Profil für Der Ernsthafte > Rezensionen

Persönliches Profil

Beiträge von Der Ernsthafte
Top-Rezensenten Rang: 61
Hilfreiche Bewertungen: 4028

Richtlinien: Erfahren Sie mehr über die Regeln für "Meine Seite@Amazon.de".

Rezensionen verfasst von
Der Ernsthafte (Rheinland-Pfalz)
(TOP 100 REZENSENT)   

Anzeigen:  
Seite: 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11-20
pixel
Philips S9521/31  Shaver Series 9000 Elektro Nass- und Trockenrasierer, altum
Philips S9521/31 Shaver Series 9000 Elektro Nass- und Trockenrasierer, altum
Preis: EUR 355,94

4.0 von 5 Sternen Luxusteil, Reinigungsstation nervt etwas..., 22. August 2014
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Ich habe seit ca. 16 Jahren einen Philishave 930 (war damals ein hochwertiger Rasierer mit 3 Klingensystem) und seit einigen Jahren einen extra Philips Bartschneider (für 3 Tagesbart). Es gab immer Ersatzteile für diese Geräte aber der Philishave 930 ist nun auch akkutechnisch und optisch völlig am Ende.

Hier ist nun das Luxusteil der Serie 9000 im Komplettset als Ersatz angekommen. Auch hier ist wieder das 3 Klingensystem in Verwendung und grundsätzlich ist das Set hier komplett. So wie auch bei vielen anderen Geräten von der Konkurrenz, hat man in dieser Preisklasse einen Nass/Trockenrasierer plus Trimmeraufsatz sowie eine Reinigungsstation inkl. Lademöglichkeit und Trocknungsfunktion sowie eine kleine Reisebox inklsive.

Der Rasierer ist ergonomisch geformt und kommt farbtechnisch dezent daher, sieht aber optisch schick aus. Nur kurz sieht man nach Inbetriebnahme unter einer abgedunkelten Scheibe die wichtigsten Parameter (Akku, Geschwindigkeit, Reinigungsauffordertung etc.) aufleuchten. Dezent wird die Anzeige wieder ausgeblendet. Wenige Tasten stellen die Funktion des Rasierers sicher (Power, Geschwindigkeit -Plus/Minus). Den Scherkopf kann man leicht abnehmen um z.B. den Trimmer aufzustecken. Der gesamte Kopf und auch die einzelnen Klingen sind flexibel gelagert, können sich so den Gesichtskonturen gut anpassen.

Das Rasurergebnis ist recht gut, kein ziepen und auch keine geröteten Stellen, weder bei der Trocken- noch bei Nassrasur. Dabei ist es beinahe egal welche Rasiereinstellung (3 Geschwindigkeitstufen gibt es) man verwendet. Bei meinen 2-Tages-Stoppeln muss ich dennoch immer öfters über die gleichen Stellen fahren, das ist aber ähnlich wie beim alten Rasierer den ich verwendet habe. Hier gibt es in der Rasierleistung subjektiv kaum Unterschiede. Hervorzuheben ist das sehr geringe Geräusch des S9521/31-Modells. Das ist sehr angenehm.

Zur Reinigungsstation folgendes.: Diese Station ist recht groß und sieht optisch, subjektiv für mich ungewöhnlich einem Küchengerät ähnlich. Legt man den Rasierer ein, und tippt auf den oberen Einrastmechanismus (der hat bei mir anfänglich richtig geklemmt), so wird der Rasierer geladen. Ein seitlicher Powerbutton startet zudem den kompletten Reinigunsvorgang, der 10 Minuten dauert plus anschließendem 4 Stunden Trocknungsfunktion. Ich weiß gar nicht, ob da etwas erwärmt wird oder ob nach 4 Stunden sowieso alles von alleine verdunstet ist. Auf jeden Fall ist der Rasierer danach wieder sauber. Hier kommt aber auch eine echt nervige Sache, denn der Powerbutton ist als Touchbutton ausgelegt worden. Jede kleinste versehentliche Berührung beim Verrücken oder Rasierer entnehmen führt zum Start der Reinigungsfunktion. Das ist z.B. vor der Rasur echt ungünstig, da der Rasierer dann sofort mit Reinigungsflüssigkeit durchnässt ist. Ein normaler Tipptaster wäre ggf. besser.

Fazit:
Ein schöner, hochwertiger und sehr leiser Rasierer mit erwartetem gutem Rasurergebnis. Ich persönlich würde dennoch das fast identische 9000er-Modell ohne Reinigungsstation bevorzugen, da man den Rasierer auch ohne Station laden kann und sehr gut unter warmen Wasser sauber bekommt. Zudem werden noch etliche Euros gespart. Ein Tropfen Öl kann man auch so mal gelegentlich auf die Klingen aufbringen, früher war immer so ein kleines Fläschchen zu den Rasierapparaten beigelegen.

Preis/ Leistung knappe 4 Sterne.


WOLF-Garten Moosvernichter und Rasendünger LW 50 für 50 qm
WOLF-Garten Moosvernichter und Rasendünger LW 50 für 50 qm
Preis: EUR 16,10

4.0 von 5 Sternen Ich kaufe das Produkt regelmäßig..., 19. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
...weil es einfach super funktioniert und ich habe schon die verschiedensten Mittel gegen Moosbefall ausprobiert.

