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Rezensionen verfasst von
Michael Goldfuß "michaelgoldfuss"
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The Glorious Burden/Ltd.
The Glorious Burden/Ltd.

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Oh my god - ist das genial, 19. August 2011
Rezension bezieht sich auf: The Glorious Burden/Ltd. (Audio CD)
so, jetzt muss ich mich als IE - Neuling auch mal über die CD auslassen. Um das gleich von vorn herein klarzustellen, ich bin nicht Besitzer von allen Alben und kenne als Vergleich auch nur das Vor-Vorgänger-Album "Something wicked this way comes". Vielleicht konnte ich deshalb auch relativ unbedarft an die ganze Sache rangehen, ohne das mich der Weggang von M. Barlow beeinflusst hat. Um es mal auf den Punkt zu bringen, dass Album ist einfach nur genial und Tim Owens ist einfach ein begnadeter Sänger. Kommen wir mal zu den Songs im Einzelnen:

1. The Star-Spangled Banner: Okay, über den Sinn oder Unsinn die amerkanische Hymne als Intro zu nutzen lässt sich streiten. Die Gitarren machen das Ganze wirklich interessant... Ist aber durchaus verzichtbar
2. Declaration Day: Der erste Song beginnt etwas schleppender, kein Uptempo-Song, aber mit einem Refrain garniert, der sich ins Gehirn frisst.
3. When the eagle cries: Wohl der meist diskutierte Song auf der CD. Bei mir verursacht der Song Gänsehaut. Das liegt wohl daran, dass einem bewusst wird, wieviel unschuldige Menschen beim Anschlag und danach gestorben sind. Und ich rede hier nicht nur über die Amerikaner. Zwiespältiger Song, aber rein musikalisch genial
4. The Reckoning: Nur genial... schnell, hart, kreischend und ultra-eingängig. So muss Power-Metal klingen!
5. Greenface: Ich liebe dieses Lied. Verfügt über einen super einfachen Refrain, der durch die Gesangleistung von Tim Owens einfach zu einem fetten Grinsen führt.
6. Attila: Jetzt wird es etwas orientalischer. Der nächste geniale Song. Die Screams am Ende des Refrains sind einfach geil.
7. Red Baron / Blue Max: Mein Favorit. Schnelle Nummer mit einem eingängigen Refrain und einem ultra-tollem Mittelteil. Da drückt man gerne auf die Wiederholen-Taste
8. Hollow Man: Es wird etwas ruhiger. Der Song ist sehr düster, überzeugt durch einen tollen Refrain. Laut aufdrehen und mitgröhlen ist hier die Devise
9. Valley Forge: Auch genial... ruhiger Anfang, steigert sich dann aber in einen super Heavy-Metal-Song
10. Waterloo: Kein "Waterloo", sondern ein geniales Stück Musik. Die Vertonung der Geschichte um Napoleon ist super gelungen.
11. When the eagle cries: Das ganze als Akkustik. Vom Text her genau das Selbe wie Lied 3, ich finde aber den eigentlichen Song besser...

Nach dem "regulären" Songs folgt nun das Gettysburg-Epos. Ich muss ganz ehrlich gestehen, ich überspringe die Songs meistens. Irgendwie zündet das Ganze nicht so richtig bei mir. Sind definitiv geniale Stücke, ich finde es aber zu anstrengend. Man möge mir das verzeihen :-)

Insgesamt ist das Album für jeden Heavy-Metal-Fan mit dem Drang zur Geschichte über alle Maße empfehlenswert. Wem das Ganze zu theatralisch oder kriegs-verherrlichend ist, sollte einen Bogen um das Album machen. Alle andere sollten ein Ohr risikieren.


