Profil für Bufo Bufo > Rezensionen

Persönliches Profil

Beiträge von Bufo Bufo
Top-Rezensenten Rang: 11.185
Hilfreiche Bewertungen: 221

Richtlinien: Erfahren Sie mehr über die Regeln für "Meine Seite@Amazon.de".

Rezensionen verfasst von
Bufo Bufo

Anzeigen:  
Seite: 1
pixel
Olympus E-M1 OM-D Systemkamera (16 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) TFT LCD-Display, Full HD, HDR, 5-Achsen Bildstabilisator) inkl. M.Zuiko Digital ED 12-40mm Top Pro Objekitv Kit schwarz
Olympus E-M1 OM-D Systemkamera (16 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) TFT LCD-Display, Full HD, HDR, 5-Achsen Bildstabilisator) inkl. M.Zuiko Digital ED 12-40mm Top Pro Objekitv Kit schwarz
Preis: EUR 1.999,00

28 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Systembewertung einer tollen Kamera, wie alles von Olympus etwas überteuert., 11. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich möchte vorausschicken, dass ich mehrere Systeme kenne und zwei nutze: Nikon (derzeit D800) für maximale Qualität und wenn das Herumschleppen keine solche Rolle spielt, und Olympus mft für den Rest. Ich möchte also keinen Klassenvergleich machen, das ist unnötig. Wer schon einmal richtig fokussierte D800 Bilder gesehen hat, ist begeistert, wer eine Nikon (oder Canon) Vollformat Ausrüstung samt gutem Stativ herumschleppen muß, weniger. Die E-M1 mit 12-40 ist subjektiv halb so groß und objektiv nur halb so schwer wie die D800 mit dem vergleichbaren 24-70.

Neben der E-M1 mit dem neuen 12-40 mm (geliefert von Amazon am 3. 11.) hatte ich schon die E-M5 und bin auch von dieser schon recht angetan.

Was ist gut? Die Kamera insgesamt, die Fokussierung (besser/akkurater als Canon/Nikon), die Stabilisierung (mein Hauptgrund für Olympus und gegen Panasonic), das Objektiv (bessere Schärfe bis zum Rand als die Pendants im Vollformat, tolle Idee zur manuellen Fokussierung mit Anschlag), die Adaptierung der schönen FT Linsen 12-60 und 50-200.

Was wäre zu verbessern? Die Bedienung der Nikon D800 ist - subjektiv, für mich - immer noch um Klassen besser als das Olympus Gefummele mit den kleinen Funktionsknöpfchen. Auch das Olympus Menu ist m. E. sehr verquer. Klar, kann man sich aneignen, aber Logik und intuitive Bedienung geht anders. Auch ein eingebauter Blitz wäre schön, Panasonic kriegt das ja auch hin.

Meine Hauptkritik richtet sich an die Objektive insgesamt und an die Preisstellung. Die Consumer Objektive von Olympus sind absolute Billig-Plastikteile, jeden mit auch nur ansatzweiser Neigung zu Qualität muß das Grausen packen. Manchmal streichle ich meine manuellen Nikkore oder ein Leica Objektiv, wenn ich den größtmöglichen Gegensatz erleben möchte. Optisch bei KEINER Blende scharf bis zum Rand (14-42, 14-150). Die "mittlere Linie" von Olympus mft (zB. das 45er oder das 60er) sind viel besser, aber im Fall des 60er auch richtig teuer, und dazu dann noch 50 € für eine billige Plastiksonnenblende verlangen? Unfassbar. Das neue 12-40 ist qualitativ in einer anderen Liga, wie das 75er, UND wird mit einer zumindest qualitativ richtig guten Sonnenblende geliefert, endlich - das macht Hoffnung. Jetzt noch das kommende 2,8 40-150 in derselben Qualität und noch bezahlbar, und ich wäre fast restlos glücklich.

