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Rezensionen verfasst von
Uwe Smala "Uwe Smala" (Dortmund)
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)   

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Mk 2 by Steamhammer Extra tracks, Import, Original recording remastered edition (2006) Audio CD
Mk 2 by Steamhammer Extra tracks, Import, Original recording remastered edition (2006) Audio CD

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auf ihrem zweiten Album von 1969 mussten "Steamhammer", 27. März 2015
erst einmal den Gitarristen Martin Quittenton und den
Drummer Michael Rushton ersetzen.
Das geschah durch den Drummer Michael Bradley und dem
Multiinstrumentalisten Steve Jollife und das gab dem
Gesamtsound mehr Klangfarben und auch einen leicht
jazzigen Einschlag, keineswegs negativ.
Der immer leicht abgehoben klingende Gesang von Kieran White
wurde so noch eindrucksvoller unterstützt.

Folkig-psychedelic startet "Supposed To Be Free" (5:59)mit
Sax-Tupfern den Gesang von Kieran untermalend um in ein leicht
jazziges Arrangement überzugehen das von allerlei Prog-Elementen
aufgelockert wird.

Das Spinett leitet den Song "Johnny Carl Morton" (4:38) über
einem angejazzten Stakkato-Rhythmus und verströmt dabei eine
angenehme Psychedelic.

"Sunset Chase" (3:02) bringt ein Akustik-Gitarren-Arrangement
leicht spanisch angehaucht.

Im Gegensatz dazu geht es bluesrockend nach vorne mit dem
"Contemporary Chick Con Song" (3:49) Sax und E-Gitarre solieren
über Akustik-Gitarren-Rhythmus-Arrangement.

Spinett und Querflöte geben eine Prise Psychedelic für
"Turn Around" (3:36)folkig und leicht klassik angehaucht.

Jazzig im 6/8-Takt mit Mouth-Harp und Flötensoli lässt
sich "6/8 For Amiran" (3:04) vernehmen,

Cool-locker-psychedelic mit abwechslungsreichen Instrumentalpassagen
erklingt "Passing Through" (5:17)

"Down along the grove" (0:47) gibt ein kurzes Intro mit verfremdetem Spinett
und klagender Querflöte für

"Another Travelling Tune" (16:23)mit ausgiebigen Instrumentalparts die
zwischen Folk, Blues, Rock und Psychedelic schwelgen lassen.

Die eigentliche Platte wird abgeschlossen mit "Fran And Dee Take a Ride" (2:58)
akustisch-folkig mit einer overphased E-Gitarre.

Additional Tracks:
11. Junior's Wailing (single version) (3:30)
12. Windmill (4:28) ein abgehobener Psychedelic
13. Autumn Song (4:09) folkig und psychedelic
14. Blues For Passing People (6:26)ein cooler Jazz-Bar-Blues

- Steve Jolliffe / flute, harpsichord, keyboards, saxophone (Alto), vocals, wind
- Kieran White / guitar, harmonica, Jew's-Harp, vocals
- Mickey Bradley / percussion, conga, drums
- Steve Davy / bass, guitar (bass), vocals
- Martin Pugh / guitar, guitar (electric), vocals
Kommentar Kommentare (4) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 22, 2015 7:49 PM MEST


Accept Chicken Shack by Chicken Shack (0100) Audio CD
Accept Chicken Shack by Chicken Shack (0100) Audio CD

