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Rezensionen verfasst von
Uwe Smala "Uwe Smala" (Dortmund)
(TOP 1000 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   

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Journey
Journey
Wird angeboten von samurai_media_JPN4DE
Preis: EUR 27,94

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klasse Debut von 1975. Nachdem sich Neal Schon als, 11. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Journey (Audio CD)
Gitarrist bei "Santana" unterfordert fühlte gründete er mit seinem
Keyboard-Kumpel Gregg Rolie (Ex-Santana),Bassman Ross Valory, Drummer
Aynsley Dunbar (Ex-Zappa) und dem Rhythmus-Gitarristen George Tickner
"Journey". Und auf eine solche begaben sie sich auch gleich in dem sie
Stücke voller Keyboard-Gitarren-und Drumpower komponierten, die man
getrost in die Prog-Ecke stecken kann. Es gibt weiter leichte Jazz- sowie Santana-Anleihen, die durch leichte, sphärische Einschübe veredelt werden. So experimentierfreudig haben "Journey" nur auf dieser Scheibe geklungen, alle späteren Werke gerieten kommerzieller auf die AOR-Schiene, schade.
Ein "MUST HAVE" für Progies.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 12, 2014 9:27 AM MEST


First Run
First Run

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Super-Debut der Holländer von 1994, 28. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: First Run (Audio CD)
Wer "Saga" liebt wird auch diese Scheibe mögen denn die Holländer
orientieren sich eindeutig an ihnen.
Der geneigte Hörer wird besonders durch die Break-Konstellationen und
durch die Flitze-Gitarrenläufe sofort eine Assoziation ziehen.
Die Band spielt einfach tight und die Songs sind proggig und trotzdem
eingängig wobei der Gesang sich nicht an Michael Sadler anlehnt
sondern eine eigene Note hat.
Die Gitarrenarbeit ist klasse und bringt auch öfter Twin-Guitar-Läufe
die von den Keyboards perfekt eingerahmt werden, die Rhythmus-Sektion
läuft wie ein Uhrwerk.
Schade, dass die Platte nicht die Resonanz bekam, die ihr zusteht.

- Erik ten Bos / lead and backing vocals
- Ronald ten Bos / guitar
- Tony ten Wolde / keyboards
- Willem van der Horst / drums and percussion
- Jacques Suurmond / bass and bass pedals

Guest musicians:
- Michiel Oldenkamp / Alto saxophone on "Man In The Mirror"
- Anneloes Verveld / vocals "Voices"
Kommentar Kommentare (8) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 30, 2014 6:04 PM MEST


The First Run
The First Run
Wird angeboten von musikdrehscheibe
Preis: EUR 21,89

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Super-Debut der Holländer von 1994, 28. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: The First Run (Audio CD)
Wer "Saga" liebt wird auch diese Scheibe mögen denn die Holländer
orientieren sich eindeutig an ihnen.
Der geneigte Hörer wird besonders durch die Break-Konstellationen und
durch die Flitze-Gitarrenläufe sofort eine Assoziation ziehen.
Die Band spielt einfach tight und die Songs sind proggig und trotzdem
eingängig wobei der Gesang sich nicht an Michael Sadler anlehnt
sondern eine eigene Note hat.
Die Gitarrenarbeit ist klasse und bringt auch öfter Twin-Guitar-Läufe
die von den Keyboards perfekt eingerahmt werden, die Rhythmus-Sektion
läuft wie ein Uhrwerk.
Schade, dass die Platte nicht die Resonanz bekam, die ihr zusteht.

- Erik ten Bos / lead and backing vocals
- Ronald ten Bos / guitar
- Tony ten Wolde / keyboards
- Willem van der Horst / drums and percussion
- Jacques Suurmond / bass and bass pedals

Guest musicians:
- Michiel Oldenkamp / Alto saxophone on "Man In The Mirror"
- Anneloes Verveld / vocals "Voices"
Kommentar Kommentare (4) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 30, 2014 9:24 AM MEST


CIRCUS LP UK EPIC 1975
CIRCUS LP UK EPIC 1975

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Argent-Meisterwerk von 1975., 6. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: CIRCUS LP UK EPIC 1975 (Vinyl)
Nachdem Russ Ballard die Gruppe verlassen hatte wurde er durch die
beiden Gitarristen John Verity und John Grimaldi ersetzt.
Das hat die Fantasie von Rod Argent dermassen inspiriert, dass die
Mucke nun noch progressiver wurde.
Neben den alten Einflüssen von Emerson/Beatles/Heep-Elementen kamen
nun noch eine Prise "Space-Rock/Psychedelic" sowie leichte
"Jazz-Rock-Anleihen" hinzu und das macht die Scheibe zu einem "Must Have" für jeden, der etwas mit Progrock anfangen kann und dem dieses Kleinod früher nicht bekannt war.
Rod Argent - Keyboards, Synthies, Vocals
Chris White - Bass, Vocals
Jim Rodford - Bass, Vocals
Robert Henrit - Drums
John Verity - Guitars
John Grimaldi - Guitars
Kommentar Kommentare (4) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 6, 2014 4:14 PM MEST


