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Top-Rezensenten Rang: 906
Hilfreiche Bewertungen: 2246

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Rezensionen verfasst von
Uwe Smala "Uwe Smala" (Dortmund)
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)   

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Blind Dog at St. Dunstans
Blind Dog at St. Dunstans
Wird angeboten von CENTRO MUSICA
Preis: EUR 29,90

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das ist noch mal eine tolle Scheibe von1976 als Nachfolger, 16. Mai 2015
Rezension bezieht sich auf: Blind Dog at St. Dunstans (Audio CD)
von "Cunning Stunts". Den rockigen Anfang macht "Here Am I" 6:19 mit
caravantypischen Synthie-und Violasoli. Es folgt "Chiefs and Indians" 5:13
leicht balladesk beginnend in ein jazzy-angefunktes Prog-Stück übergehend
mit Sax-Viola-Bass-Soli bevor es wieder balladesk ausfaded.
Schliesst sich ein aus vier Teilen bestehender Progrock 12:21 an startend mit: "A Very Smelly, Grubby Little Oik" 4:15 als sehr eingängigem Mid-Tempo-Prog mit guter Lead-Gitarre von Geoff.Das geht nahtlos über in
"Bobbing Wide" 1:30, dass das Tempo leicht psychedelic-mässig rausnimmt
um in "Come On Back" 4:50 überzugehen, einem leicht angejazzten Arrangement mit Rock n Roll-Refrain und coolem Sax-und Clarinettensolo.
Vierter Teil ist "Oik Reprise" 2:26 mit Frauenchor als rockiger Ausklang.
"Jack and Jill" 6:26 beginnt mit coolem Funk-Bass und grooved durchwegs
mit sauberem "Hammond-Solo".
Mit "Can You Hear Me" 6:17 folgt ein "Gute-Laune-Groove-Song" auf
Clavinet-Rhytmus aufgebaut, der psychedelic-mässig ausklingt, ja noch
durch die Viola-Einlagen zum Träumen anregt.
Zum Schluss gibt es noch ein Soft-Prog-Opus "All The Way" 9:03 balladesk
anfangend mit ARP-String-Ensemble und zum locker swingenden Rock mutierend mit Flöte-Sax-Soli und eingängigem Refrain.

Für mich persönlich noch zu Caravans besten Platten zählend.

Pye Hastings - Guitars, Vocals
Geoff Richardson - Viola, Guitars, Flute
Mike Wedgewood - Bass, Congas, Vocals
Richard Coughlan - Drums
Jan Schelhaas - Pianos, Clavinet, Arp-String, Moog, Organ
Jimmy Hastings - Sax, Flute


Up the Downstair by Porcupine Tree (2008) Audio CD
Up the Downstair by Porcupine Tree (2008) Audio CD

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ultrageniales zweites Album von 1993, 16. Mai 2015
Ein weiterer Beweis für die Genialität des Steven Wilson und der
unaufhaltbare Aufstieg in die "Prog-Champions-League".
Fast im Alleingang zaubert er irre Atmosphären und Stimmungen und
selbstverständlich kommt kein Rockfan zu kurz.
Ich sage mal, dass sich hier "Tangerine Dream" und "Hawkwind" ein
Stelldichein mit "Pink Floyd" geben.

Synthies und eine Ansage eröffnen mit "What You Are Listening To" (0:57)
und geben über in

"Synesthesia" (5:16) fast locker durch den Stakkato-Synthie-Background,
darüber ein Gitarrensolo und ein Chor von Steven, schön sphärisch mit
Gitarren- und Soundeffekten.

