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Rezensionen verfasst von
P. Jansen "PGJ"
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Hama MCE Remote Control PC-Fernbedienung (ideal für MCE, XBMC und andere Media Center)
Hama MCE Remote Control PC-Fernbedienung (ideal für MCE, XBMC und andere Media Center)
Preis: EUR 29,88

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kein original MCE Protokoll, aber funktioniert mit XBMC, 16. Juni 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Diese Fernbedienung habe ich für meinen HTPC gekauft und sollte zur Bedienung von XBMC verwendet werden. Soweit funktioniert sie auch ganz gut, aber es gibt ein paar Einschränkungen:
- Da das Gerät nicht das offizielle Microsoft Protokoll, sondern irgendein eigenes verwendet, kann man den Empfänger nicht mit einer MCE Fernbedienung / Maus oder Tastatur ansteuern. Weitere Folge: Bei Verwendung einer Logitech Harmony kann man den Empfänger natürlich nicht über diese MCE Geräte steuern. Aber es lässt sich als Ortek VRC-1100 per Harmony bedienen.
- Info und und Rechtsklick Button senden das selbe Signal. Daraus resultiert das Problem, dass man in XBMC keine Informationen zu einem Film anzeigen lassen kann.
Um trotzdem die Info-Button Funktion zu bekommen, habe ich dies auf den DVD-Button in XBMC gelegt.
- Das Batteriefach ist zu tief: Die Batterien liegen sehr tief in der Fernbedienung. Daher kann man diese nur mit einem langen dünnen Gegenstand (z. B. Schere) und nicht mit den Fingern rausholen.
- Öffnet man in XBMC das Kontextmenü (auf Tastatur: C), dann wird dieses leider immer mittig auf dem Bildschirm geöffnet und nicht dort, wo man gerade etwas ausgewählt hat.

Ansonsten funktioniert die Fernbedienung ganz gut. Die Maussteuerungsfunktion ist ganz praktisch. Mit ein paar kleinen Anpassungen reicht das Gerät aber aus.
Positiv ist noch zu nennen, dass wenn ein Hochfahren per USB am Mainboard aktiviert ist, sich über diesen Adapter der Computer auch hochfahren lässt.


Super Talent UFD3 SuperCrypt 128GB USB-Stick USB 3.0
Super Talent UFD3 SuperCrypt 128GB USB-Stick USB 3.0
Preis: EUR 281,55

24 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schlechte Verarbeitung / Qualität, kann sehr heiß werden (Lebensdauer?), dennoch sehr schnell, 28. August 2011
Hier meine Erfahrungen mit diesem superschnellen, teuren und Preis- / Leistungsverhältnis fragwürden Stick:

Positiv:
========
+ Sehr schneller SSD USB-Stick sowohl unter USB 3.0 und 2.0 (erfüllt die Herstellerangaben ungefähr von lesen: 240MB/s und schreiben: 150MB/s bei USB 3.0); Voraussetzung ist natürlich, dass die anderen Komponenten des PCs (sei es Netzwerk, Festplatte oder SSD) auch entsprechend von der Geschwindigkeit mithalten können (getestet mit meiner Crucial M4, die über SATA III 6 Gb/s angeschlossen ist).
+ Optimierung der Leistung durch eigenen Spezialtreiber (beim Hersteller downloadbar)
+ Hinweis in Verpackung beiliegend, dass eine bessere Performance mit dem Spezialtreiber des Herstellers erreich werden kann
+ LED-Anzeige am Ende des USB-Sticks zeigt an, welcher USB-Standard verwendet wird (Rot = USB 2.0; Blau = USB 3.0; wird leider auch nirgends erklärt, da keinerlei Anleitungen vorhanden)
+ Unkomplizierte Installation der Spezialtreiber über eine Setupdatei (Stick anstecken, Setup ausführen, fertig; getestet unter Windows 7 x64)

Negativ:
========
- Keine Anleitung im Lieferumfang oder auf der Hersteller Seite
- Kein großer Lieferumfang außer der Umverpackung, einem Hinweis auf die Spezialtreiber und dem Stick selber (Beilage von Treiber-CD und Anleitung wäre noch das Mindeste).

