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Beiträge von Lucas Groener
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Rezensionen verfasst von
Lucas Groener "lucasg35"

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Preis: EUR 34,96

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen TOP Leistung zum TOP Preis, 20. April 2013
Das Preis-Leistungsverhältnis ist absolut top. Die Qualität ist diejenige des Originals und der Preis ein Bruchteil. Rechtzeitig vor Austausch sollte man aufgrund der etwas längeren Paketlaufzeit (ca. 2 Wochen aus GB) bestellen. Wenn man also nicht erst bestellt, wenn die alte Kartusche schon ganz schlapp gemacht hat, ist das Angebot unschlagbar. Aber der Drucker warnt ja ziemlich zeitig, da sollte das rechtzeitige Bestellen kein Problem sein.


Mittelpunkt der Welt
Mittelpunkt der Welt
Preis: EUR 14,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zunächst etwas enttäuscht - jetzt versöhnt!, 24. Oktober 2005
Rezension bezieht sich auf: Mittelpunkt der Welt (Audio CD)
Da ich eigentlich alle Alben von Element of Crime kenne, war ich zunächst etwas enttäuscht. Allzu eintönig, sowohl was die Musik als auch was die Texte angeht, erschien mir die neue Platte. Die "Romatik" von vor 2001 hatte da noch wesentlich mehr Abwechslung zu bieten. Über weite Strecken vermisste ich in den Texten den besonderen Witz Sven Regeners - zu depressiv war mir oft die Stimmung in den Liedern. Wo ist die zynische Leichtigkeit geblieben, in der wir vor vier Jahren noch aufgefordert wurden, den Vorschlaghammer mitzubringen?
So, genug gemeckert! Das waren meine ersten Eindrücke. Doch je öfter man die Platte hört - so sollte das ja bei guter Musik sein - um so mehr Kleinigkeiten entdeckt man (vor allem im Spiel der Liedgitarre). Inzwischen bin ich also einigermaßen versöhnt, sie können eben Musik machen, die Jungs von Element of Crime. Wer EoC liebt, wird auch diese Platte brauchen, aber auch wer einfach gut gemachte Musik mag, ist hier nicht fehl am Platz.


Deutschlandreise
Deutschlandreise
von Roger Willemsen
  Taschenbuch
Preis: EUR 8,95

7 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Deutschland auf den zweiten Blick!, 24. Oktober 2005
Rezension bezieht sich auf: Deutschlandreise (Taschenbuch)
Auch wenn dieses Buch von Roger Willemsen nicht das beste ist, was ich je gelesen habe, habe ich das Gefühl, es gegen die harsche Kritik der bisherigen Rezensenten in Schutz nehmen zu müssen.
Sicherlich ist dieses Buch nicht im engeren Sinne eine journalistische Reportage über das Land Deutschland - die hätte man von Roger Willemsen sicher auch nicht erwarten sollen. Es ist eher ein Kaleidoskop von bruchstückhaften, scheinbar unzusammenhängenden Eindrücken, die ein aufgeschlossener Reisender empfängt. Natürlich sind die Beobachtungen hochgradig subjektiv und natürlich ist es auch eine Art "Rogerreise", wie ein Rezensent vor mir schrieb. Aber warum sollte Willemsen seine eigenen Eindrücke hinter einer vermeintlichen Objektivität verstecken und uns erzählen was Deutschland ist.
Das Buch "Deutschlandreise" beschreibt einfach nur den nüchternen Blick eines kreuz und quer durch das Land Reisenden Zeitgenossen, der sich zu allen ungefiltert auf ihn einströmenden Eindrücken seine Gedanken macht und sie ebenso ungefiltert an den Leser weitergibt. Da Roger Willemsen schreiben kann und dabei jede Menge Ironie besitzt, sind seine Gedanken auch für andere lesenswert. Wer freilich einen Deutschland-Reiseführer oder den Charme einer Spiegel-TV-Reportage erwartet, muss zwangsläufig enttäuscht sein. Für alle, die mal was anderes wollen, gilt: Das Buch ist empfehlenswert!!!


