Profil für C. Hoffmann > Rezensionen

Persönliches Profil

Beiträge von C. Hoffmann
Top-Rezensenten Rang: 6.221
Hilfreiche Bewertungen: 216

Richtlinien: Erfahren Sie mehr über die Regeln für "Meine Seite@Amazon.de".

Rezensionen verfasst von
C. Hoffmann
(REAL NAME)   

Anzeigen:  
Seite: 1 | 2 | 3
pixel
Bundlestar * Qualitätsakku für Nikon EN-EL15 - Intelligentes Akkusystem mit CHIP - 1900mAh - "neueste Generation" für -- Nikon D7000 D600 D800 Nikon 1 V1
Bundlestar * Qualitätsakku für Nikon EN-EL15 - Intelligentes Akkusystem mit CHIP - 1900mAh - "neueste Generation" für -- Nikon D7000 D600 D800 Nikon 1 V1
Wird angeboten von Bundlestar*
Preis: EUR 30,95

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klasse Nachbau!, 12. November 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Die Überlegung war - wie wohl für viele andere auch - eine günstige Alternative zum Original-Akku als Ersatz zu erwerben.
Ich benötige ihn für die D7000.

Meine Erfahrungen:

Optik:
Ein Akku eben. Auf den ersten Blick genau die gleiche Bauform wie das Original EN-EL15. Auf der Rückseite dominieren gelbe Aufkleber mit dem Schriftzug Patona. Ein Warnhinweis zur richtigen Verwendung und auch die Angaben zur Power (1900mAh) stehen direkt mit drauf. So hat man die Daten im Blick. Das ist für einen Fremdanbieter nicht selbstverständlich.

Aufladen:
Funktioniert tadellos mit dem Original-Ladegerät. Eine längere Ladedauer als beim Original konnte ich nicht feststellen. Anstandslos lässt er sich ganz normal aufladen.

Kompatibilität:
Es ist der einzige Nachbau mit Chip. Und darauf habe ich Wert gelegt. D.h. die Kamera kann den Ladezustand des Akkus in Prozenten auslesen, genau so wie auch die Lebensdauer. Auch hier wieder kein Unterschied zum Original. Er ist voll kompatibel und man weiß nicht, welcher Akku gerade in der Kamera steckt, da er eben tadellos funktioniert. Auch beim Einsetzen passt er ganz genau. Er schleift nicht am Einschub, hat kein Spiel, sitzt einfach perfekt und rastet sauber an der Feder des Akkulöseknopfes ein. Vorbildlich!
Warum er nicht für den Batteriegriff geeignet sein soll, weiß ich allerdings nicht. Wobei das nun wirklich kein Problem ist. So setzt man halt den Patona als Backup in die Kamera und den Originalen in den Batteriegriff (ich gehe ja davon aus, dass man die Kamera und den Original-Akku zusammen erworben hat).

Power:
Auch hier sind erstmal keine Abweichungen zum Original zu erwarten. Der Patona hat die gleiche Leistung wie der EN-EL15. Im Moment kann ich noch keine Aussagen zu der Anzahl der Bilder mit einer Akkuladung machen. Ich denke, dass er auch noch - wie jeder Li-Ion-Akku - trainiert werden muss, um seine genaue Akkupower zu bestimmen. Außerdem verwende ich relativ viele "akkufressende" Funktionen in der Kamera. Der Stabilisator im Objektiv ist immer an, die Verzeichniskorrektur und die Diaplaybeleuchtung auch. Aber das fordert einen Original-Akku genauso wie den Patona. Ich werde nach ca. 5 Ladezyklen meine Rezension aktualisieren. Aber ich bin absolut optimistisch, dass ich dann noch genau so zufrieden bin wie jetzt schon.

Fazit:
Wer schon einmal schlechte Erfahrung mit Billigakkus (Handy, Kamera, etc) gemacht hat, weiß, dass es große Qualitätsschwankungen gibt; sowohl in der Ladedauer, der Verarbeitung als auch bei der Ladung, die der Akku halten soll.

Nicht beim Patona! Hier bekommt man einen wirklich sehr guten Nachbau des EN-EL15 geboten, der sich vor dem Original keineswegs verstecken muss. Er passt, funktioniert mit allen Funktionen und ist mit ca. 1/3 des Preises vom Nikon-Original auch noch ein echtes Schnäppchen, inklusive Überladungs- und Überspannungsschutz. Zugreifen!
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 10, 2013 7:06 PM CET


SanDisk Extreme Cruzer Contour 16GB USB Flash Drive Bulk Pack
SanDisk Extreme Cruzer Contour 16GB USB Flash Drive Bulk Pack

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Stick, bei dem alles stimmt, 20. September 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Kurz zur Vorgeschichte. Wie wahrscheinlich viele Leute, hatte ich schon mehrere USB-Sticks in den letzten Jahren. Richtig zufrieden war ich nie. Entweder ich habe die Kappe verloren oder der Stick war quälend langsam. Darunter sind durchaus nahmhafte Hersteller wie TakeMS, Toshiba oder Sandisk. Der letzte Stick war ein SanDisk Cruzer Blade. Klein, leicht, mit Öse zur Befestigung am Schlüsselbund. Aber auch ungeschützt und langsam. Mittlerweile sind mir die Seiten des Anschlusses eingerissen, so dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis der Stick mal nicht mehr angesteckt werden kann oder die Kontakte beschädigt werden.
Also habe ich recherchiert und den SanDisk Extreme Cruzer Contour gefunden. Anfangs war ich wegen der Bezeichnung etwas irritiert. Manche Testberichte schreiben das U3 mit in die Artikelbezeichnung, manche das Extreme und manche lassen es eben weg. Es handelt sich dabei um die gleichen Sticks. Sie sind U3-fähig und stammen aus der Extreme-Reihe von SanDisk. Das ist schon auf der Verpackung sehr deutlich zu erkennen. Es handelt sich dabei um den gleichen Schriftzug wie auf den Extreme-Speicherkarten. ACHTUNG: Sandisk hat auch einen USB 3.0-Stick im Sortiment. Dieser heißt einfach nur Extreme ohne irgendwelche Zusätze. Es handelt sich dabei um zwei völlig unterschieldiche Sticks!

