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Rezensionen verfasst von
Kölle "gsx 750"

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Ride [Playstation 4]
Ride [Playstation 4]
Preis: EUR 57,99

16 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Landstraßenbrenner, 5. April 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ride [Playstation 4] (Videospiel)
Arg enttäuscht von dem Umstand, dass es bereits für die PS 3 keinen Nachfolger von "Tourist Trophy" gab musste ich dieses Rennspiel einfach haben und hatte es blind vorbestellt.
Der Markt für Motorradrennen, bei welchen es ausschließlich um das Fahren geht, ohne hierbei Schießen, Hauen, Stechen oder seine Gegner vorsätzlich Crashen zu müssen, ist für die PS 4 meiner Kenntnis nach sehr dünn.
Eigentlich fällt mir da nur noch Moto GP ein.
Für Leute, welche eben nicht ausschließlich mit Rennsemmeln am Grand-Prix-Zirkus, sondern gern mit Motorrädern aus dem Laden über gesperrte Landstraßen heizen wollen, ist dieses Spiel die richtige Wahl.
Den Schwierigkeits- und Frustgrad kann man dankenswerter Weise so einstellen, dass für jeden etwas dabei ist. Bisher habe ich etwa 10 Stunden Spielzeit in den Naked-Bike Klassen verbracht und neben dem Einsteiger-Bike, einer Street Triple, inzwischen auch eine Super Duke und eine S 1000 im Stall. Die beste Möglichkeit, schnelles Geld für den Erwerb von weiteren Maschinen oder Tunigteilen zu machen,
besteht im Modus "Schnelles Rennen" mit drei Runden. Für jeden Sieg gibt es ca. 3000 Credits. Ein Rennen dauert dann etwa 4 Min., so dass man relativ zügig austreichend Geld verdient hat, um sich bei den Händlern umzuschauen.
Bei Abschaltung aller Fahrhilfen, außer der kombinierten Vorder- und Hinterbremse, kommt meiner Auffassung nach jede Menge Fahrspaß auf.
Das weniger Leistung manchmal mehr Fahrbarkeit bedeutet, kommt schon sehr gut rüber.
Es ist zwar eine Mords-Gaudi, mit einer getunten Super Duke ständig auf dem Hinterrad unterwegs zu sein, aber gute Zeiten oder Siege produziert man dabei eben nicht.
Von der Spielauslegung geht es bisher eindeutig in Richtung Arcade und nicht Simulation. Sofern man nicht furchtbar brutal falsch einlenkt oder bremst, ist es zum Beispiel möglich, neben der Kurve auf dem Rasen oder Sand relativ flott weiterzufahren.
Im richtigen Leben geht so etwas nicht und man drückt ggfs. die himmlische Resettaste.
Das für eine saubere Kurvenfahrt erforderliche, rechtzeitige Anbremsen und Einlenken wird hingegen ganz gut vermittelt.
Die Spielgrafik bei den Rennen finde ich gut, auch wenn die Spielesoftware die Konsole mit Sicherheit nicht annähernd ausreizt.
Beim Drumherum hätten die Entwickler sicher deutlich mehr Enthusiasmus zeigen können. Viele Biker waren wohl nicht dabei.
Die Motorräder sehen zwar gut aus und klingen immerhin unterschiedlich.
Das V 2 kernig bollern und R 4 richtig kreischen sollten, ist wohl nicht bis zu den Entwicklern durchgedrungen.
Entschuldigung für die schlichte Umschreibung, aber es klingt einfach nicht geil.
Das Beschleunigen könnte auch besser vermittelt werden.
Schlimme Bugs habe ich bisher nicht festgestellt. Ich spiele ausschließlich von der Scheibe ohne Internet.
Insgesamt gibt es sicherlich einige verbesserungswürdige Dinge an diesem Spiel.
Die Kernfrage, ob mir "Ride" Spielspaß vermittelt, kann ich jedoch mit einem klaren Ja beantworten.
Dies, sowie die Tatsache, dass es kein wirkliches Konkurenzprodukt gibt, führt dann zu vier Sternen.