- Schlechte Verarbeitung:
' Kappe für USB-Anschluss lässt sich nur auf eine Art und Weise aufstecken damit die Außenhülle einen fließenden Übergang bildet, obwohl die Kappe symmetrisch aufgebaut ist.
' Kappe weist silberne Flecken im Inneren auf (schlechte Lackierung)
' Zwischen den durchsichtigem Plastik und der darunter liegenden Schicht (z. B. SuperTalent ist zwischen diese Schichten aufgedruckt) kann sich Dreck sammeln.
' Keine Möglichkeit eine Schlaufe anzubringen.
' Hülle besteht nur aus einfachem Plastik, welches nicht sonderlich hochwertig ist.

- Stick wird nach längerer Benutzung warm und nach intensiver Benutzung sehr heiß (brennt schon fast in der Hand bei Berührung); dies hat bestimmt einen negativen Einfluss auf die Lebensdauer des Geräts
- Sehr große Maße: So groß wie ein sehr großes Feuerzeug und kann somit bei zwei untereinander liegenden USB-Ports den anderen teilweise verdecken.
- Teurer Kaufpreis in Relation zu der gebotenen Qualität (z. B. ist die OCZ Enyo fast den gleichen Preis deutlich besser verarbeitet).
- Verschlüsselung nur unter Windows nutzbar (wird über eine nicht löschbare FAT Partition mit einer Password.exe aktiviert)
- Nicht DAU (dümmster anzunehmender User) freundlich, weil bei der Erstkonfiguration erst ein Volumen erstellt werden muss (Computer ' Rechtsklick: Verwalten ' Datenspeicher: Datenträger verwalten ' Stick auswählen und Volumen erstellen); Es ist dafür auch keine Anleitung vorhanden!

(- Spezialtreiber lässt sich nur installieren, wenn der Stick am PC angeschlossen ist:
' Deinstallation des Treibers über C:\Programme\SuperTal\Uninstall.exe möglich; wird aber leider nirgendwo verlinkt oder erwähnt)

- Effektiver Datenspeicher (NTFS formatiert): 119 GB

======
Fazit:
======
Den Stick habe ich wieder zurückgegeben. Er ist zwar schnell, aber die Hitzeentwicklung macht mir doch schon Sorgen, denn darunter können auf Dauer sehr stark die SSD Chips leiden und im schlimmsten Fall einen Defekt verursachen. Zudem ist der Stick ziemlich groß, für seinen Preis schlecht verarbeitet und lässt den Anwender was Bedienung und Erstinstallation angeht völlig im Dunkeln (Anleitung weder im Lieferumfang und noch auf der Herstellerseite).
Die Verschlüsselung lässt sich nur unter Windows verwenden, d. h., dass wenn der Stick verschlüsselt ist, kann ich ihn z. B. unter Mac OS X nicht entschlüsseln. Dafür muss man zuvor unter Windows die Verschlüsselung aufheben (Password.exe auf FAT Partition).
Man sollte ebenfalls bedenken, dass dieses Gerät nur mit seinen Spezialtreibern die volle Leistung entfaltet und es sehr unwahrscheinlich ist, dass man bei anderen PCs diese Treiber nachinstallieren kann bzw. vorfindet.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 9, 2014 7:32 PM MEST


DELOCK Kabel Displayport mini St > HDMI St  1m
DELOCK Kabel Displayport mini St > HDMI St 1m

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Überträgt Ton und Bild bei MacBook Air (Mid 2011), 2. August 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Kabel habe ich mir für mein MacBook Air (Juli 2011 Modell mit Sandybridge und Thunderbolt) besorgt. Er Überträgt das Bild und den Sound zuverlässig. Dabei sieht das ganze noch schicker aus als ein klobiger Adapter der am Notebook rausguckt.
Daher kann ich das Kabel nur empfehlen.


