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Rezensionen verfasst von
Philipp Schöfer

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Syberia 2
Syberia 2
Wird angeboten von hello vita
Preis: EUR 14,95

7 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein "mäßiges" Meisterwerk, 7. Mai 2005
Rezension bezieht sich auf: Syberia 2 (Computerspiel)
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25 Jahre lang hatte Benoit Sokal Comics gezeichnet, und sich durch Titel wie „Le chien debout" oder seine Comicserie „CANARDO", vor allem in der französischen Comicszene etabliert.
1999 schließlich, betätigt er sich zum ersten mal auch als Gamedesigner. Denn wie er selbst sagt ist: „Beim Spiel wie beim Comic vor allem die Geschichte wichtig". Mit dieser Maxime arbeitete er schließlich am Adventure „Syberia", was 2002 erscheint und sich relativ gut verkauft.
In Syberia geht es um die New Yorker Anwältin Kate Walker, die von ihrem Chef ins Voralbergische beordert wird, um dort die Versteigerung der Voralberg Spielzeugfabrik abzuwickeln, deren Besitzerin im sterben liegt. Kate erfährt dabei, dass es jedoch noch einen rechtmäßigen Erben gibt, der Voralberg vor langer Zeit in Richtung Norden verlassen hat. Sie folgt ihm und erfährt dabei nach und nach die Geschichte des „Hans Voralberg". Syberia ist phantasievoll, Ideenreich und hübsch anzusehen.
Am Ende erfahren wir, das Kate sich gegen New York, und für Hans Voralberg entscheidet, die sich beide auf den Weg zur geheimnisvollen Insel Syberia machen, auf der es noch Mammuts geben soll.
Somit fängt Syberia II genau dort an wo der erste Teil aufhörte. Man ist mit der aufziehbaren Lokomitve und Hans sowie dem Zugführer Oscar unterwegs und erreicht schon nach kurzer Zeit Romansburg, der letzten bewohnten Siedlung vor der endlosen weiten Tundra. Sofort kommt sie wieder auf, die Atmosphäre, die einige vielleicht aus dem ZDF Reportagen von Joachim Bartz kennen.
Wodka, russische Polka, heruntergekommen prachtvolle bauten in der unerbitterlichen, mütterlichen Kälte des tiefen Russlands. Die Rätsel sind nicht zu schwer und nicht zu leicht, alles bestens möchte man denken. Doch schon geht es los: Dialogoptionen werden nicht freigeschaltet, man übersieht Eingänge, oder muss an Orte zurück, an denen man schon längst war, weil da plötzlich doch eine Person steht, mit der man unbedingt sprechen muss. Oft kommt es auch vor, das man von einem Teil des Ortes zum anderen laufen muss, um dann mit einer Person zu reden, die sich wieder am anderen Ende befindet. Die genannten Probleme verschärfen sich im Laufe des Spiels zunehmend. Vor allem die Rennerei geht einem schnell auf die Nerven. Eine Art Blitzmodus wie bei MYST wäre hier angebracht gewesen.
Auch die Rätsel werden immer unlogischer. So muss man wirr irgendwelche Knöpfe in einem Flugzeug betätigen, um plötzlich in der Anzeige die Funkfrequenz des Bruchpiloten zu lesen, der mit seinem Funkkopfhörer in den Bäumen hängt, da er sich bei der Betätigung des Schleudersitzes verhangen hat. Man hat das Gefühl, die Entwickler wären zum Ende hin schlampiger geworden. So werden auch die Animationen wie umherfliegende Vögel, die dem Spiel mehr Lebendigkeit geben, zum Ende hin immer rarer.
Doch gibt es auch immer wieder kleine geschichtliche Höhepunkte, die einem wieder Freude machen. So kann Kate noch einmal durch einen Traum ins Voralbergische Reisen und erfährt viel über die Vergangenheit des Hans Voralberg. Doch ab diesem Zeitpunkt überspannt Sokal den Spannungsbogen seiner Geschichte. Wo der Spieler „so langsam aber sicher" doch das Ende der Geschichte erwartet, kommt noch ein Rätsel. Und noch eins. Und dann hängt das Schiff plötzlich im Eis fest. Und noch ein Rätsel. Man hat geradezu das Gefühl als ob Benoit Sokal, frei nach dem Motto „Vorfreude ist die schönste Freude", das Ende soweit wie möglich hinauszögern wollte, indem er den Spieler vor schier unlösbare Aufgaben stellt.
Die Vorfreude ist dann leider auch schon der Höhepunkt des Spiels. Denn hat man es endlich bis zum Ende geschafft, und freut sich auf die videosequenzielle Belohnung seiner Mühen, kommt es nur zu einer riesigen Enttäuschung. Das Ende von Syberia II, ist schnell, vorhersehbar und emotional nicht ergreifender als das Ende einer GZSZ-Staffel. Viele Fragen bleiben offen. Unter anderem, warum Sokal, wenn ihm die Geschichte doch so wichtig ist, seinem durchaus spielenswerten Sibirien Epos nicht ein Ende spendiert hat, was seiner würdig ist. Somit wird ein Spiel, was wirklich zum Meisterwerk hätte werden können, mehr zu einem mittelmäßigen Adventure, mit jede Menge verspieltem Potenzial, was höchstens für denjenigen Interessant ist, der bereits den ersten Teil gespielt hat, und wissen möchte wie das Ende ausgeht.