The Scarecrow (Limited Edition CD+DVD)
The Scarecrow (Limited Edition CD+DVD)
Preis: EUR 16,49

8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Meisterwerk, 4. Februar 2008
Allen Unkenrufen zum Trotze ist das neue Avantasia Album wie ich es erwartet habe ein Orgasmus für die Ohren. Sicherlich, an Metal Opera I und II kommt das Konzeptalbum nicht heran, da einfach nicht die Magie entfacht wird wie bei den beiden Vorgängern. Die Titel stehen diesesmal nicht einer so direkten Verbindung und sind sehr auf die einzelnen Charakter bzw. Sänger zugeschnitten. Nun zu den einzelnen Songs:
1. Twisted Mind
Schön hart rockender Opener mit einem genialen Roy Khan an den Vocals. Schwere Riffs und ein nach mehrmaligem Hören festbeisender Refrain machen dieses Lied zu einem Highlight. 5/5
2. The Scarecrow
Und da kommt schon das nächste Highlight. 11:11 Minuten purer Hörgenuss. Bombastischer Refrain, geniales Solo, ruhige Parts, ein toll singender Jorn Lande. Genial 5/5
3. Shelter from the Rain
Dieses Lied erinnert an Helloween, was für ein Zufall das Michael Kiske hier den Refrain singt :-). Ein Uptemposong der in der Mitte etwas rockiger wird. Totaler Ohrwurm 5/5
4. Carry me over
Ich muss zugeben der Song ist sehr radiotauglich. Eine Powerballade, die durchaus auch von Konsorten wie Nickelback od. Bon Jovi sein könnte. Trotzdem oder gerade deshalb ein sehr starkes Lied, toller nachdenklicher Text. 5/5
5. What kind of love
Die erste richtige Ballade und der erste und einzige Schwachpunkt im Album. Frau Sommerville hat zwar eine tolle Stimme, doch der Song ist zu schnulzig und passt überhaupt nicht in das Konzept des Albums. 3/5
6. Another Angel down
Es geht wieder steil bergauf. Das Lied ist schon aus der EP bekannt. Gibt nicht viel dazu zu sagen. Genial 5/5
7. The Toy Master
Ein weiteres Highlight auf der CD mit der Rocklegende Alice Cooper. Man hat den Eindruck der Song wurde entstammt aus einem Album von ihm. Geiler Refrain, geiles Solo, einfach ein geiles Lied. 5/5
8. Devil in the Belfry
Der Song erinnert an Key to my Fate von Edguy. Ein eher schnellerer Song und eins meiner Lieblingslieder mit einem tollen Mittelteil. 5/5
9. Cry just a little
Die zweite reinrassige Ballade auf dem Album. Deutlich stimmiger mit dem Konzept. Einfach schön zum Träumen. 5/5
10. I don't believe in your Love
Man muss einfach mal festhalten das Oliver Hartmann eine überaus geile Reibeisenstimme hat. Sehr straighter Rocksong, kein Highlight aber diese Stimme :-) 5/5
11. Lost in Space
Gibts nicht mehr viel zu sagen. Super Lied 5/5

Alles in allem wie schon erwähnt ein tolles Album das den Kauf verdient. Ich freu mich schon auf Teil 2.

Stay savage


Lost in Space Part 2
Lost in Space Part 2
Preis: EUR 15,21

5.0 von 5 Sternen Großartig, 1. Dezember 2007
Rezension bezieht sich auf: Lost in Space Part 2 (Audio CD)
sind sie geworden die neuen Ep's von Avantasia. Ich muss allerdings zugeben, dass Hr Sammet immer mehr zum Hard Rock Sänger wird. Nicht nur rein optisch sondern auch musikalisch ähneln die neuen Sachen (egal ob von Edguy od. jetzt auch Avantasia) einer sehr erfolgreichen Band aus New Jersey. Vorallem der Titeltrack "Lost in Space" ist alles andere als Metal. Trotzdem find ich es klasse. Sind wir mal ehrlich Tobi und seine Mannen waren noch nie die Vorzeigemetalband und haben das ganze immer mit Humor gesehen. Teil 2 gefällt mir persönlich sogar besser als Tei 1. Vorallem Promised Land" ist eine tolle Hymne. Aber auch die Coverversionen sind gut geworden. Besonders heraus sticht In my defense". Da fangen sogar meine Lautsprecher an zu schmelzen. Die Alternative-Version von Lost in Space im Balladen-Outfit ist auch nicht zu verachten. Toll gemacht, freu mich schon auf das Album.

