Fashion Sale Öle & Betriebsstoffe für Ihr Auto calendarGirl Prime Photos Philips Multiroom Learn More sommer2016 designshop Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Lego NYNY
Profil für C. > Rezensionen

Persönliches Profil

Beiträge von C.
Top-Rezensenten Rang: 384.798
Hilfreiche Bewertungen: 355

Richtlinien: Erfahren Sie mehr über die Regeln für "Meine Seite@Amazon.de".

Rezensionen verfasst von
C. "Christianhorstfan" (GL)

Anzeigen:  
Seite: 1 | 2 | 3 | 4
pixel
Hildegard Orgonakkumulator von Jentschura - Energetisierung von Lebensmittel
Hildegard Orgonakkumulator von Jentschura - Energetisierung von Lebensmittel

36 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bioenergie auf 19,2° (Astra), 26. Mai 2013
Wir haben den Orgonakkumulator gegen die Satelliten-Schüssel ausgetauscht (praktisch: das beigefügte Schraubenset!) und nach 19,2° ausgerichtet (Astra) - die Bioenergie ummantelt nun das ganze Haus und hält gleichzeitig bösartige Handystrahlen ab. Einzig der Fernsehempfang ist etwas beeinträchtigt, doch der schwarze Bildschirm mahnt uns: Das Lebendige ist in uns! Sagte schon Wilhelm Reich: "Das Lebendige beansprucht nicht Macht, sondern Geltung im menschlichen Leben. Es ruht auf den drei Pfeilern der Liebe, der Arbeit und des Wissens." Dem ist nichts hinzuzufügen!


Knochenfinder: Kriminalroman (Allgemeine Reihe. Bastei Lübbe Taschenbücher)
Knochenfinder: Kriminalroman (Allgemeine Reihe. Bastei Lübbe Taschenbücher)
von Melanie Lahmer
  Taschenbuch

4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geocaching goes Krimi - gelungenes Debut!, 13. April 2012
Wenn zwei persönliche Favorites zusammenfinden - passionierter Krimi-Leser und seit bald vier Jahren (in letzter Zeit aus zeitlichen Gründen leider nur noch seltener) als Geocacher unterwegs - dann wird man aufmerksam. Am WoEn in der (immer gut sortierten) Bahnhofsbuchhandlung im Kölner HBF über den Klappentext gestolpert und sofort mitgenommen. Auch dank längerer Zugfahrt das Buch von immerhin 450 Seiten schnell ausgelesen...

Es handelt sich um das Debut der Krimiautorin Lahmer. Im Mittelpunkt steht die Kommissarin Krüger, die merkwürdige Vorfälle aufzuklären hat. So viel sei gesagt: Es gibt am Anfang keine Leiche, sondern: nur Teile davon! Dank der originellen Handlung und der kenntnisreichen Beschreibung des Geocachens kommt die Spannung schon auf den ersten Seiten auf. Im Mittelpunkt steht dann die Kommissarin Krüger, die eine etwas konstruierte und im weiteren Verlauf auch komplizierte Geschichte aufklären soll. Unter den "jungen Kommissarinnen" versucht Lahmer die Krieger als eine ziemlich wilde, aber teils auch noch unsichere Ermittlerin ins Rennen zu schicken. Meine "Heldinnen" im Krimibereich sind Judith Krieger von Gisa Klönne und die meisterhafte Luise Boni von Oliver Bottini (s hierzu meine Lieblingsliste: "Der neue deutsche Krimi - heiß geliebte Ermittler"). Die Ermittlerin Natascha Krüger bleibt in diesem Krimi noch etwas holzschnittartig, das "Liebesleid" im Polizeipräsidium doch irgendwie etwas platt. Auch steht die Kommisarin im Laufe des Romans etwas zu sehr im Mittelpunkt allzu eigenwilliger Recherchen. Dennoch: Die Geschichte ist spannend, überzeugend ist (meistens) auch eine kraftvolle und anregende Sprache.

