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Rezensionen verfasst von
Hermann Steinthor (Berlin)

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Supremery Ultra Slim Leder Tasche Case Etui Sleeve Cover Schutzhülle Hülle für Transformer Pad TF300 EeePad TF300TL / TF300T / TF300TG
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Wird angeboten von Supremery GmbH

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Bedingt praxistauglich, 7. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die technische Funktionalität des Gerät ist dem Preisniveau entsprechend und gut; entspricht sicherlich dem Standard dieser Preiskategorie.
Zusendung, Lieferzeiten hervorragend und schnell.
Wenn jedoch ein Buch aus der Reihe "Lustiges Taschenbuch" aus der Höhe von ca 220 cm auf das Display fällt (wahre Begebenheit), das Display dann bereits zersplittert und mithin das Gerät wirtschaftlich total zerstört ist, dann ist dies nicht lustig. Das Gerät ist insgesamt aufgrund des "sensiblen" Displays allenfalls bedingt tauglich für einen Einsatz im der Wohnküche (Salzstreuer haben eine bereits aus einer Fallhöhe von 2,5 cm sicherlich eine größere Zerstörungskraft) oder keineswegs geeignet für eine Verwendung im Kinderzimmer. Mea culpa sicut culpa fabrica.


Übers Eis: Roman
Übers Eis: Roman
von Peter Kurzeck
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,99

3 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Übers Glatteis ins fade Frankfurt, 4. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Übers Eis: Roman (Taschenbuch)
Ein in Lindenblütentee getunktes Gebäckstück namens “Petite Madeleine” kann ein Schlüssel der Kindheitserinnerung sein und vielleicht entstand so auch eines der schönsten und trotz aller Weitschweifigkeit kohärentesten, bezauberndsten Werke der Literatur. Ascht man Roth-Händle Zigaretten in Äppelwoi muss dies nicht zwingend der Fall sein. Melancholie ebbt an Ennui, Stimmungsinstabilitäten driften in pure Schläfrigkeit. Kempowski-Collagen: Trennung, die Tochter im Kinderladen, Wohnungssuche, Bewerbung, Umzug; ermüdende, ermattende Szenen. Dem Buch fehlt der Schwerpunkt und der Traum. Um es mit Homer Simpson zu sagen: Laaangweilig!


Christmas in the Heart
Christmas in the Heart
Preis: EUR 10,98

6 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen X-Mas in the heart - After all the jacks are in their boxes and the clowns have all gone to bed, 11. Oktober 2009
Rezension bezieht sich auf: Christmas in the Heart (Audio CD)
Hey, Bob, so this is Christmas and what have you done? Ein Scherz gemacht oder eine andere, gar drogeninduzierte Subraumbotschaft verfasst oder schlicht wie simpel nur Lieder gesungen für die grandchilds and orphans with their guns? Reindeer armies, are all going home, except Rudolph, the red-nosed one?
(... ) Nehmt die Lieder als solche, irgendwo eingereiht zwischen den Weihnachtsplatten von Crosby, Sinatra and Spector, hört Euch die Songs an, wenn all die Verwandten und Bekannten sich in den Hütten und Palästen am Grün des Baumes erfreuen, das Kindlein wie einst Brian in der Krippen sehen und sich erinnern, wie es damals war, long long time ago und dass es eine trauliche, wohlige Vorstellung ist, auch der Jahrtausendkünstler Bob Dylan feiert Weihnachten im Kreise seiner Lieben. Schöne Platte und übrigens: Friede auf Erden! Shalom!!!!


Viva
Viva
Preis: EUR 6,99

7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klaus Dinger war ein Großer!, 3. April 2008
Rezension bezieht sich auf: Viva (Audio CD)
Dinger beeinflusste mit seiner Musik Größen wie David Bowie und Sonic Youth. Er war schrulliger Schrat und eine geniale Popdiva, harter Rhythmiker, famoser und innovativer Keyboarder mit Gespür für Melodien und ein sprachenmixender Poet vom Rhein. Das Album VIVA zeigte ihn auf der Höhe seines Könnens! Rheinita, mit dem sakralen Präludium als Replik auf das Eishockey-Intro (DEG) der ersten Platte, als Hymne auf den ewig fließenden Vater Rhein - und wer als Schlagerrallye-Hörer nicht am Neujahrsmorgen 2000 "Cha Cha 2000" hörte, hat etwas für immer verpasst.
Nicht nur Fritz Küppersbusch wird Klaus Dinger, der am 21.3.2008 im Alter von 61 Jahren seinem verstorbenen Bruder Thomas folgte, vermissen!
Aber denkt daran: laser blue eyes can see paradise!!!


