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Rezensionen verfasst von
Dr. Michael Vogler "Bergfex"
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Nokia X3-02.5 Handy (6,1 cm (2,4 Zoll) Display, 5 Megapixel Kamera, Touch and Type) dunkelgrau
Nokia X3-02.5 Handy (6,1 cm (2,4 Zoll) Display, 5 Megapixel Kamera, Touch and Type) dunkelgrau
Wird angeboten von utilio
Preis: EUR 62,49

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr zufrieden!, 29. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Mein altes X3-02 hatte nach etlichen Jahren den Dienst aufgegeben. Nun habe ich mir wieder eines besorgt.
Das X3-02-Handy erfüllt alles, was man braucht, wenn man nicht ständig ins Internet will. Das geht gut, ist aber wegen des kleinen Bildschirmes etwas mühsam.
Für alles andere: Ideal! Lange Akkulaufzeit, starker Empfang, sehr gute Sprachqualität, liegt sehr gut in der Hand, hervorragende Kamera und vieles mehr!
Die touch-and-type-Lösung ist ideal für das schnelle Arbeiten. Man nutzt die Vorteile beider Systeme.
Trotzdem passt das Handy in jede Hemdtasche und so leicht, dass man es auch dort einstecken kann.
Schade, dass dieses Handy aus dem Programm genommen wurde!


Kein Titel verfügbar

1.0 von 5 Sternen Eher ein Spielzeug, 27. Februar 2014
Diese Pinsel sind zwar günstig, aber sie taugen auch nicht viel. Vor allem ist es störend, dass die Kappe nur schwach aufsitzt und leicht abfällt. Dadurch hat man immer die Borsten lose in der Tasche. Teurere Produkte, wie die von Pentel sind zwar teurer, aber in verschlossenem Zustand so dicht, dass man sich auch darauf setzen kann, ohne dass Wasser austritt. Vielleicht fällt dem Hersteller da noch etwas ein.


Tribal Leadership: Leveraging Natural Groups to Build a Thriving Organization
Tribal Leadership: Leveraging Natural Groups to Build a Thriving Organization
von Dave Logan
  Taschenbuch
Preis: EUR 12,80

5.0 von 5 Sternen Gänzlich neue Sichtweise, 6. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Dave Logan hat einen Weg gefunden, Unternehmenskulturen zu klassifizieren und zu verändern. Sie sind sehr einfach zu verstehen und auch leicht im Unternehmen aufzufinden. Unbedingt lesen und ausprobieren!


Désacraliser le chiffre dans l'évaluation du secteur public
Désacraliser le chiffre dans l'évaluation du secteur public
von Albert Ogien
  Taschenbuch
Preis: EUR 7,99

5.0 von 5 Sternen Der Zahlenwahn als Zeiterscheinung! Genial!, 19. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Albert Ogien, sociologue français de renom présente ici une étude très précise de la base essentielle du néo-libéralisme: la croyance dans le nombre! Il demande où les termes sont restés comme par exemple « peser », »distinguer », « estimer », «évaluer », «étudier », etc. Le résultat: Ils ont disparus en faveur de l '"évaluation", c'est à dire en faveur d’une comparaison simple des nombres!

Nombres, comme il décrit, ont un effet presque hypnotique, parce que les numéros ressemblent une représentation d’une objectivité absolue et comme s’était possible de surmonter avec eux la subjectivité des impressions et opinions. Les nombres sont aussi faciles à faire illusionner de la transparence et - surtout - la délégation des responsabilités aux valeurs numériques. Tout cela est possible parce que les numéros n'ont pas d'histoire. 5 est toujours 5, il reste toujours 5! Ainsi, il était possible de fabriquer l’impression d’une vérité au dessus de la réalité. De lá il y a une très courte distance a la fausse conclusion que des systèmes numériques soient capables de libérer de la responsabilité personnelle.

Les conséquences nous sont bien connues dont nous tous souffrons: enregistre constamment partout, compte tenu des contraintes financières et des milliards d’euros sont trafiques. Tout ca ne sont que des nombres.

