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Beiträge von Uwe Smala
Top-Rezensenten Rang: 880
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Rezensionen verfasst von
Uwe Smala "Uwe Smala" (Dortmund)
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)   

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666
666
Wird angeboten von EliteDigital DE
Preis: EUR 81,98

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wer hätte so etwas von "Aphrodites Child" erwartet?, 27. März 2013
Rezension bezieht sich auf: 666 (Audio CD)
Nach ihren beiden vorherigen LP`s, die ziemlich auf die
Charts zielten und einigermassen erfolgreich waren,
veröffentlichten sie 1972 dieses verwirrend/faszinierende
Meisterwerk, das zur Legende werden sollte (Ach, die Rote
mit der 666?).
Textlich dreht es sich um die Apokalypse und musikalisch
geht es quer Beet über Ethno/Folk/Jazz-Rock/Rock/Psychedelic.
Es gibt nur zwei Haltungen zu dieser Platte:
man liebt oder man hasst sie, ich zähle zur ersten Kategorie.

1. Ein Chor kumuliert bei "The system" (0:23) und leitet

2. "Babylon" (2:51)ein als flotten Rock mit eingespielter
Live-Atmosphäre, Demis Roussos spielt einen groovenden Bass.

3. Bei "Loud, loud, loud" (2:37) untermalt ein Piano einen
von einer Frau vorgetragenen Sprechtext, teilweise vom
Gruppenchor begleitet um überzuleiten in

4. "The four horsemen" (5:57),dem Knaller dieses Albums.
Demis kündigt die apokalyptischen Reiter an und die
Band grooved zu dem eingängigen Refrain um zum Ende hin
abzurocken bevor es nahtlos übergeht in

5. "The lamb" (4:34), folkig, ethnobeeinflusst und
leicht jazzy-angerockt im Instrumentalteil

6. "The seventh seal" (1:30) kommt als Ethno-Folk über
den eine mahnende Stimme den Weltuntergang ankündigt.

7. Eine entrückte Keyboard-Synthie-Atmosphäre mit
übergelegtem Chor wechselt bei "Aegian sea" (5:25)
mit einer rockigen Gitarrenpassage und repetiert.
Die Sphäre übernimmt wieder und eine Floyd-Psychedelic-
Passage schliesst sich an, tolle Nummer.

8. Asiatisches Gongspiel mit Elektronik-Garnierung
bilden die Basis für einen gesprochenen Text bei
"Seven bowls" (1:25) und sorgen

9.für "The wakening beast" (1:07)

10.Arabisch angehaucht klagt Demis in
"Lament" (2:55)

11.Ein angejazzter Melodiebogen mit Bläsern
begleitet "The marching beast" (2:00)und überlässt
einem Klavierspiel den Übergang zu

12. "The battle of the locusts" (0:56), der kurz
und schmerzlos abrockt.

13. Ebenso rockig,nur angejazzt klingt es
bei "Do it" (1:45)

14.Ein King-Crimson-ähnlicher Bläsersatz gibt bei
"Tribulation" (0:32) ein kurzes Intermezzo.

15.Schwarz-bluesig ähnlich Dr.John kommt
"The beast" (2:33) herüber.

16."Ofis" (0:17) gibt eine kurze Ansage bevor die

17. "Seven trumpets" (0:30)verbal angekündigt werden und
es

18. mit "Altamont" (4:45)jazzy-bluesig weitergeht das
auch Psychedelic offeriert und übergeht in das

19.ethnisch-orientalische "The wedding of the lamb" (3:35)

20. Drumbetonte Psychedelic charakterisiert
"The capture of the beast" (2:15)

21.Bei "" (Infinity) (5:16)simuliert Irene Papas einen
weiblichen Orgasmus mit Drumbegleitung.
Schon irre für eine spätere griechische Bildungsministerin;-)

22.Fast "beatleesk" wird "Hic et nunc" (3:00)präsentiert.

