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Beiträge von T. Baumgarten
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Rezensionen verfasst von
T. Baumgarten (Metropolregion Hamburg)
(TOP 100 REZENSENT)    (REAL NAME)   

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Level One KVM-0221 2-Port USB KVM-Switch mit Audio
Level One KVM-0221 2-Port USB KVM-Switch mit Audio
Preis: EUR 33,95

5.0 von 5 Sternen Zwei Computer voll im Griff, 1. April 2014
Zwei Computer an einem Schreibtisch betreiben mit nur einem Bildschirm, einer Tastatur und einer Mouse? Kein Problem mit einem KVM-Switch.

Nach intentiver Recherche habe ich mich aufgrund der positiven Kommentar für den Level One KVM-0221 entschieden und - aufgrund des niedrigeren Preises - auf eBay für 10 Euro zzgl. Versand gebraucht gekauft.

Die Installation ist kinderleicht und auch ohne den Quick-Guide in zwei MInuten fertig. Die Kabel sind gut gebündelt und selbsterklärend. Einzige Schwachstelle ist, dass die Kabel in alle vier Richtungen heraus führen, so dass die recht starren Kabel relativ viel Platz beanspruchen. Das ist allerdings der sehr kompakten Bauweise geschuldet, denn der Switch passt bequem in eine normalgroße Männerhand.

Für Windows (ab XP aufwärts) und MacOS (ab 10.4) liegt eine kleine Software bei, mit der man das Umschalten per Hotkey (CTRL+ALT+1) vornehmen kann. Verwendet man ein anderes OS (z.B. Linux), kann man immer noch über die beiden Taster am Gerät umschalten.

Das Umschalten funktioniert sehr gut, nach dem Umschalten muss man dem System allerdings tlw. ein paar Sekunden Zeit geben, bis Mouse und Tastatur wieder reagieren. Keine Abstriche muss man dagegen bei der Grafik machen, eine Verschlechterung der Bildqualität konnte ich nicht feststellen.

Das Gerät bietet Anschlüsse für Bildschirm, Lautsprecher, Mikrophon sowie Mouse und Tastatur (über zwei USB-Buchsen). Weitere Geräte wie z.B. Drucker oder LAN passen hier nicht rein und müssen anderweitig verbunden werden.

Insgesamt aber ein richtig gutes Gerät das macht, was es soll - und das einwandfrei. Eine absolute Kaufempfehlung.


Forge of Empires [Game Connect]
Forge of Empires [Game Connect]
Preis: EUR 0,00

9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nette Idee, mäßige Umsetzung, 4. Oktober 2013
Forge of Empires erinnert entfernt an einen Mix aus Civilization und der Anno-Reihe, ist in der Umsetzung insgesamt aber leider nicht wirklich gelungen.

Spielprinzip:
Der Spieler startet mit einem kleinen Stammeshaus und ein paar Ressourcen. Ein Berater nimmt einen an die Hand und vergibt kleinere Aufträge, die einem mit dem Spielprinzip vertraut machen und die ersten Gebäude bringt. Später gibt es weitere Berater, die einem neue Aufträge aus den Bereichen Stadtentwicklung, Forschung, Militär und Produktion geben.

Für den Bau der eigenen Siedlung, die Rekrutierung von Soldaten und die Erforschung von Technologien werden zwei Ressourcen benötigt: Gold und Werkzeuge. Für die Errichtung von Gebäuden werden zusätzlich Einwohner verlangt. Der Bau von Gebäuden und die Ausbildung von Soldaten benötigt Zeit - teilweise Stunden. Mit Diamanten - die man für echtes Geld erwerben kann - kann man diese Wartezeiten abkürzen.

Gold wird durch Wohngebäude produziert, je nach Gebäude in unterschiedlicher Höhe und einem unterschiedlichen Zeitraum. Ist die Produktion des Goldes fertig, muss es manuell durch Anklicken des Gebäudes eingesammelt werden. Ebenso ist es bei den Werkzeugen, die in verschiedenen Wertstätten hergestellt werden. Hier kann man vorher aussuchen, was hergestellt werden soll. Je nach Auswahl dauert es länger, bis die Produktion fertig ist, dafür erhält man eine größere Menge. Blöd ist, dass es sich viel mehr lohnt, viele kleine Produktionen hintereinander anzufangen, als eine große. Für die kleinen gibt es mehr Werkzeuge pro Minute. Damit ist man quasi gezwungen, ständig vor dem PC zu sitzen und zu klicken - auch, um Gold und Werkzeuge ständig einzusammeln und die Produktion wieder neu auszuwählen.

