|
|
Beiträge von Uwe Smala
Top-Rezensenten Rang: 640
Hilfreiche Bewertungen: 1709
|
|
Richtlinien: Erfahren Sie mehr über die Regeln für "Meine Seite@Amazon.de".
|
Rezensionen verfasst von Uwe Smala "Uwe Smala" (Dortmund)
|
|
|
|
|
|
|
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Hier hört man den Vorläufer von "In The Land..." von 1970, 9. November 2011
und hier wird das "Caravaneske" richtig gründlich manifestiert. Sie startet mit "If i could do it all over again..." als kurze jazzig-swingende Einleitung. "And i wish i were stoned..." beginnt sehr balladesk bis das Keyboard das Stück in ein Caravan-typisches-Prog-Epos führt. "As I Feel I Die" fängt sehr jazzy-groovend an und geht nahtlos über in das 4-teilige "With an ear to the ground..." mit Spinett, Flötensolo und mit allen "Caravan-Elementen" versehen, die man ihnen zuschreibt. "Hello Hello" kann ich nur so beschreiben wie schön und vertrakt - eben Caravan. "Asforteri" folgt kurz und psychedelisch. Dann erwartet den Hörer wieder ein 4-teiliges Caravan-Prog-Stück "Can t be long now..." wieder mit allen "Caravan-Finessen". Mit "Limits" klingt die Platte locker, swingend aus. Wenn man diese Scheibe gehört hat, weiss man, warum "In The Land Of Grey And Pink" so toll geworden ist. Richard Coughlan - Drums, Perc. Richard Sinclair - Bass, Voc. Pye Hastings - Guitars, Voc. David Sinclair - Organ, Piano, Harpsichord Jimmy Hastings - Sax, Flute
|
|
|
|
|
|
|
|
|
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Wir schreiben das Jahr 1968 und das Progressiv-Zeitalter, 9. November 2011
dämmert am Horizont. Auch "Caravan" sollte ein heller Stern werden mit ihrer ersten, selbsttitulierten Scheibe, die noch wenige Jazz-Elemente enthält sondern mehr auf Psychedelic setzte. Gleich das Anfangsstück "Place of my own" 3:55 glänzt mit tollem Orgelsolo und verschiedenen Drum- und Keyboardeffekten. "Ride" 3:36 führt anfänglich auf einen Indientrip in puncto Drums und Baghwan-Cimbel, drifted aber mit Wah-Wah-Orgel wieder in die Psychedelic. "Policeman" 2:38 erinnert mit den verhallten Drums an die frühen Pink Floyd. Easy beschwingt und mit tollem Flötensolo + Psychedelic-Chor folgt "Love song with a flute" 4:05, von der Atmosphäre her ein wenig an "Fifth Dimension" erinnernd, Gott sei Dank nur sehr entfernt. "Cecil runs" 4:01 beeindruckt mit Flöten-Echos und verfremdeter Orgel über einem Stakkato-Rhythmus. Bei "Magic man" 3:56 wird der Gesang verhallt, die Orgelsounds werden unter anderem mit Wah-Wah verfremdet. "Grandma s lawn" 3:58 bringt wieder verhallten Gesang und ein Orgelarrangement an Klassik erinnernd, von dem sich später "Beggars Opera" eine Scheibe abgeschnitten haben. Das Ganze geht nahtlos über in "Where but for caravan would I die" 8:53, einem orgeldominierten Prog-Stück, das schon den späteren "Caravan-Sound" avisiert, sehr abwechslungsreich. Die ganze Scheibe klingt wie live eingespielt, rauh, frisch und unverfälscht. Richard Sinclair - Guitar, Bass, Vocals David Sinclair - Organ, Piano, Vocals Pye Hastings - Guitar, Bass, Vocals Richard Coughlan - Drums Jimmy Hastings - Flute
|
|
|
|
|
|
|
|
|
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Traumhaft., 8. November 2011
