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Rezensionen verfasst von
Steinwolf

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Toys pure Storch mit Baby, Schwingtier
Toys pure Storch mit Baby, Schwingtier
Wird angeboten von ameisenkeks (alle Preise inkl. 19% MwSt.)
Preis: EUR 14,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unser Baby liebt ihn!, 9. März 2010
= Haltbarkeit:5.0 von 5 Sternen  = Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen  = Pädagogisch wertvoll:3.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Eigentlich sollte dieser Storch nur ein Wilkommensgruß für meine Frau nach dem Krankenhaus sein, und ich habe ihn deshalb vor der Haustür am Balkon aufgehängt. Aber dann haben wir ihn mitgenommen und ihn über den Wickeltisch an einen Haken gehängt. Und unsere Tochter liebt diesen Vogel! Jedesmal, wenn ich sie daran vorbei trage (und ich trage sie ziemlich oft herum ;-) ), schaut sie hoch und lacht ihn an. So gesehen also eine Investition, die sich doppelt gelohnt hat.
P.S.: Leider gibt es den Storch nur mit blauem Baby, aber wen das stört, kann ja selbst zur Farbe greifen...


Blutiger Winter: Ein Oger-Roman
Blutiger Winter: Ein Oger-Roman
von Stephan Russbült
  Taschenbuch

6 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Langweilig, 9. März 2010
Rezension bezieht sich auf: Blutiger Winter: Ein Oger-Roman (Taschenbuch)
Nur wegen des Covers habe ich das Buch in die Hand genommen, und der Text mit dem witzigen Spruch auf der Rückseite hat mich dann dazu verleitet, es zu kaufen. Und das obwohl ich bisher mit den Titen dieser Reihe ("Die Orks", "Die Zwerge") keine guten Erfahrungen gemacht hatte.

Leider erging es mir mit diesem Roman nicht besser.

Positiv möchte ich erwähnen, dass Autor Stephan Russbült versucht hat, Humor in seine Geschichte mit einzubauen. Das ist nicht gerade Standard im Fantasy-Genre, und es ist ihm teilweise auch ganz gut gelungen.
Die Story ist aber nicht nur langweilig (vor allem der Mittelteil zieht sich extrem in die Länge), sondern auch wirr und unverständlich. Vielleicht tun sich aber auch Leser der ersten beiden Teile dieser Saga da leichter. Ich hatte jedenfalls auch mit den Personen und ihren Motiven und Werdegängen so meine Schwierigkeiten.
Nichtsdestotrotz gibt es einfach keine Spannung und keine Überraschungen in der Geschichte, auch der Schluß wirkt auf mich konstruiert, so als ob der Autor das Ganze einfach irgendwie zu Ende bringen mußte.

Ich gelobe jetzt feierlich, auf weitere Exemplare dieser "Die XXX"-Fantasy-Reihe zu verzichten, aller schlechten Dinge sind bekanntlich drei, oder um es mit den Worten von Oger Gnunt zu fomulieren: "Flechtef Buch, flechte Reihe - gibt befferef in Fantafy"
Kommentar Kommentare (6) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 4, 2010 7:40 AM MEST


Ice Station
Ice Station
von Matthew Reilly
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,95

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schon besseres von Reilly gelesen..., 20. Januar 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ice Station (Taschenbuch)
So, "Ice Station" ist also das erste Abenteuer von Scarecrow und Co. - ich hatte zuvor schon "Die Offensive", "Operation Elite" und "Hell Island" gelesen - und es hat mich nicht ganz überzeugt.

Die Qualität von Matthew Reilly, in hohem Tempo zu schreiben und einen so an seine Romane zu fesseln, ist unbestritten und auch hier gut umgesetzt. In ein paar Tagen hatte ich das Buch fertig, und die Spannung bleibt auch beim Lesen erhalten. Was aber fehlt, sind zündende Ideen, das dauernde Auftauchen von noch einem Verräter von der ICG nervt eher, als das es für Überraschungen sorgt. Auch die Action hat Reilly z.B. in "Operation Elite" viel besser hinbekommen.

