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Rezensionen verfasst von
Ingenieurinformatiker (Herzogenrath, NRW)

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Anker Ultra Slim Extra Leicht 4-Port USB 3.0 Datenhub für Apple MacBook, MacBook Air, MacBook Pro, Mac Mini, iMac, MacPro, Windows Laptops und Ultrabooks, sowie PCs und weiteren USB 3.0 kompatiblen Geräten (Schwarz)
Anker Ultra Slim Extra Leicht 4-Port USB 3.0 Datenhub für Apple MacBook, MacBook Air, MacBook Pro, Mac Mini, iMac, MacPro, Windows Laptops und Ultrabooks, sowie PCs und weiteren USB 3.0 kompatiblen Geräten (Schwarz)
Wird angeboten von AnkerDirect
Preis: EUR 11,99

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klein, leicht und tut was er soll, 3. Februar 2016
Ich habe diesen Hub vom Hersteller als kostenloses Testgerät zur Verfügung gestellt bekommen. Meine Rezension wird trotzdem fair und unter Berücksichtigung des aktuellen Kaufpreises ausfallen.

Verpackung & Dokumentation
Der Hub kommt minimalistisch in einer kleinen Papp-Box mit Mini-Dokumentation und der bei Anker üblichen Happy/Not Happy Card. Es ist ein USB3.0-Hub ohne Stromversorgung, somit ist eigentlich nicht viel Dokumentation erforderlich. Ich habe schon aktive Hubs ohne jegliche Dokumentation gekauft. Löblich finde ich, das Anker immerhin die maximale Strombelastung (900 mA) angibt, unter der der Hub stabile Verbindungen liefern soll. Außerdem sind typische Stromverbraucher am Hub aufgeführt, so dass man auch als unerfahrener Benutzer eine Richtlinie hat, wie viel man gleichzeitig anschließen kann.

Design und Verarbeitung
Hier bin ich wieder einmal erfreut, mit welch einfachen Mitteln es Anker gelingt, den Eindruck eines wertigen Produktes zu vermitteln. Die Oberflächen sind sauber und gleichmäßig gearbeitet, das kurze Kabel macht einen recht wertigen Eindruck und beide Kabelaustrittsstellen (Stecker und Hub) sind leicht trapezförmig eingekerbt. Auf der Seite der USB-Buchsen befindet sich eine blaue LED, welche die Betriebsbereitschaft signalisiert.

Einsatz und Leistung

Zum Test kam eine USB 3.0-Festplatte zum Einsatz sowie meine USB-Funkmaus und ein USB-Stick. Angeschlossen wurde der Hub am USB3.0-Port des Laptops. Die Geräte lieferten allesamt am Hub die gleiche Leistung, als wären sie direkt angeschlossen. Besser geht es also nicht. Der Hub ist groß genug zum Festhalten beim Einstecken von Geräten, aber klein genug für den mobilen Einsatz am Laptop.

Fazit: Wem am mobilen Endgerät ein paar USB3.0-Ports für genügsame Geräte fehlen, macht hier nichts falsch.


Braun 609337 Thermometer PRT 2000 Age Precision
Braun 609337 Thermometer PRT 2000 Age Precision
Preis: EUR 10,99

1.0 von 5 Sternen Absolut enttäuschend!!!Gerade bei Babys und Kleinkindern Finger weg!!!!!!, 31. Dezember 2015
Bei einem kranken Kind kann man kein Fieberthermometerr gebrauchen, auf das man sich nicht verlassen kann...Ich kann die positiven Bewertungen nicht nachvollziehen!!! Das Thermometer misst zu ungenau , habe so ein schlechtes Gerät noch nicht gehabt.Wenn jemand Wert auf Genauigkeit und vor allem Zuverlässigkeit legt, dann kauft ein anderes!!!


