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Beiträge von Michael Ehlers
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Rezensionen verfasst von
Michael Ehlers "Der Rhetoriktrainer" (Hallstadt (bei Bamberg))

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Zusammen ist man weniger allein
Zusammen ist man weniger allein
von Anna Gavalda
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,95

3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sooooooo schön :-), 25. April 2007
Rezension bezieht sich auf: Zusammen ist man weniger allein (Taschenbuch)
Unglaublich schön. Ich habe mich in dieses Buch sofort verliebt. Die Characktäre sind so wunderbar gezeichnet und die Geschichte ist einfringlich. Man muss eindringen und kann nicht mehr raus. Selbst in den dramatischen und traurigen Momenten lässt einen Anna Gavalda nicht ohne ein Lächeln aus der Geschichte heraus. Meine Empfehlung: Kaufen - Lesen - Rezensieren :-)


Akquise für Trainer, Berater, Coaches: Verkaufstechniken, Marketing und PR für mehr Geschäftserfolg in der Weiterbildung
Akquise für Trainer, Berater, Coaches: Verkaufstechniken, Marketing und PR für mehr Geschäftserfolg in der Weiterbildung
von Michael Bernecker
  Taschenbuch

17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Höchste Zeit!, 13. Januar 2006
Der Trainer sitzt in seinem Büro schreibt Rechnungen und freut sich über den gerade abgeschlossenen und positiv bewerteten Auftrag - plötzlich fällt es einem ein: "und nun"? Ein Vortrag hier ein kleiner Auftrag da. Ich brauche Kunden!
Dieses Buch hilft aus der Sicht eines Praktikers "Hahn" einer PR-Fachfrau "Gierke" und dem Wissenschaftler "Prof. Bernecker", dem Trainer und der Trainerin zu dauerhaftem Erfolg. Denn Erfolg beginnt für die meisten Trainer/innen nunmal mit der Akquise. Großartiges Buch welches schnell zum Standartwerk avancieren wird.


Die Geschichte der Zukunft. Sozialverhalten heute und der Wohlstand von morgen
Die Geschichte der Zukunft. Sozialverhalten heute und der Wohlstand von morgen
von Erik Händeler
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 19,95

42 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das wichtigste Buch der Zeit?!, 10. Juni 2003
Wirtschaftskrise? Absatzprobleme? Verteilungskämpfe? „Alles ganz normal", schreibt der Wirtschaftsjournalist Erik Händeler in packender Sprache in seinem Buch „Die Geschichte der Zukunft". Auch in den vergangenen 250 Jahren hat es Erfindungen wie die Eisenbahn, Elektrifizierung oder eben jetzt den Computer gegeben, die zuerst die Wirtschaft haben boomen lassen (Kondratieffzyklen). Wenn diese grundlegende Erfindungen aber irgendwann nicht mehr die Kraft haben, die Produktivität zu steigern, kam es auch bisher immer zu langen Krisen. Die sind jedoch abwendbar: Die Wachstumsproduktivität von morgen ist in den Knappheitsfeldern von heute zu suchen. In der Informationsgesellschaft, in der der größte Teil der Wertschöpfung im gedachten Raum stattfindet, heißt das: Der Umgang mit Information muss effizienter werden - und das ist vor allem ein bestimmtes Verhalten in Bezug auf andere Menschen. Denn es gibt sonst keine Maschine mehr, die unsere Gedanken produktiver macht.
Für Unternehmen hat das weitreichende Konsequenzen: Bei einem Projekt ist jemand der wichtigste Mitarbeiter, beim nächsten ist er nur noch unterstützend eingebunden. Wechselnde Wichtigkeit zerstört die bisherige Statusorientierung. Das betrifft das Verhältnis von Alten und Jungen ebenso wie die Zusammenarbeit auf derselben Augenhöhe. So lassen sich all die Verhaltensweisen, die Produktivität in der Informationsgesellschaft schlucken, nicht organisatorisch oder per Wissenstransfer lösen, sondern sind letztlich ein ethisches Problem. Zwar sind die Firmen in eine plurale Gesellschaft unterschiedlichster Wertesysteme eingebunden, doch bei der Frage, was Zusammenarbeit und Zusammenleben fördert oder nicht, gibt es durchaus ein klares „richtig" oder „falsch": Wahrhaftigkeit (weil sich nur dann langfristig produktive Informationsbeziehungen ergeben), Demut (im Sinne von: seine Überlegenheit nicht auszuspielen), dienende Kultur statt Machtkämpfe (um das gesamte Organisationswissen zu mobilisieren), faire Streitkultur - das alles ist nicht das fromme Wunschdenken realitätsfremder Moralapostel, sondern der künftig entscheidende Wettbewerbsfaktor in einem Marktumfeld, in dem produktiver Umgang mit Information darüber entscheidet, wer übrigbleibt und wer verschwindet.
Die Konsequenzen der Kondratiefftheorie für einzelne Politikfelder beschreibt Händeler in zehn Kapiteln: An der Börse werden die Aktien von Firmen im Wert langfristig steigen, die - gemessen an Informationskriterien - gut abschneiden: Krankheitsstand, Art der Weiterbildung oder Fluktuation. Teamarbeit und effizienter Umgang mit Information verändern die Lernmethoden in der Schule. Informationsproduktivität setzt vor allem seelische Gesundheit heraus - und das baut das Gesundheitswesen radikal um, das sich stärker an den Schnittstellen von Körper und Geist engagiert. Auf dem Weltmarkt steigen jene Regionen auf, die in ein kooperatives gesellschaftliches Klima eingebettet sind. Der Blick in die Geschichte der vergangenen Auf- und Abschwünge schafft eine Intuition zu verstehen, was gerade passiert: Warum gab es nach dem 1. Weltkrieg die Weltwirtschaftskrise, nach dem 2. Weltkrieg aber das Wirtschaftswunder? Weil nach dem Ersten Weltkrieg die Firmen elektrifiziert waren, Ende der 20er Jahre sind die meisten Haushalte an den Strom angeschlossen. Nach dem Zweiten Weltkrieg breitete sich rasant das Auto aus. Und die Ölkrise war dann eben nicht nur eine Ölkrise, sondern das Auto hatte die Zeit der schnellen Ausbreitung hinter sich. Läuft die Wirtschaft schlecht, (nur) weil die Regierung schlecht arbeitet? So ein dummer Zufall, dass überall auf der Welt gerade die falschen am Ruder sind! Aber der wahre Hintergrund ist, dass der Grenznutzen der bisherigen Informationstechnik sinkt. Das spiegelt sich auch am Geldmarkt: Was ist ein wichtigerer Grund, sich Geld zu leihen? Niedrige Zinsen oder dass man damit etwas unternehmen kann und will, das (finanziell) vielversprechend aussieht? Nicht die Zentralbanken steuern das Geld, sondern diese werden vom Tempo der Produktivitätsentwicklung getrieben, so Händeler.
Die nächsten Jahre werden also höchst ungemütlich. Nur: Wie lange der Abschwung dauert, hängt davon ab, wie gut wir unsere Gesellschaft reorganisieren. Händeler: „Und dafür lohnt es sich zu kämpfen."
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 28, 2010 11:22 AM MEST


