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Rezensionen verfasst von
Daniela testet. "dannyka75" (Korbach)

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Milka "Meine Backkreation" Mini-Muffins
Milka "Meine Backkreation" Mini-Muffins
Wird angeboten von drink4you
Preis: EUR 4,49

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Milka Mini Muffins - muss man nicht kaufen!, 16. November 2013
Ich bin durch Zufall an diese Backmischung geraten, niemals hätte ich sie mir gekauft! Auch wenn ich als Hobbybäckerin damit wirklich rein gar nix anfangen kann, kommt diese Mischung bei uns natürlich nicht um. Für meine Tochter ist es eine Gelegenheit, eine Kleinigkeit mit wenig Aufwand zu backen.

Zunächst einmal, warum ich so gegen Backmischungen bin: ich sehe das eigentlich als Nepp an. In einer Packung befindet sich eine sogenannte Backmischung.. die sich aus Mehl und ähnlichen Trockenprodukten zusammensetzt - hier handelt es sich genau genommen um: Weizenmehl, Zucker, Backtriebmittel (Natriumcarbonat, Monocalciumphosphat), Stabilisator (Dinatriumdiphosphat), Salz und Aroma. Jede Mischung muss grundsätzlich noch mit weiteren Zutaten wie Butter, Eier und/oder so weiter angerührt werden - hier wären es 70g Margarine, 50ml Milch und ein Ei. Da frage ich mich, WO ist das Problem, selbst zu Mehl und Co zu greifen und diese Mischung herzustellen? Warum muss es ein industriell zusammengemixtes, überteuertes Produkt sein? Stichwort überteuert. Die Backmischung von Milka ist zu einem Preis von UVP 3,79 Euro erhältlich. Ganz schön viel Markenname, den der Verbraucher da meiner Meinung nach mitbezahlt. Wenn ich mal bedenke, wieviele Päckchen einfaches Mehl, Backpulver etc ich davon kaufen kann. Die frischen Zutaten müssen eh dazugegeben werden, was also spricht dagegen, eine eigene Mischung zusammenzurühren und meinetwegen den Basic-Muffin-Teig mit einer Tafel kleingehackter Milkaschokolade (im Angebot schon für 59ct erhältlich) aufzupimpen? Dieses Preis-Leistungs-Verhältnis der Backmischungen geht mir schon seit jeher gegen den Strich. Und jeder halbwegs intelligente Mensch, der des Lesens mächtig ist, bekommt es auch ohne hin, einfachen Rührkuchen oder Muffins zu backen, in dem er die Zutaten in den richtigen Mengen zusammenrührt! Und da auch hier zusätzliche Zutaten abgewogen werden müssen, kann ja wohl auch die Zeitersparnis kein Argument pro Verwendung von Backmischungen sein?! Soviel zu meiner persönlichen Meinung von Backmischungen. Aber da bei mir wie gesagt so oft wie möglich nichts schlecht wird... hat das Kind die Muffins für mich gebacken.Das Zusammenrühren war schnell gemacht (aber auch ohne Backmischung braucht man dafür nicht wirklich länger :-) ) und sie hat den Teig gewissenhaft auf die kleinen, zugegebenermaßen sehr stabilen, Muffinförmchen verteilt. Dabei störte sie allerdings, dass nach dem Verteilen von jeweils 2 TL (wie angegeben) noch so viel Teig übrig war. Den verteilte sie dann nochmal auf alle Förmchen, was dazu führte, dass diese beim Backen etwas überliefen. Im Grunde nichts schlimmes, aber meine Tochter fand das eben nicht so doll.

Wir haben die Muffins dann bei Ober-/Unterhitze ca 18 min bei 180° gebacken Nun zum Geschmack. Natürlich durfte meine Tochter den ersten Test machen... leider - oder auch wie zu erwarten? - fiel dieser eher negativ aus. Ihre lapidare Antwort auf meine Frage war "schmecken nicht". Mein Geschmackstest fällt eher gesplittet aus. Während der Teig zwar für mich zwar zugegebenermaßen "okay" schmeckt, also weder sonderlich gut als irgendwie total ungenießbar, empfinde ich die eingebackenen Schokotropfen als ...unlecker. Mir fällt kein besseres Wort dazu ein. Sie schmecken bitter und hinterlassen beim Draufbeissen einen Geschmack nach Backkakao. Das schmeckt mir persönlich leider gar nicht! Die Konsistenz der Muffins könnte etwas fluffiger sein. Ein Teil davon ist oben fest und mittig so weich, dass sie bei der Entnahme aus den Förmchen auseinanderfallen.