[Quick Charge] Anker 18W 1-Port Schnellladegerät USB Ladegerät mit Qualcomm QC 2.0 Technologie, 90cm Micro-B Kabel
[Quick Charge] Anker 18W 1-Port Schnellladegerät USB Ladegerät mit Qualcomm QC 2.0 Technologie, 90cm Micro-B Kabel
Wird angeboten von AnkerDirect
Preis: EUR 14,99

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Top Ladegerät zum Top Preis, 14. November 2015
Das Anker Ladegerät kommt wie von Anker üblich im schlanken Karton mit einer kurzen Beschreibung und einem ausreichend langen USB Kabel zum Laden. Meinen Anker Akku, das Fire HDX und unsere beiden älteren HTC-Handys lädt es mit der Geschwindigkeit, die auch mit den originalen Ladegeräten zu erreichen sind. Diese Geräte unterstützen allesamt kein Quickcharge, so dass die Anzeige einen normalen Lademodus zeigt (Led ist blau).
Interessant wurde es mit einem HTC One M8: Die Anzeige wechselt nach grün, und in wirklich sehr kurzer Zeit (<30 minuten) wuchs der Ladestand des Gerätes von 44% auf 90%. Das Ladegerät zeigt dabei keine außergewöhnliche Wärmeentwicklung. Beim M8 ist kein Quickcharge-Ladegerät im Serienlieferumfang, hier ist der Unterschied zur Serie gewaltig.
Ein Gegentest am Galaxy S6 (QC-Ladegerät im Lieferumfang) zeigte eine gegenüber dem mitgelieferten Ladegerät vergleichbare Ladeleistung.
Alles in allem ist das Anker sein Geld in jedem Fall wert.


Anker® 2.4G Wireless Vertikale Ergonomische Optische Maus Vertical Ergonomic Optical Mouse Kabellos für Windows und Mac OS, USB, 800/1200/1600 DPI, 5 Tasten
Anker® 2.4G Wireless Vertikale Ergonomische Optische Maus Vertical Ergonomic Optical Mouse Kabellos für Windows und Mac OS, USB, 800/1200/1600 DPI, 5 Tasten
Wird angeboten von AnkerDirect
Preis: EUR 39,99

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Preis-Leistung top, für Profi-Einsatz geeignet, 25. August 2015
Angesichts des Preises habe ich an die Anker-Ergo-Mouse keine besonders hohen Ansprüche gestellt. Um es nach über 2 Jahren Intensivnuztung vorweg zu nehmen: Die Erwartungen wurden übererfüllt.

Doch im Einzelnen:

Erster Eindruck:

Die Maus besteht natürlich aus Kunststoff, meiner Meinung nach aber aus einer recht wertigen Variante. Sie ist leicht matt schwarz, das Mouserad mit einem verchromten Rand an der Seite versehen. Das Mouserad sitzt gerade, die Tasten sind sauber eingepasst und die Spaltmaße am Gehäuse gleichmäßig. Nichts wirkt klapprig oder unausgewogen. Der Empfänger ist wirklich mini und verschwindet in der Mouse.

Arbeiten: Der Winkel der Neigung ist für mich (natürlich nur als Rechtshänder) optimal gewählt. Die beiden Tasten lassen sich gut clicken, das Mouserad zielgenau drehen. Der Mousezeiger lässt sich auf den meisten normalen Arbeitstischen gut und zielgenau führen.

Akkuverbrauch: Ich verwende in der Regel Eneloop-Akkus in der Mouse. Damit hält die Mouse bei 8 bis 9 Stunden Dauerbetrieb pro Tag circa 3 Monate. Damit kann man gut leben. Auf der Unterseite ist ein Hardware-Ein-Ausschalter, nutzt man die Mouse ein paar Minuten gar nicht, schläft sie ein. Leider wacht sie nicht per Bewegung auf, sondern man muss einmal clicken. Gewöhnt man sich aber schnell dran.

Insgesamt bin ich mit der Mouse im täglichen professionellen Einsatz hochzufrieden. Ein paar kleine Nachteile gibt es aber doch:

Die Oberfläche sollte nicht mit leicht fettigen Fingern angefasst werden. Dann heisst es sofort putzen, weil der matte Bereich dann fast schon leuchtend glänzt. Außerdem habe ich keine Software gefunden, welche z.B. Informationen über Akkustand oder die gewählte Auflösung gibt. Angesichts des ansonsten hervorragenden P/L-Verhältnisses lässt sich das aber verschmerzen und ist für mich kein Grund, die Mouse abzuwerten. Wer mehr will, muss auch deutlich mehr zahlen.


