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Rezensionen verfasst von
Sagittarius (Rheinland-Pfalz)
(TOP 100 REZENSENT)   

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Scotch 41041848 Gewebeband Supreme, 48 mm x 18.2 m, transparent
Scotch 41041848 Gewebeband Supreme, 48 mm x 18.2 m, transparent
Preis: EUR 12,00

3.0 von 5 Sternen Naja, nun wollen wir mal nicht übertreiben...., 22. Oktober 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Es ist für mich erst mal subjektiv ein normales , gewebeverstärktes Klebeband. Der große Vorteil kann in der hohen Hitzebeständigkeit und in der angegebenen UV-Stabilität liegen. Grundsätzlich wird man die Angaben des Herstellers erst in einigen Monaten mit viel Sonnenschein etc. pp nachweisen können.

Was ich aber bestätigen kann ist, dass ich die eingerissene Plastikklappen der Behälter im Kühlschrank ( Butterfach bzw. Gemüsebox) gut damit vorübergehend fixieren konnte. Auch bei einer eingeschnittenen Plastikplane am Transporter kann man mit diesem Band erst mal eine Notreparatur durchführen. Dabei kleben die Scotch-Bänder besonders gut, wenn sie beidseitig mit der Klebefläche aufeinander kommen (also bei der Plane von innen und außen). Die Klebekraft ist bei normalen Oberflächen, meiner Meinung nach, nur durchschnittlich. Denn man kann das Band von glatteren Oberflächen problemlos wieder ablösen. Ich habe schon kräftigere "Panzerbänder" kennen gelernt.

Dieses Scotchband kann man per Hand, vertikal zur horizontal gehaltenen Rolle problemlos abreißen. Weiterhin ist es halbwegs lichtdurchlässig, was tatsächlich eine unauffälligere Wirkung gegenüber den vergleichbaren silbernen oder grünen Gewebebändern erzeugt. Ansonsten ist es mit 3-4 Sternen sicher gut bewertet, denn für 18 Meter Band ist es gut eingepreist. Ich habe mir vor kurzem z.B. für den gleichen Preis bei Amazon ein "Bundeswehr Panzerband Bronzegrün" mit 7,5cm Breite und 50 Meter Länge gekauft. Dieses Band ist deutlich breiter und länger und hat beinahe gleiche Eigenschaften wie das Scotchband (nur ist es nicht halbdurchsichtig sondern grünlich). 3 Sterne für das Scotchband, es ist auf jeden Fall nicht schlecht.


Bose ® Soundsport ® In-Ear Headphones - Grün
Bose ® Soundsport ® In-Ear Headphones - Grün
Preis: EUR 149,00

3.0 von 5 Sternen Sitzen perfekt und sind top verarbeitet, aber der Sound hat mich nicht überzeugt, 21. Oktober 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Grundsätzlich sehen die Hörer sehr sportlich aus, sie passen perfekt zu meinem Jogging-Outfit. Die kleine Aufbewahrungstasche mit Karabinerhaken und die 3 austauschbaren "Silikon-Muscheln" komplettieren das Set. Ich habe die größten Silikonaufsätze verwenden müssen, erst damit sitzen Sie bei mir sehr rutschfest obwohl die mittleren Silikonaufsätze subjektiv angenehmer zu tragen sind.

Der Sound ist mit allen Silikonmuscheln dennoch nicht vollumfänglich dynamisch, erst wenn man die Hörer noch etwas mit den Händen an das Ohr andrückt, habe ich besten Sound bzw. volle Bässe. Das hat mich bei dem Preis und dieser Marke etwas enttäuscht. Das Set funktioniert am besten bei iPhone, iPad und iPod. Nur an diesen Geräten klappt es auch mit der Steuerung über die Kabelfernbedienung. Selbst ein Mikro ist für die Anrufbeantwortung integriert. Bei Androiden hat man diese Funktionen nicht oder nur unzureichend verfügbar, aber Musik hören ist dennoch möglich. Beim HTC wird sogar Beats-Audio aktiviert. Es gibt auch ein gleichwertiges Set von Bose direkt für Samsunggeräte, das muss man bei der Auswahl etwas berücksichtigen.

Für das Design und den guten Sitz im Ohr vergebe ich 5 Sterne für den Sound 3. Für den Preis gegenüber der Leistung subjektiv 2 Sterne. Ich habe bisher die Sennheiser MM 30G in Verwendung gehabt, die sind für ein Bruchteil des Preises für mich subjektiv genau so gut verarbeitet , zudem bei besserem Sound, allerdings halten diese nicht so sicher im Ohr beim Joggen .


Gigaset elements safety Starter Kit (Alarmsystem inkl. Basisstation, Türsensor, Bewegungssensor, Bedienungsanleitung) weiß
Gigaset elements safety Starter Kit (Alarmsystem inkl. Basisstation, Türsensor, Bewegungssensor, Bedienungsanleitung) weiß
Preis: EUR 144,95

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Recht simples aber gut erweiterbares Alarmkonzept, Funktionsumfang ggf. etwas zu proprietär (herstellerspezifisch), 21. Oktober 2014
Allgemeines:
Ich habe schon einiges an Überwachungstechnik kennengelernt. Dabei teilen sich die Systeme für mich in 2 größere Lager auf. Einmal in eine recht offene Welt, bei denen auf IP-basierten, herstellerunabhängigen Systemen die Vielfältigkeit im Focus liegt und man mit den verschiedensten, individuell konfigurierbaren Geräten ohne Hersteller-Cloud von überall auf diese Technik zugreifen kann und die andere Welt, bei der man eher herstellergebunden eingeschränkt ist, aber die einzelnen Komponenten direkt schon aufeinander abgestimmt sind. Das System von "Gigaset elements" gehört eher zu den zweit genannten Systemen. Beide Systeme haben Pro-und Kontras.

