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Beiträge von rockfan123
Top-Rezensenten Rang: 1.496.951
Hilfreiche Bewertungen: 65
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Rezensionen verfasst von rockfan123 (Bayern)
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Obscure 2
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| Wird angeboten von mivendo UG |
| Preis: EUR 4,90 |
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Für mich das bisher beste Survivalhorrorgame, 15. Februar 2008
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen
Bin soeben mit dem Spiel durch und kann nur eins sagen: WOW. Mochte ich den ersten Teil bereits, schaffen es die Entwickler, diesen nun in allen Bereichen zu toppen, wobei es gleich vorweg wesentlich erwachsener, düsterer, aber auch ungleich brutaler zur Sache geht (Ich finde die Altersfreigabe sogar etwas gewagt) Die Handlung des Vorgängers wird außerdem hervorragend fortgeführt, aber auch Nichtkenner des ersten Teils finden schnell Zugang zu der Geschichte. Neben den altbekannten Gesichtern Kenny, Sharon und Stan schlüpft man dieses Mal zudem in die Rollen des akrobatischen Skaters Corey, des Computerfreaks Jun sowie des norwegischen Hühnen Sven (Wer genau aufpasst, wird aber auch über das Verbleiben der übrigen beiden Charaktere aus dem ersten Teil aufgeklärt). Die einzelnen Charaktere sind wunderschön ausgearbeitet und kommen sehr sympathisch rüber. Zum Gameplay: Anders als im ersten Teil ist es nicht mehr möglich, nach dem Tod einer Figur ohne diese das Abenteur weiter zu spielen. Die Handlung folgt also einer vorgeschriebenen Struktur, was Viele mit Sicherheit bemängeln werden, jedoch trägt dies einen großen Teil zu der Dramaturgie und der Spannung bei. Was mich wirklich überwältigte, war die präzise bemessene Munitions-Medipackverteilung, die ich so bislang kaum bei einem Spiel gesehen habe. Anders als in Resident Evil 4 (super Game, aber für mich kein "Survival"-Horror)dreht man jede Kugel und jedes Verbandspäckchen dreimal um, bevor man es verwendet. Zudem sind die Kämpfe mit den Monstern zum Teil doch recht hart. Ungeübte Spieler werden bestimmt den verstellbaren Schwierigkeitsgrad missen. Schade finde auch ich, dass es wenig konsolenüblichen Anreiz für ein erneutes Durchspielen gibt, zumal ich so ziemlich das erste Mal das Bedürfnis verspürte, ein Game noch einmal zu spielen. Außerdem ist die Spielzeit in der Tat vergleichsweise knapp geraten, was für mich aber überhaupt keinen Kritikpunkt darstellt. Ich ziehe ein kürzeres Spiel mit filmreifer, spannender Handlung jederzeit einem Game vor, bei welchem man die immer gleichen Gegner/Ziele abarbeiten darf oder in einer quadratkilometergroßen Umgebung eine Viertel Stunde zum nächsten Auftrag pendeln muss, auch wenn Spiele auf diese Weise allzu oft über 50 Stunden Spiel"spaß" garantieren wollen.(Ich für meinen Teil hatte 1000mal mehr Spaß als bei allen Stalkers, Bioshocks und Elder Scrolls zusammen) Wer also Lust auf ein grusliges, außergewöhnliches Horrorspiel mit mitreißender Handlung hat, das sich zugunsten von Spannung und flüssiger Erzählung dem aktuell herrschenden lächerlichen Spitzengraphikwettbewerb verweigert, sollte bedenkenlos zugreifen.
