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Rezensionen verfasst von
Uwe Smala "Uwe Smala" (Dortmund)
(TOP 1000 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   

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Dawn [12 Tracks]
Dawn [12 Tracks]

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mit ihrer fünften LP aus dem Jahr 1976 setzten "Eloy", 20. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Dawn [12 Tracks] (Audio CD)
die Story der Zeitreise aus der "Power and Passion" fort. Frank Bornemann, seineszeichens "Mastermind"
von "Eloy", hatte die komplette Bandbesetzung ausgewechselt, was auf der einen Hand natürlich schade ist,
auf der anderen Hand aber einen noch progressiveren Effekt auf die Musik hatte.
Die rockigen Passagen wurden zurückgeschraubt und die Keyboards dominieren den nun etwas "softeren" Sound
der Gruppe, was aber überhaupt nicht negativ zu Buche schlägt.
Auf diesem Konzeptalbum gehen alle Songs ineinander über und man sollte sich das Ganze schon immer komplett
zu Gemüte führen.

Donnergrollen bringt "Awakening" (2:38)auf den Weg. Lyrische Akustik-Gitarre und Keyboards begleiten
die Vocals um mit einem markanten Rock-Riff
"Between the Times" (1:50) einzuleiten, lyrisch gebreakt und von einem Gitarrensolo mit leichtem
Sinfonie-Orchester-Arrangement in verschiedene komplexe Instrumental-Parts übergehend was die Songteile
"Memory Flash" (1:55), "Appearance of The Voice" (1:12), "Return of The Voice" (1:08),"The Sun Song" (4:55)
und "The Dance in Doubt and Fear" (4:27)inkludiert.
Synthie-Sphären und Sprechgesang sowie diverse Stimmen kreieren eine angenehme Psychedelic bevor es
rhythmisch betont fortgeführt wird und Chor-Einlagen für Breaks sorgen.

Bombastisch-Psychedelic werden die Vocals bei "Lost!?? (Introduction)" (5:15)und "Lost?? (The Decision)" (5:51)
begleitet bevor es von den Drums rockend nach vorne getrieben mit ausgiebigen Instrumentalparts plus
Violinenarrangement weitergeht mit "The Midnight Fight/The Victory of Mental Force" (7:18) und
"Gliding into Light and Knowledge/The Dawn" (11:04). Immer wieder werden Psychedelic-Parts eingestreut
durch eine Art von musikalischem roten Faden bevor es zum Ende hin melancholisch-bombastisch gerät und
das Ganze noch einmal rhythmisch nach vorne gerockt wird.

Eine wirklich gute Platte.

Total Time: 48:08

Line-up / Musicians
- Fank Bornemann / vocals, guitars
- Klaus-Peter Matziol / basses, vocals
- Detlev Schmidtchen / keyboards, mellotron, guitars, vocals
- Jürgen Rosenthal / drums, percussion , voices (Ex-Scorpions)
- Symphonic Orchestra conducted by Wolfgang Maus
Kommentar Kommentare (20) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 20, 2012 11:53 AM CET


Dawn
Dawn
Preis: EUR 9,99

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mit ihrer fünften LP aus dem Jahr 1976 setzten "Eloy", 20. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Dawn (Audio CD)
die Story der Zeitreise aus der "Power and Passion" fort. Frank Bornemann, seineszeichens "Mastermind"
von "Eloy", hatte die komplette Bandbesetzung ausgewechselt, was auf der einen Hand natürlich schade ist,
auf der anderen Hand aber einen noch progressiveren Effekt auf die Musik hatte.
Die rockigen Passagen wurden zurückgeschraubt und die Keyboards dominieren den nun etwas "softeren" Sound
der Gruppe, was aber überhaupt nicht negativ zu Buche schlägt.
Auf diesem Konzeptalbum gehen alle Songs ineinander über und man sollte sich das Ganze schon immer komplett
zu Gemüte führen.