Insgesamt ein toller Krimi mit (für ein Debut selbstverständlich) noch etwas Luft nach oben. Aber: Was ich der Autorin wirklich übelnehme: Ich weiß nicht, ob ich in Zukunft noch GC-Dosen öffnen und beherzt reingreifen kann, ohne an verschiedene Szenen aus dem "Knochenfinder" zu denken. Auch kommen die Geocacher ja nicht wirklich gut weg ;) Inzwischen sind ja ziemlich viele Geocacher unterwegs. Die werden ihren Spaß haben!! Und: Die Krüger wird hoffentlich in weiteren Krimis noch spannende Fälle aufklären...


Die Akademie: Stachelmanns sechster Fall (KiWi)
Die Akademie: Stachelmanns sechster Fall (KiWi)
von Christian v. Ditfurth
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,99

9 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Aufhören!, 27. März 2011
Zu den Stachelmann-Krimis (die ersten drei Bände sind super!) habe ich bereits 2 Rezensionen verfasst und bereits die Rezension zum 4. Band war überschrieben: Stachelmann ist tot - es lebe Stachelmann.

Dem ist nichts hinzuzufügen.

Der Krimi ist schwach. Stachelmann breitet auf ungezählten Seiten seine Beziehungsprobleme aus - wirklich langatmig.

Vor allem ist die Handlung weder spannend noch einleuchtend. Das Ende und die Auflösung zwar sehr konstruiert, aber auch nicht überraschend.

Während des Lesens habe ich immer gedacht: Soll ich noch weiterlesen oder ist die Zeit zu schade?

Im übrigen kann ich die beiden anderen Rezensionen hier nicht nachvollziehen. Sind das Verlagsmitarbeiter?!

Herr v. Dithfurth. Vor ein paar Jahren habe ich Sie auf einer Lesung zum 2. Stachelmann-Fall auf der litcologne im Kölner Polizeipräsidium lesen hören. Damals war Stachelmann noch quiecklebendig und ich fand ihn toll.

Aber jetzt: Aufhören!


Wiedergänger: Roman (Krimi/Thriller)
Wiedergänger: Roman (Krimi/Thriller)
von Alexandra Kui
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 18,00

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gut geschrieben, Handlung problematisch, 4. März 2011
Es ist hier schon genug darüber geschrieben worden, dass dieser Roman hervorragend geschrieben ist. Die Reise führt ja nach Island und es ist eindrucksvoll, wie eindringlich Alexandra Kui die Insel beschreibt - nicht schön, eher beängstigend.

Nach dem Lesen war ich dennoch etwas enttäuscht. Die Handlung hat sich mir nicht wirklich erschlossen und ist gegen Ende äußerst konstruiert. Weder wird die Geschichte schlüssig auf den wirklich starken Anfang zurückgeführt, noch wird wirklich klar, wo die Motive für die (etwas übertriebenen) Ereignisse liegen, die hier nicht weiter verraten werden dürfen. Auch war das Buch keineswegs spannend von Anfang bis Ende (wie hier andere schrieben); das mittlere Drittel ist teilweise sogar richtig ermüdend.

Also: Der Roman von Frau Kui wird in den übrigens Rezensionen etwas überbewertet, ist aber durchaus lesenswert.


Was zusammengehört
Was zusammengehört
von Markus Feldenkirchen
  Gebundene Ausgabe

7 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein großartiges Buch!, 4. Oktober 2010
Rezension bezieht sich auf: Was zusammengehört (Gebundene Ausgabe)
Wer seine Jugend zur Vorwende- und Wendezeit verbrachte, wer noch weiß, dass Ferngespräche einmal richtig teuer und deshalb Briefe das bevorzugte Kommunikationsmittel waren, wer Bölls "Ansichten eines Clowns" seinerzeit verschlungen hat und dadurch mental dem katholischen Mief zu entkommen versuchte, und wer sich in dieser Zeit zum ersten Mal richtig verliebte - für den ist das Buch von Markus Feldenkirchen eine Art Lebensroman (und schon gar, wenn man genau der selben Ecke entstammt wie der Autor und sich viele Orte genau vorstellen kann...).