JBL J46BT Bluetooth In-Ear-Kopfhörer mit Mikrofon weiß
JBL J46BT Bluetooth In-Ear-Kopfhörer mit Mikrofon weiß

20 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Erwartungen erfüllt, Schwächen im Detail, 16. Januar 2014
Vorweg: Ich habe das Headset direkt bei Harman bestellt, da es hier lange nicht lieferbar war.
Zielsetzung: Ich war auf der Suche nach einem "Daily Driver", der unkompliziert mit akzeptablem Sound Kontakt zu meinem HTC One aufnehmen sollte. Bluetooth scheint das kabellose Mittel der Wahl, apt-X ist Pflicht.
Background: Für anspruchsvolles Hören betreibe ich zur Zeit einen FIIO E10 zusammen mit Ultimate Ears Triple.Fi 10 wahlweise am Laptop oder am HTC One.

Verpackung & Lieferumfang: Das Headset kommt in einer relativ großen Pappschachtel, gut geschützt und einfach zu öffnen. Neben dem Headset befindet sich eine runde stoffbezogene Tasche, das Ladekabel, 3 Paar klare Silikontips in verschiedenen Größen sowie orange "Stabilisatoren" im Lieferumfang. Als Doku ist lediglich der Quickstartguide beigelegt.

Inbetriebnahme: Zunächst muss die Ladeklammer an den rechten InEar geklemmt werden. Dabei muss äußerst exakt die Klammerfläche auf den InEar gedrückt werden, sonst gibt es keinen Kontakt. Immerhin wirkt die Konstruktion nicht so, als bräche sie morgen auseinander. Am nächstbesten USB dauerte das erste Laden weniger als 2 Stunden. Durch einen mittellangen Druck auf die Power-Taste (bis die Kontrollled blau leuchtet) schaltet man das Headset ein. Ein erneuter längerer Druck wechselt in den Pairing-Modus (rot/blau blinkende Led). Pairing gelingt auf Anhieb, fortan heisst es bei eingeschaltetem Bluetooth am One nur noch Headset einschalten und die Verbindung ist da. Nach Auswahl der Eartips erfolgte das Einsetzen in die Ohren. Der für den Bass so wichtige Seal gelang auf Anhieb, die Stabilisatoren brauche ich nicht. Das Kabel führe ich über den Nacken, man könnte es auch vorne unterm Kinn baumeln lassen. Handy auf gemäßigte Lautstärke, Musikplayer starten - und zunächst kam die positive Überraschung. JBL-typischer, relativ klarer, trockener Sound, nicht neutral, aber weit präziser als erwartet. Eigentlich legt hier JBL für Mainstream-Musik dass nach, was bei mp3 häufig verloren geht.
Vorsichtiges Erhöhen der Lautstärke brachte dann die erste Überraschung: Weit vor "Laut" piepste es vernehmlich im Ohr und der Sound wurde nicht lauter. Ein Blick aufs Handy-Display brachte Klarheit: Mit den +/- Tasten regelt man nicht wie üblich die Lautstärke am Wiedergabegerät, sondern die Headset eigene Verstärkerlautstärke. Dies lässt eine feinere Regulierung zu (man stellt das Handy auf die gewünschte Maximallautstärke und regelt innerhalb dessen mit den Headset-Tasten), verschenkt aber die Möglichkeiten eines echten 3-Tasten-Headsets bezüglich Player-Steuerung.

Erweiterter Test: Nach einigen Tagen des Hörens ergibt sich ein differenzierteres Bild: Eine Bühne baut sich nicht wirklich auf, das ist aber bei Einweg-InEars auch nicht zu erwarten. Die maximale Lautstärke ist "gehörfreundlich", das heisst, es reicht auch draußen oder beim Staubsaugen, wirklich laut ist aber anders. Sprache bei Hörbüchern wird unaufdringlich und neutral wiedergegeben, aktuelle Musik vom Schlage David Guetta macht Spass, auch deshalb, weil der JBL hier ein bisschen dazu dichtet. Auch wenn ich kein Freund dieser Klangmanipulationen bin, zum Easy-Listening gebe ich zu, dass mir das hin und wieder Freude bereitet hat.
Flac-Aufnahmen von hoher Qualität spielt er zufriedenstellend, aber dank der Klangmanipulationen nicht hörbar besser als die mp3s. Der Bass ist trocken knackig, nicht übertrieben, die Höhen sauber und frei von Zischen. Die böse Überraschung kam bei David Garret (Music): Bei ernsthafter Last und Lautstärke bricht das Verstärkerchen vollständig zusammen, weder bleibt eine Instrumententrennung, von Durchhörbarkeit ist nicht mehr zu sprechen, hilflos gibt er etwas wieder, kommt aber kaum hinterher. Um die Kirche im Dorf zu lassen: Wir reden von einem miniaturisierten Verstärker, der von einem Mini-Akku gespeist wird und als Quelle (wenn auch dank apt-X schwach-)komprimierte Musik erhält. Insofern ist dieser Test unfair, aber JBL wirbt ja explizit mit seinem außergewöhnlichen Sound.
Der erste Anruf brachte dann auch Ernüchterung: Für sein Gegenüber ist man _sehr_ leise, eigentlich unbrauchbar. Ich habe auch nicht herausgefunden, wo das Mikro versteckt ist, im Bedienteil ist es nicht, und auch einen von beiden InEars nahe an den Mund zu bringen nützt nichts.