Das Granulat verteile ich einfach auf die moosigen Stellen und innerhalb von 2 Tagen wird es braun und stirbt ab. Der Rasen ringsherum bleibt bestens erhalten und wird sogar noch etwas gedüngt.
Die 1,5 Kg Packung hält bei meinem Rasenanteil (ca. 120 qm) 1 Jahre alles moosfrei.
Einfach , gut dosierbar und funktional ! Beim Preis ist ein Sternchen "verloren" gegangen. Hier kann man, bei positiver Erfahrung, auch zu den größeren Gebinden greifen. Die sind auf die Menge bezogen etwas günstiger.
Gutes Produkt, ich bin zufrieden.


Aiptek GoProjector DLP- Pico Projektor für GoPro Hero 3+/3/2 (HDMI, MHL, Kontrast 1000:1, 640x480 Pixel, 50 Lumen) schwarz
Aiptek GoProjector DLP- Pico Projektor für GoPro Hero 3+/3/2 (HDMI, MHL, Kontrast 1000:1, 640x480 Pixel, 50 Lumen) schwarz
Preis: EUR 231,90

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nettes Spielzeug mit guter Leistungen für diese Größe, 15. August 2014
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Länge:: 2:29 Minuten

Ich kannte bisher nur die größeren Geräte in der Firma. Dies hier ist mein erster Mini-LED-Projektor.

Allgemeines:
Dieses Gerät hier finde ich super handlich, es entspricht ja von der Größe und Gewicht her gerade mal in etwa einem 4,3 Zoll großem Handy. Weiterhin liegen verschiedenen Kabel für unterschiedliche Gerätearten (HDMI,11polig-MHL, 5polig-MHL,USB-Ladekabel und HDMI-Adapter) bei. Der kleine Beamer hat einen Mini-Aufstellbügel und eine rutschfeste Oberfläche. Weitere Besonderheit ist, dass man über das MHL-Kabel (Gerät dazu muss MHL-kompatibel sein) auch den Akku des Beamers als Ladestation für das Smartphone "missbrauchen" kann. Der Akku des Beamers benötigt ca. 5 Stunden bis er selber voll aufgeladen ist und hält dann ca. 100 Minuten durch. Drei blinkende LED auf der Rückseite zeigen den Aufladevorgang an. Schließt man das Gerät direkt über das USB-Kabel über z.B. eine Steckdose (Netzteil nicht im Lieferumfang) oder einen USB-Port am PC an , so kann man auch ohne volle Aufladung direkt loslegen.

Die kleine Bedienungsanleitung zeigt nur wenige Infos zur Inbetriebnahme an. Mehr ist aber auch nicht notwendig, die Inbetriebnahme ist simpel. Es müssen nur Entsprechende kompatible Kabel mit Quelle und Beamer verbunden werden. Der Einschalter ist an der Front (3s lang drücken) und das Anzeigeformat kann über den breiten Schalter an der rechten Seite verändert werden (4:3 Pan&Scan, 16:9 Letterbox, 4:3 Theme). Die Schärfeeinstellung kann anschließend über das links angebrachte, etwas zu leichtgängige Fokussierungsrädchen vorgenommen werden.

Wie ist das Bild bzw. das Seherlebnis ?
Natürlich kann man von der Lichtstärke (50 Lumen) und Auflösung von 640 x 480 keine Wunder erwarten. Das Bild lässt sich subjektiv ca. von 20-46 Zoll ganz gut in einigermaßen abgedunkelten Räumen betrachten, max. 6-60 Zoll Diagonale werden in der Anleitung angegeben. Man erkennt aber zunehmend mit der Bildgröße die einzelnen Bildpixel. Die Bildschärfe würde ich bei ca. 40 Zoll und 3 Meter Abstand als akzeptabel bezeichnen. Die Farben sind ok bis gut. Der Beamer gibt auch den Ton des Filmes aktiv wieder, regeln lässt er sich über eine Tastenkombination am Beamer oder aber direkt von der Quelle aus (Smartphone/Tablet usw.).

Fazit:
Der Aiptek GoProjector DLP ist ein geniales Spielzeug für unterwegs. Es hat richtig Spaß gemacht, vom Handy / Tablet aus mal einen Film über den Beamer in ca. 40 Zoll Diagonale an die weiße Wand zu "schmeißen". So ist es nun möglich, mit den Smartphone/Tablet/Kamera die Fotos und Filme oder auch verschiedene Anwendungen (Apps), auch mal ohne den Fernseher zu verrücken, in ansprechender Größe (ggf. sogar Outdoor) mal mit mehreren Beteiligten zu betrachten. Evtl. muss je nach Gerät ein kompatibler Adapter zugekauft werden. Konzipiert wurde der Beamer ja im Besonderen für die hauseigene GoPro Hero-Kamera. Hier gibt es sicher noch mehr Benefit ! Ob der momentan Preis den Spaß rechtfertigt, muss jeder selber entscheiden, für so einen kleinen Beamer finde ich aber die Leistung durchaus beachtlich.

Ein kleines Video anbei, man kann sich so etwas besser einen Eindruck verschaffen.
Ich habe einen 37 Zoll TFT mal danebengestellt, das Beamerbild hat im Video ca. 40 Zoll Diagonale. Ich denke ein grundsätzlicher Eindruck kommt so einigermaßen rüber.

