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Rezensionen verfasst von
rolfdiekmann (Stuttgart)

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Stay Awhile
Stay Awhile
Preis: EUR 11,99

3.0 von 5 Sternen Grooveland top, der Rest plätschert dahin, 4. Februar 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Stay Awhile (Audio CD)
Der samtweiche Schmachtblick des Künstlers auf dem Cover deutet schon an, dass es hier eher ruhig zugeht. Leider hatte ich mir die Soundhäppchen nicht angehört. Nachdem ich Grooveland gehört hatte, bestellte ich blind. Leider ist Grooveland, wo Jeff Lorber mitgemischt hat, der einzige TRack, bei dem Stimmung aufkommt. Die CD würde ich nicht noch einmal kaufen.


Cloud Atlas
Cloud Atlas
DVD ~ Tom Hanks
Preis: EUR 5,99

1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Grobe Täuschung des Verbrauchers: keine Originalfassung vorhanden, 4. Februar 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Cloud Atlas (DVD)
In der Produktinformation (besser: -desinformation) wird behauptet: "Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)"
Auf der Verpackung der DVD wird das Versprechen eingeschränkt: Englisch nur mit deutschen Untertiteln.
Will man sich dann zähneknirschend die durch völlig überflüssige Untertitel entstellte Originalfassung anhören, findet man zwar die angeblich vorhandene englischeTonspur, aber es wird eingeblendet: "Derzeit nicht erlaubt". Von wegen "derzeit", während der gesamten Laufzeit lässt sich die englsche Tonspur nicht aufrufen.
Sehr bedauerlich, wie Amazon und der Hersteller der DVD den Käufer an der Nase herumführen.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 14, 2014 12:43 PM CET


Agenten sterben einsam
Agenten sterben einsam
DVD ~ Mary Ure
Wird angeboten von E-Mudi Esser Rouß GbR
Preis: EUR 24,99

5 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Für Liebhaber von Filmklischees, 8. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Agenten sterben einsam (DVD)
In der "Clint-Box", die man günstig bei Amazon UK erwerben kann, ist dies der älteste Streifen. An ihm merkt man, wie die Zeit vergeht und dass früher nicht alles besser war.
Die Schauspieler agieren steif und uninspiriert. Richard Burton stiert meist stumpfsinnig vor sich hin (Alkohol?), Clint Eastwood wirkt hölzern und verzichtet vollständig auf Mimik. Nur durch ein lustig aufgesetztes deutsches Armee-Hütchen verleiht er seiner Rolle eine individuelle Note.
Der Plot ist sehr sehr simpel. Zwei unverletzbare Supermänner erobern eine Burg. Probleme in Gestalt dämlicher deutscher Soldaten werden mit Maschinengewehr und Sprengfallen stupide aus dem Weg geräumt. Die Verfolger sind immer gerade so tumb und so langsam, dass die gewünschte Verzögerung eintritt und die Helden sich aus dem Staub machen können. Jeder Jacky Chan Film bietet da mehr Abwechslung. Die Landschaftsaufnahmen sollen überwiegend in der Nacht spielen, aber man sieht ganz genau, dass sie bei Tageslicht aufgenommen worden sind. Die Innenaufnahmen sind ziemlich ärmlich geraten, billige Ausleuchtung, Pappmaché-Wände.
Es wäre übrigens unberechtigt, sich über die Darstellung der Deutschen als Haufen hirnloser Hühner aufzuregen, die sich bereitwillig für den Weg zur Schlachtbank aufreihen. So wurden in den 60er Jahren in Actionfilmen alle Bösewichter dargestellt, egal welcher Nationalität. Siehe James Bond.
Zwei Frauen dürfen den Supermännern Burton und Eastwood Hilfdienste leisten und sogar, man schrieb ja das emanzipatorische Jahr 1968, auch mit dem Maschinengewehr ballern. Die Verfolgungsjagden sind zu einem großen Teil durch Außenaufnahmen umgesetzt, was ihnen einen immerhin recht authentischen Look verleiht.
Die in Kritiken oft hervorgehobenen Wendungen des Plots, mit denen die absolut geradlinige Handlung kaschiert wird, werden vom Richard-Burton-Charakter erzählt statt filmisch umgesetzt.
Zielgerichtet wird das verräterische Umfeld der Zentralcharaktere bereinigt und am Ende ganz auf die 2 Supermänner nebst Frauen reduziert, nachdem der Ober-Bösewicht aus dem ... Nein, das will ich jetzt nicht verraten.
Warum der Film trotzdem Spaß macht? Er geht so verschwenderisch mit Filmklischees um, dass man sich beim Zuschauen unwillkürlich gegenseitig schenkelklopfend darauf hinweist. Köstlich etwa, wie vor der ersten MG-Salve das Rückfenster des Reisebusses mit dem Gewehrlauf eingeschlagen wird - und schon kann's losgehen. Oder dass den Akteuren trotz Schneelandschaft im tiefsten Gebirge und Bad im eiskalten Bach niemals kalt wird. Oder dass eine Seilbahngondel explodiert und abstürzt, die Seilbahn mit der Gegengondel aber trotzdem voll funktionsfähig bleibt. Und und und.
Nett auch die Lösung des Sprachproblems in der Originalfassung. Am Anfang heißt es, die Agenten würden perfekt Deutsch sprechen. Ich konnte es kaum abwarten, einen deutsch radebrechenden Clint Eastwood zu hören. Nix is'. Alle reden Englisch, auch die Deutschen, teils jedoch mit Pseudo-Akzent. Nur wenn Statisten Deutsche darstellen, unterhalten diese sich untereinander in einem unverständlichen Kauderwelsch, das sich nach Deutsch anhören soll.
Am lustigsten sind aber die Frisuren, original 1968 und kein bisschen 40er Jahre. Toupierte Mähnen statt Militär-Kurzhaar. Am vergnüglichsten zu betrachten bei dem bösen Gestapo-Offizier (bis zu dessen natürlich alsbaldigen Tod).
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 9, 2013 11:42 PM CET


