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Rezensionen verfasst von
Sagittarius (Rheinland-Pfalz)
(TOP 100 REZENSENT)   

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Rollei 21537 Selfie Tripod Set inkl. Tischstativ, Smartphone-Halterung und Bluetooth-Fernbedienung für iOS
Rollei 21537 Selfie Tripod Set inkl. Tischstativ, Smartphone-Halterung und Bluetooth-Fernbedienung für iOS
Preis: EUR 52,30

4.0 von 5 Sternen Sehr stabil, gut verarbeitet, Fernbedienung nur für iOS/OSX., 30. Oktober 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Es ist ein "Selfie"-Handystativ, welches wirklich robust und stabil hergestellt wurde. Allein die Tragkraft von 1,5 Kg deutet dies an. Durch das 1:4 Zoll-Standardgewinde können auch die meisten Kameras bis zu o.g. Gewichtsklasse aufgesetzt werden. Auch eine kleine Nivellierlibelle (Wasserwaage) wurde für ein weitestgehend gerades Ausrichten des Smartphones bzw. der Kamera integriert. Zu beachten ist allerdings, das Smartphones ab (geschätzt) 4 Zoll Diagonale nicht mehr im Hochformat in die Handyhalterung passen dürften. Die verstellbare Schraube an der Handyhalterung ist dafür nicht lang genug, hier klappt es nur noch im Querformat. Natürlich kann man den "Neiger" auch kippen und drehen, so das man eine Ausrichtung, beinahe in jeder Richtung vornehmen könnte. Die Klemm/Spannvorrichtung, um den Neiger in seiner Position zu halten, wurde sehr ordentlich und spannfest gestaltet. Durch die geringe Höhe des Statives (8,5 cm) kann natürlich, je nach Ausrichtung und Smartphonegewicht/Größe , die ganze Sache auch mal etwas kippelig sein.

Was mir nicht so gut gefallen hat, ist die Fernbedienung, die nur für iOSX-Geräte gedacht ist. Das habe ich zu spät bemerkt. Diese soll wohl eine Fernsteuerung (für Musik, Videos, Kamera-App, Siri und Diashow) auf dem Smartphone oder MAC ermöglichen. Eigentlich eine coole Idee, aber leider nur für iOS/OSX!

Da das Stativ zum Rezensionszeitpunkt für einen halben Hunderter über die Ladentheke geht, würde ich es für Apple-Nutzer mit 4 Sternen (gefällt) bewerten. Für alle anderen Smartphonesysteme würde ich 3,5 Sterne vergeben, da es ein recht robustes Stativ ist, wobei dann aber die FB nicht genutzt werden kann.


Spear & Jackson Razorsharp Advance Ratschen-Gartenschere / Amboss-Gartenschere
Spear & Jackson Razorsharp Advance Ratschen-Gartenschere / Amboss-Gartenschere
Preis: EUR 18,33

4.0 von 5 Sternen Schere ist ok, 29. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe mir diese Astschere gekauft, weil ich ein etwas hochwertigeres Gerät gegenüber meiner bisherigen Schere aus dem Baumarkt (bekannte Marke, aber zum halben Preis) erwerben wollte. Die Schere aus dem Baumarkt hat nun nach ca. 3-4 Jahren Benutzung ein defektes Scherenblatt, welches sich nicht austauschen lässt.

Ich muss gestehen, ich sehe nur in der farblichen Gestaltung einen Unterschied zwischen beiden Produkten. Mechanisch sind diese Geräte optisch identisch. Die Scherenteile sind in beiden Fällen generell nur vernietet. Beide Scheren haben auch den gleichen “Ratschen-Mechanismus“, der es ermöglicht, auch etwas dickere Äste mit ordentlich Hebelkraft zu zerteilen. Also Baumäste bis 1 cm Dicke stellen im Neuzustand beider Scheren keine große Herausforderung dar.

Die Spear & Jackson-Schere liegt gut in der Hand und ist durch die Gummibeschichtung am oberen Griff recht rutschfest handhabbar. Ich kann die Schere grundsätzlich empfehlen, im Neuzustand ist diese sehr scharf und erfüllt ihren Zweck. Dennoch werde ich vermutlich das nächste mal wieder zur subjektiv gleichwertigen aber günstigeren Baumarktvariante greifen, ich finde keine auffällige Unterschiede zwischen beiden Geräten. Möglich wäre natürlich, dass der Stahl des Schnittblattes bei der Spear & Jackson (High-Karbonstahl, was auch immer das bedeutet) etwas fester ist als beim günstigeren Baumarktgerät, genaue Härtegrade konnte ich dazu nicht finden. Beide Scheren sind zudem durch ihre Vernietungen (keine Schrauben) eigentlich Wegwerf-Produkte.


Grand Trunk Mikrofaser-Gepäckhandtuch
Grand Trunk Mikrofaser-Gepäckhandtuch
Preis: EUR 29,99

3.0 von 5 Sternen Uppps..., ich hatte ein klein wenig mehr Tuch erwartet...., 28. Oktober 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Es ist ein recht kleines Mikrofaserhandtuch, welches mit mehreren einfach umnähten Knopflöchern und 2 gegenüberliegenden Knöpfen tatsächlich (wie in der Abbildung) um den Körper herum befestigt werde könnte. Man hat ,wenn passend, beinahe den Eindruck, dass es ein kurzes Badekleid sein könnte...