Donnergrollen bringt "Awakening" (2:38)auf den Weg. Lyrische Akustik-Gitarre und Keyboards begleiten
die Vocals um mit einem markanten Rock-Riff
"Between the Times" (1:50) einzuleiten, lyrisch gebreakt und von einem Gitarrensolo mit leichtem
Sinfonie-Orchester-Arrangement in verschiedene komplexe Instrumental-Parts übergehend was die Songteile
"Memory Flash" (1:55), "Appearance of The Voice" (1:12), "Return of The Voice" (1:08),"The Sun Song" (4:55)
und "The Dance in Doubt and Fear" (4:27)inkludiert.
Synthie-Sphären und Sprechgesang sowie diverse Stimmen kreieren eine angenehme Psychedelic bevor es
rhythmisch betont fortgeführt wird und Chor-Einlagen für Breaks sorgen.

Bombastisch-Psychedelic werden die Vocals bei "Lost!?? (Introduction)" (5:15)und "Lost?? (The Decision)" (5:51)
begleitet bevor es von den Drums rockend nach vorne getrieben mit ausgiebigen Instrumentalparts plus
Violinenarrangement weitergeht mit "The Midnight Fight/The Victory of Mental Force" (7:18) und
"Gliding into Light and Knowledge/The Dawn" (11:04). Immer wieder werden Psychedelic-Parts eingestreut
durch eine Art von musikalischem roten Faden bevor es zum Ende hin melancholisch-bombastisch gerät und
das Ganze noch einmal rhythmisch nach vorne gerockt wird.

Eine wirklich gute Platte.

Total Time: 48:08

Line-up / Musicians
- Fank Bornemann / vocals, guitars
- Klaus-Peter Matziol / basses, vocals
- Detlev Schmidtchen / keyboards, mellotron, guitars, vocals
- Jürgen Rosenthal / drums, percussion , voices (Ex-Scorpions)
- Symphonic Orchestra conducted by Wolfgang Maus
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 23, 2012 7:29 PM CET


Power & Passion
Power & Passion

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mit ihrer vierten LP aus dem Jahr 1975, 13. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Power & Passion (Audio CD)
lieferten "Eloy" ihr erstes Konzeptalbum ab das sich
um eine drogenbedingte Zeitreise zu den französischen Bauernaufständen in das Jahr 1358 dreht.
Das ist ihnen textlich wie auch musikalisch prima gelungen.
Ich gebe nur vier Sterne weil die letzten beiden Abschnitte,(von Stücken möchte ich nicht sprechen weil alles mehr oder weniger ineinander übergeht), ein wenig abfallen.
Nichts desto Trotz ist es ein gelungenes Werk.
Die "Introduction" (1:10) leitet mit Orgel, Chor und leichtem Gitarrespiel über in die
"Journey Into 1358" (2:56) mit kurzen lyrischen Vocals und schon geht es mit
"Love Over Six Centuries" (10:05) in den Prog-Bereich rockend nach vorne mit allerlei Breaks, Vocal-und Instrumentaleinlagen.
Es wird mit "Mutiny" (9:07) hypnotisch/Psychedelic, Keyboardarrangement mit Moog/Orgelsolo
und Sprechgesang sorgen für Gänsehautmomente, auch ein Mellotron und ein Gitarrensolo tun ihr Übriges dazu.
Kerkertürengeknatsche und lyrische Vocals leiten "Imprisonment" (3:12) ein und führen ins
rockige "Daylight" (2:38) mit vielerlei Breaks und Instrumentaleinlagen.
Verhalten lyrisch geht es weiter mit "Thoughts Of Home" (1:04) um dann mit
"The Zany Magician" (2:38) in Uriah Heep-Manier loszurocken.
Das rockige Konzept wird auch bei "Back Into The Present" (3:07) beibehalten bevor
die "The Bells Of Notre-Dame" (6:26)das Albumende einläuten und sich von verhalten/lyrisch in einen Gitarren-Solopart steigern.

Total Time: 42:23

Line-up / Musicians
- Frank Bornemann / vocals, guitar
- Luitjen Janssen / bass
- Fritz Randow / drums
- Detlef Schwaar / guitar
- Manfred Wieczorke / keyboards, mellotron
- Mary Davis-Smith / voice (3).
Kommentar Kommentare (9) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 14, 2012 7:46 PM CET


Power and the Passion
Power and the Passion
Preis: EUR 10,99

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mit ihrer vierten LP aus dem Jahr 1975, 13. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Power and the Passion (Audio CD)
lieferten "Eloy" ihr erstes Konzeptalbum ab das sich um eine drogenbedingte
Zeitreise zu den französischen Bauernaufständen in das Jahr 1358 dreht.
Das ist ihnen textlich wie auch musikalisch prima gelungen.
Ich gebe nur vier Sterne weil die letzten beiden Abschnitte,(von Stücken
möchte ich nicht sprechen weil alles mehr oder weniger ineinander übergeht),
ein wenig abfallen.
Nichts desto Trotz ist es ein gelungenes Werk.