Äußeres/Verarbeitung:
Der Stick hat eine Unterseite (U-förmig) aus Metall und die Oberseite ist Kunststoff in Klavierlack-Optik. Das sieht sehr edel aus. Ein wenig klapprig wirkt er schon und das hört man auch, wenn man ihn schüttelt. Ich führe das darauf zurück, dass das Gehäuse durch den Schiebemechanismus logischerweise aus drei einzelnen beweglichen Teilen bestehen muss (die Metall-Unterschale, die Speichereinheit mit dem Stecker und den Schiebemechanismus oben, damit man den Stecker rausschieben kann). Nichtsdestotrotz ist das Design aus einem Guss und er fühlt sich wertig in der Hand an. Hier hat man nicht das Gefühl, ein Spielzeug zu bedienen. Auf der Oberseite sind auf 3 kleine Erhebungen, damit man den Stick beim Herausschieben besser mit dem Daumen bedienen kann und nicht auf der glatten Oberseite abrutscht.
Wenn man den Stick ansteckt, leuchtet der Cruzer-Schriftzug blau auf. Dieser blinkt ganz typisch für USB-Sticks, wenn darauf zugegriffen wird.
Ich habe schon mehrmals gelesen, dass der Stick zu groß sein soll. Das kann ich so nicht nachvollziehen. Bei der Fülle an Sticks auf dem Markt gibt es viele Modelle, die deutlich größer und klobiger sind. Um einen Vergleich zu ziehen: Der Stick ist ein wenig breiter (wenige Millimeter) und länger (ca. 1 cm) als mein Daumen.

Bedienung:
Hier hat sich SanDisk etwas wirklich Einzigartiges ausgedacht, was ich so bei keinem Stick sonst gesehen habe. Im Normalzusatnd ist der Stecker nicht zu sehen. Wenn man die Oberseite mit dem Daumen greift, schibet man sie nach unten. Daraufhin wird der Stecker sichtbar. Die Oberschale rastet leicht ein. Schiebt man nun die Oberseite wieder vor, nimmt sie die Steckereinheit mit und fährt sie aus. Jetzt kann man den Stick verwenden. Wenn man ihn wieder einschieben möchte, macht man das genau umgekehrt. Man schiebt die Oberseite des Sticks nach vorn, bis sie den Stecker verdeckt. Auch hier rastet es wieder ein. Anschließend zieht man die Oberseite mitsamt Steckereinheit wieder zurück und fährt den Stick so ein. In der eingefahrenen Stellung klappt sich zudem vorn eine kleine Metallpatte vor den Anschluss, so dass er wirklich geschlossen ist und kein Dreck oder Fussl eindringen kann. Was sich hier nur ein wenig umständlich beschreiben lässt, ist in der Praxis eine fließende und weiche Handbewegung. Man ertappt sich dabei, wie man den Stick ein- und ausfährt, nur weil der Mechanismus so viel Spaß macht. Clever gelöst, SanDisk!

Geschwindigkeit:
Jetzt kommen wir zur Königsdisziplin des Sticks. SanDisk gibt auf der Packung an, dass der Stick mit 25MB/Sekunde liest und mit 18MB/Sekunde schreibt. Das sind sehr gute Werte für einen USB 2.0-Stick. Ich betone, dass der Stick nicht explizit für USB 3.0 entwickelt wurde. D.h. selbstverständlich funktioniert er an einem USB 3.0-Anschluss (abwärtskompatibel). Aber einen Geschwindigkeitszuwachs erlangt man dadurch nicht.
Ich habe verschiedene Tests gemacht und konnte die Testberichte bestätigen. Die Geschwindigkeit hält er und liegt teilweise sogar leicht darüber. Ein gepacktes .zip-Archiv mit 1.17 GB schiebt man innerhalb ziemlich genau einer Minute auf den Stick. Windows 7 Home Premium 64 Bit gibt beim Kopieren eine Geschwindigkeit von 19.1 MB/Sekunde an. Hier wird auch gehalten, was versprochen wurde! Wer völlig überzogene Werbeaussagen anderer Hersteller kennt, weiß wie sehr die tatsächlichen Schreib- und Leseraten abweichen können.
Natürlich bricht auch dieser Stick in der Geschwindigkeit ein, wenn viele kleinere Dateien kopiert werden. Das erwähnte .zip-Archiv bestand aus einzelnen Bildern mit einer Größe von jeweils 10-12 MB. Ich habe als Test diesen Ordner mit den einzelnen Bildern kopiert. Dabei geht die Schreibrate auf ca. 11 MB/Sekunde runter. Das ist immer noch locker das Doppelte bis Dreifache der maximalen Schreibraten vieler einfacher Sticks, die da draußen rumschwirren. Der Ordner war in ca. 2 Minuten kopiert. Was will man mehr? Es ist eben auch schön, dass man nicht eine halbe Stunde braucht, um den Stick zu befüllen. Und das ist mir wichtig. Da ich fotografiere, verschiebe ich regelmäßig Bilderordner mit Größen zwischen 1 und mehreren GB. Das muss einfach zügig funktionieren.

