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Rezensionen verfasst von
Nik

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Red Rising: Book I of The Red Rising Trilogy
Red Rising: Book I of The Red Rising Trilogy
von Pierce Brown
  Taschenbuch
Preis: EUR 12,95

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Great Book, unmatched, 12. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Buch hier zu bewerten ist einfach, aber eine nachvollziehbare Rezension ohne Spoiler zu schreiben nicht so ganz.

Man kann das Red Rising vermutlich gut mit anderen Büchern vergleichen, aber irgendetwas bleibt doch immer auf der Strecke. Das Setting ist Science Fiction, jedoch kommt in diesem ersten Buch der Trilogie lange Zeit wenig hochentwickelte Technologie vor. Mir persönlich hat das gefallen, es macht die Story glaubhafter.
Was mir nun nicht so gefällt, ist der Vergleich zu den Hunger Games (Die Tribute von Panem), da ich finde, dass Red Rising einfach...mehr ist. Darrow, der Hauptcharakter, ist auf eine gewisse Art auf sich gestellt, jedoch erfährt er von seinen gewonnenen Freunden auch Unterstützung. Was mich sehr beeindruckt hat, ist, wie realistisch diese zwischenmenschlichen Beziehungen und auch die Strategien innerhalb des Wettkampfes dargestellt werden. Das ganze ist sehr stimmig, fast schon ausgeklügelt.

Die generelle Gangart des Buches ist relativ schnell und ausreichend geradlinig, was mir auch sehr gefällt. Man lernt die Charaktere und ihre Interessen und Motivationen kennen, und sie alle wirken authentisch, nicht wie eine Rolle, sondern wie ein Mensch. Die Handlung ist wirklich spannend beschrieben, und nimmt sich zur richtigen Zeit auch mal eine kleine Pause, nur um dann noch fesselnder zu werden.

Red Rising hat einfach STIL! Alles passt hier zusammen, und macht das Buch zu einem Erlebnis. Ich habe es nun zweimal (!) gelesen, innerhalb von kurzer Zeit. Auch nachdem man den Ausgang kennt, sind mir keine logischen Fehler aufgefallen, und das Buch verliert nichts von seinem Charme.
Wäre es Fantasy, würde ich sagen es hat einen gesunden Touch "grimdark".

Alles in allem: 5 Sterne, ich freu mich auf den Nachfolger! Great job, Pierce Brown!


Bound by Flame
Bound by Flame
Preis: EUR 9,99

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tolles Spiel, wenn auch nicht perfekt, 12. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Bound by Flame (Computerspiel)
Nach einigen Stunden Spielzeit möchte ich hier eine kleine Bewertung zu "Bound by Flame" abgeben.
Zuerst einmal die nicht so positiven Aspekte, auch wenn es teilweise schon diskutiert wurde:

- Grafik: Das Spiel ist grafisch NICHT next-gen. Auf der anderen Seite läuft es flüssig auf meinem Laptop, der wohl mit kommenden next-gen Spielen Probleme bekommen wird. Die Systemvoraussetzungen sind moderat, und das spiegelt sich auch etwas in der Grafik wieder. Stören tuts mich an der Stelle aber kaum. Persönlich finde ich sowas zwar nicht unwichtig, aber wenn man sieht was die kommenden Titel wie Watchdogs etc. voraussetzen...dann lieber so etwas mit "solider" Grafik.

- Synchronsprecher: Ich spiels auf englisch, da ist alles okay. Nicht blockbustermäßig, aber das war auch nicht zu erwarten.

- Story: Ist nicht sehr originell, aber ein bisschen was hat man sich schon einfallen lassen. Da ichs noch nicht durchgespielt hab, geb ich dazu noch kein Fazit.