A Meditation Mass
A Meditation Mass
Preis: EUR 7,99

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Leider das einzige Werk dieser Krautrock-Band aus dem Jahr 1974., 30. April 2014
Rezension bezieht sich auf: A Meditation Mass (Audio CD)
Kein Geringerer als Achim Reichel half bei der Produktion und liess
Essenzen seiner "Grünen Reise" mit einfliessen.
Die Platte nimmt einen mit auf den Trip und geht von meditativen, entspannt-relaxten, ja fast hypnotischen Passagen über rockige, jazzrockige und wenige kakophonische Einlagen.
Dabei wird eine Spannung aufgebaut und alles wirkt logisch und nie langweilig.
Es wird ein Konzept gestrickt das sich in 40:10 min. auf
"A Meditation Mass Part I - IV" abspielt.
Synthie-Effekte werden von einer Echo-Flöte getoppt und ein monotoner Rhythmus
untermalt das Ganze anfangs und steigert sich stetig.
Teilweise wird diese Melange durch Phaser-Effekte verfeinert.
Es gibt Gitarrensoli und wenig Gesang.

Für mich ein Meisterwerk der Krautrock-Psychedelic und unverzichtbar
für Sammler dieses Genres.

Rolf Fichter: Moog Synthesizer, Indian Flute, Vibraphone, E-Piano, Guitar, Vocals
Klaus Fichter: Drums, Percussion
Matthias Nicolai: Guitar, Bass
Peter Elbracht: Flute
Kommentar Kommentare (8) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 14, 2014 2:01 PM MEST


GALAXY-LIN "G" (1975)
GALAXY-LIN "G" (1975)

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Aussergewöhnlich., 15. April 2014
Rezension bezieht sich auf: GALAXY-LIN "G" (1975) (Audio CD)
Diese Scheibe ist wirklich unglaublich. Die Band bestand aus Mitgliedern
von "Shocking Blue" und anderen Mitgliedern hochkarätiger holländischer Gruppen und tourte 1975 als warm-up von "Golden Earring" durch Europa.
Es war damals schon unglaublich schwierig das vorliegende Werk als LP zu
ergattern.
Zur Musik: E-Gitarren wurden durch E-Mandolinen ersetzt - klingt unglaublich geil, treibender Bass und Drums, Sax,Querflöte und tolle Gesangsstimmen.
Damit geben sie ein Spektrum zwischen treibendem Rock (I know my baby) und progiggen Soundcollagen die echt mitgehen und auch träumen lassen.
Die Band spielte zwei Jahre in der Besetzung:
Robbie van Leeuwen (Shocking Blue)- mandolin, vocals
Rudy Bennett (Jupiter) - vocals
Dick Remelink (Ekseption, Trace) - Sax, flute
Hugo van Haastert /Hans van Vos - mandolin
Peter Wassennar - bass
Peter Rijnvis - drums
Skip van Rooy - keyboards
Eine absolute Rarität und ein "must have" für alle Progis.
Es gibt übrigens noch eine Zweite Scheibe von Galaxy Lin, die hoffentlich
auch bald mal veröffentlicht wird.
Kommentar Kommentare (6) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 6, 2014 3:39 PM MEST


YESSONGS
YESSONGS
Wird angeboten von RAREWAVES USA
Preis: EUR 6,09

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hier hat "YES" den 70-er Mythos voll rübergebracht und, 13. April 2014
Rezension bezieht sich auf: YESSONGS (DVD)
konserviert. Das Konzert von 1972 aus dem Londoner Rainbow-Theatre zeigt
Yes in Bestbesetzung auf dem Höhepunkt ihres Schaffens.
Rick Wakeman (Keyboards, Synthies, Mellotron), Steve Howe (Gitarren),
Chris Squire (Bass), Alan White (Drums) und Jon Anderson (Vocals) brennen
ein wahres Feuerwerk ihrer Meisterstücke in guter Bild - und Tonqualität ab. Als da wären: I ve seen all good people, The Clap, Close to the Edge, Excerpts from the six wives of Henry VIII, Roundabout, Yours is no Disgrace und Starship Trooper.
Für alle Progis ein "MUSS".
Kommentar Kommentare (8) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 6, 2014 3:40 PM MEST


Bantam to Behemoth
Bantam to Behemoth
Preis: EUR 57,91

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erste Platte des Dan Britton-Nebenprojektes aus 2008, 28. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Bantam to Behemoth (Audio CD)
Und was für eine klasse Scheibe. Dan und seine Mitstreiter wildern in, ich sag`mal,
allen Extrem-Progzutaten und bringen ein eigenständiges und gut zu verstehendes
Prog-Rockwerk zu Tage.
Man hört die Essenzen von Yes, Frank Zappa, Gentle Giant, King Crimson,
Van Der Graaf Generator gemixt mit Jazz- und Bombastrock.
Wenn es manchmal wirklich anfängt, "extrem" zu werden, schliesst sich sofort
eine eingängige Sax-Gitarren oder Synthiemelodie an die auch noch bombastisch
untermauert wird von Mellotron und anderen Keyboards.
Kurz, das hier ist was ganz Besonderes und jeder Proggie sollte ruhig mal
ein Ohr riskieren.