Zusammenfassung der Objektiv-Kritik: bei den gepfefferten Olympus Preisen könnte man ein paar mehr Qualitäts-Linsen und weniger Getümmel im Einstiegssegment abliefern.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 6, 2013 12:17 PM CET


Nikon D800 SLR-Digitalkamera (36 Megapixel, 8 cm (3,2 Zoll) Monitor, LiveView, Full-HD-Video) Gehäuse schwarz
Nikon D800 SLR-Digitalkamera (36 Megapixel, 8 cm (3,2 Zoll) Monitor, LiveView, Full-HD-Video) Gehäuse schwarz
Wird angeboten von DUKE FOTOGRAFÍA
Preis: EUR 2.317,99

46 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auch hier: man muss die Grenzen kennen, 25. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe Erfahrungen mit insgesamt 4 individuellen D800, darunter eine D800E. Die beiden ersten, D800 und D800 E, hatten das Left Focus Problem. Dies habe ich aber erst nach 9 Monaten anhand von Tests verifiziert, es ist in keiner einzigen realen Aufnahme auffällig geworden. Man macht halt die allermeisten Bilder nicht mit lichstarken Weitwinkeln im Nah- und Nächstbereich bei Offenblende mit Scharfstellung am linken Rand. Der Nikon Service konnte das beim 2. Anlauf auf Garantie beheben.

Aber ALLE D800 decken andere AF-Probleme GNADENLOS auf. Insbesondere zwei Punkte möchte ich erwähnen:

1. Justierung der Objektive

Ich würde sagen, bei etwa der Hälfte meiner (etlichen) AF Objektive deckt die D800 Mängel in der AF Justierung auf.

Kein Problem gibt es beim ebenfalls rezensierten 24-120 VR oder beim 16-35 und wohl auch keins beim AF-S 80-400. Alle werden mit dem normalen Phasen-AF zumindest so gut scharfgestellt, dass Live View nicht schon im Monitor Verbesserungspotential zeigt.

Reproduzierbare Probleme vor allem im Nahbereich zeigen ein AF-S 1,8/85, mein AF-D 2,8/80-200 (Drehzoom mit Stangen-AF) und leider auch ein 4/600 VR. Stellt man sie im Nahbereich (Abb.maßstab 1:10-1:20) normal mit AF scharf und schaltet dann, ohne die Einstellung zu verändern, Live View ein, erkennt man sofort, dass die Scharfstellung unzureichend ist - ein kleiner Dreh am Schärfering, und das Bild wird sichtbar schärfer. Vergleicht man dann Live View-optimierte und "normale" Bilder am Bildschirm, ist der Unterschied gewaltig. Die betroffenen Objektive müssen alle mit der Individualkorrektur in der D800 justiert werden. Das funktioniert.

2. AF bei schlechten Lichtverhältnissen (siehe meine Rezension des 24-120 VR)

Bei schlechten Lichtverhältnissen wird der AF ungenauer (das gilt für alle Kameras). Auch bei einem meiner Lieblingsmotive, nächtlichen Stadtansichten, wo der normale Phasen-AF eigentlich willig und scheinbar mühelos auf entfernte beleuchtete Gebäude scharf stellt, erkennt man im Live View oder am Bildschirm deutliches Verbesserungspotential. Dieses MUSS man nutzen, die D800 hat halt das Potential, zwischen "ausreichend" und "gut" zu differenzieren!

Diese Punkte muß man beachten, wenn man mit der D800 begeisternde Bilder unter allen Umständen möchte. Natürlich gehts auch einfacher. Wenns aber kritisch wird - Objektive feinjustieren und wo möglich Live View. Irgendwo habe ich mal gelesen, dass ALLE derzeitigen Phasen-AF-Lösungen von wem auch immer auf einem Stand ausreichend für etwa 8 MP stehengeblieben sind. Ich meine, da ist was dran. Der vielfach erwähnte Faktor "Beugung bei kleinen Blenden" tritt gegenüber den Scharfstell-Einflüssen weit in den Hintergrund! (Ich finde letztere Diskussion um die vermeintlich zu hohe Pixeldichte völlig lächerlich: alle DX Kameras > 16 MP haben kleinere Pixelabstände, ganz zu schweigen von MFT oder gar Kompaktknipsen).