Das Handtuch war eigentlich für mich, für die oft genutzte Sonnenterrasse nach den Saunagängen, als Bedeckung gedacht. Leider ist es mir viel zu klein und selbst bei meiner Freundin (1,66 cm Körpergröße und recht schlank) auch sehr knapp bemessen. Die tatsächlichen Abmessungen des Tuches belaufen sich auf ca. 130cm x 60cm. Selbst bei ihr sind gewisse Körperregionen nur im stehen gut bedeckt.... Also lieber eine Nummer größer wählen, wenn möglich. Die reinen Trocknungseigenschaften des Tuches sind für eine normalen Duschvorgang gerade ausreichend. Mikrofasrer saugt ja keine Feuchtigkeit auf sondern bindet nur oberflächlich die Wasserperlen an die Fasern. Daher sind diese Tücher auch recht flott wieder trocken.

Das kleine beiliegende Transportsäckchen ist eigentlich ein Plastikbeutel, der mit leichtem Gewebe umhüllt wurde. Das ist zwecks Aufbewahrung ganz ok.

Gefühlt würde ich 3 Sterne (ist nicht schlecht) für die Preis Leistung zum Rezensionszeitpunkt vergeben. Denn es ist nach meinen Eindrücken bestenfalls für Körpergrößen bis 1,60 m und schlanken Körpermaßen geeignet. Wer es nur zum Abtrocknen nehmen möchte , findet viele Mikrofaser-Handtücher (ohne Knöpfe) etwas preiswerter.


Dreambox Fernbedienung Schwarz 600, 7000 500 HD, 800 HD, SE, 600, 7000, 7020
Dreambox Fernbedienung Schwarz 600, 7000 500 HD, 800 HD, SE, 600, 7000, 7020
Wird angeboten von SN-Multimedia
Preis: EUR 14,99

2.0 von 5 Sternen Dieser FB-Nachbau diente mir leider nur als Ersatzteillager....., 27. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe nun dieses mal auf diese äußerlich relativ hochwertig verarbeitete, nachgebaute FB gesetzt, da ich nun schon die zweite Original-Dreambox-FB innerhalb von 5 Jahren defekt hatte ( Powertaste ging nicht mehr). Für knapp unter 40,- ist mir die "Originale" bei dieser kurzen Haltbarkeit eigentlich zu teuer. Ab der 3. FB übersteigen die Nachkäufe der Fernbedienungen beinahe den Preis eines heutzutage üblichen HD-Receivers... naja.

Aber leider hat sich der Kauf des Nachbaus beinahe gar nicht gerechnet, weil er leider gar nicht funktionierte! Vermutlich ist die Infrarot-LED defekt. Also habe ich eine Reklamation aufgegeben und wollte diese Fernbedienung zurückschicken. Alles problemlos bei Amazon möglich, Rücksendeetiketten wurden gleich online zur Verfügung gestellt.

Dennoch habe ich die FB nach kurzer Bedenkzeit nicht zurückgeschickt, weil mir das für den Preis des Nachbaus nicht lohnend erschien. Ich habe die alte und neue FB geöffnet und nur den oberen Teil des Silicon-Tasten-Pad's vom Nachbau (Setup, Power, Sat und TV) abgeschnitten und in die alte Original-FB eingelegt. Nun funktioniert die alte FB wieder wie neu. Es war also nur ein Kontaktfehler. Das gesamte Tasten-Pad konnte leider nicht ausgetauscht werden, da es nicht 100% in die alte "Originale" hinein passt. Was soll es. Nach ca. 10 Minuten war die Aktion erledigt und ich bin zufrieden.

5 Sterne würde ich vergeben, wenn der FB-Clone funktioniert hätte.
Eigentlich wäre es in meinem "Defektfall" nur ein Stern gewesen, aber ich hätte ja das Produkt gerechter Weise auch umtauschen können. War mir aber zu viel Aufwand.
Da ich nun wieder eine funktionelle Original-FB habe, vergebe ich für das ersatzteilspendende, defekt gelieferte Produkt noch 2 Sterne.


MAGIX Music Maker 2015
MAGIX Music Maker 2015
Preis: EUR 52,87

4.0 von 5 Sternen Günstiges Angebot von zwei Musik-Programmen, schöne Sound-Effekte, hoher Spaßfaktor..., 24. Oktober 2014
Rezension bezieht sich auf: MAGIX Music Maker 2015 (DVD-ROM)
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Ich hatte vor ca. 15 Jahren schon mal eine Software unter Win98, die ähnlich aufgebaut und funktional war. Schon damals konnte man seine eigenen Werke erzeugen, auf der Herstellerhomepage abspeichern und mit anderen “Kreativen Usern“ vergleichen. Es gab damals auch eine Art Rankingmöglichkeit durch Bewertungen der Community (würde heute “gefällt mir“ heißen). Das hat damals viel Spaß gemacht und man hatte mit ganz wenigen Handgriffen einen verblüffen realen und ggf. sogar noch tonalen Sound.

Das war eigentlich der Grund, auch diese Software mal zu bestellen. Die Packung beinhaltet 2 CD’s
Einmal das Programm Magix Musik Maker 2015 selbst und als Vollversion auch noch Magix Musik Studio 2015.