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wahrscheinlich die stärkste Scheibe vom Hühnerstall, 26. März 2015
aus dem Jahr 1970. In der Besetzung Stan Webb - guitars, vocals,- Paul Raymond - piano, organ, acc.-guitar, vocals,- Andy Silvester - Bass und Dave Bidwell - Drums
zauberten sie eine wirklich abwechslungsreiche Platte aus dem Hut, die ohne Füller
aufs Beste unterhält.
Die Band hat echt mehr drauf gehabt als nur Blues.
"DIARY OF LIFE" 2 3:05 startet als treibend-groovender Blues-Rock und wird gefolgt
von "Pocket" 3:22 als Beatle-esker Blues bei dem die Gitarre wie die von George
Harrison klingt und zum treibenden rock n roll eskaliert.
"Never ever" 2:40 nimmt das Tempo als taktversetzter Psychedelic-Blues-Rock wieder etwas raus.
Es schliesst sich "Sad clown" 2:40 an als melancholisches Instrumentalstück.
Canned Heat-like erklingt "Maudie" 2:51 ähnlich "Going up the country".
"Telling your fortune" 4:21 erinnert an "Fleetwood Mac s" "Oh Well" vom
Gitarrenriff und den Soloparts her, echt gut.
Relaxt als Slow-Blues mit Geigenarrangement kommt "Tired eyes" 2:03 rüber.
Als absoluter Gegensatz und aussergewöhnlich erhebt sich "Some other time" 3:05 fast als Prog-Rock mit Klassik-Elementen und Bläserarrangement.
"Going round" 2:31 ist ein kurzweiliges Rock-Arrangement mit überraschenden Instrumentaleinlagen.
"Andalucian blues" 2:19 ist ein "Shadows"-ähnliches, swingendes Instrumentalstück. Ein Blues-Boogie-Rock wird mit "You knew you did what you did" 2:24 gegeben.
Die Originalscheibe wird mit "She didn t use her loaf" 4:11 als Prog-Rock mit verhalltem Lead-und Chorgesang und melancholischem Gitarrensolo abgeschlossen.
Als Bonustracks gibt es die A-Single "It s okay with my baby" 2:38 von 1967
mit Christine Perfect als Sängerin in einem Blues mir Bläsern sowie die B-Single
"When my left eye jumps" 6:28 als Slow-Blues sehr zeittypisch ebenfalls von 1967.
B-Single "Hey baby" 3:37 ist ein Blues-Boogie von 1968 wieder mit Christine on vocals und natürlich der Single-Hit "I d rather go blind" 3:37 von 1969.
Desweiteren folgen acht Stücke aus diversen BBC-Sessions zwischen 1968 und 1970.
Schon allein wegen der Studioplatte sind hier voll fünf Sterne am Start und die
Bonustracks sind auch nicht alltäglich.
Einfach ne geile Scheibe.
Kommentar Kommentare (7) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 13, 2015 6:17 PM MEST


Riding on the l&N-the Anthology
Riding on the l&N-the Anthology
Preis: EUR 8,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gute Zusammenstellung der Blues-Rock-Psychedelic-Band, 11. März 2015
Rezension bezieht sich auf: Riding on the l&N-the Anthology (Audio CD)
aus den Jahren 1969 bis 1972. Berücksichtigt wurden die LP`s "Steamhammer"(1969) , "MKII"(1969) , "Mountains" (1970) und
das Stück "Telegram" von der unsäglichen letzten Platte "Speech" von 1972.
Das zeigt die enorme Bandbreite dieser immer unterschätzten Kombo und demonstriert eindeutig warum sie
Ende der 60-er, Anfang der 70-er ein beliebter Live-Act auf vielen Open-Airs und anderen Festivals war.
Der Gitarrist Martin Pugh gründete später zusammen mit Bassman Louis Cennamo die Band "Armageddon" und
zusammen mit dem anderen Gitarristen Martin Quittenton half Pugh dem "Rod Steward" - Album in die Puschen.
Quittenton komponierte z.B. "Maggie May" zusammen mit Steward.
Für den geforderten Preis ist diese Scheibe geschenkt und deshalb von mir ein "Muss".
Kommentar Kommentare (6) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 13, 2015 6:17 PM MEST


Same
Same

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Alle zehn Sterne würde ich geben wenn ich könnte, was für ein Prog-Debut, 23. Februar 2015
Rezension bezieht sich auf: Same (Audio CD)
aus Polen von 1996. Keine Ahnung, warum diese Scheibe keine grössere Aufmerksamkeit erlangte, sie hat es verdient.
Die Platte hat eine leicht melancholische aber trotzdem positive Atmosphäre.
Sie bietet enorme Abwechslung und klingt paradoxerweise wie aus einem Guss.
Der Gesang von Emila Derkowska ist hervorragend und elfengleich.

Wir starten mit Sanktuarium (8:57). Eine Bach`sche Orgel leitet ein bevor die Band einsteigt und eine
melodiöse Gitarre führt.
Zaghaft schöner weiblicher Gesang wird sanft untermalt von Akustik-Gitarre, Bass, Oboe, Keys und Drums
um einem bombastischem Refrain Platz zu geben und dann melancholisch-melodiös mit Cello und
Querflöte weitergeführt zu werden.
Ein melodisches Gitarrensolo leitet wieder in den Bombastrefrain und da endet das Stück leider, einfach klasse.

Choæbym (7:05) Lyrisch wird ein Bassakkord von Querflöte begleitet bevor der Rest der Band zum Bombast
kumuliert und tollen Vocals von Emila Raum geben. Man vernimmt eine Melange aus Renaissance, Marillion,
alte Genesis, Camel, Floyd. Das Outro des Songs klingt wie eine Hommage an "The great Gig under the Sky".
ebenfalls klasse.

