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Rezensionen verfasst von
Der Ernsthafte (Rheinland-Pfalz)
(TOP 100 REZENSENT)   

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FORVERT Backpack Ice Louis, Black, 50 x 30 x 15 cm, 880229
FORVERT Backpack Ice Louis, Black, 50 x 30 x 15 cm, 880229
Wird angeboten von powderforce
Preis: EUR 59,00

4.0 von 5 Sternen Angesagter Rucksack..., 16. September 2014
Dieser leichte "Ice-Louis" ist ein schicker, funktionaler Rucksack im abgestimmten Zwei-Kontrasten-Design.
Zu einem noch akzeptablen Preis bietet der zu 100% aus Polyester bestehende Rucksack, mit seinen vielen Verstau- und Verstellmöglichkeiten, viel Platz für Schulmaterial oder andere Dinge. Er beinhaltet außerdem viele Fächer, Mash-Pockets, Zip-Pokets, Boardstrap`s und etliche Gummi-Strings zur Fixierung eines Skateboards. Unsere Tochter nutzt diesen Rucksack genau dafür (Schule und Skateboard)!
Die Träger sind verstellbar und seitliche Rückenpolster machen das Tragen etwas angenehmer. Hier und da gibt es ein paar Reflektoreinsätze, zur besseren Erkennbarkeit in der Dunkelheit. Einige Fächer sind leicht gepolstert, hier können auch empfindlichere Sachen (Handy ?) untergebracht werden. Vor allem ist er sehr angesagt unter den 13-15 Jährigen.


Häussling 210380502009 Komfort Plus Kassettenbett, 4 x 6 Karos, 135 x 200 cm, 90% Daunen 10% Federn
Häussling 210380502009 Komfort Plus Kassettenbett, 4 x 6 Karos, 135 x 200 cm, 90% Daunen 10% Federn
Preis: EUR 154,64

4.0 von 5 Sternen Warm und leicht., 16. September 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Diese Decke kommt in einer tragbaren Kunststoff-Tasche, sehr gut verpackt an. Im Bett ist die Decke gefühlt recht leicht und sehr warm. Für die Jahreszeit im Sep. 2014 ggf. noch zu warm. Durch die viele abgesteppten Bereiche können die 10% Federn und 90% Daunen nicht verrutschen, ganz im Gegenteil so wie früher bei "Großmutter" als alles unten bei den Füßen landete... Im Übrigen habe ich noch keine Federkiele durch die Decke "stacheln" gefühlt, wahrscheinlich sind die 10% Federanteil zu gering dafür. Die Decke ist bei 60 Grad (Celsius) waschbar!

Ansonsten gibt es nichts auszusetzten lediglich der Preis befindet sich zum Rezensionszeitpunkt sicher im oberen Bereich, aber 4 Sterne gehen sicher i.O..


TFA Dostmann 30.1043.02 digitales Max-Min-Thermometer weiß
TFA Dostmann 30.1043.02 digitales Max-Min-Thermometer weiß
Preis: EUR 8,90

5.0 von 5 Sternen Prima !, 12. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Einfaches digitales In/Out-Thermometer mit ca. 1,5 Meter langem Kabel für den Außensensor. Eine 2032 Batteriezelle liegt dem Gerät bei. Die Ziffern im Thermometer sind recht groß und daher gut zu erkennen. Mehr braucht man eigentlich nicht, wenn man das Thermometer in Fensternähe aufstellen möchte. Zwei einfache Taster rufen die Min/Max-Werte auf und stellen diese auch auf “Null“. Die Größe/ Abmessungen des Gerätes betragen 68 x 55 x 10 mm und der Temperaturmessbereich am Gerät misst innen von -10 bis +50 Grad, außen am Fühler -40 bis +70 Grad.

Das Gerät hat einen klappbaren Ständer zum Aufstellen und auch eine Öffnung für eine Wandmontage. Preislich habe ich es für deutlich unter einen “Zehner“ erhalten, prima… 4-5 Sterne.


InLine® SAT-Anschlusskabel, 2x geschirmt, 2x F-Stecker, >75dB, weiß, 1m
InLine® SAT-Anschlusskabel, 2x geschirmt, 2x F-Stecker, >75dB, weiß, 1m
Wird angeboten von Incubator24
Preis: EUR 1,46

4.0 von 5 Sternen Ein Kabel halt..., 11. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Was soll man groß schreiben, es ist ein ca. 1m langes Kabel mit F-Steckern an den Enden.
Die Steckerverschraubungen sind leider etwas knapp eingepresst, so das man beim Aufschrauben kaum Spiel hat und es etwas fummelig werden kann. Hat man das aber dennoch irgend wann hinbekommen, tut das Kabel seinen Dienst einwandfrei! Ich habe es als "Durchschleifkabel" vom Receiver zum Fernseher benötigt.

