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Rezensionen verfasst von
R. Moenchmeyer
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JavaScript Patterns
JavaScript Patterns
von Stoyan Stefanov
  Taschenbuch
Preis: EUR 18,95

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Exzellente Lektüre, 6. März 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: JavaScript Patterns (Taschenbuch)
Ich entwickle serverseitig viel mit PHP5, u.a. für ein CMS-Framework. Javascript habe ich bisher lediglich für kleinere Applikationen/Animationen und im Zusammenhang mit Web-Formularen auf dem Browser eingesetzt. Natürlich kenne ich Flanagans einführendes Standardwerk. Und natürlich setze ich JQuery ein. Als extrem nützliches Framework überlagert und verdeckt JQuery aber die inherenten Möglichkeiten von Javascript durch eigene Strukturen und Interfaces.

Da ich nun immer mehr mit Ajax arbeite und hierfür eine Art "Miniframework" auf der Client-Seite aufbaue, habe ich begonnen, mich mehr und mehr um grundsätzliche Strukturierungs- Möglichkeiten und Patterns von Javascript zu kümmern. Dabei bin ich dann auf das Buch von S. Stefanov gestoßen. Und habe es in vielerlei Hinsicht als eine kleine Offenbarung empfunden.

Ich fand beim ersten Einstieg, dass der Autor ein ziemliches Tempo vorlegt und dass der Text sehr "dicht" geschrieben ist . Die ersten 50 Seiten sind zwar schnell überflogen. Aber das Niveau steigt dann schnell an. Kapitel 4, das versucht, dem Leser Funktionen als Objekte näher zu bringen, habe ich als ein Schlüsselkapitel empfunden. Alles, was danach kommt, fand ich erst dann in vielen Punkten spannend und lehrreich, nachdem ich Kapitel 4 nach zweimaligem Lesen ordentlich verdaut hatte. Aber so soll es sein - Mitdenken des Lesers ist zu Recht gefordert und es schadet nicht, immer mal wieder zurückzublättern.

Ich persönlich fand das Spektrum an Struktur-, Reuse- und Design-"Patterns", die der Autor beispielhaft in den Kapiteln 6 und 7 diskutiert, als relativ praxisnah, weil man die Beispiele schnell auf eigene Anforderungen übertragen kann. Hat man zudem einmal eine "Pattern"-Lektüre wie etwa das ebenfalls ausgezeichnete Buch "PHP Design Patterns" von Stefan Schmidt hinter sich gebracht, so wird man sich freuen, zu einigen der dort diskutierten Haupt-Patterns nun eine entsprechende Variante unter Javascript vorgestellt zu bekommen. Spätestens jetzt kann man sich vorstellen, Javascript auch in ganz anderen Umgebungen als einem Browser einzusetzen. Kapitel 8 zu DOM und dem browserspezifischen Einsatz von Javascript fand ich ein wenig kurz geraten. Aber das trübt den sehr guten Gesamteindruck nicht wesentlich.

Ich habe Stefanovs Buch inzwischen zum zweiten Mal gelesen. Und finde es nun exzellent. Der dichte Stil erwies sich beim erneuten Durchgang plötzlich als Vorteil. Ich finde auch, dass sich einem die didaktische Gedankenführung des Autors erst beim zweiten Lesen so richtig erschließt. Mein Respekt vor der Autor ist bei der zweiten Lektüre noch gestiegen.

Fazit: Der Autor macht es einem im ersten Anlauf sicher nicht leicht, ihm zu folgen. Aber die Anstrengung, die der Leser investieren muss, lohnt sich wirklich: Javascript hat durch das Buch für mich eine neue Bedeutung bekommen. Ich bewerte das Buch deshalb als ausgezeichnete Lektüre.


Kein Titel verfügbar

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Unschöner Farbverlauf, 24. August 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Habe eben einen neuen Dell U2412M von Amazon erhalten. Sowohl die äußere wie die innere Verpackung des Schirms wiesen leider deutliche Beschädigungen auf. Am Monitor selbst und am umgebenden Styropor konnte ich äußerlich aber keine Spuren von Gewalteinwirkungen erkennen.

Die Montage des Dell-Schirms an seinem sehr leichtgewichtigen Fuß ist kein Problem. Höhen- und Winkel-Verstellbarkeit sind aus meiner Sicht durchaus ausreichend. Positiv hervorzuheben ist die Möglichkeit, den Schirm um 90 Grad in die Vertikale zu drehen (Pivot). Bzgl. der baulichen Tiefe des Displays sticht der Monitor aus meiner Sicht nicht aus der Masse heraus. Das matte Display war ein wesentlicher Grund für mich, das Display zu kaufen.