Gothic 2 (Hammerpreis)
Gothic 2 (Hammerpreis)
Wird angeboten von maximus2014
Preis: EUR 21,91

48 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der König ist Tod...es lebe der König, 25. Dezember 2002
Rezension bezieht sich auf: Gothic 2 (Hammerpreis) (Computerspiel)
Leicht hatte es Piranha Bytes nicht, schließlich gelang ihnen mit Gothic ein wahrer Überraschungserfolg, der sich in der Kategorie Rollenspiel zu einem der Besten Titel der letzten Jahre gemausert hat. Dann kam auch noch die Pleite des bisherigen Vertreibers, der Phenomedia AG, hinzu (jetzt JoWood). Doch trotzdem gelang dem Piranha Team wieder ein Fantastischer Titel, der in Punkto Atmosphäre und Story neue Masstäbe setzt. Dabei hat sich auf den ersten Blick garnicht so viel verändert.
Geschichtlich beginnt das Spiel exakt dort, wo der Vorgänger endete. Im letzten Teil musste unser Nameloser Held eine magische Barriere sprengen. Diese Barriere umschloss eine Gefangenenkolonie, das Minental. Dort lagen die Erzminen von Kohornis, die sehr wichtig für den König waren, denn der andauernde Krieg mit den Orks, vorderte immer wieder neue Waffen. Die Barriere sollte die Flucht der zur Minenarbeit Verurteilten verhindern. Doch es ging etwas schief, und so geschah es, das die Magier selbst, die erschaffer der Barriere, von ihr eingeschlossen wurden, als sie sich plötzlich unerwartet ausdehnte. Die Barriere liess einen zwar hinein, aber nie wieder hinaus. Diese Situation erkannten die Sträflinge schnell und schlugen alle Wachen, überrascht von dem Ereigniss, nieder und rissen die Macht über die Minen an sich. Von nun an musste der König mit den Gefangenen Handeln, die für das Erz Lebensmittel und andere Bedarfsgüter forderten.
Doch in Gothic 1 gelang es dem Spieler diese Barriere ein für alle mal zu sprengen. Doch im letzten Endkampf wurde er verschüttet, und befand sich über 3 Wochen in dieser auswegslosen Situation, bis es Xardas, einem ins Exil gegangenen Feuermagier, gelang, unseren Helden zu befreien. Jedoch ist er durch die lagen Zeit in den Trümmern geschwächt und muss seine Fähigkeiten neu erlernen. Es gibt zudem neue Probleme. Eine Armee des Bösen, die vom Endgegner des letzten Spiels gerufen wurden, hat sich formiert und bedroht die ganze Gegend. Bauern lehnen sich gegen den König auf, und führen mit angeheurten Söldnern gegen die Paladine der Stadt Krieg. Auch der Orkkrieg dauert an. In dieser Welt findet sich der Spieler wieder. Seine Mission ? Die Armee des Bösen aufhalten, was natürlich nicht ganz einfach ist.
Spielprinzip
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Wie im ersten Teil (und wie bei Rollenspiele so üblich) geht es primär darum durch sog. Quests (kleine Aufgaben) die man von NPCs erhält Erfahrungspunkte zu sammeln. Erfahrung bekommt man auch durch das töten diverser Monster die man im Spiel zahlreich findet. Hauptsächlich natürlich auf den Wegen zwischen den Städten, denn abseits der Wege kann es schonmal sehr gefährlich werden. Hat man genug, steigt man um ein Level auf. Das wiederum