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Beiträge von wir-aus-duelmen
Top-Rezensenten Rang: 383
Hilfreiche Bewertungen: 1680
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Rezensionen verfasst von wir-aus-duelmen
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5.0 von 5 Sternen
Klasse Spiel für zwischendurch, 27. Dezember 2012
= Haltbarkeit:4.0 von 5 Sternen = Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen = Pädagogisch wertvoll:5.0 von 5 Sternen
Anfangs waren wir doch etwas skeptisch, denn bei uns sind alle der Grundschule, die als Zielgruppe angegeben ist, entwachsen. Daher zuerst eine Betrachtung der Grundregeln und der Zielgruppe. Angegeben ist ein Mindestalter von 8 Jahren. Das ist durchaus stimmig. Ziel des Spiels ist es, mit so genannten Traumvögeln einen Platz auf dem Uluru, der hier nur als Schauplatz dient, zu finden. Jeder Vogel hat bestimmte Wünsche, was seinen Platz angeht. So haben die 8 Vögel innerhalb vergleichsweise kurzer Zeit (gegen die Sanduhr) Platz zu nehmen. Für jeden nicht erfüllten Wunsch gibt es einen Minuspunkt. Die Platzkarten gibt es in fünf Schwierigkeitsstufen. Für die ganz jungen Mitspielerinnen und Mitspieler beschränkt man sich zunächst auf die ersten drei Schwierigkeitsgrade. Danach kann man mit allen fünf Schwierigkeitsstufen fortfahren. Sollte auch dies zu einfach erscheinen, so nutzt man die Rückseite des Regelbretts. Jedem Vogel werden dann zwei Wünsche zugeordnet. (Alternativ kann man hier auch mit zwei Auslagen arbeiten, je eine für die erfahreneren und weniger erfahreneren Spieler/-innen.) Das Spiel richtet sich an Rätselfreunde, ist aber im Grunde für alle empfehlenswert! Ein Dauerbrenner wird das Spiel wahrscheinlich nicht, aber für zwischendurch oder als Aufwärm- oder Absackerspiel beim Spieleabend (für Jüngere: Spielenachmittag) ist es gut geeignet.
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5.0 von 5 Sternen
Super Schürze!, 27. Dezember 2012
Die Schürze macht einen sehr soliden Eindruck. Es ist kein dünner, unzuverlässiger Stoff, sondern eine robuste Variante, die sich beim Kochen auch zuverlässig zeigt. Die Bänder und Verstellmöglichkeiten gewährleisten eine gute Anpassung für alle Kochgrößen. ;-) (Es ist ja eine Schürze für den Herren.) (Mit anderen Worten: Die Bänder sind lang genug und im Nacken ist sie auch gut verstellbar) Eine sehr empfehlenswerte Schürze, auch als Geschenk!
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5.0 von 5 Sternen
Solides Gerät, 21. Dezember 2012
Der Rauchmelder ist einfach zu montieren, es ist lediglich die Platte an die Decke (in passendem Wandabstand) zu schrauben, die beiliegende (!) Batterie einzulegen und dann der Rauchmelder anzuhängen. Ein einfacher Test durch langes Drücken des Tasters bestätigt dann die Funktion. Normalerweise hört man ihn erst wieder, wenn sich die Kapazität der Batterie dem Ende zuneigt. Bei Qualm und Rauch meldet sich das Gerät allerdings lautstark, einen Vorgeschmack bekommt man beim Test. Der Rauchmelder ist zudem vernetzbar. Er ist außerdem VdS-geprüft, aus meiner Sicht ein wichtiges Kriterium. Bei uns ersetzt er einen nach vielen, vielen Jahren ausgefallenen nahezu gleichen Typs. Die Grundplatte war noch passend. Die Batterie lässt sich bei diesem Typ leichter herausnehmen, der alte Rauchmelder hatte nur ein (etwas unzuverlässiges) Bändchen. Anzumerken ist, dass auf der Verpackung mit einem Testergebnis von 2002 geworben wird. Das ist mittlerweile ein wenig alt und die technische Entwicklung hat in den letzten 10 Jahren auch nicht Halt gemacht. Insgesamt ein sehr empfehlenswertes Gerät!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Gute Verarbeitung, guter Klang, 15. Dezember 2012
