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Rezensionen verfasst von
Thomas Mehnert
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HTC ONE S Smartphone (10,9 cm (4,3 Zoll) AMOLED-Touchscreen, 8 Megapixel Kamera, Android OS) schwarz
HTC ONE S Smartphone (10,9 cm (4,3 Zoll) AMOLED-Touchscreen, 8 Megapixel Kamera, Android OS) schwarz
Wird angeboten von Handelskontor Kirchner
Preis: EUR 285,00

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Schweizer Taschenmesser: handlich, schnell, immer dabei., 4. Juni 2012
Das HTC One S wurde mir von trnd.com zum Testen zur Verfügung gestellt. Ich konnte das HTC One S über mehrere Wochen auf Herz und Nieren testen.

--Verpackung--
Die Packung ist einfach und klein gehalten und passt zum schnörkellosen Design das One S. Der Aufdruck "The One you have been waiting for." auf der Displayfolie passte wie die Faust aufs Auge - ich bin sehr kritisch an den Test herangegangen, denn bisher ging für mich nichts über die Verarbeitung von einem iPhone und die Intuitivität von webOS. Das HTC One S hat mich mehr als einmal überrascht.

In der Packung war zu finden:
- HTC One S mit integriertem Akku
- USB auf Micro-USB Kabel
- Kopfhörer mit 3,5mm Klinkenanschluss
- Netzteil mit USB-Anschluss
- Schnellbeschreibung in drei Sprachen
- Sicherheitsinformationen in drei Sprachen
- Garantieerklärung
- Kontaktangaben

Grundsätzlich alles Standard, die Kopfhörer reichen gerade um zu telefonieren, zu mehr nicht. Das USB-Netzteil ist formschön und klein und passt in jede Tasche.

--Verarbeitung und Haptik--
Das HTC One S ist aus einem Aluminium-Unibody gefertigt, der durch seine Kühle eine besondere Wertigkeit ausstrahlt. Die Oberfläche kommt matter Keramik nahe, die sehr wiederstandsfähig gegenüber Kratzern ist und absolut rutschfest in der Hand liegt. Lediglich die obere und die untere Kappe des One S ist aus Plastik, damit die Antennen Empfang haben. Ich weiß, dass das iPhone 4 überrirdisch gut verarbeitet ist, aber es wirkt im Gegensatz zum schlanken One S plump und veraltet. Das One S passt gut in die Hand, ist nicht zu groß und lässt sich angenehm bedienen.

--Display--
Das Display überrascht schon beim ersten Einschalten - nicht nur die Helligkeit, sondern auch die Auflösung ist richtig gut. Selbst im Sonnenlicht kann man, trotz der glänzenden Oberfläche des Gorillaglases, noch lesen. Im Vergleich zum Galaxy SII ist die Schärfe des One S um Längen besser, die Helligkeit sowieso. Im Vergleich zum iPhone 4 kommt das HTC One S nicht an die Schärfe ran, da die Pixeldichte geringer ist und somit kleinere Buchstaben unschärfer wirken. Der direkte Helligkeitsvergleich lässt das One S gewinnen. Man gewöhnt sich schnell an 4,3" und möchte kein kleineres Telefon mehr in die Hand nehmen. Auch für große Finger ist das Tippen hier kein Problem mehr.

--Akkuleistung--
Mit 1.650 mAh ist der Akku für das HTC One S ausreichend bemessen. Nutzt man das One S mit Google Latitude, regelmäßiger Synchronisation zu Dropbox, Mail und sozialen Netzwerken und ist das Display auf höchster Helligkeitsstufe, dann ist nach etwa 12h Schluss. Das reicht allerdings für einen Arbeitstag - Telefonate, SMS, 1h Navigation usw. sind hier inbegriffen.
Reduziert man die Konnektivität auf ein Minimum und nutzt man das Telefon nur zum Telefonieren, SMS und Mailen, dann hält der Akku etwa 36h.
Das sind gute Werte für ein Smartphone dieser Klasse - vor allem bei dieser Leistung.
Größter Energieschlucker ist bei voller Helligkeit natürlich das Display, als zweites kommt das Android-System. Wer Hardcore-Zocker ist oder per HSPA Youtube-Video guckt, für den ist schon nach spätestens vier Stunden Schluss. Und selbst wenn es mal knapp wird - ein USB-Kabel wird sich überall finden lassen.