23. Allerlei Klang-und Soundspielereien bringen das längste Stück des Albums "All the seats were occupied" (19:27) auf
den Weg, garniert und gebreakt mit Einspielungen von
anderen Stücken des Albums.
Das generiert Psychedelic und auch Verwirrungen.
Immer wieder wechseln Melodien und Rhythmus teils kakophonisch.

24.Lyrisch-balladesk bring "Break" (2:55) die Platte zum Schluss.

Line-up / Musicians
- Anargyros "Silver" Koulouris / guitars, percussion
- Evengelio Odyssey Papathanassiou (VANGELIS) / keyboards, flute, percussion, vibes, backing vocals
- Artemios Ventouris Roussos (Demis Roussos) / bass, lead & backing vocals
- Lucas Sideras / drums, lead & backing vocals

Guest musicians:
- Harris Chalkitis / bass, tenor saxophone, congas, backing vocals
- Irene Papas / vocals (2:5)
- Michel Ripoche / trombone, tenor saxophone (1:2 & 2:6)
- Yannis Tsarouchis / Greek text
- John Forst / narration
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 22, 2014 6:23 PM MEST


SPECTRES LP (VINYL ALBUM) UK CBS 1977
SPECTRES LP (VINYL ALBUM) UK CBS 1977

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Volle Fünfe für ihre fünfte Scheibe von anno 1977, 19. Februar 2013
Rezension bezieht sich auf: SPECTRES LP (VINYL ALBUM) UK CBS 1977 (Vinyl)
auf der sie sich wieder auf ihre Wurzeln besannen und
ein Superalbum ablieferten.
Jungens und Mädels, das hier ist echt eine Top-Platte.

"Godzilla" (3:42)grooved und rockt geradeaus mit Super-Gitarrenarbeit
und einem Psychedelic-Mittelteil.

Ein guter Chor fädelt "Golden Age Of Leather" (5:52)ein zu einem
nach vorne gehenden Hardrock der von einem Psych-Prog-Rock gebreakt
wird was die Gitarre und den Chorgesang betrifft bevor es fast
balladesk gerät und wieder hard rockt.
Der Chor bringt das Stück zu ende. Klasse Arrangement und Dramaturgie.

Eine cool-relaxte Ballade kommt mit "Death Valley Nights" (4:08)die
dann auch wieder abrockt.

"Searchin' For Celine" (3:36)geht funky-bluesrockend nach vorne und
wird von härteren Arrangement gebreakt, klasse Gitarrensolo am Schluss.

Leicht Psychedelic im Mid-Tempo erklingt "Fireworks" (3:11) mal an die
"Eagles" und mal an "Wishbone Ash" erinnernd, einfach ein tolles Stück.

"R.U. Ready 2 Rock" (3:45)macht seinem Namen Ehre und rockt schwer
bluesy und leicht psychedelic.

"Celestial The Queen" (3:26)rockt fast hymnisch.

"Goin' Through The Motions" (3:12)ist wohl die perfekte Single für
die Ami-Charts gewesen, eine sehr eingängige Rock-Hymne.

"I Love The Night" (4:23)schliesst sich melancholisch-balladesk,
leicht psychedelic und sehr eingängig an - ein Superstück.

"Nosferatu" (5:21)beendet die eigentliche Platte als Prog-Rock
mit klasse Dramaturgie/Arrangement. Ebenfalls ein klasse Song.

Für mich hat die Scheibe die gleiche Klasse wie die im gleichen
Jahr erschienene "The grand illusion" von "Styx"!!!