Der Knaller von 1973. Musik zum Relaxen und Abrocken (Can you understand). Mit grossem Orchester eingespielte Songs und über Allem die glasklare Fünf-Oktaven-Glockenstimme von Annie Haslem. Hier auf der zweiten LP der Renaissance Mark II stimmt einfach alles. Eins der schönsten Stücke ever gleich zum Einstand "Can you understand" (9:49) Es rockt und lässt in den verschiedenen kreierten Atmosphären ebenso träumen, ja man fühlt sich wie bei einer Pferdeschlittenfahrt im tiefverschneiten Russland. Die grossen Orchesterarrangements und Annies Stimme tun ihr Übriges dazu. Etwas einfacher aber voll eingängig, mehr songformatiert folgt "Let it grow" (4:15) Einen Hauch von Sehnsucht vermittelt "On the frontier" (4:53) "Carpet of the sun" (3:31) stimmt fröhlich und ist sehr eingängig. Melancholisch aber wunderschön schliesst sich "At the harbour" (6:50) an. Toll komplex arrangiert schliesst das Titelstück "Ashes are burning" (11:24) dieses klasse Album ab. Meister Andy Powell von "Wishbone Ash" gibt ein gut dramatisiertes Gitarrensolo zum Besten. Eine Platte der absoluten Spitzenklasse und für die Ewigkeit - Jon Camp / bass, vocals - Annie Haslam / lead vocals - Terrence Sullivan / drums, percussion, backing vocals - John Tout / keyboards, backing vocals - Michael Dunford / acoustic guitars Guest: - Andy Powell / guitar solo
|
|
|
|
|
|
|
|
|
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Einmalig!!, 8. November 2011
Eine Perle von Anfang der 70-er. Wurde damals von DJ John Peel gepowert - völlig zu recht. Trotz Bläser-Sektion hat die Musik wenig mit Jazz-Rock zu tun sondern ist wirklich Prog-Rock-Psychedelic bis ins Mark. Mit spielerischer Leichtigkeit hangelt sich die Band durch alle damaligen bekannten Stilgenres, auch ein Super-Drumsolo wird zum Besten gegeben. Sehr abwechslungsreich aber ohne Schwachstellen. Wer über 70-er Mucke mitreden will, sollte sich diesen Rohdiamanten unbedingt zulegen. Personal: Mike Deacon - keyboards Dick Hanson - horns Colin Horton-Jennings - vocals, gtr, drums Tex Philpotts - sax Ron Prudence - congas, drums Garth Watt-Roy - vocals, guitar Norman Watt-Roy - vocals, bass Alben: Horizons (Harvest SHVL 769) 1970 The Going's Easy (Harvest SHVL 783) 1970
|
|
|
|
|
|
|
|
|
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Meisterwerk von 1974 und Gitarrero Ted Turner wurde durch, 7. November 2011
Laurie Wisefield ersetzt. Das hatte den Effekt, dass diese Scheibe nach "Wishbone Four" überhaupt keinen Ausfall zu verzeichnen hat und einfach nur zum Durchlaufen einlädt. Die Musik-Spannbreite geht von Folk-Ballade "Lady Jay" über Rocker "Hometown" bis zum Prog-Klassiker "F.U.B.B". Saubere Gitarrenarbeit, phantastische Rhythmusgruppe und auch die Vocals lassen nichts zu wünschen übrig. Andy Powell - Guitars, Mandolin, Vocals Martin Turner - Bass, Vocals Steve Upton - Drums Laurie Wisefield - Guitars, Vocals
|
|
|
|
|
|
|
|
|
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Klasse-Debut von 1978 das erst aufgrund von, 4. November 2011
Mundpropaganda aus Kanada importiert werden musste und schliesslich danach einen offiziellen Vertrieb in Europa erhielt und speziell in Deutschland ein Renner wurde. Die Band setzte ganz neue Massstäbe in Puncto "eingängigem" Prog-Rock der komplexe Melodiebögen mit wahnwitzigen Breaks, Heavy-Anleihen und der markanten Stimme Michael Sadlers zu einem einzigartigen Mix brachte. Sie machten anfangs live den Support für "etablierte" Rockgrössen wie z.B. "Styx" und spielten nicht nur diese an die Wand. "How Long"(4:01) startet mit Synthesizer-Trigger von einem markanten Rock-Riff untermalt und öfter gebreakt durch Synthie/Gitarren-Melodien in Parallel-und Doppelparts. Sphärisch, rhythmusbetont und eingängig folgt "Humble Stance" (5:50)ebenfalls abwechselnd mit allerlei Melodie- und Soundeinlagen. "Climbing the Ladder" (4:45)überzeugt in gleicher Weise mit starkem Rock-Riff und starken Synthie-Parts. Noch mehr Abwechslung wird mit "Will It Be You?" (Chapter Four 7:13)gegeben in dem das Stück noch mehr Atmosphären und Instrumental-Arrangements sowie unvorhersehbare Breaks anbietet. Lyrisch-atmosphärisch und trotzdem treibend kommt der "Perfectionist" (5:46) so was von eingängig