Ich bleibe dabei, beabsichtigt kommen mir keine Backmischungen ins Haus. Da nutze ich lieber meinen altbewährten All-in-Teig und veredle den mit den gewünschten Zutaten (was wie bereits erwähnt natürlich auch mal eine gehackte Tafel Milka sein darf. Oder Smarties. Oder Joghurette. Oder Rocher. Oder oder oder...;-) )


Philips HR1050/90 Jamie Oliver HomeCooker für die ganze Familie / mit Cutting Tower / 1500 Watt, schwarz
Philips HR1050/90 Jamie Oliver HomeCooker für die ganze Familie / mit Cutting Tower / 1500 Watt, schwarz
Wird angeboten von handel.service
Preis: EUR 199,90

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine praktische Hilfe, aber kein "must have", 23. November 2012
Ich hatte die Gelegenheit den Homecooker gegen eine Pfandhinterlegung von 199 Euro für das Internetportal "Konsumgöttinnen" zwei Monate lang zu testen. Nach Ablauf des Tests kann ich den Homecooker wahlweise zurückschicken oder zum Vorzugspreis, nämlich dem hinterlegten Pfand, behalten. Ich möchte gleich vorab erwähnen,dass ich mich bereits entschieden habe, den HC zu behalten. Zum offiziellen Preis allerdings würde ich ihn aber wahrscheinlich nicht kaufen.
Hier aber erst mal die Erfahrungen, die ich mit dem Homecooker gemacht habe. Meine Rezension besteht hier aus Auszügen eines ausführlichen, bebilderten Testberichtes, den ich für meinen Blog verfasst habe. Dieser ist bei Interesse unter dem Stichwort daac2008 zu ergoogeln.

Ich muss sagen,im ersten Eindruck wurde ich völlig erschlagen... So gewaltig habe ich mir das Teil nicht vorgestellt und auch der dazugehörige Schneidturm verwunderte mich zunächst. Mein erster Gedanke war... ich HAB doch gerade erst eine tolle neue Küchenmaschine. Mein zweiter Gedanke war, wohin mit dem Zubehör, da ich nirgendwo eine Aufbewahrung für die Scheiben entdecken konnte. Dann machte ich mich erstmal an den Zusammenbau, was mir leichter gelang als ich dachte und wollte schauen wie das Gerät im ganzen funktioniert. Das war schon etwas schwieriger, denn ehrlich gesagt habe ich bisher noch keine eindeutige Neuling-Gebrauchsanweisung gefunden.
Das Rezeptbuch habe ich mir angeschaut, manches klingt ganz lecker, aber für meine Familie ist wahrscheinlich zu wenig drin. Zudem stelle ich mir die Frage in wie weit ich Zutaten weglassen kann (zb in einem Nudelgericht den Rotwein, ich koche prinzipiell nicht mit Alkohol)... nun gut, ich werde mich über das Wochenende mal nach alternativen Rezepten umschauen, damit ich auch erstmal was ganz einfaches Ausprobieren kann. Der Sinn und Nutzen des Nudeleinsatzes ist mir noch im Verborgenen, steht im Rezept doch drinne, ich soll Nudeln separat kochen... also im allerersten Blick überlege ich wo mir am Ende die Zeitersparnis bleibt... soviel erstmal zu meinem persönlichen ersten Eindruck.