Nachtrag: Nach etwa 20 Spielstunden fing das Spiel zum ersten Mal mit der Zickerei an. Als ich mit der Rücksichttaste einen Blick auf meine Verfolger werfen wollte, hing sich das Spiel komplett auf, so dass nur noch ein Neustart half.
Heute wollte ich in der unteren Naked Bike Klasse den letzten Wettbewerb ausfahren und von der MT 09 auf eine Brutale 800 wechseln.
Diese Maschine stand bereits in meiner "Garage" und war somit abgespeichert.
Jedesmal, als dieser Wechsel vollzogen werden sollte, wurde das Spiel beendet und das Sony-Begrüßungsmenü angezeigt.
Nach 5 Neustarts, welche alle identisch verliefen, habe ich aufgegeben und wollte wieder auf die MT 09 zurückwechseln.
Das ging dann auch nicht mehr. Erstaunlicherweise ist es (noch) möglich, mit einer Daytona aus der Garage in der Superbikeklasse zu fahren.
Die Naked Bike-Klasse lässt sich gar nicht mehr aufrufen. Da eine stabile Funktion zwingender Bestandteil eines Spieles ist, führt dies zu einer Abwertung auf einen Stern.
Das Spiel geht ersatzlos zurück. Auf die Testhasen-Nummer habe ich nicht besonders große Lust und warte erstmal ab, bis solch gravierende Fehler ausgemerzt wurden.
Echt schade.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 21, 2015 9:43 PM MEST


Toshiba BDX1500KE Blu-ray Player (Full HD, BD-R, BD-RE, HDMI, USB 2.0) schwarz
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Wird angeboten von kg-computer-AGB-Widerrufsbelehrung
Preis: EUR 67,32

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen gutes Zweitgerät, 30. März 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Aufgrund der kompakten Maße sollte der Player mehr oder weniger verdeckt als Zweitgerät mit Basisfunktionen seinen Job verrichten.
Der Toshiba verfügt über kurze Zugriffszeiten, ein verständliches Bildschirmmenü und ein relativ leises Laufwerk.
Im Vergleich zu den zwischenzeitlich aussortierten DVD-Geräten von LG und ganz besonders Samsung läuft der Toshiba nahezu
lautlos.
Das Bild ist per Direkteinspeisung in den Fernseher sehr gut. Zum Betrieb mit einem AV-Reciever und somit zur Tonqualität bei
Stereo, Dolby-Digital und co. kann ich nichts sagen. Bei dem Preis darf man auch keine Wunder erwarten.
Mit der sehr schmalen Schublade und demtentsprechend flachen Disc-Aufnahme "fällt" die Scheibe nicht automatisch
in die richtige Position, so dass beim Einlegen etwas Aufmerksamkeit geboten ist.
Gar nicht gefallen konnte die Fernbedienung. An der Funktion gibts nichts auszusetzen. Die Tastatur hat jedoch keinen Druckpunkt,
so dass ich das Gefühl habe, auf Gummi herumzudrücken.
Da ich billig gemachte Fernbedienungen nicht besonders leiden kann und ich diese Erfahrungen bei den TV-Geräten von Toshiba
bisher nicht gemacht habe, schicke ich den Player zurück und werde etwas mehr Geld ausgeben.
Dieser kleine Kritikpunkt ändert jedoch nichts daran, dass das Preis- / Leistungsverhältnis bei diesem schicken, kleinen BD-Player
absolut stimmt.


Assassin's Creed 4: Black Flag - [PlayStation 4]
Assassin's Creed 4: Black Flag - [PlayStation 4]
Preis: EUR 28,99

