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Rezensionen verfasst von
Uwe Smala "Uwe Smala" (Dortmund)
(TOP 1000 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   

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Up the Downstair [2cd] [Reissu
Up the Downstair [2cd] [Reissu
Preis: EUR 57,18

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ultrageniales zweites Album von 1993., 5. April 2012
Rezension bezieht sich auf: Up the Downstair [2cd] [Reissu (Audio CD)
Ein weiterer Beweis für die Genialität des Steven Wilson und der
unaufhaltbare Aufstieg in die "Prog-Champions-League".
Fast im Alleingang zaubert er irre Atmosphären und Stimmungen und
selbstverständlich kommt kein Rockfan zu kurz.
Ich sage mal, dass sich hier "Tangerine Dream" und "Hawkwind" ein
Stelldichein mit "Pink Floyd" geben.

Synthies und eine Ansage eröffnen mit "What You Are Listening To" (0:57)
und geben über in

"Synesthesia" (5:16) fast locker durch den Stakkato-Synthie-Background,
darüber ein Gitarrensolo und ein Chor von Steven, schön sphärisch mit
Gitarren- und Soundeffekten.

"Monuments Burn Into Moments" (0:22) gibt kurze Vor- und Rückwärts
Soundspiele und geht über in

"Always Never" (7:00) Abgehobene Vocals über Akustikgitarre und
Soundeffekten generieren Psychedelic bevor der Song an Fahrt aufnimmt.
Über einem Gitarrenlick clustern Gitarren- und Synthieeffekte, ein
düster gehaltener Mittelteil breakt bevor es ein mit viel Drive
unterlegtes melodisches Gitarrensolo gibt und das Tempo anzieht
bevor Soundeffekte überleiten in das Titelstück

"Up the Downstair" (10:14) Frauenstimme und Synthies kreieren
düstere Psychedelic sowie auch ein Mellotron-Chor.
Drums und Bass legen einen Flow unter Voice- und Synthieeffekte
bevor Gitarrenriffs das Stück härter machen und mit Vorherigem
abwechselt.
Etliche Synthiesphären bilden den Background bevor ein
düster-bombastisches Arrangement das Songende einläutet und
sphärisch überleitet in

"Not Beautiful Anymore" (3:25) Ein Gitarrenriff treibt nach vorne
und Synthie- und Voiceeffekte umrahmen das Ganze, ein Wah-Wah-Solo
topt und geht über in die

Synthiesphäre von "Siren" (0:57)dass das Intro gibt für

"Small Fish" (2:42) Psychedelic, fast locker von Akustik-Gitarre und
Synthies unterlegt und mit Floyd-Gitarrensolo aufgepeppt.
Abgehobene Vocals verfeinern und leiten über in

"Burning Sky" (11:36) Synthiesphären machen einem Gitarrenlick platz
über das sich Synthie-Solo und Sphären legen.
Ein weiteres, gut dramatisiertes Gitarrensolo wird gebreakt von
ruhig-sphärischen Synthies mit Gitarren-Melodietupfern bevor der
Gitarrenlick wieder übernimmt um einem weiteren Gitarrensolo
Raum zu geben, das sich über einem Rockriff auftürmt und
sphärisch endet. Ein Uhrenticken überleitet in

"Fadeaway" (6:19) Bombastische Synthiesphären geben den Background
für ein Floyd-Gitarrensolo und abgehobene Vocals, eingerahmt von
Akustik- und E-Gitarren.

CD2: Staircase Infinities

Synthie-Sphären leiten "Cloud Zero" (4:40) ein und ein angejazztes
Rhythmus- und Gitarrenarrangement spinnt einen roten Faden der
bombastisch von Synthies und einem Gitarrensolo eingerahmt wird -
tolle Psychedelic.

"The Joke's On You" (4:17) Akustikgitarre, verhaltene Vocals,
Synthieflirren und weiter geht es mit einem schönen Songarrangement
mit tollen Vocals, bombastisch eingerahmt.
Ein Wechselspiel und die Gitarre soliert um wieder den Vocals
Raum zu gewähren.
Die Synthies generieren eine ruhige Atmosphäre und leiten über in

"Navigator" (4:49) Ein Gitarrensolo wird mit dumpfem Rhythmus und
Orgel unterlegt. Gitarren- und Synthies liefern Psychedelic pur
und ein klagendes Gitarrensolo leitet ein in

"Rainy Taxi" (6:50) Synthie-Orgel und leichtes Cymbal-Spiel kreieren
mit verfremdeter Stimme Psychedelic und Akustik-Gitarre und Bass
dramatisieren ein hymnisches Orgelspiel.