Die "Introduction" (1:10) leitet mit Orgel, Chor und leichtem Gitarrespiel über in die
"Journey Into 1358" (2:56) mit kurzen lyrischen Vocals und schon geht es mit
"Love Over Six Centuries" (10:05) in den Prog-Bereich rockend nach vorne mit allerlei
Breaks, Vocal-und Instrumentaleinlagen.
Es wird mit "Mutiny" (9:07) hypnotisch/Psychedelic, Keyboardarrangement mit Moog/Orgelsolo
und Sprechgesang sorgen für Gänsehautmomente, auch ein Mellotron und ein Gitarrensolo
tun ihr Übriges dazu.
Kerkertürengeknatsche und lyrische Vocals leiten "Imprisonment" (3:12) ein und führen ins
rockige "Daylight" (2:38) mit vielerlei Breaks und Instrumentaleinlagen.
Verhalten lyrisch geht es weiter mit "Thoughts Of Home" (1:04) um dann mit
"The Zany Magician" (2:38) in Uriah Heep-Manier loszurocken.
Das rockige Konzept wird auch bei "Back Into The Present" (3:07) beibehalten bevor
die "The Bells Of Notre-Dame" (6:26)das Albumende einläuten und sich von verhalten/lyrisch
in einen Gitarren-Solopart steigern.

Total Time: 42:23

Line-up / Musicians
- Frank Bornemann / vocals, guitar
- Luitjen Janssen / bass
- Fritz Randow / drums
- Detlef Schwaar / guitar
- Manfred Wieczorke / keyboards, mellotron
- Mary Davis-Smith / voice (3)
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 13, 2012 6:53 PM CET


Kin Ping Meh [Vinyl LP]
Kin Ping Meh [Vinyl LP]
Preis: EUR 20,99

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Juwel des Krautrock der Mannheimer Vorzeigeband., 9. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Kin Ping Meh [Vinyl LP] (Vinyl)
Ihre Debut-LP von 1971 hat keinerlei Schwachpunkte und initiiert eine völlig
eigenständige Spielart von Bluesrock mit Progelementen und Experimentierfreude.
Ähnlich klangen später dann z.B. "Jane".
Diese Scheibe macht mal wieder deutlich, warum so viele englische und amerikanische
Bands unsere einheimischen Kombos zum Vorbild haben.
Ich wusste den "Krautrock" auch vor 40 Jahren schon zu schätzen und
bei dieser Scheibe wird das mal wieder bestätigt.
Die Band bestand aus den Musikern:
Werner Stephan - vocals
Willie Wagner - guitars
Frieder Schmitt - Keyboards
Torsten Herzog - bass
Kalle Weber (R.I.P) - drums
Danke Kin-Ping-Meh.
Kommentar Kommentare (7) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 10, 2012 2:20 PM CET


Floating
Floating

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein würdiger Nachfolger der "Inside" ist ihre dritte Platte, 5. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Floating (Vinyl)
aus dem Jahr 1974. Im Unterschied zu vorgenannter Platte sind in
allen Stücken orientalische Einflüsse zu vernehmen und es wird auch
ein Moog eingesetzt, deutlich zu hören aber auf dem Cover nicht erwähnt.
Das verleiht dieser tollen Scheibe ein paar Soundfarben mehr.

Das Titelstück "Floating" (3:59) wird vom Rhythmus nach vorne getrieben
und wird geleitet von einer simplen aber eingängigen Gitarrenmelodie.
Ein mystisch-melodiöser Chor mit schönem Orgelbacking verleiht die
gewohnte Psychedelic.

Verhalten mit Orgel und Gitarren wird "The Light From Deep Darkness" (14:37)
auf den Weg gebracht bevor es rhythmisch nach vorne geht und sich die Orgel
solomässig hypnotisch auf den Pfad begibt.Harte Gitarrenakkorde und Vocals
breaken. Dann gibt der Bass eine Melodieenfolge vor, leicht eingerahmt von
der Gitarre um Vocals und Orgel Raum zu schaffen bevor es härter werdend
kumuliert.
Eine kurze lyrische Vocalpassage leitet einen Psychedelic-Part mit
Echo-Gitarre, Gitarrensolo und Soundeffekten ein um der Orgel wieder einen
Solo-Freiraum zu gewähren und zum Schluss zu kommen.