Das bringt mich zu den positiven Dingen:

- Steuerung: Im Gegensatz zu vielen anderen für den PC erschienenen RPGs, ist die Steuerung hier wirklich gut. Es ist keine Konsolenportierung, oder lässt sich nicht als solche erkennen, und sie ist sinnvoll umgesetzt. Das ist geradezu von unschätzbarem Wert. Da können sich andere, auch hochklassige Spiele, eine dicke Scheibe von abschneiden. Natürlich kann man auch die Tastenbelegung ändern. Die Bewegungen werden auch schnell umgesetzt, was beim Ausweichen beispielsweise sehr wichtig ist.
Fähigkeiten und Tränke lassen sich problemlos den verschiedenen Nummern zuweisen.

- Schwierigkeitsgrad: Man sollte nicht alles, was schwer ist, mit Dark Souls (2) vergleichen. Auch bei Bound by Flame wird man sterben, das ist klar. Man kann den Schwierigkeitsgrad wählen, und ich bin mit "Hawk" (normal) eingestiegen. Bin auch einige Male draufgegangen, aber man kommt schon zurecht, so nach und nach.

- Klassen und Fähigkeiten: Man ist ein Söldner. So oder so. Wählen kann man dann aber aus 3 Fertigkeitsbäumen, was sehr an Kingdoms of Amalur erinnert. Krieger, Schurke und Feuermagier stehen zur Auswahl. Als Krieger kann man Schläge der Gegner blocken und diese treten um deren Verteidigung zu durchbrechen. Als Schurke kann man nach hinten ausweichen. Beides ist getrennt durch Kampfstile, die fast 1 zu 1 aus "The Witcher" geklaut sind. Also bei aktiviertem Schurken-Kampstil kann man ausweichen etc...Manche Fähigkeiten wirken nur bei einem entsprechend aktivierten Kampfstil. Wechseln kann man die Stile via Tastendruck. Fazit: Nicht gerade viele Möglichkeiten, aber alles sehr schön umgesetzt. Man findet relativ leicht in das System hinein, das ist eine schöne Sache.

- Design: Das Aussehen der Gegner und der Welt generell gefällt mir gut. Die größeren Gegner sind abwechslungsreich gestaltet, und die Welt wirkt authentisch, wenn auch grafisch nicht gerade aufpoliert, wie schon erwähnt. Man kann seinen Begleitern auch grundlegende Befehle geben. Die KI insgesamt ist durchschnittlich, aber immerhin stehen die Begleiter nicht im Weg.

- Rollenspielelemente: Man kann mit vielen Leuten reden, die Gesprächsoptionen sind auch (bisher) vielfältig. Und die Gesprächspartner gehen auch auf einen ein, sprich es ist kein sinnloser Small Talk. Das ist sehr gut gemacht.

- Fähigkeiten, Stufenaufstieg: Bei einem Stufenaufstieg erhält man zwei Fertigkeitspunkte, die entweder in eine neue Fertigkeit oder die Verbesserung einer erlernten Fertigkeit investiert werden können. Je nachdem wie viele Punkte man in einem der 3 Fertigkeitsbäume investiert hat, schalten sich automatisch höhere Skills frei (wie Kingdoms of Amalur halt). Außerdem erhält man einen Punkt für spezielle..."Perks" wie aus Fallout 3. Damit findet man zB 10% mehr Items, hat mehr HP etc. Auch hier werden später bessere Perks freigeschaltet.

- Crafting: Man kann und sollte seine Ausrüstung mit den Gegenständen verbessern, die man findet. Man kann sie sicherlich auch verkaufen, aber bisher ist es kein Problem einige Dinge mit sich herumzutragen. Die verbesserten Gegenstände bekommen einen neuen Namen und auch ein neues Design...was schon sehr cool ist.
Das war das wichtigste, wie man sieht hab ich versucht auf das Gameplay einzugehen, was mir am wichtigsten ist.

Nun kann man fragen: Warum kriegt das Ding dann 5 Sterne??