Akkulaufzeit und Verhalten: Ich hab mit gemäßigter Lautstärke zwei Tage lang mehrere Stunden am Tag Hörbücher und Musik gemischt gehört. Die 5h angegebene Laufzeit werden mit Sicherheit überschritten. Leider kann man den Akkustand nicht mal ansatzweise schätzen, da am Ende der Laufzeit ein undefinierbarer Signalto ertönt, welcher dazu führt, dass man auf die dann rot blinkende Statusled blickt. Die restliche Betriebszeit reicht dann nicht mal mehr zum hören bis zum nächsten USB-Anschluss - nach 2 Minuten geht der JBL einfach aus, leider unpraktikabel.
Der Bluetooth-Empfang ist durchaus zufriedenstellend. Legt man das Wiedergabegerät z.B. auf ein Regal in Kopfhöhe, kann man sich im 4m-Umkreis relativ frei bewegen, ohne das es zu Dropouts kommt. Dass habe ich mit apt-X Empfängern schon schlechter erlebt. Problematisch wird es dann, wenn man wirklich seinen gesamten Körper zwischen

Fazit: Insgesamt macht der JBL einen ordentlichen Job, aufgrund der nicht benutzbaren Telefoniefunktionen und dem unpraktikablen Akkuhandling müsste man eigentlich jeweils einen Stern abziehen. Dafür klingt er aber zu gut und hält zu lange durch, was Ihm wiederum einen Extra-Stern beschert -> 4 Sterne!
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 11, 2014 10:38 AM CET


Saitek Eclipse Touch Mouse
Saitek Eclipse Touch Mouse

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Für meinen Anwendungsfall Preis-Leistungssieger, 13. Dezember 2012
Nachdem ich für mein Android-Handy bereits eine Bluetooth-Tastatur und einen MHL-Adapter besitze, erwies sich das Browsen am großen Fernseher ohne Maus als sehr unpraktisch. Ein Arbeitskollege brachte dann zum Testen mal eine BT-Maus mit, koppeln und Android zeigt einen Mauszeiger.
Nach ausführlicher Recherche von Logitech über Microsoft bin ich dann bei dieser hier gelandet.

Die Anforderungen:
- klein und gut zu verstauen
- Bluetooth mit zuverlässiger Kopplung
- einfach austausch- und aufladbare Stromversorgung
- Gute Reaktion der Maus auch auf der Couch oder einer Decke
- was für's Auge, damit das Wohnzimmer nicht mit "Computerkram" verschandelt wird

Ich habe keine Maus mit perfekter Ergonomie gesucht, da die Nutzungszeiten und ~szenarien dies schlicht nicht erfordern. In der Vorauswahl war die Microsoft Wedge (zur Zeit über 50€) und die Saitek (~17€).

Geworden ists die Saitek, und bisher hab ich es nicht bereut. Die billige Plastik-Verpackung macht äußerlich nicht den besten Eindruck, aber bereits nach dem Auspacken findet man Inhalt, den man in dieser Wertigkeit für den Preis nun gar nicht erwartet. Neben der Maus ist eine Markenbatterie und etwas "Papierkram" im Paket.