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Der In-Ear-Kopfhörer kommt gut verpackt daher. Neben einer kleinen Erläuterung wird ein Adapter für verschiedene Smartphones oder Handys mitgeliefert. Verschiedene, weiche Silikonkappen erlauben die Anpassung an verschiedene Gehörganggrößen. Somit stellt sich der Kopfhörer flexibel auf und vor allem passt er endlich, denn gerade kleinere Gehörgänge haben sonst oft Schwierigkeiten. Die Verwendung von Metall lassen den Kopfhörer robust und hochwertig erscheinen. Das Kabel selbst und der Adapter sind gekennzeichnet, damit man mit verschiedenen (oder insbesondere den eigenen) Geräten klar kommt. Die Stecker (3,5-mm-Klinke) selbst sehen gleich aus, daher ist die Beschriftung sehr sinnvoll. Die Stecker haben 4 Kontakte: Plus, Minus, AUX, Ground. Mit dem Adapter haben die Kontakte dann die Kontaktfolge Plus, Minus, Ground, AUX. Bei der Verwendung auf normalen Stereo-Geräten, also bei Geräten mit drei Kontakten (ohne AUX), muss man ausprobieren, ob es mit oder ohne Adapter funktioniert, je nach Lage des Kontakts für Ground. Der Klang des Kopfhörer ist durchweg gut. Bässe und Höhen kommen gut und ausgewogen durch. Die Umweltgeräusche werden dank guten Sitzes der Kappen gut ausgeschlossen. Der Lautstärkeregler ist praktisch. Fazit: Gute Verarbeitung und guter Klang lassen eigentlich nur einen Schluss zu: Empfehlenswert!
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Super Sound! Mit Kabelpuzzle! ;-), 14. Dezember 2012
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Der erste Eindruck ist schon super, das Headset liegt gut in der Hand und fühlt sich wertig an. Ebenso gut sitzt er auf dem Kopf, man hält ihn ja nicht immer in der Hand. ;-) Der zweite Eindruck offenbart eine Menge Kabel. Sie stehen einerseits für die Vielfältigkeit, erschweren aber auch die Übersicht. Wir haben ihn zuerst an eine Sony PS3 angeschlossen. Da es anfangs keinen Ton gab, wurde doch die Anleitung zu Rate gezogen. Und die enthielt den entscheidenden Hinweis: Es muss das optische Kabel angeschlossen werden. Somit ist das Headset über 3 (!) Ports angeschlossen, denn er belegt beide USB-Port und den optischen Ausgang. Das ist ungewohnt. Dann sind die richtigen Einstellungen an der PS3 zu treffen, denn sonst kommt der 5.1-Sound nicht an. Der Steuerkasten des Headsets liegt etwas ungünstig, das Kabel des Headsets ist lang genug. Dann aber: Klang satt! Die Bässe kommen ebenso gut an wie die Höhen! Front, Rear, Center und Bass sind getrennt einstellbar. So lassen sich alle Wunscheinstellungen vornehmen. Ähnliche Qualitäten erwarten wir auch bei der Microsoft Xbox, die wir leider nicht testen konnten. Der nächste Versuch galt einem Android-Tablet. Hier ist nur ein Klinkenstecker nötig, dafür gibt's keinen 5.1-Sound. Das sind schon leichte Abstriche, aber da bietet die Quelle halt nicht mehr. Noch zu ergänzen ist der Einsatz am PC. Hier kommt der USB-Anschluss und der Klinkenstecker zum Einsatz. Der Klang ist auch hier (abhängig von der Soundkarte) hervorragend. In der Handhabung ist das Headset gut, aber man muss hin und wieder die Anleitung hinzuziehen. Die reichlich beigefügten und für den vielfältigen Einsatz notwendigen Kabel sind gut beschriftet, so führt es nicht zu Verwechselungen. Das Headset zeigt auch bei längerem Tragen einen guten Tragekomfort. Es blendet die Umgebungsgeräusche fast vollständig aus, so dass man sich auf Musik oder Spielgeschehen konzentrieren kann. Fazit: Das Headset ist im Einsatz für 5.1-Sound sehr zu empfehlen. Bei Stereo-Einsatz wie am Tablet gibt es schon leichte Abstriche, dafür ist es nicht ideal.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Richtig gut? Fast., 28. November 2012