Bajkowy (3:42) kommt folkig-melodisch mit eingängiger Flötenmelodie und ebensolchem Gesang um
bombastisch zu kumulieren im Stil der alten Genesis - geil

G³êboka Rzeka (8:03) Ein lyrisch-sphärisches Flötenintro leitet ein in ein von Twin-Gitarren gerahmtes
Prog-Epos mit vielen musikalischen und gesangstechnischen Finessen.

Nocne Widziad³a (7:21) rockt ein wenig straighter, hat aber auch diverse Sphären inklusive
toller Psychedelic zu bieten.

Niespe³nienie (9:44) beginnt mit Keyboard-Psychedelic-Intro. Gitarrentupfer faden ein und eine
Bombast-Bridge baut sich auf bevor eine coole, leicht bluesige Atmosphäre die Vocals untermalt.
Dann geriert es floydig-psychedelic um leicht jazz-rockig zu enden.

Warkocze (4:07) ist eine schöne vocalorientierte Ballade, nett.

Bij¹ce Serca (1:53) ist ein ruhiges Kammer-Instrumental.

Den Abschluss dieser Spitzenplatte macht P³onê (14:09).
Piano und Flöte eröffnen bevor es wieder bombastisch wird mit tollen Gitarren- und Gesangsmelodien und
ebensolchen Sphären - grossartig.

Line-up / Musicians
- Emila Derkowska / vocals, backing vocal, cello, recorder
- Ewa Smarzynska / flute, recorder
- Zbyszek Florek / piano, keyboards
- Maciek Meller / guitars
- Rafa³ Jermakow / drums, percussion
- Radek Sholl / bass guitar

Guest Musicians:

- Monika Margielewska / oboe (1,7)
- Kamila Kamiñska / backing vocals (4)
- Mirek Gil / guitar solo (2)
Kommentar Kommentare (21) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 31, 2015 7:27 AM MEST


Amarok
Amarok
Wird angeboten von EliteDigital DE
Preis: EUR 43,95

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Was für ein Meisterwerk des Progrocks., 17. November 2014
Rezension bezieht sich auf: Amarok (Audio CD)
Die Polen lassen sich auf ihrem Debut aus dem Jahr 2002 in keiner Hinsicht lumpen.
Sie bringen eine Melange aus Pink Floyd, Mike Oldfield, Jethro Tull, Dire Straits , Tribute
und Electronic.
Man taucht in immer neue Sphären ohne auch nur eine Sekunde Langeweile.
Man vernimmt Querflöte, Violine, Marimba und damit geht es auch in Ethno-Richtung.
Bis auf ein paar Choräle ist die Platte rein instrumental und das macht ihren Reiz aus.
Hiermit dürfte nicht nur der Proggie ausgezeichnet bedient werden denn die Songs
gehen sofort in den Kopf und haben echt Ohrwurm-Potenzial.
Ich beglückwünsche Jeden, der die Scheibe hat oder noch erwirbt.

Echt klasse.

Line-up / Musicians
- Micha³ Wojtas / guitar (electric, electric slide, classical, acoustic), bass, electric piano, Hammond organ, synthesizers, sampling, ethnic drums and percussion
- Bartosz Jackowski / backing vocals

Guest musicians:
- Ma³gorzata Stoch / violin
- Joanna Jaworz-Dutka / flute
- Krzysztof Pitula / percussion
- Agnieszka Dudek / voice, backing vocals
- Marta Wojteczek / voice, backing vocals
- Robert Srzednicki / backing vocals
Kommentar Kommentare (5) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 3, 2014 11:13 AM CET


Signify
Signify

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auf ihrem vierten Album aus dem Jahr 1996, 10. November 2014
Rezension bezieht sich auf: Signify (Audio CD)
zeigen uns Steven Wilson & Co., dass nicht nur Pink Floyd als grosse
Vorbilder dienen sondern dass auch "Krautrock" sowie auch
"Independent-Rock" verinnerlicht wurden.
Dementsprechend werden ganz neue Varianten hörbar und ebenso gibt
es mehr "songorientiertes" Material aber keine Panik, es gibt
nach wie vor tolle Sounds und Sphären und ebenso die dazugehörige
Psychedelic in gewohnter Manier.