Der Roman erzählt retrospektiv und arbeitet sich an der Frage ab, wie sehr man für eine intensive, aber schwierige Liebe hätte kämpfen sollen. Der Plot ist eine Schüleraustauschfahrt im November 1989 nach Irland, während der Benjamin auf Victoria trifft und sich beide unsterblich ineinander verlieben. Die Sache gestaltet sich problematisch, der Deutsche und die Irin werden zu "victims of geography" (eines meiner Lieblingszitate des songwriters Billy Bragg; genauer: "I long to let our love run free. Yet here I am a victim of geography. And oh you cannot hear me...", Song: "The Only One" aus dem Jahre 1988, aber nicht nur historisch, sondern auch sehnsuchtsmäßig sehr passend zum Roman!). Das Glück währt nur kurz.

Den Spannungsbogen zwischen Gegenwart (2008) und den Jahren 1989/90 baut Feldenkirchen ganz geschickt auf, und der Roman wird wirklich ganz rührend verwoben mit den "Ansichten eines Clowns". Am durchaus bitteren Ende des Buches meint man, dass die Geschichte (angesichts des sechst-letzten Wortes des Romans) irgendwie doch hätte anders, besser verlaufen müssen. Schuld sind falsche oder fehlende Worte zur richtigen Zeit - doch jeder kennt das unangenehme "Hätte ich damals doch..."-Gefühl, das Feldenkirchen uns hier spiegelt.

Nicht so gelungen finde ich die in Echtzeit durchlebte Phase vom Mauerfall bis zur Vereinigung. Das wirkt wie im Geschichtsbuch nachgelesen, nicht allzu authentisch. Die historische Verortung in der Wendezeit soll wohl eine allgemeine Verunsicherung ausdrücken, die auf die beiden Protagonisten abfärbt. Bei diesem Roman handelt es sich allerdings nicht, anders als heute im "Spiegel" behauptet, um einen "Wenderoman". Eher im Gegenteil: Die Wende und die Wiedervereinigung prägten (wie Feldenkirchen selber schreibt) eben nicht das Lebensgefühl des Durchschnitts-Wessi-Jugendlichen. Die DDR spielt im Roman nur eine Nebenrolle. Wichtiger historischer Hintergrund ist mehr das zweite geteilte Land, von dem die Rede ist: die Enge des katholischen Milieus in Irland auf der einen, der in Irland besonders deutliche Wandel hin zur heutigen Epoche "kalter Globalisierung" auf der anderen Seite. Der Ich-Erzähler Benjamin der Gegenwart als ein inzwischen - auch sich selbst - unsympathischer Bänker passt sehr gut in neue Bankenwelt Dublins.

Nur ein kleiner Fehler: U2s "One" erschien erst 1991 (nicht bereits 1990, wie der Roman meint) und war glücklicherweise nicht das inoffizielle Lied zur Wiedervereinigung - dafür ist es echt zu schade. Diesen Pokal können sich die Scorpions gerne ins Regal stellen...

Am Ende legt man das Buch tief bewegt zur Seite. Allzu gerne hätte man weiter gelesen - weil es wie ein Lesen im eigenen Leben ist. Gedanken wie "Hättste - wärste..." gehen nicht mehr aus dem Kopf.

Unbedingt empfehlenswert.


Die Akte Rosenherz (Kommissar Marthaler ermittelt, Band 4)
Die Akte Rosenherz (Kommissar Marthaler ermittelt, Band 4)
von Jan Seghers
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 19,95

7 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Marthaler "goes Lisbeth Salander", 28. März 2010
Der fünfte Teil der bislang im Grunde guten und spannenden Marthaler-Serie zeigt deutlich: Der Autor hat zu viel Stieg Larsson gelesen. In diesem Krimi arbeitet der aufgrund von Befangenheit (die eigene, schwangere Lebensgefährtin wird zu Anfang bei einem Kunstraub angeschossen und schwer verletzt) von den Ermittlungen beurlaubte, dennoch selbsternannte "Hauptermittler" Marthaler zusammen mit einer toughen Journalistin zusammen, die an verschiedenen Stellen sogar die Geschicke des Kampfs gegen die Clique der Hauptverdächtigen führt. Zugleich korrumpiert Marthaler die Mordkommission, geht, wie er selbst sagt, einen Pakt mit Teufel, einem schmierige Journalisten ein, und zufällig hat der aktuelle Kunstraub mit einem der schillerndsten und natürlich bis dahin unaufgeklärten Prostituiertenmorde Frankfurts aus den 1960er Jahren zu tun.