Den Abschluss dieser tollen Scheibe macht "Yellow Hedgerow Dreamscape" (9:36)
mit einem Gitarren/Bass-Riff von verfremdeter Stimme und Synthiesphären
eingerahmt, natürlich Psychedelic generierend, sich rhythmisch steigernd
um ein Floyd-Gitarrensolo zuzulassen, das sich in Tempo und Dramaturgie
steigert um wieder in Synthiesphären überzugehen und auszufaden.

Disc one is a completely remixed and partially re-recorded version with the sampled drums replaced by the real drum performances of Gavin Harrison, recorded in 2004. Disc two is a remastered version of the mini album containing left over material from the original Up the Downstair sessions.

Steven Wilson / Alle Instrumente und Vocals
with:
- Colin Edwin / bass (4)
- Richard Barbieri / electronics (5)
- Suzanne Barbieri / voice (5)
- Gavin Harrison / drums (2005 remaster version only)
Kommentar Kommentare (5) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 27, 2012 5:02 PM MEST


Up the Downstair
Up the Downstair
Wird angeboten von jazzfred1975
Preis: EUR 25,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ultrageniales zweites Album von 1993., 5. April 2012
Rezension bezieht sich auf: Up the Downstair (Audio CD)
Ein weiterer Beweis für die Genialität des Steven Wilson und der
unaufhaltbare Aufstieg in die "Prog-Champions-League".
Fast im Alleingang zaubert er irre Atmosphären und Stimmungen und
selbstverständlich kommt kein Rockfan zu kurz.
Ich sage mal, dass sich hier "Tangerine Dream" und "Hawkwind" ein
Stelldichein mit "Pink Floyd" geben.

Synthies und eine Ansage eröffnen mit "What You Are Listening To" (0:57)
und geben über in

"Synesthesia" (5:16) fast locker durch den Stakkato-Synthie-Background,
darüber ein Gitarrensolo und ein Chor von Steven, schön sphärisch mit
Gitarren- und Soundeffekten.

"Monuments Burn Into Moments" (0:22) gibt kurze Vor- und Rückwärts
Soundspiele und geht über in

"Always Never" (7:00) Abgehobene Vocals über Akustikgitarre und
Soundeffekten generieren Psychedelic bevor der Song an Fahrt aufnimmt.
Über einem Gitarrenlick clustern Gitarren- und Synthieeffekte, ein
düster gehaltener Mittelteil breakt bevor es ein mit viel Drive
unterlegtes melodisches Gitarrensolo gibt und das Tempo anzieht
bevor Soundeffekte überleiten in das Titelstück

"Up the Downstair" (10:14) Frauenstimme und Synthies kreieren
düstere Psychedelic sowie auch ein Mellotron-Chor.
Drums und Bass legen einen Flow unter Voice- und Synthieeffekte
bevor Gitarrenriffs das Stück härter machen und mit Vorherigem
abwechselt.
Etliche Synthiesphären bilden den Background bevor ein
düster-bombastisches Arrangement das Songende einläutet und
sphärisch überleitet in

"Not Beautiful Anymore" (3:25) Ein Gitarrenriff treibt nach vorne
und Synthie- und Voiceeffekte umrahmen das Ganze, ein Wah-Wah-Solo
topt und geht über in die

Synthiesphäre von "Siren" (0:57)dass das Intro gibt für

"Small Fish" (2:42) Psychedelic, fast locker von Akustik-Gitarre und
Synthies unterlegt und mit Floyd-Gitarrensolo aufgepeppt.
Abgehobene Vocals verfeinern und leiten über in

"Burning Sky" (11:36) Synthiesphären machen einem Gitarrenlick platz
über das sich Synthie-Solo und Sphären legen.
Ein weiteres, gut dramatisiertes Gitarrensolo wird gebreakt von
ruhig-sphärischen Synthies mit Gitarren-Melodietupfern bevor der
Gitarrenlick wieder übernimmt um einem weiteren Gitarrensolo
Raum zu geben, das sich über einem Rockriff auftürmt und
sphärisch endet. Ein Uhrenticken überleitet in

"Fadeaway" (6:19) Bombastische Synthiesphären geben den Background
für ein Floyd-Gitarrensolo und abgehobene Vocals, eingerahmt von
Akustik- und E-Gitarren.

CD2: Staircase Infinities

Synthie-Sphären leiten "Cloud Zero" (4:40) ein und ein angejazztes
Rhythmus- und Gitarrenarrangement spinnt einen roten Faden der
bombastisch von Synthies und einem Gitarrensolo eingerahmt wird -
tolle Psychedelic.