XA 10
XA 10

59 von 63 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen (Sehr) gute Kamera mit wenigen Schwächen, 14. Juli 2011
Rezension bezieht sich auf: XA 10 (Camera)
Meine Erwartungen an den Canon XA10 waren groß und wurden bestätigt, bis auf ein paar Kleinigkeiten. Canon liefert einen guten bis sehr guten Camcorder, aber für den Preis ca. 1900 Euro (Stand 14.07.2011), dürfte es die u. g. Probleme eigentlich nicht geben. Im Vergleich zum fast baugleichen Modell HF G10 bietet die XA10 noch einen Tragegriff, der XLR Audio mit manueller Steuerung, einen Standardzubehörschuh und Infrarotaufnahmen ('Nachtsicht') ermöglicht.
Positiv:
+ Bildcharakteristik vielfältig veränderbar:
++ vorgefertigte Aufnahmeprogramme: Programmautomatik, Blendenautomatik, Zeitautomatik, Manuelle Belichtung, Scenen Aufnahme (Porträt, Sport, Nachtaufnahme, Schnee, Strand, Sonnenuntergang, Wenig Licht, Spotlight, Feuerwerk)
++ Weißabgleich: Automatik, Tageslicht, Schatten, Wolkig, Leuchtstoff, Leuchtstoff H, Kunstlicht, Farbtemperatur 5500 K, Einstellung 1 5300K, Einstellung 25300 K
+- Belichtung (von -3,0 bis +3,0), aber nur am Tag einstellbar (?) (s. auch negative Punkte)
++ Bildeffekte:
+++ Farbtiefe: von -2 bis +2
+++ Schärfe: von -2 bis +2
+++ Kontrast: von -2 bis +2
+++ Helligkeit: von -2 bis +2

+ gute Bildkontrolle:
++ Peaking
++ Zebra (70% / 100%)
++ Wavemonitor

+gutes Audiosystem
++ Automatik-Modus und Manueller-Modus
++ Gute Soundqualität und Lautstärke: Auch aus 4 m Entfernung kann man Personen noch flüstern hören
++ Audiopegelanzeige einblendbar
++ Windschutz schaltet sich automatisch hinzu (kann auch deaktiviert werden), bietet aber natürlich keinen so guten Windschutz wie ein Windfell
++ Frequenzgang des integrierten Mikrofons einstellbar: Normal, NF-Bereich erhöhen, Hochpassfilter, MF-Ber. erhöhen oder HF / NF erhöhen

+ Gesichtserkennung: Erkennt Gesichter und fokussiert diese; kann auch deaktiviert werden

+ 64 GB interner Speicher; durch zwei SD-Karten erweiterbar: Beide Karten können gleichzeitig mit demselben Inhalt bespielt werden (Backup) oder nacheinander ohne Unterbrechung (Speicherplatzerweiterung)

+ v. x. Color für knackigere und lebendige Farben

+ Touch and Track: Fokus kann durch Antippen des Touchscreens gesetzt werden.

+ Wahlrad links vom Akkumulator individuell belegbar: Belichtung, AGC Grenze, manuelle Belichtung oder Aufnahmeprogramm Tv (Blendautomatik) bzw. Av (Zeitautomatik)

+ diverse Fader einblendbar (z. B. Wischblende)

+ Verzierungen möglich:
++ Zeichnen von Bildern / Formen / Linien / Symbolen auf Aufnahmen möglich
++ einblenden von Datum und Uhrzeit

+ Story-Creator zur Erstellung von Videoaufnahmen zu gewissen Themen: Reise, Kinder & Haustiere, Party, Feier, Blog oder unbeschränkt mit jeweiligen Unterthemen (z. B. Teilnehmer)

+ guter Sucher: Die Dioptrien lassen sich über einen kleinen Regler am Sucher verändern. Die Darstellung ist scharf, farbig und detailliert.

+ individuelle Belegung der beiden Knöpfe am Touchscreen: Diese können mit den Funktionen 'BLC dauerhaft Ein', 'AF nur Gesichter', 'Story-Creator', 'Vid.-Schnapps.', 'Weißabgl.-Prirität', 'Infrarotleuchte', 'Audioausgangskanal' oder 'AF/MF' belegt werden.