Alles andere an der D800 ist für mich schlicht perfekt: atemberaubende Bildqualität, unfassbare Reserven beim Verwenden der Tiefen/Lichter Regler in Lightroom. Die max. Aufnahmefrequenz von 4 Aufnahmen /sec reicht für mich bei weitem - ich meine, wo sind wir denn? Fotografieren wir täglich Windhundrennen oder was? Möchte ich die D800 schneller, enge ich halt vorübergehend das Format ein und fotografiere im DX-Format.

Irgend ein anderes Problem oder Wehwehchen hatte ich mit der D800 noch nie. Natürlich hätte ich Verbesserungswünsche, zB eingebautes GPS und WiFi, um die Kamera per Smartphone zu steuern wie mit dem CamRanger...

Letzte Woche hatte ich ein paar Tage Urlaub. Ich habe sie u. a. genutzt für eins meiner Lieblingssujets, nächtliche Stadtansichten. Zum Vergleich habe ich praktisch identische Aufnahmereihen auch mit meiner sehr geschätzten kleinen Olympus OM-D gemacht (16 MP), alles ab Stativ/ohne VR. Zwar finde ich es u. a. klasse, dass die Olympus auch ohne "bulb" länger als 30 sec belichten kann... ABER: die Aufnahmen mit der D800 sehen gegenüber den MFT-Bildern aus wie aus einer ganz anderen Klasse. Aus 2-300m Entfernung mit KB-äquivalent etwa 40mm Brennweite zweimal dieselbe Aufnahme: bei der D800 springt der Name eines Gasthauses regelrecht ins Auge. Bei der OM-D kann man ihn erraten, weil man ihn auf der D800 Aufnahme gesehen hat....

Die D800 ist für > 90% aller Fälle ganz einfach die beste Kamera. Eine Diva? Ja, je nachdem schon, aber die rassigste und leistungsfähigste, die man sich vorstellen kann.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Sep 13, 2013 12:33 AM MEST


Nikon AF-S 24-120mm 1:4G ED VR Objektiv (77 mm Filtergewinde) inkl. HB-53
Nikon AF-S 24-120mm 1:4G ED VR Objektiv (77 mm Filtergewinde) inkl. HB-53
Preis: EUR 923,00

23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Man muss die Grenzen akzeptieren, dann ist es super, 25. Juli 2013
Ich verwende dieses Objektiv seit gut einem Jahr an der D800 als Standardobjektiv und bin grundsätzlich zufrieden. Wenn ich aber die vielen Rezensionen lese, frage ich mich immer, wieso jemand, der nur Portraits fotografiert und von "Bokeh" schwärmt (letzteres haben 50 Jahre alte Flaschenböden auch), eine Objektivrezension erstellt.... Aber der Reihe nach.

Positiv:

Die Alltagstauglichkeit. Es sind alle Brennweiten verwendbar, die Aufnahmen werden in der alltäglichen Fotografie scharf und plastisch, das Bildzentrum ist eigentlich immer "D800-tauglich". Die Nahgrenze ist ebenfalls gut, man kann Blumen etc. schon ganz gut ins Bild setzen.

Bei gutem Licht sitzt der AF perfekt, VR funktioniert, sicher nicht mit 4 Blenden Gewinn, ich rechne mit zwei bis max. 3 Blenden. Haptisch/fassungsqualitativ ist das Objektiv für den Alltag /die Reisefotografie i. O.

