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Rezensionen verfasst von
Mecker-Max

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Revell Control 23983 - Big Glow, RTF/2.4 GHz ferngesteuerter Helikopter
Revell Control 23983 - Big Glow, RTF/2.4 GHz ferngesteuerter Helikopter
Wird angeboten von Spielwaren Zeller
Preis: EUR 47,00

1.0 von 5 Sternen Hier kommt kaum Flugspaß auf..., 22. August 2014
Habe mir diesen Heli gekauft, weil ich dachte, er wäre (wegen seiner Größe) auch für draußen geeignet. Und dann war er eben auch noch sehr günstig.
Der erfreulich niedrige Preis kommt aber nicht von ungefähr. Denn der Big Glow taugt weder für draußen noch für drinnen.
Wegen seiner unglaublichen Trägheit, Schwerfälligkeit und vor allem der außerordentlich unpräzisen Steuerung (v.a. der Schub) kann man ihn in normal großen Zimmern getrost vergessen.
Und im Freien fehlt ihm wirklich jegliche Power. Das Teil ist dermaßen schwach, dass es selbst bei gefühlter Windstille sofort abgetrieben wird, und das ist kein Scherz! Er kam bei maximalem Vorschub nicht einmal gegen das kleinste Lüftchen an! Erbärmlich!
Die einzige geeignete Flugumgebung, die ich mir für den B. G. vorstellen könnte, wäre eine riesige leere Halle. Aber wahrscheinlich würden ihn die Luftströmungen darin auch noch verblasen...
Und als ob diese Mängel den Flugspaß nicht schon genug vermiesen würden, darf man den Akku nach den frustrierenden 5-6 Flugminuten wieder 2 Stunden (!) aufladen (wenn man sich das wirklich nochmal antun will).
Ach ja, und das "Leuchten im Dunkeln", das groß auf der Verpackung angepriesen wird, muss man sich auch denken (aber mal ehrlich - welchen Sinn hätte das auch....?)
Das wirklich einzig positive an diesem Heli ist, das Revell ein Netzteil beilegt.
Ich habe den B.G. jedenfalls nach dem 5 Flug ins Regal verbannt und da bleibt er auch. So taugt er wenigstens noch als Modell.

Fazit: Der Big Glow ist zwar günstig, aber auch dieses wenige Geld nicht wert. Revell liefert hier meiner Meinung nach eine jämmerliche Fehlkonstruktion ab. Für Anfänger viiiiieeeel zu unpräzise und träge, für Fortgeschrittene viiiiiiiiiiiiiiieeeeeeeel zu schwach und langsam. Ich rate dringend zu einem anderen Modell!


Revell Control 23986 - Quadrocopter, Atomium, RTF/4CH/GHz ferngesteuerter Helikopter
Revell Control 23986 - Quadrocopter, Atomium, RTF/4CH/GHz ferngesteuerter Helikopter
Preis: EUR 46,99

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Cooler Quadrocopter mit vielen Spaßbremsen, 14. August 2014
Das Atomium ist der 2. Quadrocopter, den ich mir zugelegt habe, ich fand das Design einfach nur cool.