Sie haben nicht verstanden? Der neue Jan Seghers ist nicht nur derart konstruiert, dass man im Grunde alle fünf Seiten die Hände überm Kopf zusammenschlägt. Er ist auch völlig unrealistisch was die Rolle des quasi undercover ermittelnden Martahler angeht, der zudem nicht mit seinen Kollegen, sondern mit Journalisten diesen Fall aufklärt. Wer solchen total an den Haaren herbeigezogenen Quatsch gerne liest, wird sein Vergnügen haben.

Ich mag es nicht besonders. Und Marthaler hat endgültig - nach dem bereits ähnlch haarsträubenden vierten Teil - als einer der "guten Ermittler des neuen deutschen Krimis" endgültig ausgedient.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 17, 2010 6:02 PM MEST


Odessa-Komplott: Tom Sydows zweiter Fall (Zeitgeschichtliche Kriminalromane im GMEINER-Verlag)
Odessa-Komplott: Tom Sydows zweiter Fall (Zeitgeschichtliche Kriminalromane im GMEINER-Verlag)
von Uwe Klausner
  Broschiert
Preis: EUR 11,90

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Sydows zweiter Fall..., 15. Februar 2010
... spielt im Berlin des Jahres 1948. Und wieder mischt Tom Sydow, zwischenzeitig in London lebender, nach dem Krieg nach Berlin zurückgekehrter Kriminalhauptkommissar, kräftig in der Weltgeschichte mit. Im ersten Fall waren die historischen Hintergründe, die Wannsee-Konferenz und das Attentat auf Heydrich, ja weithin bekannt. Im neuen Fall steht die Organisation Werwolf im Mittelpunkt, die - so will es Klausner - nach dem Krieg versucht hat, die Alliierten durch Sabotageakte und Attentate zu schwächen. Klausner beruft sich dabei mehrfach auf ein jüngst erschienenes Buch des Journalisten Volker Koop zum Thema Werwolf. Anders als Koop, der den Werwolf als insgesamt nur schwache Organisation darstellt, die nur wenige in ihrem Sinne erfolgreiche Operationen durchführen konnte, kontruiert Klausner seinen Odessa-Komplott ("Odessa" steht dabei für: "Organisation der ehemaligen SS-Angehörigen") den Werwolf als Organisation, die kurz davor steht, den Dritten Weltkrieg vom Zaun zu brechen. Das ist nicht nur reichlich übertrieben, sondern überaus ahistorisch. Und wer es am Ende verhindert, ist hier nur eine rhetorische Frage.

Insgesamt enttäuscht Sydows zweiter Fall gegenüber dem ersten, wenngleich Sprache und der Stil der verschiedenen Erzählebenen (auch hier spielen wieder die ganz Großen mit: Stalin, Himmler usw.) durchaus gelungen ist. Das Buch ist auffallend schnell durchgelesen und deshalb nicht eben günstig für ein Taschenbuch (liegt auch am Satz). Trotzdem gerade noch drei Sterne, weil es auf jeden Fall ein anregender Stoff in interessanter Zeit ist. Beim dritten Sydow würde man sich wünschen, dass die Geschichte nicht so verdreht wird.


Der stumme Tod: Roman
Der stumme Tod: Roman
von Volker Kutscher
  Gebundene Ausgabe

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannendes Thema - und doch etwas "auf den Hund gekommen", 8. Februar 2010
Rezension bezieht sich auf: Der stumme Tod: Roman (Gebundene Ausgabe)
Krimis aus der deutschen Geschichte des 20. Jahrhunderts gehören ja zu meinen absoluten favourites (s. hierzu die Lieblingsliste: Krimis zur deutschen Zeitgeschichte). Der zweite Fall mit Gereon Rath ist ein ziemlich gelungener Krimi, der in einen spannenden Plot eingebaut wird: Der Umstellung auf Tonfilm um das Jahr 1930 brachte in der Kinobranche tiefgreifende Veränderungen mit sich. Viele Stummfilmmacher wurden zu Verlieren, nur die "Großen" konnten dem finanziellen Druck Stand halten. In diesem Spannungsfeld sind im Laufe des Krimis einige tote Filmschaffende zu beklagen. Während die historischen Bezüge meist glaubhaft sind, ist die Inszenierung der Morde und das Mordmotiv doch ein bisschen an den Haaren herbeigezogen. Aber dennoch auf jeden Fall lesenswert. Sehr nett wiederum, und deshalb gibt es gerade noch 4 Sterne, eine Nebenhandlung, wie Konrad Adenauer die Fordwerke nach Köln geholt hat.

