiten abgeliefert. „Life Starts Now“ konnte als drittes Album leider nicht ganz an das Niveau der beiden Vorgänger anknüpfen, das macht „Transit Of Venus“ als viertes Album wieder besser.

Auf den ersten drei Alben befinden sich in der Standardausgabe jeweils 12 Songs, „Transit Of Venus“ bietet mit insgesamt 13 Titeln einen mehr.

Während ich beim Debütalbum nicht einen einzigen Titel finde, welcher wirklich deutlich schwächelt und bei „One-X“ nur den gleichnamigen Song kritisieren kann, so sieht das bei „Life Starts Now“ etwas anders aus: „Lost In You“ und „Without You“ würde ich zu den Rockballaden zählen, weshalb ich hier erwarte, dass gewisse Gefühle transportiert werden. Beide Songs schaffen das bei mir jedoch nicht. Im Vergleich zu anderen ruhigen Songs wie „Never Too Late“, „Over And Over“, „Last To Know“ und „Unbreakable Heart“ fehlen hier einfach die Emotionen. Ähnliches gilt für „Bully“: Ein Song, der wohl rocken soll, aber einfach extrem einfallslos wirkt und deshalb kaum zum Rocken begeistern kann.

„Transit Of Venus“ leistet sich da nicht mehr so viele Aussetzer. Einzig und allein „Time That Remains“ wirkt (auch wenn dieser Song extrem radiotauglich ist) etwas deplatziert. Das, was man hört, erinnert mich streckenweise ein wenig an Coldplay: Ein sehr langsamer Rhythmus, die Stimmlage dem Frontmann von Coldplay ähnlich, ungewöhnlich langgezogene Wörter und das Ganze begleitet von einem Klavier.

„Don't get me wrong. The mistakes I made along the way made me who I am today. The time is gonna come. You will wake up and realize, just how fast your life goes by.“ (0:50 – 1:12)

Auch die eingestreuten „Oooh, woooh“'s (1:43 – 2:05) in der hohen Tonlage kennt man eher von Coldplay und sind absolut untypisch für Three Days Grace. Dies ist aber auch der einzige Song auf der Platte, welcher nicht so gut in das Gesamtbild passt.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Three Days Grace mit den ersten zwei Alben einen nahezu perfekten Start hingelegt haben. Bei „Life Starts Now“ gab es zwar ein paar Schwächen, mit „Transit Of Venus“ machen die Jungs vergangene Fehler aber wieder gut und begeistern mit neuer Experimentierfreude, einigen elektronischen Details und einem frischen, rundum gelungenen Album, ohne dabei ihren alten Stil zu verlieren!

Abschließend würde ich die vier Alben wie folgt platzieren:
Platz 1 - „One-X“ (85%)
Platz 2 - „Three Days Grace“ und „Transit Of Venus“ (83%)
Platz 3 - „Life Starts Now“ (75%)

Um meine Bewertung nachvollziehen zu können, hier die Punktzahlen der restlichen Alben aus meinen anderen Rezensionen:

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Album: Three Days Grace (2003)
01. Burn - (4/5)
02. Just Like You - (5/5)
03. I Hate Everything About You - (5/5)
04. Home - (5/5)
05. Scared – (4/5)
06. Let You Down - (3/5)
07. Now Or Never - (4/5)
08. Born Like This - (5/5)
09. Drown - (3/5)
10. Wake Up - (4/5)
11. Take Me Under - (4/5)
12. Overrated - (4/5)
In Summe: 83% (50/60)

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Album: Life Starts Now (2009)
01. Bitter Taste - (4/5)
02. Break - (5/5)
03. World So Cold - (5/5)
04. Lost In You - (2/5)
05. The Good Life - (5/5)
06. No More - (4/5)
07. Last To Know - (4/5)
08. Someone Who Cares - (4/5)
09. Bully - (2/5)
10. Without You - (2/5)
11. Goin' Down - (5/5)
12. Life Starts Now - (3/5)
In Summe: 75% (45/60)

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Album: Transit Of Venus (2012)
01. Sign Of The Times - (4/5)
02. Chalk Outline - (5/5)
03. The High Road - (4/5)
04. Operate - (5/5)
05. Anonymous - (4/5)
06. Misery Loves My Company - (4/5)
07. Give In To Me - (4/5)
08. Happiness - (5/5)
09. Give Me A Reason - (3/5)
10. Time That Remains - (2/5)
11. Expectations - (5/5)
12. Broken Glass - (4/5)
13. Unbreakable Heart - (5/5)
In Summe: 83% (54/65)

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Three Days Grace
Three Days Grace
Preis: EUR 11,07

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Three Days Grace / One-X / Life Starts Now / Transit Of Venus, 8. Oktober 2012
Rezension bezieht sich auf: Three Days Grace (Audio CD)
Ich höre Three Days Grace nun seit einigen Jahren und besitze natürlich jedes einzelne ihrer Alben. In dieser Rezension werde ich meine Eindrücke zu ihrem ersten Album „Three Days Grace“ schreiben und dieses mit den anderen Alben vergleichen.

