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Rezensionen verfasst von
Breadbaker "breadbaker"

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ODABAN Antitranspirant Deodorant Spray, 30 ml
ODABAN Antitranspirant Deodorant Spray, 30 ml
Wird angeboten von Activecare Online
Preis: EUR 15,99

5.0 von 5 Sternen Wirkt., 2. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Schweißrandträger rechts (einseitig) A.D.
An vier Abenden hintereinander abends drauf - zwei Wochen ohne Ränder. Dann ging es leicht wieder los. Zwei weitere Anwendung und seitdem ist Schluss.
Seltsam ist, dass ich mich durchaus ab und an noch verschwitzt fühle (nervöser Prüfblick unter die Arme inklusive), es aber bisher einfach nicht mehr zu Schweißrändern gereicht hat. Ich denke da könnte man durchaus noch einmal "nachbehandeln", aber solange die Leute nicht mehr sehen wer da stinkt...
An zwei Abenden hab ich es wohl auf nicht ganz trockene Achseln gesprüht, kurz gesagt: nicht machen! Ist auszuhalten, aber unangenehm. Bei den übrigen Anwendungen war lediglich der strenge Alkoholgeruch wahrnehmbar. Verfliegt allerdings schnell - wer sicher gehen will hält sich von offenen Flammen fern... ;)
Beim Verbrauch äußerst sparsam, das wird eine ganze Weile halten.

Wie immer gilt YMMV.


iPush DLNA /Airplay WiFi Display Receiver HDMI Streaming Media Player für Tablet PC /Smartphone/Notebook passend für Android und Apple iOS
iPush DLNA /Airplay WiFi Display Receiver HDMI Streaming Media Player für Tablet PC /Smartphone/Notebook passend für Android und Apple iOS
Wird angeboten von Futurestyle
Preis: EUR 19,00

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Macht alles was beworben ist... irgendwie, 22. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ausschlaggebend ist/war für mich lediglich die beworbene AirPlay Funktion.

Der iPush Receiver macht durchaus einen soliden Eindruck und ist hochwertig verpackt.
Die Verpackung enthält ein HDMI Breakout-Kabel und das benötigte USB - Micro-USB Kabel zur Stromversorgung (inkl. Adapter für die Steckdose), sowie eine Kurzanleitung in englischer Sprache. Das ist für diese Preiskategorie vorbildlich und sei deswegen auch noch einmal ausdrücklich erwähnt.

Ist der Receiver eingesteckt und mit Strom versorgt, spannt er zunächst sein eigenes Netz auf. Dies ist zwar mit WPA2 verschlüsselt, jedoch sind SSID und Passwort (12345678) fest vorgegeben, die Mac-Adresse aller Wahrscheinlichkeit nach auch.
So etwas gehört verboten. Punkt.

Schaltet man sein Fernsehgerät nun auf den entsprechenden HDMI-Kanal bekommt man eine Schleife zu sehen, die alle benötigten Verbindungsparameter anzeigt. Topp.

Man verbindet sich nun direkt mit dem WLAN des Receivers und kann diesen dann unter iOS auch bereits als Video(!)-Empfänger auswählen.
Macht aber natürlich nur Sinn für Medien die sich bereits auf dem Gerät befinden, denn eine Internet Verbindung hat man in diesem Modus nicht.
Läuft ungefähr so ab: Mit Receiver-WLAN verbinden, Passwort eingeben, AirPlay Gerät auswählen, reflexartig YouTube App öffnen ... keine Internet Verbindung ... "ach, jaaaaa" (flache Hand auf Stirn, optional).

Dafür wurde aber vorgesorgt. Der Receiver bietet ein Web-Interface zur Konfiguration an.
Dort lässt sich der Stick mit einem WLAN Access-Point verbinden. WLAN Standard müsste 802.11g sein. Ich habe jetzt nicht genau nachgeschaut, aber da ich den ungeschützten Router von meinem verpeilten Nachbarn in der Liste hatte... 802.11g

Ist der Receiver einmal mit dem WLAN Access-Point verbunden, kann man sich auch mit seinem iOS Gerät wieder wie gewohnt verbinden und siehe da, der Receiver lässt sich als AirPlay Audio(!)-Empfänger auswählen. Wie bitte? Noch einmal nachgeschaut. Nö. Bild, Fehlanzeige. Das ist aber genau die Funktionalität, die ich mir erwartet habe. Wirklich schade.

Es gibt bestimmt einige Einsatzszenarien, bei denen das Gerät glänzen kann. iOS und AirPlay sind es meiner Meinung nach nicht.