Leider krankt es an den gleichen Mängeln wie der "Cloud Jumper", den ich mir vor einiger Zeit zugelegt habe.
Da wäre zunächst die große Instabilität beim Flug zu nennen; das Teil verzeiht kaum einen Steuerungsfehler und verlangt immer 100 % Konzentration.
Die Schubkontrolle reagiert enorm empfindlich und ist nicht stufenlos verstellbar - sehr ärgerlich, da es keine Einstellung gibt, bei der der Quadrocopter annähernd seine aktuelle Höhe hält. Entweder er steigt oder er sinkt deutlich, sodass man schon ständig damit beschäftigt ist, nicht auf den Boden oder an die Decke zu knallen.
Die Drehung dagegen, die mit dem gleichen Hebel gesteuert wird, spricht dagegen erst bei sehr großer Bewegung des Sticks an. Folge: Eine Kurve ohne Höhenänderung ist praktisch unmöglich.
Touchiert man eine Wand oder die Decke, so schnellt das Atomium entweder wie von der Tarantel gestochen unkontrolliert davon ab oder "saugt" sich daran fest. Beides führt meist zum Absturz.
Auch bei einer "Ruhestellung" in der Luft (also keiner Eingabe bei der Steuerung) führt der Copter derartig große unvorhersehbare Bewegungen aus, dass schon allein die Trimmung fast unmöglich wird.
Besser funktioniert die Bewegung vor, zurück und seitwärts.
Trotz vieler Abstriche was die Steuerung und Stabilität betrifft, muss ich doch zugeben, mit dem Teil viel Spaß zu haben. Denn dadurch, dass ein kontrollierter Flug recht schwierig ist, bleibt das Atomium eine Herausforderung.
Nutzlos: die Speed-Taste für mehr Geschwindigkeit (kein Unterschied zu "normalem" Betrieb feststellbar).
Weiterer Nachteil: Die Steckverbindung zwischen Akku und Quadrocopter bzw. Ladegerät. Wenn die Teile ordentlich zusammengesteckt sind (Verriegelung!), sind sie nur mit viel Kraft voneinander zu lösen, am Kabel darf man aber nicht anziehen. Durch den Käfig kann man kaum dazu. Interessant, wie sich die Entwickler das gedacht haben.
Ebenfalls kurios: Auf der Fernbedienung befindet sich ein Display, dass die Lenkbewegungen visualisieren soll. Mal abgesehen von der Sinnhaftigkeit dieser Anzeige, da das Atomium auch bei Nichtbetätigen der Steuerung große unkontrollierte Bewegungen ausführt (denen man ständig entgegen wirken muss): Man darf und kann den Quadrocopter keine Zehntelsekunde aus den Augen lassen, da er praktisch im Handumdrehen instabil wird (man wird sogar in der Bedienungsanleitung darauf hingewiesen, IMMER den Hubschrauber zu beobachten und auch nicht auf die Fernbedienung zu blicken!)
Die beiden letzten Punkte zeigen deutlich, dass die Entwickler bei manchen Dingen nicht zu Ende gedacht haben...
FAZIT: Definitiv nichts für Anfänger! Das sehr schwierige Flugverhalten und die hmmm... gewöhnungsbedürftige Steuerung können aber auch als Langzeit-Herausforderung gesehen werden. Auf jeden Fall wäre mehr drin gewesen!


Revell Control 24088 - Ferngesteuerter Helicopter - Micro Heli, X-Razor Pro, RTF
Revell Control 24088 - Ferngesteuerter Helicopter - Micro Heli, X-Razor Pro, RTF

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Wäre ein feiner Helikopter, aber ..., 11. August 2014
Der X-Razor Pro hat zunächst einen guten Eindruck gemacht, obwohl das Ladekabel defekt sein dürfte. Die LED verlischt auch nach mehrstündigem Laden nicht. Doch darüber habe ich mal hinweggesehen.
Im Flugverhalten hat er mich nämlich positiv überrascht; im Vergleich zum Revell "Lateralis" lässt sich der X-Razor Pro viel besser steuern; er ist bei weitem nicht so träge (wahrscheinlich durch den Heckrotor) und das Seitwärtsdriften ist m. A. n besser in die Steuerung integriert.
Die ersten Flüge machten viel Vergnügen, aber irgendwann ist er eben dann doch einmal abgestürzt. Nicht schlimm eigentlich, aus ca. 1,5 m, da haben alle meine Helis schon viel Schlimmeres heil überstanden. Der X-Razor Pro hat das leider gar nicht gut weggesteckt, der linke Seitenrotor ist abgebrochen.
Bin echt enttäuscht, bis dahin war ich vom X-Razor Pro recht angetan, aber so darf das Teil meiner Meinung nach nicht auf den Markt.

Fazit: Mein erster Eindruck hat mich nicht getäuscht: Die Seitenrotoren sind der Schwachpunkt am X-Razor Pro. Die erleiden selbst bei scheinbar wenig gravierenden Abstürzen viel zu leicht Schaden.
2 Sterne auf Grund des sonst positiven Gesamteindrucks!