U3-Funktion:
Ganz ehrlich. Der Zug ist für mich abgefahren. Die Idee war gut. Man hat eine System-Partition auf dem Stick, auf der man Programme installieren kann und von dort aus starten kann. So hinterlässt man keine Spuren auf dem Rechner, an dem der Stick angesteckt ist. Allerdings wurde der Support auf U3.com schon 2010 offiziell eingestellt. Die Programme zu beziehen und zu installieren, ist nervig. Damit möchte ich mich 2012 nicht mehr auseinandersetzen. Wer so etwas unbedingt braucht, kann auch portable Versionen verschiedener Programme kostenlos downloaden und vom Stick aus starten. Dafür braucht es kein U3 mehr. Beim ersten Anstecken wird man gefragt, ob man den Cruzer Contour als U3-Stick nutzen oder die U3-Partition löschen möchte. Ich habe sie gelöscht.

Lieferumfang:
Der Stick kommt in einem flachen Pappkarton und ist wirklich schön und edel verpackt. In der Packung liegen der Stick selbst (Klavierlack-Oberfläche mit einer Folie geschützt), eine kleine, schmale Kunstleder-Tasche für den Schlüsselbund (wichtig, da der Stick keine Öse hat!!!), die Garantiekarten (SanDisk gibt eine Lifetime-Warrantie)und eine bebilderte Mini-Anleitung, wie man den Stick ausfährt. Alles dabei, was man braucht.

Fazit:
Kurz und schmerzlos: Kaufen!
Dieser USB-Stick vereint edles Design, hohe Geschwindigkeiten, einen einzigartigen Mechanismus, schützt den Anschluss und obendrauf wird auch noch eine Ledertasche beigelegt. Was will man mehr?!?
Ich habe den Stick zu einem unglaublichen Preis von 16 Euro hier bei amazon gekauft. Ein Euro/GB bei den ganzen positiven Aspekten. Das ist unglaublich günstig.

Born Villain
Born Villain
Preis: EUR 3,99

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geschmackssache, für Fans von TGAOG sehr lohnenswert!, 30. Juni 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Born Villain (MP3-Download)
Eines vorweg: Auch ich kenne die Alben MMs von Anbeginn an.
Den Hype um die ersten Alben kann ich aber nicht in diesem Maße nachvollziehen, wie es manche im Internet zu gern zelebrieren. Sicher gab es gute, alte Songs. Allerdings war das für meinen Geschmack teilweise zu roh, ungeschliffen oder eben zu perfektioniert (z.B. mit "Portrait Of An American Family" oder im krassen Gegensatz dazu mit "Mechanical Animals" konnte ich gar nichts anfangen). "Holy Wood" war sicher ein gutes Album, wenn mir auch längst nicht jeder Song gefallen hat. Meines Erachtens wurde es aber in Sachen "Rundheit" von "The Golden Age Of Grotesque" um Längen in den Schatten gestellt. Dieses Album hat auch heute noch für mich die eingängigsten Hooklines, die besten Arrangements und Tiefgang. Die Songs auf TGAOG waren in sich so rund, das einfach keine Langeweile aufkam. Dieses Album leistete sich m.M.n. keine echten Durchhänger und jeder Song war ein Kracher. Ich finde es generell sympathisch, wenn einem die Spieldauer eines Albums so kurz vorkommt, dass man gar nicht bemerkt, wie viel man schon gehört hat.

Und da kommt "Born Villain" ins Spiel. Meines Erachtens macht es seine Sache nicht wirklich schlechter als TGAOG. Die Songs erinnern mich in ihrer "glatten" Produktion sehr an TGAOG. Und das ist auch gut so. MM hat es geschafft, wieder den Spagat hinzubekommen, psychedelische Elemente mit Härte und experimentellen Einflüssen hinzubekommen; seine Stärke eben.
Insgesamt kommt "Born Villain" nicht an die Härte und die brachialen Gitarrenarrangements von TGAOG heran. Ich denke hier vor allem an Songs wie "Doll-Dagga Buzz-Buzz Ziggety-Zag" oder "Ka-Boom Ka-Boom". Soft ist es deswegen noch lange nicht. Flüstern wechselt sich mit seinem typischen, markanten Schreigesang, clean gesungenen Passagen und seinen schrillen "Schreien" ab.
Mir ist aufgefallen, dass man jetzt deutlicher die teilweise sehr markante (auch verzerrte) Bass-Gitarre stärker denn je hört. Sie wurde teilweise gut im Vordergrund platziert ("Slo-Mo-Tion", "The Gardener"...).
Ebenfalls auffällig ist, dass fast kein Song so richtig brachial losgeht. Selbst nach einem kurzen Intro (Flüstern, etc.) laufen die Songs eher ruhig an und zünden dann erst im Refrain den Nachbrenner.

Die Kurzfassung: Wer, wie ich, eher auf die moderneren Sachen MMs und da speziell auf "The Golden Age Of Grotesque" steht und dieses Album überragend fand, sollte sich "Born Villain" unbedingt einmal anhören. Meines Erachtens knüpft es mehr daran an als an jedes andere Album. Wer Manson nicht nur hört, weil es derb ist und mit Kraftausdrücken um sich geschmissen wird, sondern MM auch gern einmal genießt (z.B. über Kopfhörer mit geschlossenen Augen aufsaugt), ist hier genau richtig.