Ich möchte hier nur das Magix Musik Maker 2015 mal kurz beschreiben:
Nach der subjektiv recht langen Programm-Installation (12 Scripte), hat man auch einen Registrycleaner gleich mit erworben und weitere 6 Gbyte Daten auf der Festplatte. Den Registrycleaner kann man während des Setups aber auch abwählen, ich hatte nur mit so was nicht gerechnet….also ggf. beim benutzerdefinierten Setup die Hinweise etwa aufmerksamer durchlesen.

Nun war die Version zum ersten Start bereit. Hiernach “nervte“ mich die Registrierung beim Softwarehersteller etwas, man muss nicht nur eine recht lange SN-Nummer eintragen sondern danach auch etliche persönliche Daten angeben. Weiterhin wird die Einrichtung eines eigenen Konto‘s bei Magix verlangt. Erst danach startet das Programm und ein Update wird angeboten. Wenn dieses Update gleich akzeptiert wird, ist danach erneut eine Anmeldung beim Benutzerkonto notwendig. “Puhhh“ geschafft…nun gut, jetzt kann es losgehen.

Das Programmfenster ist so aufgeteilt, wie es erwartet wird. Zugegeben, das war auch schon vor 15 Jahren beinahe genau so und wer schon mal etwas damit gemacht hat, kommt sofort klar. Für Musikfreunde, die noch nie so eine Software verwendet haben ist das Einführungsvideo sicher sehr hilfreich. Im unteren Bereich werden viele Instrumente, unterschiedliche Rhythmen und Gesangssequenzen angeboten (3.000 Sounds und Loops). Diese zieht man per Drag & Drop in das obere Fenster, in die freien Spuren (bis zu 99). Die kurzen Sequenzen können mit der Maus “langezogen“ werden, somit füllt man mehrere Sekunden bzw. Minuten mit dem entsprechenden Rhythmus aus. Unmittelbar entsteht ein kleines musikalisches Arrangement. Klangliche Unterscheidungen zum echten Instrument sind für mich nicht hörbar. Man staunt immer wieder, wie einfach Musikkompositionen digital erstellt werden können. Es ist kein “echtes“ Instrument mehr nötig. Jeder Leihe mit etwas Talent und Muse kann hier richtige “Werke“ kreieren. Und diese auch abspeichern. Die Anwendungsmöglichkeiten sind anschließend vielfältig, so können die Files in unterschiedlichen Formaten abgespeichert und später sogar zur Untermalung von Videos oder einfach nur zum Anhören weiterverwendet werden.

Fazit:
Schöne Sound-Effekte, hoher Spaßfaktor, großer Funktionsumfang plus Bonusprogramme ergeben eine schöne Musik-Arrangementsoftware. Es gibt auch eine App ! Die Registrierung empfand ich als etwas nervig und das ein Registrycleaner mit untergejubelt werden sollte war nicht nett. Dennoch 4 Sterne für das Superangebot!


ACE Alkoholtester AF-33
ACE Alkoholtester AF-33
Preis: EUR 129,00

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen einfache Funktionalität, gut Verarbeitet und prinzipiell nützlich, 23. Oktober 2014
Rezension bezieht sich auf: ACE Alkoholtester AF-33 (Badartikel)
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Das Gerät wird mit einer kleinen Aufbewahrungstasche, 2 x AAA Batterien und 6 Mundstücken geliefert. Das Gerät ähnelt optisch beinahe etwas einem kleinen Handy oder einer Fernbedienung. Die Batterien habe ich gleich eingelegt und sofort ist das Gerät einsatzbereit.

Die Bedienung ist ultrasimpel, Mundstück aufstecken und nun den Einschaltknopf ca. 2s lang drücken und warten bis die der Countdown im Display abläuft. Danach innerhalb von 30s hineinblasen. Ein Piepton und ein blaues Licht im "Blasrohr" begleitet das Pusten. Nach etwa 5 Sekunden "klackert" das Gerät merklich und die Messung ist abgeschlossen. Die Werte werden dann im Display hell und gut lesbar mit 2 Nachkommastellen angezeigt.

Ich habe zwecks Test 2 x ein 0,2l Glas Sekt getrunken. Nach 15 Warteminuten und mehreren Puste-Versuchen schwankte die Anzeige immer zwischen 0,17 und 0,19. OK, das könnte noch passen.

Verglichen habe ich mit dem ACE-III vom Kollegen, der zeigt konstant zwischen 0,15 und 0,17 an. Nun gut eine gewisse Toleranz ist ja möglich...

Einige Hinweise, Betreff der möglichen Anzeigeverfälschung, seien hier noch mal erwähnt:

So soll man nach dem Alkoholkonsum vor der ersten Messung immer einige Minuten warten ohne Alkohol zu trinken und auch z.B. ca. 15-20 Minuten vor dem Testen nicht rauchen, auch alkoholhaltigen Nahrungsmittel sind 15-20 Minuten vor der Messung tabu, wenn die Messung genau ausfallen soll.

Ich möchte dem schicken, preislich einigermaßen gerechtfertigtem Gerät knappe 4 Sterne mitgeben (gefällt mir), die tatsächlichen Werte kann ich nicht nachprüfen, aber es ist sicher ein recht genauer Richtwert, der hier ausgegeben wird. Ich hatte vorher ein Gerät für unter 50,- und das schwankte in der Anzeige deutlich mehr. Also zur Absicherung vor der Autofahrt o.ä. (Restalkohol) ist das ACE-AF33 sicher, im gewissen Rahmen, recht sinnvoll.
Nach ca. 500 Messungen oder 365 Tagen (wird im Display angezeigt) soll das Gerät zum Kalibrieren eingesendet werden, das ist leider nicht allzu lang und es entstehen dann Folgekosten !