Lieferumfang:
Im Lieferumfang war bei meinem "Gigaset-Starterset" die Basisstation, der Tür-, sowie Bewegungsmelder, die Strom-bzw. Netzwerkkabeln und eine Kurzbedienungsanleitungen enthalten. Ich habe auch die Kamera bestellt!
Diese Kamera kann nicht mit Batterien betrieben werden, so wie es leider im Artikeltext "Gigaset-elements-camera (Überwachungskamera inkl. Befestigungslösung, Batterien, Kurzbedienungsanleitung)..." herüber kommt.

Inbetriebnahme und Registrierung:
Bevor es überhaupt los gehen kann, wird man aufgefordert, seine E-Mailadresse beim Hersteller zu hinterlegen und ein Kennwort zu vergeben. Nun wird ein Mail an die genannte Mailadresse gesendet, in der man einen Registrierungslink bestätigen muss. Etwas später ist der "Gigaset-elements-Account" aktiv. Danach kann man sich am Konto anmelden und es erfolgt eine weitere Aufforderung die Aktivierungsnummer der Basis einzutragen. Ich habe dafür die Basisstation mit dem Netzwerk verbunden. Es dauert nun einige Minuten bis auch die Basis registriert wurde. Nun sieht man die Basis als grünen Punkt in der App aufleuchten. Erst jetzt konnte ich über die App auch die Kamera mit einem ähnlichen Registrierungs-Prozedere aktivieren. Die Kamera hat auch eine Aktivierungs-ID. Danach ist die Kamera in der App auch sichtbar.
Anschließend können auch die Bewegungsmelder sowie die Türsensoren entsprechend hinzugefügt werden (Batterien einlegen, später dann an Basis anmelden usw.).

Die Inbetriebnahme aller Geräte empfand ich etwas umständlich. Ich habe es erst vom Handy aus probiert, wobei die Mail-Registrierung gar nicht klappte oder die Sensoreinrichtung oft ewig brauchte. Das muss wohl u.a auch am Handy-Browser liegen, denn vom PC aus funktionierte zumindest die Registrierung sofort.

Zur App:
Die App ist ordentlich aufgebaut und man kann über diese App weitere "Gigaset-elements-Gerät" hinzufügen, diese Geräte in einem gewissen Rahmen konfigurieren und auch verschieden Alarmeigenschaften setzen (individuell, zu Hause, außer Haus). Dabei ist es möglich, die Alarme über das Smartphone, die Mailadresse oder Kontakt-Kurzwahl zu erhalten.

Funktionsweise des Sets:
Ich benötigte eigentlich hauptsächlich die Kamera. Diese ist nun auch ohne Basis funktionstüchtig. Die Kamera klinkt sich problemlos (über die App konfigurierbar) in das heimische WLAN ein. Natürlich geht es auch über das beiliegende LAN-Kabel. Ein sehr langes Stromkabel + Verlängerung gibt der Kamera weiterhin einen großen Spielraum. Das 720p-HD-Bild wird über den 1 Mio-Pixelsensor der Kamera wirklich recht gut aufgelöst und die Farben finde ich einwandfrei. Bei entsprechender Dunkelheit schaltet die Kamera auf Infrarot um und stellt bis ca. 5 Meter ein gut ausgeleuchtetes Schwarz-Weiß-Bild in Innenräumen dar. Dabei leuchten die Dioden leicht rötlich, was verdeckte "Observationen" aber erschwert. Ich konnte in der Handy-App bisher immer nur ein Standbild oder die Live-Videoanzeige aktivieren. Wobei ich bei dem Begriff "Live" etwas anderes verstehe, da das Bild sogar im WLAN gefühlt ca. 20 Sekunden zeitversetzt im Smartphone ankommt. Auch Outdoor ist das Bild über GPRS mit der App zu empfangen, man muss da nichts mehr konfigurieren, es sind keine Dyndns-Einträge oder Portfreigaben am Router notwendig. Das läuft wahrscheinlich alles über die Verbindung des Smartphones mit dem o.g. registrierten Gigaset-Cloud-Accound. Schön ist zudem, dass die Kamera ein Mikrofon besitzt und daher auch den Schall überträgt. Man kann somit nicht nur zuschauen sondern auch mithören...

Was mir bisher nicht gelungen ist, dass bei Bewegungen vor der Kamera (Motion-Detection) einen Alarmmeldung auf das Handy gesendet oder eine Mail mit Bild zugeschickt wird, obwohl ich beides (Mail+Handy) in der App als Benachrichtigungsoption eingetragen habe. Es scheint bei der Kamera nicht zu funktionieren. Somit habe ich momentan nur dann ein Livebild auf meinem Smartphone, wenn ich die App mal aufrufe. Es gibt auch keine individuell steuerbare Aufzeichnungsfunktion, die Aufzeichnungen sollen erst zukünftig über weitere App-Erweiterungen direkt in der Cloud zwischengespeichert werden können, na dann mal Vorsicht, welche Räume man da so überwacht ;-) ! Ich habe momentan also noch keine Möglichkeit, Videos abzuspeichern. Das Handy ist daher eigentlich nur ein simpler Kameramonitor! Somit macht die Kamera für sich alleine keinen Sinn, da ich ja nicht mitbekomme, wann unbefugte Personen bei mir zu Hause rumlaufen, wäre dann eher eine Zufallsentdeckung. Spätestens hier kommen also dann doch die Gigaset-Sensoren und die Basisstation mit in's Spiel.