--Android und HTC Sense--
Android 4.0 beinhaltet alle Funktionen, die ein Smartphone mitbringen sollte - u. a. Tethering in allen erdenklichen Varianten und fünf verschiedene Eingabemethoden (darunter auch Swype und Spracheingabe). Diese beiden Eingabemethoden funktionieren erstaunlicht gut und lernen mit der Zeit mit. Ein eingefleischter iPhone-User war positiv von der Tastatureingabe überrascht.
Sense 4.0 gibt dem Androidsystem Charakter und eine minimalistisch gestaltete Oberfläche, die auch nach längerer Nutzung nicht veraltet wirkt. Man kann sein One S nach Belieben personalisieren. Neben Szenen, Oberflächen und Ton-Schemata, gibt es Widgets, die gut gelungen und perfekt auf das Design von Sense abgestimmt sind. Kostenlose Erweiterungen gibt es im HTC Hub.

--Beats Audio--
Ein großes Thema beim One S ist Beats Audio. Mit dieser softwaregestützten Equalizereinstellung werden Musiktitel entzerrt, Bässe unterschwellig und druckvoll, vorher ungehörte Geräusche hört man nun deutlicher. So bspw. Fangesänge auf Live-Konzerten. Je besser die Qualität der Titel ist, umso stärker hört man den Effekt. Das maximale Ergebnis konnte ich mit den Monster Beats Tour Ohrhörern gewinnen - einen besseren Klang kannte ich vorher nicht. Ich habe das One S auch mit einer Dynaudio-Anlage im Auto getestet - mit Beats Audio und ohne. Dort war der Effekt zwar auch zu spüren, allerdings musste ich die Bassvoreinstellung etwas zurückdrehen, da mir sonst die Schlüssel im Seitenfach geklappert haben.

--Business--
Das One S bring alles mit: Excel-, Word-, und PowerPoint-Dokumente können geöffnet und sogar bearbeitet werden. PDFs können zumindest angeschaut werden. Per Bluetooth ist die Verbindung, sogar mit SIM-Zugriff, mit der Freisprecheinrichtung im Auto möglich. Notizen und Aufgaben werden verwaltet und mit dem PC synchronisiert. Das One S ist somit voll ausgestattet und von vornherein Einsatzbereit für den Tag im Büro. Der PlayStore von Google bietet natürlich noch weitere Ausbaumöglichkeiten.
In Konferenzen schaltet sich der Klingelton automatisch leiser, wenn das One S angehoben wird. Außerdem schaltet es automatisch auf den Lautsprecher, wenn es beim Gespräch auf das Display gelegt wird. Diese Einstellungen und bspw. Widgets für Ton-Schemata können natürlich ein- und umgestellt werden.
Auch die Kopplung mit meinen Plantronics Voyager Pro war kein Problem, auch alle Funktionen, wie Wahlwiederholung, haben funktioniert.

--Kamera--
Ich konnte die Kamera aus dem Standby innerhalb einer Sekunde starten - das ist phänomenal (im Vergleich: das 4S brauchte 1,5 Sekunden länger). Serienbilder werden, wenn man die Fototaste gedrückt hält, in 0,25s geschossen (4 Bilder pro Sekunde). Beim Wechsel zum Camcorder, durch Druck auf die Camcordertaste, wird sofort aufgenommen, gleichzeitig können weiter Bilder geschossen werden. Panoramaaufnahmen funktionieren ebenso schnell wie die Einstellung von einem der 15 Effekte. Die HDR-Bilder werden, vor allem bei Dämmerlicht richtig gut und dauern kaum länger als ein normales Foto. Die Qualität der Bilder ist mit 8 Megapixeln mit einer Kompaktkamera vergleichbar, obwohl die Tiefenschärfe nicht so ausgeprägt ist. Es macht gerade auf dem AMOLED-Display spaß die Bilder anzuschauen - diese werden leicht übersättigt und sehr farbenfroh aufgenommen. Jede Einstellung, wie Helligkeit, Kontrast und Sättigung können natürlich selbst eingestellt werden. Ein Highlight ist zudem die Zeitlupenaufnahme - zwar wird nicht in FullHD (wie der normalen Videoaufnahme) aufgenommen, aber mit etwa 100fps - es entstehen Filme, die einem den Mund aufstehen lassen. Ein weiteres Highlight: per Bluetooth-Headset kann man die Kamera fernauslösen (3 x Anruftaste drücken) - ideal für Familienfotos.
Ich bin von der Kamera begeistert - schnell zur Hand und volle Funktionalität - für mich die Spiegelreflex unter den Handykameras.