Negativ:

Die Haptik/Mechanik im Spezialfall und die Abbildungsleistung zu den Ecken und Rändern hin. Ich schlage mir gerne die Nächte mit (gerne auch HDR-) Stadt- und Architekturaufnahmen um die Ohren (stabiles Stativ, VR aus) und würde fast jeden Preis für ein wirklich hochauflösendes, randscharfes universelles Objektiv ähnlichen Brennweitenumfangs zahlen - weil genau das mein 24-120 nicht wirklich gut kann. In solchen Bildern kann man schön mit den Augen wandern, gerne auch mal 1:2 oder 1:1 am großen Bildschirm, und dann ist es unübersehbar, dass die letzten 5-10% auf beiden (Schmal-)Seiten qualitativ DEUTLICH schlechter sind als das erweiterte Bildzentrum. Ich würde sagen, so etwa als wenn man rechts und links an eine 36 MP Aufnahme noch einige cm einer komabehafteten 6 MP Aufnahme anheftet. Das ist auch bei Bl. 8 noch nicht gelöst und bei 11 noch nicht verschwunden. Abgesehen davon, dass 8 so etwa die förderliche Blende für die D800 und das Licht abends und nachts nicht überreichlich vorhanden ist. Das beschriebene Verhalten stört mich auch bei normalen Landschaftsaufnahmen, wenn z. B. bei Bäumen im Park oder Wald die äußeren DEUTLICH schlechter abgebildet sind. Ich hätt' halt gerne auch die äußeren Elemente scharf. Klar - wer Portraits damit fotografiert, wird die Iris oder die Wimpern des Modells im Normalfall nicht am Bildrand plazieren, und den stört das nicht, s. o.

Zur erwähnten Haptikeinschränkung: insbesondere bei wenig Licht MUSS man bei der Stativfotografie mit der D800 per Live View scharfstellen. Der normale Phasen-AF stellt zwar willig auf beleuchtete entfernte Gebäude scharf, nur nicht verlässlich exakt. Ich mache das manuell mit Live View, und da ist das jämmerliche Spiel im Entfernungsring und der insgesamt alles andere als "satte" oder "samtige" Lauf schon störend. Man muß immer wieder von rechts und links an die Schärfe heranfahren, viel mehr, als bei einem Objektiv mit besserem Schärfering. Es kann eigentlich nicht sein, dass das SOVIEL teurer gewesen wäre, eine ordentliche manuelle Scharfstellung zu realisieren.

Ich habe mir jetzt resigniert für mein Architekturhobby das AF-S 24-70 bestellt. Ist mir zwar ein bißchen zu "kurz", aber wenigstens werden auf dem Stativ weder Gewicht noch fehlender VR stören. Mal sehen, ob sich das besser schlägt. Das Tamron kommt für mich wegen der aberwitzigen Qualitätsprobleme nicht in Frage.

Für alle Alltagsaufgaben aber werde ich mein schon überzeugend praktisches und vielseitiges 24-120 behalten. Den Stern Abzug gibts wegen des beschriebenen letzten Quäntchens an Qualität, das halt doch fehlt.

Nachtrag: inzwischen habe ich mehrfach das viel gelobte Nikkor 2,8 24-70 eingesetzt. Was soll ich sagen: es ist wirklich sehr gut in der Mitte (da, wo das 24-120 auch in Ordnung ist), aber die Ränder sind m.E. NICHT viel besser. Und bitte jetzt nicht erzählen, man solle ein Zoom nicht für Architektur einsetzen (man kann NICHT immer alles mit Festbrennweiten zu Fuß lösen) - ich rede nicht von Verzeichnung, die muß man akzeptieren, denke aber schon, dass man bei einem teuren, großen, schweren, brennweitenmäßig nicht sehr weit gespannten Zoom durchaus erwarten kann, dass um zwei bis 3 Werte abgeblendet auch die Ränder scharf sind. Ich habe auch (vom selben Aufnahmestandpunkt aus) Aufnahmen des 24-70 bei 70 mm mit der 80 mm Anfangsbrennweite des 2,8 80-200 mm AF-D (Dreh-)Zooms verglichen. Ergebnis: Randschärfe des 80-200ers ist bei 80 mm und Blenden von 4-8 WEIT besser, das würde mir völlig ausreichen. Ich werde also im Alltag beim 24-120 bleiben und resigniert warten, bis irgendjemand mal ein wirklich randscharfes Standardzoom auf den Markt bringt.
Kommentar Kommentare (4) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 13, 2014 6:57 PM CET