Die Gebäude kann man auch nicht einfach in beliebiger Anzahl bauen, denn die Baufläche ist stark eingeschränkt. Mehr Bauplatz muss man sich erst mit Gold oder Diamanten erkaufen. Da jedes Gebäude über eine Straße mit dem Rathaus verbunden sein muss und die Straßen auf den Bauplatz angerechnet werden, kann man die Siedlung nur sehr, sehr langsam ausbauen.

Zudem muss man ständig aufpassen, dass man nicht von anderen Spielern angegriffen wird, denn wenn diese einen besiegen, dann können sie die Produktion eines Gebäudes plündern. Doof, wenn man dort gerade über einen langen Zeitraum einer größere Produktion am Laufen hatte.

Die Kämpfe werden manuell ausgefochten auf einem Hexagon-Feld. Die Kampf-Animationen sind dabei aber ziemlich lahm und so dauert ein einzelner Kampf schon mal eine ganze Weile. Man kann zwar auch automatisch kämpfen lassen, die KI kämpft taktisch aber nicht immer gut, so dass man dann häufiger verliert.

Es bringt übrigens auch nichts, ganz viele Truppen zu produzieren, da man nur eine festgelegte Anzahl an Soldaten in eine Schlacht schicken kann. Bei acht Einheiten ist Schlussm die restlichen Truppen sind in der Reserve. Man muss also möglichst schnell stärkere Einheiten erforschen und produzieren. Über schiere Masse geht es nicht.

Richtig nervig ist es, dass es sich hier um ein Browser-Game über Adobe-Flash läuft. Die Performance ist teilweise erschreckend schlecht, häufig brechen Aktionen mit Fehlermeldung ab und den Ruhezustand sollte man erst recht nicht nutzen, weil das Spiel nach dem Wiederanfahren des Rechners diesen erstmal Minutenlang blockiert.

Grafik:
Die Grafik geht in Ordnung, reißt aber mittlerweile auch niemanden mehr vom Hocker. Animationen in der eigenen Siedlung sind Mangelware, die Kämpfe sehen aus, wie von vor 10 Jahren.

Sound/Musik:
Die Hintergrundmusik ist relativ einschläfernd, allerdings geht sie einem auch nicht zu schnell auf die Nerven. Die Soundeffekte sind minimalistisch. Insgesamt in Ordnung.

Fazit:
Das Spielkonzept verleidet einem schnell den Spaß, da man entweder 24 Stunden vor dem Rechner sitzen muss, oder sich gegen echtes Geld regelmäßig Diamanten kaufen muss. Ansonsten leider der Spielspaß extrem. Da hätte man echt mehr draus machen können. Um den Spielspaß eines echtes Spiels für 10 Euro aus der Software-Pyramide im Supermarkt zu erhalten, muss man hier hunderte Euros für Diamanten ausgeben. Schade!


Kein Titel verfügbar

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schön, aber schnell abgewetzt, 27. September 2013
Wir haben die Schuhe für unsere "Große" (Vorschule) gekauft.

Die Schuhe sehen gut aus und gefallen unserer Tochter gut.

Die Qualität ist grundsätzlich auch wieder so gut, wie man es von RICOSTA gewohnt ist. Die Schuhe sind stabil gefertigt und gut verarbeitet, so dass man an dem Schuh lange Freude haben könnte, aber:

Die Lederkappe an der Schuhspitze ist leider aus sehr empfindlichen Leder gefertigt. Nach dem ersten (!!) Tragen im Kindergarten waren diese unansehnlich verschrammt und abgewetzt.

Fazit:
Insofern sind die Schuhe gut geeignet für alle Anlässe, bei denen die Kinder NICHT herum toben (Einkaufen, Arzttermin, Besuch bei Oma und Opa). Zum Spielen / für den Kindergarten kann ich sie aber nicht empfehlen - dafür sind sie einfach nicht robust genug. Daher für kleinere Kinder nur eingeschränkt (siehe oben) zu empfehlen.