--Abnutzungserscheinungen--
Nach mehreren Wochen Test hat sich die Lackierung lediglich am USB-Port abgerieben, dort wo die Halteklammern des Kabels am Metall reiben. Ansonsten gibt es ein oder zwei Stellen, wo ein härterer Gegenstand das Telefon berührt hat - da ist dann die rauhe Oberfläche glatt. Ansonsten hat sich kaum Dreck in den Ritzen festgesetzt, da das Display gut eingefasst ist und kaum Lücken vorhanden sind. Die Löcher des Lautsprechers und des Ohrhöhrers sind so klein, dass auch da kein Staub reinpasst.

--Fazit--
Alles geht, dank des Dualcores, flott von der Hand. Die Kamera ist außergewöhnlich gut, Bilder gehen nie verloren, sondern automatisch zu Dropbox. Beats Audio holt mehr aus der Musik und Sense lässt die eigene Individualität zu. Die Wertigkeit ist dank des Metalls sehr hoch. Für mich eine klare Kaufempfehlung!

One S zur Verfügung gestellt von trnd.com

Nikon AF-S DX NIKKOR 18-105mm/3,5-5,6G ED VR Objektiv
Nikon AF-S DX NIKKOR 18-105mm/3,5-5,6G ED VR Objektiv
Wird angeboten von MEGA-Foto
Preis: EUR 212,66

12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr gute Wahl, 4. Mai 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
POSITIVES:
+ gute Bilder
+ schneller Fokus
+ kaum Verwackler

NEGATIVES:
- großer Durchmesser
- Zusatzblitz an der D40 nötig

Da mein Nikon AF-S DX Nikkor 18-55 1:3,5-5,6G VR Objektiv den Geist aufgegeben hat und ich von den Bildern nicht wirklich begeistert war, musst ein Ersatz her, den von 18mm bis 55mm überbrückt. Zunächst war ich vom Preis überrascht, der etwa 100 Euro höher als der der Konkurrenzprodukte lag. Jedoch überzeugten mich letztendlich die Rezessionen und die Qualität meines Nikon AF-S DX Zoom-Nikkor 55-200mm 1:4-5,6 G IF-ED VR Objektivs. Dieses liefert nämlich überzeugende und harmonische Bilder, die selbst für Poster ausreichend sind.

Das Nikon AF-S DX NIKKOR 18-105mm/3,5-5,6G ED VR Objektiv lohnt sich definitv. Die Bilder sind farbintensiv und nicht so blass wie der ursprüngliche Kit-Nikkor 18-55mm. Es ist die perfekte Ergänzung zum 55-200mm, der nun immer weniger genutzt wird.

Der einzige negative Punkt ist, dass beim D40 nun ein Zusatzblitz benötigt wird, da der große Durchmesser des Objektives den halben Blitz bedeckt und auf den Fotos ein schwarzer halber Kreis zu sehen ist.

Ansonsten: lohnender Kauf!
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 11, 2012 1:09 PM MEST


Nokia N8 Smartphone (8,9 cm (3,5 Zoll) Display, Touchscreen, WiFi, 12 Megapixel kamera) pink
Nokia N8 Smartphone (8,9 cm (3,5 Zoll) Display, Touchscreen, WiFi, 12 Megapixel kamera) pink
Wird angeboten von TELEFROG
Preis: EUR 302,49

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Pink und gut., 4. Mai 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Vorweg: ich habe bisher Erfahrungen mit WebOS, iOS und Android sammeln können - das N8 dient quasi als Ersatz für das iPhone4, mit dem ich weniger zufrieden war.

