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Rezensionen verfasst von
Mikiko Ebihara (Tokyo City)

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Lenovo L1900p 48,3 cm (19 Zoll) TFT Monitor DVI-D, VGA (Kontrast dyn. 800:1, 5ms Reaktionszeit) schwarz
Lenovo L1900p 48,3 cm (19 Zoll) TFT Monitor DVI-D, VGA (Kontrast dyn. 800:1, 5ms Reaktionszeit) schwarz

5.0 von 5 Sternen Einzige Alternative für T40 Dockingstation, 27. Juni 2011
Ich betreibe mein T40 Think Pad an der Dockingstation. Dem Alter des Gerätes ist es geschuldet, dass hier nunmal keine Auflösungen über 1280 im 4 zu 3 Format ausgegeben werden. Zumindest nicht über DVI.
Da mein genau 3 Jahre alter LG nach täglicher Nutzung ärgerlicherweise den Geist aufgab, mußte eine Alternative dafür her. Was der Markt hergibt schafft nach kurzer Recherche eine böse Ernüchterung. Der Lenovo Monitor ist hier unter den drei oder vier in Frage kommenden Modellen zwar nicht das preiswerteste, aber bietet speziell für das IBM Gespann Vorteile:

- Dunkle Farbgebung im Think Pad- Design, einfach Klasse
- Über jeden Zweifel erhabene Anfaßqualität
- Pivot- Funktion
- LED Hintergrundbeleuchtung mit extrem geringer Leistungsaufnahme und perfekter Flächen Ausleuchtung (wirklich Klasse)
- DVI Kabel liegt bei (!!!)
- extrem gute Verstellmöglichkeiten, inklusive sehr hoher Einstellung (wie ich es bevorzuge)
- integrierbarer Kabelkanal liegt bei, ebenso Spiralband zum Kordeln beider Kabel

Für tägliche Benutzung im Büro gibt es für mich nicht einen einzigen Kritikpunkt zu erwähnen. Gespielt habe ich am Monitor noch nicht, das sollte vielleicht trotzdem gesagt sein. Daher kann ich zu diesem Punkt kein qualifiziertes Urteil abgeben.


Venus im Pelz
Venus im Pelz

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Pflichtlektüre, 2. Mai 2011
Rezension bezieht sich auf: Venus im Pelz (Kindle Edition)
Pflichtlektüre mit Abstrichen, da das Werk aus heutiger, etwas modernerer Sicht ein wenig schwer anzulesen ist. Ständige Bezüge zu antik- religiösen Mythenfiguren- und Geschichten geben dem Ganzen eine interessante Würze. Genau dieser Punkt setzt allerdings ein Minimum an Kenntnis darüber voraus.
Abgesehen davon liest sich das relativ kurze aber intensive Buch unheimlich schnell durch. Man setzt sich mühelos in die Lage des Protagonisten Severin, über den in der ersten Person geschrieben wird. Dieser ist in seltsamer Weise seiner angebeteten Wanda verfallen, die darauf hin ein Abkommen mit ihm schließt. Interessante Wendung am Ende!


Beleidigte Engel
Beleidigte Engel
Preis: EUR 0,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nur für erwachsenes Publikum, 28. April 2011
Rezension bezieht sich auf: Beleidigte Engel (MP3-Download)
Ich liebe diesen Song. Aus meiner Sicht eines der wirklich gelungenen Stücke auf dem Album. Die extrem direkte und säuselnd dahingetragene Information kommt punktgenau an.
Und ja, der Inhalt entspricht exakt den Erwartungen die man hegt, wenn man das Cover das erste Mal betrachtet.


