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3.0 von 5 Sternen
Kein Highlight, 10. Mai 2013
Michael Kamen war mir von vielen Filmsoundtracks her gut bekannt. Mit diesem Album wollte ich nun seine andere Seite, die des Rock-Musikers kennenlernen. Leider ist dieses Experiment nicht vollständig geglückt. Die dargebotenen Stücke sind zwar durchwegs grundsolider "American Rock" aber es fehlen die Highlights. Es ist keine Nummer darunter, die im Gedächtnis bleibt, alles klingt ähnlich. Die Platte eignet sich gut als Hintergrundmusik bei Parties, höheren Ansprüchen wird sie jedoch nicht gerecht.
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3.0 von 5 Sternen
Kein Highlight, 3. Februar 2012
Als jahrzehntelanger Star Trek Fan habe ich schon so ziemlich alles konsumiert was die Franchise zu bieten hat. Die Serien, Filme, Romane und natürlich auch die Comics. Leider bleiben die Star Trek Comics im Allgemeinen - und dieses speziell - im Vergleich zu anderen Serien qualititiv deutlich zurück. Die Geschichten werden routiniert erzählt, bieten aber nie wirkliche Überraschungen. Die Zeichnungen sind ebenfalls Standard aber selten ambitioniert. Schade, man könnte mehr daraus machen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Klassische Aufnahme, 8. April 2011
Ich muss zugeben, dass "Dido und Aeneas" die einzige Barockoper ist, die ich mehrmals gesehen habe und auch immer wieder gerne höre, was vielleicht an ihrer Kürze liegt, so dass sie einfach nicht langweilig werden kann. Jedenfalls habe ich eine Reihe von Vergleichsmöglichkeiten gehabt und mußte feststellen, dass die vorliegende Aufnahme mit Jessey Norman, zwar wie erwartet gesangstechnisch perfekt gelungen ist, aber es trotzdem an der Dynamik der moderneren Aufführungen bzw. Mitschnitte fehlt. Die rechte Stimmung mag weder bei dem Fluch der Hexen, noch bei Dido's Sterbeszene aufkommen. Dennoch ist die Aufnahme einwandfrei restauriert und auch für Kenner zu empfehlen. Für den fünften Stern konnte sie mich aber nicht genug mitreißen.
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5.0 von 5 Sternen
Ein Meilenstein, 3. Januar 2011
So muss ein Noir Crime Comics gestaltet sein, um zumindest bei mir Begeisterung zu wecken. Ganz neu ist die grobe schwarz-weiss Technik, die B.M. Bendis hier anwendet zwar nicht (siehe auch Frank Miller's Sin City), aber die Bildkompositionen, der kreuz und quer und zum Teil spiralförmig laufende Text sorgen für eine ganz neue Lesedynamik. Auch die Verwendung von kompletten Fotoserien als Vorlagen für viele Szenen hat mich sehr angesprochen. Mittlerweile ist die Serie um Jinx, Goldfish, Torso und Fire (so die enzelnen Titel) zum Klassiker der Comicsliteratur geworden, und das mit recht!!! Für Comicsliebhaber in jedem Fall empfehlenswert. Einsteiger werden die Machart sehr gewöhnungsbedürtig finden.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Guter Querschnitt, 22. November 2010
Da man im Schaffen von Rossini nur wenig Orchesterwerke findet, ist eine Zusammenstellung seiner Opernouvertüren besonders reizvoll. Die vorliegende Edition ist eine gelungene Zusammenstellung seiner bekanntesten und schönsten Vorspiele. Viele eingängige Melodien sind zu hören und die Einspielung selbst ist von hoher Qualität. Eine perfekte CD für den Rossini Einsteiger und für jene Personen die ein "Best of" suchen.
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5.0 von 5 Sternen
Zu recht hochgelobt, 28. Juni 2010
Normalerweise vergebe ich selten 5 Sterne aber bei diesem Comic ist das gerechtfertigt. Die Story beleuchtet die komplexe Psyche des Jokers und seine spannungsgeladene Beziehung zu Batman. Außerdem gibt es eine mögliche Erklärung für deren Ursprung und Entwicklung. Man kann von Origin Storys halten was man will, diese ist plausibel und exzellent erzählt. Die Zeichnungen gehören zum Besten der 80er Jahre und sind in der von Brian Bolland höchstpersönlich neu kolorierten Fassung noch eindringlicher. Dieser Band wird nicht nur für Batman Fans ein Lesevergnügen darstellen.
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3.0 von 5 Sternen
Der Funke springt nicht über, 16. Februar 2010
Nachdem ich das erste Streichsextett live mit den ehemaligen Mitgliedern des Alban Berg Quartetts und Kollegen gehört habe, habe ich mir diese CD für öfteres hören gekauft. Die Qualität der Aufnahme ist wohl sehr gut, aber im Gegensatz zum Konzert fehlt mir die Intensität und Akzentuierung im Spiel. Die Platte wird schnell langweilig. Schade denn sonst liebe ich Brahms' Musik sehr.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Klassischer Be-Bop, 11. Januar 2010
Die vorliegende Aufnhame aus den Blue Note Archiven bietet zwar wenig Überraschendes, aber herausragende Leistungen der Solisten. Freunde des Be-Bop Jazz werden ohnehin begeistert sein und auch Einsteiger können dieser Scheibe sicher einiges abgewinnen. Kurzum ein solides Werk, dem ein Funken Originalität fehlt.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Unauffällig, 19. Oktober 2009
Der Musik von Abdullah Ibrahim stand ich schon immer etwas ambivalent gegenüber. Seine Stücke für Bläserquartett Piano und Begleitung sind großteils genial und spiegeln wunderbar den afrikanischen Touch wieder. Leider handelt es sich hier um eine Aufnahme mit einem Trio und ist noch dazu extrem pianolastig. Die Zündenden Ideen fehlen, die Begleiter kommen kaum zur Geltung und Abdullah Ibrahims Spiel ist zwar technisch ausgefeilt aber dennoch etwas langweilig. Ich habe schon wesentlich mitreissendere Trio-Aufnahmen von Brad Mehldau oder Esbjörn Svensson gehört.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Kurzweilige Doku, 15. September 2009
Was Sie schon immer über Vampire wissen wollten....wird zumindest dann beantwortet, wenn Sie ein Neuling in diesem Thema sind. Die Doku präsentiert von Christopher Lee höchstpersönlich enthält alle wesentlichen Fakten zur Entstehung der Vampirlegende, zu den Siebenbürgischen Legenden, der Biographie von Vlad Draculea sowie Bram Stokers Roman und dessen Auswirkungen. Kurze Spielszenen mit Christopher Lee lockern die trockene Aufzählung der Fakten auf und sorgen dafür, dass die Doku insgesamt recht kurzweilig wird. Eine kleine Schwäche liegt in der nicht immer logischen Strukturierung und Abfolge der Inhalte. Dennoch ist der Film nicht nur für eingefleischte Vampirfans sondern für alle historisch interessierten empfehlenswert.
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