POSITIVES:
+ kompakt, farbenfreudig
+ officetauglich
+ Konnektivität (USB-Stick, HDMI)
+ Speichererweiterung
+ 12 MPix Kamera
+ freie Navigation
+ Synchronisation

NEGATIVES:
- Browsergeschwindigkeit
- Abstürze
- langsames, aussterbendes Betriebssystem
- Akkulaufzeit
- geringe Integration

Die Verpackung des N8 ist klein und handlich, ebenso wie das Gerät selbst. Der Inhalt ist ebenso umfassend, wie die Möglichkeiten, die einem mit dem N8 offenbart werden. HDMI-Adapter verwandeln das N8 zum Multimediaspezialisten, da kann man auch mal AngryBirds auf dem Flachbildfernseher spielen. Mit dem USB-Adapter können USB-Sticks, Festplatten, Maus und Tastatur an das Gerät angeschlossen und bedient werden. Der Speicher von 16 GB kann mit einer 32 GB Micro-SD-Karte erweitert werden. Das Design ist gelungen und konsequent umgesetzt, die Verarbeitung sehr gut. Was will man also mehr?

Grundsätzlich könnte man sehr zufrieden mit dem Gerät sein. Es kann alles, was man sich wünscht. Fotos und Videos knipsen und bearbeiten, Office-Dokumente ansehen, bearbeiten, umwandeln und versenden. Exchange und Google-Kalender anbinden, Kontakte einwandfrei synchronisieren. Man kann das Gerät mit jeder Freisprecheinrichtung im Auto verbinden, das Gerät im Car-Mode exzellent bedienen, sich kostenlos navigieren lassen. Mehr kann fast kein anderes Gerät auf dem Markt.
Wer also ein kompaktes Multitalent sucht, ist hier bestens bedient.

Das N8 läuft mit Symbian - zunächst mit Anna, nun mit Belle. Viel hat sich nicht geändert und einige Probleme bestehen weiterhin. Regelmäßige Abstürze, mal jede Woche, mal jeden Monat gehören einfach dazu. Das macht das Gerät sicherlich sympathisch, irgendwie menschlich - jedoch nicht zeitgemäß. Symbian ist ein Multitalent und passt perfekt zum N8 aber man verlangt dem Betriebssystem und dem Gerät einfach zu viel ab. Verzögerungen und Bedenkpausen sind im Alltag nicht nützlich. Das Anstecken eines USB-Sticks ist praktisch zum Kopieren von Daten, jedoch läuft das Gerät damit sehr langsam. Ebenso hakt das Scrollen durch die App Soziales Netzwerk" oder im Browser. Scrollleisten sind z. T. so klein, dass man häufig daneben tippt und anstatt nach unten zu scrollen, das Foto erwischt, welches sich dann nach einiger Ladezeit öffnet. Man könnte es als nicht ausgereift bezeichnen, aber ich bezeichne es als letzten Versuch Nokias, das N8 gegen Android & Co. Aufbäumen zu lassen. Das gelingt nicht - das Gerät ist überlastet.

Der Akku ist nach einem Tag leer, wenn Google Latitude läuft, eMails automatisch abgerufen werden, etwa 10 SMS geschickt und eine halbe Stunde telefoniert wird. Da hilft auch der Energiesparmodus nicht, der UMTS auf EDGE stutzt und die eMail-Abrufhäufigkeit einschränkt. Dann ist das Gerät nämlich superlangsam.

Im Store findet man ausreichend Apps für jede Situation. Wer soziale Netzwerke für wichtig findet, wird etwas enttäuscht: integriert werden nur Facebook und Twitter. Linkedin gibt es nur als eigenständige App, Xing und Google+ gar nicht.

Jedoch läuft die Synchronisation mit Outlook perfekt. Der Google-Kalender wird ausnahmslos integriert und das Übertragen von Daten vom und zum Gerät ist ohne zusätzliche Software möglich. Die Navigation ist sehr gut, jedoch sind Routen mit Zwischenzielen nicht mehr möglich.

Man sieht, das N8 ist ein Gerät mit vielen Fehlern und noch mehr guten Eigenschaften. Ich würde nicht wieder zum iPhone zurückwechseln aber auch das N8 nicht mehr kaufen. Es ist robust und für meine Zwecke ausreichend. Jedoch stört die fehlende Integration von bestimmten sozialen Netzwerken und die Langsamkeit des Browsers.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 4, 2012 8:51 PM MEST


Kein Titel verfügbar

5.0 von 5 Sternen Keine Mängel, 17. November 2009
Habe die Karte für mein Nokia E71 gekauft um etwas mehr Speicher für Musik zu haben und bin bis heute zufrieden mit dem Kauf.
Über schwache Schreib- und Leseraten kann ich mich nicht beklagen, die Karte ist schnell genug für das Telefon, es sind keine Lags o. ä. zu bemerken.