rüber, dass er nie mehr aus dem kopf geht. Anfangs düster-sphärisch wird "Give 'Em the Money" (4:25) auf den Weg gebracht bevor es auch hier wieder vor Synthie-und Gitarreneinlagen nur so kracht. Ruhig geht es an mit "Ice Nice" (6:55) bevor ein dichter Rhythmus-Teppich die Basis für Synthie-und Gitarrensoli schafft. In ähnlicher Weise bringt "Tired World" (Chapter Six 7:06) die Platte zum Schluss. Auch nach nunmehr 33 Jahren ist die Scheibe immer noch ein Knaller und das wird sie auch immer bleiben. - Ian Crichton / guitar - Jim Crichton / synthesizer, bass, guitar (bass), Moog synthesizer - Peter Rochon / keyboards, vocals, Moog synthesizer - Steve Negus / percussion, drums - Michael Sadler / guitar (bass), keyboards, vocals
|
|
|
|
|
|
|
|
|
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Klasse-Debut von 1978 das erst aufgrund von, 4. November 2011
Mundpropaganda aus Kanada importiert werden musste und schliesslich danach einen offiziellen Vertrieb in Europa erhielt und speziell in Deutschland ein Renner wurde. Die Band setzte ganz neue Massstäbe in Puncto "eingängigem" Prog-Rock der komplexe Melodiebögen mit wahnwitzigen Breaks, Heavy-Anleihen und der markanten Stimme Michael Sadlers zu einem einzigartigen Mix brachte. Sie machten anfangs live den Support für "etablierte" Rockgrössen wie z.B. "Styx" und spielten nicht nur diese an die Wand. "How Long"(4:01) startet mit Synthesizer-Trigger von einem markanten Rock-Riff untermalt und öfter gebreakt durch Synthie/Gitarren-Melodien in Parallel-und Doppelparts. Sphärisch, rhythmusbetont und eingängig folgt "Humble Stance" (5:50)ebenfalls abwechselnd mit allerlei Melodie- und Soundeinlagen. "Climbing the Ladder" (4:45)überzeugt in gleicher Weise mit starkem Rock-Riff und starken Synthie-Parts. Noch mehr Abwechslung wird mit "Will It Be You?" (Chapter Four 7:13)gegeben in dem das Stück noch mehr Atmosphären und Instrumental-Arrangements sowie unvorhersehbare Breaks anbietet. Lyrisch-atmosphärisch und trotzdem treibend kommt der "Perfectionist" (5:46) so was von eingängig rüber, dass er nie mehr aus dem kopf geht. Anfangs düster-sphärisch wird "Give 'Em the Money" (4:25) auf den Weg gebracht bevor es auch hier wieder vor Synthie-und Gitarreneinlagen nur so kracht. Ruhig geht es an mit "Ice Nice" (6:55) bevor ein dichter Rhythmus-Teppich die Basis für Synthie-und Gitarrensoli schafft. In ähnlicher Weise bringt "Tired World" (Chapter Six 7:06) die Platte zum Schluss. Auch nach nunmehr 33 Jahren ist die Scheibe immer noch ein Knaller und das wird sie auch immer bleiben. - Ian Crichton / guitar - Jim Crichton / synthesizer, bass, guitar (bass), Moog synthesizer - Peter Rochon / keyboards, vocals, Moog synthesizer - Steve Negus / percussion, drums - Michael Sadler / guitar (bass), keyboards, vocals
|
|
|
|
|
|
|
|
|
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Wäre diese Platte nicht 1972 sondern 1970, 31. Oktober 2011
herausgekommen hätte sie beste Chancen auf eine angemessene Beachtung gehabt. So kann man sagen, dass es leider ein schlechtes Timing war und die Platte so wie die Gruppe auch unverdientermassen unterging. Dabei wird hier durchgehend 1A-Prog-Rock in einer Mischung zwischen "Deep Purple", "Rare Bird", "Atomic Rooster", "Quatermass" und "The Crazy World of Arthur Brown" geboten. Die Hammond-Orgel dominiert und auch die Gitarre und der Gesang brauchen sich vor nichts zu verstecken. Das blieb leider der einzige Output dieser tollen schottischen Band und so muss man hier von einem unentdeckten Kleinod der 70-er sprechen. Das einzige Manko ist leider die miese Aufnahmequalität, das hätte man auch zu der damaligen Zeit besser machen können (müssen). 1. Three Days After Death Pt. 1 (9:28) 2. Three Days After Death Pt. 2 (7:09) 3. Aunty Mary's Trashcan (10:48) 4. Aftur Yur Lumber (5:12) 5. Plastic Man (5:59) - Doug Rome / organ - Mick Riddle / guitar - Bill Anderson / bass - Dick Sneddon / drums - Zeik Hume / vocals