Aber was ist der Homecooker überhaupt?
Der Homecooker ist ein von Philips und Jamie Oliver entwickeltes Gerät, das der gestressten Hausfrau (oder dem Hausmann) das Erstellen von selbstgekochten Mahlzeiten erleichtern soll. Der Homecooker ist laut Hersteller das zusätzliche Paar Hände, denn er schneidet, kocht und rührt, während man sich auf andere Dinge konzentrieren kann.Der Homecooker kommt mit einem zusätzlichen Gerät, dem Schneidturm daher. Der Schneidturm ist mit fünf unterschiedlichen Schneidemessern ausgestattet, Schneiden grob und fein, Reiben grob und fein sowie einer Julienne-Scheibe für feine Streifen. Mit dem Schneidturm könnten Zutaten sofort in die Schüssel geschnitten werden.Ebenso werden Nudeleinsatz, Dampfkorb und -schale als zusätzliches Zubehör mitgeliefert, welche mehr Vielfalt bei der Wahl und Herstellung der Gericht bieten.
Am Ende stellt sich doch immer die Frage, macht das nicht viel Arbeit? Ist das nicht viel zu spülen? Nein, denn fast alles kann man bequem in der Spülmaschine reinigen - vorausgesetzt man besitzt eine. Der Dampfkorb, die Dampfschale, der Nudeleinsatz, die Pfanne, der Rührarm und der Deckel sind alle spülmaschinenfest für eine einfache Reinigung. Die Schneidemesser, der Schneidebehälter, die Einfüllöffnung und der Stopfer können ebenfalls ganz einfach in der Spülmaschine gereinigt werden. Die übrigen Teile können bequem mit einem feuchten Tuch gereinigt werden.
Nun aber genug der Details, alles weitere kann jedermann und jederfrau im Philips Online Shop und auf weiteren Seiten nachlesen, dort stehen auch die technischen Daten und alles weitere Interessante, was ich nun weggelassen habe.
Meinen ersten Eindruck habe ich weiter oben ja bereits geschrieben. Wie aber ist der zweite? Wie verlief der erste Test des Gerätes. Nun gut, ich habe mir zunächst einmal viele Gedanken gemacht, was ich als erstes im Homecooker kochen könnte. Da mir die Rezepte aus dem beiliegenden Kochbuch ja leider nicht so zusagen, entschied ich mich für ein sehr einfaches Gericht, dass komplett in einem Topf herzustellen ist. Und dafür ist der Homecooker auch wirklich toll geeignet. Ich will jetzt nicht behaupten, dass es schneller geht als auf herkömmliche Weise, aber man kann durchaus jede Menge nebenher erledigen, denn dank des Rührarms werden die Zutaten ständig bewegt und es brennt nichts an.
Für Eintöpfe und Schmorgerichte jeglicher Art ist der HC also durchaus sehr gut geeignet. Ich habe unter anderm Gulasch, Käse-Lauch-Suppe, Hackfleisch-Weißkohl-Suppe, Schaschliktopf und Speckbohnen im Homecooker zubereitet und war mit allem sehr zufrieden. Auch in der Weihnachtsbäckerei lässt er sich einsetzen, denn zum Schmelzen von (größeren Mengen) Schokolade oder Kuvertüre ist er sehr gut geeignet und ebenso lassen sich Leckereien wie Popcorn oder gebrannte Mandeln darin herstellen.
Nun wird es langsam Zeit, einmal den Schneidturm (Cutting Tower) genauer zu betrachten. Im ersten Moment dachte ich ja "wozu brauch ich den?", denn bisher habe ich größere Mengen bequem in meiner Küchenmaschine zerkleinert und kleine Mengen mit dem Messer von Hand. Doch beim Kochen mit dem Homecooker erwies sich der Schneidturm schon durchaus als praktisch, zumal er doch die Zutaten direkt in den Topf schnippelt und so kein weiterer Abwasch anfällt.
Wie bei einer gewöhnlichen Küchenmaschine gibt man das vorbereitete Schneidgut oben in die Einfüllöffnung,stellt die Maschine an und hilft mit dem Stopfer etwas nach. Für kleinere Mengen ist der Schneidturm durchaus geäussert, sollen aber größere Mengen verarbeitet werden, macht er recht schnell schlapp. Zudem bleiben zuviele Reste in der Schneidscheibe und im umliegenden Gehäuse hängen, das ist zum einen Verschwendung, zum anderen eine erhebliche Mehrarbeit bei der Reinigung. Die Schneidscheiben selbst lassen sich sehr einfach einsetzen als auch wieder herausnehmen. Ich habe gelesen, dass viele Leute Schwierigkeiten mit dem Herausnehmen haben, das ist bei mir überhaupt nicht der Fall. Da die Messer scharf sind, muss man selbstverständlich vorsichtig sein, wo man hin langt, aber das ist meines Erachtens normal. Wären sie stumpf, würden wir uns auch beschweren ;-). Die Reinigung der Scheiben ist etwas aufwändiger, beispielsweise in der Juliennescheibe bleiben gerne Reste hängen, die - einmal angetrocknet - nur noch schwer zu entfernen sind. Man sollte sie also sofort nach Gebrauch unter fliessendem Wasser abspülen und Reste direkt entfernen.
Mein Fazit: der Schneidturm ist durchaus praktisch wenn man mehrere Sorten Gemüse etc in kleinen Mengen in den Topf schnippeln möchte. Für größere Mengen ist er nur bedingt geeignet. Für kleine Mengen, zb wenn ich nur eine Zwiebel brauche, greife ich liebe wie üblich zum Messer, denn dafür ist mir der Aufwand des Abwasches doch zu groß. Die verschiedenen Scheiben haben sich bisher als durchaus brauchbar erwiesen, Kartoffeln, Zwiebeln, Knoblauch, Paprika, Weisskohl und Zucchini habe ich bisher erfolgreich kleingehobelt.
Zum Schluss möchte ich noch einen Blick auf die Reinigung des Homecookers werfen. Ehrlich gesagt bin ich davon gelinde gesagt begeistert. Wie schon weiter oben erwähnt, sind die meisten Teile des HCs spülmaschinenfest. Aber selbst wenn mal etwas so richtig einbrennt, wie zum Beispiel der Zucker bei der Herstellung von gebrannten Mandeln, ist das kein Grund zum Verzweifeln. Meist reicht es schon den Topf gleich mit heissem Wasser zu füllen, ggf. etwas Spülmittel hinzuzugeben und abzuwarten. Nach einer Weile lässt sich alles leicht auswischen. Wer glaubt, dass es doch zu arg ist, kann den Topf auch mit Wasser auf die Platte zurückstellen und einmal auf 250 Grad aufheizen, aufkochen und etwa 5min kochen lassen, so reinigt er sich fast von selbst. Auf keinen Fall braucht man spezielle Reinigungsmittel und ebenfalls die Finger lassen sollte man von kratzenden Schwämmen und ähnlichem.

