Profil für mighty_ede > Rezensionen

Persönliches Profil

Beiträge von mighty_ede
Top-Rezensenten Rang: 3.373.617
Hilfreiche Bewertungen: 33

Richtlinien: Erfahren Sie mehr über die Regeln für "Meine Seite@Amazon.de".

Rezensionen verfasst von
"mighty_ede"

Anzeigen:  
Seite: 1
pixel
Steal the Light
Steal the Light

5.0 von 5 Sternen Hmmm... (>°-°)>, 18. Juli 2005
Rezension bezieht sich auf: Steal the Light (Audio CD)
Es ist schon wirklich merkwürdig...
Ich besitze sowohl Steal the Light als auch Years in Waste.
Ich liebe beide Platten, doch irgendwie ist hier genau das
passiert, was schon meiner Meinung nach bei Norther passiert ist:
Die erste Scheibe ist einfach perfekt. Klar StL ist kurz...
aber stört das denn wirklich? Letztendlich hör ich YiW 2 mal
hintereinander durch und bei STL kann es sein, dass sie den
ganzen Tag läuft.
Ich hab wirklich lange gebraucht um hinter die komplexen
Strukturen zu steigen und auch der Gesang hat es mir anfings
schwer gemacht.
Letztendlich, nachdem ich es aber min. 5 mal durchlaufen lies
gewann die Scheibe mit jedem Durchlauf neue Sympathiepunkte.
Musikalisch erwartet einem hier ziemlich atmosphärischer,
melancholischer, technischer MeloDeath.
Die Keyboards sind anders als bei Children of Bodom eher im
Hintergrund und übernehmen mal hier und da einen schnelleren
Part.
Anspieltipps muss ich bei der Cd wirklich nicht geben, alle
Lieder sind in sich perfekt.
natürlich 5 Sterne :)


The Mind Is I
The Mind Is I

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Emotion & Coolness, 25. Februar 2005
Rezension bezieht sich auf: The Mind Is I (Audio CD)
Auf diesem Album von Dark Tranquillity wird das was mit
The Gallery und Skydancer begann vollendet. Hier werden
technisch hochanspruchsvolle, mit sehr guten, vielleicht
Dark Tranquillitys besten überhaupt, veredelt.
Jeder Song ist in sich ein Meiserwerk, überall herrschen Riffs,
die man so in keinem weiteren Song auf diesem Album findet, und
dennoch ist alles ganz typisch für DT.
Diese wunderschönen Melodien gepart mit Tremoloparts und
Blastbeats, sowie auch Doublebass(sowieso verehrenswert)
und ferner wechseln sich in Insanity's Crescendo Frauen- mit
Männerstimme ab. Wieder diese großartigen Gegensätze,
die diese Musik so dynamisch und lebendig machen.
Was man aber zur Stimme sagen muss: Mikael Stanne selbst mag
seine Death Vox uf The mind's I nicht. Er war während der
Aufnahmen krank und konnte durch die stimmliche Belastung gute
2 wochen kaum sprechen. Ich finde allerdings, dass das
dennoch großartig emotionale Vocals sind, vielleicht einfach
weil er wirklich Schmerzen spürte... :)
Anspieltipps:
Das coole zodijackyl light, Still moving Sinews und der ganze Rest...
Alles in allem gute 6(leider gehen nur 5) Sterne wert, dieses Album stellt für mich in
diesen Abschnitt von Dark Tranquillity den Höhepunkt dar.
Nachdem sie dann mit dem Nachfolger Projector ein neues
Kapitel eingeleutet haben, sehe ich nur noch postitive Entwicklung
(nur halt mit elektronischem Einfluss, wobei Blastbeats auch wieder auf Character zu finden sind)


Explizite Lyrik
Explizite Lyrik
Wird angeboten von jazzfred1975
Preis: EUR 39,50

1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Früher war alles besser..., 5. Februar 2005
Rezension bezieht sich auf: Explizite Lyrik (Audio CD)
Tja, bei dieser Cd stimmt das leider sogar wirklich. Ich hab noch
die Rosa Armee Fraktion und Meister der Musik zu Hause und
kann nur sagen, dass trotz gewisser Filler, diese Cd du
lustigste ist. Zwar ist die Produktion wie auch auf zb.
"Eine gute Cd zum kaufen" relativ unsauber und nicht so druckvoll,
aber mit "Rosa Armee Fraktion" ist das mit das Beste Werk von J.B.O.,
aus folgenden Gründen:
-Absurde Texte
-Dreist solche Versionen von den Orginalen zu machen
-METAAAAL!!!(jedenfalls rockiger als auf den beiden Nachfolger Cds)
Bei RAF kommen noch gute eigenkompositionen hinzu.
Anspieltipps:
Könige, Mei Alde is' im Playboy drin, Mir sta'dd'n etz die Feier, Walk with an erection
, ach eigendlich fast alle...
Für die Produktion und die Füller gibt es ein Stern abzug.