Les humains sont des êtres historiques. Les gens ont des expériences dont ils interprètent les choses, ils aiment ceci, ils détestent cela et ils se racontent des histoires l’un a l’autre. Pas les chiffres, sinon ces histoires sont décisifs sur l’interpretation et les valeurs donnés aux choses et aux faites

Tout cela provoque des effets collatérales considérables.

Le chiffre, qui aujourd’hui a un statut presque sacré, est le resultat de sa propre anhistoricité.

Das, was Albert Ogien, ein renommierter französischer Soziologe hier vorlegt, ist eine sehr präzise Untersuchung über die wesentlichste Grundlage des Neoliberalismus: der Glaube an die Zahl! Er fragt, wo denn Begriffe geblieben sind, wie beispielsweise abwägen, unterscheiden, schätzen, bewerten, betrachten, etc.. Der Befund: Sie sind zugunsten der "Evaluation", also eines Zahlenvergleichs, aus dem Sprachgebrauch nahezu entwichen!
Zahlen, so beschreibt er, haben eine geradezu hypnotische Wirkung, weil Zahlen wirken, als ob sie eine Objektivität abbilden würden und als ob man mit ihrer Hilfe die Subjektivität von Eindrücken und Meinungen überwinden könnte. Außerdem sind Zahlenwerke leicht als "transparent" dazustellen und - nicht zuletzt - die Delegation von Verantwortung an Zahlenwerke verursacht geringe politische Kosten. Das alles entsteht, weil Zahlen keine Geschichte haben. 5 ist immer 5, bleibt es immer und ist immer schon 5 gewesen! Es wird also mit Hilfe von Zahlenwerken der Eindruck einer über der Geschichte stehenden Wahrheit erzeugt. Zur falschen Schlussfolgerung, dass in sich stimmige Zahlenwerke von individueller Verantwortung entheben, ist es dann nur noch ein Schritt.
Die Folgen davon kennen wir alle und leiden darunter: ständig wird überall eingespart, finanzielle Sachzwänge bestimmten die Diskussion und Milliarden werden verschoben. All das sind Zahlen.
Das Problem ist, dass Menschen historische Wesen sind. Menschen haben Erfahrungen, nach denen sie Dinge interpretieren, sie mögen manches, anderes wieder nicht und sie erzählen sich gegenseitig Geschichten. Nicht die Zahlen, sondern diese Geschichten bestimmen darüber, wie etwas interpretiert, belegt und dekodiert wird.
All das macht Bemühungen um wirksame Zahlenwerke (was immer das heißt) häufig zunichte oder erzeugt gewaltige Nebeneffekte.
Die Magie der Zahl, von der sie auch ihren heute geradezu sakralen Status hat, kommt aus ihrer Ungeschichtlichkeit. Ogien gelingt es, dieses sich selbst begründende und aus sich selbst heraus nicht widerlegbare Denkmodell erstens als solches zu beschreiben und zweitens, es quasi als Denkmode erkennbar zu machen, indem er es in einen historischen Kontext stellt.
Er beschreibt, wie die jungen Ökonomien in den 70ern gegen ihre Väter antraten, mit einer neuen Sprache, der Sprache der Zahl. Gleichzeitig kam der Gebrauch der Computer auf, also von Maschinen, die Zahlen verarbeiten. Das unterstützte diesen Prozess.
Die Alten, also die "Väter" verstanden damals überhaupt nicht, wovon die Jungen da sprachen. Kommunikation zwischen den Generationen von Ökonomen war unmöglich geworden, also verließen die Alten einfach den Tisch und überließen den jungen Zahlenakrobaten kampflos das Feld. . Die Jungen hatten freie Bahn - aber keine Bremsen mehr. So konnte sich über mehrere Jahrzehnte hinweg der "Zahlenwahn" (Ogien) nahezu widerstandslos ausbreiten. Die Börsencrashs von 2000 und 2008 sind ebenso das Produkt dieses punktförmigen Zahlenglaubens, wie die jetzige Eurokrise.
Heute jedoch gelingt es den Zahlenrittern immer weniger, ihre Expertise glaubhaft zu machen. Sogar in der Finanzwelt lösen immer häufiger psychologische und philosophische Überlegungen die reine Mathematik ab. Die heute Jungen verstehen die Welt und die Sprache der Zahlenritter nicht mehr, egal ob in Griechenland, in Deutschland oder sonstwo. Das Ende dieser Denkmode scheint angebrochen zu sein!
Albert Ogien spricht in erster Linie von der öffentlichen Verwaltung und wie die Zahlenwerke, deren Erstellung und Betreuung oft an private Beratungsunternehmen outgesourced wird, die Aufgabe der Politik im Laufe der Jahre unterlaufen hat. Das, so Ogien, gefährdet die Demokratie in ihrer Substanz!
Grundsätzlich gelten seine Beobachtungen ebenso für die Wirtschaft. Denn auch hier – von wo der extreme Glaube an dien Wahrheit und Wirksamkeit von Zahlen kommt – sind es Menschen, welche mit ihren Bedürfnissen, Kränkungen und Wünschen, darüber bestimmen, was realisierbar ist und was nicht. Die Gültigkeit seiner Überlegungen reicht bis in den individuellen Bereich. Denn in den Zeiten der Ich-AG haben wir in den letzten vierzig Jahren eine nie dagewesene Ökonomisierung jedes Lebensbereiches erlebt.
Das kleine Büchlein ist ein absolutes Muss für jeden, der verstehen will, wie der Zahlenglaube entstanden ist, worum es sich dabei handelt, und der nach Wegen sucht, wie wir da wieder herauskommen könnten.
Derzeit ist das Buch leider nur in Französisch verfügbar. Es ist zu wünschen, dass es bald einen deutschen Verleger findet!