Fazit: der Homecooker ist ein Gerät, das man besitzen kann, aber nicht muss. Aufgrund seiner Größe nimmt er schon einiges an Platz ein und Menschen mit einer kleinen Küche bzw wenig Stellfläche sollten dies und die Tatsache dass man für den HC und den Cutting Tower jeweils eine Steckdose braucht. Den Preis von 399 oder inzwischen 389 Euro empfinde ich als etwas zu hoch.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 28, 2012 5:49 PM CET


Catsan Smart Pack 1x2 Stück
Catsan Smart Pack 1x2 Stück
Wird angeboten von MATRIKS
Preis: EUR 8,80

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach und sauber, eine gute Wahl, 14. November 2012
Rezension bezieht sich auf: Catsan Smart Pack 1x2 Stück (Misc.)
Das Catsan Smart Pack sorgt für eine Katzentoilette mit für die Katze spürbar länger trockener Einstreu, da sich unter der Hygienestreu ein extra saugfähiges Trocken-Vlies befindet. Auch die Handhabung und Entsorgung des Packs sind einfach und praktisch: Das staubarme Pack wird in die Toilette eingelegt und ausgerollt und mit der Tüte über die Ränder hinweg befestigt. Nach Gebrauch kann sie einfach herausgenommen und über den Hausmüll entsorgt werden. Die Katzentoilette bleibt dabei sauber und trocken.....kein Schütten, kein Stauben, kein Schrubben...
so beschreibt es die Firma Catsan in ihrem "Beipackzettel".
Inwiefern sich die Einfachheit der Handhabung und die angegebene Trockenheit bewahrheiten, werde ich mit der nächsten Reinigung der Katzentoilette testen.

Catsan Smart Pack kommt mit einer nicht klumpenden Hygiene Streu daher und ist somit auch für junge Kätzchen geeignet, da diese nicht wie die feinere Klumpstreu so leicht am Fell hängen bleibt und von den Kätzchen bei der Fellpflege mit aufgeleckt werden kann, was unter Umständen bei vermehrter Aufnahme zum Darmverschluss führen kann.
Laut Hersteller sind 2 Rollen des Smart Packs so ergiebig wie 30l eines herkömmlichen mineralischen Leichtstreuprodukts und verursacht somit weniger Müllaufkommen.