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Würdiger Nachfolger von "Were you there", 6. Juli 2006
Nachdem die Produktion von Anathemas letzter Dvd "Were you there" eingestellt wurde, ließen es sich die Jungs um die Brüder Daniel und Vincent Cavanagh nicht nehmen, mit diesem Livekonzert erneut einen Beweis ihrer hervorragenden Liveperformances zu geben. Wieder wurde der Auftritt in Krakau aufgezeichnet, diesmal jedoch in einer wesentlich größeren Location. Ob die hervorragende Lichtshow und die Leinwände, die die Bühne flankieren, zu Anathema passt, soll jeder für sich selbst entscheiden. Ich störe mich jedenfalls nicht daran. Auf einstimmige Begeisterung dürfte jedoch die Verpflichtung des Streicherquartetts sorgen, das nicht nur ein wunderschönes Intro zum Besten geben, sondern auch alle übrigen Anathemasongs bereichernd unterstüzt. Die Songlist variiert dabei nicht groß gegenüber der vorherigen Dvd: Zwar schmerzt das Fehlen von "Release" und "Are You there" ein wenig, jedoch wird dies neben durch "Flying" und "Angelica"(Endlich ein Song von meinem Lieblingsalbum "Eternity")und vor allem durch ein grandioses Cover von Pink Floyds "Uncomfortable Numb" wieder mehr als wettgemacht. Ein wenig zu bemängeln ist der Gesang von Vincent, der sich doch ein, zwei Mal minimal verhaspelt und die etwas zu zurückhaltend geratene Darbietung des Krachers "Judgment". Außerdem will Daniels Ausraster am Ende des Konzerts für mich nicht so recht zu meiner Lieblingsband passen. Das Zusatzmaterial kann sich auch sehen lassen. Neben einem Interview und einigen netten Hintergrundbildern für den Pc sind vor allem noch einige ältere Stücke aus der härteren Anathemaphase zu finden, die zwar auf dem Konzert der "Are you there" Dvd gespielt wurden, jedoch auf dieser keinen Platz mehr gefunden haben. Was mich jedoch ein wenig wundert, ist, dass Amazon 2 Dvds und eine Audiocd als Inhalt angibt. Ich besitze die Limited Edition, die lediglich aus einer Dvd und einer Audiocd besteht. Auf letzterer ist das komplette Konzert noch einmal aufgenommen. Hier sei jedem Käufer ans Herz gelegt, sich das besagte Pink Floyd Cover noch einmal anzuhören, da das gewaltige Solo hier erst richtig zur Geltung kommt.
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Vanilla Sky
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| DVD ~ Tom Cruise|Cameron Diaz |
| Preis: EUR 8,99 |
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Großartiges REMAKE, 27. Mai 2006
Angesichts so viel negativer kritik muss ich den Film doch einmal mit einer positiven Kritik ein wenig aufwerten. Was alle bisherigen Rezensenten so harsch bemängelt haben, ist das Fehlen einer eigenen Idee und der bloße Abklatsch des spanischen Originals "Open Your Eyes". Aber was erwarten diese Leute denn von einem REMAKE. Es handelt sich dabei schon laut Definition "um das erneute Abdrehen eines bereits existierenden Filmes". Das sich dabei kein großartig neuer Plot ergibt, dürfte sich dabei wohl erübrigen. Dennoch haben die Verantwortlichen bei der Neuverfilmung nach meiner Ansicht sehr wohl einige neue und interessante Veränderungen durchgeführt. So hat man dem Film eine vollkommen neue Grundstimmung verpasst. Einerseits geschieht dies durch interessante Farb- und Bildkompositionen, mittels derer Hollywood ja unsere erlernten Sehgewohnheiten so vortrefflich zu bedienen vermag (So ists nunmal, ihr lieben selbsternannten Kinokenner und Verächter jeglicher sogenannter Mainstreamware). Zum größten Teil ist dies aber der hervorragenden musikalischen Untermalungen von Musikergrößen wie Sigur Ros, REM, Jeff Buckley, Bob Dylan... zu verdanken(Ja, der Soundtrack ist eine wahre Ohrenweide und auch einen Kauf wert). Negativ ist lediglich die veränderte Charakterzeichnung des Protagonisten anzumerken: War im Original der Playboy Cesar ein unausstehlicher Zeitgenosse, mit dem man beim besten Willen kein Mitleid aufbringen konnte, wurde das Remake diebezüglich wieder einmal vollkommen auf das übliche Strahlemannimage (Ausnahme: Collateral, weiterer Kauftipp!!!) von Tom Cruise ausgerichtet. Ich traue mich zuzugeben, dass mir das Remake besser gefällt als das Original. Eine Begründung habe ich angegeben. Sicherlich gibt es andere Standpunkte. Meinungen sind ja Gott sei dank verschieden. Aber immer bloß anzugeben, dass Hollywood doof ist und alle ausländischen Filme toll, kann man als Argument nun wirklich nicht zählen lassen.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Was war auch anderes zu erwarten, 28. April 2006