Die Basisstation wird eigentlich nur zur weiteren Einbindungen diverser zusätzlicher Überwachungsgeräte benötigt (Türsensor, Bewegungssensor usw.) weil diese Geräte ja keine direkte Internetverbindung aufbauen können. Dies macht dann die Basisstation und über den registrierten Account werden die Alarme der Handy-App mitgeteilt... Erfolgt also z.B. ein Bewegungsalarm, kann man mit der Kamerafunktion nachschauen, was zu Hause los ist.

Hier noch mal einige Hinweise (Pro und Kontras):
Ganz klarer Vorteil einer solchen Alarmanlage ist die prinzipiell einfache Installation und Erweiterbarkeit mit den "Gigaset-elements-Sensoren". Bis zu 48 Geräte können an der Basis angemeldet werden. Die Lösung von Gigaset ist für Menschen gemacht, die sich nicht um jedes technische Detail kümmern wollen.
Bei den Sensoren gibt es aber einiges zu beachten. Der Türsensor kann z.B. nur an schwenkbaren Türen, aber nicht an kippbaren Terrassentüren verwendet werden und der Fenstersensor erkennt zwar das Öffnen des Fensters, Glasbruch dürfte er aber nicht mitbekommen. Auch der Abstand der "Gigaset-elements-Sensoren" zu Basisstation sollte nicht sonderlich groß sein. Also für Häuser oder größere "Anwesen" könnte es auch mal Übertragungsprobleme geben. So ähnlich wie das auch bei Schnurlos-Telefonen im Heimbereich bekannt ist. Ich habe z.B. gelegentlich Störungen des Türsensors, der 2 Etagen tiefer als die Basis installiert wurde und dann "offline" meldet, was natürlich den Schutz grundsätzlich aushebelt.
Weiterhin gibt es natürlich keine Alarmweiterleitung wenn "jemand" mal die Sicherung "raus dreht", da nur allein die Sensoren mit einer Batterie ausgestattet sind. Auch muss klar sein, dass wenn die Gigaset-Cloud-Server mal nicht zur Verfügung stehen (aus welchem Grund auch immer und das kam ja schon vor), geht nichts mehr!!!
Die App scheint auch noch verbesserungswürdig zu sein, denn ich habe oft auf dem Handy Displayflackern, wenn ich die Kameraansicht aufrufe und auch das Feedback bei verschiedenen Aktionen (Firmwareupdates bzw. Registrierung der Gigaset-Komponenten) wird nicht immer oder nicht immer eindeutig angezeigt. Ich wusste oft nicht ob es geklappt hat.
Was mir persönlich noch fehlt, ist eine zeitliche Alarmierungssteuerung, denn ich benötige die Alarme hauptsächlich nur, wenn ich nicht zu Hause bin. Momentan lösen die Sensoren bei jeder Aktivität aus.

Fazit:
Das "Gigaset-elements-Set" macht für diejenigen Sinn, die eine anfänglich günstige bzw. "leichte" und geschlossene Überwachungs-Systemtechnik in der Wohnung/Haus aufbauen möchten. Man kann stufenweise die Absicherung über nachzukaufende Sensoren aufbauen, wobei es dann auch schnell in`s Geld geht. Angeboten werden u.a. eine Sirene, Fenster- und Türsensoren, Bewegungsmelder, die Kamera und zukünftig eine Schaltsteckdose und ein Rauchmelder. Das System wird also in Zukunft noch etwas "runder". Bis zu 48 Geräte können mit der Basis gekoppelt werden.
Die o.g. Einschränkungen sollten aber dennoch bei der Auswahl etwas Berücksichtigung finden. Mehrere Firmwareupdates erfolgten ja bereits, dennoch gibt es sicher noch weiteres Verbesserungspotential.
Sollten vorerst nur bestimmte Bereiche abgesichert werden, die ggf. gar nicht, sehr selten oder nur von bestimmten Personen betreten werden dürfen (Keller, Dachboden, Hobbyraum, Garage oder in der Urlaubszeit...) kann man der Anlage sicher eine gewisse Empfehlung geben. Auch als reine Informationsmitteilung, ob irgend wo noch Fenster oder Türen offen sind, kann einem die Anlage sicher weiterhelfen.

Wer aber nur eine Videoüberwachung benötigt, findet bei anderen Herstellern Kameras mit deutlich umfangreicheren Funktionen. 3 Sterne (nicht schlecht).


Gigaset elements camera (Überwachungskamera inkl. Befestigungslösung, Batterien, Kurzbedienungsanleitung) weiß
Gigaset elements camera (Überwachungskamera inkl. Befestigungslösung, Batterien, Kurzbedienungsanleitung) weiß
Preis: EUR 149,00

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Recht simples aber gut erweiterbares Alarmkonzept, Funktionsumfang ggf. etwas zu proprietär (herstellerspezifisch), 18. Oktober 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Allgemeines:
Ich habe schon einiges an Überwachungstechnik kennengelernt. Dabei teilen sich die Systeme für mich in 2 größere Lager auf. Einmal in eine recht offene Welt, bei denen auf IP-basierten, herstellerunabhängigen Systemen die Vielfältigkeit im Focus liegt und man mit den verschiedensten, individuell konfigurierbaren Geräten ohne Hersteller-Cloud von überall auf diese Technik zugreifen kann und die andere Welt, bei der man eher herstellergebunden eingeschränkt ist, aber die einzelnen Komponenten direkt schon aufeinander abgestimmt sind. Das System von "Gigaset elements" gehört eher zu den zweit genannten Systemen. Beide Systeme haben Pro-und Kontras.