Olympus OM-D - Das Kamerabuch zur E-M5
Olympus OM-D - Das Kamerabuch zur E-M5
von Reinhard Wagner
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 39,95

30 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Alternativen, 28. Juni 2013
Hier wird ein paar mal "David Busch's Olympus OM-D E-M5 Guide" als Alternative erwähnt. Nachdem mich deutsche Kamerabücher aufgrund schlampiger Recherche, schlechtem Stil und schlechter Fotos oft nerven, egal ob der Autor jetzt Wagner, Gradias etc. heißt, hatte ich mir letzteres bestellt.
Fazit: natürlich englisch, relativ umfangreich, mäßig gute (sehr amerikanische) und wenige Fotos, inhaltlich veraltet (kennt viele neuere Objektive nicht), aber wenigstens sind ein paar Kernpunkte in der Bedienung der Kamera ausführlich und korrekt dargestellt, wie LiveInfo. Aber ein Vergnügen ist das Lesen nicht (und ich besitze viele allgemeine englische Fotografie-Lehrbücher, zB. die für mich immer noch unerreichten von John Shaw), und lediglich um sich mit dem Buch auf dem Tisch eine Stunde durch die Menüs zu hangeln, ist es zu teuer.
Die meisten von uns fotografieren ja, um ansehnliche Bilder zu machen, und möchten dazu sachliche, strukturierte und korrekte Infos sowie gerne als Anregung noch ein paar gelungene Bildbeispiele obendrauf. Letztere kriegen wir in den schnellst zusammengeschusterten Kamera-Büchern der Akkordschreiber sowieso nicht. Korrekte Info aber bekommt man schneller und kompakter woanders. Hier möchte ich vor allem eine Lanze für den "Olympus OM-D E-M5 Einstellungsführer" von "malamut" (einfach diese zwei Begriffe in Suchmaschine eingeben) brechen: keine Bilder, aber alles, was für die Bedienung dieser wirklich schönen Kamera wichtig ist, findet sich dort mit hervorragenden Erklärungen - und es kostet nichts. Einfach mal anschauen.
Kommentar Kommentare (4) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 10, 2013 11:20 PM CET


devolo dLAN 500 WiFi Network Kit ( 500 Mbit/s, WLAN Repeater, Kompaktgehäuse, Powerline) weiß
devolo dLAN 500 WiFi Network Kit ( 500 Mbit/s, WLAN Repeater, Kompaktgehäuse, Powerline) weiß
Preis: EUR 139,00

80 von 93 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen 3 WiFi Adapter, WLAN bricht ständig zusammen, 5. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das ist die dritte Generation Devolo, die bei mir im Einsatz ist. Die problemloseste war die "blaue" dlan 85-Generation, funktionierte einfach immer, keinerlei Aussetzer. Schon etwas zickiger war die dlan 200er Generation, wo immer mal wieder Adapter aus dem System "verschwanden" und neu angemeldet werden mussten.

Wir verwenden derzeit 7 dlan 500 Adapter, davon 3 WiFi 500. Die Idee mit der WiFi Synchronisation schien ideal, um problemlos in jedem Stockwerk aufs gleiche WLAN zugreifen zu können. Hat auch anfangs gut funktioniert, Adapter liessen sich synchronisieren. Allerdings fiel mir schon bald auf, dass in der Devolo Cockpit Software die Adapter immer wieder ihre Namen verloren hatten (es sind alle spezifisch benannt, damit ich sehen kann, wenn was nicht stimmt, zB. heisst der am Router eben "Router", ein anderer heißt "WiFi UG", etc.) Also diese Namen verschwinden immer wieder, das Gerät hat dann keinen mehr, man kann den Namen neu zuweisen. Damit könnte man ja leben.

Das Problem ist, dass die WiFi Adapter ständig abstürzen, bei allen dreien stürzt laufend das WLAN ab. Im UG ist es grob alle 20 min weg, kommt manchmal nach ein paar min. wieder, meist muß man den Adapter aus- und wieder einstecken. Im EG hält es länger, Absturz aber auch hier so etwa 5-6 mal pro Tag. Im OG alle paar Minuten.