+ großer Lieferumfang: Netzteil mit Stromkabel, Akkumulator Stylus für Touchscreen (für präzisere Bedienung), aufschraubbare Gegenlichtblende, Infrarotfernbedienung mit Batterie (für Aufnahme, Zoom, Foto und Menüsteuerung), ausführliche Anleitung, Transfer Utility auf CD, Optikverschlussdeckel, Garantiehinweise, USB-Mini auf normal USB-Kabel, Komponentenkabel, Mikrofonhalter (für Stabmikrofone; wird am Griff der Kamera befestigt), Komponentenkabel, AV-Kabel, Akkumulator BP-808

+ gute Handschlaufe: Sie macht einen qualitativ guten Eindruck und lässt sich einfach per Klettverschluss individuell anpassen.

+ gute Haptik / ergonomisches Design / durchdachte Bedienung / gutes Gewicht: Die Kamera fühlt sich hochwertig an. Die Verschlüsse der Anschlüsse schließen gut und liegen präzise an. Der Touchscreen lässt sich ohne Probleme gut öffnen und schließen. Die Kamera ist nicht zu leicht, aber auch nicht zu schwer. Der Sucher und der Aufnahmeknopf sind leicht zu erreichen.
Einzige Ausnahme bei der guten Qualität bildet der Handgriff (s. bei Negativ).

+ exzellenter Fokusring: Man kann vom automatischen Fokus auf den Manuellen umschalten und mit Hilfe des großen und präzisen Fokusrings vorne am Objektiv selber tätig werden. Dabei lässt sich der Ring nicht zu schwer oder zu leicht drehen, womit eine gute Präzision erreich wird:

+ großer 3,5' Touchscreen: Das Display ist mit seinen 3,5' schön groß und zeigt kräftige Farben sowie eine gute Bilddarstellung.

+ Infrarotaufnahme: Im Handgriff befindet sich eine Infrarotleuchte, die man für Nachtaufnahmen in völliger Dunkelheit verwenden kann. Diese lässt sich durch einen Schalter rechts vom Display aktivieren. Vergleichbar ist dieser Infrarotmodus mit dem bekannten Film 'Blair Witch Project' oder den Privataufnahmen von Paris Hilton.

+ XLR-Mikrofoneingänge mit manuelle Audiosteuerung im Handgriff für professionelle Audioaufnahmen; im Lieferumfang ist auch ein Mikrofonhalter, den man am Griff montieren kann (z. B. für ein Stabmikrofon)

+ Aufnahmeknopf und Zoom-Wippe am Handgriff: Dank dieser Knöpfe und dem Griff kann man auch aus einer tiefen Position filmen und die Kamera gut halten. Interessant dürfte dies z. B. für Filmer von Skateboardern sein oder wenn eine niedrige Ansicht notwendig ist.

+ Griff abnehmbar: Der Handgriff ist abnehmbar und durch seine Abnahme wird die XA10 zur kompakteren HF G10.

+ sehr gute Lowlight / Schwachlicht Eigenschaften: [...]

Negativ:
- schlechter Bildstabilisator: Der Bildstabilisator dämpft nur sehr wenig Bewegungen. Besonders fällt dies bei Aufnahmen beim Gehen auf. Die Stabilisierung hält das Bild zwar gerade, aber Höhen- und Seitenschwankungen sind sehr deutlich sichtbar.

- Knöpfe der manuellen Audiosteuerung am Handgriff sind locker: [...] Leider sind die Knöpfe sehr locker gelagert, haben somit ein bisschen Spiel und können klackern bei schnellen oder ruckartigen Bewegungen. Da dieses Bedienelement so nah am Mikrofon orientiert ist, werden diese Geräusche leider aufgenommen. Canon ist das Problem bekannt, doch leider wird es nicht behoben und als normal angesehen (bestätigt von Canon Support und durch Canon Techniker beim Fachhändler). Somit wird jede XA10 von diesem Problem betroffen sein.