"Monuments Burn Into Moments" (0:22) gibt kurze Vor- und Rückwärts
Soundspiele und geht über in

"Always Never" (7:00) Abgehobene Vocals über Akustikgitarre und
Soundeffekten generieren Psychedelic bevor der Song an Fahrt aufnimmt.
Über einem Gitarrenlick clustern Gitarren- und Synthieeffekte, ein
düster gehaltener Mittelteil breakt bevor es ein mit viel Drive
unterlegtes melodisches Gitarrensolo gibt und das Tempo anzieht
bevor Soundeffekte überleiten in das Titelstück

"Up the Downstair" (10:14) Frauenstimme und Synthies kreieren
düstere Psychedelic sowie auch ein Mellotron-Chor.
Drums und Bass legen einen Flow unter Voice- und Synthieeffekte
bevor Gitarrenriffs das Stück härter machen und mit Vorherigem
abwechselt.
Etliche Synthiesphären bilden den Background bevor ein
düster-bombastisches Arrangement das Songende einläutet und
sphärisch überleitet in

"Not Beautiful Anymore" (3:25) Ein Gitarrenriff treibt nach vorne
und Synthie- und Voiceeffekte umrahmen das Ganze, ein Wah-Wah-Solo
topt und geht über in die

Synthiesphäre von "Siren" (0:57)dass das Intro gibt für

"Small Fish" (2:42) Psychedelic, fast locker von Akustik-Gitarre und
Synthies unterlegt und mit Floyd-Gitarrensolo aufgepeppt.
Abgehobene Vocals verfeinern und leiten über in

"Burning Sky" (11:36) Synthiesphären machen einem Gitarrenlick platz
über das sich Synthie-Solo und Sphären legen.
Ein weiteres, gut dramatisiertes Gitarrensolo wird gebreakt von
ruhig-sphärischen Synthies mit Gitarren-Melodietupfern bevor der
Gitarrenlick wieder übernimmt um einem weiteren Gitarrensolo
Raum zu geben, das sich über einem Rockriff auftürmt und
sphärisch endet. Ein Uhrenticken überleitet in

"Fadeaway" (6:19) Bombastische Synthiesphären geben den Background
für ein Floyd-Gitarrensolo und abgehobene Vocals, eingerahmt von
Akustik- und E-Gitarren.

CD2: Staircase Infinities

Synthie-Sphären leiten "Cloud Zero" (4:40) ein und ein angejazztes
Rhythmus- und Gitarrenarrangement spinnt einen roten Faden der
bombastisch von Synthies und einem Gitarrensolo eingerahmt wird -
tolle Psychedelic.

"The Joke's On You" (4:17) Akustikgitarre, verhaltene Vocals,
Synthieflirren und weiter geht es mit einem schönen Songarrangement
mit tollen Vocals, bombastisch eingerahmt.
Ein Wechselspiel und die Gitarre soliert um wieder den Vocals
Raum zu gewähren.
Die Synthies generieren eine ruhige Atmosphäre und leiten über in

"Navigator" (4:49) Ein Gitarrensolo wird mit dumpfem Rhythmus und
Orgel unterlegt. Gitarren- und Synthies liefern Psychedelic pur
und ein klagendes Gitarrensolo leitet ein in

"Rainy Taxi" (6:50) Synthie-Orgel und leichtes Cymbal-Spiel kreieren
mit verfremdeter Stimme Psychedelic und Akustik-Gitarre und Bass
dramatisieren ein hymnisches Orgelspiel.

Den Abschluss dieser tollen Scheibe macht "Yellow Hedgerow Dreamscape" (9:36)
mit einem Gitarren/Bass-Riff von verfremdeter Stimme und Synthiesphären
eingerahmt, natürlich Psychedelic generierend, sich rhythmisch steigernd
um ein Floyd-Gitarrensolo zuzulassen, das sich in Tempo und Dramaturgie
steigert um wieder in Synthiesphären überzugehen und auszufaden.

Disc one is a completely remixed and partially re-recorded version with the sampled drums replaced by the real drum performances of Gavin Harrison, recorded in 2004. Disc two is a remastered version of the mini album containing left over material from the original Up the Downstair sessions.

Steven Wilson / Alle Instrumente und Vocals
with:
- Colin Edwin / bass (4)
- Richard Barbieri / electronics (5)
- Suzanne Barbieri / voice (5)
- Gavin Harrison / drums (2005 remaster version only)


Up the Downstair by Porcupine Tree (2009) Audio CD
Up the Downstair by Porcupine Tree (2009) Audio CD

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ultrageniales zweites Albumvon 1993, 16. Mai 2015
Ein weiterer Beweis für die Genialität des Steven Wilson und der
unaufhaltbare Aufstieg in die "Prog-Champions-League".
Fast im Alleingang zaubert er irre Atmosphären und Stimmungen und
selbstverständlich kommt kein Rockfan zu kurz.
Ich sage mal, dass sich hier "Tangerine Dream" und "Hawkwind" ein
Stelldichein mit "Pink Floyd" geben.