Japanische Märchen
Japanische Märchen
Preis: EUR 0,00

12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mehr davon!, 28. April 2011
Rezension bezieht sich auf: Japanische Märchen (Kindle Edition)
Als Kind bzw. Jugendlicher gehörten die Japanischen Volksmärchen erklärtermaßen zu meiner Lieblingslektüre. Die in diesem Band zusammengefaßten Werke sind wunderschön zu lesen und in ihrer Form für jüngeres Publikum abgemildert. Der Autor geht dazu im Vorfeld kurz darauf ein.
Schön, daß einige wichtige Erklärungen im Text an den jeweiligen Stellen beigefügt sind, das macht das Verständnis in den meisten Fällen sehr einfach.
Inhaltlich verteilt sich die Lektüre auf etwa ein Viertel auf Fabeln, die fast vergleichbar mit den hiesigen bekannten Versionen von Äsop sind. Dreiviertel des Inhaltes besteht dann aus Märchen, die man leider viel zu schnell durchgelesen hat. Am Ende wünscht man sich, daß das Buch noch länger ist oder man einen zweiten Band davon bekommt. Mein Lieblingstitel in diesem Buch ist Urashima, der als Fischer einen siebentägigen Aufenthalt auf dem Meeresgrund beim König der Meere genießt. Ohne zu wissen, daß ein Tag da unten einem Erdenjahrhundert entspricht. Ich kannte das Märchen in leicht abgeänderter Form, diese Version hier ist wohl die bekannteste, auch darauf geht der Autor am Anfang knapp ein. Der Bekanntheitsgrad von Urashima in Japan entspricht in etwa dem Status von Rotkäppchen oder Schneewittchen hierzulande.


Hosenträger mit Knopfloch 11 Farben zur Wahl
Hosenträger mit Knopfloch 11 Farben zur Wahl
Wird angeboten von Harrys-Collection
Preis: EUR 11,50 - EUR 12,50

2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Perfekt für BuW Commandohosen von Köhler, 15. November 2010
Qualität ist absolut überzeugend. Passen in den Maßen und vom Stil perfekt zur schwarzen BuW Commandohose hergestellt von Leo Köhler (schwarz in Moleskin- Qualität).


Samsung Wave S8500 Smartphone (1 Ghz, 2GB interner Speicher, Super Amoled Display, Touchscreen, bada-Betriebssystem) ebony-gray
Samsung Wave S8500 Smartphone (1 Ghz, 2GB interner Speicher, Super Amoled Display, Touchscreen, bada-Betriebssystem) ebony-gray
Wird angeboten von Handybörse DG
Preis: EUR 179,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Viel Licht (das Display), etwas Schatten (das GPS, MP3, KIES), 21. September 2010
Bevor ich mir dieses Gerät zulegte, habe ich die Rezensionen aufmerksam durchgelesen. Es wurde ausführlich auf alle Punkte eingegangen, so daß ich wußte was mich erwartet. An sich: eine Top Hardware mit überraschend ausgereifter Firmware.

Trotzdem brauchte ich volle drei Tage, um mich dazu durchzuringen, das Telefon zu behalten. Neben den tollen Vorzügen gibt es echte Kritikpunkte:

1) Das "GPS"- ein Witz, aber ein wirklich schlecht gemeinter. Die Samsung- eigene Route66 ist nicht zu gebrauchen, die Karten geben keine Auskunft über den jeweiligen Standort, obwohl schon 800MB groß. Mir ist es erst ein einziges Mal gelungen, die Position locken zu lassen. Die Empfangs- Hardware hinkt gefühlte 10 Jahre hinter dem neuesten technischen Stand zurück. Das konnte selbst mein altes Magellan vor 15 Jahren besser. Mit einer zusätzlichen Applikation für die spezielle GPS- Position kann man dann erkennen, daß von 12 Kanälen zwar (beispielsweise) 8 belegt werden, aber mit lächerlichen Feldstärken. Und das an einer wirklich guten Position, an der mein Tom Tom gerade mal 20s für den kompletten Kaltstart braucht. Im Auto wohlgemerkt. Fazit: Wer auf GPS wert legt, ist beim Wave definitiv falsch oder wird gefrustet.