Hier noch mal ein paar Daten:
* DLP Technologie
* smartphoneähnliche Abmessungen
* mit 170 Gramm sehr leicht und handlich
* RGB LEDs für bis zu 20.000 h Lebensdauer
* Projiziert akzeptabel bis zu 150 cm (60") Bilddiagonale
* 50 Lumen Helligkeit bei 640 x 480 (VGA ) Pixel Auflösung
* Kontrastverhältnis von 1000:1
* Keine Software nötig - direkte Projektion
* Kompatibel mit GoPro Hero 3+ / 3 / 2 & den meisten HDMI/MHL Geräten
* Transporttasche inklusive


Aiptek GoProjector DLP- Pico Projektor für GoPro Hero 3+/3/2 (HDMI, MHL, Kontrast 1000:1, 640x480 Pixel, 50 Lumen) schwarz
Aiptek GoProjector DLP- Pico Projektor für GoPro Hero 3+/3/2 (HDMI, MHL, Kontrast 1000:1, 640x480 Pixel, 50 Lumen) schwarz
Preis: EUR 231,90

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nettes Spielzeug mit guter Leistungen für diese Größe, 15. August 2014
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Länge:: 2:29 Minuten

Ich kannte bisher nur die größeren Geräte in der Firma. Dies hier ist mein erster Mini-LED-Projektor.

Allgemeines:
Dieses Gerät hier finde ich super handlich, es entspricht ja von der Größe und Gewicht her gerade mal in etwa einem 4,3 Zoll großem Handy. Weiterhin liegen verschiedenen Kabel für unterschiedliche Gerätearten (HDMI,11polig-MHL, 5polig-MHL,USB-Ladekabel und HDMI-Adapter) bei. Der kleine Beamer hat einen Mini-Aufstellbügel und eine rutschfeste Oberfläche. Weitere Besonderheit ist, dass man über das MHL-Kabel (Gerät dazu muss MHL-kompatibel sein) auch den Akku des Beamers als Ladestation für das Smartphone "missbrauchen" kann. Der Akku des Beamers benötigt ca. 5 Stunden bis er selber voll aufgeladen ist und hält dann ca. 100 Minuten durch. Drei blinkende LED auf der Rückseite zeigen den Aufladevorgang an. Schließt man das Gerät direkt über das USB-Kabel über z.B. eine Steckdose (Netzteil nicht im Lieferumfang) oder einen USB-Port am PC an , so kann man auch ohne volle Aufladung direkt loslegen.

Die kleine Bedienungsanleitung zeigt nur wenige Infos zur Inbetriebnahme an. Mehr ist aber auch nicht notwendig, die Inbetriebnahme ist simpel. Es müssen nur entsprechende, kompatible Kabel mit Quelle und Beamer verbunden werden. Der Einschalter ist an der Front (3s lang drücken) und das Anzeigeformat kann über den breiten Schalter an der rechten Seite verändert werden (4:3 Pan&Scan, 16:9 Letterbox, 4:3 Theme). Die Schärfeeinstellung kann anschließend über das links angebrachte, etwas zu leichtgängige Fokussierungsrädchen vorgenommen werden.

Wie ist das Bild bzw. das Seherlebnis ?
Natürlich kann man von der Lichtstärke (50 Lumen) und Auflösung von 640 x 480 keine Wunder erwarten. Das Bild lässt sich subjektiv ca. von 20-46 Zoll ganz gut in einigermaßen abgedunkelten Räumen betrachten, max. 6-60 Zoll Diagonale werden in der Anleitung angegeben. Man erkennt aber zunehmend mit der Bildgröße die einzelnen Bildpixel. Die Bildschärfe würde ich bei ca. 40 Zoll und 3 Meter Abstand als akzeptabel bezeichnen. Die Farben sind ok bis gut. Der Beamer gibt auch den Ton des Filmes aktiv wieder, regeln lässt er sich über eine Tastenkombination am Beamer oder aber direkt von der Quelle aus (Smartphone/Tablet usw.).

Fazit:
Der Aiptek GoProjector DLP ist ein geniales Spielzeug für unterwegs. Es hat richtig Spaß gemacht, vom Handy / Tablet aus mal einen Film über den Beamer in ca. 40 Zoll Diagonale an die weiße Wand zu "schmeißen". So ist es nun möglich, mit den Smartphone/Tablet/Kamera die Fotos und Filme oder auch verschiedene Anwendungen (Apps), auch mal ohne den Fernseher zu verrücken, in ansprechender Größe (ggf. sogar Outdoor) mal mit mehreren Beteiligten zu betrachten. Evtl. muss je nach Gerät ein kompatibler Adapter zugekauft werden. Konzipiert wurde der Beamer ja im Besonderen für die hauseigene GoPro Hero-Kamera. Hier gibt es sicher noch mehr Benefit ! Ob der momentan Preis den Spaß rechtfertigt, muss jeder selber entscheiden, für so einen kleinen Beamer finde ich aber die Leistung durchaus beachtlich.

Ein kleines Video anbei, man kann sich so etwas besser einen Eindruck verschaffen.
Ich habe einen 37 Zoll TFT mal danebengestellt, das Beamerbild hat im Video ca. 40 Zoll Diagonale. Ich denke ein grundsätzlicher Eindruck kommt so einigermaßen rüber.