Synthies und eine Ansage eröffnen mit "What You Are Listening To" (0:57)
und geben über in

"Synesthesia" (5:16) fast locker durch den Stakkato-Synthie-Background,
darüber ein Gitarrensolo und ein Chor von Steven, schön sphärisch mit
Gitarren- und Soundeffekten.

"Monuments Burn Into Moments" (0:22) gibt kurze Vor- und Rückwärts
Soundspiele und geht über in

"Always Never" (7:00) Abgehobene Vocals über Akustikgitarre und
Soundeffekten generieren Psychedelic bevor der Song an Fahrt aufnimmt.
Über einem Gitarrenlick clustern Gitarren- und Synthieeffekte, ein
düster gehaltener Mittelteil breakt bevor es ein mit viel Drive
unterlegtes melodisches Gitarrensolo gibt und das Tempo anzieht
bevor Soundeffekte überleiten in das Titelstück

"Up the Downstair" (10:14) Frauenstimme und Synthies kreieren
düstere Psychedelic sowie auch ein Mellotron-Chor.
Drums und Bass legen einen Flow unter Voice- und Synthieeffekte
bevor Gitarrenriffs das Stück härter machen und mit Vorherigem
abwechselt.
Etliche Synthiesphären bilden den Background bevor ein
düster-bombastisches Arrangement das Songende einläutet und
sphärisch überleitet in

"Not Beautiful Anymore" (3:25) Ein Gitarrenriff treibt nach vorne
und Synthie- und Voiceeffekte umrahmen das Ganze, ein Wah-Wah-Solo
topt und geht über in die

Synthiesphäre von "Siren" (0:57)dass das Intro gibt für

"Small Fish" (2:42) Psychedelic, fast locker von Akustik-Gitarre und
Synthies unterlegt und mit Floyd-Gitarrensolo aufgepeppt.
Abgehobene Vocals verfeinern und leiten über in

"Burning Sky" (11:36) Synthiesphären machen einem Gitarrenlick platz
über das sich Synthie-Solo und Sphären legen.
Ein weiteres, gut dramatisiertes Gitarrensolo wird gebreakt von
ruhig-sphärischen Synthies mit Gitarren-Melodietupfern bevor der
Gitarrenlick wieder übernimmt um einem weiteren Gitarrensolo
Raum zu geben, das sich über einem Rockriff auftürmt und
sphärisch endet. Ein Uhrenticken überleitet in

"Fadeaway" (6:19) Bombastische Synthiesphären geben den Background
für ein Floyd-Gitarrensolo und abgehobene Vocals, eingerahmt von
Akustik- und E-Gitarren.

CD2: Staircase Infinities

Synthie-Sphären leiten "Cloud Zero" (4:40) ein und ein angejazztes
Rhythmus- und Gitarrenarrangement spinnt einen roten Faden der
bombastisch von Synthies und einem Gitarrensolo eingerahmt wird -
tolle Psychedelic.

"The Joke's On You" (4:17) Akustikgitarre, verhaltene Vocals,
Synthieflirren und weiter geht es mit einem schönen Songarrangement
mit tollen Vocals, bombastisch eingerahmt.
Ein Wechselspiel und die Gitarre soliert um wieder den Vocals
Raum zu gewähren.
Die Synthies generieren eine ruhige Atmosphäre und leiten über in

"Navigator" (4:49) Ein Gitarrensolo wird mit dumpfem Rhythmus und
Orgel unterlegt. Gitarren- und Synthies liefern Psychedelic pur
und ein klagendes Gitarrensolo leitet ein in

"Rainy Taxi" (6:50) Synthie-Orgel und leichtes Cymbal-Spiel kreieren
mit verfremdeter Stimme Psychedelic und Akustik-Gitarre und Bass
dramatisieren ein hymnisches Orgelspiel.