Ansonsten gefallen mir die Jack West-Romane ("Das Tartarus-Orakel") sowieso besser als die mit Herrn Scarecrow, letztere sind irgendwie "militärischer" und die Missionen sinnloser.
Also, Fans des Autors werden "Ice Station" wohl sowieso lesen, als Einstieg in die Scarecrow-Reihe braucht man es nicht unbedingt, ich persönlich würde "Operation Elite" und "Die Offensive" besser einstufen.

Als letztes ziehe ich noch einen Vergleich mit anderen Eis-Thrillern: "Eiszeit" von Dean Koontz und "Mission Arktis" von James Rollins haben mir deutlich besser gefallen, "Eisberg" von Clive Cussler etwas schlechter...


Das Gottesgrab
Das Gottesgrab
von Will Adams
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,99

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Kann begraben bleiben..., 18. Januar 2010
Rezension bezieht sich auf: Das Gottesgrab (Taschenbuch)
Als Indiana Jones- und Ägypten-Fan hatte ich gewisse Erwartungen in dieses Buch, die aber leider nicht erfüllt wurden.

Auch wenn der Autor angibt, durch die Indiana Jones-Filme inspiriert worden zu sein, merkt man davon wenig. Es fehlt diesem Buch der Witz und die Ironie des großen Vorbilds ebenso wie die halsbrecherischen Actionszenen. Der Titelheld Daniel Knox ist auch kein Supermann, sondern ein etwas dümmlicher Archäologe mit zweifelhaften Wertvorstellungen. Es fehlt mir auch an dem mystischen Hintergrund, hier bleibt alles streng wissenschaftlich erklärbar.

Die Faszination des Landes Ägypten kommt in diesem Roman auch nicht ansatzweise herüber, obwohl der Autor offenbar über Ortskenntnis verfügt, was umso mehr verwundert.
Der Vergleich mit Dan Brown drängt sich auf, auch hier wird versucht, eine sehr dünne Thrillerhandlung mit (konstruiertem?) geschichtlichem Hintergrund aufzupeppen, beides ist aber bei Herrn Adams noch schlechter gelungen als bei seinem berühmteren Kollegen.

Der Roman ist also mehr ein "gewöhnlicher" Thriller, als eine Abenteuergeschichte wie bei Indiana Jones, aber auch Thriller-Fans nicht zu empfehlen, es gibt auch zu viele unnötige Rahmenhandlung (z.B. die Affäre von Augustin und Elena, die kranke Tochter des Bauleiters, usw.)


Die Therapie
Die Therapie
von Sebastian Fitzek
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,99

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schnell und erfolgreich therapiert, 28. Oktober 2009
Rezension bezieht sich auf: Die Therapie (Taschenbuch)
Ja, schon ein richtiger Pageturner, den Sebastian Fitzek da geschrieben hat. Ich bin nicht gerade ein Schnellleser, und trotzdem war ich nach 3 Tagen durch.

"Die Therapie" ist für mich das 2. Buch des Autors (nach "Der Seelenbrecher"). Gewisse Parallelen sind da vom Inhalt her schon gegeben, und auch meine Kritik fällt ähnlich aus:
Sehr spannende Story, leicht zu lesen, aber irgendwas passt nicht. Ich habe in einer anderen Rezension von mangelnder Subtilität gelesen, vielleicht ist es das. Ich habe jedenfalls das Gefühl, daß sich die Puzzleteile in der Handlung nicht so logisch ineinanderfügen wie ich mir das erwartet hätte.

Unterm Strich aber ein empfehlenswerter Psychothriller, für mich ist Fitzek auf jeden Fall die Nr. 1 unter den deutschen Thriller-Autoren!


