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Rezensionen verfasst von
TS "MoonlightWolf" (Bochum)

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Adapter Scart YUV/RGB Adapter
Adapter Scart YUV/RGB Adapter
Wird angeboten von mx.leuchten
Preis: EUR 26,99

4.0 von 5 Sternen Eine lohnende Investition für Retrokonsolen., 14. Januar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Adapter Scart YUV/RGB Adapter (Elektronik)
Es hat Einiges an Recherche gekostet, auf dieses Produkt zu kommen. Zuvor hatte ich schon einen Ligawo Scart zu HDMI-Konverter gekauft, war aber mit der Qualität des Upscalings überhaupt nicht zufrieden. Nachdem ich mich im Internet schlau gemacht hatte, bestellte ich von der Seite retrogamingcables.co.uk ein RGB Scart-Kabel für meinen GameCube (ein 1:1 Nachbau des offiziellen Nintendo RGB-Kabels). Um diesem Kabel die Auflösungen 576p bzw. 480i (im 60 Hz-Modus) zu entlocken wird dieser Adapter benötigt. Wichtig ist zu erwähnen, dass zusätzlich ein Komponenten/YUV-Kabel benötigt wird. Der entscheidende Vorteil gegenüber einer Wii mit Komponentenkabel ist das hochwertigere Signal und die satteren Farben des RGB/YUV Signals. Das ist eine klare Qualitätssteigerung. Um Scart-Konsolen (N64, PlayStation 1, Sega MegaDrive, Snes) an einen HD-Fernseher mit Komponenteneingang zu hängen ist dieser Adapter bestens geeignet. Allerdings gibt es einen Stern Abzug, da der Adapter kein Audiosignal verarbeitet und man dieses gesondert vom RGB-Kabel extrahieren muss. Es besteht jedoch auch die Möglichkeit (für elektronisch Versierte) eine 3,5 mm Klinkenbuchse in den Adapter einzubauen. Die Anleitung dazu findet man bei YouTube. Insgesamt ein tolles Produkt. Ich bin sehr gespannt, wie es in Verbindung mit einem AV-Receiver in Bezug auf Deinterlacing und Upscaling funktionieren wird.