Zunächst meine persönliche Bewertung der einzelnen Songs:

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Album: Three Days Grace (2003)
01. Burn - (4/5)
02. Just Like You - (5/5)
03. I Hate Everything About You - (5/5)
04. Home - (5/5)
05. Scared – (4/5)
06. Let You Down - (3/5)
07. Now Or Never - (4/5)
08. Born Like This - (5/5)
09. Drown - (3/5)
10. Wake Up - (4/5)
11. Take Me Under - (4/5)
12. Overrated - (4/5)
In Summe: 83% (50/60)

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Three Days Grace haben mit ihrem gleichnamigen Debüt und dem Folgealbum „One-X“ bisher ihre besten Arbeiten abgeliefert. „Life Starts Now“ konnte als drittes Album leider nicht ganz an das Niveau der beiden Vorgänger anknüpfen, das macht „Transit Of Venus“ als viertes Album wieder besser.

Auf den ersten drei Alben befinden sich in der Standardausgabe jeweils 12 Songs, „Transit Of Venus“ bietet mit insgesamt 13 Titeln einen mehr.

Während ich beim Debütalbum nicht einen einzigen Titel finde, welcher wirklich deutlich schwächelt und bei „One-X“ nur den gleichnamigen Song kritisieren kann, so sieht das bei „Life Starts Now“ etwas anders aus: „Lost In You“ und „Without You“ würde ich zu den Rockballaden zählen, weshalb ich hier erwarte, dass gewisse Gefühle transportiert werden. Beide Songs schaffen das bei mir jedoch nicht. Im Vergleich zu anderen ruhigen Songs wie „Never Too Late“, „Over And Over“, „Last To Know“ und „Unbreakable Heart“ fehlen hier einfach die Emotionen. Ähnliches gilt für „Bully“: Ein Song, der wohl rocken soll, aber einfach extrem einfallslos wirkt und deshalb kaum zum Rocken begeistern kann.

„Transit Of Venus“ leistet sich da nicht mehr so viele Aussetzer. Einzig und allein „Time That Remains“ wirkt (auch wenn dieser Song extrem radiotauglich ist) etwas deplatziert. Das, was man hört, erinnert mich streckenweise ein wenig an Coldplay: Ein sehr langsamer Rhythmus, die Stimmlage dem Frontmann von Coldplay ähnlich, ungewöhnlich langgezogene Wörter und das Ganze begleitet von einem Klavier.

„Don't get me wrong. The mistakes I made along the way made me who I am today. The time is gonna come. You will wake up and realize, just how fast your life goes by.“ (0:50 – 1:12)

Auch die eingestreuten „Oooh, woooh“'s (1:43 – 2:05) in der hohen Tonlage kennt man eher von Coldplay und sind absolut untypisch für Three Days Grace. Dies ist aber auch der einzige Song auf der Platte, welcher nicht so gut in das Gesamtbild passt.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Three Days Grace mit den ersten zwei Alben einen nahezu perfekten Start hingelegt haben. Bei „Life Starts Now“ gab es zwar ein paar Schwächen, mit „Transit Of Venus“ machen die Jungs vergangene Fehler aber wieder gut und begeistern mit neuer Experimentierfreude, einigen elektronischen Details und einem frischen, rundum gelungenen Album, ohne dabei ihren alten Stil zu verlieren!

Abschließend würde ich die vier Alben wie folgt platzieren:
Platz 1 - „One-X“ (85%)
Platz 2 - „Three Days Grace“ und „Transit Of Venus“ (83%)
Platz 3 - „Life Starts Now“ (75%)

Um meine Bewertung nachvollziehen zu können, hier die Punktzahlen der restlichen Alben aus meinen anderen Rezensionen:

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Album: One-X (2006)
01. It's All Over - (5/5)
02. Pain - (4/5)
03. Animal I Have Become - (5/5)
04. Never Too Late - (5/5)
05. On My Own - (4/5)
06. Riot - (5/5)
07. Get Out Alive - (4/5)
08. Let It Die - (4/5)
09. Over And Over - (5/5)
10. Time Of Dying - (4/5)
11. Gone Forever - (4/5)
12. One X - (2/5)
In Summe: 85% (51/60)

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Album: Life Starts Now (2009)
01. Bitter Taste - (4/5)
02. Break - (5/5)
03. World So Cold - (5/5)
04. Lost In You - (2/5)
05. The Good Life - (5/5)
06. No More - (4/5)
07. Last To Know - (4/5)
08. Someone Who Cares - (4/5)
09. Bully - (2/5)
10. Without You - (2/5)
11. Goin' Down - (5/5)
12. Life Starts Now - (3/5)
In Summe: 75% (45/60)