Hier noch mal ein paar Daten:
* DLP Technologie
* smartphoneähnliche Abmessungen
* mit 170 Gramm sehr leicht und handlich
* RGB LEDs für bis zu 20.000 h Lebensdauer
* Projiziert akzeptabel bis zu 150 cm (60") Bilddiagonale
* 50 Lumen Helligkeit bei 640 x 480 (VGA ) Pixel Auflösung
* Kontrastverhältnis von 1000:1
* Keine Software nötig - direkte Projektion
* Kompatibel mit GoPro Hero 3+ / 3 / 2 & den meisten HDMI/MHL Geräten
* Transporttasche inklusive


ADE KE 1280 Digitale Küchenwaage Maja
ADE KE 1280 Digitale Küchenwaage Maja
Preis: EUR 21,88

4.0 von 5 Sternen schick, funktional und preiswert, Edelstahl etwas empfindlich..., 14. August 2014
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Es ist eine optisch sehr schicke Küchenwaage. Die Oberfläche besteht aus leicht gebürsteten, glänzendem Edelstahl und sieht im Neuzustand sehr schick aus. Eine CR 2032 Batterie ist schon eingelegt, man muss nur den Schutzstreifen entfernen. Die Waage justiert sich danach selbst. Das digitale Display mit der großen Anzeige hat nur wenige Zustände. Angezeigt wird in Gramm (voreingestellt) oder "pound ounce" (lb oz). Über die Mode-Taste lässt sich die Anzeige auf Gewicht, Milliliter Wasser oder Milliliter Milch umstellen. Über die übliche Tarafunktion kann die Waage immer "genullt" werden, also einfach mal eine Schüssel aufstellen, Tara drücken und die Schüssel danach befüllen. Es wird nun nur noch der Schüsselinhalt gewogen. Die Waage lässt sich bis max. 5 kg belasten. Mit ihren Abmessungen von 21,8 cm x 16,9 cm x 1,3 cm ist sie sehr flach und nur etwas größer als ein Din-A 5 Blatt. Durch die auf der Rückseite befindliche Einkerbung lässt sich die Waage auch an der Wand befestigen.

Anmerkung:
Zeigt das Display "Lo" an ist die Batterie erschöpft, der Austausch gestaltet ist etwas fummelig. Auch die Edelstahloberfläche ist sehr Abdruckanfällig und schnell zerkratzt, daher eigentlich etwas unpraktisch...

4 Sterne im Neuzustand gehen aber i.O., das Produkt ist schick, funktional und zum Rezensionszeitpunkt (unter 17,-) preiswert. Hinzu kommen 3 Jahre Garantie, was will man mehr.


Acer Iconia Tab 8 (A1-840FHD) 20,3 cm (8 Zoll) Tablet-PC (Intel Atom Z3745, 1,86GHz, 2GB RAM, 16GB eMMC, Full-HD Display mit IPS Technologie, Android 4.4) silber
Acer Iconia Tab 8 (A1-840FHD) 20,3 cm (8 Zoll) Tablet-PC (Intel Atom Z3745, 1,86GHz, 2GB RAM, 16GB eMMC, Full-HD Display mit IPS Technologie, Android 4.4) silber
Preis: EUR 199,00

4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Interessantes Tablet , kein Überflieger..., 14. August 2014
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Technik & Grundsätzliches:
Das Acer ist von daher interessant, da es einen Intel-Quadcore-Atomprozessor mit integr. HD-Grafik besitzt. Also eigentlich könnte da auch Windows drauf laufen. Bisher waren diese Prozessoren relativ leistungshungrig, was den Verbrauch für derartige Tablets in Frage stellte. Hier kommt aber eine schnelle, optimierte Variante zu Einsatz.

Das Acer Iconia Tab 8 besitzt ein neues 8 Zoll IPS-Display und löst mit ungewöhnlichen 1920 x 1200 Pixeln auf dieser Diagonale auf. Es besitzt aber dennoch eine relativ hohe Helligkeit. Die Darstellung wird durch die "Zero Air Gap-Technologie" sowie einer extra Beschichtung, welche Fingerabdrücke auf der Oberfläche vermeiden soll, gewährleistet. Bei mir sind dennoch flott jede Menge Fingerabdrücke vorhanden, welche sich aber gefühlt etwas leichter als bei anderen Tab's mit einem Tuch entfernen lassen.

Komplettiert wird das Tablet mit 2 GB RAM, Android 4.4.2 und 16 Gbyte Festspeicher, welcher sich durch eine Mikro-SD-Karte aufstocken lässt. Ich habe eine 16 Gbyte Karte eingesteckt (lag noch rum) und diese wurde sofort erkannt (die darauf befindlichen Bilder aber erst nach einem Neustart!). Leider habe ich auch hier keine direkte Möglichkeit gefunden, Apps auf die Mikro-SD auszulagern. Für Filme und Musik etc. ist der Zusatzspeicher aber dennoch sehr willkommen.

Zur weiteren Ausstattung des Acer Iconia Tab 8 gehören eine 5-MP-Kamera auf der Rückseite sowie eine 2-MP-Kamera an der Front. Die Kameras machen durchaus passable Bilder, wenn genug Licht vorhanden ist. Aber extrem hohe Ansprüche sollte man nicht haben. Die Rückseite des Tab's ist aus recht wertig verarbeiteten eloxiertem Aluminium gefertigt. Was etwas stört ist das erhöhte Kameraobjektiv. Das Tablet kann daher auf einer glatten Unterlage nicht plan abgelegt werden da es auf der einen Seite auf der Kamera aufliegt (kippelt etwas). Acer hat weiterhin als Schnittstellen den Micro-HDMI-Port , den Mikro-USB-2.0 Anschluss, eine Kopfhörerbuchse, flottes WLAN, GPS und auch Bluetooth 4.0 integriert. Das Tablet ist mit 8,5 mm flach, mit 360 Gramm noch relativ leicht. Der Akku soll angeblich 7,5 Stunden halten. Ich denke das kommt bei normalem Arbeiten auch wirklich hin , bei "Dauergaming" sicher nicht. Ich habe ca. 3 Stunden gesurft, gespielt und Apps eingerichtet, und es waren ca. 50 % Akku danach verbraucht. Über Nacht hat mein Tab ca. 3 % Energie im Stand-by verloren, das ist auch ganz ok.