Victory
Victory

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Verkanntes Hitalbum, 7. Januar 2008
Rezension bezieht sich auf: Victory (Audio CD)
Völlig zu Unrecht ist dieses Album von 1980 in Vergessenheit geraten und nie groß in die Charts eingestiegen. Endlich erscheint es neu auf CD. Jeder Track ein Hit, abgesehen vielleicht von der einer Rockoper ähnlichen Victory Suite am Ende. NMW kombiniert in perfekter Produktionsqualität Disco-, Funk- und Rockelemente und kreiert dadurch einen ganz eigenen Sound. In I Want You gibt's einen der bombigsten Basslines auf die Ohren, die je gezupft wurden, dazu ein scharfes Funk-Gebläse, das selbst KC&The Sunshine Band oder Earth Wind & Fire erblassen lassen müsste. Von ähnlicher Qualität ist der Live(?)-Track Get Up!. Live steht hier mit Fragezeichen, weil die Publikumsgeräusche etwas unecht wirken und die Produktion studiomäßig perfekt rüberkommt. Vielleicht tue ich dem guten Michael hier aber auch Unrecht, mitreißend ist der Song allemal.


Faces [Remastered]
Faces [Remastered]
Preis: EUR 26,61

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unbegrenzte Frischegarantie, 27. Dezember 2007
Rezension bezieht sich auf: Faces [Remastered] (Audio CD)
Ihre 27 Jahre auf dem Puckel merkt man dieser Produktion von 1980 überhaupt nicht an. Vom ersten bis zum letzten Song bieten EWF hier zündende musikalische Ideen und raffinierte Arrangements. Auch die Balladen, sonst bei Funk- oder Soulbands oft schlaff und langweilig, haben Spannung und Drive. Ein Markstein ist diese Platte aber deshalb, weil hier noch einmal durchgehend mit echten Bläsersätzen gearbeitet wurde. Die Bläser waren immer das Alleinstellungsmerkmal von EWF, mussten das Zepter aber mit der folgenden Produktion "Raise!" (1981) und dem Hit "Let's groove tonight" an die Elektronik abgeben. Seitdem ist die alte Frische und Kreativität dahin. In Faces wird daher zum letzten echter EWF-Sound geboten. Die CD ist daher in jedem Fall empfehlenswert, aber vorher sollte man sorgfältig die Preise vergleichen und auch bei ausländischen Amazon-Filialen einmal reinschauen. Es lassen sich etliche Euros sparen.