Schiller: oder Die Erfindung des Deutschen Idealismus
Schiller: oder Die Erfindung des Deutschen Idealismus
von Rüdiger Safranski
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 25,90

13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine wahre Bereicherung - nicht nur für Enthusiasten!, 14. Juli 2005
„... denn gewöhnlich übereilt mich der Poet, wo ich philosophieren sollte, und der philosophische Geist, wo ich dichten sollte." So schreibt Schiller 1794 an Goethe. Was Schiller hier beklagt, macht in Wahrheit seine Größe aus. Schiller ist die vor und nach ihm nahezu nie erreichte Symbiose eines Dichters und eines Philosophen.
Rüdiger Safranski würdigt diesen geistigen Giganten Schiller in seiner Biographie „Schiller oder die Erfindung des deutschen Idealismus". Schon der Untertitel macht deutlich, dass Safranski Schillers Bedeutung für die Philosophie und die gesamte Welt der Ideen im ausgehenden 18. Jahrhundert hervorhebt und seine Rolle als Denker im Besonderen würdigt.
Das Buch erzählt zunächst die Lebensgeschichte Schillers - was einen Biographie leisten sollte - aber bleibt dabei nicht stehen. Der Leser wird durch ein reiches Geistesleben geführt; nicht nur dasjenige Schillers, sondern vielmehr jenes der Epoche, die den Ruf Deutschlands, als das „Land der Dichter und Denker", für lange Zeit begründete. Safranski geht gewissermaßen aus den Augen Schillers auf alle wichtigen Konzepte der Zeit ein. Auch das poetische Werk Schillers wird in diesen geistigen Kontext eingeordnet und so dem Leser verständlich.
Als Wurzel liegt allem Denken und Schreiben Schillers ein Begriff zu Grunde: Freiheit. Dieser Begriff beschäftigt Schiller sein Leben lang. Er ist ein Enthusiast der Freiheit und doch unterzieht er die Vorstellung von der Freiheit des Menschen immer wieder der schärfsten Analyse. Es findet keine poetische Verklärung der Freiheit statt, wie manche emphatische Äußerungen des Dichters vermuten lassen. In der Gesamtsicht entwickelt Schiller Konzepte, die den Freiheitsbegriff jenseits eines platten Idealismus verteidigen.
Die Schlüsselstellung in Schillers Nachdenken über die Anthropologie hält die Kunst inne. Kunst und Freiheit hängen dabei auf das Engste zusammen. Die Kunst trägt nicht nur dazu bei den Menschen in seinem Wesen zu erklären, sie hat auch das Potential zur Vervollkommnung des Menschen. Und das kann geschehen obwohl, oder gerade weil die Kunst selbst frei ist. „Kunst ist Freiheit in der Erscheinung", heißt es bei Schiller.
Safranski schildert solche und viele andere Gedankengänge in einer klaren und verständlichen Sprache. In Safranskis Darstellung werden Gedanken und Ideen spannend. Dieses Buch ist reichhaltig an Erkenntnissen und wenn dem Leser davon nur einige selbst aufgehen, so wird er dieses Buch schätzen, ja vielleicht sogar lieben, denn das Glücksgefühl, dass sich einstellt, wenn einem eine wahre Erkenntnis aufgeht, ist nahezu unübertroffen. Alle Leser die sich - ähnlich wie Schiller - für Ideen und Erkenntnisse begeistern, werden von diesem Buch mit Sicherheit nicht enttäuscht.


Neue Vahr Süd: Roman
Neue Vahr Süd: Roman
von Sven Regener
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 24,99

5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach genial - Der "Regener-Sound" ist einzigartig!!!, 4. Juli 2005
Rezension bezieht sich auf: Neue Vahr Süd: Roman (Gebundene Ausgabe)
Sven Regener schildert in diesem dicken Roman die Vorgeschichte zu seinem Buch „Herr Lehmann". Erzählt wird jene Zeit, in der Frank Lehman 20 Jahre alt ist und nach dem Abschluss seiner Ausbildung zur Bundeswehr eingezogen wird, weil er es verpasst hat, den Kriegsdienst zu verweigern. Dies alles findet am Beginn der 80er Jahre in einem Bremer Neubauviertel, der „Neuen Vahr Süd" statt. Mit seiner glänzenden Ironie lässt Regener den Leser an der Welt seines herzerfrischend „normalen" (Anti-)Helden Frank teilhaben. Dabei wird nicht nur ein Blick auf diesen geworfen, denn durch seine Augen erscheinen uns die gesellschaftlichen Realitäten der frühen 80er Jahre in der BRD. Da gibt es die zersplitterten K-Gruppen, die eigentlich ein Auslaufmodell sind, seit die Grünen ihren Marsch durch die Institutionen angetreten haben. Was bleibt ist ein Orientierungslosigkeit und in dieser Orientierungslosigkeit ein wunderbarer Individualismus der jugendlichen Protagonisten. Immer schwingt auch eine Tragik mit, eine Tragik des Alltags, die nicht ausufert, aber mit ihrer subversiven Kraft doch das Leben bestimmt. So wird „Neue Vahr Süd" einerseits ein Buch über das Leben, das Erwachsen-werden und die Enttäuschungen, die damit verbunden sind, andererseits zeichnet es auf äußerst ironische Weise ein Zeitcolorit der frühen 80er Jahre in der BRD. In dieser Form verbinden sich die ernsten Momente des Buches, die nachdenklich stimmen, mit meisterhaft komischen Momenten, die beim Leser mehr als nur ein leichtes Grinsen verursachen.