Philips Ariaz MP3-/Video-Player 8 GB (5,08 cm (2 Zoll) LC-Display)
Philips Ariaz MP3-/Video-Player 8 GB (5,08 cm (2 Zoll) LC-Display)

5.0 von 5 Sternen Runde Sache mit sehr gutem Klang!, 23. Juni 2012
Meine Vorgaben für einen neuen Player waren:

- robust
- kein Touchscreen
- 8GB
- voluminöser Klang
- bezahlbar

Ich habe mich zunächst schlau gemacht und mehrere Modelle in die engere Auswahl genommen. Als direkte Konkurrenten waren noch der Sansa Clip+ und der Philips GoGear Vibe bzw. der GoGear Raga im Rennen. Der Ariaz ist es geworden. Warum?

Gehäuse/Verarbeitung/Haptik *****

Einfach edel! Das Gehäuse besteht laut Beschreibungen aus gebürstetem Edelstahl. Das macht ihn angenehm schwer, aber nicht zu sehr. Dadurch hat er nicht dieses Plastikfeeling. Ich möchte ein zuverlässiges Gerät für jeden Tag, kein Spielzeug, bei dem ich befürchten muss, dass er mir in der Hand zerbricht. Auch die Dicke des Gehäuses ist angenehm. Er ist nicht so extrem dünn wie andere Player (dennoch recht flach), wodurch er sicher in der Hand liegt (der Sony Walkman NWZ-A844 ist mir mehrmals aus der Hand gerutscht). Das gesamte Teil wirkt gebaut wie ein Panzer. Ich kann mir nicht vorstellen, dass er gleich den Geist aufgibt oder das Gehäuse reißt, wenn man mal aus Versehen irgendwo aneckt. Harte Grate konnte ich auch nicht finden. Hier besteht definitiv keine Verletzungsgefahr.

Bedienung ****

Die Tasten haben einen deutlichen Druckpunkt. Auch das liegt am Metallgehäuse. Die Tasten sind tatsächlich ein wenig schwerer zu drücken als bei anderen Playern, jedoch - entgegen einiger Rezensionen - nicht unangenehm schwer. Mir tut jedenfalls nicht der Finger weh, wenn ich ihn länger bediene. Auf der linken Oberseite befindet sich der On/Off-Schalter, der auch gleichzeitig eine Tastensperre ist. Sinnvoll! Rechts daneben befinden sich die Lautstärketasten. Diese sind wirklich ein wenig seltsam platziert. Zum Einen wären sie besser an der Seite erreichbar gewesen, zum anderen würden sie dann nicht der Klinkebuchse gegenüber liegen (in der Hosentasche ungünstig, wenn er über Kopf liegt). Zudem ist der Rand des Gehäuses oben leicht erhöht und damit die Tasten logischerweise leicht versenkt im Verhältnis zum Rand. Dafür gibt es den einen Stern Abzug in der Bedienung.
Die Bedienung des Players ist insgesamt sehr minimalistisch gehalten. Auf der unteren Vorderseite befindet sich die heute übliche 4-Wege-Bedienung (oben, unten, links, rechts). In der Mitte ist die Taste zum Bestätigen bzw. während des Abspielens Play/Pause. Schräg links und rechts darüber befinden sich noch 2 Tasten. Eine ist die Zurück-Taste und die andere für die Optionen.
Das Menü ist in einer typischen Miniatur-Bilder-Ansicht angeordnet. Es gibt Menüpunkte für die Ordneransicht, das Radio, Sprachaufzeichnung, Bilder, Musik, Video, Textdokumente und Einstellungen. Das Display ist hell und deutlich ablesbar, selbst auf der niedrigsten Helligkeitsstufe. Wenn man die Helligkeit hochstellt, wird es richtig grell und brillant. Es gibt zwei vorinstallierte Themen, eines in blau und eines in grün. Diese sind nicht anpassbar oder erweiterbar. Aber es sieht gut aus. Da vermisse ich keine weiteren Themen.
Die Menüpunkte, auch die Optionen während der Wiedergabe, sind praktisch einfach gehalten, stets logisch und sehr übersichtlich. Alles wirkt sehr aufgeräumt.

Klang / Equalizer *****

Und da kommen wir zur großen Disziplin des Players (eigentlich eines jeden Players; sollte zumindest zu sein). Der Klang ist selbst neutral schon ordentlich. Hilft man mit dem Equalizer noch etwas nach, entfaltet der GoGear Ariaz ein richtig gutes Klangbild. Der Sound wirkt voluminös, plastisch und einfach rund. Ich höre vorwiegend Metalcore/Hardcore, Stoner und Sludge. Gelegentlich auch Dubstep. Nicht gerade die einfachsten Aufgaben für einen Player. Und er gibt es souverän wieder. Der Grundsound hat eine gute Portion Hochmitten und Höhen. Die darf man ruhig etwas im Zaum halten. Dafür nimmt man den Bass und die Tiefmitten ein Stück hoch und schon klingt er sehr ausgewogen. Der Equalizer hat vorgegebene Einstellungen (Rock, Dance, etc. ) und auch die Möglichkeit, eben selbst die Frequenzbänder anzupassen.
Eine Warnung sei trotzdem gegeben. Der Philips GoGear Ariaz ist mit einfachen 5 Euro-Ohrhörern schlichtweg unterfordert. Sicher gibt es auch im preiswerten Segment gute Ohrhörer. Aber ein bisschen darf man investieren, um den guten Sound auch aus dem Player zu kitzeln. Ich verwende dazu als In-Ear die Philips SHE6000 und als große Kopfhörer die Sony XBS 700 (die Traktorreifen). Beide geben mit dem Ariaz zusammen eine hervorragende Figur ab. Die Bässe kommen butterweich, der Klang ist breit, und auch bei viel Bass sind sie nicht überfordert. Der Ariaz hat übrigens einen angenehmen Output. Die Lautstärke ist in 30 Stufen regelbar. Dabei gibt er auf die Ohrhörer immer einen angenehmen Pegel, so dass nichts dröhnt oder kratzt, auch wenn es einmal lauter zugeht. Auch das hat Philips m.E. hervorragend hinbekommen.
Es werden erfreulich viele verschiedene Musikformate abgespielt. Auch .flac-Dateien werden wiedergegeben.