Ricosta Gisa(M) 81210 Mädchen Halbschuhe
Ricosta Gisa(M) 81210 Mädchen Halbschuhe
Wird angeboten von Schuhhaus-Fischer GmbH
Preis: EUR 71,20

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schön, aber vorne schnell abgewetzt, 27. September 2013
Wir haben die Schuhe für unsere "Große" (Vorschule) gekauft.

Die Schuhe sehen gut aus und gefallen unserer Tochter gut.

Die Qualität ist grundsätzlich auch wieder so gut, wie man es von RICOSTA gewohnt ist. Die Schuhe sind stabil gefertigt und gut verarbeitet, so dass man an dem Schuh lange Freude haben könnte, aber:

Die Lederkappe an der Schuhspitze ist leider aus sehr empfindlichen Leder gefertigt. Nach dem ersten (!!) Tragen im Kindergarten waren diese unansehnlich verschrammt und abgewetzt.

Fazit:
Insofern sind die Schuhe gut geeignet für alle Anlässe, bei denen die Kinder NICHT herum toben (Einkaufen, Arzttermin, Besuch bei Oma und Opa). Zum Spielen / für den Kindergarten kann ich sie aber nicht empfehlen - dafür sind sie einfach nicht robust genug. Daher für kleinere Kinder nur eingeschränkt (siehe oben) zu empfehlen.


Ricosta Schuhe Halbschuhe Weite Mittel Sympatex Gisa mokka 81-210-284, Größe:30
Ricosta Schuhe Halbschuhe Weite Mittel Sympatex Gisa mokka 81-210-284, Größe:30
Wird angeboten von Schuhshop Linn, tolle Schuhe - gute Preise

3.0 von 5 Sternen Schön, aber vorne schnell abgewetzt, 27. September 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Wir haben die Schuhe für unsere "Große" (Vorschule) gekauft.

Die Schuhe sehen gut aus und gefallen unserer Tochter gut.

Die Qualität ist grundsätzlich auch wieder so gut, wie man es von RICOSTA gewohnt ist. Die Schuhe sind stabil gefertigt und gut verarbeitet, so dass man an dem Schuh lange Freude haben könnte, aber:

Die Lederkappe an der Schuhspitze ist leider aus sehr empfindlichen Leder gefertigt. Nach dem ersten (!!) Tragen im Kindergarten waren diese unansehnlich verschrammt und abgewetzt.

Fazit:
Insofern sind die Schuhe gut geeignet für alle Anlässe, bei denen die Kinder NICHT herum toben (Einkaufen, Arzttermin, Besuch bei Oma und Opa). Zum Spielen / für den Kindergarten kann ich sie aber nicht empfehlen - dafür sind sie einfach nicht robust genug. Daher für kleinere Kinder nur eingeschränkt (siehe oben) zu empfehlen.


Kingdoms of Camelot: Eroberung des Nordens
Kingdoms of Camelot: Eroberung des Nordens
Preis: EUR 0,00

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mit Stärken und Schwächen, 27. September 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
"Kingdoms of Camelot: Eroberung des Nordes" ist ein professionell gemachtes MMO-Strategiespiel im Mittelalter-Look.

Spielprinzip: Der Spieler startet mit einer kleinen Burg und einem Vorrat an Ressourcen (insgesamt fünf verschiedene: Nahrung, Holz, Stein, Erz und Gold). Nun gilt es, die Burg auszubauen mit Hütten (für mehr Bewohner), Minen / Bauernhöfen / Sägewerken (für mehr Ressourcen) und verschiedenen Gebäuden (Schmiede, Alchemielabor, Rittersaal,...). Für die Gebäude werden jeweils Ressourcen benötigt, mit jeder Ausbaustufe mehr davon. Da es ein MMO-Spiel ist, ist auch die Bauzeit ein wichtiger Faktor. Dauern die ersten Bauten nur Sekunden bis wenige Minuten, sind höhere Ausbaustufen erst nach mehrere Stunden fertig. Um die Wartezeit zu verkürzen, können In-App "Sanduhren" zur Beschleunigung zu erwerben. Alternativ kann man Gebäude auch gegen Edelsteine sofort bauen. Diese Edelsteine erhält man zu Beginn in geringer Menge kostenlos, danach heißt es: gegen echtes Geld In-App nachkaufen oder - mit Glück - im Laufe des Spiels finden. Für die Edelsteine kann man sich auch allerlei Booster In-App kaufen, um z.B. schneller Ressourcen zu produzieren.
In Kasernen kann man nach und nach verschiedene Armeen produzieren und mit einem Ritter als Anführer in den Kampf gegen andere Spieler schicken. Damit kann man andere Burgen angreifen und deren Soldaten töten und Ressourcen erbeuten. Neue Spieler stehen zum Glück für eine Woche unter "Frischlings-Schutz" und können nicht angegriffen werden.