Scotch 41041848 Gewebeband Supreme, 48 mm x 18.2 m, transparent
Scotch 41041848 Gewebeband Supreme, 48 mm x 18.2 m, transparent
Preis: EUR 12,00

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Naja, nun wollen wir mal nicht übertreiben...., 22. Oktober 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Es ist für mich erst mal subjektiv ein normales , gewebeverstärktes Klebeband. Der große Vorteil kann in der hohen Hitzebeständigkeit und in der angegebenen UV-Stabilität liegen. Grundsätzlich wird man die Angaben des Herstellers erst in einigen Monaten mit viel Sonnenschein etc. pp nachweisen können.

Was ich aber bestätigen kann ist, dass ich die eingerissene Plastikklappen der Behälter im Kühlschrank ( Butterfach bzw. Gemüsebox) gut damit vorübergehend fixieren konnte. Auch bei einer eingeschnittenen Plastikplane am Transporter kann man mit diesem Band erst mal eine Notreparatur durchführen. Dabei kleben die Scotch-Bänder besonders gut, wenn sie beidseitig mit der Klebefläche aufeinander kommen (also bei der Plane von innen und außen). Die Klebekraft ist bei normalen Oberflächen, meiner Meinung nach, nur durchschnittlich. Denn man kann das Band von glatteren Oberflächen problemlos wieder ablösen. Ich habe schon kräftigere "Panzerbänder" kennen gelernt.

Dieses Scotchband kann man per Hand, vertikal zur horizontal gehaltenen Rolle problemlos abreißen. Weiterhin ist es halbwegs lichtdurchlässig, was tatsächlich eine unauffälligere Wirkung gegenüber den vergleichbaren silbernen oder grünen Gewebebändern erzeugt. Ansonsten ist es mit 3-4 Sternen sicher gut bewertet, denn für 18 Meter Band ist es gut eingepreist. Ich habe mir vor kurzem z.B. für den gleichen Preis bei Amazon ein "Bundeswehr Panzerband Bronzegrün" mit 7,5cm Breite und 50 Meter Länge gekauft. Dieses Band ist deutlich breiter und länger und hat beinahe gleiche Eigenschaften wie das Scotchband (nur ist es nicht halbdurchsichtig sondern grünlich). 3 Sterne für das Scotchband, es ist auf jeden Fall nicht schlecht.


Bose ® Soundsport ® In-Ear Headphones - Grün
Bose ® Soundsport ® In-Ear Headphones - Grün
Preis: EUR 149,00

3.0 von 5 Sternen Sitzen perfekt und sind top verarbeitet, aber der Sound hat mich nicht überzeugt, 21. Oktober 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Grundsätzlich sehen die Hörer sehr sportlich aus, sie passen perfekt zu meinem Jogging-Outfit. Die kleine Aufbewahrungstasche mit Karabinerhaken und die 3 austauschbaren "Silikon-Muscheln" komplettieren das Set. Ich habe die größten Silikonaufsätze verwenden müssen, erst damit sitzen Sie bei mir sehr rutschfest obwohl die mittleren Silikonaufsätze subjektiv angenehmer zu tragen sind.

Der Sound ist mit allen Silikonmuscheln dennoch nicht vollumfänglich dynamisch, erst wenn man die Hörer noch etwas mit den Händen an das Ohr andrückt, habe ich besten Sound bzw. volle Bässe. Das hat mich bei dem Preis und dieser Marke etwas enttäuscht. Das Set funktioniert am besten bei iPhone, iPad und iPod. Nur an diesen Geräten klappt es auch mit der Steuerung über die Kabelfernbedienung. Selbst ein Mikro ist für die Anrufbeantwortung integriert. Bei Androiden hat man diese Funktionen nicht oder nur unzureichend verfügbar, aber Musik hören ist dennoch möglich. Beim HTC wird sogar Beats-Audio aktiviert. Es gibt auch ein gleichwertiges Set von Bose direkt für Samsunggeräte, das muss man bei der Auswahl etwas berücksichtigen.

Für das Design und den guten Sitz im Ohr vergebe ich 5 Sterne für den Sound 3. Für den Preis gegenüber der Leistung subjektiv 2 Sterne. Ich habe bisher die Sennheiser MM 30G in Verwendung gehabt, die sind für ein Bruchteil des Preises für mich subjektiv genau so gut verarbeitet , zudem bei besserem Sound, allerdings halten diese nicht so sicher im Ohr beim Joggen .


Gigaset elements safety Starter Kit (Alarmsystem inkl. Basisstation, Türsensor, Bewegungssensor, Bedienungsanleitung) weiß
Gigaset elements safety Starter Kit (Alarmsystem inkl. Basisstation, Türsensor, Bewegungssensor, Bedienungsanleitung) weiß
Preis: EUR 144,95

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Recht simples aber gut erweiterbares Alarmkonzept, Funktionsumfang ggf. etwas zu proprietär (herstellerspezifisch), 21. Oktober 2014
Allgemeines:
Ich habe schon einiges an Überwachungstechnik kennengelernt. Dabei teilen sich die Systeme für mich in 2 größere Lager auf. Einmal in eine recht offene Welt, bei denen auf IP-basierten, herstellerunabhängigen Systemen die Vielfältigkeit im Focus liegt und man mit den verschiedensten, individuell konfigurierbaren Geräten ohne Hersteller-Cloud von überall auf diese Technik zugreifen kann und die andere Welt, bei der man eher herstellergebunden eingeschränkt ist, aber die einzelnen Komponenten direkt schon aufeinander abgestimmt sind. Das System von "Gigaset elements" gehört eher zu den zweit genannten Systemen. Beide Systeme haben Pro-und Kontras.