In the Wee Small Hours
In the Wee Small Hours

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Gottheit des XX. Jahrhunderts erzählt von der vergangenen Liebe, 16. Oktober 2007
Rezension bezieht sich auf: In the Wee Small Hours (Audio CD)
Es war eines frühen Morgens im Jahr Jahr 1955, und der Monat des Mars, als der Sündengott Sin-Atwa schottischen Lethe-Nektar mit dem Sangesgott Swingnatra trank. Sie tranken, weil die Liebesgöttin Avagard-Nah ihnen ihre Gunst entzogen hatte. Sie schauten sich an, sie begannen zu vergessen und sangen leise von der verlorenen Liebe, von Träumen und Wünschen. Ihre Stimmen verschmolzen tief und dunkel, in der Zartheit und mit dem Stolz der verletzten Götter erklangen sie, die Götter waren schlaflos, wachten in der Dämmerung, harrten der Rückkehr von Avagard-Nah, umarmten sie, die in ihren Träumen an der Decke über sie tanzte und sich wie Rauch von Zigaretten auflöste. Nein, sie vermissten sie nicht mehr, außer wenn der Regen leicht fiel, und in the wee small hours of the morning, that's the time you miss her most of all.


The Very Best Of (CD+DVD)
The Very Best Of (CD+DVD)
Wird angeboten von sophies schatzkasterl
Preis: EUR 14,95

13 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Glimmer twin, glimmer twen, dummer chen, 16. Oktober 2007
Rezension bezieht sich auf: The Very Best Of (CD+DVD) (Audio CD)
Michael Phillip Jagger ohne seinen Soulmate Keith Boris Dirt Richards on disk geht nicht überwiegend gut. Einige (1-2 verkaufsfördernde) Nuggets, (hours are like) diamonds reihen sich an Halbedelsteinen, Talmistücken, Schottersteinen und merschtenteels Wegwerfgranit.
Man kann die Auwahl bemäkeln, warum beispielsweise "Ruthless People" fehlt oder das charmant morbide "Long black veil", anno duz mit den Chieftains eingespielt; warum Let's work, ein Monument der Ideenlosigkeit, put it in the trash, berücksichtigt wurde, Hard Women, eine durchaus reizvolle Ballade a hundred years ago indes nicht, diese Frage kann man sich stellen, muss man aber auch nicht. Man kann rügen, dass das nette, selbstironische Running out of cash (?) Video (Mick als Transe in Rio) in ganzer Länge fehlt, man kann Vieles rügen und diese CD/DVD wirklich nur dann kaufen, wenn man jene patinierten Videos aus den letzten Jahrzehnten vermisste wie alte Folgen von den Ewings oder Detective Lt. Mike Stone und Inspektor Steve Keller. (By jove, Mick mit Dieter Tosch, ditte iss schon aurales Ganja für Anja und Matthias aus Ostwestfalen..). Muss man aber auch nicht, folks.
Kein Einspruch, man ist Zar Mickael und seinen Ministern ewiglich dankbar für das treffliche Liedgut aus Dartmoore, all diese Melodien, die ihre satanischen Majestäten einst mit ihren Knappen, Pagen und Mätressen einspielten. Um diesem Liedgut zu huldigen, bedarf es vielleicht allerdings klebriger Finger zwischen den Knöpfen, Ziegenkopfsuppen und Verbannte von der Hauptstraße, dieser Benefiz-Witz-Platte für Zappel-Phillip Mickey Jagero allerdings nicht.
Mmm, mmm, what a price, what a price to pay. Good night, sleep tight!


The Weirdness
The Weirdness
Preis: EUR 12,12

3 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Raw geriatic power!, 27. März 2007
Rezension bezieht sich auf: The Weirdness (Audio CD)
Naja, die Stooges erreichen allmählich das gesetzliche Rentenalter. Und dies hat das Urmitglied des Soz Pistols Müntefering gerade hochgesetzt. Besteht da ein Zusammenhang? Blah blah blah.. Wer die Stooges vor zwei Jahren live gesehen hatte, der wusste, dass auf künftigen Scheiben wesentlich mehr Fun drin war als auf Skull Ring. Es ist immer noch mehr drin, keine Frage. Aber gebenchmarkt mit dem drögen Kappes, der en vogue ist und ohne jede Sentimentalitäten und früher-war-alles-besser-Geseire, zudem verglichen mit anderen Kunstwerken der zeitgenössischen populären Musik made in the shade von Kulturschaffenden der ersten Nachkriegsgeneration wie Mister Jagger und Doktor Who, ist dieser Stooges-Silberling knorke, toff, dufte, päng, bumm, pop, iguanodon POP. Hätte man mit Sechzig noch diesen Elan, diese Rotzigkeit und diese Kraft, müsste sich das Kommando Angela Merkel warm anziehen. Doch keine Panik, Iggy ist nicht kopierbar!!! Alles wird Ernst und Mosch...