Stone Killers
Stone Killers

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Erinnerungsstück, 4. Dezember 2007
Rezension bezieht sich auf: Stone Killers (Audio CD)
Funk war im deutschen Radio der 70er und frühen 80er völlig unterrepräsentiert und man bekam solche Musik allenfalls spät nachts oder im englischen Soldatensender BFBS zu hören. Das waren dann seltene Highlights. Eine so harte und konsequente Variante des Funk wie von Charles Alexander alias Prince Charles hatte ich zuvor noch nicht gehört und sie blieb mir seitdem immer im Ohr, vor allem die rhythmisch eingesetzte Querflöte aus dem Singlehit Cash Money. 1984 trat Prince Charles im Rockpalast auf, damals neben Rick James wohl der einzige Vertreter schwarzer Musik in dieser Fernseh-Konzertreihe. Prince Charles zielte mit seiner Musik definitiv in den Bauch und die Beine, weniger ins Gehirn. Aus heutiger Sicht sind die Songs musikalisch, vor allem aber textlich (leider versteht man das heute...) ziemlich einfach gestrickt, aber für eine funkige Reise in die Vergangenheit allemal gut. Leider ist der Preis für die CD total überzogen. Trotzdem eine Kaufempfehlung: man bekommt als Gegenwert erdigen Funk aus dem Ghetto, den sonst bestimmt keiner im Regal hat.


Willy Wonka & die Schokoladenfabrik
Willy Wonka & die Schokoladenfabrik
DVD ~ Gene Wilder
Wird angeboten von Filmexpress
Preis: EUR 29,00

8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Interessanter Vergleich, 3. Dezember 2007
Rezension bezieht sich auf: Willy Wonka & die Schokoladenfabrik (DVD)
Zunächst kannte ich nur die Version von Tim Burton mit einem überragenden Johnny Depp. Die DVD der Fassung mit Gene Wilder legte ich mir nur aus Interesse zu.
Ein Vergleich drängt sich auf. Bei Tim Burton farbige Opulenz mit ausgefeilter Computertechnik, rasanter Inszenierung, subtilem Humor und viel Ironie, bei Gene Wilder ein Musical mit allseits bekannten Melodien und zeittypisch trashiger Ausstattung (wässrige Schokoladenströme, klapprige Apparaturen, zwergwüchsige Statisten als Oompa Lumpas), das gern in puren Kitsch abgleitet. Schon in der ersten Szene fiel mir auf, was ich zuvor nicht wusste, dass der Film in Deutschland gedreht worden sein musste. Damals war ich etwas jünger als Charlie. Ich bin mir noch nicht ganz darüber klar, was eigentlich das typisch Deutsche an den in München gedrehten Außenszenen ist, aber der hohe Wiedererkennungseffekt ist frappierend. Für meinen Geschmack war damals nicht alles besser, im Gegenteil. Ich ziehe die Tim Burton Version allemal vor, sie ist ein Augen und Ohrenschmaus (dank der Filmmusik von Danny Elfman) für Jung und Alt. Vor allem aber wird bei Tim Burton das Versprechen außergewöhnlicher Erlebnisse an die Teilnehmer der Golden Ticket Verlosung erfüllt und damit die Story erst plausibel. Bei Gene Wilder steht immer die Frage im Hintergrund, warum die ganze Welt auf diesen Kindergeburtstag in einer Fabrikhalle scharf gewesen sein soll. Wenn ich Gewinner gewesen wäre, hätte ich Willy Wonka alias Gene Wilder die Hölle heiß gemacht. Natürlich ist auch die Burton Fassung nicht durchgänig plausibel, vor allem die milde Reaktion der Eltern auf die Misshandlung ihrer Kinder. Das ist aber im Buch von Roald Dahl so angelegt.
Trotz allem sollte man sich die 70er Version nicht entgehen lassen, schon um sich an der Unterschiedlichkeit der Umsetzung desselben Stoffes zu erfreuen. Außerdem ist Gene Wilder ein sehr guter Schauspieler, der trotz ärmlichen Umfelds eine reife Leistung abliefert.


Fatherland
Fatherland
von Robert Harris
  Taschenbuch

5.0 von 5 Sternen Lohnende Lektüre, wenn man''s nicht zu ernst nimmt, 3. Dezember 2007
Rezension bezieht sich auf: Fatherland (Taschenbuch)
Das Buch verbindet alternative Geschichtsschreibung geschickt mit einer Krimihandlung und einem durchaus sensiblen Umgang mit einem sensiblen Thema. Es ist von der ersten bis zur letzten Seite spannend und in einem lakonischen, leicht lesbaren Stil geschrieben. Auch für Jugendliche geeignet, die sich einem ernsten Thema einmal auf andere Weise nähern und dabei noch ihr Englisch aufbessern wollen. Schließlich ist es überaus reizvoll und erhellend, dieses Buch eines englischen Schriftstellers zu lesen und seine Vorstellungen mit unseren eigenen zu vergleichen. Das einzige, was mich an diesem Buch gestört hat, ist der unpassende und plakative Vorname "Xavier" (= "Saviour"), der dem Protagonisten einiges von seiner Authentizität raubt.