- 'Jello Vision' Problem: Der Fokus der Kamera bleibt stabil, doch das Bild darum wird verzerrt (s. [...] dieses Phänomen tritt beim dynamischen Bildstabilisator auf; zum Glück kann man noch zum Standardstabilisator wechseln, der dieses Problem nicht aufweist.

- es ist kein HDMI-Kabel im Lieferumfang enthalten: Die Consumer-Variante der Kamera (HF G10) weist ein solches Kabel auf. Aber bei dieser professionellen Kamera fehlt es.

(- Fokusring am Objektiv nicht für andere Funktionen (z. B. Zoom) belegbar)

(- Infrarot-Fernbedienungsempfänger ist im Touchscreen verbaut: Wenn man die Kamera an einem Fernseher zwecks Vorführung anschließt und man das Gerät mit der Fernbedienung fernsteuern will, muss der Touchscreen aufgeklappt sein. Denn in dem Touchscreen ist der Infrarotsensor für die Fernbedienung.)

(- kein 50P-Modus (nur 25P oder 50i verfügbar))

- Aufnahmemode (-qualität), Bildwiederholrate und allgemeine Einstellungen (z. B. Knopfbelegung) nicht im Automatikmodus umstellbar: Wenn z. B. von 25P auf 50i im Automatikmodus gewechselt werden soll, muss erst auf manuellen oder Cinema Mode umgestellt und dort die Einstellung vorgenommen werden. Im Automatikmodus kommt man an diese Einstellung nicht ran. Es ist praktisch das Systemmenü der Kamera im Automatikmodus gesperrt.

- Fehler beim individuell einstellbarem Rad: An der Rückseite der Kamera, Links neben dem Akku ist ein Einstellrad, das man mit individuellen Einstellungen Belegen kann (z. B. Belichtung oder Bildeinstellung usw.). Bei diesem Rad gibt es einen Knopf, womit man die gewünschte Einstellung für das Rad wählen kann. Selektiert man aber eine andere Einstellung, hat das Rad keine Funktion mehr! Man muss dies umständlich in den Einstellungen einrichten, damit es wieder funktioniert.

(- Touchscreen gewöhnungsbedürftig: In Zeiten moderner Handys, die mit Touchscreens ausgestattet sind, wurde die Bedienung immer verfeinert. Da verwundert die XA10 schon ein bisschen, da man bei dessen Touchscreen doch etwas Druck ausüben muss. Anfangs ist es etwas gewöhnungsbedürftig, aber nach etwas Probieren geht es doch ganz gut.)

Fazit:
Die Kamera bietet viele Einstellungsmöglichkeiten, was Bild und Audio angeht. Die Aufnahmen bei schwachem Licht sind sehr gut. Die Kamera sollte man am besten aus dem Stand oder mit einem Stativ verwenden, weil der Bildstabilisator nicht der Beste ist und im Dynamik-Modus das 'Jello Vision' Problem (s. o.) auftreten kann.
Wünschenswert wäre ein 50P-Modus gewesen. Nicht nachvollziehbar ist, warum die 'rasselnden' Audiosteuerungsknöpfe von so vielen Testern nicht wahrgenommen und von Canon nicht behoben werden.
Alles in allem lässt der kompakte Camcorder für Leute, die ihr Bild feinjustieren wollen keine Wünsche offen. Die Soundqualität und 'steuerung ist sehr gut. Der Preis von ca. 1900 Euro (Stand: 14.07.2011) erscheint doch angemessen, da man die Technik der 3000 Euro teuren Canon XF100 bekommt (nur ohne die vielen Bedienknöpfe; diese wurden durch die Touchscreen-Menüs ersetzt wurden).
Kommentar Kommentare (10) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 2, 2011 12:54 AM MEST


Cullmann ALPHA 2500 Stativ mit 3-Wege-Kopf (2 Auszüge, Gewicht 1277g, Tragfähigkeit 2,5 kg, 67cm Höhe, Packmaß 67cm)
Cullmann ALPHA 2500 Stativ mit 3-Wege-Kopf (2 Auszüge, Gewicht 1277g, Tragfähigkeit 2,5 kg, 67cm Höhe, Packmaß 67cm)
Preis: EUR 27,99

3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Für Videoaufnahmen vollkommen ungeeignet und wirklich billig, 2. Juli 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Von den vielen 5-Sterne Bewertungen habe ich mich blenden lassen und habe dieses Stativ erworben. Schon nach dem Auspacken und Ausprobieren wusste ich, dass es sofort zurückgeschickt wird.