- Dan Britton / keyboards, guitars, vocals
- Malcolm McDuffie / drums
- Brian Falkowski / saxophones, flute, clarinet
- Brett d'Anon / bass, guitars
- Megan Wheatley / vocals (5)
Kommentar Kommentare (7) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 1, 2014 9:06 AM MEST


Can - Tago mago - LP
Can - Tago mago - LP

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ihre dritte LP von anno 1971 als Nachfolger, 5. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Can - Tago mago - LP (Vinyl)
der "Soundtracks" mit dem Hyper-Psychedelic "Mothersky" ist
wieder völlig gegen alle damaligen wie auch heutigen
Hörgewohnheiten eingespielt worden.
Ich sehe das so, als ob alle Essenzen der damaligen Bands,
die auf "Ohr", "Pilz" oder "Kosmische Kuriere" veröffentlichten,
hier auf dieser Platte vereinigt wurden.
Es wird hier mit einer Unmenge an Effekten und Sounds experimentiert
und man versuchte sich auch mit Drum-Machines, sofern man das Verfremden
von Orgel-Rhythmus-Presets dazurechnen darf.

"Paperhouse"(7:29)beginnt balladesk und geht über in einen monotonen
Trommeltakt der von einer Psychedelic-Improvisation umrahmt wird bevor
es relaxt ausklingt.

Düster-Psychedelisch-Minimalistisch erklingt "Mushroom"(4:08) mit
monotonen Gesangsfragmenten.

Ein Regengewitter bringt "Oh Yeah"(7:22) zu einem monotonen Rhythmus
der von Orgelkaskaden und Gesangsfragmenten zu einem für "Can"-Verhältnisse
fast lockeren Rock gerät.

"Halleluhwah"(18:32) Ein hypnotisierender, funky Polyrhythmus wird von
diversen Sound-und Vocaleffekten zum tanzbaren Psychedelic improvisiert.

"Aumgn"(17:22)wird von Copy-Cat-Echoeffekten als monotone Mantra improvisiert.
Es gibt keinerlei Songstruktur und es wird mit vielen Soundeffekten
experimentiert. Hard Stuff

"Peking O"(11:35)führt das anfangs so weiter bevor ein Bossa Nova-Orgel-
Preset zum Extremtempo gebracht wird und ein dissonantes Piano sich mit
wirren Vocalparts zusammenmischt. Auch hier keinerlei Songstruktur sondern
hauptsächlich Soundeffekte.

"Bring Me Coffee Or Tea"(6:47) beendet die Platte als fernöstlich angehauchte
Hypno-Improvisation.

Achtung: Diese Scheibe wurde nicht für einen "Grammy" nominiert;-))

- Holger Czukay / bass
- Michael Karoli / guitar
- Jaki Liebezeit / drums
- Irmin Schmidt / keyboards
- Damo Suzuki / vocals
Kommentar Kommentare (12) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 26, 2014 9:46 AM MEST


20Th Century Masters
20Th Century Masters
Preis: EUR 11,99

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Alles Andere als fünf Sterne wäre Mumpitz., 11. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: 20Th Century Masters (Audio CD)
Die 1969 einzige weisse Band,die bei Motown unter Vertrag war weil sie
so ziemlich den Soulnerv traf.
Aber das wäre zu einfach, ganz einfach deswegen weil sie Soul, Rock und
eine erhebliche Prise Psychedelic mixten.
Und dazu ihre wirklich besten Songs auf dieser wirklich tollen Compi
vereint. Alles rockt und grooved ungemein.
Dazu sagten wir in den 70-ern Psychedelic und die ist vom Feinsten.
Die Live-Version von Smokey Robinsons "Get Ready" 21:29 aus dem Jahr 1969
ist die wohl beste Version, die je gespielt worden ist.
Die anschliessenden Songs bauen sich von der Stimmung her auf:
"I just want to celebrate" 3:36 rockt und souled bevor es mit
Norman Whitfields "I know I`m losing you" 10:54 so richtig abgeht
in die Psychedelic.
Weniger abgehoben rocken und soulen "Born to wander" 3.19 und
ihr Single-Hit "Hey big brother" 4:45
Auch Ray Charles "What`d I say" 7:19 wird meisterhaft interpretiert
bevor Norman Whitfields "Ma" 17:18 wieder in Psychedelic-Gefilde
einschwebend den Abschluss dieser tollen Platte macht.

Ein "Must Have"

Peter Hoorelbeke (Rivera) Drums, Vocals
Gil Bridges Sax,flute, Percussion
Kenny James/Mark Olson Keyboards
Rod Richards/Ray Monette Guitars, Vocals
John Persh/Michael Urso Bass, Vocals
Edward Guzman Percussion
Kommentar Kommentare (20) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 23, 2014 7:18 AM MEST


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