Lieferumfang:
Im Lieferumfang war bei meinem "Gigaset-Starterset" die Basisstation, der Tür-, sowie Bewegungsmelder, die Strom-bzw. Netzwerkkabeln und eine Kurzbedienungsanleitungen enthalten. Ich habe auch die Kamera bestellt!
Diese Kamera kann nicht mit Batterien betrieben werden, so wie es leider im Artikeltext "Gigaset-elements-camera (Überwachungskamera inkl. Befestigungslösung, Batterien, Kurzbedienungsanleitung)..." herüber kommt.

Inbetriebnahme und Registrierung:
Bevor es überhaupt los gehen kann, wird man aufgefordert, seine E-Mailadresse beim Hersteller zu hinterlegen und ein Kennwort zu vergeben. Nun wird ein Mail an die genannte Mailadresse gesendet, in der man einen Registrierungslink bestätigen muss. Etwas später ist der "Gigaset-elements-Account" aktiv. Danach kann man sich am Konto anmelden und es erfolgt eine weitere Aufforderung die Aktivierungsnummer der Basis einzutragen. Ich habe dafür die Basisstation mit dem Netzwerk verbunden. Es dauert nun einige Minuten bis auch die Basis registriert wurde. Nun sieht man die Basis als grünen Punkt in der App aufleuchten. Erst jetzt konnte ich über die App auch die Kamera mit einem ähnlichen Registrierungs-Prozedere aktivieren. Die Kamera hat auch eine Aktivierungs-ID. Danach ist die Kamera in der App auch sichtbar.
Anschließend können auch die Bewegungsmelder sowie die Türsensoren entsprechend hinzugefügt werden (Batterien einlegen, später dann an Basis anmelden usw.).

Die Inbetriebnahme aller Geräte empfand ich etwas umständlich. Ich habe es erst vom Handy aus probiert, wobei die Mail-Registrierung gar nicht klappte oder die Sensoreinrichtung oft ewig brauchte. Das muss wohl u.a auch am Handy-Browser liegen, denn vom PC aus funktionierte zumindest die Registrierung sofort.

Zur App:
Die App ist ordentlich aufgebaut und man kann über diese App weitere "Gigaset-elements-Gerät" hinzufügen, diese Geräte in einem gewissen Rahmen konfigurieren und auch verschieden Alarmeigenschaften setzen (individuell, zu Hause, außer Haus). Dabei ist es möglich, die Alarme über das Smartphone, die Mailadresse oder Kontakt-Kurzwahl zu erhalten.

Funktionsweise des Sets:
Ich benötigte eigentlich hauptsächlich die Kamera. Diese ist nun auch ohne Basis funktionstüchtig. Die Kamera klinkt sich problemlos (über die App konfigurierbar) in das heimische WLAN ein. Natürlich geht es auch über das beiliegende LAN-Kabel. Ein sehr langes Stromkabel + Verlängerung gibt der Kamera weiterhin einen großen Spielraum. Das 720p-HD-Bild wird über den 1 Mio-Pixelsensor der Kamera wirklich recht gut aufgelöst und die Farben finde ich einwandfrei. Bei entsprechender Dunkelheit schaltet die Kamera auf Infrarot um und stellt bis ca. 5 Meter ein gut ausgeleuchtetes Schwarz-Weiß-Bild in Innenräumen dar. Dabei leuchten die Dioden leicht rötlich, was verdeckte "Observationen" aber erschwert. Ich konnte in der Handy-App bisher immer nur ein Standbild oder die Live-Videoanzeige aktivieren. Wobei ich bei dem Begriff "Live" etwas anderes verstehe, da das Bild sogar im WLAN gefühlt ca. 20 Sekunden zeitversetzt im Smartphone ankommt. Auch Outdoor ist das Bild über GPRS mit der App zu empfangen, man muss da nichts mehr konfigurieren, es sind keine Dyndns-Einträge oder Portfreigaben am Router notwendig. Das läuft wahrscheinlich alles über die Verbindung des Smartphones mit dem o.g. registrierten Gigaset-Cloud-Accound. Schön ist zudem, dass die Kamera ein Mikrofon besitzt und daher auch den Schall überträgt. Man kann somit nicht nur zuschauen sondern auch mithören...