bringt einem 10 Lernpunkte die auf verscheidene Werte und Fähigkeiten verteilt werden können. So entwickelt sich der Charakter weiter und lernt besseren Umgang mit Waffen, lernte Schlösser knacken, Schmieden oder wird einfach nur Stärker oder Geschickter. Außerdem genießt der Spieler eine absolute Handlungsfreiheit. So gilt es z.B. bei einem Quest, 100 Goldstücke zu beschaffen, die die Gattin des Tischlers einem der Händler schuldet. Man kann die 100 Goldstücke natürlich gewaltsam eintreiben, aber auch durch Geschicktes Reden (Wie so oft bei Gothic) ganz ohne Gewalt bekommen.
Grafik und Hardwareanforderungen
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Grafisch hat das Spiel trotz der unglaublich großen Welt viel zu bieten. Bei der Engine handelt es sich im wesentlichen um die gleich wie die des ersten Teils, jedoch wurde sie weiter verbessert, sowie die Texturauflösung merklich erhöht. Leider stellt dies hohe Anforderungen an die Hardware. Ein P III 733 mit 256 MB Ram mit geForce II MX ist die absolute untergrenze. Wichtig ist dabei vor allem der Arbeitsspeicher und die Prozessorleistung.
Steuerung
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Durchweg solide. Wer möchte kann die gleiche Steuerung wie in Gothic 1 übernehmen, oder sie frei konfigurieren. Ebenfalls ist die Maus jetzt voll nutzbar. Während es im ersten Teil lediglich möglich war die Maus zum umsehen zu verwenden, kann man das ganze Spiel nun praktisch mit ihr Steuern. Auch wenn ich ja die Tastatursteuerung bevorzuge
Atmosphäre, Sound und Musik
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Einer der Hauptgründe für den großen Erfolg der Gothicspiele ist Zweifelsohne die fantastische Amtosphäre. Dank der urigen Musik, und der sehr schönen Soundkulisse, vergisst man schonmal die ganze Welt um sich herum, und taucht förmlich ins Spiel ein. Alle NPCS (NichtSpielerCharaktere) haben einen eigenen Tagesplan, gehen zur Arbeit, sind verärgert wenn man sie bestielt und reden mit einem. In den Städten klopfen die Schmiede auf ihren Schwerten herum, die Tischler sägen und Hämmern und Händler bieten auf den Märkten ihre Waren an. Das Spiel ist in 6 Kapitel unterteilt, und in jedem verändert sich einiges. Charaktere berichten über neue Ereignisse oder haben zahlreiche kleine Quests. Zudem ist dem Spieler zu jeder Zeit eine völlige Handlungsfreiheit gegeben.
Fazit: Der König ist Tod, es lebe der König. Gothic wird von seiner Spitzenposition gekickt...von Gothic II. Alles ist perfekt aufeinander abgestimmt. Das Spiel ist in keinster Weise Linear und es gibt bestimmt 100te von Möglichkeiten das Spiel komplett durchzuspielen. Nicht zuletzt da man sich für einer der drei Parteien die es in Kohornis gibt entscheiden muss: Paladine (Stadwache), Söldner (Armee der Aufständischen Bauern) oder man tritt dem Kloster als Magier bei. Jeder dieser 3 Arten hat ihr eigenen Reize und so lohnt es sich wirklich das Spiel 2 oder 3 mal durchzuspielen. Schließlich erwartet einem am Ende ein Furioses Finale... und ein dritter Teil.