- Eric Bloom / vocals, guitar
- Joseph Bouchard / bass, vocals, guitar
- Allen Lanier / keyboards, guitar
- Donald "Buck Dharma" Roeser / lead and rhythm guitars, vocals
- Albert Bouchard / drums, vocals, harmonica

Guests:
- Newark Boys Chorus (2)
Kommentar Kommentare (8) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 26, 2013 3:55 PM MEST


Fear Draws Misfortune
Fear Draws Misfortune
Preis: EUR 18,55

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eigentlich Neuland für mich, aber irgendwie auch nicht., 18. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: Fear Draws Misfortune (Audio CD)
Mein Kollege zAHAROFF ist ja schon ins Detail gegangen.
Die Platte ist schon schwierig, aber es geht eine ganz unterschwellige Power von ihr aus, ich werde sie wieder hören wenn ich mal schlecht drauf bin.
Ferner sind sehr kompetente Mucker am Werk, die vom Blatt spielen aber auch improvisieren können, ich weiss wovon ich rede.
Dann bringen sie ein Riesenspektrum das von dem 40-er Stan Kenton Orchestra über Gentle Giant, Van der Graaf Generator, King Crimson,Frank Zappa und selbstredend Magma geht, alle Achtung.
Die Bläserarrangements sind schräg, aber klasse.
Teilweise klingt es auch wie Filmmusik.
Für mich eine angenehme Überraschung und dem zu empfehlen,
der sich nicht so leicht erschrecken lässt;-)
Kommentar Kommentare (4) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 21, 2013 10:29 AM CET


Anyone's Daughter (Remaster)
Anyone's Daughter (Remaster)
Preis: EUR 16,87

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Prog-Rock-Album der Spitzenklasse ohne Ausfall zum, 6. Dezember 2012
Rezension bezieht sich auf: Anyone's Daughter (Remaster) (Audio CD)
Durchlaufen lassen. Noch in englisch gesungen und mit allen
Progelementen eingespielt in Richtung Floyd, Camel, Yes.
Ein absolutes Meisterwerk von Anyones Daughter und ohne Kompromisse aufgenommen.
Wäre die Scheibe 10 Jahre früher erschienen und nicht zu Zeiten
der Neuen Deutschen Welle, wäre sie wohl besser gewürdigt worden.
Ein "MUST HAVE" für Progis.
Anspieltip:"Moria"
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 13, 2013 10:50 AM MEST


Epitaph
Epitaph
Preis: EUR 9,99

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolles Debut der Dortmunder von 1971, 21. November 2012
Rezension bezieht sich auf: Epitaph (Audio CD)
und gleich so stark. Schöne , zeitlose Platte und völlig untypisch für eine Band, die man dem Krautrock zuordnete.
Dabei kann man hier eher Vergleiche mit West-Coast-Bands wie
Quicksilver und auch den englischen Wishbone Ash finden.
Gitarrenorientierte Kleinode und eine leicht psychedelic-orientierte Ballade "Visions" machen die Scheibe zum absoluten Hörgenuss.

Cliff Jackson - Guitar, Vocals
Bernd Kolbe - Bass, Vocals
Klaus Walz - Guitar
Jim McGillivray - Drums
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 13, 2013 10:52 AM MEST


Nimbus-the Vertigo Years 1970-1973
Nimbus-the Vertigo Years 1970-1973
Wird angeboten von TwoRedSevens
Preis: EUR 18,46

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Top-Zusammenstellung einer 70-er Spitzenband., 13. November 2012
Rezension bezieht sich auf: Nimbus-the Vertigo Years 1970-1973 (Audio CD)
Diese Doppel-CD dokumentiert die beste Phase von Beggars Opera
von 1970 - 1973 und bringt ihre ersten drei LP`s komplett:
"Act One", "Waters of Change", "Pathfinder" sowie einige gute Songs
aus der "Get your dog off me".
Damit sind alle Klassiker dieser grossartigen Truppe vereint und
dazu noch für kleines Geld.
Die Mucke geht von klassisch angehaucht über besinnliche Songs,
leicht-locker beschwingt Rockiges wie auch mystisch-bombastisch
angelegte Kompositionen, selbstverständlich lässt sich auch
ihr Übersong "Time Machine" vernehmen.
Sehr abwechslungsreich und trotzdem keine Ausfälle.