Was mir bisher nicht gelungen ist, dass bei Bewegungen vor der Kamera (Motion-Detection) einen Alarmmeldung auf das Handy gesendet oder eine Mail mit Bild zugeschickt wird, obwohl ich beides (Mail+Handy) in der App als Benachrichtigungsoption eingetragen habe. Es scheint bei der Kamera nicht zu funktionieren. Somit habe ich momentan nur dann ein Livebild auf meinem Smartphone, wenn ich die App mal aufrufe. Es gibt auch keine individuell steuerbare Aufzeichnungsfunktion, die Aufzeichnungen sollen erst zukünftig über weitere App-Erweiterungen direkt in der Cloud zwischengespeichert werden können, na dann mal Vorsicht, welche Räume man da so überwacht ;-) ! Ich habe momentan also noch keine Möglichkeit, Videos abzuspeichern. Das Handy ist daher eigentlich nur ein simpler Kameramonitor! Somit macht die Kamera für sich alleine keinen Sinn, da ich ja nicht mitbekomme, wann unbefugte Personen bei mir zu Hause rumlaufen, wäre dann eher eine Zufallsentdeckung. Spätestens hier kommen also dann doch die Gigaset-Sensoren und die Basisstation mit in's Spiel.

Die Basisstation wird eigentlich nur zur weiteren Einbindungen diverser zusätzlicher Überwachungsgeräte benötigt (Türsensor, Bewegungssensor usw.) weil diese Geräte ja keine direkte Internetverbindung aufbauen können. Dies macht dann die Basisstation und über den registrierten Account werden die Alarme der Handy-App mitgeteilt... Erfolgt also z.B. ein Bewegungsalarm, kann man mit der Kamerafunktion nachschauen, was zu Hause los ist.

Hier noch mal einige Hinweise (Pro und Kontras):
Ganz klarer Vorteil einer solchen Alarmanlage ist die prinzipiell einfache Installation und Erweiterbarkeit mit den "Gigaset-elements-Sensoren". Bis zu 48 Geräte können an der Basis angemeldet werden. Die Lösung von Gigaset ist für Menschen gemacht, die sich nicht um jedes technische Detail kümmern wollen.
Bei den Sensoren gibt es aber einiges zu beachten. Der Türsensor kann z.B. nur an schwenkbaren Türen, aber nicht an kippbaren Terrassentüren verwendet werden und der Fenstersensor erkennt zwar das Öffnen des Fensters, Glasbruch dürfte er aber nicht mitbekommen. Auch der Abstand der "Gigaset-elements-Sensoren" zu Basisstation sollte nicht sonderlich groß sein. Also für Häuser oder größere "Anwesen" könnte es auch mal Übertragungsprobleme geben. So ähnlich wie das auch bei Schnurlos-Telefonen im Heimbereich bekannt ist. Ich habe z.B. gelegentlich Störungen des Türsensors, der 2 Etagen tiefer als die Basis installiert wurde und dann "offline" meldet, was natürlich den Schutz grundsätzlich aushebelt.
Weiterhin gibt es natürlich keine Alarmweiterleitung wenn "jemand" mal die Sicherung "raus dreht", da nur allein die Sensoren mit einer Batterie ausgestattet sind. Auch muss klar sein, dass wenn die Gigaset-Cloud-Server mal nicht zur Verfügung stehen (aus welchem Grund auch immer und das kam ja schon vor), geht nichts mehr!!!
Die App scheint auch noch verbesserungswürdig zu sein, denn ich habe oft auf dem Handy Displayflackern, wenn ich die Kameraansicht aufrufe und auch das Feedback bei verschiedenen Aktionen (Firmwareupdates bzw. Registrierung der Gigaset-Komponenten) wird nicht immer oder nicht immer eindeutig angezeigt. Ich wusste oft nicht ob es geklappt hat.
Was mir persönlich noch fehlt, ist eine zeitliche Alarmierungssteuerung, denn ich benötige die Alarme hauptsächlich nur, wenn ich nicht zu Hause bin. Momentan lösen die Sensoren bei jeder Aktivität aus.

Fazit:
Das "Gigaset-elements-Set" macht für diejenigen Sinn, die eine anfänglich günstige bzw. "leichte" und geschlossene Überwachungs-Systemtechnik in der Wohnung/Haus aufbauen möchten. Man kann stufenweise die Absicherung über nachzukaufende Sensoren aufbauen, wobei es dann auch schnell in`s Geld geht. Angeboten werden u.a. eine Sirene, Fenster- und Türsensoren, Bewegungsmelder, die Kamera und zukünftig eine Schaltsteckdose und ein Rauchmelder. Das System wird also in Zukunft noch etwas "runder". Bis zu 48 Geräte können mit der Basis gekoppelt werden.
Die o.g. Einschränkungen sollten aber dennoch bei der Auswahl etwas Berücksichtigung finden. Mehrere Firmwareupdates erfolgten ja bereits, dennoch gibt es sicher noch weiteres Verbesserungspotential.
Sollten vorerst nur bestimmte Bereiche abgesichert werden, die ggf. gar nicht, sehr selten oder nur von bestimmten Personen betreten werden dürfen (Keller, Dachboden, Hobbyraum, Garage oder in der Urlaubszeit...) kann man der Anlage sicher eine gewisse Empfehlung geben. Auch als reine Informationsmitteilung, ob irgend wo noch Fenster oder Türen offen sind, kann einem die Anlage sicher weiterhelfen.

Wer aber nur eine Videoüberwachung benötigt, findet bei anderen Herstellern Kameras mit deutlich umfangreicheren Funktionen. 3 Sterne (nicht schlecht).