Die Maus ist eher ein typischer Vertreter aus dem Bereich der Hardware. Kommt man einmal an die Maus heran (Blisterverpackung!), dann hat man alles dabei: Maus, Batterien, Empfänger. Der Empfänger ist einer des Typs, der es ermöglicht, gleich mehrere Hardwarekomponenten zu bedienen. So weit, so gut. Die Inbetriebnahme ist auch denkbar einfach, denn die Maus funktioniert eigentlich sofort. Mit den Treiber von Logitech geht's allerdings besser. Nach den ersten Minuten gab unser erstes Exemplar auch gleich auf, denn der Tastschalter für das Rad funktionierte nur genau einmal. Nach dem zügigen Tausch der Hardware hielt die neue Maus länger, bis jetzt eigentlich. Dann fällt auf, dass sich die Maus etwas eigenartig beim Scrollen verhält. Der Grund war schnell gefunden, denn als langjähriger Nutzer von Logitech-Tastatur und -Maus war die Treibersoftware (unter MS Windows 7) bereits installiert. Leider allerdings eine ältere Version und die vertrug sich nicht so richtig mit der neuen Maus. Nach einem Update war dann alles in Ordnung. Die Maus liegt gut in der Hand, klappert nicht und lässt sich gut bedienen. Allerdings federn die Tasten ein wenig. Die Ausbuchtung für den Daumen ist komfortabel, die Flächen gegen Rutschen gummiert. Die ergonomische Form ist sehr angenehm. Insgesamt kann man die Maus trotz den anfänglichen Defekts empfehlen. Bei uns ist es die zweite des Typs, die andere ist bereits seit mehr als einem Jahr problemlos in Betrieb.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Aufschlussreiche Handlung (mit ein wenig zu wenig Tiefgang), 25. November 2012
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Das Buch "Halva, meine Süße" kam insgesamt sehr gut an. Es handelt von dem kleinen (nach einer Süßigkeit benannten) Mädchen Halva, welches im Alter von 8 Jahren aus dem Iran nach Deutschland übersiedelte. Die Geschichte selbst spielt dann 10 Jahre später - nach einer Eingewöhnungsphase in Deutschland. Halva verliebt sich in Kai, einem Freund ihres Bruders, allerdings versuchen Halvas Eltern die Beziehung zu unterbinden. Zwangsehe und Familienehre sind bestimmende Themen der Handlung, jedoch könnte die Auseinandersetzung mit dieser Thematik ein wenig tiefer erfolgen. Die Charaktere sind immer gut beschrieben und ermöglichen es, sich in die Personen hineinzuversetzen. Die Handlung ist durchweg spannend, wenn auch an manchen Stellen vorhersehbar. Der Text ist einfach zu lesen, er enthält keine sprachliche Komplexität. Etwas unklar sind die wechselnden Sichtweisen, die hin und wieder etwas Verwirrung aufkommen ließen. Besonders hervorgehoben werden soll der Schutzumschlag des Buchs, der optisch ansprechend gestaltet wurde. Für Kinder ist das Buch ungeeignet, aber es ist ja auch ein Jugendroman, der sicherlich auch gerne von Erwachsenen gelesen wird.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Zuverlässiger Partner für Sicherungen, 9. November 2012
Ziel des System ist eine zuverlässige Sicherung. Dieses Ziel erfüllt das Synology voll und ganz. Geliefert wurde alles, was für das System nötig ist - bis auf die Festplatten. Das System wurde mit den für NAS-Systeme geeigneten Platten von Western Digital, der Western Digital WD30EFRX, bestückt. Die Platten sind leise und haben erst einmal genug Speicherplatz. Die Montage der Platten war einfach, denn es sind nur die Einschübe herauszunehmen und die Platte hineinzuschieben. Die Einschübe sind vibrationsarm gelagert, aber leider nur aus Kunststoff. Das System hat sich in weiten Teilen selbst eingerichtet. Die Integration ins hauseigene Netz verlief problemlos. Die Bedienung sowohl über die Kommandozeile als auch über den Webbrowser läuft völlig problemlos. Seither läuft das NAS-System ruhig vor sich hin und ist immer da, wenn es gebraucht wird.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Leise und (bisher) zuverlässig, 9. November 2012
Die Platten sind nicht die schnellsten, aber ideal für NAS-Systeme. Sie sind leise und für den Dauerbetrieb ausgelegt. Zwei dieser Platten setzen wir seit einiger Zeit in einem Synology-DS213-System ein. Sie gehören zu den Synology empfohlenen Platten. Die Inbetriebnahme bestand ausschließlich darin, die Platten zu montieren und das NAS-System anzuschalten. Die vom NAS-System angezeigten Werte zeigen ebenso einen (bisher) einwandfreien Betrieb. Die Lieferung erfolgte übrigens sicher verpackt, die Platten selbst in antistatischer Umverpackung.