Ein "Must Have"!!
Kommentar Kommentare (18) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 23, 2014 7:15 AM MEST


Rebirth [LP, DE, CBS 65 963]
Rebirth [LP, DE, CBS 65 963]

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Krautrock"-Meisterwerk von 1973 und gegenüber, 18. Oktober 2012
Rezension bezieht sich auf: Rebirth [LP, DE, CBS 65 963] (Vinyl)
"Hoodoo Man" leider viel zu unterschätzt.
Wie immer ist der Gesang gewöhnungsbedürftig aber nach einer gewissen
Eingewöhnungszeit erschliesst sich die Platte.
Es gibt keine Schwachstelle trotz des enormen Einfallsreichtums.
Anspieltip: "Together alone tonight" (10:28), das von einer hymnischen
Akustik-Gitarre zu einem satten Rock-Riff wechselt.
Birth Control haben auf dieser Scheibe auch mit Bläser-Arrangements gearbeitet.
Bernd Noske - Drums, Lead-Vocals
Peter Föller - Bass, Vocals
Dirk Steffens - Leadguitar, Vocals
Bruno Frenzel - Leadguitar, Vocals, Alt-Sax
Zeus B. Held - Organ, Piano, Mellotron, Flute, Trumpet, Trombone


Re-Birth
Re-Birth

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Krautrock"-Meisterwerk von 1973 und gegenüber, 18. Oktober 2012
Rezension bezieht sich auf: Re-Birth (Audio CD)
"Hoodoo Man" leider viel zu unterschätzt.
Wie immer ist der Gesang gewöhnungsbedürftig aber nach einer gewissen
Eingewöhnungszeit erschliesst sich die Platte.
Es gibt keine Schwachstelle trotz des enormen Einfallsreichtums.
Anspieltip: "Together alone tonight" (10:28), das von einer hymnischen
Akustik-Gitarre zu einem satten Rock-Riff wechselt.
Birth Control haben auf dieser Scheibe auch mit Bläser-Arrangements gearbeitet.
Bernd Noske - Drums, Lead-Vocals
Peter Föller - Bass, Vocals
Dirk Steffens - Leadguitar, Vocals
Bruno Frenzel - Leadguitar, Vocals, Alt-Sax
Zeus B. Held - Organ, Piano, Mellotron, Flute, Trumpet, Trombone


Pendragon - Out of Order Comes Chaos
Pendragon - Out of Order Comes Chaos
DVD ~ Pendragon
Preis: EUR 25,07

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Leute, macht Euch mal selbst ein Geschenk., 27. September 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Pendragon - Out of Order Comes Chaos (DVD)
Was "Pendragon" hier live abliefert, lässt nichts zu wünschen übrig.
Absolut toller, transparenter Sound und ebensolches Bild machen die
DVD, und nur von der schreibe ich hier, zu einem Hochgenuss in der
"Prog-Champions-League".
Auf diesem Konzert aus dem April 2011 aus Kattowitz wurde natürlich
in erster Linie ihr Superalbum "Passion" vorgestellt aber ebenso
spielen sie auch ihre Highlights aus allen anderen Platten.
Dazu laufen im Background passende Filmsequenzen zu der einmaligen
Musikmischung aus Floyd/Marillion/Camel und auch Queen.
Ein paar Sequenzen werden auch über Samples eingespielt weil der
gigantische Sound sonst live nicht zu reproduzieren wäre, das nimmt
aber nicht die Überhand.
Der Klang ist so was von warm und die Klasse der Songs dazu wirken
angenehm einlullend.
Selbstverständlich kommt auch die mittlerweile etwas härtere Gangart
von "Pendragon" zum Tragen auf dass wirklich überhaupt keine Langeweile
aufkommen kann.
Mich persönlich haut "This green and pleasant land" nahezu vom Hocker
aber die anderen Songs stehen in nichts nach und die Band legt eine
Spielfreude an den Tag dass es einen nur so mitreisst.
Dazu gibt es natürlich ein paar Features auf die ich aber nicht
eingehen möchte da ich bis jetzt nur mit dem Konzert selbst durch bin.