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Durchbeißen bis zum "Schiffe versenken", 23. Februar 2015
Obwohl die Reihe für sich gesehen grafisch und technisch gut gemacht ist, hatte ich aufgrund der Spielauslegung "Assassins Greed" bewusst gemieden. Es nicht mein Ding ist, in wunderschön gestylten Kulissen über alles rüber klettern, aber so gut wie nie verschlossene Räume betreten zu können und im Rahmen von Kletter- und Tarnakrobatik meine Gegner niederzumeucheln.
Dies ist jedoch nicht kritisch gemeint. Die Auslegung eines Gameplayes ist immer reine Geschmacksache.
Die Piratengeschichte fand ich jedoch sehr reizvoll, so dass ich bei vierten Teil dann zugriff.
Die erste größere Aufgabe spielt sich auf Kuba ab und ist entsprechend umfangreich.
Nach etwa drei Stunden war ich kurz davor, das Spiel wegzulegen, da ich riesige Probleme hatte, die Steuerung so zu verinnerlichen, dass die teils komplexen Steuerungen und Spezialaktionen intuitiv ablaufen.
Wenn man das nicht hinbekommt, macht das Spiel defintiv keinen Spaß.
Gemäß dem Motto -"Du hast dir das Ding auf den Teller gelegt, jetzt isst du`s gefälligst auch auf"- hatte mich ich in das Spiel hineingefressen und nach weiteren drei Stunden so verinnerlicht, das ein halbwegs flüssiger Ablauf möglich war. Ich halte mich für mäßig talentiert. Versierte Gamer bekommen das mit Sicherheit sehr viel zügiger hin.
Nachdem Kuba erledigt war, bekam ich endlich mein Schiff und darf nun als Piratenkapitäin ganz ungeniert vorwiegend Schiffe der spanischen und englischen Flotte und alles, wonach mir sonst noch so der Sinn steht, plattmachen.
Weil mir diese Art von Schiffe versenken so irrsinnig viel Spaß bereitet, verharre ich bewusst in dieser Spielstufe und bin nach ca. 30 Stunden bei einem Spielstand von 20 %. Das hat jedoch nicht nur etwas mit der Trödelei, sondern auch mit der großen Spieltiefe zu tun. Momentan wird einfach nur gekapert und geplündert, was das Zeug hält.
Die Beute wird zu Geld gemacht, wodurch ich mein Schiff waffen- und rumpftechnisch beachtlich aufrüsten konnte.
Die letzte Tunigstufe ist jedoch noch lange nicht erreicht. Sobald dies annähernd erledigt ist, werde ich mich wieder dem Festland zuwenden.
Das ist dies natürlich auch zwischendurch im Rahmen der Haupt- und Nebenaufgaben möglich.
Vor zwei Monaten bin ich von der PS 3 auf die 4 umgestiegen. Allgemein musste ich feststellen, dass der grafische Unterschied zu den
PS 3 -Spielen schon da, jedoch selten umwerfdend ist. Den absolute Quantensprung bzw. Wow-Effekt konnte ich bisher jedoch nur einmal bei GTA 5 feststellen.
Das Gameplay von "Black Flag" ist grafisch auf jeden Fall gut. Die Zwischensequenzen sind besonders in Bezug auf die Animation der Gesichter ok, mehr aber auch nicht.
Unabhängig von dieser Spielberwertung, bin ich sehr froh, die PS 4 erst "verspätet" gekauft zu haben.
Soweit ich es überblicken kann, kommen die grafischen "Knallerspiele" erst jetzt so langsam auf dem Markt.
Wer als PS 3 - Besitzer seit längerer Zeit einer PS 4 hinterherschmachtet, muss sich keinesfalls grämen.
Die PS 3 ist meiner Ansicht nach immer noch eine sehr gute Konsole mit einer riesigen Auswahl von sehr guten und günstigen
Spielen.


Fury - Herz aus Stahl [Blu-ray]
Fury - Herz aus Stahl [Blu-ray]
DVD ~ Brad Pitt
Preis: EUR 14,99

29 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen falsch abgebogen, 14. Januar 2015
Rezension bezieht sich auf: Fury - Herz aus Stahl [Blu-ray] (Blu-ray)
Aufgrund der umfassenden Rezensionen meiner Vorredner erspare ich mir eine
weitere Inhaltsbeschreibung.
Meine stille Hoffnung auf einen ähnlich tollen (Anti)Kriegsfilm wie "Der Soldat James Ryan"
wurde leider völlständig pulverisiert.

Am Casting bzw. den schauspielerischen Leistungen hat es meiner Auffassung nach nicht gelegen.
Irgendwie funktionierte das Drehbuch für mich nicht.
Ich hatte das Gefühl, dass der Film sich über weite Strecken abmüht oder eher schon quält,
Kriegsaction mit Drama, Pathos, fragwürdigem Heldentum, Anspruch oder von mir aus auch Moral
auf die Leinwand zu bringen.

Das ist, Entschuldigung für die saloppe Beschreibung, voll in die Hose gegangen.
Die Mischung aus bluttriefenden Schreckensbildern, teils wirklich unpassenden Dialogen und
vom Ablauf her merkwürdigen Aktionsequenzen hat bei mir gar nicht gezündet.