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Fast perfekt., 8. November 2012
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Da ist sie, die Systemkamera Sony Alpha NEX-5R. Ein ordentliches Stück. Und um es vorwegzunehmen: sie begeistert. Es geht aber leider nicht ganz ohne Kritik ab, auch wenn es keine großen Probleme sind.. == Erster Eindruck == Das Päckchen mit der Kamera hinterließ zuerst einen gewichtigen Eindruck, es war vergleichsweise schwer. Und die Kamera in der Hand fühlt sich solide an, die Elemente sitzen alle dort, wo sie hingehören. Sie ist auch leicht zu bedienen. == Ausstattung == Das Päckchen enthält ein dickes Handbuch, welches sich aber als mehrsprachige Kurzeinführung darstellt. Nach diesem geht man auch am besten vor. Eine CD mit ausführlichem Handbuch und Daten ist auch dabei. Als weiteres Zubehör ist noch die Streulichtblende und der Aufsteckblitz zu nennen. Es wird alles Erforderliche mitgeliefert. Die Daten sprechen für sich. Der Monitor ist gut abzulesen, die Auflösung prima. Alle Elemente liegen gut in der Hand und sind ohne Verrenkungen bedienbar. (Vorausgesetzt, man bedient die Kamera mit der rechten Hand.) Das Objektiv ist wuchtig und hat mit einer Blende von 3,5 einen eher etwas schwachen, aber ausreichenden Wert für die maximale Öffnung. Sony hat durchaus handlichere Objektive im Portfolio, beispielsweise ein Zoom-Objektiv mit einem Spektrum von 16 bis 50 Millimetern. Mit einem Crop-Faktor von 1,5 bietet das mitgelieferte Objektiv ein guten Weitwinkel bis hin zu einem leichten Tele. Das ist gut für die allermeisten Alltagszwecke. Zusätzlich lieferbare Objektive decken nahezu das wünschenswerte Spektrum ab. == Inbetriebnahme == Die Kamera in der Hand ist griffig und gut zu bedienen. Akku eingelegt und leider geht es nicht los. Der Akku ist nicht geladen, die Kamera muss erst an's Ladegerät. Das ist ein leichter Schritt, Kabel ausgepackt und angeschlossen. Ein verwunderter Blick gilt dem Kabel, denn so ein kurzes (Strom-)Kabel habe ich bisher noch nicht in der Hand gehabt. Geladen wird über den USB-Port. Am Ladegerät angeschlossen wird die Kamera neugierig eingeschaltet. Sie registriert den belegten USB-Port und quittiert dies kurz danach mit einem Fehler. Anscheinend versteht die Firmware es nicht, wenn nur Strom anliegt, aber kein Datenaustausch möglich ist. Das sollte mit dem nächsten Firmware-Release behoben werden. Also erst einmal warten. Mit ein wenig Strom dann eine SD-Karte eingelegt und schon tappt man in die nächste Falle, denn es wird ein Fehler auf der SD-Karte gemeldet. Da die Karte in Ordnung ist, schaut man erneut verwundert. Es fehlen, so stellt man nach kurzer Analyse fest, so genannte Bibliotheksdaten. Aus dem Menü zur Anlage ausgewählt reagiert die Kamera mit der Meldung, dass der Akku noch nicht genug geladen ist. Also wieder an's Netz - und das mit Ungeduld. Später geht es weiter, ausreichend Ladung ist erst einmal da und mit dem erneuten Einschalten werden die nötigen Daten auf der SD-Karte auch automatisch angelegt. So, nun läuft sie erst einmal. Die Empfehlung für die Inbetriebnahme: Kamera zum Laden des Akkus anschließen und geduldig warten! Sonst gibt es schon einige Hürden. == Einrichtung == Die Kamera hat ein Touchdisplay. Das ist schon ein Novum. Ob es eine Verbesserung darstellt, mag jeder selbst entscheiden. Das Menü ist schnell gefunden, die Bedienung glücklicherweise auch mit den gewohnten Tasten möglich. Das