Der Klang des seitlich verbauten Lautsprechers ist ganz gut, er kann sogar ziemlich laut eingestellt werden. Über den Kopfhörerausgang wird es sogar noch etwas perfekter, ordentlicher rauschfreier Stereosound.

Was mir im Betrieb aufgefallen ist:
Recht flott ist das Tab in verschiedenen Benchmark-Test's. Z.B. im 3D-Mark Ice-Storm wird erst mal als Ergebnis "Maxet out" gemeldet (Test 1 =59,2 FPS, Test2 = 46,2 FPS und Physic = 49,9 FPS). Beim "Ice Storm Unlimited" erreicht man ca. 16705 Punkte. Im AnTuTu-Benchmark werden 34561 Punkte angegeben ! Somit liegt man im Tabletbereich generell auf hohem Niveau, ja sogar etwas über den aktuellen "Samsung S" Geräten. Dennoch hatte ich beim simplen Spiel "Jewel Bubbles" extreme Ruckler und Verzögerungen. Evtl. liegt es an der App selbst oder die Intel-HD-Grafik wird nicht immer angesteuert (?).
Beim Spiel "Absolute Skat" und "Bejeweled Blitz" lief aber alles wieder sehr reibungslos. Auch HD-Filme (im MP4-Format getestet) laufen sauber und ruckelfrei. Die Bedienung des Tab's läuft grundsätzlich sehr flüssig.

Leider werden auch hier wieder viel zu viele vorinstallierte Acer-Apps mitgeliefert, die meist nicht deinstalliert werden können. Von 16 Gbyte Festspeicher bleiben nach Inbetriebnahme lediglich nur noch etwas mehr als 8 Gbyte Speicher frei.

Die ungewöhnliche Auflösung des Displays lässt so manche Internetseite im Querformat ziemlich verschoben erscheinen, hier ist das Hochformat besser. Die vorinstallierte Hauptkamera deutet den bevorzugten hochformatigen Gebrauch schon an, denn im Querformat verdecken oft die Finger das Objektiv. Auch so manche Popup-Fenster z.B. "Aktion durchführen mit..." erscheinen generell nur im Hochformat (sie drehen nicht mit).

Die beiden Schalter (Power und Lautstärke) sind für mich subjektiv etwas unergonomisch am hinteren abgewinkelten Rahmen angeordnet. Aber das mag ggf. nur mir so erscheinen.

Fazit:
Mit dem Acer Tab8 erhält man im Grunde ein gutes Paket zum günstigen Preis. Das Display ist gut, der Intel-Chipsatz ist flott und der Akku schafft bei normaler Nutzung locker 6-7 Stunden. Für Filme, Musik, gelegentliches surfen, kleine Spiele und Mails ist es ein guter, platzsparende Reisebegleiter. Zur Ausstattung gehören neben einer ordentlichen 5-Megapixel-Hauptkamera und einer 2-Megapixel-Webcam auch Bluetooth, GPS, Mikro-HDMI sowie 16 Gigabyte Speicherplatz. Vor allem das verbaute GPS-Modul ist in dieser Preisklasse oft noch nicht selbstverständlich.

Das Design des Tab's erinnert optisch etwas an ein "Apfelprodukt".

Für dieses Geld (August 2014 unter 200,-) ist das neue Iconia Tab 8 durchaus empfehlenswert, Acer schnürt mit dem Iconia Tab 8 ein rundes Paket zum fairen Preis. Etwas zwiegespalten bin ich wegen etlichen Auffälligkeiten (siehe unter "was mir im Betrieb aufgefallen ist"). Einige davon werden sicher durch baldige System-Updates noch behoben werden. Auch das Display mit der extra Beschichtung ist leider gar nicht Fingerabdruckfrei, das wäre ja sonst der Hammer gewesen. Zum 8 Zollformat muss man sich klar bekennen, ansonsten ist es aus ergonomischen Gründen zum Surfen immer noch ein Kompromiss. Zum Prozessor, egal ob Intel, Qualcomm oder Tegra4, kann ich keine Bevorzugung feststellen, denn flott und energiesparend sind sie mittlerweile alle.

Subjektiv ca. 3-4 Sterne (nicht schlecht-gefällt mir).


Samsung Galaxy Tab S 26,67 cm (10,5 Zoll) WiFi Tablet-PC (Quad-Core, 1,9GHz, 3GB RAM, 16GB HDD, Android, EU-Stecker) titanium/bronze
Samsung Galaxy Tab S 26,67 cm (10,5 Zoll) WiFi Tablet-PC (Quad-Core, 1,9GHz, 3GB RAM, 16GB HDD, Android, EU-Stecker) titanium/bronze
Wird angeboten von Bonnes Electroniques
Preis: EUR 440,00

3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen 10,5" - WLAN-Version - Tolles Gerät mit ultrascharfen Display, 7. August 2014
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Allgemeines:
Grundsätzlich ist nur die Bildschirmdiagonale mit 10,5 Zoll etwas größer als bei den üblichen 10 Zoll Geräten. Die Geräteabmessungen selbst sind gleich denen der 10 Zoll Geräte. Das ließ sich nur über einen schmaleren "Rahmen" realisieren, was hin und wieder zu ungewollten Aktionen des Tab`s führt, da man flott mit den Daumen auf dem Touch landet. Mit ca. 470 Gramm ist es leicht und angenehm tragbar und mit 6,6 mm Dicke sehr flach.