Lieferumfang:
Im Lieferumfang war bei meiner Kamerabestellung auch das "Gigaset-Starterset" mit Basisstation und Tür-, sowie Bewegungsmelder, Strom- bzw. Netzwerkkabeln, Kurzbedienungsanleitungen und diese Kamera. Diese Kamera kann nicht mit Batterien betrieben werden, so wie es leider im Artikeltext "Gigaset-elements-camera (Überwachungskamera inkl. Befestigungslösung, Batterien, Kurzbedienungsanleitung)..." herüber kommt. Die Batterien gehören zu den Sensoren!

Inbetriebnahme und Registrierung:
Bevor es überhaupt los gehen kann, wird man aufgefordert, seine E-Mailadresse beim Hersteller zu hinterlegen und ein Kennwort zu vergeben. Nun wird ein Mail an die genannte Mailadresse gesendet, in der man einen Registrierungslink bestätigen muss. Etwas später ist der "Gigaset-elements-Account" aktiv. Danach kann man sich am Konto anmelden und es erfolgt eine weitere Aufforderung die Aktivierungsnummer der Basis einzutragen. Ich habe dafür die Basisstation mit dem Netzwerk verbunden. Es dauert nun einige Minuten bis auch die Basis registriert wurde. Nun sieht man die Basis als grünen Punkt in der App aufleuchten. Erst jetzt konnte ich über die App auch die Kamera mit einem ähnlichen Registrierungs-Prozedere aktivieren. Die Kamera hat auch eine Aktivierungs-ID. Danach ist die Kamera in der App auch sichtbar.
Anschließend können auch die Bewegungsmelder sowie die Türsensoren entsprechend hinzugefügt werden (Batterien einlegen, später dann an Basis anmelden usw.).

Die Inbetriebnahme aller Geräte empfand ich etwas umständlich. Ich habe es erst vom Handy aus probiert, wobei die Mail-Registrierung gar nicht klappte oder die Sensoreinrichtung oft ewig brauchte. Das muss wohl u.a auch am Handy-Browser liegen, denn vom PC aus funktionierte zumindest die Registrierung sofort.

Zur App:
Die App ist ordentlich aufgebaut und man kann über diese App weitere "Gigaset-elements-Gerät" hinzufügen, diese Geräte in einem gewissen Rahmen konfigurieren und auch verschieden Alarmeigenschaften setzen (individuell, zu Hause, außer Haus). Dabei ist es möglich, die Alarme über das Smartphone, die Mailadresse oder Kontakt-Kurzwahl zu erhalten.

Funktionsweise des Sets:
Ich benötigte eigentlich hauptsächlich die Kamera. Diese ist nun auch ohne Basis funktionstüchtig. Die Kamera klinkt sich problemlos (über die App konfigurierbar) in das heimische WLAN ein. Natürlich geht es auch über das beiliegende LAN-Kabel. Ein sehr langes Stromkabel + Verlängerung gibt der Kamera weiterhin einen großen Spielraum. Das 720p-HD-Bild wird über den 1 Mio-Pixelsensor der Kamera wirklich recht gut aufgelöst und die Farben finde ich einwandfrei. Bei entsprechender Dunkelheit schaltet die Kamera auf Infrarot um und stellt bis ca. 5 Meter ein gut ausgeleuchtetes Schwarz-Weiß-Bild in Innenräumen dar. Dabei leuchten die Dioden leicht rötlich, was verdeckte "Observationen" aber erschwert. Ich konnte in der Handy-App bisher immer nur ein Standbild oder die Live-Videoanzeige aktivieren. Wobei ich bei dem Begriff "Live" etwas anderes verstehe, da das Bild sogar im WLAN gefühlt ca. 20 Sekunden zeitversetzt im Smartphone ankommt. Auch Outdoor ist das Bild über GPRS mit der App zu empfangen, man muss da nichts mehr konfigurieren, es sind keine Dyndns-Einträge oder Portfreigaben am Router notwendig. Das läuft wahrscheinlich alles über die Verbindung des Smartphones mit dem o.g. registrierten Gigaset-Cloud-Accound. Schön ist zudem, dass die Kamera ein Mikrofon besitzt und daher auch den Schall überträgt. Man kann somit nicht nur zuschauen sondern auch mithören...

Was mir bisher nicht gelungen ist, dass bei Bewegungen vor der Kamera (Motion-Detection) einen Alarmmeldung auf das Handy gesendet oder eine Mail mit Bild zugeschickt wird, obwohl ich beides (Mail+Handy) in der App als Benachrichtigungsoption eingetragen habe. Es scheint bei der Kamera nicht zu funktionieren. Somit habe ich momentan nur dann ein Livebild auf meinem Smartphone, wenn ich die App mal aufrufe. Es gibt auch keine individuell steuerbare Aufzeichnungsfunktion, die Aufzeichnungen sollen erst zukünftig über weitere App-Erweiterungen direkt in der Cloud zwischengespeichert werden können, na dann mal Vorsicht, welche Räume man da so überwacht ;-) ! Ich habe momentan also noch keine Möglichkeit, Videos abzuspeichern. Das Handy ist daher eigentlich nur ein simpler Kameramonitor! Somit macht die Kamera für sich alleine keinen Sinn, da ich ja nicht mitbekomme, wann unbefugte Personen bei mir zu Hause rumlaufen, wäre dann eher eine Zufallsentdeckung. Spätestens hier kommen also dann doch die Gigaset-Sensoren und die Basisstation mit in's Spiel.