Unwiederbringlich: Roman
Unwiederbringlich: Roman
von Theodor Fontane
  Taschenbuch

19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fontanes wahre Meisterschaft wird sichtbar!, 4. Juli 2005
Rezension bezieht sich auf: Unwiederbringlich: Roman (Taschenbuch)
In diesem Beziehungs- und Ehekrisenroman geht es um das Grafenpaar Holk und Christine. Der Roman spielt in den 1850er Jahren in Schleswig-Holstein und Dänemark. Er spielt also im Vorfeld der Schleswig-Holstein-Krise und des Deutsch-Dänischen Krieges von 1863/64.
Christine ist in herrnhutischer Tradition in einem Pensionsstift „Gnadenfrei" erzogen worden. Sie ist eine Ausgeburt an Tugendhaftigkeit und ist beständig bestrebt nach ihren Idealen zu leben und ihr Umfeld danach zu gestalten. In ihrem Haus wohnt Julie von Dobschütz, eine alte Freundin aus der Pensionszeit.
Christines überaus tugendhafte und dabei selbstgerechte Art hat Holks Liebe auf eine harte Probe gestellt.
Als er in seiner Funktion als Kammerherr der alternden dänischen Prinzessin für längere Zeit an den Hof gerufen wird, taucht er in eine gänzlich andere Welt ein. Zur Entourage um die Prinzessin gehört das junge Fräulein Ebba von Rosenberg. Sie ist Christines Gegenbild. Wie der Name bereits signalisiert (Eva) repräsentiert sie das Ur-Weibliche. Mit einer Mischung aus sinnlicher Weiblichkeit und Koketterie wird sie für Holk schnell der Punkt um den alle seine Gedanken kreisen.
Als er sich ihretwegen von seiner Frau trennt, muss er feststellen, dass Ebba, an deren Gefühlen für ihn er nach einer gemeinsam verbrachten Nacht nicht im geringsten gezweifelt hatte, ihn zurückweist.
Nach Jahren gelingt ihm die Wiederverheiratung mit Christine Doch bald wird klar, dass kein neues Glück zwischen beiden aufkommen wird. Christine bleibt selbst gegenüber der Dobschütz verschlossen und nimmt sich schließlich das Leben.
Fontane schildert die Charaktere und die Beziehungen, die zwischen ihnen entstehen mit meisterhafter Ironie Sein sensibles Einfühlungsvermögen in die Charaktere lässt sie mit ihren Freuden, Ängsten und vergeblichen Träumen lebendig werden.
Er schildert sie sorgfältig in ihrer Ernsthaftigkeit und dennoch wird diese Ernsthaftigkeit beständig durch eine leise aber unerbittliche Ironie konterkariert.
Alle emphatischen wünsche und alle Tragik erhalten so einen leichten Beigeschmack.
Der Leser kann sich zurücklehnen und mit einem leisen Lächeln das Scheitern der Figuren betrachten.
Genau dieser Ton ist die Meisterschaft Fontanes, wie sie auch in diesem Roman ihren Ausdruck findet.


Pompeji: Roman
Pompeji: Roman
von Robert Harris
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,99

8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Etwas seichte Unterhaltung gefällig?, 4. Juli 2005
Rezension bezieht sich auf: Pompeji: Roman (Taschenbuch)
Robert Harris schildert die Ereignisse um den Ausbruch des Vesuv 79 n. Chr. Protagonist der Geschichte ist ein junge Wasserbaumeister, der aus Rom gekommen ist, um das riesige Aquädukt, die Aqua Augusta, zu betreuen. Sein Vorgänger war spurlos verschwunden. Als die Aqua Augusta plötzlich Wasser verliert und der Wasserbaumeister der Sache auf den Grund gehen will, entdeckt er unerklärliche Vorkommnisse in der Natur um den Vesuv. Darüber hinaus muss er feststellen, dass die Gesellschaft der Pompeijaner von Korruption und Dekadenz geprägt ist. Schließlich kommt es zum Ausbruch des Vesuv und die Handlung endet in einem dramatischen Showdown.
Die Charaktere bleiben klischeehaft und oberflächlich und auch an einer Liebesgeschichte ohne jeglicher Poesie mangelt es nicht. Auch über die römische Gesellschaft erfährt man nicht viel Differenziertes, von einigen Bräuchen und Gewohnheiten einmal abgesehen. Alles in allem bleibt am Ende nur die kurzweilige Unterhaltung.


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