Harry Potter und die Kammer des Schreckens (Harry Potter and the chamber of Secrets)
Harry Potter und die Kammer des Schreckens (Harry Potter and the chamber of Secrets)
Wird angeboten von nagiry
Preis: EUR 6,55

4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gutes noch besser, 20. November 2002
Harry Potter zaubert wieder. Selbstverständlich darf die passende musikalische Untermahlung dazu nicht fehlen und so kommt es das John Williams, (Star-Wars, Indiana Jones...) diesmal in Zusammenarbeit mit William Ross, (John hatte nicht genug Zeit um den Score alleine zu komponieren) einen weiteren traumhaften Soundtrack komponierte. Auf den ersten Blick fühlt man sich an den ersten Teil erinnert, doch merkt man schnell, dass es, wie im Film, diesmal schneller zur Sache geht. Das im ersten Teil oft gebrauchte Celesta wird nun relativ schnell von einem Streichensemble eingeholt und ruck zuck findet sich der Zuhörer in einem breiten epischen Thema wieder. Gleich im ersten Track fällt auf, dass der Soundtrack ein wenig ausgereifter und abwechslungsreicher als der Vorgänger ist. Kein Wunder, schließlich findet man fast alle Themen des ersten Teils wieder, jedoch sind eben auch einige neue hinzugekommen. Das fällt spätestens am Ende des ersten Tracks auf und setzt sich gleich beim 2. fort. Fawkes of the Phoenix ist zudem das erste Stück in dem fast ausschliesslich neue Themen verwendet werden. Das eher liebliche Thema ist aber auch immer wieder in anderen Titeln zu finden. Ebenfalls neu ist natürlich auch die Melodie des Gilderoy Lockhart. Mit kurzen Streicherakkorden ergibt sich zusammen mit den kurzen einwürfen von Klarinette etc. ein völlig neues einizigartiges Thema. Ab Introducing Colin ist der "Spass" dann endgültig vorbei und Williams fängt an mit den vorhandenen Themen zu hantieren und sie auf seine einzigartige Weise zu neuen Stücken zusammenzufügen. Oft steckt dahinter noch eine Meisterhafte Symbolik, sodas man alleine an der Musik erkennen kann, welche Rolle bestimmte Charaktere in einer Szene spielen.
Das letzte Stück: Harry's Wondrous World ist übrigens 1:1 vom Vorgänger übernommen worden.
Am Ende bleibt nur zu sagen, das Williams und Ross hier eine sehr gute Arbeit abgeliefert haben. Wenn man es genau nimmt, werden hier zwar keine neuen Meilensteine gesetzt, aber dafür macht diese Musik einfach nur Spass. Diverse Vergleiche mit Hook, halte ich von der musikalischen Seite für VÖLLIG abwegig. Hook ist ein fast rundum fröhliches Werk. Epische Passagen gibt es praktisch nicht. Außerdem enthält Hook 2 Songs, wogegen in Harry Potter kein einziger existiert.
Fazit:
Williams und Ross haben ein gutes Werk noch besser gemacht. Die neuen Themen integrieren sich gut in die Vorhandenen. Rundum einfach ein schöner Soundtrack.


Dark Age of Camelot
Dark Age of Camelot
Wird angeboten von MANDROPS AG
Preis: EUR 31,61