Den Abschluss dieser tollen Scheibe macht "Yellow Hedgerow Dreamscape" (9:36)
mit einem Gitarren/Bass-Riff von verfremdeter Stimme und Synthiesphären
eingerahmt, natürlich Psychedelic generierend, sich rhythmisch steigernd
um ein Floyd-Gitarrensolo zuzulassen, das sich in Tempo und Dramaturgie
steigert um wieder in Synthiesphären überzugehen und auszufaden.

Disc one is a completely remixed and partially re-recorded version with the sampled drums replaced by the real drum performances of Gavin Harrison, recorded in 2004. Disc two is a remastered version of the mini album containing left over material from the original Up the Downstair sessions.

Steven Wilson / Alle Instrumente und Vocals
with:
- Colin Edwin / bass (4)
- Richard Barbieri / electronics (5)
- Suzanne Barbieri / voice (5)
- Gavin Harrison / drums (2005 remaster version only)


Signify Special Edition Edition by Porcupine Tree (2009) Audio CD
Signify Special Edition Edition by Porcupine Tree (2009) Audio CD
Wird angeboten von colibris-usa
Preis: EUR 104,43

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auf ihrem vierten Album aus dem Jahr 1996, 16. Mai 2015
zeigen uns Steven Wilson & Co., dass nicht nur Pink Floyd als grosse
Vorbilder dienen sondern dass auch "Krautrock" sowie auch
"Independent-Rock" verinnerlicht wurden.
Dementsprechend werden ganz neue Varianten hörbar und ebenso gibt
es mehr "songorientiertes" Material aber keine Panik, es gibt
nach wie vor tolle Sounds und Sphären und ebenso die dazugehörige
Psychedelic in gewohnter Manier.

"Bornlivedie" (1:41) bringt eine kurze Ansage über den Inhalt der CD
und wird von Synthiesphären unterbrochen bevor es mit

"Signify" (3:26) heavy losrockt und ein Gitarrensolo über
Synthiesphären schwebt.

Ruhiger wird es mit "The Sleep Of No Dreaming" (5:24) sparsam mit
Orgel arrangiert um von einem bombastischen Refrain gebreakt und
wieder repetiert zu werden, aufgepeppt mit Synthie-und Soundeffekten.

"Pagan" (1:34) gibt eine kurze, mystische Choreinlage und leitet

"Waiting Phase One" (4:24)ein, akustikgehalten swingend und dann
härter nach vorne rockend, immer schön sphärisch gehalten
bevor es übergeht in

"Waiting Phase Two" (6:15) Ein monotoner Rhythmus von Congas dominiert
ist die Basis für allerlei Sound-und Synthieeffekte bevor der Song
instrumental kumuliert und Psychedelic generiert.

So geht es auch weiter mit "Sever" (5:30) und aussergewöhnlichen aber
guten Vocaleinlagen und Soundeffekten.

Bei "Idiot Prayer" (7:37) untermalt ein elektronischer Rhythmus
verfremdete Gitarren- und Flötensoli um dann rhythmisch nach vorne
zu stampfen. Sprechgesang und Gitarrensolo generieren Psychedelic.
Hier könnte man "Steve Hillage" heraushören.

Vocals von Akustikgitarre und Synthiesphären gerahmt geben
"Every Home Is Wired" (5:08) den Psychedelic-Touch bevor es
mit Rhythmussektion noch sphärischer gerät.

Ebenso gerät "Intermediate Jesus" (7:29) nur ist ein
vertrakter Rhythmus unterlegt.

Sphärische Synthiechöre werden bei "Light Mass Prayers" (4:28)
von einer tiefen Bass-Drum pointiert und lassen

"Dark Matter" (8:57) einschweben - rhythmisch-hypnotisch-monoton,
Man hört abgehobene Vocals, tolle Sphären und Instrumentaleinlagen

Total Time: 61:53

Das bringt uns zur zweiten CD die aus "Signify-Session-Material"
zusammengestellt wurde aber mit der gleichen Leidenschaft zu Song-und
Detailverliebtheit eingespielt worden ist.
Das macht die "Bonustracks" völlig ebenbürtig zur eigentlichen Platte.

"Wake As Gun I" (3:39)wird charakterisiert durch abgehobenen Gesang über
Akustikgitarre und Soundeffekten.