Nachdem ich gestern Nacht die Möglichkeit hatte, das neue Toolalbum bei einer Releaseparty im Münchner Keller kaufen zu können und nachdem ich nun eine schlaflose Nacht über diesem Werk zugebracht habe, ist es Zeit, meine ersten Eindrücke zu schildern. Und machen wirs kurz: Auch nach der A perfect circle-Auszeit sind Tool wieder da wie eh und je. Das beweist schon der erste Track und gleichzeitig die erste Single Vicarious. Nach einem unverkennbar Toolschen Bassintro steigen die Jungs dort bald krachend in ihr Werk ein. Bin schon auf das Video gespannt. Wer bei soviel Hitpotential gleich im ersten Track aber befürchtet, dass Tool von ihrer Tradition monumentaler Konzpetalben abweichen, wird kurz darauf eines besseren belehrt. Während Jambi noch im härterem Fahrwasser von Vicarious schwimmt, werden dann bei Wings of marie (Pt1) und 10.000 Days (Pt2)sofort ruhigere Töne angeschlagen, zwei Stücke, die sich unglaublich viel Zeit nehmen, um in Fahrt zu kommen und den Hörer gefangen zu nehmen. Genau das richtige für verregnete Frühlingstage. Wer nach diesen ersten vier epochalen, durchstrukturierten Stücken noch bereit ist, weitere auditive Reize aufzunehmen, sei gewarnt: Auch die zweite Hälfte fordert den Hörer nicht minder. Pot wartet mit einem ungewöhnlichen Gesangspart von Sänger Maynars James Keenan auf, erinnert mich sogar mehr an APC-Zeiten und schlägt somit gelungen die Brücke zwischen diesen beiden Ausnahmeformationen. Aber auch für Tool typische Spielerein fehlen nicht. Lipan Conjuring fesselt mit indianischen Gesängen, während viginti tres klingt, als hätte man Clive Barkers Gedanken vertont. Gruselig! Zu guter letzt wartet das Album wieder mit einer gewohnt liebvollen Aufmachung auf, die die Möglichkeit gibt, eine neue Perspektive auf das Booklet (und vielleicht die Welt?)durch eine an der Hülle befestigte Brille zu erlangen. Wenn sich irgendjemand so etwas erlauben kann, dann mit Sicherheit Tool. So, jetzt gönne ich mir aber mal eine lästige Schlafpause (der Körper fordert seinen Tribut), um mich dann die nächsten Tage noch weiter mit meinem möglichen neuen Lieblingsalbum zu beschäftigen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Klasse Neoprog aus dem neuen Rockhimmel Polen, 10. April 2006
Wer sich ernsthaft für Rockmusik interessiert, kommt mittlerweile um die Musik unserer polnischen Nachbarn nicht mehr herum. Mit Riverside, Indukti und Coma seien nur drei Beispiele genannt, die jeweils auf hervorragende Weise vollkommen verschiedene Musikstile vertreten und dabei den Eindruck entstehen lassen, auf Rockmusik aus Polen eigentlich fast immer blind vertrauen zu können. Genug des Lanzenbruchs...Aber auch Satellite, die neue Band um den Ex-Collage Schlagzeuger Wojtek Szadkowski, gehört sicher zu einer Band, die man wie schon Riverside bereits nach ihrem zweiten Album in den Olymp der Rockmusik heben möchte. "Evening Games" nimmt den geneigten Hörer sofort mit den ersten Klängen gefangen. Denn was der titelgebende und knapp 17minütige Opener für herrliche Klangwelten entstehen lässt, ist an Vielfalt kaum zu überbieten. Da wechseln sich treibende mit verspielten Passagen ab und mittendrin lassen es sich die Jungs auch nicht nehmen, über eine Minute eine einsame Akkustikgitarre sprechen zu lassen. So gibt der erste Song in einem einzigen Stück bereits einen Überblick über das, was den Hörer noch erwartet. Ob getragene, atmosphärische Stücke wie "Love is around you" über das wuchtigere "Never, never" bis hin zu "Why", dem schnellsten Stück der Platte, gibt die Band eine äußerst abwechslungsreiche Darbietung ihres Könnens. Und sogar die akkusitsche Gitarre findet sich im Bonustrack "I'll follow the Rain" wieder. Hoffentlich hören wir demnächst noch viel mehr von jener Band und weiteren polnischen Musikern, die dem kleinen Land den Platz auf dem internationalen Musikmarkt sichern, den es verdient.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Ungewohnte Klänge aus dem Reich des Bull-gods, 10. März 2006