Die Handhabung des Catsan Smart Packs ist denkbar einfach. Die Rolle wird einfach ins leere Katzenklo hineingelegt.Nach dem Abziehen des aufgebrachten Aufklebers braucht man nur noch den "Zipper" in die vorgegebene Richtung aufzuziehen und das Pack entfaltet sich quasi wie von selbst. Das ganze kann man dann mit einer Art Gummizug bequem um die Schale des Katzenklos legen.
Die Einstreu ist etwa 2-3cm tief und somit für meine Tiere gerade ausreichend. Notfalls könnte man ja noch etwas drüber streuen, auch wenn das nicht unbedingt Sinn der Sache ist... aber Tiere sind halt unterschiedlich.
Im ersten Moment des Testens finde ich das Pack sehr praktisch, es lässt sich einfach und sauber einlegen, es staubt nichts und es riecht nichts.
Da meine Katzen das innenliegende Vlies und die Folie nun nicht bei ihren Toilettengängen durch das Scharren zerstören,bleibt es bei uns auch beim wieder Hinausnehmen eine durchaus saubere Angelegenheit.Um es zu entfernen, soll man einfach nur die Bündchen zusammenziehen und das ganze wie einen Müllsack entsorgen, das funktioniert soweit auch gut.
Mein Fazit ist, wer vergleichsweise etwas mehr Geld ausgeben möchte,ist mit dem Smart Pack sicherlich gut bedient. Ich persönlich benutze es inzwischen regelmässig und das Smartpack lässt sich wirklich lange verwenden, vor allem wenn man regelmässig zwischendrin reinigt und evtl etwas Einstreu nachfüllt. Der praktische Nutzen der Folie jedenfalls hat mich überzeugt, da es bei uns oft den üblichen leidlichen Streit unter den Kindern gibt, wer denn nun das Katzenklo reinigen muss.Mit dem Smart Pack fällt es den beiden definitiv leichter, als wenn sie umständlich immer die Einstreu in eine Tüte schaufeln müssen, anschliessend die Schale auswaschen, abtrockenen und wieder neu füllen :-D


Tefal FR 7013 Oleoclean Inox und Design Kaltzonen-Fritteuse
Tefal FR 7013 Oleoclean Inox und Design Kaltzonen-Fritteuse
Preis: EUR 109,99