Character
Character
Wird angeboten von plattenguru, Preise incl. Mwst.
Preis: EUR 17,98

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eigendlich gewohnt gut und doch besser, 30. Januar 2005
Rezension bezieht sich auf: Character (Audio CD)
Dark Tranquillity sind meiner Meining nach mit diesem Album
an ihrem vorläufigem Höhepunkt angelangt. Sie besinnen
sich auf alte Stärken, dazugelernten Spielerein und der Realität.
Das bedeutet im einzelnen, dass M.Stanne wieder die Stimme
nutzt wie einst auf The Gallery, etwas höher und bissiger.
Ab und zu wird als Unterlegung dessen auch wieder der tiefere
Damage Done Gesang verwendet.
Außerdem hat man sich auch musikalisch von Damage done und Haven
ein wenig abgewand. Mir waren damals Haven fast zu langsam und
Elektronsich und Damage Done war mir zu geradlinig.
Das jetztige Werk kann mann sich als eine Art Mischung vorstellen.
Die Elektronik hat an Gewicht gewonnen, auf der anderen Seite
ist man aber auch progressiver geworden, was wiederum der
Melodie keinen Abbrucht bringt. Man ist melodischer denn je zuvor.
Die Texte handeln alle von der Frustration sich selbst gegenüber
und der Hilflosigkeit wie ausgesucht die Informationen von
den medien sind und dass man demnach nur eine Schale ist.
(Lost to Apathy: Look at the shell that is you, empty, fragile weak...)
Abgesehen von Mind Matters sind durchweg nur hochwertige Lieder
auf der Cd zu finden. Vielleich habe ich mir das Lied bisher
auch nur zu wenig angehört und bin noch nicht durchgedrungen.
The new build hat fast Blackmetal-Attacken am Anfang, The Endless
feed den besten DT-Refrain ever usw.
Ein durchweg super Album.
Zur Limited Edition:
Die Live Videos sind virtuell vll nicht die die besten, dafür
ist der Sound schön sauber. Ich hätte mir gewünscht, dass
man bei den Soli näher an die Gitarren herangegangen wäre.
Dafür beweisen DT, dass sie eine der besten Live-Bands sind.
Und anders als zum Beispiel In Flames und (auch wenn nicht dasselbe Genre)
Children of Bodom ist die Stimme von Mikael Stanne noch immer
richtig fies. Ich denke sogar bald besser als auf Cd.(war bei
Children of Bodom im Vergleich zwischen Hatebreeder and Tokyo Warhearts auch so)
Das Cover ist eines der Besten was ich in dieser Art je gesehen habe.
Wobei die Limited Edition noch besser ist.
(bei der gibt es das OrginalCover in der Papphülle)
Anspieltipps wären:
Alle!!(außer...ihr wisst schon)


Character/Ltd.
Character/Ltd.
Wird angeboten von plattenguru, Preise incl. Mwst.
Preis: EUR 14,00