Das Display ist samsungtypisch sehr brillant, blickwinkelstabil, extrem kontrastreich und hat satte leuchtende Farben. Hier spielt die AMOLED-Technik seine Stärken aus. Da es von Hause aus aktiv leuchtet, wird keine Hintergrundbeleuchtung mehr benötigt. Also Schwarz ist nun auch schwarz und kein dunkles Grau. Die Farben sind standartmäßig sehr knallig, evtl. für manche Menschen zu knallig. Sie lassen sich aber über das Einstellungsmenü etwas verändern! In der Auflösung (2560 x 1600) gibt es aber selbst für "streng blickende" Kollegen keine Mängel mehr. Bildpunkte lassen sich höchstens mit der Lupe feststellen. Nur das Glas spiegelt natürlich auch hier wieder sehr stark.

Die gesamte Verarbeitung des Gerätes wirkt edel und die andeutungsweise genoppte Rückseite verleiht eine hervorragende Optik und Griffigkeit!

Besonderheiten:
Als kleine Besonderheit empfinde ich den am unteren Bildschirmrand angebrachten "Home-Button", denn der ist gleichzeitig auch der Fingerabdruckscanner und daher als richtiger Knopf und nicht nur als Sensorelement ausgelegt. Weiterhin gibt es eine App namens "SideSync 3.0". Mit Hilfe dieser App lassen sich "nur" bestimmte Samsunggeräte per WLAN koppeln und Bildschirminhalte spiegeln. Also man sieht sozusagen sein virtuelles Samsung-Handy auf den Tab und könnte es damit steuern. Auch das eigene whatsapp & Co wären damit auf dem Tab verfügbar...
Zusätzlich wird eine Art Multiwindows unterstützt. Man kann mehrere Apps auf dem Display zeitgleich aufrufen und darstellen, es erscheint dann an der rechten Seite eine Leiste, bei der die multiwindow-fähigen Apps aufgerufen werden können. Über einen in der Bildmitte erscheinenden Steuerpunkt kann man verschiedene Darstellungsmöglichkeiten auswählen. Es ist also möglich, durch alle laufenden Anwendungen zu scrollen (ähnlich der Funktion unter Windows7 - Wintaste+Tabtaste) um sich die benötigte Anwendung auszuwählen.

Hardware und Performance:
Ich möchte hier erwähnen, dass für die sehr flotte Arbeitsweise des Tab's, selbst im Vergleich zum Tegra 3 Chipsatz, hier bei diesem Model ein 8 Core Prozessor eigener Entwicklung zum Einsatz kommt. Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Ein Tablet mit 8 Cores (4 Cores für leichte und 4 Cores für größere Rechenaufgaben)

Den Unterschied merkt man durchaus auch mal im alltäglichen Betrieb. Da oft bei weniger intensiven Arbeiten scheinbar nur die vier energiesparenden schwächeren Kerne die Arbeit übernehmen, läuft aufgrund der hohen Auflösung die Bildschirmnavigation manchmal mit kleinen Rucklern. Sobald man eine rechenintensive Anwendung (Spiel) laufen lässt, werden sicher die 4 stärkeren oder sogar alle Cores verwendet und es geht selbst in der hohen Auflösung meist alles flüssig vonstatten (Hinweis-> neuestes Systemupdate verbessert Performance etwas). Ich habe auch 3DMark - "Ice Storm" getestet . Als Ergebnis wird "Maxet out" gemeldet (Test 1 =59,5 FPS, Test2 = 47,2 FPS und Physic = 40,4 FPS). Beim "Ice Storm Unlimited" erreicht man ca. 13250 Punkte. Im AnTuTu-Benchmark werden 34415 Punkte angegeben ! Somit liegt man im Tabletbereich generell auf hohem Niveau.
In verschiedenen Rezensionen las ich von ruckelnden Games und unzureichender Spieletauglichkeit. Vermutlich ist hier die Mali-GPU mit der extremen Auflösung des Displays und vor allem bei komplexen Spielen gelegentlich etwas überfordert ...mag sein. Da ich aus ergonomischen Gründen immer noch am PC oder der Konsole spiele, ist das für mich weniger störend. Schade wäre es allemal, da das hervorragende Display gerade zum spielen einlädt. Aber keine Sorge, für Spiele wie z.B. "Bejeweled" oder "Guerilla Bob" und dergleichen langt es dicke.

Hinzu kommen 3 Gbyte RAM und 16 Gbyte Festspeicher, die wiederum mit bis zu 128 Gbyte Micro-SD's weiter aufgerüstet werden können. Apps lassen sich erst mal nicht darauf auslagern, aber als Datenspeicher (Filme, Musik etc.) ist der zusätzliche Speicher sehr willkommen. Als Betriebssystem kommt Android in der relativ aktuellen Version 4.4.2 zum Einsatz. Als Oberfläche stülpt Samsung das momentan bekannte "Touchwiz" über das Betriebssystem, ich finde es, nach einiger Gewöhnung, ganz passabel. Weiterhin wurden zwei Kameras, mit jeweils acht und zwei Megapixeln Auflösung verbaut, wobei die Rückkamera mit 8 Mpixeln in gut ausgeleuchteten Bereichen recht scharfe Fotos abliefert.
Natürlich wurde auch bei diesem Tab schnelles WLAN (802.11 a/b/g/n/ac), GPS, Bluetooth 4.0, ein Kopfhörerstecker, eine Infrarotschnittstelle und Micro-USB 2.0 integriert.