Letzte Woche habe ich mir, enttäuscht von der unvorhergesehenen Tourabsage, endlich das Frühwerk "Spine of God" der großartigen Band Monster Magnet zugelegt. Als Kenner der neueren Platten habe ich mich auf schnelles, schnörkelloses Entertainment gefreut, das zum Haareschütteln nur so einläd. Doch was ist das? Schon der erste Track "Pill Shovel" beschreitet andere Wege als ich auf Grund des bisher Gekannten erwartet hätte. Solch ein atmosphärisches und dichtes Intro hätte ich von unseren Jungs aus New Jersey gar nicht erwartet. Mag es an dem anfänglichen Drogenkonsum der Band liegen, dass der erste Longplayer der Band sich gleich mit dem ersten Song dermaßen atmosphärisch gibt? Ich weiss es nicht. Naja, von diesem ersten postiven Schock erholt, erinnert "Medicine" schon wesentlich stärker an die aktuelleren musikalischen Ergüsse. Wieder einmal wird dem geneigten Hörer ein treibendes Stück geradlinigen Rocks geboten. Zusammen mit "Snake Dance" und "Sin's a Good Man's Brother" sollte es das aber schon mit dem für mich Gewohnten gewesen sein. "Nod Scene", "Zodiac Lung" und der Titeltrack erinnern mich stellenweise eher an The Doors (!!!). "Black Mastermind" kommt gar fast über die gesamte Songlänge von gut 8 Minuten ohne Sänger Dave Wyndorff aus. Und der abschließende Track "Ozium" ist überhaupt nicht mehr einzuordnen. Wirre Orgelklänge vermischen sich stetig mit gezogenen Gitarrensounds zu einer ohrenbetäubenden, undurchdringlichen, alles erschlagenden Klangwand. Fazit: Sensationell!!! Nahezu jeder Track ist für sich ein kleines überraschendes Meisterwerk. Für mich bis jetzt mit Sicherheit das beste Album von Monster Magnet. Und das Cover mit einer frühen, handgezeichneten Version des Bullgods gehört jetzt schon zu meinen Liebsten.
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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Amazon-team, lasst mich mehr Sterne vergeben!!!!, 13. Februar 2006
Ungefähr vor einem halben Jahr bin ich auf die Rockformation Anathema aufmerksam geworden... und seitdem lässt mich diese Ausnahmeband nicht mehr los. So konnte ich mich auch nicht zurückhalten, mir kürzlich diese Live DVD zuzulegen. Und ich muss wirklich sagen, dass ich selten von einer DVD so begeistert war. Den Großteil des Datenträgers nimmt das komplette Konzert vom 31.01.2004 in Krakau ein. Was bleibt mir hier groß zu sagen als? Das Wort Perfektion dürfte dieses Ereignis annähernd beschreiben. Wer sich mit den neueren ruhigeren Liedern, die mit dem neuen Sänger Vincent Cavanagh in die Band Einzug gehalten haben, anfreunden kann, wird mehr als auf seine Kosten kommen. Die einzelnen Lieder werden mit einer solchen Vollkommenheit vorgetragen, dass beim anschauen ein angenehmer Schauer den Nächsten jagt. Wenn man überhaupt Höhepunkte dieses Konzerts benennen kann, zählen zu diesen sicherlich die Balladen, in welchen Sängerin Lee Douglas mit ihrer wunderbaren Stimme die Band unterstützt... Oder das getragene "Are you there?", in dem Gitarrist Danny Cavannagh den Part des Sängers übernimmt. Aber wie gesagt, Höhepunkte zu zählen, würde hier den Rahmen der Rezension sprengen. Das Zusatzmaterial beinhaltet eine wunderschöne akkustische Performance mit einem Streichquartett, den Videoclip zu Pressure sowie eine amateurhafte, aber dennoch interessante Liveaufnahme von "a natural disaster" in Hamburg. Also, Anathemafans: Nicht von dem Preis abschrecken lassen. Im Nachhinein hätte ich auch das Doppelte gezahlt. Bleibt jetzt nur noch zu hoffen, dass auf der anstehenden Europatournee auch ein Auftritt in Deutschland geplant ist, sonst bleibt mir nichts anderes übrig, als im März nach Polen zu reisen und mir das dortige Konzert anzuschauen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Schwere Kost, 9. Januar 2006