The Fray
The Fray
Preis: EUR 5,99

15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr gelungenes zweites Album, 17. Februar 2009
Rezension bezieht sich auf: The Fray (Audio CD)
Die vier­köp­fi­ge Band The Fray aus Den­ver, Co­lo­ra­do, fei­er­te 2007 mit ihrem De­büt­al­bum How to save a life und der gleich­na­mi­gen Hitsin­gle große Er­fol­ge. Doch Er­fol­ge be­deu­ten nicht zwangs­läu­fig mu­si­ka­li­sche Qua­li­tät. Wie ist es denn nun ge­wor­den, das schwie­ri­ge zwei­te Album? Ich muss es ein­fach sagen' Das haben die Jungs ganz, ganz toll ge­macht. Alles ist grö­ßer, emo­tio­na­ler und ir­gend­wie wuch­ti­ger als auf dem Debüt. Über den ge­nia­len Ope­ner Syn­di­ca­te, der mit Pan­ora­ma-'Re­frain daher kommt ge­langt man ohne Um­schwei­fe ins Herz der Plat­te. The Fray sind im emo­tio­na­len Pia­no-'Pop­rock zu Hause und sie ze­le­brie­ren hier, was sie am bes­ten kön­nen. Ab­so­lu­te steht dem ers­ten Stück in nichts nach und weiß nach ei­ni­gen Durch­gän­gen ge­nau­so zu be­geis­tern. You found me, die Vor­ab­sin­gle, steht in der Tra­di­ti­on ihres De­büt­al­bums, hat einen tol­len Text und ist ein­fach ein schö­nes Stück Ra­dio­pop. Say when das ist die erste Über­ra­schung. Hier herrscht, tat­säch­lich, durch­weg ein trei­ben­der Rhyth­mus vor und der Song be­geis­tert durch eine kon­ti­nu­ier­li­che Stei­ge­rung (am Ende fast bra­chia­le In­dus­tri­al-'Gi­tar­ren) wes­halb er, trotz 5 Mi­nu­ten Länge, nicht lang­wei­lig oder be­lang­los da­her­kommt. Das nächs­te Stück ist mein per­sön­li­ches High­light: Never say never. Eine herz­zer­rei­ßen­de Lie­bes­er­klä­rung an die Liebe selbst, so schön ein­ge­spielt, das man es zu­nächst nicht glau­ben mag. Hier wird es deut­lich: Sie haben es tat­säch­lich ge­schafft, sich als Band wei­ter­zu­ent­wi­ckeln. Zu einem Song wie die­sem wären sie auf ihrem Debüt noch nicht fähig ge­we­sen und die Bridge trägt einen auf einem Strei­cher­ar­ran­ge­ment davon. Phä­no­me­nal! Where the story ends ist dann wie­der etwas schnel­ler, geht gut ins Ohr, haut aber nicht vom Ho­cker. Enough for now bei dem dach­te ich zu­nächst, dass es wie­der so einen Hän­ger be­grün­den würde wie beim Vor­gän­ger. Da­mals wurde näm­lich kräf­tig bei der Rei­hen­fol­ge ge­schlurt und 5 Bal­la­den hin­ter­ein­an­der auf das Album ge­packt. Dem ist hier nicht so' Enough for now ent­wi­ckelt sich zum Gro­wer, der äl­te­re Songs wie Hea­ven for­bid oder Hund­red (die schwä­che­ren des De­büts) mit Leich­tig­keit schlägt. Über­haupt, in allen Re­views die ich bis­her las wird der Band Still­stand vor­ge­wor­fen. Man könn­te mei­nen, kei­ner hat rich­tig zu­ge­hört. Mei­ner Mei­nung nach hört man die Wei­ter­ent­wick­lung bei jedem ein­zel­nen Song, denn selbst das schwächs­te Stück der Plat­te Un­god­ly hour hat durch­aus im Alb­um­kon­text seine Da­seins­be­rech­ti­gung. Ir­gend­wie ist es kein Meis­ter­stück, aber es würde etwas feh­len, wenn es nicht da wäre. We build then we break ist das mu­si­ka­li­sche Ex­pe­ri­ment, denn hier ent­fer­nen sich The Fray etwas von ihrer Pia­no-'For­mel und las­sen das Stück ein biss­chen syn­t­hie-'mä­ßi­ger klin­gen. Das steht dem Stück auch gut zu Ge­sicht und damit be­rei­chert es das Album. Vor allem im Kon­trast zwi­schen zu­cker­sü­ßem Re­frain und bass­las­ti­ger, ja fast düs­te­rer, Stro­phe ent­steht hier ein span­nen­des Zu­sam­men­spiel. Hap­pi­ness ist dann das letz­te Auf­bäu­men des Al­bums, was über die Hälf­te als akus­ti­scher Track da­her­kommt, dann zum Ende hin aber noch­mal die ge­sam­te Band zum Fi­na­le ein­lädt.

Fazit: The Fray haben ein­drucks­voll unter Be­weis ge­stellt, wie ein über­zeu­gen­des zwei­tes Album aus­zu­se­hen hat. Dach­te ich bei How to save a life noch, dass man von die­ser Band wohl nichts mehr hören würde (One-'Hi­tal­bum-'Won­der :-), so bin ich bei die­sem Er­geb­nis ab­so­lut po­si­tiv über­rascht. Ich ver­ge­be 4 von 5 Sterne für die­ses wun­der­schö­ne Stück Pop­mu­sik.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 18, 2012 2:04 AM MEST