Revell Control 24093 - Ferngesteuerter Helicopter - Lateralis, RTF
Revell Control 24093 - Ferngesteuerter Helicopter - Lateralis, RTF
Wird angeboten von Spielwaren Zeller
Preis: EUR 47,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht ganz makelloser Heli., 9. August 2014
Ich kann mich den euphorischen Rezensionen meiner beiden Vorgänger nicht so ganz anschließen (frage mich auch, ob ersterer auch wirklich den Lateralis hat - bei meinem gibt es nämlich nicht die Möglichkeit, ihn über die Fernbedienung aufzuladen).
Was den Lateralis von "normalen" Helis mit Doppelrotor unterscheidet, ist, dass er sich auch seitwärts (rechts & links) "strafen" lässt. Der Heckrotor fehlt allerdings - warum man den weggelassen hat, weiß ich nicht, meiner Meinung nach ein Fehler - doch dazu
gleich.
Der Akku wird mittels beiliegendem USB-Kabel aufgeladen; ein Netzteil fehlt (Revell-typisch), ebenso Batterien für die
Fernbedienung (ebenso Revell-typisch), dafür gibt es einen Satz Ersatzrotorblätter.
Bei einer Aufladezeit von etwa einer dreiviertel Stunde darf man dann etwa 6-7 min. fliegen - Standard eben, da tut sich meines Wissens kein Helikopter hervor.
Vergleicht man das Flugverhalten des Lateralis mit dem anderer Helis mit Doppelrotor, so fällt zunächst seine ausgesprochene Trägheit auf, besonders bei der Bewegung nach vor und zurück.
Da - wie schon erwähnt - der Heckrotor fehlt, führt der Lateralis die Bewegungen allein durch Neigung des Doppelrotors aus. Für seitliche Bewegungen mag das auch ausreichend sein, vor und zurück erscheint es quälend langsam und dazu noch nach einer elend langen Reaktionszeit.
Doch halt! - Es gibt ja einen Turboknopf! Wenn man den drückt, neigt sich der Doppelrotor stärker und lässt somit schnellere Bewegungen zu - theoretisch. Also gleich mal ausprobiert und auf den Knopf gedrückt. Das Ergebnis war mit freiem Auge nicht von vorher zu unterscheiden. Da ich beim Knopfdrücken keine Rückmeldung von der Fernbedienung erhalte, bin ich mir nicht sicher, ob ich ein einwandfrei funktionierendes Modell habe. (Bei keinem meiner 3 Helis bringt so ein Knopf merklich etwas).
Mit einem kleinen Heckrotor, wie ihn die "normalen" Helis haben, hätte man da sicher viel gut machen können. So wie augeführt, ist der Lateralis meiner Ansicht nach zu träge. Das macht ihn einerseits für Anfänger schwieriger zu steuern (er wird allerdings auch für Fortgeschrittene empfohlen), allerdings aber auch für schon versiertere Piloten nicht unbedingt attraktiv.
Fazit: Die Möglichkeit der Seitwärtsbewegung bietet zu den "normalen" Doppelrotorhelikoptern eine interessante Abwechslung. Seine Trägheit dämpft den Flugspaß aber etwas.


Revell Control 23979 - Drivecopter, Cloud Jumper, RTF/4CH ferngesteuerter Helikopter
Revell Control 23979 - Drivecopter, Cloud Jumper, RTF/4CH ferngesteuerter Helikopter