Ich möchte mir die Sympathie eingefleischter Anathemafans zwar nicht verbauen, aber da ich bislang lediglich in den Genuß der neueren Alben "Judgement", "A fine Day to Exit" und "A natural Disaster" kam, will mir Pentecost III doch zunächst etwas befremdlich aufstoßen. Bei seiner Lauflänge von gut 41 Minuten umfasst die Cd gerade einmal fünf Tracks, was ja bereits einigen Anspruch vermuten lässt. Gleich der erste Track "Kingdom" beginnt mit verträumten typischen Gitarrenklängen, diesmal steigert sich das Intro aber nicht ins Bombastische, sondern artet in einen düster dargebrachten, zugegebnermaßen poetischen, Vortrag aus. Auch der zweite Track "Mine is yours to drown it" lässt jegliche Hoffnung fahren, ist aber wenigstens in die Kategorie düsterer Metal einzuordnen. "We, the Gods" rückt dann aber Gott sei dank noch weiter vom minimalistischen Stil des ersten Songs ab und lässt mit seinen Soli und seinem wechselhaften Spiel mehr Platz für die instrumentale Entfaltung der Band. Der Titeltrack stellt mit seinem wunderschönen sphärischen Intro einen Wendepunkt auf der Cd dar, schlägt aber leider schnell in die depressive Eintönigkeit um, die sich durch das gesamte Album zieht. Mit über 12 Minuten ist "Memento mori" schließlich der längste und letzte Song des Albums. Gut strukturiert, lässt das Stück noch einmal die Brillanz der Band erkennen. Dennoch ist mir das Ganze ein wenig zu düster geraten. Mir war zwar von vonherein klar, dass sich die alten Alben mit dem ursprünglichen Sänger Darren White von den neuen Werken unterscheiden müssen, dennoch hätte ich keine so große Entfernung erwartet. So habe ich nach den ersten fünfmal Hören kaum Zugang zu "Pentecost III" gefunden. Dennoch gebe ich noch nicht so schnell auf.Wer jedoch, so wie ich, kein Vollblutmetaler ist, könnte angesichts der neueren Schöpfungen von der vorgestellten Cd enttäuscht sein.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Fairer Preis für 160 GB, 3. Januar 2006
Habe mir gestern jenes Gerät zugelegt: Die Installation läuft kinderleicht und ist wirklich sehr benutzerfreundlich. Windows 98 Benutzer müssen sich zwar noch durch einen kurzen Hardwareassistenten klicken, für alle anderen gilt: Gerät einstöpseln und loslegen. Bislang kann ich keinerlei Mängel feststellen. Die Festplatte läuft muxmäuschenstill,die Maße sind mit 215x115x30mm auch ok und der Datentransfer läuft dank USB 2.0 auch recht fix (Habe 15 GB in 17 Minuten übertragen).Aber das beste ist der wirklich sehr niedrige Preis. Nur gut 100 Euro für 160 GB ist im Moment wohl kaum zu toppen. Wer sich nicht länger mit überfrachteten Festplatten herumquälen will, dem kann ich jenes Gerät nach meiner bisherigen Erfahrung wirklich wärmstens empfehlen.
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Hervorragendes Puzzle, 2. Januar 2006
= Haltbarkeit:5.0 von 5 Sternen = Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen = Pädagogisch wertvoll:4.0 von 5 Sternen
Mit dem neuartigen Puzzleball ist Ravensburger ein ganz großer Wurf gelungen. Die Bälle sehen, einmal fertig gebaut, wirklich hervorragend aus und sind zudem noch überraschend stabil. Die Idee mit dem Puzzlefußball traf zwar nicht ganz meinen Geschmack, dennoch sieht er unglaublich interessant aus und macht sich somit sogar zwischen Kunstgegenständen ganz gut (In der Wohnung eines Fußballfans sollte der Ball hingegen auf keinen Fall fehlen). Aber vorsicht: Ohne die hilfegebenden Zahlen auf der Rückseite der Puzzleteile ist das Zusammenbauen kaum zu meistern, wodurch das Puzzle für Kinder eher ungeeignet sein dürfte. Wer die harten Wintertage mit etwas Kreativerem als mit Fernsehen zubringen will, sollte unbedingt zugreifen.
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