Profil für Thomas Ebert > Rezensionen

Persönliches Profil

Beiträge von Thomas Ebert
Top-Rezensenten Rang: 2.470.932
Hilfreiche Bewertungen: 12

Richtlinien: Erfahren Sie mehr über die Regeln für "Meine Seite@Amazon.de".

Rezensionen verfasst von
Thomas Ebert "Thomas Ebert"

Anzeigen:  
Seite: 1
pixel
Speedlink Snappy Smart Mobile optische Notebook Maus schnurgebunden weiß
Speedlink Snappy Smart Mobile optische Notebook Maus schnurgebunden weiß
Wird angeboten von Eliware
Preis: EUR 9,99

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gut und Günstig, 20. Juli 2010
Für meinen Schreibtisch mit einer glatten, weißen Oberfläche (kein Glas!) suchte ich eine Optische Maus als Nachfolger für meine alte Logitech (ja, mit Kugel ;-)), die immer unpräziser wurde. (Und ich hatte keine Lust mehr, die Rollen innen drin jede Woche zu säubern)

Zunächst dachte ich nicht, dass dies ein Problem werden würde. Ich bestellte mir bei einem großen Versandhaus die Logitech B110, weil ich dachte, dass sie trotz günstigem Preis doch wegen des Firmennamens gut sein müsse.

Die Rechnung ging leider nicht auf: Auf dem Tisch funktionierte die Maus gar nicht, sie tat so, als benutze man sie in der Luft. Auf dem Wohnzimmertisch hingegen funktioniert sie wunderbar, blöd nur, dass ich dort nicht am PC arbeite.

Also lief ich zum Computerhändler meines Vertrauens und kaufte die Logitech U96. Und jetzt raten Sie mal, was passierte...
Die Maus sprang von einer Bildschirmecke zur anderen, aber nur auf meinem Schreibtisch, der Wohnzimmertisch, sowie der Küchentisch und sämtliche andere Tische im Haus stellten sich als wunderbare Unterlage dar. Ich wollte aber eine Maus für meinen Schreibtisch.

Als ich dann die Maus meines Notebooks (Speedlink Snappy Smart Mobile), die ich Weihnachten 2009 in einem Saturnmarkt gekauft hatte, auf diesem Mauskillerschreibtisch ausprobierte, war ich doch sehr überrascht. Die Maus hatte keine Probleme sich mit dem Tisch abzufinden.

So bestellte ich für deutlich weniger Geld als damals beim Sternenhandel noch ein Modell dieser Maus bei Amazon. Und siehe da, auch an meinem PC auf dem weißen Schreibtisch funktioniert diese Maus tadellos.

Hier einige Pluspunkte:
- Sie funktioniert auf fast allen Oberflächen.
- Die Maus liegt gut in der Hand.
- Das Kabel hat eine angemessene Länge.
- Die Tasten haben einen leichten Widerstand sind aber gut zu erreichen und sind sehr zuverlässig (jeder Klick ein Treffer ;-)).
- Das Scrollrad ist leichtgängig.
- Das Kabel ist dünn und macht die Maus transportabel.
- Die Maus lässt sich sehr leicht über den Tisch bewegen.
- Die Präzision des Sensors ist sogar für die Bildbearbeitung (im Detail) ausreichend.
- Der Mauszeiger "huscht" in angenehmer Geschwindigkeit über den großen Bildschirm (ohne Nachregelung).

Nachteile:
- Auf der spiegelglatten, weißen Oberfläche der Maus bleibt schnell Dreck hängen (ist nach dem Abwischen mit einem trockenen Tuch wieder weg).

Ich bin sehr gespannt, wie lange dieses Modell halten wird. Die eine der Zwillinge hat wie bereits gesagt schon fast ein halbes Jahr hinter sich. Wenn die Mäuse ein Jahr halten, haben sie sich meiner Meinung nach schon ausgezahlt.

Ich kann nur eine klare Kaufempfehlung aussprechen.


Ein gefährlicher Gegner: Ungekürzte Lesung
Ein gefährlicher Gegner: Ungekürzte Lesung
von Agatha Christie
  Audio CD

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wer ist Mr. Brown?, 19. Juli 2009
DAS BUCH:
Ein weiterer sehr spannender Krimi aus Agatha Christies Feder.

Während das 20. Jahrhundert schon begonnen hat und der Krieg ein Ende gefunden hat, sind Tuppence und Tommy auf der Suche nach Geld und vor allem dem großen Abenteuer.

Zuerst waren mir die beiden jungen Menschen doch etwas unsympathisch in ihrem Streben nach Abenteuer, wie kleine Kinder. Dennoch, man gewöhnt sich schnell in die Zeit ein, zumal es sogar schon Telegrafie und Autos gibt.