Die Preis-Leistung geht völlig in Ordnung. TOP!

Ultra Clear Displayschutz Schutzfolie 12er Set für Nokia E71
Ultra Clear Displayschutz Schutzfolie 12er Set für Nokia E71
Wird angeboten von DISAGU Schutzfolien Vertriebs GmbH
Preis: EUR 2,99

5.0 von 5 Sternen Perfekt, 17. November 2009
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Die hier angebotenen Folien haben ein sehr gutes Preis- Leistungsverhältnis.

Die Folien sind exakt geschnitten und lassen sich mühelos binnen einer Minute aufbringen.
Hierzu habe ich die Folie von unten nach oben aufgebracht. Zunächst habe ich nur ein Teil der Folie gelöst und am unteren Rand aufgesetzt, danach mit einer Chipkartevorsichtig nach oben aufgebracht. Hierzu sollte man beachten, dass dies blasenfrei geschieht - falls doch eine Blase unter die Folie kommt, einfach nochmal ein Stück zurückziehen und wieder mit der Chipkarte gleichmäßig von Rechts nach Links und umgekehrt aufschieben.

Die Folien sind recht kratzfest und viel besser als der anfängliche Displayschutz von Nokia. Die Folien halten mindestens ein bis zwei Monate, wenn man einigermaßen vernünftig mit dem Telefon umgeht. Die Ecken halten ebenfalls recht gut, außer bei der Höreraussparung kommt es schnell zur Ablösung, da hier die Ecken sehr spitz sind.

Meine Meinung: TOP!

Nokia HS-44 Stereo Headset
Nokia HS-44 Stereo Headset
Wird angeboten von jem-mobile
Preis: EUR 6,00

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Headset mit kleinen Einschränkungen, 10. November 2009
Rezension bezieht sich auf: Nokia HS-44 Stereo Headset (Zubehör)
Ich habe den HD-44 Controller in Verbindung mit den HS-44 Kopfhörern für mein Nokia E71 gekauft, da die einfachen Ohrstöpsel auf dem Fahrrad oder unterwegs zu leicht rausfallen.

Grundsätzlich ist positiv zu bewerten, dass das Headset direkt ohne Adapter in die 2,5 mm Buchse passen. Weiterhin kann jeder beliebige Ohrhörer an den HD-44 angeschlossen werden.

VERARBEITUNG
Gute Verarbeitung, auch vom Material - Front mit Alu verkleidet, Tasten im Metalldesign, nur die Lautstärketasten sind aus Plastik. Das Headset passt perfekt zum E71 White Steel. Die Kabel sind lang genug und nicht zu lang, das Ohrstöpselkabel hat einen Clip zum Befestigen des Adapters (2,5 mm auf 3,5 mm).

BEDIENUNG
Ich habe ehrlichgesagt meine Probleme mit der Bedienung. Zum einen reagiert die Lautstärkeregelung sehr sensibel man ist schnell im zu lauten oder zu leisen Bereich.
Das größte Problem ist aber die Symmetrie der Tasten: Laut- und Leiser-, sowie Vor- und Zurück-Tasten sind jeweils gleich gestaltet - keine Erhebung oder fühlbare Unterscheidung. Da der Controller auch oben wie unten gleich gestaltet ist, spult man auf dem Fahrrad blind manchmal in die falsche Richtung oder dreht den Sound zu leise.
Aber alles eine Frage der Gewöhnung - clipst man den Controller richtigherum an die Jacke oder fühlt man mit dem Daumen auf der gegenüberliegenden Seite den Hold-Schalter, dann kommen keine Verwirrungen mehr auf.

KLANG
Der Klang ist ausreichend für diesen Preis. Die Ohrstöpsel sind allemal besser als der Standard. Der Bass ist sanft baut aber leider auch im Modus "Bass-Booster" im E71 keinen Druck auf. Das ist gerade ärgerlich im Bereich Trance oder Techno.
Befindet man sich outdoor in Umgebungsgeräuschen, wo man sowieso fast nur die höheren Töne vernimmt, vermisst man bei diesem Headset den Bass gänzlich. Indoor hingegen ist der Bass recht gut, wenn auch druckarm.