Das Web-Interface bietet immerhin die Möglichkeit ein Update der Firmware durchzuführen.
Ich halte jedoch nichts davon, vollkommen neue Hardware lauffähig zu patchen. Das ist ein Job für Entwickler und der wird in der Regel bezahlt, nicht umgekehrt.

Aber, wie immer gilt: YMMV


HAMETUM Haemorrhoiden Salbe 50g PZN: 7579894
HAMETUM Haemorrhoiden Salbe 50g PZN: 7579894
Wird angeboten von Meddox Versandapotheke
Preis: EUR 12,50

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen "Schreib doch einfach Hämorrhoiden drauf und verlang das doppelte!", 8. April 2013
Seltsam, dass die Hametum Hämorrhoidensalbe exakt die gleiche Zusammensetzung besitzt, wie die Hametum Wund- und Heilsalbe, dafür aber das DOPPELTE kostet.
Wem der Applikator (nicht bei der Wund- und Heilsalbe enthalten) soviel Wert ist, bitte schön.

Wer diesen Applikator bereits besitzt kann diesen reinigen und ihn mit der günstigeren Salbe verwenden.
Die Salbe lässt sich mit dem Finger jedoch auch ohne Applikator problemlos auftragen

Ich kann mich des Eindruckes nicht erwehren, dass hier mit einem Leiden, dass vielen Leuten äußerst peinlich ist, so richtig Kasse gemacht wird.

Tipp: Heparin 60.000 hilft bei der Rückbildung einer Analvenenthrombose ungemein und wirkt in Kombination mit der Hametum Wund- und Heilsalbe wahre Wunder (Stufe I oder Stufe II). Die perfekte Kombination für Wochenendnotfälle.

Salben ersetzen aber in keinem Fall den Besuch beim Arzt!


CoolerMaster Ergostand Notebook-Kühler schwarz
CoolerMaster Ergostand Notebook-Kühler schwarz
Wird angeboten von Imash
Preis: EUR 58,00

4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen MacBook behält jetzt einen "kühlen Kopf"., 13. April 2011
Ich besitze eins der weißen 13" MacBooks mit einem 2,16 GHz Intel C2D. Im Wohnzimmer dient es als 2. Rechner in Sofa-Reichweite und wird praktisch nur im stationären Betrieb genutzt.
Hier und da verwende ich es als Videozuspieler, wenn meine "bessere Hälfte" ihre Lieblingsserien schauen möchte.

HD Filme in 1080p waren dabei bisher ein riesen Problem. Die Auslastung des Prozessors ist dabei mit 40-50% vollkommen in Ordnung aber die Temperatur wird innerhalb kürzester Zeit (keine 15 Min.) zum Spielverderber.
Meldet der Temperaturfühler des Prozessors erst 80° fängt das große Ruckeln an, da der Prozessor herunter taktet. Der Temperaturfühler der Bodenplatte meldet dabei konstant 33° (keine Ahnung, wo genau der Sitzt, denn die gefühlte Temperatur der Unterseite ist deutlich höher).

Mit dem "CoolerMaster Ergostand" hat sich dieses Problem nun vollends erledigt!
Getestet habe ich mit einem Full HD Film mit 10,6 Mbps. Auch nach 1 1/2 Stunden meldet der Temperaturfühler der Bodenplatte lediglich zwischen 26-28°, also gute 5-7° weniger, die Prozessortemperatur liegt mit 70-75° sogar ganze 5-10° unter den vorherigen Werten.
Nachdem der Film beendet war ist der deutlich hörbare Lüfter des MacBooks innerhalb kürzester Zeit verstummt und nur dann lässt sich auch die geringe Geräuschentwicklung des "CoolerMaster Ergostand" wahrnehmen.

Damit erfüllt der Notebook Kühler/Lüfter seinen Einsatzzweck sogar in einem Maße, mit dem ich ehrlich gesagt nicht gerechnet habe.

Zu den weiteren Produkteigenschaften:
Der Ergostand ist wertig verarbeitet besitzt jedoch ein gewisses Eigengewicht, was ihn nur bedingt transportabel macht. Dies fließt jedoch nicht in meine Bewertung ein, da ich Sinn und Zweck dieser Produktgruppe im stationären Betrieb sehe.
Die Geräuschentwicklung ist vollkommen in Ordnung und lässt sich durch manuelle Regelung weiter herabsetzen. Regler und Ein/Aus Schalter sind jedoch etwas schwer zugänglich, was aber nicht wirklich allgemeinen Eindruck des Produktes trübt. Eine temperaturgesteuerte Regelung wäre natürlich wunderbar, lässt sich jedoch angesichts des Preises nicht wirklich erwarten.
Ein 13" Notebook passt komfortabel auf den Ständer und auch für ein 15" Gerät ist genügend Stellfläche vorhanden, erst bei einem 17" Gerät wird es eng, doch auch mit diesen Dimensionen steht ein Notebook auf den rutschfesten Gummifüßen noch sicher.