Die Basisstation wird eigentlich nur zur weiteren Einbindungen diverser zusätzlicher Überwachungsgeräte benötigt (Türsensor, Bewegungssensor usw.) weil diese Geräte ja keine direkte Internetverbindung aufbauen können. Dies macht dann die Basisstation und über den registrierten Account werden die Alarme der Handy-App mitgeteilt... Erfolgt also z.B. ein Bewegungsalarm, kann man mit der Kamerafunktion nachschauen, was zu Hause los ist.

Hier noch mal einige Hinweise (Pro und Kontras):
Ganz klarer Vorteil einer solchen Alarmanlage ist die prinzipiell einfache Installation und Erweiterbarkeit mit den "Gigaset-elements-Sensoren". Bis zu 48 Geräte können an der Basis angemeldet werden. Die Lösung von Gigaset ist für Menschen gemacht, die sich nicht um jedes technische Detail kümmern wollen.
Bei den Sensoren gibt es aber einiges zu beachten. Der Türsensor kann z.B. nur an schwenkbaren Türen, aber nicht an kippbaren Terrassentüren verwendet werden und der Fenstersensor erkennt zwar das Öffnen des Fensters, Glasbruch dürfte er aber nicht mitbekommen. Auch der Abstand der "Gigaset-elements-Sensoren" zu Basisstation sollte nicht sonderlich groß sein. Also für Häuser oder größere "Anwesen" könnte es auch mal Übertragungsprobleme geben. So ähnlich wie das auch bei Schnurlos-Telefonen im Heimbereich bekannt ist. Ich habe z.B. gelegentlich Störungen des Türsensors, der 2 Etagen tiefer als die Basis installiert wurde und dann "offline" meldet, was natürlich den Schutz grundsätzlich aushebelt.
Weiterhin gibt es natürlich keine Alarmweiterleitung wenn "jemand" mal die Sicherung "raus dreht", da nur allein die Sensoren mit einer Batterie ausgestattet sind. Auch muss klar sein, dass wenn die Gigaset-Cloud-Server mal nicht zur Verfügung stehen (aus welchem Grund auch immer und das kam ja schon vor), geht nichts mehr!!!
Die App scheint auch noch verbesserungswürdig zu sein, denn ich habe oft auf dem Handy Displayflackern, wenn ich die Kameraansicht aufrufe und auch das Feedback bei verschiedenen Aktionen (Firmwareupdates bzw. Registrierung der Gigaset-Komponenten) wird nicht immer oder nicht immer eindeutig angezeigt. Ich wusste oft nicht ob es geklappt hat.
Was mir persönlich noch fehlt, ist eine zeitliche Alarmierungssteuerung, denn ich benötige die Alarme hauptsächlich nur, wenn ich nicht zu Hause bin. Momentan lösen die Sensoren bei jeder Aktivität aus.

Fazit:
Das "Gigaset-elements-Set" macht für diejenigen Sinn, die eine anfänglich günstige bzw. "leichte" und geschlossene Überwachungs-Systemtechnik in der Wohnung/Haus aufbauen möchten. Man kann stufenweise die Absicherung über nachzukaufende Sensoren aufbauen, wobei es dann auch schnell in`s Geld geht. Angeboten werden u.a. eine Sirene, Fenster- und Türsensoren, Bewegungsmelder, die Kamera und zukünftig eine Schaltsteckdose und ein Rauchmelder. Das System wird also in Zukunft noch etwas "runder". Bis zu 48 Geräte können mit der Basis gekoppelt werden.
Die o.g. Einschränkungen sollten aber dennoch bei der Auswahl etwas Berücksichtigung finden. Mehrere Firmwareupdates erfolgten ja bereits, dennoch gibt es sicher noch weiteres Verbesserungspotential.
Sollten vorerst nur bestimmte Bereiche abgesichert werden, die ggf. gar nicht, sehr selten oder nur von bestimmten Personen betreten werden dürfen (Keller, Dachboden, Hobbyraum, Garage oder in der Urlaubszeit...) kann man der Anlage sicher eine gewisse Empfehlung geben. Auch als reine Informationsmitteilung, ob irgend wo noch Fenster oder Türen offen sind, kann einem die Anlage sicher weiterhelfen.

Wer aber nur eine Videoüberwachung benötigt, findet bei anderen Herstellern Kameras mit deutlich umfangreicheren Funktionen. 3 Sterne (nicht schlecht).


ACE Alcoscan ACE III Basic - Digitales Alkoholmessgerät
ACE Alcoscan ACE III Basic - Digitales Alkoholmessgerät
Wird angeboten von ACE-Technik
Preis: EUR 199,00

4.0 von 5 Sternen einfache Funktionalität, hochwertig Verarbeitet und prinzipiell nützlich, 17. Oktober 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Das Gerät kommt in einem kleinen Köfferchen und beinhaltet zusätzlich mehrere Mundstücke sowie einen kleinen Transportbeutel mit Karabinerhaken. Das Gerät ähnelt optisch etwas einem kleinen Smartphone. Zwei AAA-Batterien sind schon ab Werk eingelegt.

Die Bedienung ist ultrasimpel, Mundstück aufstecken, evtl. noch den Hebel für das persönliche Mundstück umlegen (etwas schwergängig), damit man es besser einstecken kann. Nun den Einschaltknopf 2s lang drücken und warten bis die Anweisung "blow" im Display erscheint und hineinblasen. Nach etwa 4 Sekunden "klackert" das Gerät merklich und die Messung ist abgeschlossen. Die Werte werden dann im Display mit 3 Nachkommastellen angezeigt.
Ich habe zwecks Test 1 x ein 0,2l Glas Sekt getrunken. Die ersten zwei Messungen zeigten 0,000 an. Nach mehreren weiteren Warteminuten und Puste-Versuchen schwankte dann die Anzeige immer zwischen 0,110 und 0,145. OK, das kann passen.