In diesem Sinne: STAY SAVAGE


Lost in Space Part 1
Lost in Space Part 1
Preis: EUR 17,61

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartig, 1. Dezember 2007
Rezension bezieht sich auf: Lost in Space Part 1 (Audio CD)
sind sie geworden die neuen Ep's von Avantasia. Ich muss allerdings zugeben, dass Hr Sammet immer mehr zum Hard Rock Sänger wird. Nicht nur rein optisch sondern auch musikalisch ähneln die neuen Sachen (egal ob von Edguy od. jetzt auch Avantasia) einer sehr erfolgreichen Band aus New Jersey. Vorallem der Titeltrack "Lost in Space" ist alles andere als Metal. Trotzdem find ich es klasse. Sind wir mal ehrlich Tobi und seine Mannen waren noch nie die Vorzeigemetalband und haben das ganze immer mit Humor gesehen. Der Rest von Teil 1 ist ebenfalls sehr gut. Vorallem der Track "Another Angel down". Sehr hymnisch, ein toller Ohrwurm. "The Story ain't over ist mein persönlicher Liebling auf Teil 1. Erinnert stark an Meat Loaf und passt gut zum Stil von Avantasia. Aber auch die Coverversionen wie Lay all your love on me (ABBA) oder Ride the sky haben es in sich. Alles in allem eine tolle EP, wobei Teil 2 ein Tick besser geworden ist.

In diesem Sinne: STAY SAVAGE


Threshold (Limited Digipak)
Threshold (Limited Digipak)
Preis: EUR 16,39

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen The Titan's back, 18. November 2006
Rezension bezieht sich auf: Threshold (Limited Digipak) (Audio CD)
Hammerfall haben es geschafft ein sehr gutes Album auf den Markt zu bringen und den sehr schlechten Vorgänger Chapter V vergessen zu machen. Auffallend bei Threshold ist der sehr rockige Klang auf Uptemponummern wurde fast komplett verzichtet. Die Texte sind wieder sehr true und das Cover ist meiner Ansicht eher häßlich geworden. Aber was zählt ist die Musik. Zu den einzelnen Tracks:

1. Treshold

Der Opener fängt mit einem Keyboardintro an, danach setzen die Gitarren an. Sehr guter Song, der Refrain braucht zwei bis drei Durchläufe, aber dann sitzt er felsenfest. 5/5

2. The Fire burns forever

Ich glaube einen trueren Titel für eine Metalband gibt es nicht. Sehr einfache Melodie, sehr einfacher Refrain, aber eingängig. 5/5

3. Rebel inside

Lied Nummer drei beginnt ruhig steigert sich aber in einen schleppenden Rocksong, kein Highlight, aber auch kein schlechter Song. 4/5

4. Natural High

Die Singleauskopplung glänzt mit einer tollen Melodie und einem tollen Refrain 5/5

5. Dark Wings, Dark Words

Die erste und einzige Powerballade. Sehr nachdenklicher Text. Gut 5/5

6. Howlin with the pac

Sehr straighter Rocksong, keine Experimente, schlicht und gut 5/5

7. Shadow Empire

Hier kommen wir zum ersten schwächeren Song des Albums. Der Refrain ist ziemlich schräg geraten und auch die ganze Melodie scheint nicht zum Lied zu passen. Trotzdem hat der Song was. 4/5

8. Carved in Stone

Hier der zweite wirklich schwache Song. Beginnt toll mit langem Intro, aber der Refrain ist wirklich nicht gut. Hat einen ziemlichen La-La-La Touch. 3/5

9. Reign of the hammer

Instrumental, kurz, knackig, gut! 5/5

10. Genocide

Ein eher schnellerer Song. Guter Refrain. 5/5

11. Titan

Mein persönlicher Favorit. Wahrscheinlich der sperrigste Song auf der CD, aber in meinen Augen der Beste. Geiler Stampfrhytmus, geiler Chor. 5/5

Alles in allem eine gelungene CD. Wäre die CD nicht von Hammerfall hätte ich noch weniger zu bemängeln, aber von einer der Topbands in Europa erwarte ich eine peferkte CD. Lohnt sich auf jeden Fall reinzuhören


Streets-a Rock Opera
Streets-a Rock Opera
Wird angeboten von hotshotrecordsmailorder
Preis: EUR 18,78