Bass-und Gitarrenlauf, rhythmisch unterlegt, leiten einen kurzen
Vocalpart ein bevor die Stimme scatähnlich der Gitarrenmelodie folgt.
Bei "Castle In The Air" (7:13) gibt es ein Drumsolo mit Phasereffekt
bevor die Anfangsmelodie das Stück beendet.

Ein Bombast-Auftakt geht bei "Plastic Girl" (9:05) über in lyrisch-
verhaltene Vocals die in einen ausgiebigen Instrumental-Part führen
mit mystisch-psychedelic-mässigen Orgelsoli.
Der Bombastauftakt beendet den Song auch.

Mit "Madhouse" (5:16)geht`s zum Abschluss der eigentlichen Platte noch
mal rockig nach vorne bevor das Tempo mit verfremdeten Vocals kurz
herausgenommen wird um darauf wieder weiterzurocken mit
Gitarren- und Percussionsoli.

Line-up / Musicians
- Frank Bornemann / guitars, vocals
- Luitjen Jansen / bass
- Frtz Randow / drums
- Manfred Wieczorke / organ, guitar
Kommentar Kommentare (10) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 7, 2012 4:01 PM CET


Floating
Floating
Preis: EUR 10,98

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein würdiger Nachfolger der "Inside" ist ihre dritte Platte, 5. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Floating (Audio CD)
aus dem Jahr 1974. Im Unterschied zu vorgenannter Platte sind in
allen Stücken orientalische Einflüsse zu vernehmen und es wird auch
ein Moog eingesetzt, deutlich zu hören aber auf dem Cover nicht erwähnt.
Das verleiht dieser tollen Scheibe ein paar Soundfarben mehr.

Das Titelstück "Floating" (3:59) wird vom Rhythmus nach vorne getrieben
und wird geleitet von einer simplen aber eingängigen Gitarrenmelodie.
Ein mystisch-melodiöser Chor mit schönem Orgelbacking verleiht die
gewohnte Psychedelic.

Verhalten mit Orgel und Gitarren wird "The Light From Deep Darkness" (14:37)
auf den Weg gebracht bevor es rhythmisch nach vorne geht und sich die Orgel
solomässig hypnotisch auf den Pfad begibt.Harte Gitarrenakkorde und Vocals
breaken. Dann gibt der Bass eine Melodieenfolge vor, leicht eingerahmt von
der Gitarre um Vocals und Orgel Raum zu schaffen bevor es härter werdend
kumuliert.
Eine kurze lyrische Vocalpassage leitet einen Psychedelic-Part mit
Echo-Gitarre, Gitarrensolo und Soundeffekten ein um der Orgel wieder einen
Solo-Freiraum zu gewähren und zum Schluss zu kommen.

Bass-und Gitarrenlauf, rhythmisch unterlegt, leiten einen kurzen
Vocalpart ein bevor die Stimme scatähnlich der Gitarrenmelodie folgt.
Bei "Castle In The Air" (7:13) gibt es ein Drumsolo mit Phasereffekt
bevor die Anfangsmelodie das Stück beendet.

Ein Bombast-Auftakt geht bei "Plastic Girl" (9:05) über in lyrisch-
verhaltene Vocals die in einen ausgiebigen Instrumental-Part führen
mit mystisch-psychedelic-mässigen Orgelsoli.
Der Bombastauftakt beendet den Song auch.

Mit "Madhouse" (5:16)geht`s zum Abschluss der eigentlichen Platte noch
mal rockig nach vorne bevor das Tempo mit verfremdeten Vocals kurz
herausgenommen wird um darauf wieder weiterzurocken mit
Gitarren- und Percussionsoli.