Bilder und Video -

Diese Funktionen habe ich bisher nicht getestet. Ich lege aber auch keinen großen Wert darauf. Für mich muss er in erster Linie Musik gut wiedergeben.

Akku ****

Die Angaben zur Akkudauer vom Hersteller sind wirklich hoch. Aber der Player kann die Erwartungen erfüllen. Nach etwa 5 Stunden intensiven Einstellens und Musikhörens auf hoher Lautstärke mit viel Bass ging der erste Strich der Akkuanzeige weg. Demnach sollten reichlich 20 Stunden Musikgenuss drin sein. Für mich ein völlig akzeptabler Wert eines eingebauten Akkus in diesem recht flachen Gehäuse. Je nach Verwendung muss der Player somit eher selten ans Kabel. Für meine Zwecke reicht es demnach, alle 1-2 Wochen einmal aufzuladen.

Lieferumfang ***

Zur Ausstattung gehören natürlich der Player selbst, Philips Ohrhörer und das USB-Kabel. Dieses ist recht kurz. Aber jedes handelsübliche Mini-USB (nicht Micro!) passt ebenso. Ein Ladeadapter für die Steckdose liegt nicht bei. Aber auch den kann man für kleines Geld dazubestellen. Meist ist ja eh ein PC oder Laptop in der Nähe. Also nichts Besonderes hier. Irgendwo muss man ja sparen. Auf dem Player sind das Handbuch als .pdf und die Software "Philips Songbird" gespeichert. Songbird ist okay, aber nicht soooo toll. Das Firmware-Update wollte bisher nicht so recht funktionieren. Aber der Player wird erkannt und auch der belegte Speicher übersichtlich angezeigt. Ich muss da zu schreiben, dass ich eh nicht gern Programme zum Organisieren von Musikbibliotheken verwende (iTunes und Co.). Die Musik lässt sich per Drag&Drop einfach auf den Player ziehen. Die Übertragungsgeschwindigkeit ist nur Mittelmaß. In ca. einer Stunde war der Player voll bestückt. Aber wie oft ändert man das denn bei so einer stattlichen Größe von 8GB?
Zu den Ohrhörern kann ich leider nichts sagen, da ich den Player nicht bei amazon gekauft habe. Aber unter -Klang- habe ich ja bereits geschrieben, dass sich die Anschaffung etwas besserer Hörer sowieso lohnt.
Leider liegt keine Tasche bei. Aber das kann man auch nicht als Standard erwarten. Ich denke, in jedem Handyladen oder Elektro-Discounter finden sich passende Handytaschen oder Ähnliches. Das muss man eben einfach einmal den Player mitnehmen und ausprobieren. Speziell für den Ariaz habe ich weder von Philips, noch von Fremdherstellern bisher passgenaue Cases gefunden

Fazit

Der Player ist sein Geld auf jeden Fall locker wert. Meine bisherige Referenz ist ein Sony Walkman NWZ-A844. Diesen Player hatte ich vor ca. einem Jahr. Der GoGear Ariaz steht diesem in nichts nach. Er reagiert genau so schnell, klingt mindestens genauso gut und leistet sich wirklich keine gravierenden Schwächen. Beide Modelle sind übrigens recht nah beieinander, sowohl vom Sound, als auch von der Größe her. Den Aufpreis für den Sony kann man sich aus meiner Sicht sparen. Da zahlt man wirklich viel für den Namen und Schnickschnack mit (Animationen etc.). Der Sony ist gut, keine Frage. Aber eben deutlich teurer.
Der GoGear Ariaz jedenfalls ist eine klare Empfehlung. Das Gerät ist eine runde Sache; alles wirkt wie aus einem Guss. Dabei leistet er sich wirklich keine Schwächen.

Auch die hier oftmals erwähnten Firmware-Fehler oder Aufhänger kann ich nicht nachvollziehen. Wenn man schon nörgelt, dann hier mit dem Ariaz auf jeden Fall auf hohem Niveau. Von mir aus kann man dem Player auch 4 Sterne geben. Weniger ist definitiv nicht nachvollziehbar. Viele der Rezensionen hier zerreißen die tatsächliche Qualität des GoGear Ariaz auf eine unverschämte Art und Weise.

Rückenprotektor Weste
Rückenprotektor Weste
Wird angeboten von protectWEAR
Preis: EUR 34,90

5.0 von 5 Sternen Bin positiv überrascht, 2. Februar 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Rückenprotektor Weste
Ich benutze die Weste auch zum Snowboarden.

Aussehen: Abgefahren. Ich fühle mich biomechanisch mit dem Ding. Schlichtes Schwarz und die eigentliche Weste als eine Art Netzstoff. Das sieht gut aus und ist funktional. Ich kann mir vorstellen, dass man damit nicht mehr als nötig schwitzt.