Daher noch 4 Sterne bei dem günstigen Preis (war bei mir weit unter zwei "Euronen").


Saeco HD8965/01 GranBaristo One Touch Kaffeevollautomat, 16 Kaffeespezialitäten, variabler Brühdruck, edelstahl / schwarz
Saeco HD8965/01 GranBaristo One Touch Kaffeevollautomat, 16 Kaffeespezialitäten, variabler Brühdruck, edelstahl / schwarz
Preis: EUR 1.299,00

4.0 von 5 Sternen Ein Computer der Kaffee zubereitet..., 10. September 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Die schicke, recht gewichtige Maschine (ca. 12 kg) ist mit wenigen Handgriffen aufgebaut. Die Maschine ist relativ hoch und tief (36 cm x 46 cm) , aber in der Breite recht schmal (21 cm). Als Zubehör-Set liegt ein Wasserfilter, eine Entkalkungsflasche, eine Fetttube, ein Malwerkschlüssel mit Messlöffel , ein Wasserhärteteststreifen und ein Pinsel bei.

Als ich die u.a. auch in deutscher Sprache vorliegende Bedienungsanleitung las , dachte ich, Hilfe... die Inbetriebnahme ist ja kompliziert, eine Programmierung der Maschine , fast wie bei einem Computer. Viele Warnhinweise, die gegeben werden, erstaunen auch mal. Kinder unter 8 Jahren dürfen nicht an die Maschine ! Kinder ab 8 Jahren nur im Beisein von Erwachsenen...vermutlich wegen der Sicherheit. Weiterhin werden viele mögliche Kombinationen bzw. Varianten für jede einzelne Kaffeezubereitung, mit und ohne Milch beschrieben oder auch die "Produkte Special" bis hin zu den verschiedenen Benutzerprofilen erklärt. Das alles soll über mehrere weißlich beleuchtete Touchbuttons und orange beleuchtete Menüpunkte konfiguriert werden. Klingt erst mal alles recht umfangreich und kompliziert.

Aber dem ist nicht ganz so, nach Einfüllen der Kaffeebohnen (270 gr.) und Wassertankbefüllung (1,7 l-herausnehmbarer Tank) sind nur wenige Tastendrücker notwendig (Setup) bis die Maschine sich in gewünschter Landessprache meldet und einen Spülvorgang durchführt. Danach kann prinzipiell umgehend frischer Kaffee produziert werden, alle möglichen Zubereitungen sind schon grundsätzlich voreingestellt. Ich würde mal sagen, nach ca. 15-20 Minuten Inbetriebnahme läuft der erste Testkaffee durch. Wer also mit der Bedingung von Smartphone und Tablet nur etwas vertraut ist, kommt auch mit dieser Maschine schnell zurecht. Pfeiltasten wählen die Funktion aus und der kleine OK-Haken bestätigt die Auswahl. Optionale Einstellungen wie Filteraktivierung, Wasserhärtegrad oder Standbyfunktion können auch gleich mit vorgenommen werden, lassen sich aber auch etwas später noch aktivieren.

Was mir besonders gefallen hat, sind die wirklich einfachen, individuell aber sehr umfangreichen Zubereitungsmöglichkeiten für jeden einzelne Kaffeeart, die z.B. über den Menübutton aufgerufen werden können. Es können einzeln je die Temperatur, die Kaffeestärke, die Wassermenge, der Geschmack, und die Milchmenge komplett individualisiert werden und das alles für Zubereitungen wie z.B.: Espresso, Kaffee-Creme, normaler Kaffee, amerikanischer Kaffee, Espresso Macchiato, Latte Macchiato, heiße Milch. Hier muss ich aber gestehen, dass es einige Zeit bedarf, bis man so seinen besten Kaffeegeschmack gefunden und eingestellt hat. Da ist wirklich etwas Experimentierfreude gefordert. Ich habe z.B. einige Male die Wassermenge erhöhen müssen ( wollte mehr in der Tasse haben) was wiederum bedingt die Kaffeestärke verringert. Daher musste ich später bei der "Aromastärke" eine Erhöhung programmieren, damit der Kaffee nicht zu dünn wird.
Sollte z.B. der Partner/in den Kaffee wiederum anders mögen als man selbst, so lässt sich dies über bis zu 6 verschiedene personalisierte Benutzerprofile noch weiter anpassen.

Hat man alles fertig "programmiert", erhält man nun ganz einfach über die entsprechende Kaffee-Symboltaste die gewünschte "Kaffeespezialität".

Weiterhin gibt es eine mitgelieferte, aber separat einsetzbare Wasserdüse (für z.B. heißes Teewasser ). Wird die Düse entfernt, findet alternativ die mitgelieferte Milchkaraffe in dieser Öffnung einen passenden Anschluss. Klar, für die o.a. "milchbedingten" Zubereitungen von z.B. Latte usw. ist das natürlich unabdingbar. Der Milchschaum wird auch direkt aus der Milchkaraffe geliefert, in dem man einen kleinen ausziehbaren Auslauf über die Tasse ziehen kann. Hier kann es auch mal etwas spritzen. Es wird also nicht aus dem Kaffeeauslauf gespendet, so wie bei den großen Automaten in der Firma üblich.

