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Beiträge von Sarah
Top-Rezensenten Rang: 1.792.804
Hilfreiche Bewertungen: 32
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Rezensionen verfasst von Sarah
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Das ist es!, 24. Juni 2010
Seit den "Rules" weiß ich, dass es nicht an Schönheit, Intelligenz oder Humor mangelt, wenn frau nicht den Mann abbekommt, den sie will. Nein, es wurden dann einfach die "Rules" verletzt. Wie tröstlich für uns Frauen - es liegt nicht an unserer Persönlichkeit, sondern daran, dass wir das Spiel von Mann und Frau nicht richtig gespielt haben. Frauen, klaubt Euer angekratzes Selbstwertgefühl zusammen, wenn Ihr wieder einen Korb bekommen habt. Es lag nicht an Euch, sondern an den "Rules", die ihr nicht eingehalten habt. Die Bedeutung der "Rules" zu verkennen, ist kein Zeichen für Emanzipation, sondern von Dummheit. Auf zur nächsten Runde!
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Tiefenpsychologie greift zu kurz, 22. Juni 2010
Das Buch ist locker-flockig geschrieben und liest sich angenehm. Maja Storch versucht anhand der Tiefenpsychologie C. G. Jungs, die Psyche der "starken Frau" zu erklären, die den netten Kerl stehen lässt und mit dem Macho durchbrennt (was ihr natürlich nicht guttut). Dabei entspringt ihr Versuch dem Glauben daran, Verhaltensweisen von einer sehr vergeistigten höheren Ebene ausgehend erklären zu können. Nach der Lektüre ihres Buches bin ich aber der Meinung, dass sich die Probleme der starken Frau mit den Männern weniger tiefenpsychologisch als biologisch erklären lassen. Denn auch C. G. Jung kann ebensowenig wie der Feminismus uralte biologisch bedingte Verhaltensweisen, die im Laufe der Evolution ausgeprägt wurden, außer Kraft setzten. Meiner Ansicht nach sucht die "starke Frau" ebenso wie ihre vorgeblich traditioneller ausgerichteten Geschlechtsgenossinnen den "starken Mann". Weichheit, Verständnis etc. gelten für sie immer noch als Zeichen von Schwäche. Ebenso wie der Mann immer noch nach der Frau sucht, die in erster Linie weiblich ist. Traurig für alle FeministInnnen, aber so ist es nun einmal. Alan und Barbara Pease mit ihren Bestsellern sind meinr Ansicht nach näher an der Wahrheit als Maja Storch mit ihrer komplizierten tiefenpsychologischen Analyse des Märchen " Das Mädchens ohne Hände."
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21 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Keine Quellen, persönliches Credo des Autors, 8. April 2009
Der Autor formuliert in dem Buch sein persönliches Credo, das er laut Klappentext diversen Totenbüchern ("dem ägyptischen, dem tibetanischen, dem germanischen...") entnommen und einer Synthese zugeführt hat. Leider fehlen Quellenverweise gänzlich, es ist daher nicht deutlich, wo der Autor sich auf überlieferte Quellen und Glaubensvorstellungen der unterschiedlichen Kulturen bezieht und wo seine Fantasie beginnt. Man hat somit kein wissenschaftliches Werk vor sich, sondern das persönliche Glaubensbekenntnis des Autors. Wen die Orignialquellen interessieren, aus denen der Autor sein angebliches Wissen über die letzten Dinge schöpft, muss sich selbst auf die Suche machen.
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