Verarbeitung: Hier gibt es keinen Grund zur Klage. Die Protektoren sind ordentlich an der Jacke befestigt. Es hängt kein Faden weg und auch der Netzstoff ist sauber und gleichmäßig verarbeitet. Der breite Bauchriemen ist bei weitem nicht so billig verarbeitet, wie das hier an anderer Stelle behauptet wurde. Ich kann mir nicht vorstellen, dass da etwas vorzeitig kaputtgehen soll.

Tragekomfort: Erstaunlich gut. Die Weste ist nicht schwer und trägt kaum auf. Habe mich damit bewegt, den Oberkörper gedreht und sie sitzt ordentlich, ohne auch nur ein bisschen zu stören. In der Praxis wird sich zeigen, ob sie dazu neigt, hochzurutschen oder fest sitzt. Zumal ich sie mit einer Protektorhose kombiniere. Dabei können sich Rückenschoner und Steißschoner der Hose schon mal in die Quere kommen. Die Größe sitzt perfekt. Ich bin 1,80m groß und habe einen eher wuchtigen Oberkörper, der eher in die Tiefe geht, mit nicht zu knapp Bauch. Durch das Stretch-Material sitzt alles fest und gleichzeitig bequem. Wenn hier jemand schreibt, dass die Weste viel zu kurz wäre, hat er definitiv die falsche Größe bestellt oder sie passt einfach nicht richtig. Das kann ich so nicht nachvollziehen. Der Schutz reicht bei mir genau bis über die Lendenwirbel (einschließlich), so wie es gedacht ist. Für alle tieferen Partien ist der Steißschoner zuständig. Das weiß man aber vorher.

Über Sinn und Unsinn der Weste braucht man hier sicher nicht zu diskutieren. Lieber so als querschnittsgelähmt, gerade als absoluter Anfänger.

Fazit: Hier bekommt man relativ günstig schon ordentlich was geboten.

Meines Erachens ein sehr gutes Preis-/Leistungsverhältnis. Empfehlenswert! Die Weste machte schon auf den Bildern einen guten Eindruck und ist live sogar noch besser als erwartet.

Ich ergänze dann nach dem Urlaub in 3 Wochen die Erfahrungen damit auf der Piste.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Sep 12, 2012 11:11 AM MEST


Protektorenhose Protektorenshort
Protektorenhose Protektorenshort

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gute Protektor-Short, 2. Februar 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Protektorenhose Protektorenshort
Es gibt ja einige Auswahl bei den Protektorenhosen hier. Es sollte bewusst etwas einigermaßen Preiswertes sein, da ich völliger Neueinsteiger im Snowboarden bin.
Die Hose hat mich nicht enttäuscht. Die Polster sitzen gut und auch da, wo sie hingehören. Vorn ist ein Band, mit dem man die Hose festziehen kann. In der Praxis wird sich zeigen, ob sie verrutscht oder da bleibt, wo sie hingehört. Insbesondere, da ich sie zusammen mit einer Rückenprotektor-Weste nutze. Die können sich da schon mal in die Quere kommen.
Die Größe fällt recht großzügig aus. Ich habe einen Hüftumfang von etwa 100cm. Trotzdem habe ich aus dem Bauch heraus nach meiner üblichen Konfektion eine L bestellt. Und die sitzt wirklich gut. vielleicht hätte es sogar eine Größe weniger auch getan. Sie klemmt nicht, drückt nicht und ist auch beim Sitzen nicht unangenehm. Andere Protektorhosen haben eine Plasteschale als Steißschutz eingebaut. Diese hier hat dicke Schaumstoffpolster und macht nicht so einen unangenehmen Knubbel am Hintern. die Verarbeitung geht auch völlig in Ordnung. Ich konnte keine Fäden, unsaubere Nähte etc. erkennen.
Ich ergänze die Rezension dann nach meinem Winterurlaub in 3 Wochen und berichte dann von der Praxistauglichkeit.

Für den Preis bin ich erst einmal sehr zufrieden.

Edit:
Nach einer Woche in den Alpen bin ich immer noch völlig zufrieden. Die hose hat gut geschützt und war kaum spürbar beim Fahren. Sehr angenehm. Allerdings wäre eine Nummer kleiner auch gut gewesen. Sie fällt doch etwas groß aus. Am ersten Tag ist sie leicht runtergerutscht. Ab dem zweiten Tag habe den Plaste-Ziehverschluss abgemacht und die Hose vorn selbst zugeschnürt. Danach saß sie wesentlich fester. Sie kam sich mit dem Rückenprotektor leicht in die Quere. War aber nicht schlimm. Ich habe sie einfach richtig hochgezogen, so dass sie das unterste Segment vom Rückenprotektor mit bedeckt hat. Dadurch hatte ich am Steiß und unteren Rücken einen nahtlosen Übergang. Mein Rücken und mein Steiß wurden immer gut geschützt. Zufrieden!

Skihelm VS-610 matt-schwarz + Halswärmer
Skihelm VS-610 matt-schwarz + Halswärmer
Wird angeboten von protectWEAR
Preis: EUR 27,90

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr guter Helm für kleines Geld, 2. Februar 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Zur Vorgeschichte: Ich bin absoluter Anfänger im Snowboarden und habe am Wochenende einen Anfängerkurs besucht. Daher muss es auch kein Helm jenseits der 100 € sein. Da es in wenigen Wochen in die Alpen geht, wollte ich aber schon eine eigene Grundausrüstung, also auch einen Helm. Einerseits weiß man dann genau, was man hat und ist nicht auf den Verleih angewiesen. Andererseits finde ich es auch hygienischer, wenn man den eigenen Helm vollschwitzt und nicht einen fremden.