Viele Hinweise Betreff der Anzeigeverfälschung werden in der beiliegenden Anleitung beschrieben. So soll man nach dem Alkoholkonsum vor der ersten Messung immer einige Minuten warten ohne Alkohol zu trinken und auch z.B. ca. 15 Minuten vor dem Testen nicht rauchen, auch alkoholhaltigen Nahrungsmittel sind 15 Minuten vor der Messung tabu, wenn die Messung genau ausfallen soll.

Ich möchte dem schicken Gerät 4 Sterne mitgeben (gefällt mir), die tatsächlichen Werte kann ich nicht nachprüfen, aber es ist sicher ein sehr genauer Richtwert, der hier ausgegeben wird. Ich hatte vorher ein Gerät für unter 50,- und das schwankte in der Anzeige deutlich mehr. Also zur Absicherung vor der Autofahrt ist das ACEIII sicher, im gewissen Rahmen, recht sinnvoll.
Nach ca. 1000 Messungen (wird im Display angezeigt) soll das Gerät zum Kalibrieren eingesendet oder der Sensor ausgetauscht werden, das ist sicher erst in einigen Jahren...


Gillette Body Einwegrasierer, 3 Stück
Gillette Body Einwegrasierer, 3 Stück
Preis: EUR 12,00

4.0 von 5 Sternen Beinahe zu schade als Oneway", erstaunlich wenig Unterschied gegenüber höherwertigen Modellen, 16. Oktober 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Ich habe mich nach einigen Rasuren gefragt, wo ist eigentlich der Unterschied zu den hochwertigen Modelle, Betreff des Rasurergebnisses. Ich finde keinen. Der Rasierer hat zwar "nur" 3 Klingen , besitzt aber auch oberhalb einen Gelstreifen und hat einen soliden, rutschfesten, breiten und leichten Plastikgriff. Wäre der Griff aus Metall, würde ich das Gerät als verbreiterten "Mach-3" durchgehen lassen... Der Gelstreifen ermöglich für erste Rasuren auch ohne Rasierschaum etc. eine recht sanfte Rasur. Man muss den entsprechenden Körperbereich etwas anfeuchten und schon ist dieser Gelstreifen aktiv.

Das Rasurergebnis war sogar im Gesicht (Bartbereich) völlig ok. Der Rasierer ist scharf , die Rasur sanft und wirkungsvoll, keine Hautirritationen, keine Verletzungen. Absolut sauberes Ergebnis.

Da nur 3 Einwegrasierer im Set enthalten sind, empfinde ich die Preis/Leistung für ein Wegwerfgerät (ca. 4,- pro Stück) gerade noch als i.O. Das gleiche Gerät gibt es ja auch recht günstig als Mehrwegrasierer.

Wofür braucht man so ein Einweggerät ? Ich würde es maximal als Ersatz-Set sehen, falls ich meinen Mehrweg-Rasierer auf Reisen mal vergessen habe oder als gewohnter "Trockenrasierer" im Gesichtsbereich immer noch mal etwas an bestimmten Stellen nacharbeiten müsste. Für letzteres würde so ein 3er-set sehr lange halten. Jeder einzelne Einwegrasierer hält bei mir ca. 3-4 Rasuren ( je nach Rasierfläche und Haartyp) durch, bis er spürbar abstumpft. Also eigentlich so ähnlich wie auch bei den höherwertigen Modellen. Mit einem 3er-Set kann man daher schon einige Zeit (Urlaub) überbrücken.


Wagenheber elektrisch 12V Hubkraft 2 t, Hubhöhe 14-43 cm
Wagenheber elektrisch 12V Hubkraft 2 t, Hubhöhe 14-43 cm
Preis: EUR 60,87

4.0 von 5 Sternen Für den jährlichen Reifenwechsel i.O., robuste Ausführung., 14. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Auch ich habe den, beim PKW beiliegenden, Wagenheber für das jährliche wechseln der Sommer/Winter-Reifen genutzt. Ich wollte es nun etwas bequemer haben und nicht mehr ewig kurbeln. Ein hydraulischer Heber kam nicht in die engere Auswahl, weil ich keinen glatten Untergrund habe, den dieser i.d.R. benötigt. Also habe ich mir hier diesen elektrischen Scherenwagenheber zugelegt. Wichtig war mir, dass er mind. 2000 kg heben kann (laut Typenschild dauerhaft 2000kg, Max-Belastung 3000kg).

Der Wagenheber wird in einem üblichen, simplen Maschinen-Kunststoffkoffer geliefert und der beinhaltet weiterhin eine Kabelfernbedienung, eine Plastikkurbel, einen Stecker-Adapter für die evtl. Nutzung des Stromes direkt von der Wagenbatterie und ein Stecker für den normalen Zigarettenanzünder.

Der Wagenheber macht einen schweren und robusten Eindruck und hat einen gewichtigen, massiven Standfuß. Im Prinzip ist es ein "normaler" Scherenwagenheber aber mit extra angeflanschtem Getriebe, an das zusätzlich noch ein Motor angeschraubt wurde. Man kann nämlich auch ohne Strom/Motor, mit der beiliegenden Plastikkurbel, den Heber über eine Getriebeöffnung hoch und runter fahren, was natürlich wieder mühsam ist, aber es geht für den Notfall. Weiterhin sind am Heber mehrere Kontakte zu sehen, die als Endpositionsschalter den Motor in oberer oder unterer Stellung abschalten. Alles ist sehr simpel konstruiert, aber es ist ok so.