"The Joke's On You" (4:17) Akustikgitarre, verhaltene Vocals,
Synthieflirren und weiter geht es mit einem schönen Songarrangement
mit tollen Vocals, bombastisch eingerahmt.
Ein Wechselspiel und die Gitarre soliert um wieder den Vocals
Raum zu gewähren.
Die Synthies generieren eine ruhige Atmosphäre und leiten über in

"Navigator" (4:49) Ein Gitarrensolo wird mit dumpfem Rhythmus und
Orgel unterlegt. Gitarren- und Synthies liefern Psychedelic pur
und ein klagendes Gitarrensolo leitet ein in

"Rainy Taxi" (6:50) Synthie-Orgel und leichtes Cymbal-Spiel kreieren
mit verfremdeter Stimme Psychedelic und Akustik-Gitarre und Bass
dramatisieren ein hymnisches Orgelspiel.

Den Abschluss dieser tollen Scheibe macht "Yellow Hedgerow Dreamscape" (9:36)
mit einem Gitarren/Bass-Riff von verfremdeter Stimme und Synthiesphären
eingerahmt, natürlich Psychedelic generierend, sich rhythmisch steigernd
um ein Floyd-Gitarrensolo zuzulassen, das sich in Tempo und Dramaturgie
steigert um wieder in Synthiesphären überzugehen und auszufaden.

Disc one is a completely remixed and partially re-recorded version with the sampled drums replaced by the real drum performances of Gavin Harrison, recorded in 2004. Disc two is a remastered version of the mini album containing left over material from the original Up the Downstair sessions.

Steven Wilson / Alle Instrumente und Vocals
with:
- Colin Edwin / bass (4)
- Richard Barbieri / electronics (5)
- Suzanne Barbieri / voice (5)
- Gavin Harrison / drums (2005 remaster version only)
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 7, 2012 8:42 PM MEST


Up the Downstair
Up the Downstair
Preis: EUR 17,98

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ultrageniales zweites Album von 1993., 5. April 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Up the Downstair (Audio CD)
Ein weiterer Beweis für die Genialität des Steven Wilson und der
unaufhaltbare Aufstieg in die "Prog-Champions-League".
Fast im Alleingang zaubert er irre Atmosphären und Stimmungen und
selbstverständlich kommt kein Rockfan zu kurz.
Ich sage mal, dass sich hier "Tangerine Dream" und "Hawkwind" ein
Stelldichein mit "Pink Floyd" geben.

Synthies und eine Ansage eröffnen mit "What You Are Listening To" (0:57)
und geben über in

"Synesthesia" (5:16) fast locker durch den Stakkato-Synthie-Background,
darüber ein Gitarrensolo und ein Chor von Steven, schön sphärisch mit
Gitarren- und Soundeffekten.

"Monuments Burn Into Moments" (0:22) gibt kurze Vor- und Rückwärts
Soundspiele und geht über in

"Always Never" (7:00) Abgehobene Vocals über Akustikgitarre und
Soundeffekten generieren Psychedelic bevor der Song an Fahrt aufnimmt.
Über einem Gitarrenlick clustern Gitarren- und Synthieeffekte, ein
düster gehaltener Mittelteil breakt bevor es ein mit viel Drive
unterlegtes melodisches Gitarrensolo gibt und das Tempo anzieht
bevor Soundeffekte überleiten in das Titelstück

"Up the Downstair" (10:14) Frauenstimme und Synthies kreieren
düstere Psychedelic sowie auch ein Mellotron-Chor.
Drums und Bass legen einen Flow unter Voice- und Synthieeffekte
bevor Gitarrenriffs das Stück härter machen und mit Vorherigem
abwechselt.
Etliche Synthiesphären bilden den Background bevor ein
düster-bombastisches Arrangement das Songende einläutet und
sphärisch überleitet in

"Not Beautiful Anymore" (3:25) Ein Gitarrenriff treibt nach vorne
und Synthie- und Voiceeffekte umrahmen das Ganze, ein Wah-Wah-Solo
topt und geht über in die

Synthiesphäre von "Siren" (0:57)dass das Intro gibt für

"Small Fish" (2:42) Psychedelic, fast locker von Akustik-Gitarre und
Synthies unterlegt und mit Floyd-Gitarrensolo aufgepeppt.
Abgehobene Vocals verfeinern und leiten über in

"Burning Sky" (11:36) Synthiesphären machen einem Gitarrenlick platz
über das sich Synthie-Solo und Sphären legen.
Ein weiteres, gut dramatisiertes Gitarrensolo wird gebreakt von
ruhig-sphärischen Synthies mit Gitarren-Melodietupfern bevor der
Gitarrenlick wieder übernimmt um einem weiteren Gitarrensolo
Raum zu geben, das sich über einem Rockriff auftürmt und
sphärisch endet. Ein Uhrenticken überleitet in

"Fadeaway" (6:19) Bombastische Synthiesphären geben den Background
für ein Floyd-Gitarrensolo und abgehobene Vocals, eingerahmt von
Akustik- und E-Gitarren.

