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Danman (Germany)

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Kindle Paperwhite [Vorgängermodell], 15 cm (6 Zoll) hochauflösendes Display mit integrierter Beleuchtung, WLAN
Kindle Paperwhite [Vorgängermodell], 15 cm (6 Zoll) hochauflösendes Display mit integrierter Beleuchtung, WLAN

405 von 449 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Vom Kindle 4 zum Paperwhite und zurück, 29. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe Weihnachten einen Kindle 4 (79,-) geschenkt bekommen. Habe dann angefangen mich etwas zu ereadern zu belesen. Es musste daher der Paperwhite sein (nach dem Motto "wenn schon denn schon") und ich habe nach kurzem Zögern den Paperwhite bestellt.

Mir hat der Paperwhite optisch gut gefallen (besser als der einfache Kindle). Auch fand ich das Licht von der Idee her eigentlich praktisch und den touch screen des Paperwhite fand ich auch angenehmer als die Menü - Tasten des Kindle 4.

Schließlich ging der Paperwhite (und nicht der Kindle 4) aber doch zurück aus den folgenden Gründen:

1. Er ist deutlich schwerer.

2. Wenn man die Beleuchtung reduziert, oder praktisch abstellt, ist die Schrift auf meinem einfachen Kindle 4 tatsächlich schärfer als auf dem paperwhite gewesen. Und damit ist sie m.E. besser zu Lesen. Meine Theorie ist, dass das mit den zwei zusätzlichen Folien auf dem Display zu tun hat (für touch und Beleuchtung). Ich habe beide Geräte auch Anderen unter die Nase gehalten, die den Eindruck bestätigt haben.

3. Wenngleich praktisch, fand ich das längere Lesen mit Beleuchtung eher unangenehm und auch irgendwie unnatürlich. Ein ereader soll ja ein Buchersatz sein und ich lese eigentlich keine Bücher im Dunkeln. Und - ich hatte das Gefühl, auf einem normalen LCD zu lesen, je stärker die Beleuchtung war.

4. Auf die unteren Tasten beim Kindle 4 kann ich gut verzichten, aber die seitlichen Blättertasten haben mir beim Paperwhite auch gefehlt.

Zusammenfassend finde ich das Leseerlebnis beim einfachen Kindle deutlich besser (leichter, buchähnlicher und besser/angenehmer lesbar).

Ich würde den Paperwhite dann empfehlen, wenn man das Licht wirklich braucht. Wenns ums Lesen geht, ist der Kindle 4 für mich der klare Sieger.
Kommentar Kommentare (12) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 8, 2013 8:02 AM MEST


Panasonic Lumix DMC-LX5EG-K Digitalkamera (10 Megapixel, 3,6-fach opt. Zoom, 7,5 cm (3 Zoll) Display, Bildstabilisator, HDMI) schwarz
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Wird angeboten von Digital-versand-de-Online-GmbH
Preis: EUR 395,00

109 von 122 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Problem Weissabgleich und Vgl. S95, 21. Januar 2011
Habe sowohl die Canon S95 als auch die LX 5 "im Haus".
Es hat sich das bestätigt, was man eigentlich sowieso schon überall gelesen hat.
Die Lumix hat einen klar größeren "Haben wollen Faktor". Die Kamera sieht super aus und liegt gut in der Hand. Damit einher geht aber auch der große Nachteil dieser Kamera. Während die S95 wirklich pocketable ist, ist die LX bereits so groß, dass sie nur in eine große Jackentasche passt. Außerdem wirkt diese Kamera auch deutlich fragiler aufgrund des aufsetzbaren Objektivdeckels und des hervorstehenden Objektives. Der Blitzschuh macht das Handling in Taschen nicht gerade leichter. Die stilvolle Retrotasche der LX5 ist auch kein wirklicher Trost, denn wenn ich anfange mir was um den Hals zu hängen, kann das auch meine D90 mit dem 35mm Objektiv sein, die in der Lowepro Mini auch nicht sehr viel schwerer wirkt.
Die Videos der LX5 fand ich etwas besser als die der S95 (weniger rauschig). Schärfemässig habe ich in der Praxis keinen großen Unterschied wahrgenommen. Was mich an der LX5 etwas verzweifeln lässt, sind die Jpegs. Ich schiesse ausschließlich Jpegs (aus Zeitgründen) und bin von denen der LX5 enttäuscht. Ich verstehe nicht, wie man in so eine High-Tech Kamera so eine Engine einbauen kann. Einerseits sind das die bereits erwähnten Farbflecken, die bei ISO ab 400 auftreten (low noise reduction). Und dann ist es der Weissabgleich. Man muß schon ziemlich rumspielen um vernünftige Hautfarben hinzubekommen. Jetzt könnte man sagen, dass diese Geschmacksache sind. Aber es ist schon auffällig, dass sich seitenlange Threads in Dpreview und anderen Foren finden, die sich damit beschäftigen, wie man dieser Kamera gute Jpegs (Farbe, Rauschen, etc.)entlocken kann. Das kann es bei dem Preis einfach nicht sein. Ich habe viele, viele Fotos gebraucht um EInstellungen zu finden, mit denen ich einigermassen zufrieden bin (nostalgisch, Kontrast 1, Schärfe 0, Sättigung 1-2, Rauschen -2, AWB zwei nach B eins nach M). Aber auch das klappt nicht immer, sodass ich darüber nachdenke die Kamera wieder zu verkaufen.