Gigaset elements camera (Überwachungskamera inkl. Befestigungslösung, Batterien, Kurzbedienungsanleitung) weiß
Gigaset elements camera (Überwachungskamera inkl. Befestigungslösung, Batterien, Kurzbedienungsanleitung) weiß
Preis: EUR 131,99

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Recht simples aber gut erweiterbares Alarmkonzept, Funktionsumfang ggf. etwas zu proprietär (herstellerspezifisch), 18. Oktober 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Allgemeines:
Ich habe schon einiges an Überwachungstechnik kennengelernt. Dabei teilen sich die Systeme für mich in 2 größere Lager auf. Einmal in eine recht offene Welt, bei denen auf IP-basierten, herstellerunabhängigen Systemen die Vielfältigkeit im Focus liegt und man mit den verschiedensten, individuell konfigurierbaren Geräten ohne Hersteller-Cloud von überall auf diese Technik zugreifen kann und die andere Welt, bei der man eher herstellergebunden eingeschränkt ist, aber die einzelnen Komponenten direkt schon aufeinander abgestimmt sind. Das System von "Gigaset elements" gehört eher zu den zweit genannten Systemen. Beide Systeme haben Pro-und Kontras.

Lieferumfang:
Im Lieferumfang war bei meiner Kamerabestellung auch das "Gigaset-Starterset" mit Basisstation und Tür-, sowie Bewegungsmelder, Strom- bzw. Netzwerkkabeln, Kurzbedienungsanleitungen und diese Kamera. Diese Kamera kann nicht mit Batterien betrieben werden, so wie es leider im Artikeltext "Gigaset-elements-camera (Überwachungskamera inkl. Befestigungslösung, Batterien, Kurzbedienungsanleitung)..." herüber kommt. Die Batterien gehören zu den Sensoren!

Inbetriebnahme und Registrierung:
Bevor es überhaupt los gehen kann, wird man aufgefordert, seine E-Mailadresse beim Hersteller zu hinterlegen und ein Kennwort zu vergeben. Nun wird ein Mail an die genannte Mailadresse gesendet, in der man einen Registrierungslink bestätigen muss. Etwas später ist der "Gigaset-elements-Account" aktiv. Danach kann man sich am Konto anmelden und es erfolgt eine weitere Aufforderung die Aktivierungsnummer der Basis einzutragen. Ich habe dafür die Basisstation mit dem Netzwerk verbunden. Es dauert nun einige Minuten bis auch die Basis registriert wurde. Nun sieht man die Basis als grünen Punkt in der App aufleuchten. Erst jetzt konnte ich über die App auch die Kamera mit einem ähnlichen Registrierungs-Prozedere aktivieren. Die Kamera hat auch eine Aktivierungs-ID. Danach ist die Kamera in der App auch sichtbar.
Anschließend können auch die Bewegungsmelder sowie die Türsensoren entsprechend hinzugefügt werden (Batterien einlegen, später dann an Basis anmelden usw.).

Die Inbetriebnahme aller Geräte empfand ich etwas umständlich. Ich habe es erst vom Handy aus probiert, wobei die Mail-Registrierung gar nicht klappte oder die Sensoreinrichtung oft ewig brauchte. Das muss wohl u.a auch am Handy-Browser liegen, denn vom PC aus funktionierte zumindest die Registrierung sofort.

Zur App:
Die App ist ordentlich aufgebaut und man kann über diese App weitere "Gigaset-elements-Gerät" hinzufügen, diese Geräte in einem gewissen Rahmen konfigurieren und auch verschieden Alarmeigenschaften setzen (individuell, zu Hause, außer Haus). Dabei ist es möglich, die Alarme über das Smartphone, die Mailadresse oder Kontakt-Kurzwahl zu erhalten.

Funktionsweise des Sets:
Ich benötigte eigentlich hauptsächlich die Kamera. Diese ist nun auch ohne Basis funktionstüchtig. Die Kamera klinkt sich problemlos (über die App konfigurierbar) in das heimische WLAN ein. Natürlich geht es auch über das beiliegende LAN-Kabel. Ein sehr langes Stromkabel + Verlängerung gibt der Kamera weiterhin einen großen Spielraum. Das 720p-HD-Bild wird über den 1 Mio-Pixelsensor der Kamera wirklich recht gut aufgelöst und die Farben finde ich einwandfrei. Bei entsprechender Dunkelheit schaltet die Kamera auf Infrarot um und stellt bis ca. 5 Meter ein gut ausgeleuchtetes Schwarz-Weiß-Bild in Innenräumen dar. Dabei leuchten die Dioden leicht rötlich, was verdeckte "Observationen" aber erschwert. Ich konnte in der Handy-App bisher immer nur ein Standbild oder die Live-Videoanzeige aktivieren. Wobei ich bei dem Begriff "Live" etwas anderes verstehe, da das Bild sogar im WLAN gefühlt ca. 20 Sekunden zeitversetzt im Smartphone ankommt. Auch Outdoor ist das Bild über GPRS mit der App zu empfangen, man muss da nichts mehr konfigurieren, es sind keine Dyndns-Einträge oder Portfreigaben am Router notwendig. Das läuft wahrscheinlich alles über die Verbindung des Smartphones mit dem o.g. registrierten Gigaset-Cloud-Accound. Schön ist zudem, dass die Kamera ein Mikrofon besitzt und daher auch den Schall überträgt. Man kann somit nicht nur zuschauen sondern auch mithören...