Trainerkarriere: So machen Sie sich erfolgreich selbständig als Trainer: Wie Sie als Trainer erfolgreich selbstständig werden und bleiben
Trainerkarriere: So machen Sie sich erfolgreich selbständig als Trainer: Wie Sie als Trainer erfolgreich selbstständig werden und bleiben
von Hans A Hay
  Gebundene Ausgabe

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vorne anfangen, hinten aufhören - erfolgreich selbstständig!, 26. September 2002
Was ist ein Trainer? Wie arbeitet ein Trainer? Wie macht man sich selbstständig? Was ist besonders zu beachten?
Fragen, die sich jeder stellt, bevor er in den Beruf des Trainer & Beraters geht. Doch nicht nur "Jungfüchse"; sondern auch "alte Hasen" stehen was Eigenwerbung und PR, Aquise, Finanzierung, Vertragsgestaltung u.a. angeht, oft vor ungelösten Fragen. Jetzt nicht mehr. Dieses Buch beantwortet jede Frage! Vorne anfangen - hinten aufhören - erfolgreich selbstständig! So muss man in einem Satz dieses Buch beschreiben. Der Herausgeber Hans A. Hey hat eine ganze Schar an nachweislich sehr erfolgreichen Trainer/innen um sich gesammelt und so ein Standartwerk geschaffen, dass in jedes Büro eines Trainers gehört!


Rilke Projekt I: Bis an alle Sterne
Rilke Projekt I: Bis an alle Sterne

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen wohl kaum ein kommerzieller Erfolg..., 12. August 2002
...da das Volk der Dichter und Denker mehr und mehr zu Play Station und PC-Blödi's mutiert. Diese CD holt den Zuhörer mit beeindruckender Musik und toll vorgetragenden Gedichten in die Gefühlswelt des armen Prager Beamtensohn. (Nur den Maffay darf man beruhigt weglassen.)
Von Projekten dieser Art wünschte ich mir mehr. Hervorragende Schauspieler/innen lesen wunderschöne Gedichte. Jedesmal wenn ich Ruhe brauche wechsel ich im Auto auf diese CD. Jedesmal hat es den gleichen Effekt. Ich träume - ich freue mich- ich finde Stärke. Das hat noch keine CD bisher geschafft. Herzlichen Dank an die Macher!


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