Hier die negativen Eigenschaften:
- aus der Packung strömt ein ekelig dünstender Plastikgeruch. Dieser verteilt sich ebenfalls gut im Zimmer und was noch schlimmer ist: Fasst man die Griffe an, riechen auch die Hände nach diesem Plastik. Vielleicht könnte dieser Geruch nach einiger Zeit verschwinden, aber man riecht, dass dieses Produkt giftig und billig ist.
- die Transporttasche, die mitgeliefert wurde, ist an einer Stelle der Naht aufgerissen.
- der Schwenkkopf ist selbst bei voller Lösung der Verschraubungen schwergängig: Somit sind keine flüssigen und angenehmen Schwenks für Videoaufnahmen möglich. Besonders merkt man das, wenn man gerade den Kopf auf eine Position einstellt und dann zur Seite oder nach oben schwenken will: Die Bewegung kündigt sich mit einem Knacken (= Schwergängigkeit) und einem damit verzogenen Schwenk an. Und wie schon gesagt: Selbst wenn man alle Feststellschrauben komplett losdreht, stocken die Bewegungen.
- Instabilität bei Schwenks: Da der Kopf z. T. so schwergängig und das Stativ so leicht ist, kann es durchaus sein, dass man durch ein bisschen drehen schon das Stativ verschiebt (zumindest auf glatteren Böden).

Mein Fazit:
Das Stativ ist billig (sowohl vom Preis, als auch von der Qualität). Für Fotographen mag es reichen, denn eine feste Position einstellen sollte man damit noch hinkriegen; aber für Filmer kann man es wirklich nicht empfehlen.


Adapter für Sony Handycam, Adapter für Sony Active Interface Shoe Aufnahme
Adapter für Sony Handycam, Adapter für Sony Active Interface Shoe Aufnahme
Wird angeboten von BEST of TECHNIC Fotostudiozubehör
Preis: EUR 19,90

11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erfüllt seinen Zweck, 24. März 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wer eine Sony Handycam besitzt und anderes Equipment als das Sony Zubehör verwenden will, muss sich solch einen Adapter kaufen. Leider kann dieser Adapter aber die angeschlossenen Gerätschaften nicht mit Energie versorgen.
Der Adapter an sich besteht aus Plastik, nur der obere Aufsatz besteht aus silbernem Metall. Der Feststellring ist eher sternförmig (nicht rund, wie auf dem Bild).
Zusätzlich habe ich noch ein paar Fotos hinzugefügt.
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SteelSeries 9HD Gaming Mauspad
SteelSeries 9HD Gaming Mauspad
Preis: EUR 34,99

3 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Erhöhte Präzision: Nichts davon gemerkt, 21. Februar 2011
Rezension bezieht sich auf: SteelSeries 9HD Gaming Mauspad (Zubehör)
Also mit meiner Razer Deathadder (Infrarot Sensor) konnte ich keinen merklichen Zuwachs der Präzision verspüren. Das Pad ist schön dünn, hat aber leicht scharfe Kanten, ist aber ansonsten gut von der Verarbeitung. Die Größe des 9 HD finde ich angemessen, daher würde ich nicht das kleinere 4 HD kaufen.
Die Gleiteigenschaften des Mauspads sind sehr gut: Es ist praktisch ein Speed Pad, jedoch vermisse ich eine gewisse grobe Struktur, wodurch eine Übersteuerung durch die Geschwindigkeit gemindert werden könnte.

Mit der Razer Mamba (Laser Sensor) konnte ich feststellen, dass diese doch spürbar präziser wirkte. Allerdings konnte ich immer noch nicht die Präzision der Razer Deathadder damit erreichen.
Aber als deutlich günstigere und meiner Ansicht bessere Alternative würde ich zum Stellseries Qck+ greifen.