9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine gute Wahl!, 12. Juli 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Als unsere letzte Fritteuse, ebenfalls der Marke Tefal, urplötzlich den Geist aufgab, musste zügig aber wohlüberlegt eine Neuer her. Ich habe mich eine Zeit lang intensiv über verschiedene Geräte informiert, Rezensionen gelesen und Menschen persönlich nach ihrer Erfahrung gefragt, bis ich schliesslich vor der Wahl zwischen einer Actifry und diesem Modell hier stand. Der ausschlaggebende Punkt für die Entscheidung zur Oleoclean war am Ende neben dem sichtlichen Preisunterschied eben die Ölfilterung.
Als die Oleoclean bei mir ankam, war mein erster Gedanke:"schön ist sie ja nicht gerade", da sie doch relativ groß wirkt, insbesonders in der Höhe und so ganz anders als mein altes Modell. Aber da sie nicht schön sein soll, sondern gute Leistung erzielen, ist dieses für mich nur nebensächlich.
Sie macht allgemein durch das Edelstahlgehäuse einen optisch ansprechbaren Eindruck, gefällt mir zumindest besser, als weiße Kunststoffgehäuse, die sich mit fortgeschrittenem Gebrauch immerweiter unschön ins gelbliche verfärben.
Als sehr positiv empfinde ich die Tatsache, dass sich diese Fritteuse beinahe komplett zerlegen und in der Spülmaschine reinigen lässt.
Für mich am wichtigsten ist aber die Handhabung des Fettes. Da ich dieses Gerät am Ende gewählt habe, damit ich mich nicht mehr mit einer vollen Fritteuse herumplagen muss (das Gerät steht bei mir bei Nichtgebrauch oben auf dem Schrank, was bei einer vollen Fritteuse aufgrund des Gewichtes auch nicht immer so einfach ist), war ich sehr gespannt, ob die Ölfilterung verspricht was sie hält.
Zunächst habe ich festes Fett verwendet. Da ich mit einem früheren Gerät die unschöne Erfahrung gemacht habe, dass man das Fett nicht direkt in der Fritteuse verflüssigen sollte (man lernt halt dazu), habe ich das Stangenfett zunächst in einem Topf verflüssigt und dann in den Frittierbehälter gegeben. Das fand ich etwas umständlich und auch nicht ganz ungefährlich, da es ja doch beim Schmelzen schon eine gewisse Temperatur annimmt. Zudem habe ich jedes Mal zusätzlichen Abwasch mit dem Topf, in dem ich das Fett vorschmelze. Das Fett anschliessend abzulassen verläuft problemlos, es kann im Auffangbehälter belassen werden, wo es sich wieder verfestigt. Das Problem anschliessend ist nur: es soll kühl gelagert werden, was bei mir im Kühlschrank der Fall war, doch dort nimmt der Behälter dann ein gutes Stück Platz weg. Wenn man das Fett wieder verwenden möchte, muss man es aus der Form drücken bzw schneiden, direkt lösen lies es sich bei mir nicht, erneut verflüssigen und in die Fritteuse geben, was ich als sehr zeitaufwendig empfinde.Nach etwa 3-4 Frittiervorgängen habe ich das Fett entsorgt (es war zu dem Zeitpunkt noch sehr sauber, die Filtervorgänge sind wirklich gut, ich verwende es nun noch anderweitig) und bin auf flüssiges Fett (Frittieröl) umgestiegen. Die Handhabung hier ist doch um einiges einfacher, einfach das Öl in den Behälter füllen und nach dem Benutzen wieder ablassen.Beim Zurückfüllen in die Flaschen ist zugegebenermaßen, vor allem wenn man keinen Trichter zur Verfügung hat, etwas Treffsicherheit von Vorteil, aber mit etwas Übung geht das schon. Die Flaschen mit dem Öl bewahre ich im Gegensatz zum Behälter mit dem festen Fett im Vorratskeller auf. Nach der ersten Filterung war das Öl sauber, wie unbenutzt.
Die Filtermöglichkeit hat mich definitiv überzeugt. Zum einen weil es mir so möglich ist, an unterschiedlichen Tagen verschiedene Dinge im gleichen Öl zu frittieren (zb Pommes und Fisch, was ich sonst überhaupt nicht leiden mag). Zum anderen habe ich immer ein sauberes Gerät auf dem Schrank stehen, da ich die Fritteuse nach dem Benutzen komplett in die Spülmaschine gebe, nur das Heizelement samt Bedienfeld wische ich mit einem Tuch sauber. Ausserdem entfällt das Hantieren mit möglicherweise noch heissem Fett, wenn man das Gerät wegstellen möchte, da das Fett sobald es die richtige Temperatur erreicht hat, automatisch in den Behälter abläuft (vorausgesetzt man stellt den Regler so ein!).

Die Bedienung der Fritteuse ist sehr einfach, es gibt keinen überflüssigen Schnickschnack. Einschalten, Temperatur einstellen, fertig. Das Kontroll-Licht ist ein wenig unpraktisch angebracht, es ist unscheinbar und man sieht es nicht so gut, aber irgendwann hat man eh zeitlich im Gefühl, wann das Gerät soweit ist.
Meines Erachtens heizt die Fritteuse sehr schnell auf und findet auch nach Zugabe des Gefrierguts sehr schnell die gewählte Temperatur wieder. Unsere Pommes wurden bisher immer sehr lecker.

Der Korb ist groß genug um eine ausreichende Menge Pommes zu machen, dennoch gebe ich meistens ein Kilo TK-Ware in zwei Schritten hinein, damit sie genug Platz haben im Fett zu schwimmen und lecker zu werden. Er hat, wie meine alte Fritteuse, keine automatische Korb-Absenkung, sondern muss von alleine ins Fett herabgelassen werden, aber das ist unproblematisch. Zum Abtropfen kann der Korb innen eingehängt werden. Der Griff des Korbes lässt sich zur Aufbewahrung nach innen umklappen. Bei meinem alten Frittierkorb hakte sich gerne mal der Griff am Korb aus, auch während der Nutzung, und baumelte frei herum, was ich dann nicht gerade als ungefährlich empfand (nicht so lustig mit einem vollen Korb zu hantieren, wenn sich grad der Griff vom selbigen verabschiedet)

Das Sichtfenster im Deckel, der relativ dünn ist und lose aufliegt, ist keine große Hilfe, er beschlägt und man sieht nicht sonderlich viel, aber ich schaue sowieso meist nach einer bestimmten Zeit bei angehobenem Deckel nach meinem Essen.