Das ist dadurch erklärt, dass man das Spiel als sehen muss, was es ist. Ein Titel von einem kleinen, wenn auch ambitionierten Entwickler, mit entsprechendem Budget. Der Preis ist noch relativ niedrig ausgefallen wie ich finde, zumindest für die PC Version.
Was mich so sehr freut, ist dass das Spiel vom Gameplay her schlichtweg keine Schwächen hat. Es ist eher schwer, aber man bekommt alles in die Hand. Das Spiel ist ein Mix aus Kingdoms of Amalur und The Witcher könnte man sagen, mit ein paar anderen Elementen. Sicher ist das Spiel in Grafik und Story nicht hundertprozentig ausgereift, aber mehr war wohl nicht möglich. Die Entwickler haben die Fehler von anderen Spielen erfolgreich ausgemerzt (KoA war ziemlich leicht (was jetzt nicht so schlimm ist), The Witcher für meinen Geschmack recht unübersichtlich, und Dark Souls beispielweise hat eine grauenhafte Steuerung).

Insgesamt wünsche ich mir mehr Titel wie diesen, denn ein "gutes" RPG mit bes********* Steuerung ist für mich auch nicht viel Wert. Bound by Flame macht Spaß, und darauf kommt es an.

***UPDATE 02.06.2014***

Nachdem ich nun vor dem finalen Kampf stehe, möchte ich zwei Dinge ergänzen.

- Crafting:
Man sieht schon eine Vorschau bzw. die Effekte die ein Upgrade der Ausrüstung bringt, und auch die Materialkosten. Das ist schön gemacht, und man sollte es nutzen. Wie schon erwähnt ändert sich damit auch die Optik des Gegenstands. Die verfügbaren Effekte werden mit zunehmender Spieldauer vielfältiger.

- Schwierigkeitsgrad:
Hier gibt es zwei massive Anstiege, wobei ich mir bei einem nicht endgültig sicher bin woran es lag: Die erste der drei "Concubines" war brutal schwer. Man kämpft aus irgendeinem Grund gegen zwei von den Dingern, und dazu noch eine Anzahl Zombies...Ziemlich heftig, hab dafür eine zweistellige Zahl an Heiltränken gebraucht.
Der Endboss selbst ist auch so ein Anstieg der noch extremer ist. Während man selbst kaum schaden macht, ist man nach zwei Attacken von ihm tot. Hab nun zehn Versuche investiert und einmal hatte ich ihn auf so 50% HP. Gereicht hats nie. Das ist nun vor allem für den "normalen" Schwierigkeitsgrad absurd, denn ich habe meine Ausweichen Skill soweit es möglich war entwickelt und hab auch ein ordentliches Timing, was mich bei anderen Bosskämpfen gut hat aussehen lassen. Habe die meisten Quests erledigt (alle bis auf 3 glaub ich) und bin Stufe 25...das hat dann schon genervt.

-Dialoge und Begleiter:
Vor allem Mathras ist ziemlich unterhaltsam wie ich finde, da ist vieles gut gelungen. Man bekommt auch einige Hintergrundinformationen und es gibt auch was die Begleiter angeht je nach Questauswahl unterschiedliche Endings wie es scheint.

***UPDATE 05.06.2014***

Habe den Endkampf nun geschafft!
Im geschätzten 30. Anlauf, wobei ich erst nach mehreren Versuchen erstmal ein haufen Gold in Heiltränke und Bolzen bzw. die dazu benötigten Zutaten gesetzt habe. Außerdem habe ich andere Upgrades für meine Rüstungsteile ausgewählt (Ja, man kann die Upgrades austauschen, wobei das "alte" dann verloren geht. Timing ist das A und O, aber auch Taktik und ordentlicher Schaden wird gefordert.

Ich muss sagen, das Ende war nichts besonderes.

Endnote: 3,5 -> 4 Sterne. Das verschenkte Potential und der starke Anstieg des Schwierigkeitsgrades an der finalen Stelle lassen auch mit gutem Willen keine bessere Bewertung zu.