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Believe, 7. März 2006
Rezension bezieht sich auf: Streets-a Rock Opera (Audio CD)
Dieses Album ist wahrscheinlich die Peferktion der Kombination von harten E-Gitarren und warmen Pianotönen. Jedes einzelne Lied ist für sich ein Meisterwerk und der kraftvolle, wie zerbrechliche Gesang von Jon Oliva eine Meisterleistung. Dazu die genialen Gitarrenriffs des legendären (R.I.P) Chriss Oliva. Zu den einzelnen Liedern:
1. Streets
Das Lied beginnt mit ruhigem Kinderchorgesang und einer düsteren Stimmung. Harte Gitarren und ein toller Refrain komplemetieren dieses Lied. 5/5
2. Jesus saves
Das Lied beginnt mit einem Gespräch eines New Yorker Penner und erzählt die Geschichte über den Aufstieg des Drogendealers D.T. Jesus zu einem Rocksänger. Tolle Riffs, ein toller Refrain. Eines der besten Savatage-Songs. 5/5
3. Tonight he grins again/ Strange Reality
Diese Liedkombination besteht aus dem melancholischen Tonight... und dem eher fröhlichem Strange Reality. 2 tolle Songs, die unterschiedlicher nicht sein können. 5/5
4. A little too far
Die erste richtige Ballade auf der CD. Sehr ruhiges Lied, mit einem nachdenklichem Text. 5/5
5. You're alive/ Sammy and Tex
You're alive kann man mit Strange Reality vergleichen. Eher ein fröhlicheres Lied. Sammy and Tex ist ein sehr schnelles, agressives und kurzes Lied. Wieder 2 sehr unterschiedliche Lieder in einem. 5/5
6. St. Patricks
Wieder eine sehr emotionale Ballade mit tollem Text und einem Gänsehautrefrain. 5/5
7. Can you hear me now
Sehr agressiver Anfang wird aber nach einer Weile ruhiger und nachdenklicher. Jon singt hier sehr authentisch: "Can you hear me now, or are there too many doors..." 5/5
8. New York City don't mean nothing
Ruhiger Anfang mit Akkustikgitarren, steigert sich in der Mitte des Liedes mit harten E-Gitarren. Toll. 5/5
9. Ghost in the Ruins
Nach all den nachdenklichen und teilweise sehr ruhigen Lieder wieder ein sehr straighter Rocksong. 5/5
10. If I go away
Eine sehr nachdenkliche Ballade mit tollem Refrain. 5/5
11. Agony and Ecstasy/ Heal my Soul
Wieder zwei unterschiedliche Lieder in einem. Agony... ist ein sehr hartes Lied mit tollen Riffs und Heal my Soul ist eine ruhige Ballade. 5/5
12. Somewhere in Time/ Believe
Das letzte Lied ist wahrscheinlich die beste Ballade von Savatage. Somewhere... leitet Believe toll ein. Man fühlt jede Zeile des Liedes mit und der Refrain verleiht Gänsehaut. ...and all I ask of you is believe. 5/5
Die 2 Live Songs sind auch sehr gut gelungen und runden diese tolle CD ab. Vielleicht das Meisterwerk mit Jon Oliva am Mikro.
Stay savage


Rocket Ride (Lim. Digipak mit Booklet und Bonustrack)
Rocket Ride (Lim. Digipak mit Booklet und Bonustrack)
Preis: EUR 15,99