The Glass Passenger
The Glass Passenger
Preis: EUR 16,29

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Album des Jahres, 13. Dezember 2008
Rezension bezieht sich auf: The Glass Passenger (Audio CD)
Am 30. September erschien das Album in den USA, am 25. Oktober landete es im meinem Briefkasten und nun, fast 2 Monate später schreibe ich endlich eine Rezension:
Jack's Mannequin ' The Glass Passenger
Ich muss sagen, auf dieses Album habe ich mich wirlich seit über einem Jahr gefreut. Ich hörte das erste Mal von Jack's Mannequin, weil ich Anfang 2007 auf Something Corporate, die alte Band des Sängers Andrew McMahon, aufmerksam wurde. Diese Band ist nun mehr oder minder aufgelöst, bzw. durch Jack's Mannequin ersetzt worden. Die beiden Gruppen unterscheiden sich im wesentlichen durch einen Rock/Punk bzw. einen Pop-Einschlag. Kurzum Jack's Mannequin, das ist emotionale, handgemachte Popmusik mit großem Pianoanteil. Der Sänger und Komponist McMahon ist ein absolutes Ausnahmetalent. Seine Fähigkeit, geniale Texte ind eine lupenreine musikalische Hülle zu packen sucht in den Staaten (und sonstwo) ihresgleichen. Und sie brilliert nirgendwo in so reiner Form wie auf seiner neuen Platte.
The Glass Passenger ist ein exzeptionelles Meisterstück geworden. Federleicht wird man anfangs ein die Platte geführt. Crashin ist ein Opener, wie er im Buche steht. Leichtfüßig, beschwingt, genialer Refrain. Spinning ist dann quasi der Nachklang der Exposition. Swim, die erste Ballade, stellt eine Verarbeitung der schweren Krankheit dar, mit der McMahon während der Produktion dieses Albums zu kämpfen hatte. Nachdem dem Sänger im Jahr 2005 akute lymphatische Leukämie diagnostziert wurde, begann er, die Erfahrungen mit der Krankheit in seinen Songs zu verarbeiten. Dieses Wissen führt dazu, dass ein Stück wie Swim, mit seiner lebensbejahenden Message in einem ganz anderen Licht erscheint. Wenn McMahon singt, 'I'm not giving in.' dann ist das eindringlich und berührend.
American Love hat einfach Single-Potential. Das Stück hat alles, was einen Radiohit ausmacht und die Kombination (Strophe akustisch-Refrain elektrisch) geht perfekt auf. What gets you off ist so ein bisschen das Stück auf der Platte, das zum Innehalten gedacht ist. Es ist, neben dem finalen Caves, das längste Stück des Albums und ist sehr behutsam arrangiert und aufgebaut.
Suicide blonde lässt Erinnerungen an alte Something Corporate-Zeiten wieder aufleben und rockt ungeniert und schnörkellos nach vorn, nach ein paar mal hören ein Ohrwurm. Annie use you telescope ist ein balladeskes, ausgebreitetes Panorama, das sich anfühlt, als würde man den Sternenhimmel akustisch umarmen. Bloodshot ist ein Stück, das aus dem Albumkontext herausfällt, und zwar weil man bei den Stücken 1-7 dachte, dass das Album genial ist. Hier wird es endgültig klar: Es ist viel mehr, es ist grandios! Bei Bloodshot wird ein musikalisches Feuerwerk abgebrannt, dass es einem die Sinne raubt, die treibende Strophenrhythmus, der schnelle Refrain, die ruhige Bridge, hier stimmt einfach alles. Dagegen wirkt Dropout ' The so unknown, ein Stück, dass auf dem Vorgänger Everything in transit Begeisterungsstürme ausgelöst hätte, wie der nette Zuckerguss oben drauf. Als ob das nicht alles gut genug wäre, folgt im zehnten Stück die nächste Überwältigung: Die Ballade des Jahres 2008: Hammers & strings. Zum Dahinschmelzen!
Über die erste Single The resolution muss man nicht mehr viel sagen: Das ist der perfekte Popsong. Thematisch ähnlich wie Swim, gerade deshalb grenzenlos genial. Orphans ist die Ouvertüre zum Finale und Caves lässt das Meisterstück epochal ausklingen.
Ladies & Gentleman, I proudly present you the album of the year:
Jack's Mannequin ' The Glass Passenger.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 2, 2014 6:11 PM CET


The '59 Sound
The '59 Sound
Preis: EUR 8,99

2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Newcomer-Album des Jahres!, 24. September 2008
Rezension bezieht sich auf: The '59 Sound (Audio CD)
Warum ist es gerade dieses Album geworden? Die Antwort ist einfach aber nicht einfach zu erklären: Diese Band ist ein Phänomen! Während sich die amerikanische Punkszene in den letzten Jahren mehr und mehr auf den kreativen Stillstand zubewegt, mehr kopiert als kreiert wird und eine Band jeden Monat die Erfolgsgeschichte einer anderen nachspielt setzen The Gaslight Anthem auf ein anderes Pferd: Ihr ganz eigener Retrosound. Wie der Albumtitel bereits andeutet klingt die Platte von der ersten bis zur letzten Sekunde, als stamme sie aus den 70ern, 80ern aber auf gar keinen Fall aus dem Jahr 2008. Und das ist in Wirklichkeit der Grund für die Einzigartigkeit dieser Band. The Gaslight Anthem verbinden auf The '59 Sound ihre unendliche Liebe zum amerikanischen Rock á la Bruce Springsteen mit einer unbestreitbaren Glaubwürdigkeit. Die Texte handeln von Melancholie und Alleinsein, vom wegfahren und nie wiederkommen, vom Verlassen und Verlassenwerden. Sie sind ehrlich und echt!