"Hallogallo" (3:37) ist ein Cover von den deutschen Krautrockern "Neu"

"Signify" (3:27) breakt in Richtung "heavy".

Akustikgitarre und Vocals werden bei "Waiting" (6:56) psychedlic
von Sphären eingerahmt.

Eine Floyd-Gitarre soliert bei "Smiling Not Smiling" (3:49)über einem
lockeren Rhythmus abwechselnd mit E-und Akustikgitarrenarangement und
Vocals.

"Wake As Gun II" (2:06) gibt ein kurzes Effektintermezzo.

Ein monoton/hypnotischer Rhythmus ist die Grundlage für
"Neural Rust" (5:53)und sphärischen Gitarren, die öfter härter
gebreakt werden.

"Dark Origins" (6:54) offeriert wieder angenehme Psychedelic mit
Gitarrensolo und schönen Sphären.

Das geschieht ebenso bei "Sever Tomorrow" (6:04)

"Nine Cats (Acoustic Version)" (4:08)bringt die Scheibe zum Schluss.

Total Time (46:29)

Line-up / Musicians
- Steven Wilson / vocals, guitars, samplers, tapes, organ, mellotron, piano,
drum-programming
- Richard Barbieri / keyboards, electronics, tapes, synthesisers
- Colin Edwin / bass
- Chris Maitland / drums, vocal harmonies,


Six Wives of Henry VIII [Shm-C
Six Wives of Henry VIII [Shm-C
Preis: EUR 62,34

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erstes und bestes Solowerk des Keyboard-Wizards, 16. Mai 2015
Rezension bezieht sich auf: Six Wives of Henry VIII [Shm-C (Audio CD)
aus dem Jahr 1972 (so steht es auf meinem Vinyl-Label). Durch seine
Engagements bei den "Strawbs" und vor allem bei "Yes" hatte er sich
nicht zu Unrecht einen 1A-Ruf erworben und zu der Zeit strotzte er
nur so von Kreativität.
Hier auf der Platte versucht er rein musikalisch, die sechs Frauen
von Heinrich VIII zu charakterisieren und das gelingt ihm vortrefflich.
Unterstützung erhält Rick von der Creme de la Creme der damaligen Prog-Szene.

Progig, sphärisch mit Rockeinlagen, Chor-und Pianoarrangement
leitet "Catherine of Aragon" (3:45) das Album ein.

Bombast geht über in eine angejazzte Rockpassage durch Keyboard-Melodien
geprägt und gebreakt, auch tolle Orgel-und Synthieeffekte geben
"Anne of Cleves" (7:50) den Pfiff.

Bei "Catherine Howard" (6:36)übernimmt das Piano die Hauptrolle, mal
romantisch, mal stürmisch, leicht bombastisch begleitet und von
Dave Cousins E-Banjo gebreakt bevor es progige Moog-Einlagen gibt
und ein spinettartiges Piano weiterführt in eine verträumte Passage
mit Mellotron und Glockenspiel. Eine traurige Melodie bringt das
Stück zu Ende.

Spinett und Kirchenorgel geben "Jane Seymour" (4:44) den Charakter.
Klassikangehaucht, bombastisch arrangiert und mit Moogeinlagen ein
absoluter Hörgenuss.

Weiter geht es progig rockend abwechselnd mit romantischen Einlagen.
"Anne Boleyn (Incl "The day thou gavest Lord is ended")" (6:31) gerät
leicht bombastisch bevor der Moog über einer treibenden Bridge ausgelotet
wird.

Cool rockend mit Orgelführung wird es bombastisch mit Mellotron-Chor.
Bei "Catherine Parr" (7:00) liefert der Moog wieder eine prägende Melodie
und auch die Effekte sind für die damalige Zeit wegweisend.