Steuerung:
Die Steuerung ist sehr intuitiv. Mit einem Tipp auf ein Gebäude öffnet sich dieses und man kann Details sehen, den Ausbau veranlassen oder Dinge in Auftrag geben. Aufgrund der vielen Einstellungsmöglichkeiten muss man sich allerdings erstmal einige Zeit einspielen.

Grafik:
Absolut professionell und mit viel Liebe zum Detail gestaltet. Ein wenig hözern wirken allerdings die Animationen, wenn man eine Armee auf den Weg in die Schlacht schickt. Auch könnten in der Burg ruhig ein paar mehr Animationen - z.B. Bürger - gezeigt werden.

Performance:
Das Spiel ist sehr ressourcenhungrig und saugt den Akku schnell leer. Bei durchschnittlicher Nutzung hielt mein Akku am Kindle Fire HD bisher zwei Tage. Mit Kingdoms of Camelot nur noch einen - obwohl man nach den ersten paar Tagen des Spielens nur sporadisch mal einschaltet, weil die Wartezeiten für die Gebäude auf mehrere Stunden anwächst.

Sonstiges:
Das Spiel funktioniert - für MMO typisch - nur mit aktiver Internetverbindung. Ohne kann man keine Aktionen vornehmen (Gebäude bauen, Armee ausbilden, etc.). Allein der Ressourcenabbau funktioniert auch so.
Es gibt ein umfangreiches Belohnungssystem, um Spieler bei der Stange zu halten. So gibt es für diverse Dinge Ressourcen geschenkt. Diese "Quests" lauten dann z.B. "Baue Deine Kaserne aus" oder "Vergrößere Deine Bevölkerung". Meistens gibt es ca. 20 verschiedene solcher Quests gleichzeitig und irgendwas davon kann man immer recht schnell erreichen. So macht man doch irgendwie immer noch ein bisschen weiter.
Die geforderten Berechtigungen sind recht umfangreich, aber vertretbar. Das Spiel ist komplett auf Deutsch, so dass keine Verständnisprobleme auftauchen.

Fazit:
Insgesamt könnte es ein richtig tolles Spiel sein, wenn nicht die Verzögerungen schnell nervige Ausmaße annehmen würden. Man kommt nach einiger Zeit kaum drum herum, echtes Geld in die Hand zu nehmen, um In-App Booster zu kaufen. Das ist legitim, denn der Entwickler arbeitet auch nicht für Luft und Liebe. Ich hätte aber lieber drei oder vier Euro einmalig beim Kauf ausgegeben und dann ohne In-App-Käufe gespielt. So werde ich das Spiel wohl bald leid sein und wieder löschen.


Brilliant ESL Zylinder E14, 7 W, warmweiß 90635A05
Brilliant ESL Zylinder E14, 7 W, warmweiß 90635A05
Preis: EUR 5,99

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schlechte Qualität, lange Anlaufphase, 26. September 2013
In unserer neuen Wohnzimmerlampe waren fünf dieser Lampen als Standard-Leuchtmittel enthalten.

Von diesen fünf Lampen sind innerhalb eines halben Jahres zwei Stück bereits ausgefallen, die anderen drei halten jetzt zumindest schon seit fast zwei Jahren. Die Lampen werden in der Regel einmal am Tag (abends) angeschaltet und brennen dann im Schnitt 3 Stunden. Für eine Kompaktleuchtstofflampe eigentlich ideale Zustände - insofern darf es eigentlich nicht zu einer so hohen Ausschussrate kommen.

Zudem ist die Anlaufzeit der Lampen m.E. zu lang. Zwar reagieren die Lampen innerhalb einer Sekunde und spenden sofort Licht. Bis aber eine akzeptable Lichtleistung geliefert wird, vergeht eine ziemlich lange Zeit - mehrere Minuten. Wenn es dann doch einmal schnell gehen muss, weil die Katzen nachts irgendwas im Wohnzimmer umgeworfen haben, steht man eine Minute lang im Dämmerlicht, bis es ausreichend hell wird. Wir haben uns jetzt damit beholfen, dass wir ein Energiesparlamge durch eine normale 40W-Glühbirne ersetzt haben - die ist sofort in voller Leuchtkraft da, die Energiesparlampen folgen dann gemächlich.