8 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die neue Spitze, 20. Mai 2002
Rezension bezieht sich auf: Dark Age of Camelot (Computerspiel)
Dark Age of Camleot (im folgenden abgekürtzt durch DAoC) ist mit sicherheit die neue Spitze auf dem Markt der Massiven Online Rollenspiele. Nachdem der Spieler seinen Account angemeldet hat, um dem ersten beim gekauften spiel enthaltenen Gratismonat aktiviert hat, kann er sich für eines der 3 um die vorherschaft kämpfenden Reiche anschliessen.
1. Midgard: Nordmänner und Zwerge sowie Trolle gibt es hier. Der kamp steht in diesem Reich im Vordergrund. Thors Hammer ist das höchste Symbol. Das das Reich seine Stärken Hautsächlich im Kampf hat sieht man z.b. an den Trollen die schon von Anfang an 110 Stäkrepunkte haben, was sehr viel ist. Dafür ist dieses Geschöpf natürlich langsam und nicht sehr Geschickt.
2. Albion: Das ehemalige Königreich hat viele Probleme seit dem Tod König Arthurs, denn erst durch seinen Tod wurde diese Kreig erst entfacht, da kein eindeuteiger König merh exisitert. Die Standartrassen hier sind Bretonen. Sie können ales machen. Vom Kämpfer bis zum MAgier, denn sie haben keine besonderen schwächen oder Vorzüge. Für Anfänger ist das hier wohl das einfachste Reich.
3. Hibernia: Fast ein einziges Waldgebiet. Hier sind Hautpsächlich MAgier anwesend, da es dafür hier spezielle Rassen gibt, die sehr intelligent und geschickt sind.
Insgeamt gibt es in jedem der 3 Reiche 5 verschiedene Startklassen zur Auswahl. Jeder mit seinen vor und Nachteilen. So gibts es auch Magier in Midgard z.b.. Wenn alle restlichen Fähigkeitspunkte dan frei verteilt wurden, komtm man direkt ins Spiel. Man startet je nach Klasse und Rasse in einer der Städte des Ausgewählten Reiches. Hier ist man anfangs sehr dürftig ausgestattet doch durch kampf oder gute leistungen im Beruf sowie durch Quests und Aufgaben kann man sich schnell bessere Ausrüstung leisten, um später mit anderen auf das Schlachtfeld zu ziehen um sein Reich von den 2 anderen zu Verteidigen. Da der weg bis dahin aber weit ist, kann man vorher schon mit anderen in Gruppen durch das Reich ziehen und durch das töten diverser Monster erfahrung sammeln um bald eine Stufe aufzusteigen.
Das spiel ansicht setzt viel Wert auf soziales miteinander Kämpfen, da man in einer Gruppe sehr viel schneller erfahrung gewinnt als als einzelner. Das spiel ist sonst sehr stimmig, und ich kann es nur jedem empfehlen, da die anfänglichen Starschwieirgkeiten mit den Servern nun endlich behoben sind.
Zur technischen Seite ist zu sagen, das die Grafik alles in allem gut ist. Die animationen sind zum grossteil etwas schlammpig, aber ich denk durch ein paar Updates kann sich hier noch was ändern. Scmiede zum beispiel stehen den ganze Tag nur so rum, anstatt das sie ihrere Arbeit nachgehen. Somit würde viel mehr Flair aufkommen.
Kosten tut der spass jenachdem welches Abo man nimmt, im vergleich zu anderen Onlinerollenspielen sehr günstig.
Alles in allem ein gutes Spiel, wenn nicht das beste im Online Rollenspiel bereich, nur leider mit Ecken und Kanten, was sich aber wohl mit der Zeit ändern wird.


Grim Fandango [Software Pyramide]
Grim Fandango [Software Pyramide]
Wird angeboten von billys_gameshop
Preis: EUR 27,99

16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es ist was Faul, im Reich der Toten..., 27. März 2002
...und genau das merkt Manny, in dessen Rolle sie schlüpfen, um gegen die Korrupte unterwelt des Mexikanischen glaubens anzutreten.
Das ganz Spiel findet im "mexikanischen" Reich der Toten statt. Manny (Manuell Calavera) ist eigentlich ein ganz normaler Ticket Verkäufer. Er verkauft Tickets von der 9. Unterwelt ins Reich der ewigen Ruhe. An wen ? Na an die frischen Toten, die er als Sensemann direkt aus dem wirklichen Leben holt. Welches Ticket man sich leisten kann, hängt von den guten Taten ab, die man in seinem Leben getan hat. Und das lohnt sich, denn wer sich für kein gutes Ticket qualifiziert, der muss 7 Jahre lang mit einem Spazierstock durchs Reich der Toten maschieren. Doch in letzter Zeit ist was Faul, im Reich der Toten. Manny bekommt einfach keine guten Kunden mehr. Doch als Mercedes Colomar bei ihm auftaucht, erhärtet sich sein Verdacht...und das Spiel beginnt.
Das Spiel zeichnet sich nicht nur durch die ausgekügelte Story, sondern auch die witzigen Dialoge aus, die der Synchronspecher von ALF sehr gut, und mit einem mexikanischen Akzent sehr gut rüberbringt, sondern auch durch gute Grafik. Die Steuerung ist gewöhnungsbedürftig, aber es ist alles sehr gut Spielbar.
Fazit: Ein muss nicht nur für Adventurefreaks. Die Dialoge sind Teilweise zum Totlachen, der schwarze Humor einfach einzigartig.Ich habs schon 4 mal durchgespielt. Einfach Perfekt, doch leider eines der letzten guten Adventure alter Schule !