Aussehen:
War im Vorfeld schon gut zu beurteilen. Er ist mattschwarz und sieht verdammt gut aus. Es ist kein geschlossener Helm, sondern hat diese weichen Seiten an den Ohren. Das finde ich persönlich angenehmer, als wenn man komplett in so ner Kugel klemmt. Die Schutzwirkung ist ja trotzdem gegeben.

Funktionen:
Hierauf habe ich sehr viel Wert gelegt. Dieser Helm hat nicht, wie viele andere preiswerte Helme, die Größenverstellung durch auswechselbare Innenpolster. Er hat ein Drehrädchen am Hinterkopf, mit dem man die Passgenauigkeit fein einstellen kann. Dazu muss man natürlich eine Größe kaufen, die von vornherein schon gut sitzt. Aber das sollten Helme ja sowieso. Zusätzlich hat er aber auch hinten diese Schlaufe, an der man die Skibrille befestigen kann, damit sie nicht vom Helm rutscht. Diese Kombination aus Rädchen und Schlaufe sucht man bei anderen Firmen in der Preisklasse vergebens. Zum Lieferumfang gehört auch ein Halswärmer, der extra verpackt mit verschickt wird. Er ist aus einem sehr weichen Material und trägt sich sehr angenehm. Sinnvolles Zubehör!

Passgenauigkeit:
Ich habe einen Kopfumfang an der Stirn von 61,5cm gemessen, was recht groß ist und laut der Angaben eigentlich XL entspricht. Aus dem Bauchgefühl heraus habe ich mich trotzdem für eine L entschieden (59-60cm). Am Drehrädchen noch drei mal geratscht und er sitzt perfekt. Ich weiß nicht, ob er bei allen Größen so ausfällt, aber das spricht ja dafür, dass er etwas größer ausfällt als angegeben.

Fazit:
Mein Bauchgefühl beim Bestellen hat mich nicht getäuscht. Es ist zwar eine eher unbekannte Marke inmitten von Red, Alpina etc. , aber alles andere als billig. Er setzt sich in dieser Preisklasse locker gegen die Konkurrenz durch.

Absolute Kaufempfehlung!

PS: Bei Fragen von unentschlossenen Käufern stehe ich gern zur Verfügung.

Charm "Kleeblatt" grün für Bettelarmband
Charm "Kleeblatt" grün für Bettelarmband
Wird angeboten von Pur Pink
Preis: EUR 3,99

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen klein, aber oho, 22. Dezember 2011
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Ich habe den Anhänger als kleines Geschenk ebenfalls für den Schlüssel als Anhänger bestellt. Ich gebe meinem Vorredner Recht. Schön verarbeitet, die Farbe gleichmäßig, keine Kanten. Da gibt es nix zu meckern.
Aber es wäre schön, wenn in der Produktbeschreibung die Maße mit angegeben wären. Ich hab ihn mir größer vorgestellt. Letztlich aber genauso als Anhänger zu verwenden, wie ich es vorhatte. Daher volle Punktzahl.

tomaxx Externer Ersatz Akku Battery für alle Smartphones mit Micro USB wie Sony Xperia Z, Samsung Galaxy Grand i9080, i9802 Duos, HTC M7, HTC One SV, Sony Xperia E + E dual, Nokia Lumia 620, BlackBerry Curve 9360, Samsung Galaxy S3, Galaxy S7562, HTC Rio, HTC Accord, HTC Zenith, Samsung Galaxy S3 Mini (I8190), Samsung Galaxy S3 LTE (I9305), Samsung Galaxy Music S6010 - Galaxy Music DUOS S6012, HTC J Butterfly, ZTE Kis Plus, HTC One X+, LG Optimus G E970, LG Nexus 4, 7, E960 zum Laden von Geräten mit Micro-USB Anschluss
tomaxx Externer Ersatz Akku Battery für alle Smartphones mit Micro USB wie Sony Xperia Z, Samsung Galaxy Grand i9080, i9802 Duos, HTC M7, HTC One SV, Sony Xperia E + E dual, Nokia Lumia 620, BlackBerry Curve 9360, Samsung Galaxy S3, Galaxy S7562, HTC Rio, HTC Accord, HTC Zenith, Samsung Galaxy S3 Mini (I8190), Samsung Galaxy S3 LTE (I9305), Samsung Galaxy Music S6010 - Galaxy Music DUOS S6012, HTC J Butterfly, ZTE Kis Plus, HTC One X+, LG Optimus G E970, LG Nexus 4, 7, E960 zum Laden von Geräten mit Micro-USB Anschluss
Wird angeboten von Optimal Shop - Preise inkl. MwSt., Impressum und AGB finden Sie unter Verkäufer-Hilfe
Preis: EUR 9,99