Ich habe sie dann "entkoppelt", dh. jeder Adapter hat sein eigenes spez. WLAN. Hilft nicht, stürzen genauso oft ab.
Ich werde jetzt noch versuchen, jedem einen festen Kanal zuzuweisen. Hilft das nicht, gehen sie zurück.

Zwei der drei stammen aus einem wifi network kit, einer wurde separat gekauft, alle erst vor wenigen Wochen hier bei Amazon.

Noch ein Wort zum Service von Devolo: von der 200er Serie, die insgesamt zuverlässig war, war nach etwa 4 Monaten ein Adapter defekt. Dieser war ein Geburtstagsgeschenk (im Kit) gewesen, ich hatte die (zufällig auch Amazon-) Originalrechnung, aber halt ausgestellt auf meinen Schwager, der das Set besorgt hatte. Der Devolo Service wollte mir zunächst weismachen, dass die Gewährleistung nur für "Erstbesitzer" gelte, und bot mir an, das Gerät "kostenpflichtig unrepariert zurückzusenden oder kostenlos zu entsorgen". Erst auf meine Antwort, ob ich ihnen die entsprechenden §§ aus dem Schuldrecht übermitteln solle, damit sie die Rechtslage besser einschätzen können, kam dann kommentarlos ein Austauschgerät. Nicht gerade eine Empfehlung.
Kommentar Kommentare (9) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 16, 2014 12:31 PM MEST


Nero 11 Platinum
Nero 11 Platinum

12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Unübersichtlicher, instabiler Moloch., 10. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Nero 11 Platinum (DVD-ROM)
Ich hätte es besser wissen müssen.

Aber wie andere auch, kannte (und mochte) ich Nero 6 und wollte nicht das mit dem neuen Laufwerk mitgelieferte Cyberlink installieren. Zudem sollte Nero 6 mit Win 7 inkompatibel sein.

Man muss schon stutzig werden, wenn nun auch ein nicht billiges Kaufprogramm bei Installation so ziemlich als erstes versucht, die unsägliche ask-Toolbar unterzujubeln.

Die Installation: langwierig, Nero besteht aus zig Einzelteilen und belegt auf der HD weit mehr als 1 GB, das ist soviel wie Office 2010 mit allen Komponenten incl. Access! Ich denke, schon dieser Datenmüll belegt, wie unprofessionell Nero zusammengeschustert ist.

Installiert an Weihnachten (leistungsfähiger Rechner, Win 7/64 Ultimate, 16 GB RAM). Benutzt erstmals letztes Wochenende, wollte damit anfangen, meine Audio-CD-Sammlung (echt, gekauft, zu 99% ohne Kopierschutz) als mp3 bzw. AAC auf die Festplatte zu bringen. Das einzige, was Nero in den letzten 6 oder 7 Jahren hier hinzugelernt hat, ist das Anzeigen und Einbinden der Albencover, wie beim Windows Media Player - nett. Hat dann drei Tage funktioniert.

Seit gestern friert Nero beim Versuch, Audio CD's einzulesen, komplett ein bzw. hängt sich auf. Beenden geht nur über Task Manager, dabei führt der erste Stopversuch nicht zum beenden, sondern zum Öffnen einer zweiten Parallelanwendung in englisch (zu "Audiotracks speichern" kommt noch "Save Audiotracks" hinzu). Beenden der zweiten führt zur Fehlermeldung "Programm kann nicht mehr mit Windows kommunizieren".
Das tritt mit beiden möglichen Laufwerken (BD und DVD-Brenner von Plextor) auf. Windows Media Player erkennt, zeigt und spielt anstandslos alle Cd's.