Das ganze Buch über war ich mir jedoch nicht im Klaren darüber, außer natürlich bei den beiden Hauptfiguren, auf welcher Seite die Personen jeweils stehen. Freund oder Feind? Mir waren die drei Helfer der Abenteurer schnell sympathisch; Mr. Carter, der "Auftraggeber" der beiden und hohes Tier eines britischen Geheimdienstes; Julius P. Hersheimer, der angebliche Cousin Jane Finns; und schließlich der mysteriöse Anwalt Sir James Peel Edgerton.

Dieses Rätsel der Zugehörigkeit der Seiten macht "Ein gefährlicher Gegner" für mich unheimlich spannend. Bis zum Schluss bleibt die Identität des geheimnisvollen Mr. Brown ein Rätsel, bis schließlich der Groschen fällt und auch ich als Hörer mich in meinem ersten Verdacht bestätigt sehe, wobei die überzeugende Art des Mr. Brown mich die falsche Geschichte schon voll und ganz glauben ließ.

Christie schreibt aus den beiden Perspektiven der Hauptfiguren Tommy und Tuppence. Ich bewundere das Geschick mit dem sie diese Kriminalgeschichte rund um Jane Finn und den geheimnisvollen, unbekannten Mr. Brown strickt. Die meisten Figuren sind doch recht undurchsichtig, genau wie es sich für die Personen in einem Kriminalfall gehört.

Der einzige Kritikpunkt liegt für mich im Ende, in dem aus der langjährigen Freundschaft zwischen Tommy und Tuppence plötzlich die große Liebe zwischen ihnen wächst. Dieser Teil mutet doch eher wie ein Ausschnitt aus einem Kitsch-Roman an. Irgendwie müssen die beiden jedoch zusammenfinden, da man sie, wie auf der Rückseite der CD-Hülle vermerkt, "in Agatha Christies späteren Büchern sogar noch als Großeltern erleben" darf.

DER SPRECHER:
Manfred Fenner versteht es, den Text flüssig und angenehm vorzutragen, wobei er einigen Figuren sogar eine bestimmte, ganz eigene Stimme verleiht.

In Dialogen ist manchmal jedoch nicht zu erkennen, wann die sprechende Figur wechselt. Hier muss der Zuhörer genau hinhören und einen Moment nachdenken, was aber nicht weiter hinderlich dabei ist, die Gespräche zu verstehen.

Fenner spricht meines Erachtens nach die englischen Namen der Figuren mit guter Aussprache, an der man nicht hängen bleibt, wegen einer merkwürdigen Betonung oder ähnlichem. Dies fällt mir manchmal bei anderen Sprechern auf. Selbstverstänlich ist jedoch, dass niemand perfekt spricht.

Insgesamt gewöhnt man sich schnell an Fenners Stimme und kann der Handlung gut folgen.

DAS PRODUKT/HÖRBUCH:
Die Verpackung fiel mir besonders positiv auf. Sie ist aus Pappe und in ihr befinden sich die 6 CDs in "CD-Taschen" (jeweils 2 CDs je "Tasche"). So entfällt das lästige Geklapper mit den Plastikhüllen für 6 CDs, die zumeist beim zweiten Öffnen zu Bruch gehen. Die Hörbuch-CDs können so elegant und sicher aufbewahrt werden.

Die CDs sind eindeutig beschriftet und es ist deutlich zu erkennen, um welche der 6 CDs es sich bei der handelt, die man gerade in der Hand hält. Die Ziffer, sowie der Titel sind recht groß aufgedruckt.

Die Qualität der Aufnahmen vermag ich nur auf Basis des Gehörten auf einer herkömmlichen Stereoanlage zu beurteilen. Es sind keine Produktionsfehler zu hören, die Lautstärke ist angemessen. Eine Übersteuerung oder ähnliches, wie teilweise schon bei anderen Hörbüchern vorgekommen, konnte ich nicht feststellen. Auch hört sich das Hörbuch an, wie in einem Stück aufgenommen. Ich jedenfalls habe keine Veränderung der Stimme o.ä. zwischendurch wahrgenommen, was wiederum bei manchen anderen Produktionen der Fall ist. Die 400 Minuten wurden allerdings wahrscheinlich schon im mehreren Teilen aufgenommen.

Insgesamt wirkt die Produktion des "Verlags und Studios für Hörbuch Produktionen, Marburg" (wobei die Betonung meiner Meinung nach auf "Verlag Hörbuch" liegt) sehr professionell. Nicht zu aufdringlich und sehr elegant im Regal.