Warum trotzdem 3 Sterne?

Weil die Lampen ein wirklich schönes warmweiß produzieren, dass sich hinter einer Glühlampe nicht verstecken braucht. Zudem konnte ich kein Flackern o.ä. feststellen.

+ schönes warmweißes Licht
+ kein Flackern
- hohe Ausschussrate / schlechte Haltbarkeit
- lange Anlaufphase

Insgesamt kann ich die Lampe aber nicht guten Gewissens weiterempfehlen - zumal für den doch recht hohen Preis.


30236 - Die Spiegelburg - Prinzessin Lillifee: Butterbrotdose
30236 - Die Spiegelburg - Prinzessin Lillifee: Butterbrotdose
Wird angeboten von Stöberland_Impressum/AGB/Widerruf
Preis: EUR 8,74

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schön und praktisch, aber qualitativ minderwertig, 5. September 2013
= Haltbarkeit:2.0 von 5 Sternen  = Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen  = Pädagogisch wertvoll:3.0 von 5 Sternen 
Wir haben die Butterbrotdose "Prinzessin Lillifee" sowohl in rosa als auch in der roten Variante. Bei unseren beiden Kindern sind die Dosen sehr beliebt - was bei kleinen Mädchen und DEM Motov aber auch kein Wunder ist...

Die Dose ist aber insgesamt optisch wirklich ansprechend gelungen und die Eltern freuen sich über einen variablen einsetzbaren Trenner, mit dem man verschiedene Sachen separat einpacken kann (z.B. Brot auf die eine Seite, Obst auf die andere).

So weit, so gut, aber...

... die Verarbeitung der Dose ist leider sehr, sehr minderwertig. Der Lillifee-Aufdruck löst sich nach wenigen Wochen in der Spülmaschine (im Schongang bei 45°C) teilweise ab, so dass die Dose unschön aussieht.
Schlimmer ist aber, dass nach einem guten halben Jahr eines der beiden Scharniere (aus dünnem Plastik) gebrochen ist - und es ist nur eine Frage der Zeit, bis auch das zweite seinen Geist aufgibt.

Fazit: (anfangs) schöne und praktische Dose in minderwertiger Qualität.


ZOOKEEPER BATTLE
ZOOKEEPER BATTLE
Preis: EUR 0,00

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Geniales MMO-Match-3 mit Suchtfaktor, 3. September 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: ZOOKEEPER BATTLE (App)
ZOOKEEPER BATTLE ist die Online-Variante von ZOOKEEPER DX. Das Original ist ein reinrassiges Match-3, das durch sich durch seine quietschige Grafik und den animierten Tierköpfen von der breiten Masse abhebt.

Spielprinzip:
ZOOKEEPER BATTLE bringt das Spielprinzip nun ins Netz, wo man sich mit Spielern aus der ganzen Welt messen kann. Da ein messen nach Punkten langweilig wäre, hat man sich etwas Spannenderes ausgedacht: Jeder Spieler hat eine bestimmte Menge Lebensenergie; für jeden Match gibt es Offensiv- und/oder Defensivpunkte; eine Runde dauert 30 Sekunden. Am Ende einer Runde bewerfen sich die Avatare mit Bällen, und verbrauchen dabei ihre Offensivpunkte. Sobald man damit die Defensivpunkte seines Gegners aufgezehrt hat, greift man seine Lebensenergie an. Sobald diese aufgebraucht ist, hat man gewonnen. Haben beide Spieler am Ende der Runde noch Lebensenergie über, gibt es eine neue Runde. Nach maximal 5 Runden ist alles zu Ende, es gewinnt dann derjenige, der die meistenPunkte übrigt hat.
Um die Spannung zu erhöhen, gibt es noch drei zufällige Gimmicks: den Matscheimer, den Zoodirektor und das Herz. Letzteres füllt ein wenig Lebensenergie wieder auf. Der Zoodirektor nervt in der nächsten Runde den Gegenspieler und der Matscheimer macht in der nächsten Runde alle Steine des Gegners grau. Glücklicherweise kann man den Zoodirektor mit einem Glas Rotwein verscheuchen, den Matsch kann man mit einem Besen beseitigen - wenn man ihn den hat.
Mit jedem Sieg steigt man in der Rangliste auf, verliert man, steigt man aber auch schnell wieder ab. Der Server versucht immer, einem einen möglichst ebenbürtigen Gegner zuzuweisen.