CD2: Staircase Infinities

Synthie-Sphären leiten "Cloud Zero" (4:40) ein und ein angejazztes
Rhythmus- und Gitarrenarrangement spinnt einen roten Faden der
bombastisch von Synthies und einem Gitarrensolo eingerahmt wird -
tolle Psychedelic.

"The Joke's On You" (4:17) Akustikgitarre, verhaltene Vocals,
Synthieflirren und weiter geht es mit einem schönen Songarrangement
mit tollen Vocals, bombastisch eingerahmt.
Ein Wechselspiel und die Gitarre soliert um wieder den Vocals
Raum zu gewähren.
Die Synthies generieren eine ruhige Atmosphäre und leiten über in

"Navigator" (4:49) Ein Gitarrensolo wird mit dumpfem Rhythmus und
Orgel unterlegt. Gitarren- und Synthies liefern Psychedelic pur
und ein klagendes Gitarrensolo leitet ein in

"Rainy Taxi" (6:50) Synthie-Orgel und leichtes Cymbal-Spiel kreieren
mit verfremdeter Stimme Psychedelic und Akustik-Gitarre und Bass
dramatisieren ein hymnisches Orgelspiel.

Den Abschluss dieser tollen Scheibe macht "Yellow Hedgerow Dreamscape" (9:36)
mit einem Gitarren/Bass-Riff von verfremdeter Stimme und Synthiesphären
eingerahmt, natürlich Psychedelic generierend, sich rhythmisch steigernd
um ein Floyd-Gitarrensolo zuzulassen, das sich in Tempo und Dramaturgie
steigert um wieder in Synthiesphären überzugehen und auszufaden.

Disc one is a completely remixed and partially re-recorded version with the sampled drums replaced by the real drum performances of Gavin Harrison, recorded in 2004. Disc two is a remastered version of the mini album containing left over material from the original Up the Downstair sessions.

Steven Wilson / Alle Instrumente und Vocals
with:
- Colin Edwin / bass (4)
- Richard Barbieri / electronics (5)
- Suzanne Barbieri / voice (5)
- Gavin Harrison / drums (2005 remaster version only)
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 6, 2012 9:15 PM MEST


The Visitor
The Visitor
Preis: EUR 17,07

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mit ihrem dritten Album aus dem Jahr 1998, 2. April 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Visitor (Audio CD)
schafften "Arena" endgültig den Aufstieg in die "Prog-Champions-League".
Hier auf der Platte fliessen so ziemlich alle "Marillion"-, "IQ"- und
"Pendragon"-Elemente in einer absolut eigenen Spielart zusammen und
es entstand ein Prog-Konzeptalbum der absoluten Spitzenklasse das
keine Konkurrenz zu fürchten braucht.

"A Crack In The Ice" (7:25) startet bombastisch, treibende Gitarrenmelodien
und tolle Keyboardsounds inkl. lyrischer Vocalparts geben gut dramatisiert
eine prägende Eingängigkeit bevor ein düsteres Synthie-Vocoder-Zwischenspiel
eingestreut wird und plötzlich "Yes" aufblitzen und es nahtlos übergeht in

"Pins And Needles" (2:46) und "Double Vision" (4:24) melodisch-lyrisch,
fast verträumt mit sanften Keyboards und Gitarrenakkorden.
Synthies kreieren eine Hookline und ein Gitarrensolo treibt das Stück
härter nach vorne.

Lyrische Gitarre und Synthies begleiten einen Mellotron-Chor bei "Elea" (2:36)
bevor die Gitarre ein melodisches Solo gibt das sanft überleitet in

"The Hanging Tree" (7:09) Die Akustik-Gitarre begleitet die Vocals um einem
düster-bombastischen Keyboard-Arrangement zu weichen. Vocalparts breaken und
die Gitarre führt melodisch durch diverse Gesang- und Instrumentalparts
um in einen stakkatohaften Rhythmus überzugehen und

"A State Of Grace" (3:26) zu offerieren. Die Vocals werden gut dramatisiert
über den Rhythmus gelegt und durch einen Mellotron-Chor begleitet, der Song
steigert sich härter bevor es sanft überleitet in

" Blood Red Room" (1:47)mit Sprechgesang über Synthie-Arrangement und die
Band intoniert geschlossen

"In The Blink Of An Eye" (5:29) und eine Synthie-Bridge, Gitarrenmelodien und
Vocals verfeinern den Song, gut arrangiert und dramatisiert, auch ein
Synthie-Solo rundet auf.