DNT MusicFly Select High-End Auto FM-Transmitter (F-Scan-Funktion, SD-Kartenslot, USB 2.0) schwarz
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Preis: EUR 33,97

4.0 von 5 Sternen Funktioniert super!, 23. Januar 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Mein Radio im neuen Auto hat keinen USB-Slot. Also bestellte ich den Music fly. Die Erwartungen bestätigten sich: die Qualität ist ausgezeichnet und bei Überlandfahrten muß man nur einen Knopf auf der Fernbedienung drücken und schon wechselt der Kanal, wenn der Empfang einmal schlecht wird! Sehr geeignet für Hörbücher, Radiosendungen, etc auf USB oder Karte. Wie in vielen anderen Rezensionen zu lesen ist, kann man ein ganz leises Brummen hören, wenn man sehr (!) genau hinhört. Das sit aber im Autobetrieb völlig verrnachlässigbar. Auch das leiseste Auto ist letztlich nicht HiFi-fähig. Sehr zu empfehlen!


Tod durch Vorstellungskraft: Das Geheimnis psychogener Todesfälle
Tod durch Vorstellungskraft: Das Geheimnis psychogener Todesfälle
von Gary Bruno Schmid
  Gebundene Ausgabe

19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Von der Macht der Gedanken, 16. Januar 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Dieses Buch ist in der Lage eine Erschütterung auszulösen. Denn in unserer wissenschaftlich-materiell geprägten Vorstellungswelt kommt es nicht vor, daß Gedanken - als immaterielle Phänomene - fundamental in die Materie eingreifen können. Gary Schmid beschreibt mit wissenschaftlicher Akribie das Phänomen, daß der Körper stirbt, wenn der Geist aufgibt. Der Bogen spannt sich dabei vom häufigen Tod durch Pensionsschock, über das "Nachfolgen" in den Tod eines langjährigen Lebenspartners ( was auch bei Tieren vorkommt), über erfolgreiche unblutige Hinrichtungen durch überzeugende Performance, bis hin zum Fluch und zur Wirkung letalen Voodoo-Zaubers. All das wird minutiös dolumentiert und ist reich mit Quellenangaben dokumentiert.
Kurz zusammengefaßt geht es darum, daß der Körper stirbt, wenn der Geist überzeugt ist, daß das Weiterleben nicht mehr möglich ist. Wie diese Überzeugung zustandekommen kann ist äußerst vielfältig. Im vorliegenden Buch sind es vor allem Worte und Umstände, welche diese Wirkung erzeugen können.
Wer dem Autor nicht glauben mag, dem sei empfohlen, sich einmal mit Krankenschwestern zu unterhalten und sie erzählen zu lassen, wie Menschen sterben, wenn sie nicht mehr an ihre Lebenskraft glauben.
Dem Autor geht es darum, anhand des fundamentalsten Ereignisses, nämlich des Todes, die Macht des Geistes zu beschreiben. In einer Schlüsselstelle erklärt er auch, wie destruktive Vorstellung wieder zurückgenommen werden kann - allein durch Handlungen und Worte! Er zielt darauf, daß diese Macht auch konstruktiv einsetzbar ist. Das ist sein Anliegen.