Scrollen im Display mit dem Finger gelingt anfänglich nicht gerade leicht, denn einerseits sind die Bedienelemente vergleichsweise klein und andererseits löst man schnell mal eine Funktion aus, wenn man auch nur Scrollen möchte. Es geht aber. Die ersten Schritte sind das Einstellen der Landessprache und von Datum und Zeit. Die Menüs sind übersichtlich und werden gut erläutert. Mit dem ersten Einschalten hätte man allerdings besser direkt eine Installationsroutine anbieten sollen, die Sprache, Datum und Zeit sollte. Die Suche im Menü dürfte Ungeübten anfänglich Schwierigkeiten bereiten. Dann geht's ins hauseigene WLAN, denn die Kamera ist WiFi-fähig. Das geht wie bei den meisten Geräten sehr einfach. Die SSID wird angeboten, es kommt nur das Kennwort dazu. Die Tastatur, die auf dem Display angeboten wird, ist eine amerikanische, also mit getauschtem 'Y' und 'Z'. Danach geht es an die Erweiterung der Kamera um neue Funktionen. Es will ja ausprobiert werden. Leider ist dies nicht spontan möglich, denn es Account am Sony Entertainment Network ist erforderlich. Dieser muss erst am PC oder Tablet eingerichtet werden. Mit den Daten des Accounts geht es dann aber weiter. Das Herunterladen der Apps gestaltet sich einfach, wenn das Akku ausreichend geladen ist. Ansonsten fängt die Kamera nicht mit dem Laden an. Die Idee der Apps als Funktionserweiterung kommt sehr positiv herüber, denn nicht jeder benötigt alle Funktionen. Die Apps sind teilweise kostenpflichtig, teilweise kostenfrei. Die restlichen Wunscheinstellungen nimmt man bei einem Gang durch die Optionen vor. Danach hat man eine funktionstüchtige und beeindruckende Kamera in der Hand. == Betrieb == Ein Augenmerk sollte auf die diversen Funktionen gerichtet werden, die bei einer normalen Kamera nicht zu finden sind. Die zusätzlich installierbaren Apps sind eine tolle Sache. Verschiedene haben wir ausprobiert. Sofern es um die Erweiterung der Kamera selbst ging, funktionieren sie auch gut. Bei der Smartphone-Steuerung sah das leider nicht so aus. Die App auf der Kamera haben wir noch problemlos installiert. Die Kamera fungiert dann als Accesspoint. Zusätzlich muss natürlich eine passende App auf dem Mobilgerät installiert werden. Die ersten beiden Versuche mit der passenden App unter Android (Version 2.3 und 4.1) funktionierten nicht, Kamera und Mobilgerät fanden sich nicht. Erst unter iOS (Version 6.0.1) klappte die Verbindung, leider aber auch hier nicht zuverlässig. Es gab aber zumindest die Möglichkeit, die Funktion zu testen. WiFi-bedingt gibt es Verzögerungen, aber es funktionierte wie erwartet. Wer mit der Kamera ein wenig herumspielt, wird schnell merken, dass die Akku-Kapazität sichtbar abnimmt. Ein Nachladen des Akkus bedingt, dass die Kamera per USB angeschlossen wird. Aus der Zubehörauswahl bieten sich folglich ein Wechselakku und auch eine externe Ladeschale an. (Mit dem mitgelieferten Ladegerät ist das Laden eines Akkus nur dann möglich, wenn sich dieser in der Kamera befindet.) Das Display lässt sich nach oben klappen. Das ist praktisch, wenn man mal aus der Froschperspektive fotografiert. Für Selbstporträts geht das natürlich auch. Hält man die Kamera hoch, um beispielsweise über andere Personen hinweg zu fotografieren, hilft das nur leicht nach unten klappbare Display leider nur wenig. Aber es hilft. Der Autofokus arbeitet sehr gut. Bisher stellte er immer auf das gewünschte Objekt scharf, auch in schwierigen