Profil für T. Baumgarten > Rezensionen

Persönliches Profil

Beiträge von T. Baumgarten
Top-Rezensenten Rang: 102
Hilfreiche Bewertungen: 6986

Richtlinien: Erfahren Sie mehr über die Regeln für "Meine Seite@Amazon.de".

Rezensionen verfasst von
T. Baumgarten (Metropolregion Hamburg)
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   

Anzeigen:  
Seite: 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11-20
pixel
Silent Storm
Silent Storm
Preis: EUR 1,29

5.0 von 5 Sternen Mein persönlicher ESC-Sieger, 10. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Silent Storm (MP3-Download)
Normalerweise ist der ESC nicht mein Ding, dieses Mal habe ich ihn mangels besserer Alternativen aber einmal angeschaut. Und siehe da, bereits relativ früh im Wettbewerb hat mich ein Song wirklich berührt: Silent Storm von Carl Espen.

Es ist schon sehr beeindruckend gewesen, diesen groben Kerl - Ex-Soldat und Türsteher - auf der Bühne zu sehen, wie er mit einfühlsamer Stimme sei Herz offen legt. Sehr mitreißend fand ich dabei, wie die Musik immer stärker angeschwollen ist, wie ein Sturm, der stärker wird. Kraftvoll und doch nie laut, dafür stets authentisch und berührend.

Eine echte Kauf-Empfehlung!


Whispers (Deluxe Version)
Whispers (Deluxe Version)
Preis: EUR 9,99

0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein gutes Werk, aber zu kurz, 10. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Whispers (Deluxe Version) (MP3-Download)
Vor 1,5 Jahren habe ich hier die erste Rezension für das Vorgängeralbum "All the little lights" abgegeben. Damals war Passenger in Deutschland noch nahezu unbekannt und trat als "Vorband" auf der Tour von Ed Sheeran auf.

Nach einem steilen Aufstieg mit der Single "Let her go" präsentiert Passenger mit "Whispers" nun ein Folgealbum. Und man bekommt das, was man erwartet: den unverwechselbaren Passenger-Sound. Sehr schöne und tiefsinnige Songs, geprägt von dem bekannten Gitarrenspiel.

Allerdings wirkt es ein wenig so, als sei das Album mit "der heißen Nadel gestrickt", was sich nicht zuletzt daran zeigt, dass es mit nur 11 Songs recht kurz geraten ist. Zudem ist die Hit-Dichte deutlich geringer als beim Vorgänger, wo es meiner Meinung nach eigentlich nur einen "Ausfall" gab.

Whispers hingegen enthält durchaus einige "Durchschnittskost" - aber zum Glück auch wieder einige Top-Songs. Insgesamt ist das Album also schwächer als sein Vorgänger - der war aber auch kaum zu toppen.

Insgesamt für Fans eine Kaufempfehlung - wobei man den einen Euro extra für die Deluxe-Version ausgeben sollte, denn die darauf enthaltenen Akustik-Songs sind nochmal eine ganze Spur besser.


Betas - Staffel 1
Betas - Staffel 1
DVD

4.0 von 5 Sternen Gut gemachte Eigenproduktion, die eine Fortsetzung mehr als verdient hätte, 30. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Betas - Staffel 1 (Amazon Instant Video)
Als Amazon anfing, das noch recht dürftige Serien-Angebot durch Eigenproduktionen aufzufüllen, hatte ich gedacht: das wird wohl nur Schund sein. Da habe ich mich geirrt, denn "betas" ist eine wirklich gut gemachte Serie, die einen schnell in seinen Bann zieht.

Der vielfach in anderen Rezensionen gemachte Vergleich zu "The Big Bang Theory" ist meiner Meinung nach fehl am Platze, zu unterschiedlich sind die Inhalte. Was schon damit anfängt, dass "betas" einen echten Handlungsstrang hat, während BBT weitgehend zusammenhangslos verläuft. Und während bei BBT vier Vollnerds am Start sind, sind die Charaktere bei "betas" sehr viel unterschiedlicher, teils extremer.

Im Kern geht es um ein junges Entwickler-Team, dass davon träumt, eine Social-Media-App zu entwickeln. Im Accelerator müssen sie sich für den großen Durchbruch mit anderen Start-Ups messen. Der Zuschauer begleitet das Team auf dem Weg zum Erfolg und lernt dabei so einiges über den harten Weg von tech-start-ups - wenngleich auf eine teils recht abgedrehte Art und Weise.