In der Figur des Gereon Rath will sich der Autor gefallen. Rath wird als Draufgänger gekennzeichnet, der stets in Konflikt und meist gegen seinen Vorgesetzten arbeitet. Auf die Dauer nervt dieser Kampf, zumal nicht immer klar wird, wieso Rath ständig Alleingänge unternehmen muss. Das wirkt dann wie eine Masche. Gemessen daran, dass der zweite Band gegenüber dem ersten ziemlich dick ausgefallen ist, ist insbesondere der Teil im zweiten Drittel anstrengend, wo er sich des Hundes einer der Opfer annimmt. Seitenweise wird sehr pussierlich der Umgang mit dem lustigen Hündchen beschrieben; in dieser Rolle kann Gereon Rath Frauenherzen erweichen und soll wohl als "Rauhe Schale - Weicher Kern Typ" rüberkommen. Das ist absolut klischeebeladen und albern. Hier ist Kutscher meiner Meinung nach "auf den Hund gekommen".

Mein Tipp: Ein Buch, bei dem man, um auf ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis zu kommen, ruhig auf die Taschenbuchausgabe warten kann.


Fliegende Bauten (Live)
Fliegende Bauten (Live)
Preis: EUR 11,99

4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartig, 22. Januar 2010
Rezension bezieht sich auf: Fliegende Bauten (Live) (Audio CD)
Heute ein guter Tag - das Kettcar-Live-Album und die neue Tocotronic in den Läden. Die Platte ist ein klassisches unplugged-Album (würde heute wohl keiner mehr so nennen), wobei die Band von 4 Streichern unterstützt wird. Erstaunlich: Manche Lieder erkennt man kaum wieder (Volle Distanz, Tränengas), manche sind geegenüber dem Original eigenwillig und originell interpretiert (Balkon gegenüber, Fake for Real, mein favourite vom letzten Album Sylt). Am besten aber funktioniert das Konzept bei den Schmachtfetzen-Klassikern: Balu, Am Tisch (mit deutlichem Hamburger Einschlag) und Nacht. Marcus Wiebuschs Stimme ist bei diesen Nummern echt betörend. Wer diese letztgenannten Stücke liebt (Motto: meine Welt in drei Wörtern erklären...), für den lohnt sich die Platte; wer auf der Suche nach dem neu erfundenen Rad ist lässt wohl eher die Finger davon. Gehöre zu ersteren...


Tatort: Ballauf/Schenk-Box [4 DVDs]
Tatort: Ballauf/Schenk-Box [4 DVDs]
DVD ~ Klaus J. Behrendt
Wird angeboten von Filmwelt
Preis: EUR 42,90

12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ballauf und Schenk - eins der besten drei Tatort-Ermittlerteams..., 15. Januar 2010
Rezension bezieht sich auf: Tatort: Ballauf/Schenk-Box [4 DVDs] (DVD)
Die ARD vermarktet den Tatort - so richtig lohnen tut sich das aus meiner Sicht nur bei drei Tatort-Teams: Köln, Münster und München. Die Box enthält drei frühe und eine mittelalte Folge der inzwischen immerhin 43 Folgen aus Köln. Die Auswahl ist ganz gut; die Folgen Manila, Drei Affen und Verraten und verkauft wurden allerdings schon häufig als Wiederholung gezeigt. Bildersturm handelt von der Wehrmachtausstellung und gehört zu meinen absoluten Favorites. Allerdings gibt es noch wesentlich bessere Folgen als etwa Verraten und verkauft; allen voran Mördergrube, bei der Florian Lukas in der Rolle seines Lebens zu sehen ist. Die Auswahl der Tatorte auf den DVD-Boxen erschließt sich aber leider nicht; für Sammler wäre eine komplette Veröffentlichung aller Folgen sicher besser gewesen.


Seite: 1 | 2 | 3 | 4