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Einfluss unserer Umgebung auf uns, 30. Januar 2005
Rezension bezieht sich auf: Character/Ltd. (Audio CD)
Dark Tranquillity sind meiner MEining nach mit diesem Album
an ihrem vorläufigem Höhepunkt angelangt. Sie besinnen
sich auf alte Stärken, dazugelernten Spielerein und der Realität.
Das bedeutet im einzelnen, dass M.Stanne wieder die Stimme
nutzt wie einst auf The Gallery, etwas höher und bissiger.
Ab und zu wird als Unterlegung dessen auch wieder der tiefere
Damage Done Gesang verwendet.
Außerdem hat man sich auch musikalisch von Damage done und Haven
ein wenig abgewand. Mir waren damals Haven fast zu langsam und
Elektronsich und Damage Done war mir zu geradlinig.
Das jetztige Werk kann mann sich als eine Art Mischung vorstellen.
Die Elektronik hat an Gewicht gewonnen, auf der anderen Seite
ist man aber auch progressiver geworden, was wiederum der
Melodie keinen Abbrucht bringt. Man ist melodischer denn je zuvor.
Die Texte handeln alle von der Frustration sich selbst gegenüber
und der Hilflosigkeit wie ausgesucht die Informationen von
den medien sind und dass man demnach nur eine Schale ist.
(Lost to Apathy: Look at the shell that is you, empty, fragile weak...)
Abgesehen von Mind Matters sind durchweg nur hochwertige Lieder
auf der Cd zu finden. Vielleich habe ich mir das Lied bisher
auch nur zu wenig angehört und bin noch nicht durchgedrungen.
The new build hat fast Blackmetal-Attacken am Anfang, The Endless
feed den besten DT-Refrain ever usw.
Ein durchweg super Album.
Zur Limited Edition:
Die Live Videos sind virtuell vll nicht die die besten, dafür
ist der Sound schön sauber. Ich hätte mir gewünscht, dass
man bei den Soli näher an die Gitarren herangegangen wäre.
Dafür beweisen DT, dass sie eine der besten Live-Bands sind.
Und anders als zum Beispiel In Flames und (auch wenn nicht dasselbe Genre)
Children of Bodom ist die Stimme von Mikael Stanne noch immer
richtig fies. Ich denke sogar bald besser als auf Cd.(war bei
Children of Bodom im Vergleich zwischen Hatebreeder and Tokyo Warhearts auch so)
Das Cover ist eines der Besten was ich in dieser Art je gesehen habe.
Wobei die Limited Edition noch besser ist.
(bei der gibt es das OrginalCover in der Papphülle)
Anspieltipps wären:
Alle!!(außer...ihr wisst schon)


Children of Bodom - Trashed, Lost & Strungout (DVD-Single)
Children of Bodom - Trashed, Lost & Strungout (DVD-Single)
DVD ~ Children Of Bodom
Preis: EUR 11,88

13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen !, 6. November 2004
(Ich beziehe mich hierbei auf die DVD-Version)
Zuerst einmal muss ich sagen, dass die Musik anders ist. Wer schon
„Hatecrew Deathroll" nicht mochte, wird an dieser EP nur bedingt
seinen Spaß haben; nämlich einzig an den Coverversionen und den
Videos, sofern ihr die DVD- Ep habt. Dann erwartet euch ein besonderes Schmankerl.
Sowohl „Everytime I die" und „Downfall" wurden auf dem „Tuska Metal Open Air" mitgeschnitten und haben eine hervorragenden Sound- und Bildqualität. Einzig der
Kameramann hat es sich erdreistet bei den Soli eher das Gesicht, als
die flinken Finger Alexis und Jannes zu filmen.
Außerdem enthält die DVD- Version ein „Sixpounder" Video und ebenso das Titelvideo, die den Videostream- Versionen aus
dem Internet ungleich ist. Sowohl das Ende von „Sixpounder" als auch manch andere Szenerie ist anders. Und viele Szenen kommen mit dieser hohen Bildwiederholungsrate weitaus besser zur Geltung.
Die Originale der Cover sind von Alice Cooper (Bed of Nails) und von Andrew W.K. (She is
beautiful). Gerade „Bed of Nails" hat selbst für solche, die dieses Stück noch nicht kennen,
ein sehr vertrautes Ende. Ich sag nur „Hatebreeder".
Über den teils neuen Stil von den Bodomkindern kann man sich streiten, Fakt ist jedoch, dass
„S, L&S" und „Knuckleduster" Spaß machen. Sowohl die Soli als auch die Melodieführung sind tadellos. Es sind keine Stücke die auf „S. Wild", „Hatebreeder" oder „F T R" gepasst hätten; ich würde sogar behaupten, dass sie selbst auf „HC DR" deplaziert gewirkt hätten.
Mir gefällt allerdings der neue Stil. Ich habe nichts gegen Experimente mit neuen Sounds.
Entwarnung: Es werden aber keine starken Elektronikspielereien oder Loops im Hintergrund eingefügt. Auch ein Synthesiser ist nicht vorhanden. (Gott/Satan sein Dank)
Letztendlich ist es eine Mischung aus „Needled 24/7" und einigen Experimenten.
Und das Beste zum Schluss:
Das „Trashed & Lost in Helsinki" Video ist sehr spaßig und für einige Lacher gut. Endlich hört man auch mal die Stimme der anderen und die cleane Stimme Alexis.
Alles in allem mit den tollen Videos und coolen neuen Liedern, sind mir 5 Sterne mehr als wert für dieses.