"Papierkram" ****

Der Papierkram ist in einer hübschen Hülle, hier scheint man mit Liebe zum Detail heran gegangen zu sein. Die Bedienungsanleitung ist ausreichend in passablem Deutsch. Sparen können hätte man sich den Hinweis in der Bedienungsanleitung, dass die meisten zurückgesandten Produkte nicht kaputt wären, sondern nur falsch installiert worden seien. Hier war jemand mit wenig Fingerspitzengefühl am Werk.

"Nager" - die Optik ****

Die Maus ist sehr flach. Die Oberfläche der Maus besteht tatsächlich aus gebürstetem schwarzem Aluminium, der Kunststoffbereich drum herum fühlt sich leicht gummiert an. Das Öffnen des Batteriefachs funktiniert mit den Fingern, hier ist kein Gewinde, sondern ein einfacher Bajonettverschluss. Das Touchpad sieht ein wenig nach Elektronikinnereien aus, ist irgendwas zwischen hochglänzend und leicht durchsichtig - der Verhinderer für eine 5*-Werung in dieser Kategorie. Insgesamt aber Wohnzimmertauglich und ein Schmuckstück.

"Außenwelt" Kopplung und Kommunikation *****

Die Kopplung mit dem Androiden gelingt auf Anhieb. Die beiden kennen sich nun dauerhaft, auch wenn die Maus sich schlafen gelegt hat, ist sie sehr schnell wieder zu neuen Zeigerbewegungen bereit. Das Touchpad funktioniert ohne Treiberinstallation unter Android so wie man es erwartet, Reaktionsverzögerungen würde ich eher dem Androiden als dem Touchpad unterstellen

"Ergonomie" oder: sie ist doch da ****

Überraschenderweise ist das Handling der Maus sehr angenehm, die Hand liegt etwas flacher, aber man kann gut damit arbeiten. Außerdem passt sie bis auf Ihr dickes Ende mal schnell in die Brusttasche eines Hemdes. Die Druckpunkte der Tasten gehen in Ordnung, das Touchpad ist in seiner Tastenfunktion etwas schwammig.

Fazit:

Für den gebotenen Preis und als Erweiterung meines Mobilzoos ein perfektes Gadget. An den Kleinigkeiten muss der Hersteller gar nicht arbeiten, weil das den Preis treiben würde. Lediglich die Bedienungsanleitung sollte jemand nochmals gründlich gegenlesen.


Kein Titel verfügbar

5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kraftpaket für Unterwegs, 8. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe den Astro 3e nun einige Wochen im Einsatz. Vor der Bestellung habe ich überlegt, ob ein Akku kleinerer Kapazität aufgrund der Maße nicht besser geeignet wäre.

Aber von vorne:
Der Akku kommt in einer Pappverpackung mit Sichtfenster. In der Verpackung befindet sich neben dem Akku ein USB-Kabel und 4 Adapter für die Ladeanwendungen. Zusätzlich liefert Anker eine Stofftasche mit, in die der Akku recht genau passt. Es liegt eine kurze Englischsprachige Bedienungsanleitung bei.

Akkugehäuse:
Das Akkugehäuse besteht aus einem Block mit sauber angepassten Gehäuseteilen. Das Gehäuse selber besteht aus hochglänzendem Kunststoff mit einer leicht glänzenden Maserung. Das Gehäuse zieht Fingerabdrücke magisch an. Meiner lebt daher ständig in seinem Säcklein und ist so dauerhaft gut geschützt. Da der Akku keine Füße besitzt, würde ich auch nicht erwarten, dass der Akku durch Ablegen beschädigungsfrei (Kratzer) bleibt. Aber dafür hat man ja das Säcklein. Auf der Vorderseite befinden sich vier blaue Leuchtringe, welche den Ladestatus anzeigen. In der Mitte befindet sich ein Taster mit klar definiertem Druckpunkt. Unterhalb an der kurzen Seite befinden sich zwei USB-Ports. Der eine ist mit Apple, der andere mit Android beschriftet. An der Seite befindet sich ein micro-USBPort zum Laden des Astro3e. Das Gehäuse macht einen wertigeren Eindruck, als man für den Preis erwarten könnte, ist aber natürlich kein Designerstück. Von der Größe her passt er noch zusammen mit dem Smartphone in die Brusttasche eines Herrenhemdes, zieht aufgrund seines Gewichtes aber ganz ordentlich daran.