Verfremdete Gitarren und Vocals über Drum-Machine leiten
"(Don't Forget To) Breathe" (3:40) ein bevor es leicht
psychedelic-melancholisch in die Vollen geht

und sich "Serenity" (2:09)anschliesst mit melodiöser "Camel-Gitarre" über
Keyboard und zum Träumen verleitet und übergeht in

"Tears In The Rain" (5:43) Klavier begleitet die Vocals und Synthies
schliessen sich an um einem melodischen Gitarrensolo Platz zu machen
und wieder Vocals zuzulassen. Das Klavier lässt ausklingen und schafft
Raum für

"Enemy Without" (5:05) mit Synthie-Arrangement unter Vocals um mit einer
lyrischen Melodiebridge Vocalparts zu generieren, klar und eingängig
strukturiert bevor es härter übergeht in

"Running From Damascus" (3:44) mit tollen Instrumentaleinlagen von
Synthie und Gitarre, das Thema von "A crack in the ice" wird kurz
aufgegriffen und auf geht es in das Titelstück

"The Visitor" (6:13). Anfangs treibend und dann von einem von
Akustikgitarre untermalten Vocalpart gebreakt, der nach und nach
musikalisch aufgerüstet wird und angenehme Sphären generiert.
Eine Camel-Marillion-Gitarre soliert grandios über Synthie-Sphären
und beendet diese tolle Scheibe meisterhaft.

Line-up / Musicians
- Paul Wrightson / vocals
- John Mitchell / guitars and backing vocals
- Clive Nolan / keyboards and backing vocals (Pendragon)
- John Jowitt / basses and backing vocals (IQ)
- Mick Pointer / drums (Ex-Marillion)
Kommentar Kommentare (13) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 2, 2014 7:27 AM CET


Ocean (1977) [Vinyl LP]
Ocean (1977) [Vinyl LP]

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine der besten deutschen Bands ever bringen 1977, 31. März 2012
Rezension bezieht sich auf: Ocean (1977) [Vinyl LP] (Vinyl)
ihr sechstes Album und ein weiteres Meisterwerk heraus.
Hier wird als Konzept die Atlantis-Legende behandelt und
wunderschön textlich wie musikalisch umgesetzt.
Die damalige deutsche Musik-Journaille hatte natürlich nichts
Besseres zu tun, als "Eloy" in infamster Weise in der Luft zu zerreissen
und gehört nicht nur meiner Meinung nach dafür noch heute verklagt.

Ein bombastisches Opening bringt "Poseidon's Creation" (11:38) in die
Rille. Doppel-HiHat, Synthies, Hammond sowie präzise gesetzte
Gitarrenakkorde treiben das Stück nach vorne bevor eine Gitarrenmelodie
übernimmt und es in einen lyrischen Vocalpart übergeht von Gitarre,
Keyboard und allerlei Cymbal/Percussionspiel begleitet. Nach und nach
setzen Bass und Drums ein und dramatisieren mit tollen Akzenten um dann
von Synthie-und Gitarrensoli lyrisch weitergeführt zu werden und zum
Schluss zu kommen.

Melancholisch mit Mollakkorden untermalter Sprechgesang prägt anfangs
"Incarnation Of The Logos" (8:25) psychedelic bevor eine Synthie-Melodie
den Song lyrisch weiterträgt, gebreakt von Vocal-und Instrumentaleinlagen.

Flanger-Bass, Synthies und Drums generieren eine angenehme Psychedelic
bei "Decay Of The Logos" (8:15) um den Vocals Raum zu geben über Breaks
von Bass, Drums und Synthesizerwind. Dann gewinnt das Stück an Drive
und die Vocalparts werden von Synthie-Melodien gebreakt.

Im Erzählton wird die erste Strophe von " Atlantis' Agony At June 5th - 8498, 13 p.m. Gregorian Earthtime" (15:35) dargebracht bevor die Synthies
Psychedelic-Sphären kreieren und Hammond sowie Sprechgesang ihr Übriges tun
um Floyd-ähnliches zu generieren.
Bass, Moog, Roto-Toms, Synthies und Vocals bringen das Stück in eine
melancholisch-lyrische Struktur.
Synthie-Solo und das Repetieren der letzten vier Strophenzeilen sowie
ein weiterer Psychedelic-Instrumentalpart lassen diese klasse
Platte ausklingen.