Ein absolutes "Muss" für jeden Fan von Prog-Rock!!!

Nick Barrett - Guitars, Vocals
Peter Gee - Bass, Guitar, Keyboards, Backing-Vocals
Scott Higham - Drums, Backing-Vocals
Clive Nolan - Keyboards, Backing-Vocals
Kommentar Kommentare (11) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 9, 2012 9:56 AM MEST


RICK WAKEMAN - SIX WIVES OF HENRY VIII LP (14919)
RICK WAKEMAN - SIX WIVES OF HENRY VIII LP (14919)

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erstes und bestes Solowerk des Keyboard-Wizards, 28. August 2012
aus dem Jahr 1972 (so steht es auf meinem Vinyl-Label). Durch seine
Engagements bei den "Strawbs" und vor allem bei "Yes" hatte er sich
nicht zu Unrecht einen 1A-Ruf erworben und zu der Zeit strotzte er
nur so von Kreativität.
Hier auf der Platte versucht er rein musikalisch, die sechs Frauen
von Heinrich VIII zu charakterisieren und das gelingt ihm vortrefflich.
Unterstützung erhält Rick von der Creme de la Creme der damaligen Prog-Szene.

Progig, sphärisch mit Rockeinlagen, Chor-und Pianoarrangement
leitet "Catherine of Aragon" (3:45) das Album ein.

Bombast geht über in eine angejazzte Rockpassage durch Keyboard-Melodien
geprägt und gebreakt, auch tolle Orgel-und Synthieeffekte geben
"Anne of Cleves" (7:50) den Pfiff.

Bei "Catherine Howard" (6:36)übernimmt das Piano die Hauptrolle, mal
romantisch, mal stürmisch, leicht bombastisch begleitet und von
Dave Cousins E-Banjo gebreakt bevor es progige Moog-Einlagen gibt
und ein spinettartiges Piano weiterführt in eine verträumte Passage
mit Mellotron und Glockenspiel. Eine traurige Melodie bringt das
Stück zu Ende.

Spinett und Kirchenorgel geben "Jane Seymour" (4:44) den Charakter.
Klassikangehaucht, bombastisch arrangiert und mit Moogeinlagen ein
absoluter Hörgenuss.

Weiter geht es progig rockend abwechselnd mit romantischen Einlagen.
"Anne Boleyn (Incl "The day thou gavest Lord is ended")" (6:31) gerät
leicht bombastisch bevor der Moog über einer treibenden Bridge ausgelotet
wird.

Cool rockend mit Orgelführung wird es bombastisch mit Mellotron-Chor.
Bei "Catherine Parr" (7:00) liefert der Moog wieder eine prägende Melodie
und auch die Effekte sind für die damalige Zeit wegweisend.

Line-up / Musicians
- Rick Wakeman / pianos, organ, harpsi chord, synthesizers, mellotrons
+ Bill Bruford / drums (1-5)
- Ray Cooper / percussion (1-5)
- David Cousins / electric banjo (3)
- Chas Cronk / bass (3)
- Barry de Souza / drums (3)
- Mike Egan / guitar (1-2-5-6)
- Steve Howe / guitar (1)
- Les Hurdle / bass (1-5)
- Dave Lambert / guitar (3)
- Laura Lee / chorus (5)
- Sylvia McNeill / chorus (5)
- Judy Powell / chorus (1)
- Frank Ricotti / percussion (2-3-6)
- Barry St.John / chorus (1)
- Chris Squire / bass (1)
- Liza Strike / chorus (1-5)
- Alan White / drums (2-4-6)
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 2, 2013 5:34 PM CET


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