Bonus live tracks on Remaster edition:
6. Future City
7. Castle in the air
8. Flying high

Line-up / Musicians
- Frank Bornemann / guitars, vocals
- Luitjen Jansen / bass
- Frtz Randow / drums
- Manfred Wieczorke / organ, guitar
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 6, 2012 3:34 PM CET


Inside (1973) / Vinyl record [Vinyl-LP]
Inside (1973) / Vinyl record [Vinyl-LP]

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die zweite LP der Hannoveraner aus dem Jahr 1973., 29. Januar 2012
Als ich sie vor nun 39 Jahren das erste Mal hörte, fiel mir
eigentlich sofort "Pink Floyd" ein mit dem Unterschied, dass
"Eloy" auch vor härteren Passagen nicht zurückschreckte und
bei Sounds und Arrangements noch experimentierfreudiger waren.
Anstatt sich über so viel Eigenständigkeit einer Krautrock-Band
zu freuen, hatte die deutsche Journaille nichts Besseres zu tun
als durch die Bank negative, ja fast schon vernichtende Kritiken
über diese klasse Band zu verfassen, infam und völlig inkorrekt.
Ich persönlich finde ziemlich alle Outputs von "Eloy" völlig
in Ordnung und möchte eine Lanze für sie brechen.

Psychedelic pur gleich beim Opener "Land Of No body" (17:14)
Nach einem kurzen Melodie-Intro von Gitarre und Bass setzen
treibende Drums und Orgel das Fundament für die Vocals.
Orgelsoli wechseln mit Vocalparts bevor es verhalten wird und die
Orgel klasse Psychedelic-Effekte generiert. Drums und Bass treiben
das Stück für ein weiteres Orgelsolo nach vorne und auch die Gitarre
gibt ein melodisches Solo. Dann setzen wieder die Vocals ein über
einem stakkatohaften Rhythmus und die Orgel führt das Stück bis
zum Ende.

Cymbal-Spiel, Orgeldiaton, Basstupfer und ein Gitarren-Mollakkord
untermalen die Vocals und geben dem Titelstück "Inside" (6:35)
eine leicht melancholische Sphäre bevor ein Gitarrensolo den Song
nach vorne treibt um wieder melancholisch abgelöst zu werden.
Ein weiteres Gitarrensolo treibt wieder nach vorne und bringt das
Stück zum Schluss.

Verschiedene Rhythmen generiert durch diverse Percussion-Instrumente
bilden die Basis für ein treibendes Gitarrensolo bei "Future City" (5:35)
Man hört Twin-Guitars und die Vocals erzeugen eine Psychedelic-Sphäre.

Den Abschluss dieser tollen Platte macht "Up And Down" (8:23)
Ruhig-cool, fast entrückt klingen die sparsam begleiteten Vocals bevor
es durch Instrumentaleinlagen wieder nach vorne geht.
Vocals und eine Stakkato-Orgel generieren weitere Psychedelic-Sphären.

Line-up / Musicians
- Frank Bornemann / guitar, vocals, percussion
- Fritz Randow / drums, percussion, acoustic guitar, flute
- Wolfgang Stöcker / bass
- Manfred Wieczorke / organ, guitar, percussion, vocals
Kommentar Kommentare (5) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 17, 2013 8:43 PM MEST


inside LP
inside LP

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die zweite LP der Hannoveraner aus dem Jahr 1973., 29. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: inside LP (Vinyl)
Als ich sie vor nun 39 Jahren das erste Mal hörte, fiel mir
eigentlich sofort "Pink Floyd" ein mit dem Unterschied, dass
"Eloy" auch vor härteren Passagen nicht zurückschreckte und
bei Sounds und Arrangements noch experimentierfreudiger waren.
Anstatt sich über so viel Eigenständigkeit einer Krautrock-Band
zu freuen, hatte die deutsche Journaille nichts Besseres zu tun
als durch die Bank negative, ja fast schon vernichtende Kritiken
über diese klasse Band zu verfassen, infam und völlig inkorrekt.
Ich persönlich finde ziemlich alle Outputs von "Eloy" völlig
in Ordnung und möchte eine Lanze für sie brechen.

Psychedelic pur gleich beim Opener "Land Of No body" (17:14)
Nach einem kurzen Melodie-Intro von Gitarre und Bass setzen
treibende Drums und Orgel das Fundament für die Vocals.
Orgelsoli wechseln mit Vocalparts bevor es verhalten wird und die
Orgel klasse Psychedelic-Effekte generiert. Drums und Bass treiben
das Stück für ein weiteres Orgelsolo nach vorne und auch die Gitarre
gibt ein melodisches Solo. Dann setzen wieder die Vocals ein über
einem stakkatohaften Rhythmus und die Orgel führt das Stück bis
zum Ende.