Das Buch ist nicht nur ungeheuer lehrreich, sondern auch sehr spannend zu lesen - mitunter braucht es starke Nerven. Man kann sicher sein, daß man nach der Lekture den Blick auf sogenannte Fakten und Wirkungen verändert hat.
Sehr empfehlenswert!


Grande Randonnée 52A: Von Saint-Martin-Vésubie nach Colmars-les-Alpes
Grande Randonnée 52A: Von Saint-Martin-Vésubie nach Colmars-les-Alpes
von Sabine Bade
  Taschenbuch

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Guter Wanderführer - schleißiger Verlag, 6. Januar 2009
Der Wanderführer ist wunderbar gestaltet. Er ist klein und handlich und daher leicht mitzunehmen. Die Streckenbeschreibungen sind deutlich und mit Karten und Höhenprofilen versehen. Am Ende des Buches werden ausführlich Übernachtungsmöglichkeiten beschrieben, inklusive der Preise. Hinzu kommt, daß es im Netz ein Forum gibt, auf dem Aktualisierungen zu finden sind. Das Büchlein ist wirklich sehr brauchbar! Ausdrückliches Lob für die Autoren!

Leider gibt es auch ein großes ABER: Der Verlag scheint Schwierigkeiten zu haben, seine auf seiner Homepage ersichtlichen Verprechungen einzuhalten. Entweder schafft er es nicht, das für 2008 versprochene Büchlein über den gesamten GR52A herauszubringen (Von Limonetto bis Colmars)oder aber er besitzt ein chaotisches Lieferungssystem. Ich bestellte - gemäß der hompage des Verlages - im Mai 2008 direkt beim Verlag den ersten Band und wurde vertröstet. Nach langem Hin und Her erhielt ich einfach den zweiten Band, den ich garnicht wollte (Mich interessierte die erste Strecke von Limoneto über Tende). Auf meinen Protest hin hieß es, daß das nun eben das sei, was es gebe und daß man damit zufrieden zu sein habe. Dann hieß es plötzlich, daß Band 1+2 in einem neuen Band zusammengeführt werden würden der im Sommer erscheinen sollte. Ich schickte den 2. Band zurück und erhielt abermals dasselbe Exemplar (!) von Band 2, verbunden mit dem Hinweis, daß ich damit zufrieden sein müsse. Auf abermaligen Protest erhielt ich ein Schreiben vom Verlagsleiter, daß man mir das Geld zurückzahlen würde. Ich gab meine Kontodaten weiter. Seither (21.7.08)habe ich weder Geld erhalten noch weiteres gehört. Heute ist der 6.1.2009. Ich kann es nun auf sich beruhen lassen oder wegen 12 € klagen.

Schlußfolgerung: Wer sich für diesen Wanderführer oder einen anderen von diesem Verlag interessiert, sollte das über amazon oder seine Buchhandlung tun! Der Wanderführer ist es wert - der Verlag nicht!


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