FAZIT
Zu empfehlen, wenn man Nokia-Qualität liebt und Sony-Ericsson Klang (guter Bass, hoher Druck) nicht vermisst.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 24, 2010 9:58 PM MEST


Sony Vaio VGN-FE41S 39,1 cm (15,4 Zoll) WXGA Notebook (Intel Core 2 Duo T5500 1,66 GHz, 2 GB (2x 1024 MB) RAM, 160 GB HDD, DL DVD+/-RW/DVD-RAM, NVIDIA GeForce Go 7600, Vista Premium)
Sony Vaio VGN-FE41S 39,1 cm (15,4 Zoll) WXGA Notebook (Intel Core 2 Duo T5500 1,66 GHz, 2 GB (2x 1024 MB) RAM, 160 GB HDD, DL DVD+/-RW/DVD-RAM, NVIDIA GeForce Go 7600, Vista Premium)

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Its a Sony!, 4. Mai 2007
Ich habe das Notebook im April gekauft und bin seitdem sehr zufrieden.

VERARBEITUNG

Die Verarbeitung ist nahezu perfekt - die Tastenanschläge sind präzise, das Gehäuse weist keine überstehenden Kanten auf, die Buchstaben auf der Tastatur halten sich (noch).

KOMPONENTEN

Die eingebauten Komponenten scheinen hochwertig. Die Festplatte ist leise, der Lüfter nahezu nicht hörbar, das Display ist hell, kommt aber an einen guten standalone Flachbildschirm nicht heran. Allerdings ist der Sony Monitor wohl einer der Besten auf dem Markt. Die eingebaute Kamera ist völlig ausreichend für Skype, msn etc. Weiterhin sind Wireless-Verbindungen über Bluetooth oder LAN ohne Unterbrechungen.

Der Zweikern-CPU reicht für alle Anwendungen ohne Probleme aus - die Verteilung der Arbeit auf die einzelnen CPUs ist eine hervorragende Eigenschaft, die die Rechenleistung optimiert. Der CPU ist sehr stromsparend, insofern man dies in den Energiesparplänen einträgt.

AKKU

Der Akku hält nich so lange wie er sollte. Bei Höchstleistung etwa 1,5 h, im Energiesparmodus etwa 2,5 h. Wenn man bspw. mit Excel arbeitet, die Helligkeit voll runter dreht und ein bisschen am Energiesparplan feilt, sowie die Designs auf Windows-95-Style stellt, dann schafft man ohne Probleme 5 h Arbeitszeit.

SOFTWARE

Das mitgelieferte Windows Vista ist recht stabil - vom Design her sehr ansprechend und für alte XP-Nutzer wesentlich leichter zu bedienen.

Wer sich über Adobe Premiere Elements und Photoshop Elements freut, darf vor der Installation erstmal patchen (denn die meisten Programme sind atm nicht Vista-fähig) - die Programme sind absolutes Höchstniveau und ebenfalls leicht und intuitiv zu bedienen.

Die Sony Software müllt im großen und ganzen den Rechner ziemlich zu, obwohl viel nützliches dabei ist. Das Sony Update für den kompletten Rechner, Chipsätze etc. ist recht selten, allerdings sehr einfach zu bedienen.

Die Software für die Kamera nervt manchmal, weil die Kamera nicht ansprechbar ist und wohl von einem anderen Programm benutzt würde, obwohl das nicht der Fall ist.

OFFICEARBEIT

Das Arbeiten mit bspw. MS Office ist sehr flüssig - auch mit Akkubetrieb. Insgesamt ist eine Arbeit in Vista allerdings langsamer als in Windows XP - Kopiervorgänge werden länger vorbereitet - allerdings ist dann auch die Zeitangabe exakt. Festplattenzugriffe sind kaum merkbar, da 2 GB Arbeitsspeicher ihren Dienst gut verrichten.

GAMING

Das Spielen sollte im Netzbetrieb geschehen, da der Rechner auf Akkubetrieb automatisch die CPU-Leistung drosselt. Counter-Strike:Source läuft auf 50 fps ausreichend - allerdings ist dies auch auf die aktuellen destruktiven Steam-Updates zurückzuführen. Command & Conquer 3 kann auf mittleren Details absolut flüssig gespielt werden. Sicherlich ist auch noch mehr drin, wenn Vista etwas gedrosselt wird, denn im Standardpaket lastet Vista den Arbeitsspeicher etwa zu 45% aus.