9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schwer zu beherrschen, 9. August 2014
Nach meinem 5. "normalen" Helikopter wollte ich mal was anderes probieren. Habe mich aus keinem besonderen Grund für den "Cloud Jumper" von Revell entschieden.
Die Verpackung empfiehlt den C. J. für Fortgeschrittene (Advanced) und ich dachte, das wäre ich inzwischen.
Aber der Reihe nach:
Gleich beim Aufladen des Akkus gab's die erste Überraschung: In der Anleitung steht, man muss den Akku dazu aus dem C. J. herausnehmen und an das USB-Ladekabel anschließen. Habe das beim 1. Mal auch so gemacht, aber seither immer den Akku beim Aufladen im Gerät gelassen. Warum die Anleitung das Herausnehmen vorschreibt ist mir schleierhaft (vielleicht aus Vorsichtsmaßnahme falls sich der Akku zu stark erhitzt?).
Dann die nächste Abnormität: Es gibt keinen Einschaltknopf an dem Quadcopter. "Eingeschaltet" wird er, indem man den Akku mit dem Kabel des C.J. verbindet.
Habe mich bis hierher zwar ein bisschen gewundert, aber gut, das sollte dem Spaß keinen Abbruch tun.
Dass der C.J. definitiv nichts für Anfänger ist, wurde mir dann sehr schnell klar.
Entweder ich habe ein defektes Gerät gekauft oder der C.J. ist wirklich äußerst schwer kontrolliert zu steuern.
Denn schon allein das Abheben vom Boden ist mit dem Teil zunächst gar nicht so einfach; am Anfang ist er immer nur unkontrolliert vor- und zurückgerollt. Die Schwierigkeit dabei ist nämlich, dass der eigentliche Copter (im Inneren des Käfigs) ständig hin- und herpendelt. Steht er nicht genau waagrecht zum Untergrund, so bleibt er am Boden und fährt nur in die jeweilige Richtung. Es war schon ein Erfolgserlebnis, als der Copter mal in der Luft war.
Die Steuerung funktioniert im Prinzip wie bei einem Helikopter mit 4 Kanälen, also zusätzlich zu Schub, Drehung nach links/rechts und Vorwärts-/Rückwärtsbewegung hat man noch das "Strafen" nach links und rechts.
Den "Turbo"-Knopf kann man getrost (wie bei allen Helis, die ich bisher habe) vergessen.
Bei der Flugsteuerung selbst ist mir aufgefallen, dass der C.J. sehr instabil ist, will sagen, es erfordert ständig viel Gegensteuerarbeit an der Fernbedienung, um ihn ruhig in der Luft zu halten. Allein das ist schon eine ziemliche Herausforderung. Denn schon bei einer kleinen falschen Bewegung passiert es oft, dass der C.J. unkontrolliert nach einer Seite abschwirrt (um einen alten Vergleich zu bemühen: wie ein Papagei in der Waschmaschine).
Spätestens da wird einem klar, warum das Teil den Schutzkäfig dringend braucht.
Die Drehung des Helis erfolgt mit demselben Regler wie die Schubregelung (auch das ist, glaube ich, Standard). Aber dadurch, dass die Schubregelung äußerst empfindlich auf kleinste Bewegungen anspricht, der Regler für Drehungen aber relativ weit bewegt werden muss, ist es praktisch unmöglich, die Höhe bei einer Drehung konstant zu halten (das ist mir zwar bei den anderen Helikoptern auch schon aufgefallen, dadurch, dass der C.J. aber so extrem empfindlich reagiert, wiegt es doppelt schwer).
Die Bedienungsanleitung lässt einen - was das Fliegen betrifft - praktisch "dumm sterben"; es gibt zwar ein paar Flugtipps, aber das sind nur die Standardsätze, die bei jedem Heli in der Anleitung stehen. Kein Wort zu den speziellen Eigenschaften des C.J. Ein paar spezifische Tipps wären gerade am Anfang enorm hilfreich.
Was mir noch negativ aufgefallen ist: schon nach wenigen Minuten im Betrieb waren um 2 der 4 Propeller so viele Haare herumgewickelt, dass sie sich nur noch sehr schwer drehten - was sich natürlich wieder sehr negativ auf das Flugverhalten auswirkte. Bei meinen anderen Helis ist mir das mit den Haaren nie passiert.
Es kann auch passieren, dass der Akku etwas verrutscht (der ist meiner Meinung nach nicht ordentlich am Gerät fixiert). Bei meinem C.J. muss er beim 2. oder 3. Flug etwa einen halben Zentimeter nach hinten gerutscht sein. Dadurch war der C.J. dann nicht ordentlich austariert, was ihn gänzlich unsteuerbar macht. Hat ein Weilchen gedauert, bis ich da drauf gekommen bin.
Solche Tipps und Hinweise gehören unbedingt in die Bedienungsanleitung.