Die erste - und wohl leider auch letzte - Folge endet mit einem vermeintlichen Erfolg, lässt aber gleichzeitig die spannende Frage nach dem "wie geht's weiter" offen. Und da, wo eine zweite Staffel die Neugier befriedigen würde, klafft nur ein großes leeres Loch, da sich Amazon offensichtlich dazu entschlossen hat, eben keine zweite Staffel folgen zu lassen.

Sehr schade, denn obwohl die Serie - bis auf einen eher seltsamen Gastauftritt - ohne bekannte Schauspieler auskommt, wirkt sie nicht billig, ist teilweise herrlich überdreht und immer wieder fesselnd. Man hofft, bangt und leider mit dem Team.

Ich hätte gern mehr davon gesehen...


Level One KVM-0221 2-Port USB KVM-Switch mit Audio
Level One KVM-0221 2-Port USB KVM-Switch mit Audio
Preis: EUR 32,95

5.0 von 5 Sternen Zwei Computer voll im Griff, 1. April 2014
Zwei Computer an einem Schreibtisch betreiben mit nur einem Bildschirm, einer Tastatur und einer Mouse? Kein Problem mit einem KVM-Switch.

Nach intentiver Recherche habe ich mich aufgrund der positiven Kommentar für den Level One KVM-0221 entschieden und - aufgrund des niedrigeren Preises - auf eBay für 10 Euro zzgl. Versand gebraucht gekauft.

Die Installation ist kinderleicht und auch ohne den Quick-Guide in zwei MInuten fertig. Die Kabel sind gut gebündelt und selbsterklärend. Einzige Schwachstelle ist, dass die Kabel in alle vier Richtungen heraus führen, so dass die recht starren Kabel relativ viel Platz beanspruchen. Das ist allerdings der sehr kompakten Bauweise geschuldet, denn der Switch passt bequem in eine normalgroße Männerhand.

Für Windows (ab XP aufwärts) und MacOS (ab 10.4) liegt eine kleine Software bei, mit der man das Umschalten per Hotkey (CTRL+ALT+1) vornehmen kann. Verwendet man ein anderes OS (z.B. Linux), kann man immer noch über die beiden Taster am Gerät umschalten.

Das Umschalten funktioniert sehr gut, nach dem Umschalten muss man dem System allerdings tlw. ein paar Sekunden Zeit geben, bis Mouse und Tastatur wieder reagieren. Keine Abstriche muss man dagegen bei der Grafik machen, eine Verschlechterung der Bildqualität konnte ich nicht feststellen.

Das Gerät bietet Anschlüsse für Bildschirm, Lautsprecher, Mikrophon sowie Mouse und Tastatur (über zwei USB-Buchsen). Weitere Geräte wie z.B. Drucker oder LAN passen hier nicht rein und müssen anderweitig verbunden werden.

Insgesamt aber ein richtig gutes Gerät das macht, was es soll - und das einwandfrei. Eine absolute Kaufempfehlung.


Forge of Empires [Game Connect]
Forge of Empires [Game Connect]
Preis: EUR 0,00

9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nette Idee, mäßige Umsetzung, 4. Oktober 2013
Forge of Empires erinnert entfernt an einen Mix aus Civilization und der Anno-Reihe, ist in der Umsetzung insgesamt aber leider nicht wirklich gelungen.

Spielprinzip:
Der Spieler startet mit einem kleinen Stammeshaus und ein paar Ressourcen. Ein Berater nimmt einen an die Hand und vergibt kleinere Aufträge, die einem mit dem Spielprinzip vertraut machen und die ersten Gebäude bringt. Später gibt es weitere Berater, die einem neue Aufträge aus den Bereichen Stadtentwicklung, Forschung, Militär und Produktion geben.

Für den Bau der eigenen Siedlung, die Rekrutierung von Soldaten und die Erforschung von Technologien werden zwei Ressourcen benötigt: Gold und Werkzeuge. Für die Errichtung von Gebäuden werden zusätzlich Einwohner verlangt. Der Bau von Gebäuden und die Ausbildung von Soldaten benötigt Zeit - teilweise Stunden. Mit Diamanten - die man für echtes Geld erwerben kann - kann man diese Wartezeiten abkürzen.

Gold wird durch Wohngebäude produziert, je nach Gebäude in unterschiedlicher Höhe und einem unterschiedlichen Zeitraum. Ist die Produktion des Goldes fertig, muss es manuell durch Anklicken des Gebäudes eingesammelt werden. Ebenso ist es bei den Werkzeugen, die in verschiedenen Wertstätten hergestellt werden. Hier kann man vorher aussuchen, was hergestellt werden soll. Je nach Auswahl dauert es länger, bis die Produktion fertig ist, dafür erhält man eine größere Menge. Blöd ist, dass es sich viel mehr lohnt, viele kleine Produktionen hintereinander anzufangen, als eine große. Für die kleinen gibt es mehr Werkzeuge pro Minute. Damit ist man quasi gezwungen, ständig vor dem PC zu sitzen und zu klicken - auch, um Gold und Werkzeuge ständig einzusammeln und die Produktion wieder neu auszuwählen.