Lenovo A760 Smartphone Ohne Simlock- 11,4 cm (4,5 Zoll, 854x480) IPS Touchscreen, Qualcomm 8225Q 1,2 GHz Quad Core Prozessor, 1GB RAM, 5 Megapixel mit Autofokus, Android 4.1 GPS- schwarz
Lenovo A760 Smartphone Ohne Simlock- 11,4 cm (4,5 Zoll, 854x480) IPS Touchscreen, Qualcomm 8225Q 1,2 GHz Quad Core Prozessor, 1GB RAM, 5 Megapixel mit Autofokus, Android 4.1 GPS- schwarz

12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lenovo A760, 11. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Hallo, hier meine Rezension zum kürzlich erworbenen Lenovo A760

Das Smartphone ist relativ neu, und noch nicht in Europa direkt verfügbar. Über Zwischenhändler vom Amazon Marketplace kann man es allerdings schon jetzt beziehen (Lieferzeit beachten!)
Mein Smartphone kam einen Tag vor dem veranschlagten Liefertermin an, und beim Auspacken kam schon ein kleiner Schock: Das Benutzerhandbuch ist komplett auf Chinesisch gehalten. Glücklicherweise waren ein paar Bilder zur Anleitung zum Öffnen des Smartphones selbsterklärend, und so konnte man doch gefahrlos die SIM Karte einsetzen und das Ding starten.

Die Befürchtung, ich müsse das alles umständlich und in Kleinstarbeit selbst einstellen, hat sich nicht bestätigt. Hier muss ich mich wohl beim Zwischenhändler bedanken, denn das Telefon startete auf deutscher Sprache, manche Menüpunkte sind auch Englisch (es waren wenige, mich stört es sowieso nicht, und es war auch nichts essenzielles soweit ich mich erinnere).
Was im Lieferumfang enthalten ist, sieht man hier ja, da lag alles bei. Funktioniert auch problemlos.
Wichtig: Das Smartphone ist bei Erhalt schon gerootet. Hat mich nicht gestört, ich finds gut.
Ein Benutzerhandbuch für das A760 ließ sich allerdings aktuell nicht einmal auf der Homepage von Lenovo finden...warum auch immer. Ich hab mir dann die vom A706 heruntergeladen, aber es war nicht nötig da hineinzuschauen. Alles funktioniert intuitiv, und selbst ich als Einsteiger hatte keine besonderen Probleme.

Die Verarbeitung ist solide, Plastik ist hier vorherrschend, allerdings gibt es zu dem Preis nun wirklich nichts zu meckern.
Der Preis an sich kann sich sehen lassen, ein Kampfpreis, vermutlich dem Glück geschuldet, dass Lenovo in Europa (vor allem in der Sparte Smartphones) noch nicht bekannter ist.

Technik: Die technischen Daten dieses Dings sind absolut überzeugend. Quadcore-Prozessor, 1 GB RAM, solide Kamera (deren Bilder während dem Knipsen nicht überzeugend aussehen, aber dann doch die gewünschte Qualität haben), keim SIMlock, Dual SIM...alles was man als Einsteiger braucht und noch viel mehr. Man muss sich damit wirklich nicht verstecken vor so manchen etablierten Markenprodukten.

Die Menuführung ist auch absolut benutzerfreundlich, ein ernsthafter kritikpunkt ist mir nicht aufgefallen. Was mich etwas verwirrt hat, war, dass man Whatsapp nicht im Google Play Store finden konnte. Das hat wohl mit dem Fabrikat zu tun, habe gelesen dass das bei manchen Tablets auch vorkommt, oder bei Huawei Smartphones. Genaueres kann ich dazu aber nicht sagen.
Man kann das Ganze dann elegant umgehen indem man sich die Whatsapp.apk irgendwo (Chip zB) herunterlädt und installiert. Kompatibel ist das A760 ohne Zweifel, es läuft alles.

Habe es nun noch nicht lange im Gebrauch, aber vom Ersteindruck her kriegt es die vollen 5 Sterne! Hoffentlich hält es lange^^


Dark Souls - Prepare to Die Edition
Dark Souls - Prepare to Die Edition

2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Prepare to die...nicht nur so dahergesagt, 1. Februar 2013
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Hallo an alle die sich überlegen, dieses Spiel zu erwerben!