Fazit: Ich gehe mal davon aus, dass ich ein intaktes Gerät habe. In diesem Fall möchte ich allen Anfängern dringend raten: Finger weg, erhöhte Frustgefahr!!!
Profis allerdings, die eine (schwere!) Herausforderung suchen, können möglicherweise mit dem C. J. ihren Spaß haben.


Carrera 370501010 - RC 2.4 GHz Helikopter Black Stinger
Carrera 370501010 - RC 2.4 GHz Helikopter Black Stinger
Preis: EUR 39,99

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Top - Einsteigermodell!, 8. August 2014
Der "Black Stinger" ist ein vor allem für Einsteiger absolut empfehlenswertes Modell zu einem wirklich fairen Preis!
Ich fliege zwar noch nicht allzu lange, habe aber inzwischen 6 verschiedene Helis - alles Modelle von Revell und Carrera.
Der Black Stinger ist dabei der Gutmütigste und somit Einsteigerfreundlichste (obwohl meine übrigen auch alles Einsteigermodelle sind). Das einzig Negative, das mir am Flugverhalten aufgefallen ist, ist, dass er nach dem Vorwärts- oder Rückwärtsflug etwas absackt. Dieses kleine Manko hat man aber sehr schnell im Griff.
Und selbst wenn er dann mal wieder irgendwo dagegenkracht oder abstürzt, nimmt er dabei normalerweise keinen ernsthaften Schaden.
Er lässt sich sehr präzise steuern, deshalb kann man ihn mit ein bisschen Übung auch in beengteren Räumen fliegen. Für den Einsatz draußen ist er allerdings überhaupt nicht geeignet (was aber auch auf der Packung vermerkt ist). Habe ihn ein paar mal bei praktisch windstillen Verhältnissen getestet - schon gegen das allerleichteste Lüftchen kommt der Heli kaum noch an.
Ein weiterer Vorteil ist, dass Carrera (generell) seinen Modellen die Batterien für die Fernbedienung beilegt (Revell tut das nicht), dafür fehlt aber ein Satz Ersatzflugblätter. Da diese (zumindest bei mir) relativ schnell beschädigt werden, ist das ein kleiner Nachteil.
Der Ladevorgang dauert etwa 45 min., dann hält der Akku für eine Flugzeit von 6-7 min. Beides sind Standardwerte, die Unterschiede zwischen den verschiedenen Modellen hierbei sind minimal.

Was mir an den Carrera-Modellen im Allgemeinen viel besser als an den Revell-Modellen gefällt ist zum einen die Fernbedienung und zum anderen das Ladesystem.
Die Fernbedienung der Carerra-Helikopter wirkt solider und zweckmäßiger, während bei den verschiedenen Revell-Hubschraubern jedesmal eine andere Fernbedienung beiliegt, die immer filigraner und überladen wirken. Zugegeben - das ist mein subjektiver Eindruck und die Fernbedienungen von Revell sind bestimmt nicht übel.
Wo aber Revell ganz klar zurückliegt ist das Ladesystem und -zubehör. Bei manchen Helis leuchtet die Ladeanzeige beim Laden grün, bei manchen rot, bei manchen gar nicht; umgekehrt gilt dasselbe, wenn der Ladevorgang beendet ist. Wenn man - wie ich - mehrere Helis hat, und diese gleichzeitig lädt, verliert man da schnell den Überblick. Auch haben die Modelle verschiedene Stecker und Buchsen für die Ladekabel.
DAS GEHÖRT EINHEITLICH!
Außerdem legt Revell bei den allermeisten (außer bei den großen) seiner Drehflügler KEIN NETZTEIL bei (Carrera dagegen schon), warum man immer auf einen PC mit USB-Anschluss angewiesen ist - LÄSTIG! Da sollte sich Revell auch eine Scheibe bei Carrera abschneiden! Ich musste bereits 2 Revell - Helis wegen defekter Ladekabel / -systeme umtauschen.