|
|
|
|
|
|
|
|
|
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Wäre diese Platte nicht 1972 sondern 1970, 31. Oktober 2011
herausgekommen hätte sie beste Chancen auf eine angemessene Beachtung gehabt. So kann man sagen, dass es leider ein schlechtes Timing war und die Platte so wie die Gruppe auch unverdientermassen unterging. Dabei wird hier durchgehend 1A-Prog-Rock in einer Mischung zwischen "Deep Purple", "Rare Bird", "Atomic Rooster", "Quatermass" und "The Crazy World of Arthur Brown" geboten. Die Hammond-Orgel dominiert und auch die Gitarre und der Gesang brauchen sich vor nichts zu verstecken. Das blieb leider der einzige Output dieser tollen schottischen Band und so muss man hier von einem unentdeckten Kleinod der 70-er sprechen. Das einzige Manko ist leider die miese Aufnahmequalität, das hätte man auch zu der damaligen Zeit besser machen können (müssen). 1. Three Days After Death Pt. 1 (9:28) 2. Three Days After Death Pt. 2 (7:09) 3. Aunty Mary's Trashcan (10:48) 4. Aftur Yur Lumber (5:12) 5. Plastic Man (5:59) - Doug Rome / organ - Mick Riddle / guitar - Bill Anderson / bass - Dick Sneddon / drums - Zeik Hume / vocals
|
|
|
|
|
|
|
|
|
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Das ist die Champions-League des Progrocks., 17. Oktober 2011
Auf ihrem achten Album, das von 2003-2004 aufgenommen aber erst 2005 veröffentlicht wurde, waren PT mehr "heavy" als jemals zuvor. Und trotzdem ging nichts von Steven Wilsons bevorzugten Pink Floyd- Elementen verloren sondern sie ergänzen sich einfach hervorragend mit einem Heavy-Metal-Einschlag. Ein Album der absoluten Spitzenklasse. "Deadwing" (9:46)geht als Titelstück gleich mächtig nach vorne, heavy und zugleich sphärisch, lyrische und heavy-breaks wechseln und Adrian Belew gibt ein Gitarrensolo und Mikael Akerfeld legt teils düstere Vocals unter die Lines. Eine kleine "Led Zeppelin"-Hommage von Bass- und Gitarrenlauf bringt "Shallow" (4:17) auf den Weg bevor es lyrisch/sphärisch breakt und der Refrain heavy rockt. "Lazarus" (4:18)ist eine wunderschön melancholische Ballade mit Floyd-Steelguitar und Mellotron-Atmosphäre. Bei "Halo" (4:38) ist ein groovender Basslauf die Basis für düstere und melodische Vocalparts sowie Synthie-Effekten und einem weiteren Gitarrensolo von Adrian Belew. Eine Synthie-Einleitung für einen Psychedelic-Akustik-Part startet "Arriving Somewhere But Not Here" (12:02) bevor ein melodisches Gitarrensolo ablöst und in einen Vocalpart übergeht. Dann wird es heavy bevor es wieder in den Vocalpart geht und instrumental sphärisch zu Ende gebracht wird. Akustisch-Psychedelic wird das Tempo bei "Mellotron Scratch" (6:56) herausgenommen um dann im Mitteltempo loszurocken und weitere Psychedelic-Sphären zu generieren. Lyrische-,Heavy-und Psychedelicparts wechseln einander ab bei "Open Car" (3:46), gut arrangiert und dramatisiert. Ein vertrakter Rhythmus unter Psychedelic-Sphäre und ebensolchem Gesang und Gitarrensolo sowie Instrumentalparts ist tragend bei "The Start Of Something Beautiful" (7:39) Floyd-atmosphärisch-psychedelic bringt "Glass Arm Shattering" (6:12) die Platte zum Schluss. Allererste Sahne im Bereich des Prog-Rocks. - Steven Wilson / vocals, guitar, piano, bass, keyboards, hammered dulcimer - Richard Barbieri / keyboards, synthesizers - Colin Edwin / bass - Gavin Harrison / drums & percussion Guest musicians: - Mikael Åkerfeldt (OPETH) / guitar, vocals - Adrian Belew (KING CRIMSON) / guitar
|
|
|