FAZIT

Im Gegensatz zu manch anderen Notebooks mit der gleichen Leistung ist ein Vaio ein vollkommen ausgefeiltes Gerät mit einigen Macken, die auf Windows Vista zurückzuführen sind.

Wer einen leisen und sehr gut verarbeiteten Rechner benötigt - viel surft, officed und ab und zu gamed ist hier gut beraten. Der Rechner kann keinen Desktop ersetzten, aber ist ein schöner Wegbegleiter.

Kosmos  6930150 - Die Siedler von Catan
Kosmos 6930150 - Die Siedler von Catan
Preis: EUR 19,99

50 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Monopoly hat ausgesorgt!, 3. Oktober 2006
= Haltbarkeit:4.0 von 5 Sternen  = Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen  = Pädagogisch wertvoll:4.0 von 5 Sternen 
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Wer Monopoly, Scrabble und Roulette langsam satt hat und etwas neues sucht, was weder filmspezifisch, wie "Herr der Ringe" ist, aber dennoch tiefgreifend und erweiterbar ist, der sollte zu diesem Spiel greifen. - Ähnlich wie "Die Siedler" am Computer, so baut man auch hier mit Rohstoffen Siedlungen, Städte und Straßen.

WARUM DIE SIEDLER VON CATAN:

Ich wollte mal wieder ein Brettspiel, dass Wirtschaft und Kämpfen zusammenführt, Siedeln und gemütliches Beisammensein verbindet. Ich wollte etwas, was nicht nur in einer Stunde zuende ist, was mit mindestens vier Spielern zu spielen ist und nicht langweilig wird. Ich habe mich also im Internet informiert - in Frage kamen nur Spiele des Jahres, denn diese Auszeichnung verspricht Qualität und Spielspaß.

DAS ERSTE SPIEL:

Spielt man DSvC das erste Mal, so dauert ein Spiel sicher 2 - 3 Stunden. Man beginnt einfach zu spielen indem man nebenher die Anleitung liest. Noch besser - nehmen sie sich die Online-Anleitung vor - da kann man Figuren beim Spiel beobachten. Dann ist alles ganz leicht.

LANGWEILIG?

Nach zwei bis drei Spielen verlangt man nach mehr. - Erweitern sie das Spiel einfach mit "Städte und Ritter" - das Spiel wird somit extrem tiefgreifend und die Anleitung macht einem schon sehr zu schaffen. - Aber Achtung, spielen Sie erst mit Erweiterung, wenn sie wirklich sattelfest im Basisspiel sind. Weiterhin kann man das Basisspiel noch mit "Seefahrer" erweitern - beide Erweiterungen sind zusammen kompatibel. Die Siedler von Catan kann außerdem mit "Atlantis" erweitert werden - neue Feldkarten kommen ins Spiel und weitere mögliche Szenarien. Es wird die langweilig, denn die Community um dieses Spiel ist riesig. Praktisch jeder kann ein eigenes Szenario entwerfen.

MEHR SPIELER?

Das Basisspiel, sowie jede Erweiterung kann mit jeweils einer Ergänzung aufgewertet werden. Somit kann man immer auch mit 5 - 6, statt 3 - 4 Spielern spielen.

HALTBARKEIT:

Die Haltbarkeit des Spieles scheint sehr gut zu sein. Die Feldkarten sind stabil und dick. Würfel und Figuren sind gut haltbar. Leider scheinen die Spielkarten etwas zu dünn geraten - ein Austausch ist also nicht ausgeschlossen. Jedoch ist das nicht weiter schlimm, denn im Onlineshop kann man praktisch alles sehr günstig seperat nachkaufen.

FAZIT:

Absolut geniales Spiel, dass süchtig macht. Die Regeln sind einfach und schnell zu verstehen. Wer mehr verlangt bekommt auch mehr.

One Way Ticket To Hell... And Back
One Way Ticket To Hell... And Back
Preis: EUR 6,97

1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gut und besser., 5. Januar 2006
Rezension bezieht sich auf: One Way Ticket To Hell... And Back (Audio CD)
Das zweite Album von "The Darkness" macht aus dem ersten Album mehr. - Die Künstler finden nun ihren Platz auf dem Markt. Dieses Album zeigt noch mehr Gefühl als das Erste. Wer das erste Album mochte, wird dieses lieben! Es ist emotionaler und viel intensiver!

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