Die Gebäude kann man auch nicht einfach in beliebiger Anzahl bauen, denn die Baufläche ist stark eingeschränkt. Mehr Bauplatz muss man sich erst mit Gold oder Diamanten erkaufen. Da jedes Gebäude über eine Straße mit dem Rathaus verbunden sein muss und die Straßen auf den Bauplatz angerechnet werden, kann man die Siedlung nur sehr, sehr langsam ausbauen.

Zudem muss man ständig aufpassen, dass man nicht von anderen Spielern angegriffen wird, denn wenn diese einen besiegen, dann können sie die Produktion eines Gebäudes plündern. Doof, wenn man dort gerade über einen langen Zeitraum einer größere Produktion am Laufen hatte.

Die Kämpfe werden manuell ausgefochten auf einem Hexagon-Feld. Die Kampf-Animationen sind dabei aber ziemlich lahm und so dauert ein einzelner Kampf schon mal eine ganze Weile. Man kann zwar auch automatisch kämpfen lassen, die KI kämpft taktisch aber nicht immer gut, so dass man dann häufiger verliert.

Es bringt übrigens auch nichts, ganz viele Truppen zu produzieren, da man nur eine festgelegte Anzahl an Soldaten in eine Schlacht schicken kann. Bei acht Einheiten ist Schlussm die restlichen Truppen sind in der Reserve. Man muss also möglichst schnell stärkere Einheiten erforschen und produzieren. Über schiere Masse geht es nicht.

Richtig nervig ist es, dass es sich hier um ein Browser-Game über Adobe-Flash läuft. Die Performance ist teilweise erschreckend schlecht, häufig brechen Aktionen mit Fehlermeldung ab und den Ruhezustand sollte man erst recht nicht nutzen, weil das Spiel nach dem Wiederanfahren des Rechners diesen erstmal Minutenlang blockiert.

Grafik:
Die Grafik geht in Ordnung, reißt aber mittlerweile auch niemanden mehr vom Hocker. Animationen in der eigenen Siedlung sind Mangelware, die Kämpfe sehen aus, wie von vor 10 Jahren.

Sound/Musik:
Die Hintergrundmusik ist relativ einschläfernd, allerdings geht sie einem auch nicht zu schnell auf die Nerven. Die Soundeffekte sind minimalistisch. Insgesamt in Ordnung.

Fazit:
Das Spielkonzept verleidet einem schnell den Spaß, da man entweder 24 Stunden vor dem Rechner sitzen muss, oder sich gegen echtes Geld regelmäßig Diamanten kaufen muss. Ansonsten leider der Spielspaß extrem. Da hätte man echt mehr draus machen können. Um den Spielspaß eines echtes Spiels für 10 Euro aus der Software-Pyramide im Supermarkt zu erhalten, muss man hier hunderte Euros für Diamanten ausgeben. Schade!


Kein Titel verfügbar

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schön, aber schnell abgewetzt, 27. September 2013
Wir haben die Schuhe für unsere "Große" (Vorschule) gekauft.

Die Schuhe sehen gut aus und gefallen unserer Tochter gut.

Die Qualität ist grundsätzlich auch wieder so gut, wie man es von RICOSTA gewohnt ist. Die Schuhe sind stabil gefertigt und gut verarbeitet, so dass man an dem Schuh lange Freude haben könnte, aber:

Die Lederkappe an der Schuhspitze ist leider aus sehr empfindlichen Leder gefertigt. Nach dem ersten (!!) Tragen im Kindergarten waren diese unansehnlich verschrammt und abgewetzt.

Fazit:
Insofern sind die Schuhe gut geeignet für alle Anlässe, bei denen die Kinder NICHT herum toben (Einkaufen, Arzttermin, Besuch bei Oma und Opa). Zum Spielen / für den Kindergarten kann ich sie aber nicht empfehlen - dafür sind sie einfach nicht robust genug. Daher für kleinere Kinder nur eingeschränkt (siehe oben) zu empfehlen.


Ricosta Gisa(M) 81210 Mädchen Halbschuhe
Ricosta Gisa(M) 81210 Mädchen Halbschuhe
Preis: EUR 69,95 - EUR 71,20

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schön, aber vorne schnell abgewetzt, 27. September 2013
Wir haben die Schuhe für unsere "Große" (Vorschule) gekauft.