Ich habe den Heber gleich unter den PKW (SUV 1,8 t) an der entsprechenden Aufnahme platziert. Der geschlitzte, runde "Kunststoffteller" am Wagenheber, der den PKW berührt, ist drehbar und passte bei mir gut. Nun muss noch das Kabel mit dem Zigarettenanzünder verbunden und in die Kabelfernbedienung per "Klinkenstecker" (ist recht wackelig) eingesteckt werden. Das Ganze habe ich durch die geöffnete Scheibe raushängen lassen. Der elektrische Scherenwagenheber fährt nach drücken des entsprechenden Knopfes nun hoch oder runter und hebt das Auto, ohne groß zu murren, entsprechend seitlich bis zu 43cm hoch.

Wie lange das ganze Wagenheberkonstrukt hält, kann ich noch nicht sagen, denn das Getriebe scheint auch aus Kunststoff zu sein (das erkennt man bei Durchblick durch die Handkurbelöffnung), aber für den jährlichen zweimaligen Radwechsel scheint er robust genug ausgelegt zu sein.

Was ich etwas "haltlos" finde, ist das Kabel vom Zigarettenanzünder, welches per Stecker in die Kabelfernbedienung eingesteckt werden muss. Der Stecker ist mir etwas zu locker und löste sich auch mal wieder von selbst. Mit etwas Isolierband konnte ich Diesen aber dauerhaft fixieren.

Ansonsten tut der elektrische Wagenheber seinen Dienst, ich kann ihn im Neuzustand empfehlen, der erste komplette Radwechsel ohne "Kurbellei" hat funktioniert, nur die Kabel waren manchmal im Wege, den sie sind natürlich auch entsprechend lang, ;-) this is live...


Original Netzteil HTC TC-E250 inkl. Datenkabel DCM-410 für HTC ONE X, ONE XL, ONE S, ONE V, Amaze 4G, Raider 4G, Velocity 4G, Desire HD / HD2, Sensation, Sensation XL, HD7, Incredible S, Desire S, Evo, Desire V, Desire C, HTC HD7, HTC 7 Trophy, HTC 7 Mozart
Original Netzteil HTC TC-E250 inkl. Datenkabel DCM-410 für HTC ONE X, ONE XL, ONE S, ONE V, Amaze 4G, Raider 4G, Velocity 4G, Desire HD / HD2, Sensation, Sensation XL, HD7, Incredible S, Desire S, Evo, Desire V, Desire C, HTC HD7, HTC 7 Trophy, HTC 7 Mozart
Wird angeboten von HoE-24 GmbH
Preis: EUR 13,99

3.0 von 5 Sternen Wackelige Sache, 8. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Auch bei mir war das erste Netzteil defekt, kein Ladevorgang möglich nur ein heißer Stecker war zu verzeichnen.
Auf Kulanz erhielt ich umgehend ein neues Gerät, das funktioniert zwar, aber der USB-Stecker klemmt nun sehr fest im Handy.
Wer weiß, evtl. sind das alles sogenannte 2.Wahl-Lieferungen ? Es steht auf jeden Fall mal das originale HTC-Logo auf dem Gerät...
Also wenn man eins erwischt , welches funktioniert, dann ok - 3 Sterne.


Philips SC1996/00 IPL Haarentfernungssystem Lumea Essential Plus, weiß/rosa
Philips SC1996/00 IPL Haarentfernungssystem Lumea Essential Plus, weiß/rosa
Preis: EUR 399,99

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Fast schmerzfreie Enthaarungstechnik, aber nicht für jeden geeignet..., 6. Oktober 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Nach etlichen Jahren mit Epilierer oder Rasierer kann man heute die Profitechnik der Lichthaarentfernung auch für daheim haben. Was bewegt einen überhaupt so etwas zu nutzen, hat man doch Jahre mit anderen Methoden recht erfolgreich gearbeitet.

Es ist die beinahe schmerzfreie und dauerhafte Haarentfernung, die mit dieser Lichttechnik erreicht werden kann. Da man den Erfolg erst nach mehreren Wochen/Behandlungen sehen soll, kann ich hier momentan nur die Verwendung und Empfindungen nach zwei Behandlungen kund tun. Nachträge werden regelmäßig an diese Rezension angehängt.

Nach gründlichem Studium der recht umfangreichen Bedienungsanleitung war ich erst mal etwas unsicher. Es wird tatsächlich vor einigen Dingen gewarnt und nicht jeder Hauttyp ist geeignet. Am besten soll wohl das Ergebnis bei heller Haut und dunklen Haaren sein. Selbstredend darf das Gerät bei bestimmten Hauterkrankungen oder an gewissen Körperpartien nicht verwendet werden. Unterschieden wird auch teilweise zwischen Mann und Frau. So können Frauen mit dem Präzisionsaufsatz sogar Barthaare behandeln, Männer aber wiederum nicht! Weitere solche Einschränkungen werden in der Anleitung aufgeführt. Grundsätzlich wurde empfohlen, nach der Hauttyptabelle die Einstellungen am Gerät vorzunehmen (5 Intensitäts-Stufen) und erst mal einen Test an unauffälliger Stelle durchzuführen. Vorher bitte rasieren! Das haben ich alles getan.