Line-up / Musicians
- Frank Bornemann / guitars, vocals
- Klaus-Peter Matziol / basses, vocals
- Jürgen Rosenthal / drums, percussion, flute
- Detlev Schmidtchen / keyboards, mellotron, xylophone, voice
- The Boys Of Santiago / chorus (1)
Kommentar Kommentare (4) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 18, 2013 8:56 AM MEST


Ocean
Ocean
Preis: EUR 9,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine der besten deutschen Bands ever bringen 1977, 31. März 2012
Rezension bezieht sich auf: Ocean (Audio CD)
ihr sechstes Album und ein weiteres Meisterwerk heraus.
Hier wird als Konzept die Atlantis-Legende behandelt und
wunderschön textlich wie musikalisch umgesetzt.
Die damalige deutsche Musik-Journaille hatte natürlich nichts
Besseres zu tun, als "Eloy" in infamster Weise in der Luft zu zerreissen
und gehört nicht nur meiner Meinung nach dafür noch heute verklagt.

Ein bombastisches Opening bringt "Poseidon's Creation" (11:38) in die
Rille. Doppel-HiHat, Synthies, Hammond sowie präzise gesetzte
Gitarrenakkorde treiben das Stück nach vorne bevor eine Gitarrenmelodie
übernimmt und es in einen lyrischen Vocalpart übergeht von Gitarre,
Keyboard und allerlei Cymbal/Percussionspiel begleitet. Nach und nach
setzen Bass und Drums ein und dramatisieren mit tollen Akzenten um dann
von Synthie-und Gitarrensoli lyrisch weitergeführt zu werden und zum
Schluss zu kommen.

Melancholisch mit Mollakkorden untermalter Sprechgesang prägt anfangs
"Incarnation Of The Logos" (8:25) psychedelic bevor eine Synthie-Melodie
den Song lyrisch weiterträgt, gebreakt von Vocal-und Instrumentaleinlagen.

Flanger-Bass, Synthies und Drums generieren eine angenehme Psychedelic
bei "Decay Of The Logos" (8:15) um den Vocals Raum zu geben über Breaks
von Bass, Drums und Synthesizerwind. Dann gewinnt das Stück an Drive
und die Vocalparts werden von Synthie-Melodien gebreakt.

Im Erzählton wird die erste Strophe von " Atlantis' Agony At June 5th - 8498, 13 p.m. Gregorian Earthtime" (15:35) dargebracht bevor die Synthies
Psychedelic-Sphären kreieren und Hammond sowie Sprechgesang ihr Übriges tun
um Floyd-ähnliches zu generieren.
Bass, Moog, Roto-Toms, Synthies und Vocals bringen das Stück in eine
melancholisch-lyrische Struktur.
Synthie-Solo und das Repetieren der letzten vier Strophenzeilen sowie
ein weiterer Psychedelic-Instrumentalpart lassen diese klasse
Platte ausklingen.

Line-up / Musicians
- Frank Bornemann / guitars, vocals
- Klaus-Peter Matziol / basses, vocals
- Jürgen Rosenthal / drums, percussion, flute
- Detlev Schmidtchen / keyboards, mellotron, xylophone, voice
- The Boys Of Santiago / chorus (1)


Stupid Dream
Stupid Dream
Preis: EUR 17,98

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein weiterer Gruss aus der Prog-Champions-League., 21. März 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Stupid Dream (Audio CD)
Auf ihrem fünften Album aus dem Jahr 1999 sind die Songs ein
wenig kompakter und eingängiger geraten als auf den Vorgängern
was aber den Kompositionen durchaus gut zu Gesicht steht und
sie in keinster Weise abschwächt.
Steven Wilson und Co. generieren weiter Floyd-Psychedelic-Atmosphären,
die den Zuhörer nahezu be-und verzaubern und auch der eingefleischte
Rockfan kommt hier nicht zu kurz.
Ich will hier auch nicht von kürzeren Stücken schreiben da sie fast
alle ineinander übergehen.

"Even Less" (7:11) startet in einer Mischung aus oben genannten Elementen
mit Heavy-Einlagen und geht effektvoll über in die

"Piano Lessons" (4:21) mit eingängiger Songstruktur und schönen Sphären
sowie Gitarreneffekten um in das kurze

"Stupid Dream" (0:28) überzugehen als Intro für

"Pure Narcotic" (5:02) mit Akustik-Gitarren-Bridge und leichtem
Orchesterarrangement plus Chorbegleitung, natürlich Psychedelic
gehalten bevor ein Bassthema sparsam vom Piano begleitet

"Slave Called Shiver" (4:41) auf den Weg bringt, von Gitarren- und
Synthiesphären umrahmt. Die Gitarre treibt den Song solomässig
nach vorne und generiert eine etwas härtere Psychedelic.

"Don't Hate Me" (8:30) setzt sich vom vorher Gehörten ab und beginnt
sparsam mit Drums, Vocals, Akustikgitarre und Synthie-Effekten um einem
lyrisch - eingängigen Refrain Raum zu geben und zu repetieren bevor ein
Querflötensolo über leicht angejazztem Rhythmus in ein kurzes Sax-Solo
leitet, Synthiesphären erzeugen eine angenehme Psychedelic und der
Refrain erklingt nochmals bevor ein Gitarrensolo das Stück zum Ende bringt
und es nahtlos übergeht in

"This Is No Rehearsal" (3:27) Akustik-Gitarren, Mellotron und Wah-Wah-Solo
treiben nach vorne.