Der Herr der Ringe - Die Gefährten
Der Herr der Ringe - Die Gefährten
Preis: EUR 7,99

1 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gut...das wars dann aber auch schon., 22. Februar 2002
Es gibt Filme, in die geht man, und hat den Rest des Tages, ja manchmal sogar den Rest der Woche im Ohr. Bei Herr der Ringe ging es mir Persönlich nicht so. Die Musik war gut, hat ihr Aufgabe im Film erfüllt (Stimmung erzeugen), aber als Soundtrack, der ohne zugehöriges Bild gespielt wird, taugt er nur wenig. Zu sehr ähneln sich die schweren Töne der Blechbläser und Geigen. Gepaart mit einigen Chorälen, erzeugen sie zwar Stimmung, jedoch als eigenständige Musik, kann sie den Hörer wohl nicht überzeugen. Nehmen wir hierzu mal Track 1 und 5.
Bei Track 1 eindeutig schwere Lange Töne. Choräle im Hintergrund. Und nun Lied 5. Bis auf wenige zusätzliche Geräusche treten hier in erster Linie große Blechinstrumente, oder Kontrbässe hervor, die einen Tiefen dröhnenden Ton erzeugen. Und wieder Choräle, deren Stimme ansteigt und sich wieder legt. Auch Lied 6 klingt nicht wirklich anders.
Insgesamt sind sich die Stücke also sehr ähnlich.
Doch was unterscheidet den Herr der Ringe Soundtrack von anderen, wie z.b. dem früher sehr erfolgreichen Lionking, oder dem derzeitgem direkten Konkurenten Harry Potter ? In beiden Stücken existieren eindeutige Leitmotive. Sie wiederholen sich in zum Teil sehr unterschiedlichen Variationen. Diese Leitmotive haben meist eine sehr einprägsame, schöne Melodie. Solche Stücke können dann auch alleine, ohne Bild, gespielt werden, weil der Soundtrack selbst sehr viel Abwechslung bietet.
Sicher möchte ich hier keinem Herr der Ringe Fan Harry Potter Tracks andrehen, jedoch würde ich zur diesjährigen Oskarverleihung eher auf John Williams als auf Howard Shore Tippen.


Riven: The Sequel to Myst
Riven: The Sequel to Myst
Wird angeboten von online-shop
Preis: EUR 29,89

9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Riven ist mehr als ein Sequel zu MYST., 31. Januar 2002
Rezension bezieht sich auf: Riven: The Sequel to Myst (Computerspiel)
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1993 machen sich 2 Brüder, Rand und Robin Miller, daran, ein Spiel zu entwerfen, das alle bisher dagewesenen übertreffen sollte. Das tat es auch ! Denn mit MYST schufen die beiden Brüder, die selbst eine kleine Firma, Cyan, gegründet hatten, eine Spielegende. Mehr alf 5 Mio. mal hat sich MYST nun verkauft. In den ersten Wochen verbreitete sich das Spiel so schnell, das es dafür ins Guinnes Buch der Rekorde eingetragen wurde. Das Spielprinzip war einfach. Mittels Maus navigiert man sich von Standbild zu Standbild. Was Anfangs sehr öde klingt entpuppt sich, dank der Ausgefeilten Story und den sehr schönen gerenderten Grafik bald als wares Spieleschmuckstück.
Nun erscheint also Riven. Das Spielprinzip ist das selbe. Alles andere auch, denn die Story ist besonders wenn man das Myst Buch gelesen hat, einfach genial ausgearbeitet ist. Auch die Grafik lässt keine Wünsche offen. Die Welt von Riven besteht aus vielen kleinen Inseln, von denen man Anfangs nicht allzuviele erreicht. Insgesamt ist die auf 5CD's gespeichert Welt riesig. Dies führt oft dazu, dass sich die zu lösenden Rätsel über mehrere Insel erstrecken, wenn nicht sogar alle eine Rolle spielen. Darum ist das Spiel wirklich sehr sehr Schwer, und nichts für einsteiger ds Adventure Genres.
Fazit: Wer den Vorgänger kennt, oder zumindest das Buch gelesen hat, kommt mit dem sehr Schweren Riven voll auf seine Kosten. Grafik und Sound sind Mysttypisch einmalig, und auch die Story lässt keine Wünsche offen. Alles in allem ist das Spiel jedoch Genial, und für geduldige Spielernaturen mit hohem IQ gut geeignet !