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Album: Transit Of Venus (2012)
01. Sign Of The Times - (4/5)
02. Chalk Outline - (5/5)
03. The High Road - (4/5)
04. Operate - (5/5)
05. Anonymous - (4/5)
06. Misery Loves My Company - (4/5)
07. Give In To Me - (4/5)
08. Happiness - (5/5)
09. Give Me A Reason - (3/5)
10. Time That Remains - (2/5)
11. Expectations - (5/5)
12. Broken Glass - (4/5)
13. Unbreakable Heart - (5/5)
In Summe: 83% (54/65)

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C.P.Sports Dip-Gürtel (Dipgürtel, Dippgürtel)
C.P.Sports Dip-Gürtel (Dipgürtel, Dippgürtel)
Wird angeboten von Special-Fitness
Preis: EUR 27,99

5.0 von 5 Sternen Gut verarbeiteter Dip-Gürtel, 20. September 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Dieser Dip-Gürtel ist gut verarbeitet. Die Kette ist stark, an beiden Enden befinden sich massive Karabinerhaken. Der Gürtel ist angenehm zu tragen, da er im Rückenbereich leicht gepolstert ist.


Ultimate Ears triple.fi 10 Ohrhörer blau
Ultimate Ears triple.fi 10 Ohrhörer blau

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ultimate Ears TripleFi 10 vs. Beyerdynamic DT 990 PRO vs. Ultimate Ears SuperFi 4, 26. Mai 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das vollständige Review gibt es hier zu lesen:

[...]

- Verarbeitung:
---------------
Das Kabel ist austauschbar. Ich persönlich höre nur zu Hause Musik und gehe vorsichtig mit meinen Kopfhörern um, daher ist das Risiko eines Kabelbruchs eher gering. Dennoch kann dies ein Pluspunkt für alle sein, die unterwegs Musik hören möchten und nicht so sehr auf eine angemessene Aufbewahrung achten.

Die Verarbeitung des Kabels ist okay. Es ist wesentlich dicker und stabiler als das Kabel meiner SuperFi 4 und daher wohl langlebiger. Aber: Mikrofonie gibt es, das löst die Konkurrenz von Westone mit den gezwirbelten Kabeln wesentlich besser.

Die Verarbeitung des Gehäuses ist ebenfalls okay. Ich kann keine Mängel feststellen und das zählt. Die Optik ist reine Geschmackssache.

- Tragekomfort:
---------------
Ich habe die TripleFi 10 beim ersten Probehören mit dem Flipside-Mod getragen. Das heißt, die beiden Kabel werden vertauscht, damit man die Kopfhörer "normal" tragen kann und die Kabel nicht über den Ohren tragen muss.

Bei meinen eigenen TripleFi 10 habe ich auch direkt zu Beginn versucht, beide Kabel vorsichtig zu entfernen. Jedoch bin ich gescheitert, ich habe sie trotz Kraftaufwand einfach nicht rausziehen können. Im Gegenteil, die Kabel haben sich keinen Millimeter bewegt. Deshalb habe ich das erstmal gelassen, bevor ich noch das halbe Gehäuse mit herausreiße. Ich kann mir aber gut vorstellen, dass der Flipside-Mod komfortabler für mich ist, als die aktuelle Variante.

Wenn man, wie ich, recht kleine Ohren und dementsprechend kleine Gehörgänge hat, dann stehen die TripleFi 10 aufgrund der Bauweise extrem weit aus den Ohren heraus. An Halloween könnte man da glatt als Frankenstein durchgehen. Meine Meinung: Es sieht absolut bescheuert aus. Aber mir kann es egal sein, weil ich generell ausschließlich zu Hause Musik höre, wenn ich meine Ruhe habe.

Kommen wir nun zu dem wohl wichtigsten Kriterium, dem Klang.

- Tiefen
---------------
Wie bereits oben beschrieben, besitzt der DT 990 PRO eine starke Anhebung im Oberbass-Bereich bis ca. 600 Hz, von vielen häufig als "Wummerbass" beschrieben. "Wummerbass" deshalb, weil der Bass eher unpräzise und langsam abfallend ist. Dazu verschluckt er hin und wieder Details aus den Mitten, die Stimmen kommen nicht voll und ganz zur Geltung. Sie klingen eher "hinter dem Berg", wie manche es gerne umschreiben. Die Gitarren klingen wegen der Anhebung hörbar dunkler als am SuperFi 4. Der klingt eher hell und spielt linear bis in den Tiefbass-Bereich herunter, was mir persönlich zu neutral klingt. Die Bassquantität und der Druck fehlt mir hier etwas.