Cymbal-Spiel, Orgeldiaton, Basstupfer und ein Gitarren-Mollakkord
untermalen die Vocals und geben dem Titelstück "Inside" (6:35)
eine leicht melancholische Sphäre bevor ein Gitarrensolo den Song
nach vorne treibt um wieder melancholisch abgelöst zu werden.
Ein weiteres Gitarrensolo treibt wieder nach vorne und bringt das
Stück zum Schluss.

Verschiedene Rhythmen generiert durch diverse Percussion-Instrumente
bilden die Basis für ein treibendes Gitarrensolo bei "Future City" (5:35)
Man hört Twin-Guitars und die Vocals erzeugen eine Psychedelic-Sphäre.

Den Abschluss dieser tollen Platte macht "Up And Down" (8:23)
Ruhig-cool, fast entrückt klingen die sparsam begleiteten Vocals bevor
es durch Instrumentaleinlagen wieder nach vorne geht.
Vocals und eine Stakkato-Orgel generieren weitere Psychedelic-Sphären.

Line-up / Musicians
- Frank Bornemann / guitar, vocals, percussion
- Fritz Randow / drums, percussion, acoustic guitar, flute
- Wolfgang Stöcker / bass
- Manfred Wieczorke / organ, guitar, percussion, vocals
Kommentar Kommentare (7) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 31, 2012 5:45 PM CET


inside LP
inside LP

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die zweite LP der Hannoveraner aus dem Jahr 1973., 29. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: inside LP (Vinyl)
Als ich sie vor nun 39 Jahren das erste Mal hörte, fiel mir
eigentlich sofort "Pink Floyd" ein mit dem Unterschied, dass
"Eloy" auch vor härteren Passagen nicht zurückschreckte und
bei Sounds und Arrangements noch experimentierfreudiger waren.
Anstatt sich über so viel Eigenständigkeit einer Krautrock-Band
zu freuen, hatte die deutsche Journaille nichts Besseres zu tun
als durch die Bank negative, ja fast schon vernichtende Kritiken
über diese klasse Band zu verfassen, infam und völlig inkorrekt.
Ich persönlich finde ziemlich alle Outputs von "Eloy" völlig
in Ordnung und möchte eine Lanze für sie brechen.

Psychedelic pur gleich beim Opener "Land Of No body" (17:14)
Nach einem kurzen Melodie-Intro von Gitarre und Bass setzen
treibende Drums und Orgel das Fundament für die Vocals.
Orgelsoli wechseln mit Vocalparts bevor es verhalten wird und die
Orgel klasse Psychedelic-Effekte generiert. Drums und Bass treiben
das Stück für ein weiteres Orgelsolo nach vorne und auch die Gitarre
gibt ein melodisches Solo. Dann setzen wieder die Vocals ein über
einem stakkatohaften Rhythmus und die Orgel führt das Stück bis
zum Ende.

Cymbal-Spiel, Orgeldiaton, Basstupfer und ein Gitarren-Mollakkord
untermalen die Vocals und geben dem Titelstück "Inside" (6:35)
eine leicht melancholische Sphäre bevor ein Gitarrensolo den Song
nach vorne treibt um wieder melancholisch abgelöst zu werden.
Ein weiteres Gitarrensolo treibt wieder nach vorne und bringt das
Stück zum Schluss.

Verschiedene Rhythmen generiert durch diverse Percussion-Instrumente
bilden die Basis für ein treibendes Gitarrensolo bei "Future City" (5:35)
Man hört Twin-Guitars und die Vocals erzeugen eine Psychedelic-Sphäre.

Den Abschluss dieser tollen Platte macht "Up And Down" (8:23)
Ruhig-cool, fast entrückt klingen die sparsam begleiteten Vocals bevor
es durch Instrumentaleinlagen wieder nach vorne geht.
Vocals und eine Stakkato-Orgel generieren weitere Psychedelic-Sphären.

Line-up / Musicians
- Frank Bornemann / guitar, vocals, percussion
- Fritz Randow / drums, percussion, acoustic guitar, flute
- Wolfgang Stöcker / bass
- Manfred Wieczorke / organ, guitar, percussion, vocals
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 30, 2012 3:15 PM CET


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