"Bornlivedie" (1:41) bringt eine kurze Ansage über den Inhalt der CD
und wird von Synthiesphären unterbrochen bevor es mit

"Signify" (3:26) heavy losrockt und ein Gitarrensolo über
Synthiesphären schwebt.

Ruhiger wird es mit "The Sleep Of No Dreaming" (5:24) sparsam mit
Orgel arrangiert um von einem bombastischen Refrain gebreakt und
wieder repetiert zu werden, aufgepeppt mit Synthie-und Soundeffekten.

"Pagan" (1:34) gibt eine kurze, mystische Choreinlage und leitet

"Waiting Phase One" (4:24)ein, akustikgehalten swingend und dann
härter nach vorne rockend, immer schön sphärisch gehalten
bevor es übergeht in

"Waiting Phase Two" (6:15) Ein monotoner Rhythmus von Congas dominiert
ist die Basis für allerlei Sound-und Synthieeffekte bevor der Song
instrumental kumuliert und Psychedelic generiert.

So geht es auch weiter mit "Sever" (5:30) und aussergewöhnlichen aber
guten Vocaleinlagen und Soundeffekten.

Bei "Idiot Prayer" (7:37) untermalt ein elektronischer Rhythmus
verfremdete Gitarren- und Flötensoli um dann rhythmisch nach vorne
zu stampfen. Sprechgesang und Gitarrensolo generieren Psychedelic.
Hier könnte man "Steve Hillage" heraushören.

Vocals von Akustikgitarre und Synthiesphären gerahmt geben
"Every Home Is Wired" (5:08) den Psychedelic-Touch bevor es
mit Rhythmussektion noch sphärischer gerät.

Ebenso gerät "Intermediate Jesus" (7:29) nur ist ein
vertrakter Rhythmus unterlegt.

Sphärische Synthiechöre werden bei "Light Mass Prayers" (4:28)
von einer tiefen Bass-Drum pointiert und lassen

"Dark Matter" (8:57) einschweben - rhythmisch-hypnotisch-monoton,
Man hört abgehobene Vocals, tolle Sphären und Instrumentaleinlagen

Total Time: 61:53

Line-up / Musicians
- Steven Wilson / vocals, guitars, samplers, tapes, organ, mellotron, piano,
drum-programming
- Richard Barbieri / keyboards, electronics, tapes, synthesisers
- Colin Edwin / bass
- Chris Maitland / drums, vocal harmonies,
Kommentar Kommentare (6) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 3, 2015 11:12 PM CET


Steve Hillage - Motivation Radio - Virgin - 25 468 XOT
Steve Hillage - Motivation Radio - Virgin - 25 468 XOT

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Es ist die dritte Solo-Lp des "Outer-Space-Hippies",, 13. Oktober 2014
aus dem Jahr 1977 und zeigt den Ex-Uriel/Arzachel/Khan/Gong-Gitarristen in Bestform.
Zu hören sind aussergewöhnliche Klangexperimente die jedoch alle in
eine Songstruktur gebettet sind und wohl trotzdem nicht für jedermanns
Ohren geeignet sind.
Man sollte sich schon auf die Soundabenteuer in Richtung experimenteller
Psychedelic einlassen und sich nicht durch die Vocals des Meisters und seiner
Lebensgefährtin irritieren lassen.

Die Platte startet mit "Hello dawn" (2:48), einem eigentlich simplen Rock-Song
der durch die Space-Gitarre von Steve enorm aufgewertet wird.

Spacig abgedreht durch Twin-Gitarren-Synthesizer schliesst sich
"Motivation" (4:07) an, auch die Gitarrensoli heben irgendwie ab.

Blues-Rockend-Treibend folgt "Light in the sky" (4:12) mit Space-Psychedelic-
Einlagen die auch schon mal leicht jazzy geraten.

Lyrische Gitarren-und Synthesizersounds erzeugen bei "Radio" (6:13) eine
abgehobene Sphaere a la "Hawkwind" bevor Bass und Drums das Stück weiter
durch den Weltraum treiben.

"Wait one moment" (3:25) ist ein relaxt-lyrischer Song mit verfremdeten
Gitarren und Synthie-Solo.

Bei "Saucer surfing" (4:28)wechselt ein Stakkato-Rhythmus mit lyrischen
Synthie-Space-Einlagen und generiert eigentümliche Atmosphaeren.

Hawkwind hätten es nicht besser machen können. "Searching for the spark" (5:38)
bringt ein Flirren und Zirpen dass das Psychedelic-Herz nur so hüpft.

Cool-relaxt und spacig-treibend wird "Octave doctors" (3:38) herübergebracht.