Akku:
Ich habe das Tab ca. 3 Stunden mit aktiviertem Bluetooth, WLAN und Musik-Streaming (Display ab und zu mal eingeschaltet + Equalizer-APP) laufen lassen und es wurden ca. 30% Akku in dieser Zeit verbraucht. Also die besagten 10 Stunden könnten in etwa hinkommen. Natürlich richtet sich der Verbrauch grundsätzlich auch nach der erzeugten Last, man wird wohl nie eine genaue Angabe machen können, aber ich habe den Eindruck, dass dieser Akku nicht zu schwachbrüstig ist!
Beobachten konnte ich, dass bei eingeschalteten WLAN+Bluetooth+GPS und Display das beiliegende Netzteil es nicht schafft das Tab aufzuladen...

Fazit:
Eines der schicksten Androidgeräte, welches mir bisher vorgelegen hat. Das ultrascharfe 10.5 Zoll Display und die Performance des 8-Coreprozessors überzeugen grundsätzlich (sehr gutes Niveau). Seit dem letzten Systemupdate konnte ich in verschiedenen Anwendungen ( Mails, Browser, einfache Spiele) keine störenden Verzögerungen mehr feststellen. Das Display ist ultrascharf , man rufe einfach mal das vorinstallierte Video "Wonder of Nature" auf, sehr beeindruckend. Das Gerät ist sehr flach und leicht, die Verarbeitung ist sehr gut.

Für ein Android-Multimediadevice in Tabletform ist es meiner Meinung nach sicher momentan eines der schicksten und stärksten Vertreter am Markt. Preis 3 Sterne, Leistung 5 Sterne.

Hier noch mal die wichtigsten Merkmale:

plus:
* 10.5" AMOLED-Display mit sehr hoher Auflösung und sehr gutem Kontrast
* flotter Prozessor
* sehr dünnes Tab
* geringes Gewicht
* gute, edle Verarbeitung
* über Mikro-SD erweiterbarer Speicher

minus:
* etwas schwaches Ladenetzteil
* etwas "fummeliger" Mikro-USB-Anschluss
* Preis (August 2014)

Nachtrag am 8.8.2014:
Ich weiß nicht ob ich es übersehen habe, oder ob es mit dem letzten Systemupdate eine Änderung gab. Jedenfalls lassen sich nun einige Apps auf SD-Karte auslagern. Prima !


Bestway 58271 Flowclear Sandfilterpumpe 2.006 l/h NL
Bestway 58271 Flowclear Sandfilterpumpe 2.006 l/h NL
Preis: EUR 88,64

5.0 von 5 Sternen bei Pools ab 1000 Liter sind Sandfilter sicher das Wirkungsvollste, 1. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Länge:: 2:00 Minuten

Auch ich habe für unseren Strong-Pool (3000 Liter) die bisherige beiliegende Filterkartuschenpumpe durch eine Bestway 58271 - Sandfilterpumpe ausgetauscht. Die Kartuschenfilter sind einfach nicht wirkungsvoll genug und trotz Mehrfachreinigung der Filter und Chlorung des Pools kippt das Wasser irgendwann um und muss ersetzt werden. Bei 3000 L ist das zweimal in der Saison notwendig gewesen und das ist ja auch schon eine Menge Wasser.

Empfehlung eines Bekannten - Sandfilterpumpe !

Preislich waren die üblichen Pumpen in den Baumärkten schon recht happig und da kam die günstigere Bestway 58271 (im Angebot unter 100,-) gerade richtig.
Auch die Leistung von über 2000 Litern/Std. passt, da mein komplettes Poolwasser in wenigen Stunden damit umgewälzt wird.

Angeliefert wird ein Sammelsurium an Teilen. Eine kleine mehrsprachige Bedienungsanleitung mit einer einigermaßen anschaulichen Montageskizze liegt bei.
Der obere Ventilkopf wird mit einem Spannring am "Halbglockenteil" und das "Halbglockenteil" wiederum mit einem Kunststoff-Spannringen am "Grundsockel" befestigt. Beide Teile haben schon voreingelegte Dichtungsringe dazwischen. Bei dem "Halbglockenteil" muss man etwas sorgfältig arbeiten, da bei mir kleine Undichtigkeiten entstehen, wenn etwas Sand in die Nut der Dichtungsringe eindringt (kann bei Aufbau + Sandeinfüllen passieren). Ich habe einen 25 kg-Sack Filtersand zugekauft, von dem geschätzt so max. 10 kg Sand in die Filterglocke eingeschüttet werden konnte. (Angabe laut Anleitung 8,5 kg) naja ok...

Die Pumpe wird über einen 220V-Stecker mit integriertem Powerschalter in Betrieb genommen. Sie arbeitet recht kräftig (ordentliche Wassermenge) und ist im Betrieb sehr leise. In 5 Metern Entfernung hört man diese eigentlich nicht mehr. Gelegentlich habe ich aber ein hochfrequentes "Piepen" wahrnehmen können...