Die Schuhe sehen gut aus und gefallen unserer Tochter gut.

Die Qualität ist grundsätzlich auch wieder so gut, wie man es von RICOSTA gewohnt ist. Die Schuhe sind stabil gefertigt und gut verarbeitet, so dass man an dem Schuh lange Freude haben könnte, aber:

Die Lederkappe an der Schuhspitze ist leider aus sehr empfindlichen Leder gefertigt. Nach dem ersten (!!) Tragen im Kindergarten waren diese unansehnlich verschrammt und abgewetzt.

Fazit:
Insofern sind die Schuhe gut geeignet für alle Anlässe, bei denen die Kinder NICHT herum toben (Einkaufen, Arzttermin, Besuch bei Oma und Opa). Zum Spielen / für den Kindergarten kann ich sie aber nicht empfehlen - dafür sind sie einfach nicht robust genug. Daher für kleinere Kinder nur eingeschränkt (siehe oben) zu empfehlen.


Ricosta Schuhe Halbschuhe Weite Mittel Sympatex Gisa mokka 81-210-284, Größe:30
Ricosta Schuhe Halbschuhe Weite Mittel Sympatex Gisa mokka 81-210-284, Größe:30
Wird angeboten von Schuhshop Linn, tolle Schuhe - gute Preise

3.0 von 5 Sternen Schön, aber vorne schnell abgewetzt, 27. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wir haben die Schuhe für unsere "Große" (Vorschule) gekauft.

Die Schuhe sehen gut aus und gefallen unserer Tochter gut.

Die Qualität ist grundsätzlich auch wieder so gut, wie man es von RICOSTA gewohnt ist. Die Schuhe sind stabil gefertigt und gut verarbeitet, so dass man an dem Schuh lange Freude haben könnte, aber:

Die Lederkappe an der Schuhspitze ist leider aus sehr empfindlichen Leder gefertigt. Nach dem ersten (!!) Tragen im Kindergarten waren diese unansehnlich verschrammt und abgewetzt.

Fazit:
Insofern sind die Schuhe gut geeignet für alle Anlässe, bei denen die Kinder NICHT herum toben (Einkaufen, Arzttermin, Besuch bei Oma und Opa). Zum Spielen / für den Kindergarten kann ich sie aber nicht empfehlen - dafür sind sie einfach nicht robust genug. Daher für kleinere Kinder nur eingeschränkt (siehe oben) zu empfehlen.


Kingdoms of Camelot: Eroberung des Nordens
Kingdoms of Camelot: Eroberung des Nordens
Preis: EUR 0,00

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mit Stärken und Schwächen, 27. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
"Kingdoms of Camelot: Eroberung des Nordes" ist ein professionell gemachtes MMO-Strategiespiel im Mittelalter-Look.

Spielprinzip: Der Spieler startet mit einer kleinen Burg und einem Vorrat an Ressourcen (insgesamt fünf verschiedene: Nahrung, Holz, Stein, Erz und Gold). Nun gilt es, die Burg auszubauen mit Hütten (für mehr Bewohner), Minen / Bauernhöfen / Sägewerken (für mehr Ressourcen) und verschiedenen Gebäuden (Schmiede, Alchemielabor, Rittersaal,...). Für die Gebäude werden jeweils Ressourcen benötigt, mit jeder Ausbaustufe mehr davon. Da es ein MMO-Spiel ist, ist auch die Bauzeit ein wichtiger Faktor. Dauern die ersten Bauten nur Sekunden bis wenige Minuten, sind höhere Ausbaustufen erst nach mehrere Stunden fertig. Um die Wartezeit zu verkürzen, können In-App "Sanduhren" zur Beschleunigung zu erwerben. Alternativ kann man Gebäude auch gegen Edelsteine sofort bauen. Diese Edelsteine erhält man zu Beginn in geringer Menge kostenlos, danach heißt es: gegen echtes Geld In-App nachkaufen oder - mit Glück - im Laufe des Spiels finden. Für die Edelsteine kann man sich auch allerlei Booster In-App kaufen, um z.B. schneller Ressourcen zu produzieren.
In Kasernen kann man nach und nach verschiedene Armeen produzieren und mit einem Ritter als Anführer in den Kampf gegen andere Spieler schicken. Damit kann man andere Burgen angreifen und deren Soldaten töten und Ressourcen erbeuten. Neue Spieler stehen zum Glück für eine Woche unter "Frischlings-Schutz" und können nicht angegriffen werden.