Fazit: Ein optimales Einsteigermodell, mit dem man auch nach der Einsteigerphase noch viel Spaß haben kann. Kleiner Nachteil sind die fehlenden Ersatzrotorblätter.


Inferno
Inferno
von Dan Brown
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 26,00

82 von 110 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Dan Brown liefert wieder genau das, was man von ihm erwartet, 16. Mai 2013
Rezension bezieht sich auf: Inferno (Gebundene Ausgabe)
Dan Brown ist ohne Zweifel ein außerordentlich fähiger Autor, aber ich möchte seine (Robert Langdon-)Romane einmal mit den Hits von Modern Talking vergleichen: Diese wurden kritisiert, den gleichen Song immer und immer wieder unter anderem Namen herausgebracht zu haben. Ein ähnliches Gefühl beschleicht mich auch bei den - immer wieder nach dem völlig gleichen Muster gestrickten - Abenteuern von Robert Langdon. Uraltes Rätsel - geheimnisvolle Gesellschaften - eine moderne Technologie, von der eine unvorstellbare Gefahr ausgeht - actionreiche Jagd mit knappem Entkommen - Frau an Langdons Seite - überraschende Wendung/Ende. Die Liste ließe sich noch lange fortsetzen. Browns Verleger/Leser erwarten nun genau das auch im neuen Roman wieder und sie erhalten es auch (warum das Erfolgsrezept ändern?).
Das Problem dabei ist aber: es gibt eben nicht unbegrenzt viele geheimnisvolle Gesellschaften oder gefährliche, neue Technologien, um die herum sich eine Geschichte basteln ließe, die in obiges Schema passt. Die bekanntesten und interessantesten sind bereits in den vorherigen Werken ausgeschlachtet worden, Brown muss also immer tiefer in der Kiste wühlen, um noch etwas Neues und Brauchbares daraus hervorzuzaubern - kein Wunder, wenn diese "Reservekanditaten" nicht mehr die gleiche Faszination erwecken wie in den ersten Büchern.
Die Geschichten, die Brown sich einfallen lässt, um diese Elemente zu verbinden, wirken meiner Ansicht nach immer gekünstelter und realitätsferner und es tauchen immer öfter Logikfehler und Situationen auf, bei denen man mangels Nachvollziehbarkeit unweigerlich den Kopf schüttelt.
Das zweite Problem ist - denke ich - der enorme zeitliche Druck, der auf Brown lastet. Der Mann ist schließlich ein Goldesel, was er schreibt, wird sowieso gekauft, Hauptsache also, er liefert so schnell wie möglich neues Material - so könnte man die Meinung des Verlags zusammenfassen. Und solange er Romane dieser Machart verfasst, wird Brown wahrscheinlich auch Erfolg haben, man kann ihm also schlecht einen Vorwurf daraus machen, dass er auf seiner eigenen Erfolgswelle weiterschwimmt. Man sollte sich aber darauf einstellen, dass in Zukunft die seinen Romanen zugrunde liegenden Stories immer seichter und absurder, dafür aber immer aufgebauschter werden. Denn das ist BrownŽs Stärke: Seine Romane möglichst bombastisch zu präsentieren. Er versteht es auch wie kaum ein anderer, die Spannung aufzubauen. Allerdings finde ich persönlich dies mit der Zeit auch äußerst lästig (typischer Satz am Ende eines Kapitels: "Was er sah, ließ ihm das Blut in den Adern gefrieren." Es folgen 2 -3 kurze, nebensächliche Kapitel; erst dann erfährt der Leser, was denn nun so Furchtbares passiert - und meist ist es gar nicht so furchtbar)
Fazit zu Inferno: Spannende aber völlig absurde Geschichte mit belanglosen aufgesetzten Ausschweifungen. Im direkten Vergleich zu "Das verlorene Symbol" macht Inferno meiner Ansicht nach den besseren Eindruck, da der Vorgänger über die Maßen gestreckt wurde.
Kein völliger Verhau also, wer die anderen Brown-Romane gelesen hat weiß ja, was ihn erwartet. Die Geschichten sind austauschbar.


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