|
|
Beiträge von Suse Meyer
Top-Rezensenten Rang: 344.288
Hilfreiche Bewertungen: 73
|
|
Richtlinien: Erfahren Sie mehr über die Regeln für "Meine Seite@Amazon.de".
|
Rezensionen verfasst von Suse Meyer (Hessen)
|
|
|
|
|
|
|
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Um Himmels Willen !!!!!, 19. Januar 2012
Habe die Unitec Halbgarage für meinen Volvo als Alternative zur Cartrend Vollgarage angeschafft, weil ich dachte, sie wäre einfacher zu handhaben für mich alleine. Letzten Winter hatte ich die Vollgarage in Gebrauch, die ihren Zweck zwar mehr als bravourös erfüllte, aber (Vollgarage eben) so groß war, dass ich überhaupt nicht wußte, wohin damit, wenn ich sie morgens vom Auto holte. Besonders schwierig bei der Größe war das Handling, wenn sie naß oder voller Schnee oder Raureif war. Alleine in Eile schlecht zu machen, deshalb die Entscheidung für eine Halbgarage, die ich jetzt seit genau 2 Tagen benutze. Die Unitec Halbgarage ist fast schwieriger aufzuziehen als die Vollgarage, das Nylon ist unangenehm glitschig und rutscht beim Aufziehen so auf dem Auto herum, dass es ein vielfaches um das Auto Herumturnen erfordert, bis die Halbgarage einigermaßen sitzt. Ist das Auto aber nicht trocken sondern naß, klebt sie so an, dass man sie auch nicht ohne Stress aufgezogen bekommt. Gestern morgen wären meine Scheiben ohne die Halbgarage vereist gewesen, dank dieser waren sie zunächst frei. Aber zu früh gefreut, nach kurzer Fahrt war die Frontscheibe plötzlich überzogen mit einem feinen Eisfilm. Das war schon mal nichts! Heute morgen, wider Erwarten gab es in der Nacht keinen Frost, sondern nur viel Regen. Als ich zum Auto kam, war die Folie und nicht nur die, sondern auch das Auto darunter klatschnaß und das Nylon pappte unappetitlich am Auto wie eine schlechte Regenjacke auf der Haut. Nylon und Regen - nein danke, nichts für mich! Die Unitec Halbgarage landet heute abend in der Mülltonne, ich hasse dieses Ding und zum Zurückschicken ist es leider zu spät. Mein Tip, lieber ein stärkeres und formstabileres Material, man sollte aber grundsätzlich wissen, wohin mit einer nassen oder zugefrosteten Folie, die ja trocknen sollte bis zur Wiederbenutzung. Eine Garage zum Ausbreiten wäre gut ;-) Ein Stern nur, weil es Null Sterne nicht zu vergeben gibt!
|
|
|
|
|
|
|
|
|
2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Hm ..., 23. Februar 2010
Blödes Buch, kann ich nur sagen. Wie der Westler die Welt sieht und sich amüsiert über Menschen in fremden Kulturen, die ja potztausend alles so ganz anders machen, als er/sie das kennt. Nein, das ist ja witzig ... Ein alberner Humor, der aus distanzierter Arroganz entsteht und aus der Unfähigkeit, genauer hinzusehen. Ein dummes ärgerliches und unnützes Buch, das darüber hinaus auch noch stinklangweilig ist in seiner Doofheit.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Kurioser Trip mit ungewöhlichem Happy End, 7. April 2008
Ein wunderbarer Film - mein erster Wes Anderson Film, in den ich nur gegangen bin, weil ich auf schöne Aufnahmen aus Indien hoffte. Ich wurde nicht enttäuscht und fand noch etwas anderes, was ich aus Indien kenne. Wes Andersons chaotische Charaktere machen, so neurotisch sie auch sind, Bekanntschaft mit Indiens Zauber und werden berührt von der Seele Indiens, die einem sehr nah kommt, besonders dann, wenn man gar nicht damit rechnet. In dem Film geht es um drei Brüder, die auf einer Reise durch Indien, einander wieder näher kommen und sich selbst finden wollen, irgendwie und angeblich jedenfalls. Sie reisen mit herrschaftlichem Gepäck in einem Luxus-Zug durch Rajasthan und versuchen sich mit klischeehaften Ritualen und allerlei albernem Schnickschnack spirituell zu bereichern, was natürlich, wen mag es wundern, schief geht. Eigentlich ein einziges Desaster, diese gut geplante und wohl gemeinte Reise, auf der nichts gelingt und auf der sich das Versagen durchzieht wie ein roter Faden. Und dennoch, als alle Bemühungen um Nähe und Spiritualität scheitern und während die drei Männer alles, einschließlich ihres Gepäcks, verlieren, werden sie doch noch ergriffen von dem Geist Indiens und gewinnen, wonach sie von Anfang an suchten. Ein leiser, gut gemachter, kurioser und emotionaler Film mit wunderschönen Bildern und Metaphern. Sicherlich nicht der letzte Film von Wes Anderson, den ich sehe.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
54 von 60 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Ein echtes Highlight, 7. August 2007
Liebe auf den ersten Blick war es, als ich die Fuji FinePix S5700 vor 4 Tagen das erste Mal sah. Die Digitalkamera, die ich suchte, sollte über einen guten optischen Zoom verfügen, mit guter Bildqualität überzeugen und mir in den unterschiedlichsten Situationen ermöglichen, dank individueller, heißt manueller Einstellungsmöglichkeiten, flexibel zu fotografieren und zu experimentieren. Sie sollte unkompliziert sein und mit möglichst wenig Gewicht viel Variationsreichtum bieten. Die Fuji S5700 erfüllt meine Wünsche alle und übertrifft meine Erwartungen um ein Vielfaches. Mit ihrem 10fachen optischen Zoom und den vielfältigen Einstellungsmöglichkeiten bietet sie enorm viel Spielraum für individuelle Fotografie und macht exzellente Fotos. Seit ich sie ausprobiere haben mich besonders beeindruckt sehr nah aufgenommene Gesichter. Die wirken ja gerne mal ziemlich doof auf Fotos. Nicht so bei der Fuji, da haben die Gesichter einfach einen tollen Charakter. Die Kamera lässt sich außergewöhnlich gut bedienen, die Menüführung ist einfach, der Sound des sich ausklappenden Blitzes ist wunderbar <grins>, sie ist mit ihren gut 300 g ein Leichtgewicht, ist griffig und liegt gigantisch gut in der Hand. Und schließlich, für mich als Frau schon auch ein deutliches Doppel-Plus, sieht sie einfach super aus und ist ein echter Hingucker. Der Umgang mit ihr ist ein echtes Vergnügen.
|
|
Seite: 1
|