"Baby Dream in Cellophane" (3:15) wird mit Akustik-Gitarren,Synthiesphären
und einem Psychedelic-Gesang cool-lyrisch dargebracht und sofort schliesst
sich

"Stranger By The Minute" (4:31) lyrisch-sphärisch-eingängig, ja sogar
locker an.

Ebenso erklingt "A Smart Kid" (5:22) mit allerlei Effekten garniert bevor
ein chormässiges Stimmengewirr überleitet in

"Tinto Brass" (6:17) Rockende Drums werden vom Bass und Querflötenoverdubs
mit verfremdeten Stimmen begleitet.
Flöten- und Gitarreneffekte generieren eine hektische Psychedelic bevor
es nach vorne rockt und repetiert.

"Stop Swimming" (6:53) bringt die Platte sparsam instrumentiert
lyrisch zum Schluss.

Die beiliegende DVD bringt die Songs nochmal in einem 5.1-Mix und
hat als Bonus "Ambulance Chasing" (6:41), "Even Less" (14:07)
und ein Video von "Piano Lessons".

Line-up / Musicians
- Richard Barbieri / synthesizers, Hammond organ, and mellotron
- Colin Edwin / bass
- Chris Maitland / drums and percussion
- Steven Wilson / vocals, guitars, piano, and samples
Kommentar Kommentare (8) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 23, 2012 9:21 AM CET


The Wake in Concert
The Wake in Concert
Preis: EUR 22,99

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einen Gruss aus der Prog-Champions-League lassen uns, 13. März 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Wake in Concert (Audio CD)
"IQ" mit der Live-Aufführung von "The Wake" ausrichten.
Wurden auf der Original-CD die Aufnahmetechnik und mangelnde
Soundtransparenz bemängelt, wird mit dieser Ausgabe auf CD und
gleichzeitig auf DVD Abhilfe geschaffen.
Endlich klingt die Platte so, wie sie immer klingen sollte und
die DVD trägt Übriges dazu bei, "The Wake" noch einmal in ein
anderes (besseres) Licht zu rücken.
Hier gibt es so gut wie keine Show-Effekte, ausser der Verkleidung
von Sänger Peter Nicholls bei den Zugaben auf DVD, sondern die
Mucke spricht einfach nur für sich und zeigt, welch Klasse-Musiker
die Mannen von "IQ" einfach nur sind.
Die Rhythmusgruppe spielt so tight zusammen wie ich es selten bei
anderen Gruppen vernommen habe und Gitarre und Keyboards geben
Super-Sounds und Soli und alles zusammen sorgt für Spannung und
Dramatik, der Sänger präsentiert sich ebenfalls in Hochform.
Nachdem "The Wake" komplett vorgetragen wurde kommen als Zugabe
noch "Infernal Chorus" von der Subterranea, "Darkest Hour" von der Ever
und "Failsafe", ebenfalls von der Subterranea.
Die "Boerderij" in Zoetermeer zeigt sich als optimaler Veranstaltungsort
vor kundigem Publikum.
Es gibt noch eine Photo-Galerie.

Ein Hochgenuss der Prog-Rock-Sparte, ja, ein "Must Have".

Paul Cook - Drums
Michael Holmes - Guitar
Peter Nicholls - Vocals
John Jowitt - Bass, Vocals
Mark Westworth - Keyboards, Vocals
Kommentar Kommentare (8) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 15, 2012 1:43 PM CET


dawn LP
dawn LP

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mit ihrer fünften LP aus dem Jahr 1976 setzten "Eloy", 20. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: dawn LP (Vinyl)
die Story der Zeitreise aus der "Power and Passion" fort. Frank Bornemann, seineszeichens "Mastermind"
von "Eloy", hatte die komplette Bandbesetzung ausgewechselt, was auf der einen Hand natürlich schade ist,
auf der anderen Hand aber einen noch progressiveren Effekt auf die Musik hatte.
Die rockigen Passagen wurden zurückgeschraubt und die Keyboards dominieren den nun etwas "softeren" Sound
der Gruppe, was aber überhaupt nicht negativ zu Buche schlägt.
Auf diesem Konzeptalbum gehen alle Songs ineinander über und man sollte sich das Ganze schon immer komplett
zu Gemüte führen.