4 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Take a Rocket Ride, 21. Januar 2006
Also um gleich auf das Ergebnis von Rocket Ride zu kommen: Die CD erfüllt ganz meine Erwartungen, aber die CD ist im Vergleich zu Hellfire Club viel kommerzieller und ruhiger. Ich finde man merkt dieser CD die 80er Einflüsse von Bands wie Bon Jovi, Mötley Crüe, Firehouse an. Vor allem die Riffs schneiden nicht mehr so prägnant und auch das Keyboard spielt eine viel größere Rolle als auf dem Vorgänger. Dennoch ist das Album sehr gut geworden.
Zu den einzelnen Lieder:
1. Sacrifice
Der Opener ist zugleich das längste Lied mit 8 Minuten und vereint alles miteinander. Schnelle Passagen, ruhige Pianoparts und einen tollen Refrain. Das ganze wird durch den nachdenklichen Text unterstützt. 5/5
2. Rocket Ride
Das Titelstück ist ein sehr schnelles Stück mit einem tollen Refrain. Da gibt es nicht viel zu sagen, außer das mir das spacige Keyboard gut gefällt. 5/5
3. Wasted Time
Dieses Lied ist ein toller Midtempostampfer mit einigen ruhigen Passagen und einem tollen Text. 5/5
4. Matrix
Matrix ist ein ziemlich untypisches Edguy – Stück. Klingt sehr modern. Ein paar NuMetal Einflüsse sind klar rauszuhören. Gerade deshalb ein sehr tolles Lied. 5/5
5. Return to the Tribe
Als ich das Lied zum ersten Mal gehört habe, dachte ich sofort an „We don’t need a hero“ vom Vorgängeralbum. Leider reicht dieses schnelle Lied nicht ganz an die Klasse von „We don’t need a hero“ heran. Schade. 4/5
6. The Asylum
Das zweitlängste Lied auf der CD. Fängt sehr langsam an und explodiert dann im Mittelteil. Ein sehr tolles Lied. Erinnert ein bisschen an Savatage. Ganz große Klasse. 5/5
7. Save me
Die einzige Ballade auf der CD. Erinnert an eine Bon Jovi Ballade. Das meine ich aber positiv. Toller Refrain. Vielleicht die 2. Single? 5/5
8. Catch of the Century
Dieses Lied könnte von Firehouse oder Mötley Crüe sein. Super Refrain, sehr witiger Text. Tobi findet das er der Fang des Jahrhunderts sei und er versteht nicht warum die Mädels ihn nicht toll finden. „Tobi es ist gut“. 5/5
9. Out of Vogue
Lässt sich in wenigen Worten beschreiben. Einfach genial. 5/5
10. Superheroes
Brauch ich nicht viel zu sagen. Da dieser Song schon als EP veröffentlicht wurde. 5/5
11. Trinidad
Ich verstehe nicht, was viele gegen dieses Lied haben. Ich finde es ein tolles Poplied. Klar es ist kein typisches Edguylied, aber ich finde es gut gelungen mit dem karibischen Feeling. 5/5

Zu den beiden Bonustracks kann ich nur sagen, dass sie auch toll geworden sind. „Fucking with Fire“ ist ein tolles, wenn auch versautes Lied mit Mötley Crüe Touch. „Land of the Miracle“ kennt wahrscheinlich jeder Edguy – Fan. Toller Live Track.

Stay savage


Superheroes
Superheroes
Preis: EUR 13,91

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich, 17. September 2005
Rezension bezieht sich auf: Superheroes (Audio CD)
die neue Single, sorry EP von Edguy. Und wie sich das Warten doch gelohnt hat. 6 brandneue Hammersong zum Preis einer Single, da können sich viele Künstler eine Scheibe abschneiden (ich sag ja nur "We're blood bound"). Fangen wir mal mit dem Titeltrack an der als einziger Song auf dem neuen Album sein wird. Der im Midtempo gehaltene Rocker ist zwar sehr cheesy, aber dennoch Edguy-typisch. Was ich vermisse ist das Gitarrensolo, aber das ist nur die Single-Version. Weiter geht es mit schnelleren Song "Spooks in the Attic". Sehr einprägsam der Refrain und schöne Melodie. "Blessing in Disguise" hat mich sehr überrascht, vorallem der Anfang kommt sehr modern und düster daher, ein bißchen erinnert es an Nightwish. Auf jeden Fall eine sehr schöne melancholische Ballade, mit einem sehr nachdenklichen Text. Bei "Judas at the Opera" hingegen muss man den Text mit einem Augenzwinkern nehmen, aber ansonsten ist der längste Song auf der EP der interessanteste. Ich würde nicht sagen der Beste, aber vorallem mit diesem Hammerrefrain, dem Einsatz von Michael Kiske und der Tempowechseln ein volles Brett, der wieder zeigt was Edguy musikalisch im Stande sind. Also liebe Konkurrenz strengt euch an. "The Spirit" ist ein Coversong von Magnum. Da ich das Orginal nicht kenne, kann auch nur sagen das mir der Song gefällt, mehr nicht. Den Abschluss bildet "Superheroes (Epic Version)". Dieser Song wird nur mit Klavier und Streichern gespielt und gefällt mir besser als die normale Version, weil der Text und der Refrain ziemlich gut auf eine Ballade passt. Wirklich schön. Ich kann das Album kaum abwarten. In diesem Sinne: "We never cry for love, we're superheroes"!