Die finale Schlacht war für mich der Negativhöhepunkt.
Die Crew beschließt, in dem nicht mehr fahrtauglichen Panzer auszuharren ,
um mit dem Tode vor Augen eine Sperre gegen etwa 300 gut bewaffnete, deutsche Fußsoldaten
aufrechtzuerhalten, in dem alles an Bordmitteln bis zu bitteren Ende verschossen wird.
So weit, so gut, denkt man sich und kann zumindest erahnen, wie das Ganze ausgeht.
Man muss auch nicht zwingend Militärexperte sein, um sich vorstellen zu können, dass
ein solches Aufbegehren nicht Stunden dauern kann.

Der erste Klappe fällt, und es kommt bei wolkenbedeckten Tageslicht zu einem erbitterten Gefecht.
Bei einer der nächsten Einstellung ist es auf einmal Nachtdunkel.
Bei diesem Wechsel ging ein Raunen durchs Kinopublikum, was mich in der Sicherheit, doch keinen
Knick in der Optik zu haben, sehr beruhigte.

Ich finde diese pathetischen Trauerreden der zukünftig Verstorbenen mittlerweile auch hochgradig öde.
Im Endkampf liefert der Kommandoführer (Brad Pitt) auf der Panzerkuppel wild um sich feuernd erbitterten
Widerstand. Auch nach dem zweiten Brusttreffer eines Scharfschützen mit einem Scharfschützengewehr und
ganz sicher auch unter Verwendung von Scharfschützenmunition fällt unser Held immer noch nicht vom Panzer.
Nein, er schafft es noch in den Geschützturm, um dem letzten Überlebenden der Crew ein
paar pseudo bewegende Abschiedsworte mit auf dem Weg zu geben.
Meine Güte - kann dieser Mensch nicht einfach tödlich getroffen zusammensacken?
Der Film hat zuvor ja nicht gerade unter Dialogarmut gelitten.

Wenn es schon kein ähnlich guter Streifen wie James Ryan geworden ist, hätte ich dann mit einem
vor unrealistisch geführten Schlachten nur so strotzenden, über weite Strecken jedoch fesselnden Film
leben können?
Klares Ja. So wäre kein anspruchsvolles, jedoch zumindest kurzweiliges Werk entstanden.

Stattdessen wurde ein Film abgeliefert, der alles versucht und dabei gar nichts richtig
macht. Sehr schade.
Ich gehöre auch nicht zu den zu den pauschal eifersüchtigen Brad Pitt - Hassern.
Für mich ist er ein super Schauspieler. Die Mitwirkung an diesem Streifen hat jedoch
nur seinem Konto gut getan.
Kommentar Kommentare (6) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 8, 2015 6:32 PM CET