Todesregen
Todesregen
von Dean Koontz
  Taschenbuch
Preis: EUR 8,95

1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Der merkwürdigste Roman von Dean Koontz, 22. September 2009
Rezension bezieht sich auf: Todesregen (Taschenbuch)
So weit wie noch nie wagt sich Horrorspezialist Dean Koontz diesmal in die Science Fiction. Die Invasion der Erde durch Aliens ist dabei ja eines der ältesten und meiststrapazierten Szenarien dieses Genres. So gesehen gelingt es dem Autor - der bisher die SF nur gestreift hat, wie z.B. in "Schwarzer Mond" - recht gut, neue Aspekte und Ideen einzubringen.

Das Problem bei allen diesen "Übelegene außerirdische Rasse vs. Menschheit"-Szenarien ist es, eine plausible Lösung für das - bei Koontz obligatorische - Happy-End zu finden. Sind es sonst meist völlig idiotische und absurde Heldentaten einzelner (wie z.B. in "Independance Day" oder "Krieg der Welten"), so hat der Meister des Horrors hier auch einen eigenen Ausweg gefunden. Leider wirkt auch dieser wie "aus dem Hut gezaubert" und überhaupt nicht so logisch, wie das oft bei Koontz in seinen Glanzzeiten der Fall war.

Das Buch ist leider auch nicht ganz so spannend und gut geschrieben wie andere Koontz-Romane, für den Mut, einmal etwas anderes zu versuchen (was teilweise ja auch gelungen ist) gebe ich aber trotzdem noch wohlwollende 3 Sterne, ansonsten "Schuster, bleib bei deinen Leisten"...


Die Chemie des Todes
Die Chemie des Todes
von Simon Beckett
  Taschenbuch

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Bestseller, warum?, 15. September 2009
Rezension bezieht sich auf: Die Chemie des Todes (Taschenbuch)
Der Titel "Die Chemie des Todes" läßt einen vermuten, daß man in diesem Buch auch einiges über die Arbeit von Gerichtsmedizinern erfährt. Und so ist es dann auch, der Protagonist der Geschichte, Dr. Hunter, ist bzw. war forensicher Anthropologe und half der Polizei früher bei ihren Ermittlungen. Auch wenn er inzwischen aufs Land geflohen ist, ist klar, daß ihn die Vergangenheit wieder einholt...

Die Einbindung der medizinischen Aspekte ist für mich auch gut gelungen, die Schilderung der ländlichen Idylle ist treffend, auch das Talent zum Geschichtenerzählen kann man Simon Beckett nicht ganz absprechen.

Aber die Story! Nichts, das man nicht schon hundertmal gelesen hätte, ohne Überraschungen, und auch die Logik wird mit Füßen (und sonstigen Leichenteilen) getreten. Der (offensichtliche) Schluß zieht sich derart in die Länge, daß man sich zeitweise schon anstelle der gefolterten Opfer wähnt.

2 Sterne für den Anfang des Romans und die medizinischen Exkurse, mehr kann ich nicht vergeben, nicht mal eingeschworenen Krimi-Fans kann ich dieses Buch empfehlen, wer einen Thriller sucht, sollte sowieso einen großen Bogen darum machen.


Sternenschatten: Roman
Sternenschatten: Roman
von Sergej Lukianenko
  Taschenbuch
Preis: EUR 15,00

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auch der zweite Teil ein Meisterwerk, 26. August 2009
Rezension bezieht sich auf: Sternenschatten: Roman (Taschenbuch)
Die Fortsetzung zu "Sternenspiel" macht da weiter, wo der Vorgänger aufgehört hat. Endlich erfährt man mehr über den "Schatten" und dessen Bewohner, und die Reise von Pjotr und seinen Weggefährten führt natürlich unweigerlich dorthin.