Gutter Ballet
Gutter Ballet
Wird angeboten von hotshotrecordsmailorder
Preis: EUR 5,06

11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen And still the Orchestra plays...., 4. Juli 2005
Rezension bezieht sich auf: Gutter Ballet (Audio CD)
Ich finde es immer schwiergig Savatage-Alben mit Jon Oliva als Sänger zu bewerten, weil diese immer einen Tick länger brauchen sich in den Gehörgang einzufressen als Alben mit Zak. Aber das ist Geschmacksache und es sind beides tolle Sänger. Zurück zu dem Album. Zuersteinmal fällt einem das tolle Cover auf und auch der Inhalt kann sich sehr wohl hören lassen. Mit "Of Rage and War" fängt das Album sehr stark an, AC/DC-Gesang und ein sehr toller Anti-Kriegs-Text. Dann kommt der Oberhammer der CD, das Titelstück. Langsames Klavier am Anfang und dann geile Riffs machen dieses bombastische Lied zu einem Volltreffer. Nach dem interessanten Instrumental "Temptation Revelation" folgt der zweite Oberhammer "When the crowds are gone", eine der geilsten Balladen von Savatage mit einem Gänsehaut-Mittelteil. Mit "Silk and Steel" folgt der zweite Instrumentaltrack nur mit Akkustikgitarren. Der nächste Track "She's in Love" ist eher schwächer, aber "Hounds" entschädigt dafür auf ganzer Linie, wieder sehr bombastisch. Mit "The Unholy" folgt ein Song, der mit bis auf den Refrain sehr gut gefällt und vorallem der Schlußteil ist toll. "Mentally Yours" fängt mit Klavier an und nach kurzer Zeit mit harten Riffs und einem Hammerrefrain. Die folgende Ballade "Summer's Rain" ist auch ein Volltreffer, nur der abschließende Track ist schwach. Alles in allem ein tolles Album mit nachdenklichen Texten und geilen Riffs
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 19, 2010 7:59 PM CET


Revenge
Revenge
Preis: EUR 20,71

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen The Gods made Heavy Metal, 16. Mai 2005
Rezension bezieht sich auf: Revenge (Audio CD)
Warum nur bekommt eine Band wie Paragon, díe schon seit Jahren geile Alben herausbringt keine wirkliche Anerkennung, während Bands wie Nightwish oder Within Temptation derzeit auf vollem Erfolg fahren? Na gut sind wir mal ehrlich, Metal ist so wie so nichts für Pseydo-Gangsta. Aber diese CD zieht wirklich alle Register und ist der absolute Oberhammer. Sie beinhaltet alles was das Metalherz begehrt. Schnelle Nackenbrecher (Assassins, Revenge, The Battle rages on, Impaler(mein Favorit)), schwere Stampfer (Symphony of Pain, Traitor), eine Hymne (Beyond the Veil) und ein Megaopus (Masters of the Seas). Außer "The Art of War" sind alle Songs auf dem gleichen Niveau, wobei "The Art of War" kein schlechter Song ist. "Beyond the Veil" erinnert mich ein bißchen an "Across the Wastelands" von Law of the Blade Album. Also wer auf geilen Gesang, geile Riffs und noch geilere Solis steht sollte sich die CD kaufen, am besten als Limited Edition mit der DVD. Zur DVD lässt sich sagen, dass sie toll gemacht ist und sich die € mehr lohnen. Versüsst wird das ganze Album noch durch eine Coverversion von Manowar, die dem Orginal in nichts nachsteht. Ach ja die Texte gehen teilweise schon in die Manowarrichtung aber zum Glück nicht ganz
Keep it true


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