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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen kaputter High-Tech-Bomber, 22. Oktober 2014
Wir waren auf der Suche nach einem preiswerten Fernseher mit einem guten Bild
und integrierten Sat-Reciever. Mehr musste das Gerät nicht können.
Beim Auspacken war ich zunächst hocherfreut über die dicke Bedienungsanleitung.
Endlich mal wieder was zum Lesen, ohne ins Internet oder interne Anleitungsprogramm
des Fernsehers gehen zu müssen.
Beim Blättern stellte sich dann sofort Ernüchterung ein - handelte es sich doch im Wesentlichen
um drei Blätter mit Garantiebedingungen in allen Sprachen dieser Welt.
Die Grundinstallation anhand des Bildschirmmenüs ging sehr einfach von Statten.
Aber dann ging es los. Wie bringe ich meine Wunschprgrogramme aus den 1200 Sendern
in Reihenfolge?
Gar nicht. Dies geht nur durch Markieren der Sender und Verschieben in den
Favoritenspeicher. Erst dort können die Sender verschoben bzw. auf der gewünschten
Programmnummer positioniert werden.
Für sich gesehen ist dies nicht weiter dramatisch. Anhand von intuitiver Anwendung kommt
man jedoch nicht auf diese Unterfunktion.
Der Wahnsinn nimmt seinen Lauf. Im Buch steht nix. Im Hilfsprogramm des Bildschirmmenüs
ebenfalls nicht - zumindest nicht offensichtlich.
Sofern man eine Hilfsseite auf dem Bildschirm aufgerufen hat, muss diese zum Umsetzten
verlassen werden. Also versucht man, sich die Bedienschritte zu merken, welche ohnehin
gar nicht direkt auf das Problem hinweisen. Gefühlte 180 Mal stellt man fest, dass es nicht
funktioniert und ist nach über einer Stunde gewillt, das Teil wieder zurückzugeben.
Die angeführte Bedienung fand ich schließlich durch Zufall in einem Untermenü.
Auf der Fernbedienung befindet sich gar keine "Favoriten"-Taste.
Trotz aller High-Tech verstehe ich nicht, weshalb man nach Abschluss des Suchlaufs
nicht einfach beispielsweise "ARD" von Sendeplatz 384 auf 1, "ZDF" von 500 auf 2 usw. setzen
kann, ohne sich überhaupt eine Favoritenliste anlegen zu müssen.
Was soll`s, dachte ich mir. Wenn man endlich weiß, wie es geht, nervt es ja nur einmal.
Das Bild ist ohne wenn und aber vom Preis- Leistungsverhältnis her super.
Die Reaktionszeiten bei der Bedienung sind allgemein recht lang. Umschalten dauert
2 - 3 Sekunden. Hektische Programmswitcher wird dies wohl zu lange dauern.
Mich persönlich stört es nicht, zumal man sich auf dem Programmguide (hura - direkte Tastenbelegung)
erkundigen kann, was auf den Sendern gerade läuft.
Das Gerät war gerade mal drei Tage ohne Probleme in Betrieb. Seit dem lässt sich der Fernseher gar nicht
mehr bedienen, obwohl die Kontrolllampe unter dem Bildschirm anzeigt, dass das Signal
der Fernbedienung ankommt.
Der Fernseher lässt sich nicht mal mit dem Schalter an der Rückseite ausschalten.
Das funktioniert ausschließlich durch Ziehen des Steckers.
Nach dem Einstecken geht das Gerät nicht in den Standby-Modus, sondern schaltet
sofort auf den Sender, bei welchem es sich aufgehängt hat.
Ob die Hersteller heutzutage aus technischen Konkurenzzwängen heraus genötigt
sind, jeden erdenklichen Schnickschnack bereits in die Basisgeräte einzubauen,
ist mir vollkommen egal, solange man damit im Idealfall dennoch tatsächlich
ganz normal Fernseh gucken kann.
Ein Smartphone sollte ja auch nicht traumatisiert den Dienst verweigern, wenn ich
damit ausnahmsweise ein gewöhliches Telefonat führen möchte.
Es interessiert mich auch nicht, ob möglicherweise eine falsche Softwareversion
oder ein überlasteter Prozessor in dem getarnten Computer eingebaut ist und
solche Mängel hervorruft.
Die Kiste muss einfach laufen. Tut sie aber nicht. Das Gerät geht heute zurück.
Ich bin gespannt, was Philips dazu sagt.

Nachtrag:
Nachdem dieser Fernseher im Rahmen der abgelaufenen Werbeaktion bei "MediMax" nicht mehr umgetauscht
werden konnte, hatte ich mich bewusst für ein einfacheres Modell von Philips ohne Internet- /
bzw. Wlan-Funktionen und mit "nur" 100 Hz zum gleichen Preis für 250 € entschieden.
Dies klappte erst nach freundlicher aber zäher Verhandlung, weil das einfache Modell
mit ca. 290 € nicht in der Werbung war.
Auch hier war das Bild sehr gut. Das restliche Menü war im Prinzip wie beim Vorgänger.
Jeden Tag fragte das Gerät hinsichtlich eines Softwareupdate nach, was jedesmal
bestätigt wurde. Nach 3 Tagen stellten sich die gleichen Späßchen wie beim Vorgänger
ein.
Der Verkäufer erklärte mir, dass bei diesem Modell das erste Update via PC aus dem
Netz heruntergezogen und mit einem USB-Stick in den Fernseher eingespeist werden muss.
Die Folgeupdates sollten dann über Satelit funktionieren.
Da waren wir wieder beim Thema "Ich will doch nur ganz normal Fernseh gucken".
Philips war danach für mich gestorben. Das Gerät ging ebenfalls zurück.
Jetzt hängt ein Panasonic an der Wand. Das Gerät war mit einem Angebotspreis von 300 €
etwas teurer, aber funktioniert seit 2 Wochen tadellos.
Die Grundinstalation für den SAT-Empfang ist ein wenig aufwendiger, weil man bei der
richtigen Wahl des LNB-Typs aufpassen muss. Das haben die Philips-Geräte automatisch
gemacht.
Alles andere ist beim Panasonic jedoch sehr viel besser gelöst. Zum einen gibt es ein
richtiges Bedienungshandbuch, und zum anderen ist die Menüführung über die Fernbedienung
sehr einfach, weil man nicht von "1000" Knöpfen erschlagen wird.
Mit der "Menü"-Taste findet man alles, was man benötigt, so dass eine intuitive
Bedienung zustande kommt.
Das Bild ist ebenfalls sehr gut. Die Reaktions- / bzw. Umschaltzeiten fallen
kurz aus. Außerdem macht die Fernbedienung eines hochwertigeren Eindruck.
Aus dieser Aktion habe ich gelernt, was ich im Grunde vorher schon wusste.
Der schönste Preis bringt einfach nichts, wenn die Funktion bzw. Qualität
nicht stimmt.
Kommentar Kommentare (4) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 13, 2014 7:41 PM CET