Es wurde schon viel darüber geschrieben, und trotzdem wollte ich eine eigene Rezension schreiben. Wieso? ...Naja, weil das Spiel nunmal speziell ist.

Wie der Titel meiner Rezension verrät, haben die Entwickler sich beim Namen der Sonderedition was gedacht. Man stirbt in dem Spiel schon einigermaßen häufig. Und das nicht nur an "schwierigen Stellen", von denen es auch schon massenhaft gibt. Man stirbt einfach auch oft, wenn man irgendetwas unvorbereitet tut.
Und all die armen PC-gamer sterben noch ein bisschen öfter weil die Steuerung erstmal beschissen ist. Man kann es nicht anders sagen. Aber, dafür kann man ja die Tastenbelegung ändern. Y und Z werden zwar im Spielmenu getauscht, was bei mir für einige Verwirrung sorgte zu Anfang, aber nach etwas rumprobieren habe ich nun dieselben Tastaturbefehle wie bei Darksiders 2 (für das auch einige Leute ein Gamepad empfehlen...) und es funktioniert mehr oder weniger gut. Mehr oder weniger, weil manche Aktionen wie zB treten oder springen sehr gut getimt sein müssen, und weil die Mausempfindlichkeit so hoch ist wie ich es noch nie gesehen habe. "Sky high", wie jemand sagte. Das stört speziell beim Zielen mit dem Bogen.
Also, wer sich wie ich weigert ein Gamepad zu benutzen (Ist ja schon Ironie genug dass man ein Games for Windows Spiel wiedermal nicht gut mit PC Controls spielen kann), sollte die Tastatur an ein ihm bekanntes Spiel anpassen und dann geht es.
Die im Spiel angelegte Aimingfunktion sollte man nutzen, sonst trifft fast keine Brandbombe ihr Ziel.

Die Grafik...also ohne den Grafikpatch der Community (der frei erhältlich ist) ist das Spiel nicht sehr schön. Mit dem Ding ist es schon ganz ok. Ich mag die Art von Grafik, aber finde die Grafik selbst an der PS3 zB besser. Und nein das liegt nicht an meiner Hardware.

Das Spielsetting: Mittelalterlich, mit ein wenig Magie. Nichts neues also, aber sehr solide. Man sollte nicht denken, dass diese Magie einen besonders schützen kann zu Anfang ^^. Weil riesige, und damit meine ich GIGANTISCHE Bosse auf einen warten, die nunmal auch...sowas wie Magie benutzen oder einfach so groß sind dass sie keine brauchen. In der Regel passiert bei diesen Bossen eines besonders häufig: Man stirbt. Oh ja. Viele male.
Das kann zu einem Verlust vieler Seelen (Währung und gleichzeitig Xp in diesem Spiel) führen, was ein wenig frustrieren kann. Mich persönlich frustriert es mehr wenn ich 10mal hintereinander sterbe, weil ich einen gewissen Stolz habe...und mir erst dann ein Let's Play anseh und merke: Man kann es sich einfacher machen, aber dadurch wird es immer noch nicht einfach ^^ Bossgegner SIND hier auch BOSS GEGNER. Größer, fieser, schneller, und man kriegt dafür auch nette Ausrüstung, sollte man es schaffen sie zu besiegen.

Während ich die meisten Spiele eher ab und zu mal spiele, manchmal wochenlang nicht anrühre, ist das bei Dark Souls anders, und das heißt es ist ein gutes Spiel. Es unterhält, und es fesselt auch in einem angenehmen Maß.

Wer einigermaßen gute Nerven hat und ein forderndes Spiel sucht, der sollte hier zugreifen!
Generell ist es jedem zu empfehlen unter der Einschränkung, dass Rollenspiel-Neulinge vielleicht zu frustriert sein werden um in das Spiel richtig hereinzufinden. Es ist NICHT unfair, es ist einfach nur schwer. Nicht vergleichbar mit dem Schwierigkeitsgrad von Kingdoms of Amalur zum Beispiel.