Sitzt das Gerät nun richtig auf der Haut, blinkt die hintere große Ready-LED weiß auf und man kann einen Blitz auslösen. Ein recht grelles Licht leuchtet kurz auf und ein leichtes hitzebedingtes Ziepen ist zu verspüren. Das ist nichts im Gegensatz zum Epilierer (!), aber man spürt es. Für das doch recht helle Blitzlicht sollte eigentlich eine Brille beiliegen, ich konnte nicht lange drauf schauen und haben mir eine Sonnenbrille aufgesetzt. Zwei Tage später waren keine Hautreaktionen zu sehen und nun kam das ganze Bein dran. Wie gesagt, nach Anleitung und zusätzlich mit Sonnenbrille einmal durch gehend den Auslöseknopf gedrückt und alle 4 Sekunden Blitzt es. Das Geräte habe ich während dessen langsam über das Bein gefahren. Man kann die Blitze und das Gerät auch immer einzeln positionieren und dann separat einen Blitz auslösen lassen. Dabei sollte drauf geachtet werden, dass man jede Stelle möglichst nur einmal blitzt. Manchmal löst kein Blitz aus, hier bricht das Gerät laut Bedienungshandbuch automatisch ab, wenn es der Meinung ist, die Hautpartie sei ungeeignet. Hier lässt sich erahnen, dass man nicht jede Stelle wirklich völlig haarfrei bekommen wird....

Nun werde ich die Anwendung wie "vorgeschrieben" 3-4 mal im Rhythmus von weiteren 14 Tagen wiederholen und nach 42-56 Tagen (erst dann soll sich ein Ergebnis sichtbar einstellen) den Erfolg hier weiter dokumentieren.

Was bleibt als erstes Fazit:
Das Gerät funktioniert nur bei bestimmten Haut-und Haartypen wirkungsvoll. Wenn es nach 3-4 Anwendungen tatsächlich erste sichtbare Ergebnisse bei mir gibt, dann wäre es eine schmerzarme (fast schmerzfreie) und lang andauernde Haarentfernungsmethode, die auch später nur noch einmal im Monat weiderholt werden muss. Dafür wäre der recht hohe Preis dann auch ok! Ich persönlich hätte gerne eine Schutzbrille im Lieferumfang gesehen.

Rezension wird fortgeführt... vorerst 4 Sterne für die schmerzarme Haarentfernungsmethode bisher ohne Hautirritierungen.


Philips FC8526/09 Performer Active Staubsauger mit Beutel EEK B (750 Watt, 4 L Staubehältervolumen, EPA10-Filter) prosecco-beige
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Preis: EUR 137,99

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Da soll noch einer schlau draus werden....Philips Sauger mit Energieeffizienzklasse B, 5. Oktober 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Dieser Staubsauger wurde speziell dafür entwickelt, um mit der Energieeffizienzklasse B volle Leistung zu erzielen. Angeblich kommt er mit einer Eingangsleistung von 750 Watt aus und soll vergleichbar mit herkömmlichen 2000 Watt Geräten sein... so habe ich es zumindest verstanden. Das ist, bis auf die Rotationsdüse (Turbo-Saugdüse genannt) für mich auch eigentlich der einzige Unterschied zu anderen vergleichbaren Sauger-Modellen.

Der Philips Sauger hat eine "normale" Größe, wiegt etwas über 5 Kg und sein Arbeitsfeld umfasst ca. 9 Meter im Kreis. Die Kabellänge des Stromkabel kommt mit ca. 6 Metern Länge in den Bereich, den ich als noch "ausreichend" bezeichnen würde. Der Staubsauger verfügt über 3 Leistungsstufen, die über einen 5-stufigen Drehregler eingestellt werden können, einmal für Teppich, Parkett und auch normaler Boden. Prinzipiell erhöht der Regler aber nur die Saugleistung!

Der Sauger und die Düsen bestehen überwiegend aus Kunststoff, sind aber flott zusammengesteckt. Ausschließlich das Saugrohr hat noch Rasterungen (Teleskop) und ist aus Metall. Auch dieser Sauger benötigt einen Saugbeutel (nur einer ist im Lieferumfang). Hier muss bald nachgekauft werden.
Bei Düsen hat Philips nicht gespart und dem Sauger eine Standarddüse TriActive, eine Turbo-Saugbürste sowie je eine Fugendüse und einen Möbelpinsel beigelegt. Vieles ist alt bekannt und wie üblich zu verwenden, nur die Turbobürste sehe ich als echtes Plus. Hiermit habe ich auf kurzfaserigem festen Kunststoffteppich viele Haare und auch festsitzende Krümel heraussaugen können, wo andere Bürsten (auch die Triactive) es nicht schafften. Der technische Kniff ist eine durch den Luftstrom rotierende Bürste in dieser Düse. Kennt man auch schon von anderen Herstellern speziell für hartnäckige Verschmutzungen in Teppichen. Diese Düse muss aber öfters mal penibel gereinigt werden, da sich nach einigen Saugvorgängen die Turbo-Rotationsbürste sonst festsetzen kann. Sie verwickelt bei Ihrer Arbeit auch viele längere Haare und die wirken irgend wann wie ein Knäul.

Ansonsten würde ich dem Sauger, trotz seiner nur ca. 750 Watt, eine ganz passable Saugleistung bescheinigen. Ich habe, rein aus Neugier, mal einen "Voltcraft-Energy-Check 3000" dazwischen geschlossen. Der Sauger benötigt in der kleinsten Saugstufe etwa 370 Watt und in der staksten ca. 770 Watt. Wieso hatten wir dafür bisher immer 2000 Watt Geräte benötigt..., geht doch!
Was mir nicht so gut gefallen hat ist das nur streckbare Kunststoffrohr an der Griffhalterung (keine Arretierung), welches in das Teleskoprohr geht. Das ist mir schon 2 mal rausgerutscht.

Ich würde, angesichts des Düsenzubehörs und der geringen Leistungsaufnahme noch 4 Sterne vergeben. Für den Preis ist es ein normaler aber energiesparender Sauger mit ordentlicher Saugleistung.


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