Steuerung:
Die Steuerung ist sehr intuitiv. Mit einem Tipp auf ein Gebäude öffnet sich dieses und man kann Details sehen, den Ausbau veranlassen oder Dinge in Auftrag geben. Aufgrund der vielen Einstellungsmöglichkeiten muss man sich allerdings erstmal einige Zeit einspielen.

Grafik:
Absolut professionell und mit viel Liebe zum Detail gestaltet. Ein wenig hözern wirken allerdings die Animationen, wenn man eine Armee auf den Weg in die Schlacht schickt. Auch könnten in der Burg ruhig ein paar mehr Animationen - z.B. Bürger - gezeigt werden.

Performance:
Das Spiel ist sehr ressourcenhungrig und saugt den Akku schnell leer. Bei durchschnittlicher Nutzung hielt mein Akku am Kindle Fire HD bisher zwei Tage. Mit Kingdoms of Camelot nur noch einen - obwohl man nach den ersten paar Tagen des Spielens nur sporadisch mal einschaltet, weil die Wartezeiten für die Gebäude auf mehrere Stunden anwächst.

Sonstiges:
Das Spiel funktioniert - für MMO typisch - nur mit aktiver Internetverbindung. Ohne kann man keine Aktionen vornehmen (Gebäude bauen, Armee ausbilden, etc.). Allein der Ressourcenabbau funktioniert auch so.
Es gibt ein umfangreiches Belohnungssystem, um Spieler bei der Stange zu halten. So gibt es für diverse Dinge Ressourcen geschenkt. Diese "Quests" lauten dann z.B. "Baue Deine Kaserne aus" oder "Vergrößere Deine Bevölkerung". Meistens gibt es ca. 20 verschiedene solcher Quests gleichzeitig und irgendwas davon kann man immer recht schnell erreichen. So macht man doch irgendwie immer noch ein bisschen weiter.
Die geforderten Berechtigungen sind recht umfangreich, aber vertretbar. Das Spiel ist komplett auf Deutsch, so dass keine Verständnisprobleme auftauchen.

Fazit:
Insgesamt könnte es ein richtig tolles Spiel sein, wenn nicht die Verzögerungen schnell nervige Ausmaße annehmen würden. Man kommt nach einiger Zeit kaum drum herum, echtes Geld in die Hand zu nehmen, um In-App Booster zu kaufen. Das ist legitim, denn der Entwickler arbeitet auch nicht für Luft und Liebe. Ich hätte aber lieber drei oder vier Euro einmalig beim Kauf ausgegeben und dann ohne In-App-Käufe gespielt. So werde ich das Spiel wohl bald leid sein und wieder löschen.


Brilliant ESL Zylinder E14, 7 W, warmweiß 90635A05
Brilliant ESL Zylinder E14, 7 W, warmweiß 90635A05
Preis: EUR 5,99

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schlechte Qualität, lange Anlaufphase, 26. September 2013
In unserer neuen Wohnzimmerlampe waren fünf dieser Lampen als Standard-Leuchtmittel enthalten.

Von diesen fünf Lampen sind innerhalb eines halben Jahres zwei Stück bereits ausgefallen, die anderen drei halten jetzt zumindest schon seit fast zwei Jahren. Die Lampen werden in der Regel einmal am Tag (abends) angeschaltet und brennen dann im Schnitt 3 Stunden. Für eine Kompaktleuchtstofflampe eigentlich ideale Zustände - insofern darf es eigentlich nicht zu einer so hohen Ausschussrate kommen.

Zudem ist die Anlaufzeit der Lampen m.E. zu lang. Zwar reagieren die Lampen innerhalb einer Sekunde und spenden sofort Licht. Bis aber eine akzeptable Lichtleistung geliefert wird, vergeht eine ziemlich lange Zeit - mehrere Minuten. Wenn es dann doch einmal schnell gehen muss, weil die Katzen nachts irgendwas im Wohnzimmer umgeworfen haben, steht man eine Minute lang im Dämmerlicht, bis es ausreichend hell wird. Wir haben uns jetzt damit beholfen, dass wir ein Energiesparlamge durch eine normale 40W-Glühbirne ersetzt haben - die ist sofort in voller Leuchtkraft da, die Energiesparlampen folgen dann gemächlich.

Warum trotzdem 3 Sterne?

Weil die Lampen ein wirklich schönes warmweiß produzieren, dass sich hinter einer Glühlampe nicht verstecken braucht. Zudem konnte ich kein Flackern o.ä. feststellen.

+ schönes warmweißes Licht
+ kein Flackern
- hohe Ausschussrate / schlechte Haltbarkeit
- lange Anlaufphase

Insgesamt kann ich die Lampe aber nicht guten Gewissens weiterempfehlen - zumal für den doch recht hohen Preis.


Seite: 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11-20