Jetzt noch ein Punkt der mir am Herzen liegt:
Dieses Spiel gibt es nur für den PC, weil sich PC-Spieler dafür eingesetzt haben und Namco Bandai dann einer Portierung zugestimmt haben, obwohl sie zugeben mussten, dass sie bei so etwas keine Erfahrungen haben. Die Portierung ist dementsprechend minimalistisch und nicht besonders erfreulich, aber auch nur entstanden weil die Entwickler sich auf Anfrage der Spieler dazu bereit erklärt haben. Ich hätte mir das von einigen anderen auch gewünscht und finde es toll, dass mal jemand mit gutem Beispiel voran geht.
Mit ein wenig Glück gibt es dann irgendwann einen (inoffiziellen) Nachfolger, so wie Dark Souls der inoffizielle Nachfolger zu Demons Souls ist, das nur für PS3 erschien, diesmal mit optimierter PC-Steuerung. Das wäre sehr wünschenswert ;)

Alles in allem kann ich dem Spiel an sich und auch dem Spielspaß damit grade 4 Sterne geben. Es gibt nunmal Licht und Schatten, aber das Positive überwiegt, und mit etwas Geduld macht es echt Spaß!


Mass Effect 3 - N7 Collector's Edition [PEGI]
Mass Effect 3 - N7 Collector's Edition [PEGI]
Wird angeboten von lobigo
Preis: EUR 92,00

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kommt schlechter weg als es ist, 21. Juli 2012
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
So...heute hab ich Mass Effect 3 durchgespielt.

Ich habe mit dem Verfassen der Rezension gewartet, weil viele das Ende stark bemängelt haben und ich mich erst selbst überzeugen wollte. Ich hab das Spiel "nur" einmal durchgespielt und kenne nur ein Endszenario, aber angeblich sind die ja alle ähnlich^^

So, jetzt erstmal zum Spiel.

Die Grafik bewerte ich mal als Erstes, zusammen mit den Systemvoraussetzungen.
Die Systemvoraussetzungen sind noch recht moderat, auf meinem inzwischen 4 Jahre alten Laptop läuft es flüssig. Das ist schonmal ein großes Plus, denn die Grafik ist auch ganz nett. Sehr viel wurde im Vergleich zu ME 2 nicht verändert, und sie ist nicht highend...ganz nett eben. Wer sich an Grafik aufgeilen will wird hier leicht enttäuscht sein, aber ich glaube darum gehts in dieser Reihe den wenigsten.
Daher 8/10 Punkte für die Grafik und Anforderungen.

Die Story ist okay. Genau genommen hat sie mir zwar an einigen Stellen gefallen, aber mich an mindestens genausovielen enttäuscht.
Die Freunde aus ME 2 findet man nur teilweise wieder, aus unerfindlichen Gründen hat man keinen Kontakt mehr zu ihnen gehabt. Das ist leicht nervig, aber noch akzeptabel weil man hier ja wieder ein neues Spiel spielt.
Was wirklich nervt und manchmal auch verwundert ist, dass einige Entscheidungen aus Mass Effect 2 einfach keine Relevanz haben und manche Dinge mehrmals erzählt werden, oder so leicht geändert sind dass es sofort ins Auge fällt.
SPOILER:
Der Soldat, James, ist praktisch derselbe Charakter wie Jacob aus ME 2. Das ist etwas seltsam, denn Jacob lernt man auch noch kennen bzw sieht ihn wieder, eventuell kann man ihn vllt dazu bringen sich der Crew anzuschließen, das weiß ich nichtmehr. Ich hab ihn bei seinen neuen Freunden gelassen.
Die Rachni-Königin wurde vernichtet...Meine Reaktion: AHA... Ich konnte mich nicht an eine Rachni-Königin aus ME 2 erinnern, aber ich weiß aus anderen Rezensionen dass man die Wahl hat sie zu töten oder nicht.
Solche und ähnliche Dinge kommen immer wieder im Verlauf des Spiels vor, das fand ich nicht sehr erbaulich.
Das Ende sei hier auch kurz erwähnt: Ich kann die Leute die sich darüber aufregen, dass Shepard stirbt, nur teilweise verstehen. Dieses Spiel hat auch eine Message (eine sehr kleine Kritik am Lebenswandel der Menschheit) und für die ist es gut dass Shepard stirbt. Solche Szenarien sind meines Erachtens völlig okay und auch stimmig, außerdem mag ich Happy Ends anscheinend weniger als andere Leute.
Trotzdem: Story 6/10