Anschlüsse:
Die beiden USB-Ports sind sauber eingepasst. Alle bisher verwendeten Anschluß-Kabel passten anstandslos. Am Android-Port laden Android-Geräte mit voller Leistung (Anzeige AC), ein Nokia 6300, ein Plantronics-Headset und eine Mini-Bluetooth-Tastatur sind daran ebenfalls zum Laden zu bewegen.

Adapter:
Mitgeliefertwerden ein Apple-, ein MiniUSB-, ein MicroUSB- sowie ein Adapter für ältere Nokia Handys. Da sich jedes weitere Gerät einfach per USB-Kabel verbinden lässt, ist das wohl mehr als ausreichend, ich komme mit dem Micro-Adapter alleine aus. Ein Mini-USB-Kabel für meine letzten beiden MiniUSB-Devices führe ich sowieso immer mit, das verliert man nicht so leicht wie den Adapter und man kann parallel laden.

Ladeleistung:
In jedem Fall identisch bis besser zu meinen beiden HTC Steckernetzgeräten. Gerät wird auch dann geladen, wenn man den MHL-Adapter am Fernseher mit dem Akku mit Strom versorgt, probiert man das mit einem USB-Port, entlädt das Handy sich in weniger als 3 Stunden.

Kapazität:
Der Akku befindet sich noch im Training (hat noch keine 5 vollen Ladezyklen), schafft aber schon mindestens 3 volle Ladungen meines HTC OneX. Somit ist er in jedem Fall verdammt nah dran an der Kapazität.

Akku laden:
Dauert. Am USB-Port schnell mal >16h, meine beiden HTC-Ladegeräte scheinen schlafen zu gehen, wenn sie den Akku laden sollen. Ein günstiges Conrad-Ladegerät mit 1200mAh funktioniert und lädt den Akku in 7h. Die Kapazitätsanzeige scheint beim Laden nicht linear zu sein, es dauert ca. die halbe Ladezeit bis die zweite Led blinkt. Vielleicht lernt der Astro hier mit den Ladezyklen ja noch.

Bedienungsanleitung:
Im wesentlichen verständlich, nicht immer ganz widerspruchsfrei. Insbesondere das Anschließen des Akkus an ein Ladegerät ist doch er kompliziert erklärt und meiner Meinung nach nicht in sich schlüssig. Hilfreich wäre auch ein Beschreibung des Akkuverhaltens beim Laden. Ich habe mindestens schon 2 verschiedene Blinkrhytmen der Statusleds beobachten können und den Unterschied noch nicht entschlüsselt.

Fazit:
Gemessen am Preis-Leistungsverhältnis absolut top. Der Akku ist noch ausreichend mobil zum in die Jackentasche stecken, das Zubehör ist ausreichend und ich traue mich nun ohne Ladegerät auch mehr als einen Tag aus dem Haus (bin Smartphone-Intensivnutzer). Den einen Stern Abzug gibt es aufgrund des Ladeverhaltens und der verbesserungswürdigen Bedienungsanleitung.


Royal Canin Hair and Skin 33 Katzenfutter, 10 kg- Katzenfutter
Royal Canin Hair and Skin 33 Katzenfutter, 10 kg- Katzenfutter
Wird angeboten von Zooblitz e.U.
Preis: EUR 45,90

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gutes Futter, gutes Preis-Leistungsverhältnis, 7. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nach diversen Versuchen und kritischer Betrachtung der Inhaltsstoffe kehren wir (mal wieder) zu RoyalCanin Hair and Skin zurück.

Die Argumente:
- Hoher Fleischanteil
- Gute Verträglichkeit
- Gute Förderung der Verdauung, keine Probleme mit würgenden Katern
- Kaum Geruch, auch wenn das Futter den ganzen Tag steht
- Dem Kater schmeckt es!
- 10 KG ausreichend für mehr als 3 Monate

Was man wissen muss:
- Trinken einige Meter entfernt von Futter und Katzenklo ist unabdingbar

Rechnet man den Tagespreis gegen, ist der Unterschied zum Discountertrockenfutter gering - und das besteht größtenteils aus Rohasche statt aus Fleisch.

Alle anderen Futter wurden entweder schlechter angenommen, das Fell unseres BKH wurde sichtbar struppiger oder man hatte unangenehme Nebenwirkungen.