Das Kabel ist relativ kurz, es reicht bei mir gerade so vom Standplatz zur Steckdose, aber so hängt es auch nirgendwo überflüssig herum und kann auch nicht zur Stolperfalle oder "Hängenbleibfalle" werden. Das Kabelfach, von dem ich hier eben erst noch gelesen habe, ist mir ehrlich gesagt noch entgangen, habe das Kabel bisher einfach oben drüber gelegt, danach werde ich später noch mal schauen :-)

Das Gerät selbst ist wie gesagt gut zu Handhaben, es wird von aussen warm (auch der Deckel) aber nicht übermäßig heiss und natürlich muss man, wie auch beim Kochen mit einem geschlossenen Kochtopf, ein wenig auf den austretenden Dampf acht geben. Man darf halt nicht vergessen, dass die Lebensmittel bei hohen Temperaturen gegart werden! Es handelt sich um relativ dünnes Blech, dadurch hat sie aber auch ein geringes Gewicht, was die Handhabung für mich persönlich doch auch ein wenig erleichtert!

Der Preis von etwas über 100 Euro für das Gerät ist meiner Meinung nach gerechtfertigt, wenn man Vergleiche zu ähnlichen Geräten zieht, zumal es ursprünglich ja um einiges teurer gewesen ist.

Ich kann die Fritteuse nur jedem empfehlen, dem die Optik nicht ganz so wichtig ist, der aber Wert auf sauberes Arbeiten und gute Ergebnisse legt.


NICI 32583 - Hase 12cm MagNICI
NICI 32583 - Hase 12cm MagNICI
Wird angeboten von Bärenschmiede
Preis: EUR 6,95

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen auch für Erwachsene supersüß, 29. Dezember 2011
= Haltbarkeit:5.0 von 5 Sternen  = Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen  = Pädagogisch wertvoll:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: NICI 32583 - Hase 12cm MagNICI (Spielzeug)
Ich habe den Hasen geschenkt bekommen und gleich in mein Herz geschlossen :-). Er sieht einfach super süß aus und die Magnetpfötchen halten sehr gut zusammen, man kann ihn problemlos befestigen ohne gleich Sorgen zu haben, dass er abfällt. Mich begleitet mein Hase seit dem ich ihn habe überall hin, ohne ihn fehlt mir etwas :-)


Luzie, der Schrecken der Straße - Die komplette Serie
Luzie, der Schrecken der Straße - Die komplette Serie
DVD ~ Zaneta Fuchsova
Preis: EUR 7,99

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen So lange gewartet..., 28. August 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
... habe ich auf die Erscheinung der DVD und dann war es endlich soweit, das war fast schon wie Weihnachten. Durch einen Newsletter erfuhr ich vom Erscheinen dieser supertollen Serie und natürlich war es klar, dass ich sie umgehend vorbestellen und kaufen würde. Luzie war ein absolutes Highlight meiner Kindheit, immer unvergessen in meinem Herzen... ach ich hätte meinen Kindern ewig von "der guten alten Zeit" mit den "guten alten Serien" vorschwärmen können, aber sie hätten doch nie begriffen, was ich ihnen zu sagen versuchte, wenn ich sagte, damals gabs nicht viele Programme... aber richtig schönes Kinderprogramm! Doch nun hatte ich endlich die Möglichkeit meinen Mädchen zu zeigen, was ich meinte. Tja und was soll ich sagen? NATÜRLICH hat die kleine Luzie meine Töchter genaus so begeistert wie mich damals. Und es würde mich nicht wundern, wenn sie einmal in (noch sehr) ferner Zukunft meine Enkel genauso für sich begeistern würde....;-)


Die Chemie des Todes: David Hunters 1. Fall
Die Chemie des Todes: David Hunters 1. Fall
von Simon Beckett
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,99