Nun gut, versuchen wir ein Update. Damit folgt die nächste Katastrophe, denn das Nero Control Center möchte über 500 MB "notwendiger" Updates downloaden (dauerte bei mir etwa 40 min!). Mit den nicht als notwendig gekennzeichneten wäre es noch weit, weit mehr! Allein das dämliche KwikMedia versucht sich mit Hunderten von MB mit Themepacks zu verschönern. Bitte? Möchte ich SAP installieren, oder was?

Das Update hat natürlich an der Lage nichts geändert.

Also versucht zu deinstllieren, aber wie wir uns von früher erinnern: Nero war schon immer schwer zu entfernen, wo sonst braucht man ein separates "General Clean Tool"? Nur gibt es das für Nero 11 m. w. noch nicht. Nach der normalen Deinstallation bleiben noch jede Menge Dateien und Ordner übrig. Habe dann versucht, die alle manuell zu finden und zu löschen. Dann Nero 11 Platinum neu installiert. Keine Besserung.

Ich warte jetzt auf den Support von Nero, setze aber keine großen Hoffnungen mehr darauf.

Nun gut. Allein für den ganzen unsäglichen Mist rund um Installation, Deinstallation und Update kann man Nero schon nicht gut bewerten. Dazu die Fehlfunktion (und zu was anderem bin ich ja noch gar nicht gekommen). Das hat mich jetzt zusammen schon gut einen Tag gekostet. Könnte ich 0 Sterne vergeben, es wären 0!


Toshiba PX1708E-1HJ0 STOR.E STEEL 1TB externe Festplatte (6,4 cm (2,5 Zoll), USB 2.0) titan
Toshiba PX1708E-1HJ0 STOR.E STEEL 1TB externe Festplatte (6,4 cm (2,5 Zoll), USB 2.0) titan

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Negativkommentare leider berechtigt, 25. November 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe seit längerem 2 500 GB 2,5er Festplatten aus derselben Serie Stor.E Steel. Mit diesen bin ich sehr zufrieden, leise, zuverlässig, wirken wertig, laufen am Notebook problemlos mit einem normalen USB Kabel (kein Y nötig, obwohl mitgeliefert), Tasche dabei.

Jetzt habe ich erneut externe 2,5er Festplatten benötigt und wollte wieder dieselbe Serie. Also 2 Stück mit jetzt jeweils 1.000 GB leider teuer gekauft wegen des exorbitanten derzeitigen Preisanstiegs bei Festplatten. Kamen an, auf die Seite gelegt zur Verwendung an einem der kommenden Wochenenden.

Zwischenzeitlich hatte ich auf dem englischen Amazon vernichtende Kritiken zur Gehäusequalität gelesen - von sofort nach dem Auspacken auseinanderfallenden Gehäuseschalen war die Rede. Also die Dinger ausgepackt und angeschaut. Was soll ich sagen? Noch in der Schachtel war zu erkennen, dass seitlich im Gehäuse ein nicht beabsichtigter Spalt klafft. Beim Herausnehmen aus der Schachtel dann sprang einer der beiden Deckel spontan ab, Zusammendrücken konnte ihn nicht fixieren, kein Einrasten. Ich hätte im Grunde um eine nagelneue Platte Klebeband sehr straff herumwickeln müssen, damit es zusammenhält.

Ich werde die beiden Platten nicht zurückschicken, weil HD's zur Zeit generell knapp oder künstlich verknappt sind und ich sie für Weihnachten brauche. Ich habe die Laschen, die eigentlich ein sicheres Einrasten ermöglichen sollen, mit einem Schraubenzieher so weit aufgebogen, dass die Gehäuseschalen momentan halten. Meinen Kindern, die die Platten (datengefüllt) zu Weihnachten bekommen, werde ich raten, die Platten grundsätzlich in der Schutzhülle zu lassen.

Die Qualität dieser beiden Festplatten kann ich nur als Schund bezeichnen, eines Markenherstellers wie Toshiba absolut unwürdig. Es nützt nichts, wenn die enthaltene (Toshiba) HD in Ordnung ist. Das Gesamtprodukt ist für seine normale Anwendung als mobiler Datenspeicher nicht geeignet.


Seite: 1