Die Haupteinstellung des Ventils wird bei den meisten Leuten sicher die Filterposition sein, hier ist nun wirklich eine effektive Wasserreinigung gegeben. Selbst recht trübes, milchiges Wasser ist nach wenigen Stunden wieder klar ! Steigt das Manometer an der Filterglocke in den roten Bereich, ist der Sand mit Schmutz zugesetzt und eine Rückspülung (Sandreinigung) incl. etwas Schmutzwasserablass wird notwendig. Ich dreh dafür einfach die Blindkappe am Auslass ab, stell den Hebel auf Rückspülung und fertig. Dadurch wird das Sandbett wieder sauber und der "alte" Sand kann zur erneuten Filterung weiter verwendet werden. Eigentlich könnte man das endlos so fortführen , aber nach 2-3 Saisons fülle ich i.d.R. bei anderen Sandfilterpumpen mal komplett neuen Sand ein. So reicht ein 25kg-Sack bei dieser Pumpe ca. 4-6 Jahre.
Die anderen Ventileinstellungen dienen mehr oder weniger eigentlich nur dem Umwälzen oder Abpumpen des Wassers und wurden von mir kaum genutzt. Für das Abpumpen in z.B. etwas weiter entferntere Abflüsse gibt es sogar einen aufschraubbaren Gartenschlauchanschluss.

Zu den beigelegten 3-Meter langen Schläuchen kann ich aus Erfahrung sagen, dass diese so ca. 5-6 Jahre durchhalten, danach werden sie spröde und reißen hier und da ein. Es gibt aber Ersatzschläuche nachzukaufen.

Fazit:
Die Sandfilterung ist meiner Meinung nach bei Pools ab 1000 l die wirkungsvollste Reinigungsart. Die relativ günstige aber leistungsfähige Bestway 58271 erfüllt diese Hauptaufgabe sehr gut und kann sicher auch für Pools bis 10000 Liter Verwendung finden. Das sehr leise Pumpengeräusch ist angenehm. Natürlich ist die Sandfilterung etwas aufwendiger in der Wartung, da ja der Sand nach jeder Saison eigentlich entleert und getrocknet werden sollte, somit auch die Filterglocke wieder demontiert werden muss. Die dünnen Plastik-Schläuche könnten generell durch etwas Hochwertigeres ersetzt werden.

Alles in allem hier 4-5 Sterne für die neue Pumpe und deren Filterleistung, die geringe Geräuschentwicklung und den günstigen Preis, man macht beim Kauf dieser Pumpe grundsätzlich nichts falsch. Ein kurzes einfaches Video mit einem kleinen Rückspülprozess mal anbei.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 17, 2014 11:03 AM MEST


vino SPA Bianco Massageöl Traubenkernöl & Vitamin E 100ml
vino SPA Bianco Massageöl Traubenkernöl & Vitamin E 100ml

5.0 von 5 Sternen sehr angenehm, 30. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Öl riecht tatsächlich intensiv nach Trauben bzw. Traubenkernen. Es zieht schnell ein und die Haut wirkt sehr geschmeidig. Gerade auch für kleine Massagen ist es in unserem Fall sehr gut geeignet. Nach intensiven Saunagängen zur Hautentspannung sehr angenehm. Ich habe dieses Produkt hier mehrfach gekauft, momentan (Juli 2014) ist der Preis aber deutlich gestiegen. Selbst beim Hersteller ist es nicht mehr in der aktuellen Kollektion zu finden (Auslauf-oder Saisonprodukt ?).
Jedenfalls von uns aus top Empfehlung... der Duft ist natürlich auch immer irgendwie individuelle Geschmacksache bzw. Vorliebe.


mumbi Tasche im Bookstyle für HTC Desire 500 Hülle
mumbi Tasche im Bookstyle für HTC Desire 500 Hülle

3.0 von 5 Sternen nettes Design , Schutzfunktion im Neuzustand ok, leider schnell defekt, 28. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe diese Tasche zweimal (weiß und schwarz) gekauft, da ich sie zu einem unschlagbaren Angebotspreis erhalten habe. Die Taschen sehen optisch ganz ok aus, besitzen zwei innenliegende Kartenfächer und ein breiteres Geldscheinfach. Beide Varianten haben innen die schwarzen Plastikrahmen, welche das Handy aufnehmen. Beim weißen HTC-Desire 500 subjektiv optisch etwas unpassend, zumindest bei der weißen Hülle.
Durch den Aufklapp-Mechanismus kann man das Smartphone stabil seitlich auflegen und ggf. Bilder oder auch mal ein kleines Filmchen recht entspannt genießen. Wenn man ein Foto mit Blitz knipsen möchte, muss die Hülle fest an das Smartphone “angedrückt“ werden, da es durch den Klappmechanismus sonst zu Blendeffekten kommen kann.
Der Magnetverschluss hält im Neuzustand die beiden Seitenteile recht ordentlich zusammen. Die Polsterung der Seitenflächen ist wiederum recht gering. Auch die Verarbeitung der Hülle ist mittelmäßig, was aber bei dem Preis irgendwie auch klar ist. Die Achillesferse ist auch bei diesen Hüllen der Plastikrahmen, in dem das Smartphone eingeclipst wird. Der reißt bei den ersten Stößen recht flott ein und das Smartphone findet keinen Halt mehr. Ich habe schon etliche Hüllen verwendet und nach einiger Zeit passiert das bei jeder. Auch bei deutlich hochwertigeren Produkten hatte ich auch ohne Sturz schon wegbrechende Ecken. Die reine Materialspannung bei eingeclipsten Handy reichte nach einiger Zeit zum Bruch der Ecken aus. Naja, “so what“…

Diese Hülle ist für den Preis ganz ok und besser als gar kein Schutz. Das Besondere ist die seitliche selbstragende Aufstellmöglichkeit dieser Hülle. Die Verarbeitung ist noch ok.
3,5 Sterne.


Seite: 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11-20