2) Der MP3 Spieler- ebenfalls ein totaler Witz. Klanglich neutral und rauschfrei. Aber: bei einer solch leistungsstarken Hardware erwarte ich einfach einen grafischen, frei einstellbaren Equalizer. Oder besser noch einen parametrischen Equalizer. Beides fehlt, um unterschiedliche Kopfhörer anzupassen. Ich rede jetzt von Kopfhörern, und nicht den Notbehelfen, die Samsung da in die Tüte steckt. Das Schlimmste aber: Zwischen den Titeln gibt es ein vernehmbares Knacksen. Leise, aber nervend. Was bitteschön soll das?
Fazit: Für anspruchsvolles Musikhören nicht geeignet, oder man wird gefrustet. Für GPS und MP3 heisst das einen Stern in der Bewertung abgezogen (meine Meinung).

3) KIES. Gefühlte 10 Fragen meiner Firewall, ob verschiedene Fremdanwendungen Netzzugriff bekämen machen schon stutzig. Klar, die Software ist mit sinnlosen Einrichtungen vollgepfropft und völlig überladen. Nach etwa 2 Stunden Installation und Entpackungsroutinen der Zugriff auf das Telefon.
Fazit: Kann man sich sparen, wenn die Firmware auf dem Gerät gut läuft. Hier gab es schon genügend Rezensionen, bei denen das nicht so war. Alle übrigen KIES- Funktionen waren für mich ohne Wert, da ich die Applikationen direkt über UMTS auf das Gerät lade.

4) Empfang. Hier muß man sich mit unterdurchschnittlichen Leistungen zufrieden geben. Mein altes W880 bot hier besseren Empfang: Bei geschlossener Außenjalousie im Büro bzw. in der Tiefgarage ist das Wave tot. Mit dem alten Telefon gab es hier keinerlei Probleme. Einen weiteren Stern Abzug in der Bewertung!

Was bleibt? Ein gut bedienbares Telefon, das ansonsten soviel Spaß macht, daß man über die Fehler gern hinwegsieht. Zumindest nach den erwähnten drei Tagen.

Kleiner Nachtrag:
Nach einigen weiteren Klicks durch die Einstellungen und Untermenüs fiel mir überrschenderweise ein großer Vorzug auf, der in den technischen Dokumentationen keine Erwähnung findet.
Das Wave bietet nämlich ähnlich wie das Galaxy W-LAN Tethering an. Hatte genau aus diesem Grund das Galaxy in Betracht gezogen, dort ist dieses Merkmal hervorgehoben. Einmal das Galaxy in der Hand gehabt, den Kauf sofort verworfen. Viel zu groß, dann lieber kein Tethering und zum Wave gegriffen. Nun wie gesagt die Überraschung: Das Wave bietet das auch! Für drei Teilnehmer kann also das Wave als Hotspot dienen. Super!
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Sep 24, 2010 11:46 AM MEST


Casio G-Shock Herren-Armbanduhr Funk-Solar-Kollektion Analog Quarz GW-3000BD-1AER
Casio G-Shock Herren-Armbanduhr Funk-Solar-Kollektion Analog Quarz GW-3000BD-1AER
Preis: EUR 349,00

66 von 67 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für mich die bislang hübscheste G- Shock, 21. Juni 2010
Die Gestaltung der GW-3000BD mit ihrer Schwarz/ Türkis Kombination gehört zum besten, was derzeit auf dem Gebiet der quarzbetriebenen Multifunktionsuhren erhätlich ist- nicht nur in Bezug auf die CASIO G- Shock Modelle. Das erste Mal in der Vitrine entdeckt, mußte ich mir das Teil sofort zeigen und umlegen lassen. Eine G- Shock hat mich trotz aller Faszination bislang immer abgeschreckt. Das lag zum Einen an den gewöhnungsbedürftigen Integrationen verschiedener LCD- Gimmiks, zum Anderen an Schrauben auf der Gehäuseoberseite oder der Anmutung der teilweise quietschbunten Kunststoffgehäuse. Die Robustheit hat allerdings etwas für sich, und früher oder später mußte eine solche Uhr einfach her.