Line-up / Musicians
- Rick Wakeman / pianos, organ, harpsi chord, synthesizers, mellotrons
+ Bill Bruford / drums (1-5)
- Ray Cooper / percussion (1-5)
- David Cousins / electric banjo (3)
- Chas Cronk / bass (3)
- Barry de Souza / drums (3)
- Mike Egan / guitar (1-2-5-6)
- Steve Howe / guitar (1)
- Les Hurdle / bass (1-5)
- Dave Lambert / guitar (3)
- Laura Lee / chorus (5)
- Sylvia McNeill / chorus (5)
- Judy Powell / chorus (1)
- Frank Ricotti / percussion (2-3-6)
- Barry St.John / chorus (1)
- Chris Squire / bass (1)
- Liza Strike / chorus (1-5)
- Alan White / drums (2-4-6)
Kommentar Kommentare (5) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 21, 2015 3:51 PM MEST


Landed by Can (2012) Audio CD
Landed by Can (2012) Audio CD

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Auf ihrem siebten Output von anno 1975, 9. Mai 2015
Rezension bezieht sich auf: Landed by Can (2012) Audio CD (Audio CD)
gerieten die Songs etwas strukturierter und kompakter
als auf allen vorhergehenden Alben, was aber nicht
bedeuten soll, dass das etwa leichter zu konsumieren wäre.
Im Gegentum, man bekommt hier die gleiche Ideenbreitseite
wie sonst nur auf sehr komprimiertem Raum auf die Ohren.

Sehr rockig startet "Full moon on the Hihghway"(3:28)mit
wirrem Gitarrensolo von Sounddissonanzen begleitet.

Spanisch angehaucht durch Akustikgitarre wird die Stimme
bei "Half past One"(4:34)von Violine,Keyboard-Sounds und
Bass eingerahmt.

"Hunters and Collectors"(4:17)beginnt für Can-Verhältnisse
locker flockig bevor sich ein verfremdeter Polyrhythmus
durchsetzt der von Soundeffekten begleitet wird.

Bei "Vernal Equinox"(8:39)wird ein verzerrtes Gitarrensolo
von Sound-und Synthie-Effekten untermalt bevor Bass und Drums
einen rasenden Rhythmusteppich unterlegen und es zu einer
abstrakten Soundcollage kumuliert.

Percussion-Instrumente spielen bei "Red hot Indian"(3:34)
die Hauptrolle bevor ein Sax-Solo von geschrubbten
Gitarrenakkorden, einzelnen Basstupfern und verfremdeter
Stimme begleitet wird.

Sounddissonanzen bringen die sphärische Soundcollage
"Unfinished"(13:20)auf den Weg. Sie besteht zum grössten
Teil nur aus diversen Effekten die bei einiger Phantasie
an ein tibetanisches Klosterzeremoniell erinnern.

Auch für diese Scheibe gab es keinen Grammy!!!

- Michael Karoli / guitar, violin, lead vocal
- Holger Czukay / bass, vocals on No. 1
- Jaki Liebezeit / drums & percussion, Winds
- Irmin Schmidt / keyboards, Alpha 77, vocals on No. 1

Guests:
- Olaf Kuebler / sax on Red hot Indian


Landed - EX
Landed - EX

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Auf ihrem siebten Output von anno 1975,, 7. Mai 2015
Rezension bezieht sich auf: Landed - EX (Vinyl)
gerieten die Songs etwas strukturierter und kompakter
als auf allen vorhergehenden Alben, was aber nicht
bedeuten soll, dass das etwa leichter zu konsumieren wäre.
Im Gegentum, man bekommt hier die gleiche Ideenbreitseite
wie sonst nur auf sehr komprimiertem Raum auf die Ohren.

Sehr rockig startet "Full moon on the Hihghway"(3:28)mit
wirrem Gitarrensolo von Sounddissonanzen begleitet.

Spanisch angehaucht durch Akustikgitarre wird die Stimme
bei "Half past One"(4:34)von Violine,Keyboard-Sounds und
Bass eingerahmt.

"Hunters and Collectors"(4:17)beginnt für Can-Verhältnisse
locker flockig bevor sich ein verfremdeter Polyrhythmus
durchsetzt der von Soundeffekten begleitet wird.

Bei "Vernal Equinox"(8:39)wird ein verzerrtes Gitarrensolo
von Sound-und Synthie-Effekten untermalt bevor Bass und Drums
einen rasenden Rhythmusteppich unterlegen und es zu einer
abstrakten Soundcollage kumuliert.