Über den Preis kann ich mich glücklicherweise nicht äußern, da sich dieses Hörbuch zum Bestand meiner örtlichen Bücherei zählt und es von mir nur ausgeliehen wurde.

Ich hoffe, nicht zu viel vom Inhalt für potentielle Hörer verraten zu haben. Die 5 Sterne gebe ich jedoch guten Gewissens, da für mich nicht nur die meiner Meinung nach gute Qualität der Kriminalgeschichte von Agatha Christie zählt, sondern auch der Gesamteindruck des Produkts. Und dieser ist sehr gut.

Das ist meine Meinung. Ich wünsche allen Lesern viel Spaß beim Hören dieses oder eines anderen Hörbuchs.


HP USB Netzwerk Adapter
HP USB Netzwerk Adapter

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen HPs Glücksrad ..., 14. Februar 2009
In letzter Zeit musste ich leider immer wieder feststellen, dass Produkte bei HP zu kaufen vergleichbar mit einem Griff in die Überraschungskiste ist. Mal erwischt man ein wirklich gutes Gerät für wenig Geld, mal ein richtig schlechtes für viel Geld.

Dieser USB NETZWERK ADAPTER war definitiv eine Niete. Der Name deutet schon auf den Haken an diesem Gerät hin: Es ist KEIN PRINTSERVER im herkömmlichen Sinne, wofür ich ihn gehalten habe, sondern lediglich EIN USB AUF RJ45 ADAPTER der dem Computer per Software (auf die ich noch zu sprechen komme) vorspielt, dass der Drucker per USB angeschlossen sei.

Die SOFTWARE ist (einfach ausgedrückt) SCHLECHT. Sie brachte meinen normal konfigurierten Rechner mit Windows XP fünf mal zum Absturz (in Verbindung mit Bluescreens). DANN ist diese Software NUR KOMPATIBEL ZU WINDOWS XP, WINDOWS VISTA UND MAC OS. Man ist außerdem ZWANGSLÄUFIG an die SOFTWARE GEBUNDEN. Diese ist zudem RESSOURCENLASTIG und instabil.

An dieser Stelle kann ich leider nur 2 Sterne geben, weil mich das Gerät einfach enttäuscht hat. Eine Konfiguration als Printserver also per TCP/IP Protokoll ist NICHT MÖGLICH. Wäre die Software etwas ausgereifter und auch zu Windows 2000 oder Linux kompatibel, dann hätte dieses Gerät 4 Sterne verdient.

Verarbeitung und Design sind nämlich äußert gut und ansprechend. Sehr schade, dass ich das Produkt umtauschen muss - ich hätte es aber eigentlich schon vor dem Kauf wissen müssen: Einen Printserver von HP bekommt man nämlich erst ab 150€ und aufwärts.

Falls man auf allen Rechnern im Haus Windows XP oder höher installiert hat und mit der nervigen Software leben kann, kann man sich diesen Adapter kaufen. Empfehlen kann ich diesen aber keineswegs - der einzige Vorteil ist, dass er garantiert kompatibel zu den auf der Packung aufgeführten Druckern ist. Bei Konkurrenzprodukten weiß man das immer erst nach dem Kauf.

PS: Einige Dinge habe ich in Großbuchstaben geschrieben, weil es keine Fettschriftfunktion gibt.


Zeitungen selbst gemacht
Zeitungen selbst gemacht

3.0 von 5 Sternen Ein schönes Programm für (sehr) wenig Geld, 27. Februar 2008
Rezension bezieht sich auf: Zeitungen selbst gemacht (CD-ROM)
Das Programm entspricht durchaus meinen Erwartungen. Das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt absolut. Die Software ist kein einziges Mal abgestürzt.

Man hat die Möglichkeit kurze Zeitungen - ich hab in ein Dokument immer nur zwei Seiten reingekriegt, vielleicht gehen auch mehr - zu gestalten. Über die Werkzeuge kann man z.B. Textfelder oder Bild-Rahmen erstellen. Die Elemente können einfach auf der Seite hin und her geschoben werden und somit perfekt arrangiert werden. Fotos können per Drag&Drop in das Dokument eingefügt werden.

Natürlich ist diese Software nicht zum dauerhaften Arbeiten gemacht. Für Leute, die einmal im Jahr eine Hochzeitszeitung layouten wird es vielleicht einfacher zu bedienen sein als Word oder ähnliches. Wer aber professionell setzen möchte, der muss schon sehr viel tiefer in die Tasche greifen und sich etwa QuarkXpress leisten.

Fazit:
Die Software ist dem Preis angepasst (unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers: 9,99€). Sie leistet nicht alles was auf der Packung steht, tut aber für die gelegentliche Verwendung ihre Arbeit.


Seite: 1