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Praktisches, kleines Teil, 22. November 2011
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Dieses kleine Akkupack hat eine Kapazität von 1900mAh und ist einfach nur praktisch für unterwegs. Es lässt sich per Mini-USB und Micro-USB aufladen. Ein Kabel liegt nicht bei. Dafür kann man das Kabel nutzen, welches dem Handy ja im Normalfall eh beiliegt.
Das Akkupack ist recht flach und handlich und lässt sich mal eben in die Jackentasche legen, um immer dabei zu sein. Ein praktischer kleiner Helfer, um unterwegs doch einmal kurzfristig sein Handy zu laden, wenn man unerwartet länger unterwegs ist und befürchtet, dass der Handy-Akku nicht durchhält.
Das Akkupack wird einfach an die Ladevorrichtung am Handy gesteckt und beginnt auch sofort damit, seine Ladung abzugeben. Ich habe es nicht gemessen, aber gefühlt geht das genauso schnell wie mit dem Ladekabel (bei meinem Blackberry Bold 9900 etwa 1 1/2h).
Der Anschluss wird von einer kleinen Gummikappe bedeckt, die zwar Schutz bietet, aber auch leicht verloren werden kann. Ich finde es überhaupt praktisch, dass der Anschluss gleich am Akkupack integriert ist, da man sich so das Mitnehmen eines zusätzlichen Kabels spart. Bei dem BB Bold 9900 steckt das Akkupack nicht so fest, da der Anschluss nicht so tief in das Handy hineinreicht am Anschlag. Das ist ein bisschen wackelig beim Laden. Dennoch hatte ich noch nie einen Lade-Abbruch, obwohl ich es auch zwischendurch in die Hand genommen habe. Wie das bei anderen Handys sitzt und passt, kann ich nicht beurteilen.
Auch der kleine Knopf ist praktisch, da man, wenn man ihn gedrückt hält, sofort den Ladestand des Akkupacks sieht (4 blaue LEDs).

Kurz und knapp: Das Teil macht, was es soll und ich halte es zu diesem Preis für ein absolutes Must-Have eines jeden Handy-Besitzers, der sich nicht von Steckdosen abhängig machen will. Top!

igadgitz Silikon Hülle Schutzhülle Etui Case Tasche in Schwarz für MP3-Players Sony Walkman NWZ-A844/A845/A846/A847 + Display Schutzfolie
igadgitz Silikon Hülle Schutzhülle Etui Case Tasche in Schwarz für MP3-Players Sony Walkman NWZ-A844/A845/A846/A847 + Display Schutzfolie
Wird angeboten von igadgitz_Deu
Preis: EUR 8,99

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen WOW!, 6. August 2011
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Ich hatte mir den Sony NWZ-A 844 erst vor wenigen Tagen bestellt. Dabei hat es mich schon ein wenig geärgert, dass Sony angesichts der Preisklasse weder ein kleines Etui/Beutelchen, noch eine Trageschlaufe dazulegt. Der Player sollte aber trotzdem auf Dauer geschützt sein, da ich keine Lust auf Kratzer habe.
Also habe ich kurzerhand diese Silikon-Hülle bestellt. Ich fand den Preis zunächst reichlich hoch für so eine kleine, weiche Hülle. Das hat sich aber nach dem Anbringen sehr schnell wieder gelegt.

Das Set besteht aus drei Teilen; die Silikon-Hülle selbst, eine Display-Schutzfolie mit Anleitung zum Anbringen und eine kleine Trageschlaufe.

Silikon-Hülle:
Sie ist matt schwarz, sieht richtig gut aus und passt hervorragend. Die Oberfläche fühlt sich sehr stumpf an, beim Bedienen fast schon ein wenig pulvrig, so dass die Finger trocken werden beim Halten und Drücken der Tasten. Der Player wird einfach von oben eingeschoben und anschließend wird der obere Teil drübergestülpt. Dafür braucht es überhaupt keine Kraft. Alles gleitet wie von selbst. Sämtliche Elemente werden von der Hülle bedeckt, mit Ausnahme der Anschlüsse an der unteren Kante, dem Hold-Schalter und zwei kleinen Streifen auf der Rückseite (wozu auch immer?!? einen Gürtel möchte ich da nicht durchfädeln wollen).
Dabei liegen kleine Verdickungen der Silikon-Hülle über den jeweiligen Tasten. Da war ich zunächst skeptisch. Aber die Hülle ist so dermaßen passgenau, dass es schon fast erschreckend ist. Die Bedienung geht hervorragend mit Hülle. Natürlich werden auch die Originalfarbe des Players und die silberfarbenen Bedienelemente an der unteren Seite des Players verdeckt (die abgesetzten schwarzen Bereiche unten, auf dem Bild gut zu sehen), lassen sich aber, wie oben geschrieben, hervorragend bedienen.

Display-Schutzfolie:
Der Folie selbst liegt ein kleines Tüchlein bei, mit der man das Display vor dem Auftragen reinigen soll. Die Folie ist selbstklebend und hat zwei abziehbare Schutzschichten, jeweils auf jeder Seite eine. Man zieht einfach eine der Folien ein Stück runter, trägt die Folie gerade auf und streicht sie glatt, so dass keine Luftbläschen eingeschlossen werden. Das geht viel besser, als ich zunächst annahm. Wer schon einmal eine schlechte Display-Folie auf ein Gerät aufgetragen hat, weiß, was ich meine. Das sind Ärger und Fluchen vorprogrammiert. Nicht bei dieser Folie! Zuletzt zieht man einfach die Folie auf der Oberseite der eigentlichen Schutzfolie ab und fertig. Ich habe selten so unkompliziert und schnell eine Schutzfolie aufgezogen.

Trageschlaufe:
Sie ist schwarz und hat einen kleinen Verschluss, mit dem man den Player "ausklinken" kann. So, wie das bei vielen Trageschlaufen ist. Sie ist schwarz und wird sogar hinter dem Verschluss mit Metall zusammengehalten. Nicht übel. Ansonsten nichts Außergewöhnliches. Sie macht, was sie soll.

Fazit:
Ich habe selten so ein gutes Zubehör-Produkt für einen MP3-Player gesehen. Wer - wie ich- anfangs durch Preis etwas abgeschreckt wird, sollte seine Bedenken wegwischen. Diese Schutzhülle ist jeden einzelnen Cent wert. Zugreifen!

Seite: 1 | 2 | 3