Hate Crew Deathroll
Hate Crew Deathroll
Preis: EUR 14,98

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Da sind se wieder..., 1. November 2004
Rezension bezieht sich auf: Hate Crew Deathroll (Audio CD)
Wir sind nunmehr beim 4ten Album der trinkfesten Finnen aus Oulo, nahe dem
Namensgebenden See „Bodom" angekommen. Und was für ein Album das ist!
Generell muss man sagen, das einiges geblieben und anderes stark geändert wurde.
Aber keine Angst; die „Children" bleiben Children Of Bodom.
Am auffälligsten mag es sein, dass der Gesang von Gitarrist und Hauptsongwriter
Alexi Laiho etwas höher und kreischiger ist als auf den Vorgängeralben und dieser
manchmal noch zusätzlich verzerrt wird. So geschehen beim Opener „Needled 24/7".
Die Gitarrenarbeit ist weiterhin hochtechnisch. Aber ebenso gibt es weniger Soli, dafür
Aber mehr Punk- und andere Musikeinflüsse. Außerdem hat man sich bei den Texten mehr
Mühe gegeben, als bei den Vorgängeralben. Insgesamt macht „Hatecrew Deathroll" einfach
Sehr viel Spaß. Es sit nicht so düster wie „Something wild" oder „Hatebreeder" hat aber dessen
Spielfreude und Wildheit aufgegriffen und mit neuen „coolen" Einfällen angereichert.
Dadurch, dass die Band aus Fanfreundlichkeitsgründen in der Vergangenheit sowohl Texte als
auch Titel modifizierte, entschloss sie sich (nach Alexis' Aussage) dazu, darauf keine
Rücksicht mehr zu nehmen und einfach „das zu tun, was sie wollen". Das erklärt
Woher plötzlich solch Namen wie „Triple Corpse Hammerblow" oder „Lil' Bloodred Ridin' Hood"
( Little Red Riding Hood = Rotkäppchen) kommen.
Insgesamt muss man sagen, dass es ein durchaus gelungenes Album ist, das
jedoch wie eingangs erwähnt auch die kurze Spieldauer beibehielt.
Da es aber keinen schlechten Titel gibt und diese auch nicht allzu schnell abgenutzt werden,
bekommt die „Hatecrew" 5 Sterne von mir.
Anspieltipps:
Needled 24/7 (mit spacigen Keyboards)
Angels don't kill (Der vielleicht härteste Song von CoB)
Hatecrew Deathroll (Neben „Children of Bodom" von Hatebreeder, die Bandhymne)
Tipp(Spoilergefahr): Schaltet beim letzten Lied bei der Stille
die Anlagen ganz laut! ;-)


Tears of Mortal Solitude
Tears of Mortal Solitude
Wird angeboten von Earache Records
Preis: EUR 6,99

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nur der Zweite nicht..., 31. Oktober 2004
Rezension bezieht sich auf: Tears of Mortal Solitude (Audio CD)
Vor mit liegt nun das Debutalbum der Russen. Und zwar schon
ziemlich lange ;-). Die Musik ist wirklich sehr gefühlvoll und depressiv, aber im selben
Maße auch langsam und hart. Ihr habt es erraten: Doom-Metal.
Und was für welcher! Schon das Intro baut eine interessante Stimmung auf, die von
den nachfolgenden Songs weitergeführt wir. Das Growling des Sängers ist tief und
selten „eklig", es gibt keine übertriebenen Passagen und so wirkt alles sehr ehrlich.
Vor allem aber sind die Songs lang. Jeder geht über 5 Minuten und „Last Season Purity"
übertritt sogar die 12 Minuten Marke. Ohne langweilig zu werden gehen so beinahe 70 Minuten vorbei. Richtig gehört.
Einzig der 2te Titel wirkt ein wenig wie ein Lückenfüller.
Das hingegen soll nicht bedeuten, dass er schlecht ist. Nein. Er kommt nur nicht an den
hohen Standart der anderen, überaus herausragenden Liedern heran.
Letztlich noch eine Warnung: In der Band befindet sich kein Drummer und so musste ein (gut
eingesetzter) Drummcomputer diese Arbeit erledigen. Man hört das schon, aber es stört sehr wenig, bis gar nicht.
Anspieltipps:
Mel Kor (mit einem überaus brutalen Mittelteil)
Black Swans (Eine Großartige Atmosphäre)
Last Season Purity (Ein sehr langer Titel, der häufig Melodien und Rhythmik wechselt.
Andere Bands sind in einer ganzen Laufbahn nicht abwechslungsreicher.)
Wer Opeth, My Dying Bride und Konsorten mag, wird sich hier wohlfühlen.
Letztendlich schwanke ich(durch den 2ten Titel-Legend)
Zwischen 4/5 Sternen. Jedoch möchte ich nicht das ganze Album aufgrund dessen herabstufen. Hey es bleiben ja noch 62 Minuten!


Seite: 1