AK SPORTS Trainingshandschuhe V4 aus echtem Leder (Gratis Versand) (L)
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen sehr gutes Preis-/Leistungsverhältnis, 28. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Handschuhe habe ich seit 5 Monaten ca. dreimal pro Woche im Fintessstudio in Gebrauch.
Das Leder ist sehr weich. Entgegen meinen Erwartungen, dass die Handschuhe schnell
einreißen würden, halten Leder und Nähte bisher tapfer durch.
Die Innenhandpolsterung ist breitflächig und komfortabel ausgearbeitet.

Vorher hatte ich "Harbinger" für 30 €. Diese Handschuhe rissen nach etwas über einem Jahr
an der Innenhand unterhalb des Daumens ein.
Im Vergleich zu den "AK" fühlen sich die "Harbinger" insgesamt fester an.
Besonders groß fällt der Unterschied bei den Klettfixierungen der Handgelenke auf.
Die "Harbinger" fühlen sich, besonders an der Langhaltelstange, fester bzw. leicht stabilisierend an.

Dieser Vorteil rechtfertigt den fast dreifachen Preisunterschied meiner Auffassung nach
auf keinen Fall.
Außerdem sitzen die "Harbinger" trotz guter Passform allgemein etwas steifer.

Die Handschuhe von "AK" bekommen wegen der Preiswürdigkeit daher eine klare Empfehlung.

Kraft- und Fitnesssportler, die im Allgemeinen einen festen Handschuh bevorzugen,
werden den "AK" möglicherweise nicht als komfortabel sondern als lasch empfinden und sollten
etwas mehr Geld für die "Harbinger" oder ähnliche Produkte ausgeben.


300: Rise of an Empire [Blu-ray]
300: Rise of an Empire [Blu-ray]
DVD ~ Sullivan Stapleton
Preis: EUR 9,97

3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schiffe versenken mal anders, 28. September 2014
Rezension bezieht sich auf: 300: Rise of an Empire [Blu-ray] (Blu-ray)
Dieser Film ist für Fans dieses Genre meiner Auffassung nach ein Muss.
Das gilt sowohl für die 3 - als auch 2 - D Version.
Erst genannte hatte ich in Ermangelung der Schlichtversion im Kino gesehen.
Die 2 D - Bluray kommt im Wohnzimmer sowohl optisch als auch vom DTS-Sound her sehr gut rüber.

In totaler Begeisterung über "300" war ich zunächst sehr skeptisch, ob "Rise" von der Grundstory - dem
ausweglosen, heroischen und hervorragend in Szene gesetzten Kampf von Gut gegen Böse mit einem
charismatisch dargestellten Leonidas - mithalten kann.

Die Antwort lautet nein. Das ergibt sich aus dem anderen Handlungsverlauf und meinem Eindruck,
dass der Darsteller des griechischen Heerführers - Themistokles seine Sache sehr gut macht, aber eben nicht
ganz so faszinierend rüber kommt wie Gerald Buttler als Leonidas
Dennoch ist der Film super gemacht.