Die vier USB Ports sind ein "Goodie". Die Funktion eines USB Hubs erfüllt das Gerät auch nur dann, wenn man es an eine externe Stromversorgung anschließt. Die wird aber NICHT mitgeliefert. Ich habe lange mit mir gerungen, ob ich hierfür einen Punktabzug geben soll, mich jedoch aus Gründen der Nachhaltigkeit und des absolut gerechtfertigten Produktpreises dafür entschieden hierfür keinen Punkt abzuziehen.
Schließlich ließ sich eine Tastatur und eine Maus auch ohne externe Stromversorgung anschließen, lediglich eine zusätzliche USB Festplatte verweigerte ohne Netzteil den Dienst. Damit war auch der verlorene USB Anschluss zur Eigenversorgung des Kühlers mehr als nur wett gemacht.

Ein passendes Netzteil war im übrigen bereits in meinem Haushalt vorhanden (Nachhaltigkeit!). Für alle die die Anschaffungskosten eines zusätzlichen Netzteiles einkalkulieren wollen, hier die benötigten Leistungsdaten: 5V (+/- 5%), 2A, Stecker mit 1,35mm Innendurchmesser und 3,5mm Aussendurchmesser.

Während ich passive Notebookständer oder auch "Kühler", wenn man sie den so nennen möchte, immer noch für "Schlangenöl" halte, bin ich von diesem Produkt begeistert. Eine Produktgruppe, für die ich bisher keinen Verwendungszweck gesehen habe, und ein Produkt, dass eher ein "Spontanversuchskauf" nach dem Motto: "Vielleicht hilfts, ja" war, haben sich als Volltreffer erwiesen. So etwas darf mir gern' häufiger passieren!


JavaScript: The Good Parts: Working with the Shallow Grain of JavaScript
JavaScript: The Good Parts: Working with the Shallow Grain of JavaScript
von Douglas Crockford
  Taschenbuch
Preis: EUR 18,95

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen JavaScript neu entdecken, 24. Mai 2010
Die Pflichtlektüre überhaupt für einen Web Entwickler der sich auf fortgeschrittener Ebene täglich mit JavaScript befasst und auseinandersetzt.
In kurzen, knappen und eindringlichen Worten erläutert Crockford was Brendan Eich an dieser Sprache überaus gelungen ist (z.B. Function Object) und was nicht (z.B. eval).
Crockford vermittelt dadurch ein noch tieferes Verständnis für diese Sprache als es vielen fortgeschrittenen bereits gegeben ist.
So hilft er die Sinne für die Schwächen der Sprache zu schärfen und die täglichen Fallen zu umschiffen, sowie die Stärken zu kennen, robusten Code zu schreiben und dies mit einem warmen Gefühl der inneren Zufriedenheit zu honorieren.
Darüberhinaus zeichnet er die Schönheit der Sprache nach, die viele (besonders Java) Programmierer ihr nicht zugestehen mögen.
Ich kenne die deutsche Übersetzung des Buches nicht, doch empfehle jedem die Lektüre im englischen Original. Sie ist durchaus verständlich geschrieben und sollte niemanden der sich ernsthaft mit JavaScript beschäftigt wirklich überfordern.
Den Vorrezensenten möchte ich jedoch in einem Punkt widersprechen: Obwohl sich das Buch definitiv an Fortgeschrittene richtet, halte ich es auch für Anfänger geeignet die sich dauerhaft mit dieser Sprache beschäftigen wollen. In den Kapiteln "Awful Parts" und "Bad Parts" finden diese viele Anregungen was sie von vornherein unbedingt vermeiden sollten.
Sicherlich lernt kein Anfänger mit diesem Buch JavaScript zu programmieren, begleitend zu passenderen Lektüren, kann dieses Buch jedoch auch dieser Benutzergruppe genügend Impulse liefern die Sprache von vornherein richtig zu erlernen. Für Fortgeschrittene stellt sich diese Frage erst gar nicht, hier gilt der Kaufbefehl!


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