Auf den Abbildungen kommt das Türkis bei Weitem nicht an die Wirkung heran, die es mit sich bringt, wenn man in der Realität auf das faszinierend räumlich wirkende Ziffernblatt sieht. Das gänzliche Fehlen von LCD Elementen und die passende weiße Datumsanzeige auf schwarzem Hintergrund waren für mich kaufentscheidend. Aber nicht auf Anhieb. Beim ersten haptischen Kontakt mit der Uhr gab es für mich gleich mehrere gewöhnungsbedürftige Überraschungen.

Bislang sehr aufwendig gearbeitete Stahlbänder gewohnt, wirkt speziell die aus sehr dünnem Blech gestanzte Schließe auf mich befremdlich. Im geschlossenen Zustand integriert die Schließe sich nicht ins Armband, sondern steht weit hinaus. Ärgerlich. Überhaupt wirkt das Armband auf Anhieb extrem klapprig. Erst der zweite Blick beruhigt, wenn man aufwendig gearbeitete massive Glieder entdeckt, die auf deren Unterseite durch Federstege miteinander gekoppelt sind. Daher ging das Thema Armband für mich dann doch in Ordnung. Im Nachhinein gibt es nach meiner Recherche lediglich vier G-Shock Modelle mit Stahlband, eines davon das silberne Schwesternmodell der 3000BD. Die Schwarz- Orange Kombi der 3000 ist lediglich mit Kautschukband erhältlich. Das aber nur nebenbei.

Ebenso gewöhnungsbedürftig für eine Uhr dieser Preisklasse war für mich das Fehlen eines geprägten Bodens. Ein einfaches gestanztes Stück Blech ziert die Unterseite der Uhr. Auch hier: Der zeite Blick präsentiert bei genauem Hinsehen eine unübliche Dicke des Bleches von geschätzten 0,8mm. Die Kanten sind sauber entgratet und sichtbar verschliffen. Klasse.

Und zu guter letzt das Gewicht. Das erste Mal in der Hand gewiegt und eine Plastuhr erwartet, bekommt man über das Gewicht der 3000 einen Schreck. Ich hatte echte Zweifel, ob sich das am Arm positiv auswirkt. Nach Anpassung des Bandes trägt sich die Uhr aber auch an einem relativ schlanken Arm überraschend bequem. Im Vergleich zu meiner mechanischen Stahl Taucheruhr wirkt die CASIO viel weniger kopflastig, obwohl auch schon gut spürbar.

CASIO ist sich der Tatsache bewußt, dass die Uhren zwar mit 20bar Druckfestigkeit "einiges aushalten" (so das Originalzitat auf deren Seite), man aber das Gerätetauchen tunlichst unterlassen sollte. Das sollten sich potentielle Käufer, die die Uhr mit in den Tauchurlaub mitnehmen wollen bewußt machen. Versehentliches Betätigen der Bedienelemente unter Wasser riskiert einen Wassereinbruch und einen Stop der Zeiger. Zwar sind die Drücker der GW-3000 so tief sitzend integriert, dass solche Szenarien verhindert werden sollen. Genau das gestaltet die Bedienung im Alltag dann aber auch ziemlich fummelig. Darüber hinaus weist die GW-3000 entgegen der fälschlichen Aussage auf der Produktseite von CASIO lediglich eine maximale Dauer der Stoppzyklen von 24 min auf. Diese Tatsache in Verbindung mit dem Fehlen eines Count Down Timers reduziert die Brauchbarkeit der Uhr für derartige Anwendungen.