Harry Potter und der Stein der Weisen
Harry Potter und der Stein der Weisen
Preis: EUR 10,49

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Perfekt, 26. Januar 2002
Erstmal sollte ich sagen, dass ich nie ein Harry Potter Fan war. Von Anfang an nicht. Bis ich schließlich auf einladung doch in den Film ging, und...fasziniert war. Alles war so...perfekt. Auch die Musik. Das Hauptthema, das oft von einem Glockenspiel oder einem Xylophon gespielt wird, ist so einfach, simpel, und doch sagt es so viel aus. Der erste Titel beginnt damit, und sofort prägt sich die musik ins Gehrin ein, und schon hat man einen Ohrwurm. Auch die weiteren Titel, überraschen einen noch beim Mehrmaligén hören. Auch wenn Großmeister John Williams, wieder seine Bläser sehr oft eingesetzt hat, langweilt die CD keine Sekunde. Jedes Stück hat irgendwo seinen Höhepunkt, der einen geradezu mitreist. Jedoch ist mir schon während des Films aufgefallen, das die Musik stark wie...Hook klingt, und am Abspann sollte ich dann auch recht bekommen. Jedoch sehe ich das keineswegs als Nachteil, und lege diese CD trotzdem jedem ans Herz, der auch den Film gesehen hat. Denn ohne den Film...oder zumindest das Buch, fehlt einem der Bezug zu der Musik. Wenn einem jedoch die Fantastischen Geschichten des Harry Potters erzählt wurden, identifiziert man jedes Lied mit irgendeiner Szene.
Fazit: Sowohl Dramatisch als auch einfach nur schön, waren die Werke von John Williams schon immer, aber ganz besonders dieses, vor allem wenn man den Film oder das Buch gelesen hat !


Anno 1602
Anno 1602
Wird angeboten von "Händlershop von Softland 2011 (Alle Preise inkl. Mwst.) -ABGs, Garantiebedingungen & Widerrufsbelehrung finden Sie unter Verkäuferhilfe"
Preis: EUR 26,99

5.0 von 5 Sternen Unbesiegbar, 18. August 2001
Rezension bezieht sich auf: Anno 1602 (Computerspiel)
Und da heisst es immer die Deuschen hätten keine Ahnung von Computerspielen. Sunflowers scheinbar schon. Den ihr Titel Anno 1602, wurde bisher von keinem Spiel mit noch so toller 3D Grafik getopt. Es stimmt hier einfach alles. Diplomatie. realismus, Aufbau, Wirtschaft. Alles ist perfekt abgestimmt. Dabei kommt die Grafik langsam wirklich in die Jahre. Was ich aber bisher am faszinierendsten fand, das ich das Spiel immer wieder mal aus dem Regal hole und spiele. Irgendwie hat man immer wieder mal lust auf sowas. Auf jeden Fall ist es für mich ein echter Dauerbrenner. Ein echter dauerbrenner wird hoffentlich auch Anno 1503. Das soll nähmlich der nachfolger des beliebten Spieles werden. Hoffentlich hat sich Sunflosers da nicht zu sehr verkünstelt, damit das Spiel sich auch 4 Jahre an der Spitze der Strategiespiele halten kann.


Kein Titel verfügbar

5.0 von 5 Sternen Meilenstein ?, 18. August 2001
Ich habe Max Payne vor kurzem bei meinem Freund angespielt, und wenigstens ein wenig einen Blick hineinwerfen können. Das erste was mir auffiel, war, das die Grafik garnicht SSSSSOOOOO Superfantastisch toll aussieht. Irgendwie hatten die Szenen aus 3D Mark mehr hergemacht als die im Spiel. Die Tomb Raider ähnliche sicht, lässt Max beim schiessen irgendwie etwas steif aussehen. Jedoch macht die Grafik natürlich einiges her, aber ob für sowas solche Hardwareanforderungen von nöten gewesen wären bleibt fraglich. Storymässig, ist es sehr schön umgesetzt, doch irgendwie kann ich mich mit diesen Comics zwischen drin nicht anfreunden. Echte Zwischensequenzen wären mir lieber gewesen. Der neue Bullet Time Modus, bei dem die Spielgeschwindigkeit auf Zeitlupe gestellt wird, mmacht eine Menge Spass, und eröffnet dem Spieler ganz neue Möglichkeiten. Ich meine nur, das Max Payne, nicht besser ist als viele andere Spiele seiner Art, jedoch einfach mit mehr TamTam veröffentlicht wurde. Ähnlich wie bei Black and White. 5 Sterne gebe ich ihm trotzdem, weil es letztlich einfach Spass macht.


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