Percussion-Instrumente spielen bei "Red hot Indian"(3:34)
die Hauptrolle bevor ein Sax-Solo von geschrubbten
Gitarrenakkorden, einzelnen Basstupfern und verfremdeter
Stimme begleitet wird.

Sounddissonanzen bringen die sphärische Soundcollage
"Unfinished"(13:20)auf den Weg. Sie besteht zum grössten
Teil nur aus diversen Effekten die bei einiger Phantasie
an ein tibetanisches Klosterzeremoniell erinnern.

Auch für diese Scheibe gab es keinen Grammy!!!

- Michael Karoli / guitar, violin, lead vocal
- Holger Czukay / bass, vocals on No. 1
- Jaki Liebezeit / drums & percussion, Winds
- Irmin Schmidt / keyboards, Alpha 77, vocals on No. 1

Guests:
- Olaf Kuebler / sax on Red hot Indian
Kommentar Kommentare (6) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 11, 2015 1:37 PM MEST


Mk 2 by Steamhammer Extra tracks, Import, Original recording remastered edition (2006) Audio CD
Mk 2 by Steamhammer Extra tracks, Import, Original recording remastered edition (2006) Audio CD

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auf ihrem zweiten Album von 1969 mussten "Steamhammer", 27. März 2015
erst einmal den Gitarristen Martin Quittenton und den
Drummer Michael Rushton ersetzen.
Das geschah durch den Drummer Michael Bradley und dem
Multiinstrumentalisten Steve Jollife und das gab dem
Gesamtsound mehr Klangfarben und auch einen leicht
jazzigen Einschlag, keineswegs negativ.
Der immer leicht abgehoben klingende Gesang von Kieran White
wurde so noch eindrucksvoller unterstützt.

Folkig-psychedelic startet "Supposed To Be Free" (5:59)mit
Sax-Tupfern den Gesang von Kieran untermalend um in ein leicht
jazziges Arrangement überzugehen das von allerlei Prog-Elementen
aufgelockert wird.

Das Spinett leitet den Song "Johnny Carl Morton" (4:38) über
einem angejazzten Stakkato-Rhythmus und verströmt dabei eine
angenehme Psychedelic.

"Sunset Chase" (3:02) bringt ein Akustik-Gitarren-Arrangement
leicht spanisch angehaucht.

Im Gegensatz dazu geht es bluesrockend nach vorne mit dem
"Contemporary Chick Con Song" (3:49) Sax und E-Gitarre solieren
über Akustik-Gitarren-Rhythmus-Arrangement.

Spinett und Querflöte geben eine Prise Psychedelic für
"Turn Around" (3:36)folkig und leicht klassik angehaucht.

Jazzig im 6/8-Takt mit Mouth-Harp und Flötensoli lässt
sich "6/8 For Amiran" (3:04) vernehmen,

Cool-locker-psychedelic mit abwechslungsreichen Instrumentalpassagen
erklingt "Passing Through" (5:17)

"Down along the grove" (0:47) gibt ein kurzes Intro mit verfremdetem Spinett
und klagender Querflöte für

"Another Travelling Tune" (16:23)mit ausgiebigen Instrumentalparts die
zwischen Folk, Blues, Rock und Psychedelic schwelgen lassen.

Die eigentliche Platte wird abgeschlossen mit "Fran And Dee Take a Ride" (2:58)
akustisch-folkig mit einer overphased E-Gitarre.

Additional Tracks:
11. Junior's Wailing (single version) (3:30)
12. Windmill (4:28) ein abgehobener Psychedelic
13. Autumn Song (4:09) folkig und psychedelic
14. Blues For Passing People (6:26)ein cooler Jazz-Bar-Blues

- Steve Jolliffe / flute, harpsichord, keyboards, saxophone (Alto), vocals, wind
- Kieran White / guitar, harmonica, Jew's-Harp, vocals
- Mickey Bradley / percussion, conga, drums
- Steve Davy / bass, guitar (bass), vocals
- Martin Pugh / guitar, guitar (electric), vocals
Kommentar Kommentare (4) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 22, 2015 7:49 PM MEST