Wenn mich jemand fragen würde, welche der beiden Kameras ich eher empfehlen würde: Die (sehr stylische) LX5 für den Raw shooter, der bereit ist, eine "nicht ganz Kompakte" immer mit sich rumzutragen. Die S95 für den Jpeg shooter, der eine kompakte "immer dabei" Kamera sucht, die wirklich kompakt ist.
Kommentar Kommentare (5) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 20, 2011 4:36 PM CET


Auf der Suche nach dem Motiv - Ihre Visionen in Bildern (DPI Fotografie)
Auf der Suche nach dem Motiv - Ihre Visionen in Bildern (DPI Fotografie)
von David duChemin
  Gebundene Ausgabe

21 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Naja, 13. Oktober 2010
Gelesen habe ich die englische Originalausgabe des Buches. Nachdem das Buch auch auf der US amazon Seite so gute Kritiken bekommen hatte, war ich voller Erwartungen als ich es das erste Mal gelesen habe. Meine Begeisterung hat sich etwas in Grenzen gehalten, da ich den Sprachstil persönlich etwas schwülstig fand. Wie von anderen richtig angemerkt, lebt dieses Buch nicht von der technischen Anleitung sondern v.a. von dem Versuch, dem Leser etwas von der persönlichen Vision des Autors über die Fotografie zu vermitteln. Diese beschränkt sich aber im Wesentlichen auf das Bereisen von fremden (armen und nicht-westlichen) Ländern und der Faszination für das Leben in diesen Ländern (V.a. Religion und geringer das Straßenleben). Ich reise selber gerne und interessiere mich für das Fremde, finde aber die Interessen des Autors etwas einseitig. Entsprechend sind auch die Fotos in dem Buch ausgewählt. Wer sich von dieser Art der Fotografie angesprochen fühlt (a la "Der Mann mit dem Turban und dem markanten Gesicht", die "Bunten Kleider in Indien"), wird das Buch sicher mögen. Wer das aber nicht tut, sollte vielleicht zu etwas anderem greifen. Ich persönlich halte das Buch für etwas oberflächlich und finde nicht, dass es mit seinen Fotos der Vielschichtigkeit der bereisten Länder wirklich gerecht wird.
Es macht mich außerdem etwas betroffen, dass der Autor anderswo als "Humanist" beschrieben wird, in seinem Buch aber erklärt, dass er es ablehne in den entsprechenden Ländern den Personen, die er fotografiert, etwas dafür zu bezahlen: Stattdessen sei es wichtiger den Leuten Wertschätzung entgegenzubringen und Ihnen ggf. eine Kopie der Fotos zu geben.
Das unterschreibe ich beides ,fände es aber noch "humanistischer" den Leuten auch Geld zu geben, wenn ich tatsächlich von diesen Fotos lebe. Und das tut der Autor.
Aber natürlich ist alles wie immer eine Frage des Geschmacks - nur meinen hat der Autor nicht so ganz getroffen.


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