Steuerung:
Wie in jedem anderen Match-3 auch einfach mit Wisch-Gesten. Leider funktioniert - zumindest in der Amazon-Version - das Multi-Touch nicht, so dass man sich manchmal selbst behindert, wenn man mit zwei Finger spielt. Im Offline-Original hingegen geht Multi-Touch...

Grafik/Sound:
Die Grafik ist bunt und kindlich gehalten. Ist Geschmackssache, überfordert aber auch garantiert kein Gerät. Der Sound ist in Ordnung, ich habe ihn aber meisten abgestellt.

Besonderheiten:
Das Spiel setzt auf Sammelleidenschaft und macht so noch süchtiger, als eh schon, denn je öfter und je erfolgreicher man spielt, desto mehr Hintergründe, Dekos und verschiedene Avatare kann man erspielen. Zudem gibt es für jedes Login einen Stempel und dafür alle paar Tage Gimmicks/Powerups. Logt man sich jeden Tag ein, gibt es am Ende des Monats einen Avatar.

Sonstiges:
Die geforderten Berechtigungen sind angemessen, der Speicherplatzbedarf ist in Ordnung. Die App ist ausschließlich in Englisch, man kommt aber auch ohne Sprachkenntnisse gut mit der App zurecht.
Die App an sich ist kostenlos. Allerdings kann man nicht unbegrenz spielen. Man startet mit sechs "Punkten", für die man jeweils einmal spielen kann. Die letzten beiden Punkte füllen sich nach jeweils 6 Minuten wieder auf - da eine Partie im Durchschnitt aber nur ein bis zwei Minuten dauert, muss man öfert mal warten. Für echtes Geld kann man aber In-App Powerbottles kaufen, die alle sechs Punkte auf einmal auffüllen. Allerdings gibt es die auch alle paar Tage für's Einloggen. Und die zwei Punkte füllen sich auch auf, wenn das Gerät/die App aus ist.

Fazit: Geniale App, die wirklich süchtig macht. Einschränkend sind nur das fehlende Multi-Touch und die vorgenannten Einschränkungen hinsichtlich der Wartezeiten. Insgesamt aber empfehlenswert!


Tennis in the Face
Tennis in the Face
Preis: EUR 2,49

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Erinnert entfernt an Angry Birds, 24. Juli 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Tennis in the Face (App)
"Tennis in the Face" ist ein Geschicklichkeitsspiel, das entfernt an Angry Birds erinnert. Die Story dreht sich um einen Ex-Tennis-Star, der sich an den Herstellern eines Energy-Drinks rächen will.

Spielprinzip:
Der Tennisspieler steht irgendwo auf dem Bildschirm und muss versuchen, mit möglichst wenigen hart geschlagenen Tennisbällen alle Gegner auf dem Bildschirm umzuhauen. In der ersten Episode sind das Clowns, in der zweiten mit Schilden geschützte Polizisten, in der dritten Hipster... Der Ball kann dabei über Bande gespielt werden und auch mehrere Gegner nacheinander treffen. Zudem gibt es später auch Explosivkisten u.ä.

Steuerung:
Einfach und intuitiv: einfach in die Zielrichtung tippen und austarieren und dann loslassen. Peng, geht der Schuss los.

Grafik/Sound:
Die Grafik ist wie be Angry Birds comic-maäßig und bunt gehalten - in HD, so dass das Ganze auch auf dem Kindle Fire HD gut aussieht. Die Hintergrundmusik ist angenehm chillig, die Soundeffekte einfach und stimmig.

Sonstiges:
Die geforderten Berechtigungen sind grenzwertig, aber auf dem Kindle Fire HD mangels GPS-Modul vertretbar. Der Speicherplatzbedarf ist überschaubar. Als Sprache gibt es nur Englisch, es ist aber auch ohne Sprachekenntnisse intuitiv bedienbar.

Fazit:
Wer Angry Birds mochte, wird auc an Tennis in the Face Spaß haben. Ob man so viel Geld dafür ausgeben will/mag... als gratis-App aber durchaus gut.


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