Trotzdem. Eine so schön gestaltete Zeigeruhr mit den gebotenen Funktionalitäten findet man- je nach Geschmack- nur sehr selten oder überhaupt nicht wieder. Trotz des dicht gepackten Umfanges an Funktionen geht hier meiner Meinung nach nichts in Bezug auf Übersichtlichkeit, Bedienbarkeit oder Alltagsnutzen verloren. Die Bedienung ist schnell aufgefasst und macht einfach Spaß, da die Zeiger wirklich schnell über das Blatt flitzen, die gekoppelten Funktionszeiger auf der "3" sogar rückwärts. Prinzipbedingt lassen sich die Funktionszeiger auf den (winzig) kleinen Hilfsblättern schlecht erkennen, wenn die Hauptzeiger darüber sitzen. Wer sich gezielt für dieses Modell entschieden hat, kennt aber genau dieses Limit.
Kommentar Kommentare (11) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 1, 2014 10:15 AM MEST


Sigma DP1s Digitalkamera (14 Megapixel, 6,4 cm (2,5 Zoll) Display)
Sigma DP1s Digitalkamera (14 Megapixel, 6,4 cm (2,5 Zoll) Display)
Wird angeboten von 24selling
Preis: EUR 268,90

28 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolute Empfehlung, wenn eigene Kriterien erfüllt werden., 17. Februar 2010
Nach ausgiebiger Suche nach einer geeigneten Kamera für die Erstellung von Dokumentationen bin ich endlich fündig geworden. Und ich bin mit der DP1S überglücklich. Aber der Reihe nach.

Für die Motivaufnahme von Details mit hoher Schärfe im Innenraum unter allen natürlichen Lichtverhältnissen kam ich bislang nicht weiter. Entweder man erkennt bei Verwendung künstlicher Lichtquellen und Blitze Schatten und Reflexionen aller Art, oder ich mußte mit hohem Rauschen und geringem Kontrastumfang leben. Dazu waren bei meiner Kompaktkamera die Verschlußzeiten offenbar so groß, daß ohne Stativ kaum ein Arbeiten möglich war.
Die Anforderungen waren für mich also angenehm hohe Lichtempfindlichkeit und guter Kontrastumfang ohne nennenswerte Verzeichnungen. Prinzipiell erfüllt das so gut wie jede Spiegelreflex, die Gehäuse sind mir aber einfach zu groß. Ich brauche ebenfalls keinen Zoom und kein Wechselobjektiv. Für unter 250 Euro gibt es innerhalb dieser Rahmenbedingungen keine Alternative zur Sigma. Ein klein wenig Bange war mir lediglich vor der angeblich hohen Auslöseverzögerung. Das konnte ich glücklicherweise bislang NICHT nachvollziehen. Beim Drücken des Auslösers setzt die Aufnahme sofort ein, und ist nach Beendigung des Belichtungsvorganges zu Ende. Lediglich bei der internen Verarbeitung gönnt sich die Sigma trotz schneller Karte eine Gedenkminute. Man kann währenddessen die Kamera allerdings wieder beliebig bewegen, die Daten sind im "Kasten". Von daher volle Entwarnung.
Zum Thema Kasten- die Haptik erinnert mich irgendwie an die Zeit vor etwa 10 Jahren. Der angenehm schwere und eckige Aufbau versprüht etwas Industriecharme, der durch die leergefegte Front nur noch unterstütz wird. Das entspricht exakt meinem Geschmack.
Extremsituationen habe ich ohne (die ausschließlich auf Deutsch und sehr ausführliche) Bedienungsanleitung sofort meistern können. Das Menü gibt keine Rätsel auf und ich konnte manuellen Weißabgleich, ISO- Einstellungen und Blendenvorwahl auf Anhieb justieren. Damit aus der Hand unter dem Tisch den dort befindlichen Kompressor fotografiert: Der Anblick dieser Aufnahme rechtfertigt jeden Cent der Anschaffungskosten. Ähnlich kritische Situation im Lager: Bei offener Schranktür, die das Licht vom Fenster verdeckt, den Schrankinhalt von schräg oben fotografiert. Detailreiche Wiedergabe des Inhaltes jedes Faches ohne Schatteneffekte und mit perfekter Tiefenschärfe. Feuerprobe bestanden.