Donnergrollen bringt "Awakening" (2:38)auf den Weg. Lyrische Akustik-Gitarre und Keyboards begleiten
die Vocals um mit einem markanten Rock-Riff
"Between the Times" (1:50) einzuleiten, lyrisch gebreakt und von einem Gitarrensolo mit leichtem
Sinfonie-Orchester-Arrangement in verschiedene komplexe Instrumental-Parts übergehend was die Songteile
"Memory Flash" (1:55), "Appearance of The Voice" (1:12), "Return of The Voice" (1:08),"The Sun Song" (4:55)
und "The Dance in Doubt and Fear" (4:27)inkludiert.
Synthie-Sphären und Sprechgesang sowie diverse Stimmen kreieren eine angenehme Psychedelic bevor es
rhythmisch betont fortgeführt wird und Chor-Einlagen für Breaks sorgen.

Bombastisch-Psychedelic werden die Vocals bei "Lost!?? (Introduction)" (5:15)und "Lost?? (The Decision)" (5:51)
begleitet bevor es von den Drums rockend nach vorne getrieben mit ausgiebigen Instrumentalparts plus
Violinenarrangement weitergeht mit "The Midnight Fight/The Victory of Mental Force" (7:18) und
"Gliding into Light and Knowledge/The Dawn" (11:04). Immer wieder werden Psychedelic-Parts eingestreut
durch eine Art von musikalischem roten Faden bevor es zum Ende hin melancholisch-bombastisch gerät und
das Ganze noch einmal rhythmisch nach vorne gerockt wird.

Eine wirklich gute Platte.

Total Time: 48:08

Line-up / Musicians
- Fank Bornemann / vocals, guitars
- Klaus-Peter Matziol / basses, vocals
- Detlev Schmidtchen / keyboards, mellotron, guitars, vocals
- Jürgen Rosenthal / drums, percussion , voices (Ex-Scorpions)
- Symphonic Orchestra conducted by Wolfgang Maus
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 21, 2012 2:38 PM CET


Dawn [12 Tracks]
Dawn [12 Tracks]

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mit ihrer fünften LP aus dem Jahr 1976 setzten "Eloy", 20. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Dawn [12 Tracks] (Audio CD)
die Story der Zeitreise aus der "Power and Passion" fort. Frank Bornemann, seineszeichens "Mastermind"
von "Eloy", hatte die komplette Bandbesetzung ausgewechselt, was auf der einen Hand natürlich schade ist,
auf der anderen Hand aber einen noch progressiveren Effekt auf die Musik hatte.
Die rockigen Passagen wurden zurückgeschraubt und die Keyboards dominieren den nun etwas "softeren" Sound
der Gruppe, was aber überhaupt nicht negativ zu Buche schlägt.
Auf diesem Konzeptalbum gehen alle Songs ineinander über und man sollte sich das Ganze schon immer komplett
zu Gemüte führen.

Donnergrollen bringt "Awakening" (2:38)auf den Weg. Lyrische Akustik-Gitarre und Keyboards begleiten
die Vocals um mit einem markanten Rock-Riff
"Between the Times" (1:50) einzuleiten, lyrisch gebreakt und von einem Gitarrensolo mit leichtem
Sinfonie-Orchester-Arrangement in verschiedene komplexe Instrumental-Parts übergehend was die Songteile
"Memory Flash" (1:55), "Appearance of The Voice" (1:12), "Return of The Voice" (1:08),"The Sun Song" (4:55)
und "The Dance in Doubt and Fear" (4:27)inkludiert.
Synthie-Sphären und Sprechgesang sowie diverse Stimmen kreieren eine angenehme Psychedelic bevor es
rhythmisch betont fortgeführt wird und Chor-Einlagen für Breaks sorgen.

Bombastisch-Psychedelic werden die Vocals bei "Lost!?? (Introduction)" (5:15)und "Lost?? (The Decision)" (5:51)
begleitet bevor es von den Drums rockend nach vorne getrieben mit ausgiebigen Instrumentalparts plus
Violinenarrangement weitergeht mit "The Midnight Fight/The Victory of Mental Force" (7:18) und
"Gliding into Light and Knowledge/The Dawn" (11:04). Immer wieder werden Psychedelic-Parts eingestreut
durch eine Art von musikalischem roten Faden bevor es zum Ende hin melancholisch-bombastisch gerät und
das Ganze noch einmal rhythmisch nach vorne gerockt wird.

Eine wirklich gute Platte.

Total Time: 48:08

Line-up / Musicians
- Fank Bornemann / vocals, guitars
- Klaus-Peter Matziol / basses, vocals
- Detlev Schmidtchen / keyboards, mellotron, guitars, vocals
- Jürgen Rosenthal / drums, percussion , voices (Ex-Scorpions)
- Symphonic Orchestra conducted by Wolfgang Maus
Kommentar Kommentare (20) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 20, 2012 11:53 AM CET


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