Was das Album so unglaublich grandios werden lässt ist (einmal mehr) die Tatsache, dass alle 12 Stücke bei einer 5 Sterne-Wertung 4 oder 5 Sterne verdient hätten, sprich es befindet sich kein Stück auf dem Album, das als mittelmäßig oder gar schlecht beurteilt werden könnte. Der Rest sind nur Lobeshymnen... Hört es Euch an! Kaufen, alle, jetzt!


Flavors of Entanglement
Flavors of Entanglement
Wird angeboten von CD-DVD-Tonträger Berlin
Preis: EUR 6,50

5 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Flavors of disappointment, 1. Juni 2008
Rezension bezieht sich auf: Flavors of Entanglement (Audio CD)
Mein Lieblings-Alanis-Album ist neben "Jagged little pill" seit jeher "Under rug swept". Auch "So-called chaos" wusste zu überzeugen und man wartete gespannt vier Jahre auf einen würdigen Nachfolger. Und jetzt das?
Das beste Lied "Citizen of the planet" ist nach 4 Minuten und 22 Sekunden vorbei und dann heißt es: all downhill from here. Die Single "Underneath" hat zwar einen netten Refrain, aber ich finde es eine Frechheit, einen Song des Albums auf "Alte Alanis" zu trimmen und den Rest des Songmaterials dermaßen in den Sand zu setzen. Dieses Album wird Alanis den Todesstoß versetzen, davon erholt sich ihre Karriere nie mehr. Der einzige Lichtblick ist "Not as we", die obligatorische Piano-Ballade. Schade, Frau Morissette, sehr schade.
Kommentar Kommentare (18) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 15, 2012 11:15 AM MEST


Truth in Sincerity
Truth in Sincerity
Preis: EUR 5,60

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gelungener Nachfolger zu "The possibilty and the promise", 25. Mai 2007
Rezension bezieht sich auf: Truth in Sincerity (Audio CD)
Im Juni melden sich Amber Pacific mit ihrem zweiten Longplayer "Truth in sincerity" zurück. Nachdem der Vorgänger eine große Zahl an Fans gewonnen hat und auch hier bei Amazon in vielen Pop-Punk-Lieblingslisten vertreten ist, sind die Erwartungen natürlich hoch.

Eins vorweg: Wer musikalische Innovation erwartet, ist hier falsch... Amber Pacific setzen bei ihren 12 Songs viel mehr auf alt bekanntes und bewährtes. Aber das muss ja nicht immer schlecht sein. "Truth in sincerity" bewegt sich auf ähnlich hohem Niveau wie vor 2 Jahren bei "Possibilty". Nur dass die Hits heute nicht "Poetically pathetic" oder "Gone so young" sondern halt "Fall back into my life" und "Runaway" heißen. Also wenn ihr den Vorgänger mochtet, dann könnt ihr blind zugreifen. Für die jenigen, die Amber Pacific gar nicht kennen: Sie klingen wie Yellowcard, Cartel, New Found Glory und ein bisschen wie Blink 182 auf "Enema of the state". Meine Empfehlung!


Album
Album
Wird angeboten von EliteDigital DE
Preis: EUR 17,86

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr authentisch und einfach wunderschön., 6. Februar 2007
Rezension bezieht sich auf: Album (Audio CD)
Hierzulande wird Ronnie Day wohl ein größerer Bekanntheitsgrad verwehrt bleiben. Schade eigentlich, finden sich doch einige Perlen auf seinem Debütalbum. Als Highlights sind hier "November storms", "Written at a rest stop" aber vor allem "Call my name" und "Falling for you" zu nennen. Die restlichen Songs bewegen sich durchweg auf überdurchschnittlichem Niveau und gerade die Idee der Verarbeitung einer Beziehung in Form eines Albums weiß zu begeistern. Also, falls sich doch jemand auf diese Seite verirren sollte, so kann ich demjenigen meine uneingeschränkte Kaufempfehlung aussprechen. Solange man die Scheibe noch als Import bekommt...