Ich habe den Dell-Monitor (IPS-Panel, 1920x1200) dann testweise als zweiten Monitor an die Nvidia-Karte (GTX 460) meines Linux-PCs angeschlossen. (Dort ersetzt er einen alten Iiyama-Schirm.) Der primäre Monitor ist ein etwas älterer, aber gut kalibrierter Samsung 244T (PVA-Panel, 1920x1200). Die Inbetriebnahme des Dell-Schirms verlief völlig problemfrei (Nvidia Twin-View-Betrieb).

Drei Dinge fielen beim Vergleich der beiden nebeneinander stehenden Monitore sofort ins Auge :

1) Blaustich des Dell-Monitors in der Grundeinstellung:
Der Dell-Schirm hat einen insgesamt wenig angenehmen bläulichen Farbstich. Ich musste Grün und Blau gegenüber Rot deutlich herunterregeln, um einen halbwegs vernünftigen Weiss-Eindruck zu erhalten. (Das Bedienmenü des Dell-Schirms ist etwas gewöhnungsbedüftig, aber logisch aufgebaut und durchaus handhabbar.) Helligkeit und vor allem Kontrast sind beim Dell deutlich stärker oder "knalliger" ausgeprägt als beim Samsung. Das ist vielleicht nicht jedermanns Geschmack, aber diskussionsfähig.

2) Deutlicher diagonaler Farbverlauf:
Weiss oder Grau ist im Falle des alten Samsung auf dem gesamten Schirm ein und dasselbe Weiss oder Grau. Der neue Dell-Monitor weist dagegen einen deutlichen diagonalen Farbverlauf von links unten (grünlich, bläulich) nach rechts oben (deutlicher Rotstich) auf. Im linken unteren Seitenbereich ist ferner eine halbmondartige Grau-Schattierung erkennbar. Bzgl. dieses Aspektes bin ich vom Monitor wirklich entäuscht.

3) Bzgl. der Winkelabhängigkeit des Farb- und Kontrasteindrucks kann das Dell-IPS-Panel nicht mit dem PVA-Panel mithalten. Das war aber zu erwarten - die Winkelabhängigkeit beim Dell-Monitor ist jedoch immer noch deutlich besser als bei TN-Panel-Schirmen, die ich auch besitze.

Habe der Vollständigkeit halber kurz ein paar 3D-Spiele wie Quake 4 angetestet. Konnte keine Schlieren feststellen. Für seine 8 ms Reaktionszeit verhielt sich der Schirm für mein Gefühl ganz OK. (Ich bin bzgl. Spielen aber wenig aktiv und sehe vielleicht den einen oder anderen Mangel gar nicht.)

Freude über den Monitor mag wegen des zweiten Defizits insgesamt nicht aufkommen. Das bei mir eingetroffene Exemplar ist mit diesem Defizit sicher nicht für höherwertige Grafikarbeit geeignet. Selbst beim normalen Office-Betrieb oder bei SW-Entwicklung kann der deutliche wahrnehmbare diagonale Farbverlauf stören. Dieses Thema kennt man übrigens auch aus Rezensionen des teureren U2410.

Ich bin trotz des relativ günstigen Preises daher am überlegen, ob ich das Gerät zurück gehen lassen soll.

Die zwei Punkte gibt es für das matte Display, das IPS-Panel und die Verstellmöglichkeiten des Fußes. Der üble Farbverlauf drückt das Display aber in jedem Fall unter eine mittelgute Bewertung.


Jura Espresso-/Vollautomat S 9 Avantgarde platin 13208
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Preis: EUR 1.598,90

10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Jura nach ca. 3000 Bezügen permanent defekt, 23. August 2008
Ich habe eine Jura S9 in unserem Betrieb. Ich bin nach 3,5 Jahren extrem enttäuscht und rate nach meinen Erfahrungen vom Kauf dringend ab.

Problem 1: nach ca. 3000 Bezügen war angeblich das Magnetventil defekt -> Reparatur > 160 Euro (Mindestbetrag!)
Problem 2: Nach ca. 3500 Bezügen (6 Monate nach der Reparatur) wurden die Federkontakte oder die Elektronik unzuverlässig. Es tauchen fehlerhafte Meldungen am Schirm auf, die erst nach einer vollständigen Abkühlung der Maschine verschwanden. Dies galt besonders an warmen Tagen. So verschwand die Meldung "Schale fehlt" nicht mehr - mit dem Resultat einer vollständigen Blockade aller Funktionen. Abschalten (Stromzufuhr unterbrechen) und Kippen der Maschine half dann manchmal. Alle Empfehlungen der Jura Service zur gründlichen Reinigung der Schale und Trocknung der Kontakte hatte ich natürlich beherzigt. Nach einem Urlaub hatte sich das Problem, mit dem wir uns ca. 1 Monat herumgeschlagen hatten, plötzlich für 2 Monate vollständig gegeben.