Vaterland [VHS]
Vaterland [VHS]
VHS

1 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schund, 3. Dezember 2007
Rezension bezieht sich auf: Vaterland [VHS] (Videokassette)
Dieser Fernsehfilm ist ein billiges Machwerk. Lustlos schleppen sich mittelmäßige Darsteller durch eine stark vereinfachte, verfälschte Handlung. Vor allem der peinliche Schluss ist nicht im Buch zu finden. Auch die Ausstattung ist erbärmlich. Der arme Rutger Hauer muss sich mit einem viel zu großen und schweren, anscheinend von seiner Mutter selbst genähten Uniform-Mantel herumplagen. Die Synchronisation wird routiniert und ohne jedes Engagement von den Sprechern abgespult. Diesen Film braucht kein Mensch, lieber sollte man das hervorragende Buch im Original lesen.


Scrubs: Die Anfänger - Die komplette fünfte Staffel [4 DVDs]
Scrubs: Die Anfänger - Die komplette fünfte Staffel [4 DVDs]
DVD ~ Zach Braff
Wird angeboten von grillonkel
Preis: EUR 17,99

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Funktioniert immer noch, 3. Dezember 2007
Nach dem kleinen Durchhänger in der 4. Staffel, präsentiert sich Scrubs wieder in Hochform.
Warum wird die Serie nie langweilig? Weil die Charaktere so facettenreich konstruiert sind, dass durch Feineinstellung immer neue Konstellationen und gagträchtigen Situationen entstehen. Bei Dr. Cox wird der weiche Kern in der harten Schale betont, als ihm mehrere Patienten durch eine Tollwutinfektion wegsterben. In dieser Staffel wird überhaupt mehr Wert auf Gefühl und Dramatik gelegt und es gibt weniger Splapstickeinlagen. Nett die Idee mit der Front-Porch auf JDs neu erworbenen Grundstück, die auch ein Sinnbild für JDs unfertigen, kindlichen Charakter ist. Elly bricht wie immer Tabus und agiert die sexuellen Fantasien des Publikums aus. Turk und Carla bemühen sich letztlich erfolgreich um Fortpflanzung. Es ist zwar Ironie, dass die einzigen ins konservative Familienbild passenden Figuren aus der Afro-American und Latino Volksgruppe kommen, andererseits wird so auch konservativeren Zuschauergruppen eine Projektionsfläche geboten. The Todd entpuppt sich als bisexuell und damit sind die Andeutungen um sein gay-Sein erledigt, womit die Figur eigentlich obsolet geworden ist. Der Janitor hat einige gute Szenen, z.B. als er Elliott als "Dr. Jan Itor" (gut ins Deutsche übertragen als "Dr. House-Meister") zur Hand geht oder sich als Kenner des Deliktsrechts (tort law) herausstellt, nachdem Dr. Kelso den armen Ted über den Haufen gefahren hat.
Die für mich lustigste Szene ist in die eher tragische Folge 13 "Mein Leidensgenosse" eingebettet. JD und Dr. Cox kommen sich näher und JD darf zum ersten Mal in Dr. Cox''' Porsche mitfahren. Im Orginal genießt JD den Moment so (Porsche wird "Porsch" ausgesprochen!): "I was in the Porsch(e), I had never made it into the Porsch(e). It smelled like German heaven. I wasn't going to blow this opportunity. I had to be careful about every little...hey a rootbeer." ... und das Unglück nimmt seinen verrückten Lauf. In der deutschen Fassung wird die Szene verfälscht. Statt "German heaven" heißt es "Luxushimmel", aus der Limonade wird ein "Bier", obwohl das so angedeutete drunk driving (bei einem Arzt!) in den USA absolut tabu wäre. Bei dieser Szene ist über Product Placement von Porsche spekuliert worden. Der Porsche ist zwar uralt (80er Modell) und ungewaschen, aber die Marke kommt natürlich als solide, langlebig und begehrenswert wunderbar zur Geltung. Wenn Porsche hier gezahlt hat, ist es ziemlich clever. Unverkennbar ist das Product Placement bei dem Root-Beer. Die Dose wird auch in einer späteren Szene nochmals gut lesbar ins Bild gerückt.


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