The Devil and God Are Raging Inside Me
The Devil and God Are Raging Inside Me
Preis: EUR 6,99

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Würdiger, reifer Nachfolger zu Deja entendu..., 10. Januar 2007
Mit ihrem Album "The Devil and God Are Raging Inside Me" haben Brand New es geschafft, einen würdigen Nachfolger zu ihrem Meisterwerk "Deja entendu" aufzunehmen. Jesse Laceys Stimme erinnert diesmal noch mehr an den jungen Damon Albarn, die Riffs sind brachialer, die Songstrukturen noch aufgefeilter. Wenn man das Album zum ersten Mal hört und noch das extrem tanzbare "Sic transit Gloria... Glory fades" oder das punkige "The quiet things that no one ever knows" vom Vorgänger im Ohr hat, wirkt die neue Platte wie ein gewaltiger Schlag auf die Fresse. In etwa, wie wenn man erst "Clarity" und dann "Bleed American" hintereinander hört. Aber nach einigen Durchläufen wissen auch die neuen Songs ausnahmslos zu überzeugen. Eins steht außer Frage: Die Jungs müssen eine verdammt harte Zeit hinter sich haben. Absolut spannend das Album. Kaufen!


From Under the Cork Tree (Ltd.Tour Edt.)
From Under the Cork Tree (Ltd.Tour Edt.)
Wird angeboten von EliteDigital DE
Preis: EUR 19,95

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Gute-Laune-Album für alle Lebenslagen, 5. November 2006
Ich hörte eines Tages im April die Single "Sugar, we're goin down" im Radio und war sofort begeistert. Ich bin schon seit Jahren ein Riesenfan von Pop-Punk-Bands wie Blink 182, Simple Plan oder New Found Glory. Also musste das Album her. Und es hat mich wirklich positiv überrascht! Alle Tracks (außer Remixe) sind echte Gassenhauer und die Scheibe rockt von der ersten bis zur letzten Sekunde. Besonders hervorheben möchte ich hier "Sugar, we're goin down", "I've got a dark alley...", Get busy dying..." und ganz besonders "XO". Auch das erste Album "Take this to your grave" und die Akustik EP von 2004 bewegen sich auf ähnlich hohem Niveau.

"From under the cork tree" ist definitiv das zweitbeste Pop-Punk-Album des Jahres. Nur "Coming home" von New Found Glory ist noch einen Tick besser.


Still Not Getting Any...
Still Not Getting Any...
Wird angeboten von DVD Overstocks
Preis: EUR 9,62

7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Schein trügt..., 26. April 2005
Rezension bezieht sich auf: Still Not Getting Any... (Audio CD)
Nachdem ich ihren Live-Auftritt bei Rock am Ring (18. Mai 2002) gesehen hatte, stand für mich fest, dass ich das Album wollte. Am 12. August erschien es endlich. Ich war von den Socken gehauen. Sobald die ersten Töne von "I'd do anything" erklangen, stand fest: Die neue Funpunk-Bibel ist gefunden. Entsprechend groß waren auch die Erwartungen an Album Nr. 2.
Am 25. November 2004 war es endlich soweit: Ich hielt nach 2 langen Jahren endlich die heißersehnte Importversion (in den Staaten erschien die Platte bereits am 25.10.2004, 7 Monate vor dem deutschen Erscheinungstermin. Klasse Vermarktung!) von "Still not getting any..." in den Händen. Sofort fand der Silberling seinen Weg in meine Anlage und bekam seinen 1. Durchlauf. Resultate: Ernüchterung, Enttäuschung, Frustration!
Das erste Album immer noch fest im Gehörgang verankert klangen die neuen Töne irgendwie fremd und falsch...
Der Schein sollte trügen:
Inzwischen habe ich das Album kennen und lieben gelernt. Es ist zwar schade, dass sich kein Song darauf befindet, der die Genialität eines "Perfect" erreicht, jedoch erreicht die Band mit ihrer Musik eine durchweg positive Grundstimmung, die diesmal von teils sehr bildlichen und einfach schönen Lyrics ("Everytime") und superben Melodien ("Welcome to my life", 1. Single in den USA) erreicht wird. Somit kann ich für alle Freunde des gepflegten Funpunk im Stile von Blink 182, New Found Glory, Sum 41 und natürlich Good Charlotte eine uneingeschränkte Kaufempfehlung aussprechen.


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