0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lange habe ich mich gesträubt...., 28. August 2009
dieses Buch zu lesen... denn nachdem ich die ersten Zeilen mal im Buchhandel gelesen hatte, dachte ich ... nee nix für mich.. ich möchte mich sehr ungerne mit dem Tod und dem was so passiert auseinander setzen.... mit dem Krabbelzeug und so... kurz gesagt ich hatte eine völlig falsche Vorstellung von diesem Buch und ich vermute mal, wenn mein Freund es mir nicht zufällig zum Geburtstag geschenkt hätte, hätte ich es auch nie gelesen und damit auch etwas verpasst. Ich fand es einfach gut, habe es regelrecht verschlungen. Es ist sehr interessant geschrieben, spannend bis zum Schluss, obwohl der Autor den ganzen Weg durch das Buch mit kleinen Hinweisen gespickt hat, die einem gar nichts anderes übrig lassen, als selbst auf Mördersuche zu gehen... alles in allem ist es meiner Meinung nach sehr gelungen und auf jeden Fall ein Buch dass ich weiter empfehlen werde!


Obsession
Obsession
von Simon Beckett
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,99

2.0 von 5 Sternen Ich wusste zwar worauf ich mich einlasse..., 28. August 2009
Rezension bezieht sich auf: Obsession (Taschenbuch)
... aber dass es SO enttäuschend würde, habe ich echt nicht gedacht. Nachdem ich nach laaanger Weigerung Chemie des Todes gelesen und Kalte Asche hinterher verschlungen habe, informierte ich mich über weitere Bücher von Beckett. Als ich Obsession und Flammenbrut sah, wusste ich, die muss ich haben. Habe mir dann die Mühe gemacht, die Rezensionen zu lesen und meine Meinung erstmal geändert. Irgendwann dachte ich, ach komm, Deine Meinung ist ja nicht immer die der anderen. Diesmal kann ich mich aber getrost den anderen 1-2 Stern-verteilern anschliessen. Das Buch war absolut langweilig, es fehlte an jeglicher Spannung! Mehr kann und brauch ich dazu wohl nicht sagen...


Aus der Asche
Aus der Asche
Preis: EUR 10,49

0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Find ich klasse!, 22. Mai 2008
Rezension bezieht sich auf: Aus der Asche (Audio CD)
Ich bin zufällig auf Saltatio Mortis gestossen, als ich nach "etwas ähnlichem" wie Schandmaul oder Schelmish suchte. Nachdem ich in die CD hier reingehört hatte, war klar: DAS ist meine Musik. Dennoch habe ich beim Kauf zunächst noch gezögert. Dann bekam ich die CD zu meinem Geburtstag geschenkt und am folgenden Tag sah ich die Band zufällig live auf Burg Satzvey und seit dem läuft die CD ununterbrochen bei uns im Auto und SaMo hat 3 neue Fans, denn meine Töchter kommandieren immer von hinten "Mama erst 5, dann 10, kannst aber auch 6 laufen lassen). Varulfen und Choix de Dames sind die auserwählten Lieblingsstücke der Kleinen, ich selbst finde Irgendwo in meinem Geiste ein sehr gelungenes Stück. Die Aussprache des Sängers ist zeitweise etwas sehr undeutlich (Mama, WAS hat der jetzt gesungen...???" .... zu allem anderen wurde hier ja schon genug gesagt :-)


Ich - mein größter Feind: Leben mit dem Borderline-Syndrom
Ich - mein größter Feind: Leben mit dem Borderline-Syndrom
von Timm Flemming
  Taschenbuch
Preis: EUR 8,99

18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ohne Pause, 15. Mai 2007
Ohne Pause hätte ich das Buch am liebsten durchgelesen-und zu schnell war es vorbei. Ein wirklich bewegender Roman dieses jungen Mannes, dem in seinem Leben soviel widerfahren ist. Das Buch ist spannend und erschütternd zugleich, man fragt sich beim Lesen desöfteren, ob es noch schlimmer werden kann, um dann festzustellen:es kann! Timms Geschichte regt zum Nachdenken an, vor allem wenn man bedenkt, was er im Alter, wo andere Kinder und Jugendliche eben KIND sind, Spaß haben usw., durchgemacht hat.

Manchmal hatte ich Schwierigkeiten, den im Buch -oft nur sehr kurz- vorkommenden Personen zu folgen, aber das tut dem Buch keinen Abbruch, ich werde es definitiv weiterempfehlen.

Und natürlich schliesse ich mich meinen Vorschreibern an und wünsche Timm viel Kraft und alles Gute!


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