Das Gameplay: Das Spiel läuft flüssig wie schon erwähnt, man kann wie inzwischen üblich den Schwierigkeitsgrad anpassen. Das war bei mir einmal der Fall, als ich die Mission dann abgeschlossen hatte hab ich bemerkt dass es nicht notwendig gewesen wäre weil sobald man an einen gewissen Punkt kommt, egal wieviele Gegner da sind, die Story einsetzt und es woanders weitergeht. Es war weit am Ende...das Spiel hat ein paar Momente bei denen es schwer wird, aber das ist völlig ok und gibt eine gewisse Würze. Ich sage nur, Kai Leng part 1.
Man kann es wie gewohnt Speichern, Schnellspeichern geht schnell, das ist alles super.
Während der gesamten Spielzeit ist mir das Spiel nur 2mal abgestürzt, das ist okay. Es hat kaum Hänger, das ist sehr gut, und man kann innerhalb des Spieles sehr viele Dinge auswählen und beeinflussen (Waffen der Squadmates etc). Das ist zwar nicht anders als in den vergangenen ME teilen, aber trotzdem sehr gut.

Im Endeffekt: Gameplay 9/10

Damit ist das meiste gesagt, allerdings muss klar sein:
Origin ist für mich EXTREM nervig und ein Schritt in die absolut falsche Richtung. Weder EA noch Bioware sind bei mir persönlich beliebt. Sie produzieren Spiele mit sehr gutem Potenzial und liefern sie dann unfertig ab, wie zB Dragon Age, das man nur bis lvl 20 spielen kann...Dazu kommen kostenpflichtige DLCs und Origin.
In Zukunft werde ich mir zumindest von EA wohl kein Spiel mehr kaufen das Origin hat, auch wenn andere Spielehersteller da teilweise nachziehen.
An dieser Stelle ein großes Lob an Bethesda Softworks, die Macher der Elder Scrolls Reihe und Fallout. Da wird gut und seriös gearbeitet und es gibt nie viel oder lange etwas zu bemängeln. Ich hoffe ihr macht EA und Konsorten platt.
EA und Bioware gibt daher 1,5 sterne Abzug, ansonsten wären 4,5 ok gewesen aus meiner sicht...zumindest wenn man es für 29 Euro kauft.


Binary Domain
Binary Domain
Wird angeboten von toppreis321
Preis: EUR 23,93

3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute Ideen, nicht immer perfekt umgesetzt, 30. Juni 2012
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Binary Domain (Computerspiel)
Also zuerst einmal muss ich sagen, dass ich es schade finde dass das Spiel nicht bekannter ist.
Ich kann mich meinem Vorredner anschließen, der Veröffentlichungszeitpunkt war sicher nicht der günstigste.

Nun aber zum Spiel an sich:
Ich habe die PC-Version, und die war anfangs erstmal unspielbar weil da noch fast alles auf die Konsole ausgelegt war. So navigierte man sich mit Pfeiltasten und Space durchs Menu in der Hoffnung das irgendwo ändern zu können...naja. Das wurde inzwischen verbessert, und das ist auch gut so.
Das Einzige was mich noch an der Steuerung stört, ist dass man die Empfindlichkeit der Maus anscheinend nicht einstellen kann und sie einfach sehr hoch gesetzt wird. Falls jemand das erfolgreich geändert hat soll er mir bitte sagen wie er das angestellt hat.
Ansonsten ist alles so oder so ähnlich wie man es aus Shootern kennt.
Damit: Steuerung: 3.5/5