HTC 99H10051-00 Ladekabel (USB auf microUSB Stecker)
HTC 99H10051-00 Ladekabel (USB auf microUSB Stecker)
Wird angeboten von PROTONZ TRADING
Preis: EUR 6,32

2.0 von 5 Sternen Ladeleistung wird nicht erreicht, 7. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Diese Kabel habe ich für mein OneX gekauft. Der USB-Adapter sieht mit dem leuchtenden Logo schick aus, sitzt gut im Zigarettenanzünder, das Kabel macht auf den ersten Blick einen wertigen Eindruck. Die Beschaltung stimmt, das Handy zeigt "AC" beim Laden (ist im Kabel gelöst).Trotzdem entlädt das Handy während der Fahrt beim Navigieren und Hörbuch-Hören. Geschätzt liefert der Adapter höchstens die 500mA eines USB-Ports, das Verhalten hier ist ähnlich. Mit dem Originalen HTC Car Kit D110 lädt der Akku im gleichen Anwendungsszenario.


HTC CAR A100 Car Stereo Clip/Audio Bridge Bluetooth 3.5mm für One S/V/X
HTC CAR A100 Car Stereo Clip/Audio Bridge Bluetooth 3.5mm für One S/V/X

11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Für den gedachten Anwendungsfall spitze, aber..., 7. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Vorgeschichte:
Als Besitzer eines One X bin ich über die Möglichkeit gestolpert, Musik drahtlos in deutlich besserer Qualität als über A2DP (das mein Autoradio von Haus aus unterstützt) zu übertragen. Da mehrere Anlagen Im Haus verteilt bereit stehen, suchte ich nach einer kleinen praktischen Lösung, die sich im Zweifelsfall unauffällig auch an einen kleinen Kopfhörerverstärker anschließen ließe oder im Leihwagen für Kabellosigkeit sorgen sollte. Als Alternative zum hier rezensierten Stick fand sich das ein Cinch-Dongle aus dem HiFi-Bereich, zu dem aber wenig Informationen zu bekommen waren und der mit 99€ ein vielfaches gegenüber den hier aufgerufenen 43 Euro koste sollte.

Zum Stick:
Der Stick kommt wie von HTC gewohnt wertig verpackt. Auch das Kunstoff selber sieht wertig und nicht billig aus. Auf der Rückseite ist eine kleine versenkte Taste, welche vor versehentlichem Einschalten schützt, aber gut bedienbar ist. Der Standard-Micro-USB-Port zum Laden ist ein Segen und integriert sich somit nahtlos in meinen Gerätepark. Dumm gelöst ist der Deckel auf dem Klinkenstecker, der in der Tat eher lose durch die Gegend fliegt.

Nutzung:
Die Kopplung mit dem HTC One X und auch mit einem HTC Rhyme war erwartungskonform einfach und selbsterklärend. Beim One X wird automatisch Apt-X zur Musikübertragung verwendet, der Stick unterstützt am Rhyme aber auch klaglos A2DP.

Übertragungsqualität:
Am One X ein Segen. Wenn es nicht CD-Qualität ist, ist es aber doch so nah dran, dass es für den Anwendungsfall (Handy an der Anlage dudeln lassen, Auto beschallen, ...) perfekt ist. Mit dem HTC Rhyme gibt es die A2DP-typischen Kompressionsartefakte, gerade in den Höhen, aber da kann der Stick nix für.

Reichweite:

Hier kommt der Pferdefuß. Der Stick ist für die Verwendung im Auto ausgelegt, und dafür reicht es. Da ich problemlos mit Bluetooth-Maus und Tastatur von der Couch das unter dem Fernseher liegende Handy bedienen kann, hatte ich dies auch für die Musikübertragung erwartet (Entfernung ca. 4m). Aber nach gut 2m ist schluss, legt man das Handy weiter weg oder bewegt es gar, kommt es zu unschönen Aussetzern, und das nicht nur mit APT-Xx, sondern auch mit A2DP. Wenn ich das Handy aber quasi auf die Anlage legen muss, damit die Verbindung stabil ist, kann ich auch direkt das Klinkenkabel einstecken.

Fazit: Qualität super, Reichweite für den Anwendungsfall wahrscheinlich ausreichend, aber nicht mehr. Wer im VW-Bulli von der Rückbank die Musik aufs Radio streamen will, sollte sich nicht darauf verlassen, dass die Reichweite genügt.


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