Der TripleFi 10 schafft nun den Spagat zwischen Qualität und Quantität: Ich höre einen extrem präzisen, schnell abfallenden und druckvollen Tiefbass, häufig umschrieben als einzigartiges "Subwoofer-Feeling" unter den In-Ear-Kopfhörern. Dies dürfte auf die Anhebung im Tiefbass-Bereich zurückzuführen sein. Der Oberbass ist nicht angehoben, deshalb werden die Mitten auch nicht wie beim DT 990 PRO beeinträchtigt. Die Stimmen wirken näher und die Gitarren klingen klarer.

- Mitten
---------------
Beim DT 990 PRO wirken die Mitten leicht zurückhaltend, die Stimmen sind daher so präsent. Dafür wirken Gitarren aber auch wirklich nie aggressiv, aufdringlich oder nervig. Entspanntes Hören ist, wenn man von den zischelnden Höhen mal absieht, problemlos möglich, solange man mit dem voluminösen Oberbass klarkommt.

Der SuperFi 4 stellt die Gitarren und die Stimmen mehr in den Vordergrund, da hier keine ausgeprägte "Badewannen-Abstimmung" wie beim DT 990 PRO vorliegt. Die Mitten kommen also sehr direkt, was für mein Empfinden ab und zu recht angestrengt und steril klingt.

Der Mitten des TripleFi 10 wirken im Vergleich zu denen des SuperFi 4 leicht zurückgenommen, dennoch sind sie wesentlich präsenter als beim DT 990 PRO, da es hier keinen angehobenen Oberbass gibt, welcher die Mitten beeinträchtigt. Stimmen und Gitarren klingen damit insgesamt authentischer und natürlicher als bei den anderen beiden Kandidaten.

- Höhen
---------------
Der DT 990 PRO hat aufgrund der hörbaren Anhebung der Höhen eine gute Auflösung, aufgrund des Peaks sind Zischlaute aber häufiger recht scharf, was in meinen Ohren unangenehm klingt.

Der SuperFi hat eine akzeptable Auflösung, kommt aufgrund des eher linearen Frequenzverlaufs ohne großartige Anhebungen in den Höhen aber nicht an die Auflösung des DT 990 PRO heran. Die Höhen klingen insgesamt nicht störend und fügen sich passabel in das Hörgeschehen ein.

Der TripleFi 10 besitzt aufgrund der Anhebung der Höhen eine sehr gute Auflösung, welche nochmal hörbar besser ist, als die des DT 990 PRO. Die Höhen neigen hier aber kaum zum Zischeln, was sehr angenehm ist.

Dank der sehr guten Auflösung des TripleFi 10 höre ich jetzt auch so langsam heraus, was der "Loudness war" mit den Studioaufnahmen vieler Künstler anstellt. Mit den DT 990 PRO und den SuperFi 4 waren schlechte Aufnahmen vielleicht noch akzeptabel, aber der TripleFi 10 entlarvt ausnahmslos jeden Patzer einer Aufnahme.

Wer den TripleFi 10 besitzt und sich selbst ein Bild davon machen möchte:

Nickelback - The Long Road - Another Hole In The Head (insbesondere ab 1:47)

Die Aufnahme knistert von Anfang bis Ende. Mal deutlicher herauszuhören, mal weniger. Ab Minute 1:47 ist es am schlimmsten, das tut mit dem TripleFi 10 schon fast weh.

Mit dem SuperFi 4 habe ich den Titel gegengehört und muss sagen, dass man das Knistern zwar wahrnimmt, aber es wird einem nicht so brutal präzise serviert, wie beim TripleFi 10.

- Fazit:
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Alle Wünsche erfüllt.

Kein unpräziser, wummernder Oberbass und keine unangenehmen, zischelnden Höhen mehr.

Dafür ein sehr druckvoller Tiefbass, welcher dem Kopfhörer eine gewisse Lebendigkeit verschafft, und kristallklare, bis ins kleinste Detail aufgelöste Höhen.

Die "Badewanne mit Niveau" scheint gefunden.

- Nachträgliche Kritik:
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Das Einzige, was jetzt nach knappen zwei Stunden Musikhören am Stück für deutlich verbesserungswürdig befinde, ist der Tragekomfort. Jetzt merke ich deutlich, dass ich In-Ear-Kopfhörer im Ohr hatte. Wenn jemand also keine "UE-Ohren" hat, aber hohen Wert auf Komfort legt, der sollte vor dem Kauf unbedingt probehören, sofern das irgendwie möglich ist. Ich habe ziemlich kleine Ohren, weshalb das riesige Gehäuse nach zwei Stunden etwas gegen die Ohren drückt. Das ist aber halb so wild, nach einigen Minuten Pause und etwas frischer Luft für die Ohren ist das Gefühl wieder weg.


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