Spielspaß:
Ich habe jetzt einige Stunden hinter mir (5-6), manche Abschnitte waren schwer, auch aufgrund der Steuerung bzw Mausempfindlichkeit, aber nicht so schwer dass man sich beschweren müsste. Die Story geht erst nach einer nicht allzu kurzen Einleitung richtig los, das ist schonmal schön gemacht.
Man hat die Möglichkeit, über ein Mikro Sprachbefehle an den/die Teamkameraden im Spiel zu geben...sofern die Worte die man sagt erkannt werden. Das finde ich eine sehr gute Idee, doch ich nutze sie nicht...man kann immernoch mit Tab und dann einem weiteren Buchstaben grundlegende Befehle geben. Die KI ist nicht schlecht.
Die Speicherpunkte könnten allerdings ein wenig näher beieinander liegen manchmal. Aber das fällt kaum ins Gewicht.

4/5

Die Story hat schon mein Vorredner bewertet, anscheinend hat er das Spiel bisher weiter gespielt als ich also sag ich dazu mal fast nichts. Bisher kam mir alles nicht unbedingt originell, aber schlüssig vor. Die Sequenzen sind nicht übel und manchmal auch lustig oder überraschend.

4/5

Grafik:
Also ich bin froh dass das Spiel auf meinem schon recht alten Laptop noch läuft, und es sieht ziemlich gut aus.
Kein Ressourcenfresser, aber dennoch schön. Die Welt in der man sich bewegt ist futuristisch, aber auch kaputt zu einem nicht unerheblichen Teil.

4/5

Fazit: Ein unterhaltsamer Egoshooter mit brauchbarer KI und nicht allzu innovativem Setting, das trotzdem spannend ist. Für 27 Euro aktuell noch vertretbar, es gibt schlechtere Titel die mehr Versprechen (und dann NICHT halten).
Daher Kaufempfehlung von mir ;)


Timeshift (DVD-ROM)
Timeshift (DVD-ROM)
Wird angeboten von Gameland GmbH
Preis: EUR 5,99

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr schönes Spiel, 26. Oktober 2011
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Timeshift (DVD-ROM) (Computerspiel)
Hallo,

ich habe TimeShift inzwischen schon längere Zeit gespielt und finde es ist ein sehr gutes Spiel.
Die Grafik ist völlig okay, halt kein Crysis, aber das muss es auch nicht sein.
Was dabei toll ist, ist natürlich der Zeitanzug mit dem man allerhand Unfug treiben kann ;)

Was mir am meisten gefallen hat und vielen Leuten anscheinend weniger zusagt ist, dass das Spiel eine ziemlich direkte Story hat. Da wird nicht ewig in dunklen Ecken nach Dingen gesucht, man weiß immer was zu tun ist, und wo es zu tun ist.
Bei dem WIE wird es dann allerdings knifflig. Man muss schon etwas nachdenken, da viele Aufgaben nur mit dem Anzug und seinen Fähigkeiten zu erledigen sind. (Der Hinweis "Denken sie vierdimensional!" klingt dabei etwas zynisch)
Der Schwierigkeitsgrad des Spiels ist gut gewählt, es hat einige forderne Situationen parat. Durch unterschiedliche Herangehensweise lässt sich aber auch einiges da machen.
Der "Mörserteppich" den ein Vorredner erwähnt hat ist doch etwas übertrieben. Allerdings kann man sagen dass einige Gegner großzügig Gebrauch von ihren Granaten aller Art machen, was ich allerdings realistisch und nicht weiter schlimm finde.
Der Bosskampf ist auch keineswegs frustrierend...wie auch bei einigen anderen Stellen im Spiel ist hier die Cleverness im Umgang mit Anzug und Waffen gefragt. Man kommt halt nicht durch ohne mal überrascht und folglich getötet zu werden - aber wer will schon ein Spiel wo das nicht passiert.

Das Spiel läuft auf meinem inzwischen gut 3 Jahre alten Laptop reibungslos, es gab keinerlei Probleme.

Alles in Allem eine klare Kaufempfehlung von mir!


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