Die Fortsetzung von "300" ist kein zweiter Teil im herkömmlichen Sinne.
Der Film fängt vor "300" mit einer für die Perser verlorenen Schlacht an. Bei diesem
Gefecht fügt Themistokles mit einem Bogentreffer, bei welchem Robin Hood sich aus Ehrfurcht
sofort zum Heulen ins Verlies zurückgezogen hätte, dem König eine tödliche Verletzung zu.
Die Perser ziehen sich zurück, und der König stirbt schließlich in seinem Palast.
Sein bester Heerführer ist eine Frau namens Artimisia; wunderbar gespielt von Eva Green.
Ihr herausragendes Merkmal ist absolut skrupellose Gewalt. Weshalb sie zu einer
grausamen Schönheit wurde, wird in die Haupthandlung eingebettet.
Der legitime Thronfolger Xerxes ist zunächst ein schwächlich wirkender, junger
Mann, welcher unfähig erscheint, das Persische Reich zu führen.
Deshalb wird er von Artimisia in die Wüste geschickt und dort anhand von schwarzer Magie
ein wenig aufgepimpt. Hierauf kehrt Xerxes als 3 m großer Gottkönig zurück, wie
wir ihn aus "300" kennen.
Artimisia war zwischenzeitlich auch nicht faul und hat auf ihre Art alle Vertrauten
und Bedenkenträger der Persischen Machtzentrale in den plötzlichen
Ruhestand versetzt.
Es folgt eine weitere Invasion in Griechenland, aus der sich die Schlacht in
der Meerenege von ? zwischen Leonidas und Xerxes ergibt. Gleichzeitig
führt Artimisia mit einer unfassbar großen Flotte von Kriegsschiffen eine
Schlacht gegen die Helenen - wiederum angeführt von Themistokles.
Wie Leonidas mit seinen 300 befindet sich Themistokles personell und materiell
in einer Zwickmühle und muss sich mit viel Mut und taktischer List behelfen.
Leonidas ist zwischenzeitlich gefallen. Themistokles Versuch, bei der
verwitweten Sparta-Königin um Unterstützung zu werben, scheitert zunächst.
Die Story nimmt ihren Verlauf.
Eine Comic-Verfilmung kann und sollte sich auch gar nicht an
eine historiengetreue Erzählweise und realitätsnahe Schlachtendarstellung
halten. Das wäre mit Sicherheit, zumindest bei einem Action-Epos, stinklangweilig.
Immerhin haben sich die Drehbuchautoren oder möglicherweise
Herr Miller höchstpersönlich die Mühe gegeben, die Abläufe einigermaßen
logisch in "300" einzubetten.

Ansonsten wird dem Fan meiner Auffasung nach geboten, was er sehen möchte.
Insbesondere die Seeschlachten sind im Style von "300" bildgewaltig in Szene gesetzt.
Die Kämpfe finden gewollt unter Ausschuss jedweder Realität statt.
Bei jedem Schwerthieb, Speertreffer und sonstigen Befindlichkeiten spritzt
hektoliterweise Blut durch die Kulissen.
Ich finde, dass gerade diese comicmäßig überzogenen Grausamkeiten
einen Glanzteil von "300" und "Rise" ausmachen und hierdurch auf mich
bei weitem nicht so schlimm wirken, wie manche Greulmeldungen aus der
Tagesschau.

Wer sich diesen Streifen ansieht, ohne ständing den Vergleich zwischen
Themistokles und Leonidas zu ziehen, wird viel Spaß beim Gucken haben.
Ferner gehört "Rise" mit Sicherheit nicht zu den Filmen, welche man in
andächtiger Geräuscharmut schauen sollte.
Sofern möglich, also unbedingt die 5. oder 7.1 - Anlage auf Hochdruckbetrieb
schalten.
Wenn die Untersetzer auf dem Couchtisch vibrieren, dürfte der korrekte
Pegel erreicht sein.


Weiss - more power + LED Sensor Light S 101 - LED-Licht mit Bewegungssensor
Weiss - more power + LED Sensor Light S 101 - LED-Licht mit Bewegungssensor
Wird angeboten von Das Gute Geschäft
Preis: EUR 11,45