Endless Wire
Endless Wire
Preis: EUR 8,49

1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Empty Glass?, 11. November 2006
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Endless Wire (Audio CD)
Tja, nun, was soll man sagen, wenn die große Liebe Falten bekommen hat, Embonpoint und nicht mehr quadrophen sondern duophen ist? Wenn sie eine aride Aristokratenlady von Welt und Stil wurde, mit knarzender Stimme, die einen unschönen Damenbart hat und Gleitsichtgläser trägt...

Endless wire hat viele schwache Momente und nur selten leuchtet und blitzt das, was man an den WHO, an Townsend und Daltrey so liebt, durch. Intelligenz, Aggressivität, Sensibilität, power&volume, Humor und Sarkasmus, Selbstironie. Zu selten, dafür öfter zielgehemmte, vom Wollen und der Ökonomie und Unterhaltspflicht bestimmte Songs.

Die Konzerte im Sommer waren hervorragend und die Spielfreude von Townsend, dem letzten noch lebenden Rock'n Roll Genie, außerordentlich. Maximum R&B, keine Frage. Und jetzt quält Trousers uns unsäglich (und seine Rachel gleichsam) mit "In the ether", dem miserablsten, was ich von Townsend je gehört habe (!). There is no easy way to be free, muss man deshalb allerdings Fragments auf Fragments für die Nachwelt erhalten? (Immer wieder Lifehouse-Zitate, aus dieser Zeit - 1971 - stammen auch Sister Disco und Who are you, und diese Zeit is going going gone, man sollte sie nicht unentwegt recyclen).

Die CD ist aber nicht allenthalben und durchgehend schlecht. Mike Post Theme, das fantastische Black Widow's eye, Jungs, da ist es doch, was wir wollen. Und God speaks of Marty Robbins (aus der fernen Ferne erinnert es mich an I am secure aus der White City Arä) ist einfach großartig. Die Erinnerung an die Zeit, als man brannte vor Liebe und Sehnsucht und es nichts größeres gab. Aber neu und in der Gegenwart, ein authentischer Song.

Ich denke, dass die beiden Herren nach der langen Zeit der reinen Greatest hits-Tourneen und Vegas-Jobs halt etwas Zeit brauchen, um wieder die großen oder wenigstens größere Alben zu machen. Man will ja auch nicht immer an die Potenz seiner Jungend erinnert werden, an die Bogenmächtigkeit des jugendlichen Harnstrahls. Betrachten wir daher milde das Album als warming up-Silberling, erfreuen uns an den fantastischen Livekonzerten (Live at Lyon, Beilage der Deluxe-Version ist Energie, raw power!) und hoffen auf eine sicherlich kürzere Pause bis zur nächsten, wahrscheinlich besseren Scheibe.


Wire & Glass
Wire & Glass
Wird angeboten von ts-discovery
Preis: EUR 7,49

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Pete, never spend your guitar or your pen!, 16. August 2006
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wire & Glass (Audio CD)
Das diese CD kraftvolle, energetische, zarte & kluge Musik bietet, haben die anderen Rezensenten ausführlich und zutreffend beschrieben. Ich schließe mich allzu gerne den Lobeshymnen über die new songs an:

We hum the same old lines to a different crowd

And everybody wants to cheer it

We run on endless time to reach a higher cloud

But we never ever seem to get near it

We sing the same old song - und dies ist manchmal auch recht so!!!

Kurzum, man kann sich wirklich sehr auf die neue WHO-CD freuen. Daltrey ist sehr gut "bei Stimme" und Townsend komponiert, produziert und spielt furios, frank und frei wie selten.

Übrigens, die letzten Who-Songs im Triumvirat erschienen nicht auf It's hard! Auf der überambitionierten Iron Man - The Musical erschienen by Pete Townsend anno 1989 die letzten Who-Songs mit John Entwhistle, Daltrey&Townsend: eine sehr tanzbare Coverversion von Fire (Arthur Brown) und "Dig".

The Who! There is no easier way to be free.... ;-)


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