Was mir bisher nicht gelungen ist, dass bei Bewegungen vor der Kamera (Motion-Detection) einen Alarmmeldung auf das Handy gesendet oder eine Mail mit Bild zugeschickt wird, obwohl ich beides (Mail+Handy) in der App als Benachrichtigungsoption eingetragen habe. Es scheint bei der Kamera nicht zu funktionieren. Somit habe ich momentan nur dann ein Livebild auf meinem Smartphone, wenn ich die App mal aufrufe. Es gibt auch keine individuell steuerbare Aufzeichnungsfunktion, die Aufzeichnungen sollen erst zukünftig über weitere App-Erweiterungen direkt in der Cloud zwischengespeichert werden können, na dann mal Vorsicht, welche Räume man da so überwacht ;-) ! Ich habe momentan also noch keine Möglichkeit, Videos abzuspeichern. Das Handy ist daher eigentlich nur ein simpler Kameramonitor! Somit macht die Kamera für sich alleine keinen Sinn, da ich ja nicht mitbekomme, wann unbefugte Personen bei mir zu Hause rumlaufen, wäre dann eher eine Zufallsentdeckung. Spätestens hier kommen also dann doch die Gigaset-Sensoren und die Basisstation mit in's Spiel.

Die Basisstation wird eigentlich nur zur weiteren Einbindungen diverser zusätzlicher Überwachungsgeräte benötigt (Türsensor, Bewegungssensor usw.) weil diese Geräte ja keine direkte Internetverbindung aufbauen können. Dies macht dann die Basisstation und über den registrierten Account werden die Alarme der Handy-App mitgeteilt... Erfolgt also z.B. ein Bewegungsalarm, kann man mit der Kamerafunktion nachschauen, was zu Hause los ist.

Hier noch mal einige Hinweise (Pro und Kontras):
Ganz klarer Vorteil einer solchen Alarmanlage ist die prinzipiell einfache Installation und Erweiterbarkeit mit den "Gigaset-elements-Sensoren". Bis zu 48 Geräte können an der Basis angemeldet werden. Die Lösung von Gigaset ist für Menschen gemacht, die sich nicht um jedes technische Detail kümmern wollen.
Bei den Sensoren gibt es aber einiges zu beachten. Der Türsensor kann z.B. nur an schwenkbaren Türen, aber nicht an kippbaren Terrassentüren verwendet werden und der Fenstersensor erkennt zwar das Öffnen des Fensters, Glasbruch dürfte er aber nicht mitbekommen. Auch der Abstand der "Gigaset-elements-Sensoren" zu Basisstation sollte nicht sonderlich groß sein. Also für Häuser oder größere "Anwesen" könnte es auch mal Übertragungsprobleme geben. So ähnlich wie das auch bei Schnurlos-Telefonen im Heimbereich bekannt ist. Ich habe z.B. gelegentlich Störungen des Türsensors, der 2 Etagen tiefer als die Basis installiert wurde und dann "offline" meldet, was natürlich den Schutz grundsätzlich aushebelt.
Weiterhin gibt es natürlich keine Alarmweiterleitung wenn "jemand" mal die Sicherung "raus dreht", da nur allein die Sensoren mit einer Batterie ausgestattet sind. Auch muss klar sein, dass wenn die Gigaset-Cloud-Server mal nicht zur Verfügung stehen (aus welchem Grund auch immer und das kam ja schon vor), geht nichts mehr!!!
Die App scheint auch noch verbesserungswürdig zu sein, denn ich habe oft auf dem Handy Displayflackern, wenn ich die Kameraansicht aufrufe und auch das Feedback bei verschiedenen Aktionen (Firmwareupdates bzw. Registrierung der Gigaset-Komponenten) wird nicht immer oder nicht immer eindeutig angezeigt. Ich wusste oft nicht ob es geklappt hat.
Was mir persönlich noch fehlt, ist eine zeitliche Alarmierungssteuerung, denn ich benötige die Alarme hauptsächlich nur, wenn ich nicht zu Hause bin. Momentan lösen die Sensoren bei jeder Aktivität aus.

Fazit:
Das "Gigaset-elements-Set" macht für diejenigen Sinn, die eine anfänglich günstige bzw. "leichte" und geschlossene Überwachungs-Systemtechnik in der Wohnung/Haus aufbauen möchten. Man kann stufenweise die Absicherung über nachzukaufende Sensoren aufbauen, wobei es dann auch schnell in`s Geld geht. Angeboten werden u.a. eine Sirene, Fenster- und Türsensoren, Bewegungsmelder, die Kamera und zukünftig eine Schaltsteckdose und ein Rauchmelder. Das System wird also in Zukunft noch etwas "runder". Bis zu 48 Geräte können mit der Basis gekoppelt werden.
Die o.g. Einschränkungen sollten aber dennoch bei der Auswahl etwas Berücksichtigung finden. Mehrere Firmwareupdates erfolgten ja bereits, dennoch gibt es sicher noch weiteres Verbesserungspotential.
Sollten vorerst nur bestimmte Bereiche abgesichert werden, die ggf. gar nicht, sehr selten oder nur von bestimmten Personen betreten werden dürfen (Keller, Dachboden, Hobbyraum, Garage oder in der Urlaubszeit...) kann man der Anlage sicher eine gewisse Empfehlung geben. Auch als reine Informationsmitteilung, ob irgend wo noch Fenster oder Türen offen sind, kann einem die Anlage sicher weiterhelfen.

Wer aber nur eine Videoüberwachung benötigt, findet bei anderen Herstellern Kameras mit deutlich umfangreicheren Funktionen. 3 Sterne (nicht schlecht).


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