Ein riesiges Lob an dieser Stelle an den Sucher- Shop. Die Abwicklung ging rasant schnell und sowohl der Kontakt per mail als auch per Telefon war extrem freundlich. So macht Einkaufen richtig Spaß.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 6, 2010 3:10 PM MEST


Asus Eee PC 901-W 22,6 cm (8,9 Zoll) WVGA Netbook (Intel Atom N270 1,6GHz, 1GB RAM, 12GB SSD, XP Home) weiß
Asus Eee PC 901-W 22,6 cm (8,9 Zoll) WVGA Netbook (Intel Atom N270 1,6GHz, 1GB RAM, 12GB SSD, XP Home) weiß

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen EEPC 901, 20. November 2008
Es wurde im Prinzip schon alles gesagt. Für mich waren folgende Gründe kaufentscheidend gegenüber anderen Modellen:

- keine HD, sondern SSD
- WIN XP
- 7 Stunden Laufzeit (dank ATOM)

Zusätzlich leistete ich mir eine 16GB SDHC Daten- Disk für das integrierte Wechsellaufwerk.

Einmal eingerichtet und mit kompletten Updates versorgt, liegt der Speicherbedarf des Systems bei 2,01 GB. Also der Hälfte des zur Verfügung stehenden Systemspeichers. Meinungen über zu knappen Speicher kann ich beim besen Willen nicht nachvollziehen.

Der Programmspeicher mit 8GB ist ebenso ausreichend, wenn man persönliche Daten sowie Benutzerordner auf das Wechselmedium zuweist.

Zur Geschwindigkeit und Bedienbarkeit war ich zugegebenermaßen sehr skeptisch. Nach drei Wochen Arbeit an dem Minirechner bin ich zur Überzeugung gelangt, daß ich in der Tat nichts vermisse. Selbst längere Texte lassen sich gut verfassen, wenn man nicht gezwungen ist täglich über mehrere Stunden zu schreiben.

Der einzige winzig kleine Kritikpunkt ist der völlig überflüssige VGA- Ausgang. Ein HDMI- Ausgang statt dessen würde dem Gerät die absolute Krone aufsetzen!


Revue Thommen Herrenarmbanduhr Diver Professional 17030.2537
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Preis: EUR 488,20

9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Für den Preis eine Empfehlung!, 10. März 2008
Habe mir die Diver vor reichlich einer Woche schicken lassen, ich konnte nicht widerstehen, da ich noch nach einer Taucheruhr suchte.
Zunächst zu den Gangwerten- sie hat etwa 10s/24h Vorlauf, mal sehen wie sich das im nächsten halben Jahr entwickelt. Ist akzeptabel.

Zwei Nachteile fallen sofort auf, bei denen ich überlegen muß ob ich damit leben kann. Erstens stinkt das Armbandmaterial sehr süßlich, was mit der Zeit sehr aufdringlich erscheint. Muß zur Not ersetzt werden.
Zweitens stimmt die Maßangabe in Bezug auf die Höhe des Gehäuses hinten und vorne nicht. Statt der angegebenen 12mm besitzt die Uhr satte 16mm Höhe, so daß der Schwerpunkt des ohnehin schweren Gehäuses (knappe 146 Gramm- habe das Foto der Wägung eingestellt) ziemlich weit vom Arm entfernt liegt. Das gut sitzende breite Armband macht das zum Teil wett, man gewöhnt sich nach ein paar Minuten an das Gefühl. Ist trotzdem nix für den Alltag, und eine Uhr zum täglichen Tragen sieht für mich anders aus. Zum Schwimmen im Urlaub allerdings ideal. Die 30 bar Drucktest sind ein Wort, und im Wasser möchte ich meine Uhr dann schon am Handgelenk spüren. Von daher- ich werde sie wahrscheinlich behalten, für den Preis gibt es wenig Alternativen.

Zu den Vorteilen:
Extrem schlichtes Ziffernblatt, wenn man von der völlig sinnfreien, außen aufgesetzten Datumslupe absieht. Perfekte Ablesbarkeit, da das Ziffenblatt sehr flächig wirkt. Einwandfrei und präzise rasternder Lünnettenring in 60er Teilung.


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