Wie schon im Vorgänger beherrschen auch in "Sternenschatten" Dialoge und philosophische Themen die Handlung, der Mensch selbst steht im Mittelpunkt des Universums. Auch wenn er nicht zu den "Starken Rassen" gehört, auch wenn er einen Symbionten und die Seele eines Fremden in sich trägt. Pjotr gibt seinem jungen Freund, dem er immer Steine von fernen Planeten mitbringt, diesmal einen Stein von der Erde und sagt ihm, das sei der wichtigste in seiner Sammlung. Nie das Menschsein vergessen, so ist die Botschaft des Autors. Und er verpackt sie in einen großartigen Roman, der beweist, daß es noch neue Ideen in der SF gibt, abseits der bösen Aliens, die die Menschheit vernichten wollen - obwohl, das wollen sie ja hier auch ;-) - ohne Weltraumschlachten, ohne im Datennetz herumirrende Computerjunkies.

Mein einziger Kritikpunkt ist, daß es zwischendurch vielleicht ein bisschen zu philosophisch wird, aber unterm Strich kann ich auf jeden Fall nur "Fünf Sterne" für dieses Meisterwerk vergeben!


Sternenspiel: Roman
Sternenspiel: Roman
von Sergej Lukianenko
  Taschenbuch
Preis: EUR 15,00

5.0 von 5 Sternen Gewohnt gut und russisch, 18. August 2009
Rezension bezieht sich auf: Sternenspiel: Roman (Taschenbuch)
Auch in "Sternenspiel" hält Sergej Lukianenko erfolgreich Distanz zum sonstigen SF-Einheitsbrei. Es gibt keine bösen Aliens, die die Erde angreifen, keine einsamen Superhelden, die mit waghalsigen Kämpfen die Galaxis retten.

Aber trotz des philosophischen Einschlags und dem Fehlen von gigantomanischen Weltraumschlachten ist das Buch spannend und interessant zu lesen. Immer wieder grübelt die Hauptperson, der Kosmonaut Pjotr Chrumow, über seine Einstellung als Mensch, über seine Handlungen, aber auch über seine Heimat Russland, mit der er sich oft sozialkritisch auseinandersetzt. Die Story kommt dabei aber nicht zu kurz, sie ist, wie vom Autor gewohnt, logisch und gut erzählt. Das Ende bleibt dabei aber offen, man muß eben auch noch den Nachfolger "Sternenschatten" lesen, um aus der Geschichte letztendlich (vielleicht) schlau zu werden.

Für Fans von anspruchsvoller SF ist "Sternenspiel" auf jeden Fall empfehlenswert, wer sich wilde Weltraumaction erwartet, sollte sich aber wohl anderwertig umsehen. Ich war aber begeistert von dem Buch und werde auch "Sternenschatten" lesen...
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 15, 2009 2:52 PM CET


Feuermönche. SIGMA Force
Feuermönche. SIGMA Force
von James Rollins
  Taschenbuch
Preis: EUR 8,95

1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Wir kirchenverschwören mal wieder..., 30. Juli 2009
Rezension bezieht sich auf: Feuermönche. SIGMA Force (Taschenbuch)
Von James Rollins hatte ich bereits "Mission Arktis" und "Das Blut des Teufels gelesen" und jetzt eben "Feuermönche". Schon der Titel klingt komisch (im Original übrigens "Map of Bones") und verheißt nichts Gutes, und in der Tat ist das für mich das bisher schwächste Buch des Autors.

Das liegt jetzt aber nicht (nur) daran, daß ich keine Kirchenverschwörungen mehr sehen kann, nein, Rollins liefert hier einfach nicht die sonstige Qualität. Die Story plätschert irgendwie ohne große Spannungsmomente dahin, die Rätsel, die die Abenteurer zu lösen haben, sind manchmal flach, manchmal wirr. Daß die Actionszenen unrealistisch sind, ist bei dieser Art Roman ja ok, aber leider sind sie auch ideenlos. Das Ende ist auch wirr und vor allem kitschig.

Schade, bei "Mission Arktis" ist Rollins eine gute Mischung aus Clive-Cussler-Roman mit einfallsreicher Story und Matthew-Reilly-Buch mit unglaublich schneller Action gelungen, in "Feuermönche" ist er aber sicher meilenweit von seiner Bestform entfernt.


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