5.0 von 5 Sternen gute Notfunzel, 23. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wir haben einen Fahrrad- / Getränkeschuppen ohne Strom.
Da ich keine Lust auf großen technischen Aufwand für eine Kabelzuführung hatte,
habe ich die LED-Lampe gekauft.
Diese macht genau das, was ich erhofft hatte:
- einwandfreier und nicht zu überempfindlicher Betrieb im Bewegunsgssensormodus
- eine ausreichende Beleuchtung, um sich verletzungsfrei bewegen zu können und ferner
zu erkennen, ob man Cola oder Selter in Händen hält
Ungeeignet ist die Lampe mit Sicherheit für Reparaturen bei Dunkelheit, heimliche Poker-Runden
oder ähnliche Aktivitäten.
Aber dafür ist diese Leuchte auch nicht konzipiert.
Die Befestgung ist supereinfach, solange die Lampe an der Wand befestigt wird
Der kleine Halter kann geschraubt oder geklebt werden. Die Lampe wird an einem
Befestigungsstift eingehängt.
Eine Deckbefestigung wie bei einem Rauchmelder ist daher nicht ohne weiteres möglich.
Von der Ausrichtung der LED`s (seitlich nach unten) dürfte eine Deckenbefestigung ohnehin
nicht optimal sein.
Vom Preis-/Leistungsverhältnis scheint das Produkt top zu sein. Daher gibts spontan 5 Sterne.
Ich hoffe, dass die Lampe auch im Winter zuverlässig funktioniert und einigermaßen
langlebig ist.
Wunder darf man bei dem Preis wohl nicht erwarten. Aber ich lasse mich gern überraschen.


Hazet 9041-1 Reifenfüll-Messgerät
Hazet 9041-1 Reifenfüll-Messgerät
Preis: EUR 25,28

14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen passgenaues Teil, 29. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wir besitzen ein Auto mit diebstahlsicheren Radkappen, welche erst durch Abschrauben der Radmuttern
abgenommen werden können. In Verbindung mit den sehr kurzen Ventilüberständen war es mir mit
der alten 08/15 Discounterpistole nicht möglich, mal eben Luft nachzufüllen.
Der Schlauch war zu unflexibel, und die Ventilklemme schlichtweg ein Witz.
Ferner gab die Luftdruckanzeige mehr einen Anhalt als eine Messung ab.
Durch Passungenauigkeit und Dichtigkeitsprobleme stellte das Ding hervorragend und ausschließlich
seine Eignung zum Luft ablassen unter Beweis.
In der unsinnigen Annahme einer mechanischen Selbstheilung ärgerte ich mich vielfach damit herum,
bis ich mir dass angeführte Teil von Hazet bestellte.
Hätte ich es doch nur viel früher getan.
Die Klemme passt wunderbar. Der Schlauch ist ausreichend biegsam und der Luftdruck wird geeicht
angezeigt.
Ansonsten macht die Pistole vom Preis- / Leistungsverhältnis her einen sehr guten Eindruck.
Ich hoffe, dass es über Jahre so bleibt.
Es ist immer wieder festzustellen, selbst bei nur gelegentlichen Gebrauch von Werkzeugen aus dem
Billigsegment reichlich Abstand zu halten, weil man sich im Endeffekt nur ärgert.


Gravity [Blu-ray]
Gravity [Blu-ray]
DVD ~ Sandra Bullock
Preis: EUR 7,97

5 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Robinson Crusoe im Schnelldurchlauf, 31. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Gravity [Blu-ray] (Blu-ray)
Bei diesem Film finde ich es sehr bemerkenswert, wie gegensätzlich die Meinungen
ausfallen. Dadurch konnte ich die BD von einem hochgradig gefrusteten Bekannten
für wenig Geld erwerben.
Dieser hatte vor dem Gucken eine Vorfreude auf Action-Filme, wie Armagedon im Hinterkopf und
wurde dementsprechend ernüchtert. Ihm war der Film dann schlichtweg zu langweilig.
Ich bin vom Streifen durchweg begeistert. Zum einen faszinieren mich grundsätzlich
die wunderschön in Szene gesetzten Aufnahmen im All.
Zum anderen empfand ich den Handlungsverlauf in einer nahezu ausweglsosen
Situation mit der sehr gut aufgelegten Sandra Bullock super spannend.
Bis auf George Clooney in einer Nebenrolle wird der Streifen ausschließlich von der
erwähnten Hauptdarstellerin getragen. Sofern man Sandra Bullock nicht mag,
wird`s schon mal schwierig für den Zuschauer.
Eine Realitätsnähe zu den tatsächlichen Gegebenheiten der Physik bzw. Naturwissenschaften
dürfte in diesem Film ebenso wenig gegeben sein, wie eben bei Armagedon und co..
Mir hat der Überlebenskampf im Weltraum super gefallen.
Rein vom visuellem Eindruck her dürfte der Streifen über jeden Zweifel erhaben sein.
Wie immer, ist der Rest Geschmackssache.


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