Situationen. Ansonsten zeigt sich die Kamera insgesamt als zuverlässiger Begleiter. Anzumerken ist, dass man bei den Speicherkarten nicht an Geschwindigkeit sparen sollte. Bei der Video-Auflösung und den schnellen Reihenaufnahmen ist die Verwendung von Speicherkarten mit guter Schreibgeschwindigkeit ratsam. Hat man das RAW-Format eingeschaltet, gilt dies erst recht. == Aufnahmen == Hier steht die Fotofunktion im Vordergrund. (Video ist auch möglich, sehr gut sogar. Mit Full HD und Stereo-Mikrofon.) Die Handhabung ist einfach, hervorragend ist die Wechselmöglichkeit der Monitoranzeige. Während die eine Darstellung sehr viele Einstellungen anzeigt, gibt es auch Anzeigen, die sehr hilfreich sind, den Bildausschnitt gerade auszurichten. Die Programme sind vielfältig, weitreichende Flexibilität ist bei Zeit-, Blenden- und Programmautomatik gegeben. Aber auch die Vollautomatik-Modi arbeiten zuverlässig. Ein wenig empfindlich ist das Panorama-Modus, wobei ich vorzugsweise ein Panorama am PC mit geeigneter Software zusammensetzen würde. Die Kamera bietet auch auch ihrerseits Modi. Horizontale Panoramen sind problemlos möglich, vertikale haben schon mal Startschwierigkeiten. (Bei den ersten vertikalen Panoramaaufnahmen brach die Aufnahme schon einmal ab, wenn die Kamera dem Verlauf nicht richtig folgen konnte.) Eine Kleinigkeit ist in der Funktion der Kamera bedingt, denn eine Panoramaaufnahme ist nicht geräuschlos, der Verschluss ist deutlich hörbar. Bei einer Einzelaufnahme ist das nicht störend, bei einer Panoramaaufnahme hingegen löst die Kamera in kurzen Abständen aus. Es ist also während der Aufnahme ein dauerndes Auslösegeräusch hörbar. Innerhalb einer Menschenmenge ist dadurch die Aufmerksamkeit sicherlich gegeben. ;-) Die Aufnahmen selbst sind hervorragend, selbst unter schwierigen Lichtverhältnissen. Eine Zunahme des Rauschens ist mit höheren ISO-Einstellung sichtbar, aber nicht ungewöhnlich. Die Schärfe ist über das ganze Bild hinweg klasse und übertrifft die von kompakten Kameras deutlich. Farbsäume und Verzerrungen halten sich in Grenzen. In der Bildqualität liegt auch die Stärke der Kamera. (Klar, die als Erweiterung angebotenen Carl-Zeiss-Objektive bieten eine noch bessere Qualität.) == Fazit == Die Bildqualität ist hervorragend. Die Handhabung der Kamera einfach, allerdings sollte man sich dank des Funktionsumfangs vorher mit der Kamera etwas intensiver befasst haben. Das mitgelieferte Zubehör ist reichlich, jedoch ein zweiter Akku und vor allem eine Ladeschale sind als zusätzliches Zubehör empfehlenswert. Zudem sieht die Kamera gut aus und ist gut verarbeitet. Man hat eine solide Kamera in der Hand. Zwiespältig sind die leichten Mängel an der Firmware bzw. bei den Apps. Da dies aber die Software betrifft und zudem in keiner Weise hinderlich ist, sehe ich darin zwar einen Mangel, aber keinen tiefgreifenden Mangel. Die Hoffnung ist groß, dass die Software-Mängel bald behoben sein werden. Die Vielfältigkeit der Systemkamera ist auch angesichts des angebotenen Zubehörs groß. Ob man nicht vielleicht doch zu einer Spiegelreflexkamera greift, muss man selbst entscheiden. Die Bildqualität ist bei dieser Systemkamera auf jeden Fall sehr gut. Und handlicher als eine Spiegelreflexkamera ist sie auch. Insgesamt ist die Kamera sehr zu empfehlen! (Bei der Bewertung habe ich mich übrigens von den Bildergebnissen und der soliden Kamera leiten lassen.)
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