"Not fade away" (glid forever) (4:00) schliesst diese tolle Scheibe
cool-spacig-psychedelic ab.

Für mich persönlich eine 4,5 Sterne-Platte.

- Steve Hillage / electric guitar, lead vocals, synthesizers
+ Joe Blocker / drums
- Malcolm Cecil / T.O.N.T.O. synthesizers
- Miquete Giraudy / synthesizers
- Reggie McBride / bass

T.O.N.T.O.: The Original New Timbral Orchestra
Kommentar Kommentare (4) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 13, 2015 9:43 PM MEST


Parallel World by Far East Family Band (2010) Audio CD
Parallel World by Far East Family Band (2010) Audio CD

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Auch die dritte Scheibe der Japaner von 1976 nimmt uns, 11. Oktober 2014
wieder mit auf ein Space-Ritual zwischen Pink Floyd, Hawkwind und Klaus Schulze.Sie startet mit "Metempsychosis" 4:42 bei der sich der Drummer über Synthesizer-Effekten warmspielt. Dann kommt der eigentliche Gruppensound zum tragen mit "Entering" 15:59 das langsam einschwebt in einen treibenden Elektroniknebel und nahtlos übergeht in die Ballade
"Kokoro" 9:07 die sich mit Gesang und Gitarrendynamik spacig hochschraubt.
Abschliessend erklingt der 6-teilige Space-Rock "Parallel World" 30:18
mit Synthie-Effekten, verfremdetem Gesang und Hypno-Rhythmus.
Fumio Miyashita - Guitars, Keyboards, Vocals
Akira Ito - Keyboards
Masanori Takahashi (Kitaro)- Keyboards, Percussion
Hirohito Fukushima - Guitar, Vocals
Akira Fukakusa - Bass
Shizuo Takasaki - Drums


Far East Family Band - Parallel World (Digipak)
Far East Family Band - Parallel World (Digipak)
Wird angeboten von HURRICANE RECORDS BERLIN
Preis: EUR 13,90

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Auch die dritte Scheibe der Japaner von 1976 nimmt uns, 11. Oktober 2014
wieder mit auf ein Space-Ritual zwischen Pink Floyd, Hawkwind und Klaus Schulze.Sie startet mit "Metempsychosis" 4:42 bei der sich der Drummer
über Synthesizer-Effekten warmspielt. Dann kommt der eigentliche Gruppensound zum tragen mit "Entering" 15:59 das langsam einschwebt in einen treibenden Elektroniknebel und nahtlos übergeht in die Ballade
"Kokoro" 9:07 die sich mit Gesang und Gitarrendynamik spacig hochschraubt.
Abschliessend erklingt der 6-teilige Space-Rock "Parallel World" 30:18
mit Synthie-Effekten, verfremdetem Gesang und Hypno-Rhythmus.
Fumio Miyashita - Guitars, Keyboards, Vocals
Akira Ito - Keyboards
Masanori Takahashi (Kitaro)- Keyboards, Percussion
Hirohito Fukushima - Guitar, Vocals
Akira Fukakusa - Bass
Shizuo Takasaki - Drums
Kommentar Kommentare (6) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 20, 2014 2:18 PM MEST


Parallel World Tagen Uchuu Hen
Parallel World Tagen Uchuu Hen
Preis: EUR 38,06

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Auch die dritte Scheibe der Japaner von 1976 nimmt uns, 11. Oktober 2014
Rezension bezieht sich auf: Parallel World Tagen Uchuu Hen (Audio CD)
wieder mit auf ein Space-Ritual zwischen Pink Floyd, Hawkwind und Klaus Schulze.Sie startet mit "Metempsychosis" 4:42 bei der sich der Drummer über Synthesizer-Effekten warmspielt. Dann kommt der eigentliche Gruppensound zum tragen mit "Entering" 15:59 das langsam einschwebt in einen treibenden Elektroniknebel und nahtlos übergeht in die Ballade
"Kokoro" 9:07 die sich mit Gesang und Gitarrendynamik spacig hochschraubt.
Abschliessend erklingt der 6-teilige Space-Rock "Parallel World" 30:18
mit Synthie-Effekten, verfremdetem Gesang und Hypno-Rhythmus.
Fumio Miyashita - Guitars, Keyboards, Vocals
Akira Ito - Keyboards
Masanori Takahashi (Kitaro)- Keyboards, Percussion
Hirohito Fukushima - Guitar, Vocals
Akira Fukakusa - Bass
Shizuo Takasaki - Drums


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