Problem 3: Nach ca. 3800 Bezügen verschwindet die Fehlermeldung "Trester leeren" nicht mehr. Nach Erfahrungen anderer Benutzer meist ein Fehler in der Elektronik oder der Steuersoftware. Vom sehr unfreundlichem Jura-Service wurde mir geraten, die Elektronik und die Detektionsfedern prüfen zu lassen - Mindestpreis erneut 169 Euro. Eine Reparatur auf Kulanz wurde nicht angeboten.

Meine Erfahrungen decken sich mit denen anderer Konsumenten:
Nach etwa 3000 - 4000 Bezügen ist man zu Reparaturen fast gezwungen. Die Software/Elektronik hat keine echte Reset-Funktion, die Fehlermeldungen sind z.T. falsch. Es drängt sich z.T. der Verdacht auf, dass dies kein Zufall ist.
Die Mindest-Reparaturpauschalen sind z.T. für mein Gefühl zu hoch. Interessant ist auch, dass viele der sehr kritischen Artikel zur Jura S9 systematisch wieder aus Foren entfernt wurden.
Jura ist für mich daher keine Kaufempfehlung mehr wert.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 12, 2008 7:07 PM MEST


Canon EF-S 17-55 /2,8 IS USM
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Wird angeboten von Microglobe UK
Preis: EUR 1.107,00

25 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Gute Optik - wegen Staubanfälligkeit aber nicht einsatzfähig, 4. Juli 2007
Rezension bezieht sich auf: Canon EF-S 17-55 /2,8 IS USM (Camera)
Ich habe mir das Objektiv vor 6 Monaten für meine Canon 350 D gekauft. Über die sehr guten optischen Eigenschaften des Objektivs war ich anfänglich begeistert. Das Objektiv ist ohne Zweifel erheblich (!) besser als das 18-55 mmm Standardobjektiv für die 350D. Von der Bildqualität her ließe sich der relativ hohe Preis des Objektivs wirklich verschmerzen. Auch das im Internet im Zusammenhang mit diesem Objektiv diskutierte Thema "Flares" bei Gegenlichtaufnahmen empfand ich persönlich nicht als essentielle Einschränkung der optischen Qualität.

Trotz meiner Anfangsbegeisterung rate ich heute vom Kauf des Objektives dringend (!) ab und gehe aus diesem Grund auch nicht weiter auf optische Details ein.

Bereits vor dem Kauf hatte ich im Internet Kommentare von Benutzern zur schlechten Verabeitungsqualität und zur Staubanfälligkeit des Objektivs gelesen. Leider habe ich die Warnungen wegen meiner bisher guten Erfahrungen mit Canon ignoriert.

Das Objektiv (viel, viel Plastik) ist jedoch schlicht und einfach nicht dicht genug; im Inneren des Objektivs sammelt sich systematisch Staub an. Ich sollte dazu sagen, dass ich das Objektiv zwischen Einsätzen absolut staubgeschützt aufbewahre. Nach nunmehr vielleicht etwa 15 Einsätzen (im Freien wie in Räumen) sind bereits 8 Staubfasern/partikel innerhalb des Objektives auf der ersten nachgelagerten Linse Linse deutlich sichtbar - darunter drei Fasern mit mehr als 2-3 mmm Länge. 15 Einsätze in 6 Moaten ist wirklich nicht viel - und es waren in keinem einzigen Fall extreme Bedingungen gegeben (kein Sand, kein spezifisch staubiger Raum etc.).

Es ist ein Jammer, ein eigentlich gutes Objektiv langsam und systematisch kaputt gehen zu sehen. Es gibt keine Möglichkeit, diese Staubpartikel ohne Öffnen des Objektives zu entfernen.

Meine Erfahrung deckt sich mit denen vieler anderer Leidtragender - man findet etliche Leserzuschriften im englischen Sprachraum zum gleichen Thema. Und den generellen Tenor: "Optisch gutes Objektiv - aber wegen der Staubanfälligkeit praktisch nicht einsetzbar" muß ich leider voll und ganz bestätigen.

Für die gegebene Undichtigkeit ist das Objektiv eindeutig viel zu teuer. Vom Kauf kann ich nur abraten. Ich persönlich werde mich mit Canon wohl streiten müssen; die Staubpartikel hinterlassen inzwischen Spuren auf den Bildern. Nach den Erfahrungen anderer habe ich aber wenig Hoffnung, dass Canon das Objektiv zurücknimmt.

Sonstige Anmerkungen:
Das beträchtliche Gewicht und auch die Größe des Objektives entsprachen den Erwartungen. Wegen der Größe sollte man bei Aufnahmen, die einen Blitz benötigen, bei der 350 D unbedingt in einen aufsteckbaren Speedlite Blitz investieren. Die Gefahr von Schattenwürfen durch das Objektiv selbst ist bei Verwendung des eingebauten Blitzes der 350 D zu groß.


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