SteelSeries QcK + Gaming Mauspad-Schwarz
SteelSeries QcK + Gaming Mauspad-Schwarz
Preis: EUR 19,98

15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Mauspad: Bei dem bleibe ich, 21. Februar 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Also ich hatte jetzt schon mehrere Mauspads getestet:
- Everglide Ricochet 2.52 (dual side Hartplastikpad)
- Razer eXactMat (dual side Hartplastikpad)
- Razer Destructor
- Razer Ironclad
- Steelseries 9 HD
und natürlich das Steelseries Qck+... und ich muss sagen, dass das Qck+ wirklich gut ist.

Vorteile gegenüber Aluminium Pads (Ironclad, eXactMat):
+ weich
+ Material Stoff = warm an der Haut
+ keine Abnutzung der Mausfüße

Vorteil gegenüber Plastikpads (Ricochet, Destructor, 9 HD):
+ keine so starke Abnutzung der Mausfüße
+ kein oder kaum Schwitzen, weil es nicht aus Plastik besteht sondern aus Stoff

Allgemeine Vorteile des Pads:
+ sehr groß
+ im Vergleich zu den anderen Pads sehr sehr günstig
+ steht in Präzision den anderen Pads in Nichts nach
+ leicht transportierbar (einrollbar) --> perfekt für LANs
+ sehr gute Gleitfähigkeit
+ gute Präzision

Sonst konnte ich eigentlich keine Kritikpunkte finden. Manche beklagen, dass das Pad etwas länger braucht, um die Wellen auszubügeln, die durch die Runde Verpackung entstehen. Länger als eine Woche hat das bei mir nicht gedauert und die Wellen waren auch nicht störend bzw. eigentlich nicht spürbar.

Daher gebe ich eine absolute Kaufempfehlung für das Pad. Meine anfängliche Skepsis, dass Stoffpads förmlich die Maus stoppen, wurde vollkommen revidiert.


Razer Imperator Laser Gaming Maus 5600 dpi schnurgebunden schwarz
Razer Imperator Laser Gaming Maus 5600 dpi schnurgebunden schwarz

4.0 von 5 Sternen Gute Maus, aber Deathadder besser, 30. Januar 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Seit Jahren verwende ich die Razer Deathadder. Als Alternative wollte ich diese Imperator mal ausprobieren. Beim ersten Kauf musste ich nach kurzer Zeit feststellen, dass das Mausrad quietscht. Darauf habe ich noch eine angefordert, die das Problem nicht hatte.
Die Ergonomie der Maus fällt etwas wuchtiger aus, als die der Razer Deathadder. Sie kommt schon den Logitech Mäusen (z. B. MX 518, G5) sehr ähnlich. Sie liegt gut in der Hand und hat auch ein angenehmes, leichtes Gewicht.
Praktisch ist die Umstellung der Daumentasten (standardmäßig für Browser für vor und zurück belegt).
Gut ist auch der eingebaute Speicher: So kann man Einstellungen an der Maus per Software vornehmen und diese an jeden anderen Rechner mitnehmen (dann natürlich auch ohne Software). Das Speichern der Daten geht auch sehr schnell (z. B. bei Razer Mamba dauert dies ca. 20 Sekunden).
Im Vergleich zur Deathadder besitzt die Imperator noch einen praktischen DPI Umschalter direkt vor dem Mausrad. Diese lassen sich sehr leicht erreichen.

Doch nun zum Nachteil: Mir kommt die Razer Deathadder wesentlich präziser vor als die Imperator! Der einzige technische Unterschied zwischen den Mäusen ist der Laser: Die Imperator nutzt einen wirklichen Laser, während die Deathadder einen Infrarot Sensor nutzt. Getestet habe ich die Präzision in Call of Duty Black Ops. Beide Mäuse waren auf die neuste Firmware geupdatet (Stand: 30.01.2011) und auf 1800 DPI justiert. Als Mauspad wurde ein Everglide Ricochet 2.52 aus Hartplastik verwendet. Nur mit der Deathadder konnte ich ziemlich exakt zielen und diese auch besser handeln als die Imperator.
Weitere Mäuse, die ich getestet habe waren:
- Razer Mamba
- Logitech G5
- Logitech MX 518
- Roccat Kone [+]
Immer war die Razer Deathadder der eindeutige Sieger. Die anderen Razer Mäuse verwerden alle einen Laser. Nur die Deathadder benutzt einen Infrarot Sensor (sowohl alte 1800 DPI Version, als auch die Neuauflage "Respawn" mit 3500 DPI).