Accept Chicken Shack by Chicken Shack (0100) Audio CD
Accept Chicken Shack by Chicken Shack (0100) Audio CD

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wahrscheinlich die stärkste Scheibe vom Hühnerstall, 26. März 2015
aus dem Jahr 1970. In der Besetzung Stan Webb - guitars, vocals,- Paul Raymond - piano, organ, acc.-guitar, vocals,- Andy Silvester - Bass und Dave Bidwell - Drums
zauberten sie eine wirklich abwechslungsreiche Platte aus dem Hut, die ohne Füller
aufs Beste unterhält.
Die Band hat echt mehr drauf gehabt als nur Blues.
"DIARY OF LIFE" 2 3:05 startet als treibend-groovender Blues-Rock und wird gefolgt
von "Pocket" 3:22 als Beatle-esker Blues bei dem die Gitarre wie die von George
Harrison klingt und zum treibenden rock n roll eskaliert.
"Never ever" 2:40 nimmt das Tempo als taktversetzter Psychedelic-Blues-Rock wieder etwas raus.
Es schliesst sich "Sad clown" 2:40 an als melancholisches Instrumentalstück.
Canned Heat-like erklingt "Maudie" 2:51 ähnlich "Going up the country".
"Telling your fortune" 4:21 erinnert an "Fleetwood Mac s" "Oh Well" vom
Gitarrenriff und den Soloparts her, echt gut.
Relaxt als Slow-Blues mit Geigenarrangement kommt "Tired eyes" 2:03 rüber.
Als absoluter Gegensatz und aussergewöhnlich erhebt sich "Some other time" 3:05 fast als Prog-Rock mit Klassik-Elementen und Bläserarrangement.
"Going round" 2:31 ist ein kurzweiliges Rock-Arrangement mit überraschenden Instrumentaleinlagen.
"Andalucian blues" 2:19 ist ein "Shadows"-ähnliches, swingendes Instrumentalstück. Ein Blues-Boogie-Rock wird mit "You knew you did what you did" 2:24 gegeben.
Die Originalscheibe wird mit "She didn t use her loaf" 4:11 als Prog-Rock mit verhalltem Lead-und Chorgesang und melancholischem Gitarrensolo abgeschlossen.
Als Bonustracks gibt es die A-Single "It s okay with my baby" 2:38 von 1967
mit Christine Perfect als Sängerin in einem Blues mir Bläsern sowie die B-Single
"When my left eye jumps" 6:28 als Slow-Blues sehr zeittypisch ebenfalls von 1967.
B-Single "Hey baby" 3:37 ist ein Blues-Boogie von 1968 wieder mit Christine on vocals und natürlich der Single-Hit "I d rather go blind" 3:37 von 1969.
Desweiteren folgen acht Stücke aus diversen BBC-Sessions zwischen 1968 und 1970.
Schon allein wegen der Studioplatte sind hier voll fünf Sterne am Start und die
Bonustracks sind auch nicht alltäglich.
Einfach ne geile Scheibe.
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Riding on the l&N-the Anthology
Riding on the l&N-the Anthology
Preis: EUR 9,99

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gute Zusammenstellung der Blues-Rock-Psychedelic-Band, 11. März 2015
Rezension bezieht sich auf: Riding on the l&N-the Anthology (Audio CD)
aus den Jahren 1969 bis 1972. Berücksichtigt wurden die LP`s "Steamhammer"(1969) , "MKII"(1969) , "Mountains" (1970) und
das Stück "Telegram" von der unsäglichen letzten Platte "Speech" von 1972.
Das zeigt die enorme Bandbreite dieser immer unterschätzten Kombo und demonstriert eindeutig warum sie
Ende der 60-er, Anfang der 70-er ein beliebter Live-Act auf vielen Open-Airs und anderen Festivals war.
Der Gitarrist Martin Pugh gründete später zusammen mit Bassman Louis Cennamo die Band "Armageddon" und
zusammen mit dem anderen Gitarristen Martin Quittenton half Pugh dem "Rod Steward" - Album in die Puschen.
Quittenton komponierte z.B. "Maggie May" zusammen mit Steward.
Für den geforderten Preis ist diese Scheibe geschenkt und deshalb von mir ein "Muss".
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