Generell kann man von der Imperator nicht abraten, aber irgendwie empfinde ich den Laser Sensor für zu ungenau.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 9, 2012 11:09 PM MEST


Razer DeathAdder Optische Maus USB
Razer DeathAdder Optische Maus USB
Wird angeboten von VH-Ardox
Preis: EUR 79,98

11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gute Maus mit einem kurzweiligen Nachteil, 28. Januar 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Razer DeathAdder Optische Maus USB (Zubehör)
Update:
Ich hatte jetzt die Gelegenheit folgende Mäuse zu testen und zu vergleichen:
- Razer Deathadder (alte Version mit 1800 DPI)
- Razer Deathadder (neue Version mit 3500 DPI)
- Roccat Kone [+]
- Razer Mamba
- Razer Imperator
- Logitech G5
- Logitech MX518
(alles auf einem Everglide Ricochet 2.52 Hartplastik Mauspad getestet)

Mein Fazit: Die Razer Deathadder (egal ob alte oder neue Variante) schlägt sie alle! Für mich ist die Deathadder die präziseste und genauste Maus, die mir je untergekommen ist. Wenn man die Razer Mäuse mit einander vergleicht, fällt einem auch schnell ein Unterschied bei der Deathadder auf: Sie ist die einzige der Razer Mäuse mit Infrarot Sensor. Vielleicht ist das der Grund, warum sie für mich so super präzise ist.
Als Testspiel habe ich Call of Duty Black Ops online gespielt. Nur mit der Deathadder bekomme ich einen richtig guten Score hin. Die Mäuse waren alle (soweit möglich) auf 1800 DPI (Standard der Deathadder) justiert. Klarer Sieger: Immer die Deathadder!

Auch das Schwitzen meiner Hände hat mittlerweile aufgehört. Daher absolute Kaufempfehlung!

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Ursprüngliche Rezension:
Die Vorgängerversion der Deathadder mit 1800 DPI habe ich schon länger. Im Vergleich zu der neuen Version mit 3500 DPI wurde nur die DPI Rate gesteigert und das Kabel hat eine Stoffummantelung erhalten.

Was es leider immer noch nicht gibt, ist ein interner Speicher in der Maus. Dieser würde dafür sorgen, dass die Maus auch an anderen PCs ohne die Konfigurationssoftware sich gleich verhalten würde. Es gibt weiterhin keine Knöpfe zur Umschaltung der DPI.

Standardmäßig läuft die Maus auf 1800 DPI (wie die alte Variante). Eine Konfiguration der Maus ist nur über die Software möglich.

Genau wie bei der alten Generation ist die Präzision immer noch fantastisch! Besonders merke ich das beim Spielen von Call of Duty Black Ops. Während bei der Roccat Kone [+] oder bei Logitech Mäusen die Waffen scheinbar krass verziehen, kann man mit dieser Maus wunderbar den Rückschlag der Waffe kontrollieren.

Jedoch gibt es einen Nachteil: Am Anfang schwitzen meine Hände sehr stark, wenn ich sie auf die Maus lege. Das es auch anders geht zeigt Razer mit der Imperator oder der Lachesis. Bei diesen schwitzen meine Hände nicht so sehr. Aber nach einer gewissen "Einschwitzzeit" geht das auch vorbei (war zumindest bei meiner 1800 DPI Version so).

Jeder, der vorher die 1800 DPI Version hatte, kann getrost zu der neuen Generation wechseln. Für mich ist es immer noch eine der besten Gaming Mäuse.
Kommentar Kommentare (11) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 22, 2012 1:55 AM MEST


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