Also dem guten Kaffeegeschmack hat diese Maschine eigentlich nichts entgegen zusetzten, man muss sich diesen einfach nur, falls man mit den Voreinstellungen nicht zufrieden ist, persönlich "konfigurieren". Guter Geschmack ist bei der "GrandBaristo" daher fast schon automatisch garantiert (höchstens eine "falsche Bohne" kann da noch etwas in die Quere kommen).

Natürlich ist auch der Kaffeeauslauf höhenverstellbar und sollte mal eine "Jumbotasse" zum Einsatz kommen dürfen, so kann auch die äußere Abtropfschale für noch mehr Platzbedarf einfach mal abgenommen werden. Die äußere Abtropfschale ist nämlich kompakt und separiert und nicht mit der inneren Auffangschale verbunden.

Und hier wird es etwas, für mich subjektiv, umständlich. Denn man muss für die Reinigung/Entleerung der inneren Wasser-Auffangschale, der Brüheinheit und dem Kaffeesatzbehälter (Fassungsvermögen max. 20 Kaffeepresslinge), je nachdem was gerade gemeldet wird, jedes mal die gesamte Vorderfront inkl. Düsen oder Milchbehälter etc., per seitlichem Knopfdruck nach vorne ausschwenken. Alle inneren Kaffee-und Milchkaraffen-Zufuhrschläuche werden dabei automatisch getrennt. Mal sehen wir lange das dicht ist ? Recht ungewohnt, da die meisten Maschinen seitlichen Zugriff dieser Dinge ermöglichen.

Ähnlich empfinde ich es auch mit der Reinigung der Milchkaraffe. Diese soll täglich grundgereinigt (abgespült und ausgewaschen) und wöchentlich zwecks Reinigung komplett auseinandergebaut werden. Die Einzelteile sind zumindest spülmaschinenfest. Monatlich kommt dann auch noch ein Spülvorgang des Milchsystems mit dem empfohlenen "Saeco Milk Circuit Cleaner" hinzu ! Das Problem ist aber Systembedingt und bei allen Maschinen mit Milchkaraffe so ähnlich. Nur alternative Maschinen mit Ansaugschlauch, welcher prinzipiell direkt in den Milchkarton gesteckt werden kann, haben einen geringeren Reinigungsaufwand.

Die Brühgruppe inkl. Sieb selber sollen auch nach jedem Neuauffüllen des Kaffeebohnenbehälters herausgenommen und abgespült werden. Hier ist auf die Bedienungsanleitung zu achten, denn es gibt eine "Nullstellung" in der die Brühgruppe nicht vom Gerät blockiert wird und zur Entnahme bereit ist. Monatlich kommt eine "Fettung" der Gruppe hinzu.
Zugegeben das klingt alles sehr aufwendig, ist es aber nicht wirklich. Auch nimmt, nach meinen Erfahrungen (wir hatten schon zwei Saeco-Maschinen), es die Mechanik nicht wirklich übel, wenn man mal einen Monat verpennt. Es kommt natürlich auch auf den Kaffeeverbrauch an, dennoch sollte regelmäßig eine Reinigung erfolgen.

Was mir bisher aufgefallen ist:
Die Schriftgröße der Menüpunkte ist ggf. etwas klein ausgefallen und die Öffnung der kompletten Frontseite (Servicetür) zwecks Entleerung des inneren Wasserauffangbehälters oder des Kaffeesatzbehälters empfinde ich zumindest "ungewöhnlich". Das Blech auf der äußeren Abtropfschale ist auch bei dieser Maschine zu empfindlich, nach wenigen Tassen gibt es schon unschöne Kratzer, das hat wohl kein Hersteller im Griff (?). Zum Glück ist diese Blech etwas mattiert und nicht hochglänzend.
Der Kaffeesatzbehälter ist irgend wie immer auch sehr mit Wasser versetzt, vermutlich weil er auf der inneren Wasserauffangschale aufgesetzt wird und da auch mal was Wasser daneben tropft. Manchmal hat man gar keine Kaffeesatz-Presslinge sondern regelrechten Kaffeeschlamm im Behälter.

Kurze Zusammenfassung:
Eine wirklich äußerlich schicke, schlanke und vom Keramik-Mahlwerk her sehr leise Maschine, die mit durchgehender recht intuitiver Touchbedienung punktet. Die Vielfältigkeit der Zubereitungsmöglichkeiten und die individuellen Kaffee-Konfigurationen sind beispielhaft. Der Kaffee kann geschmackvoll, heiß und sehr individuell zubereitet werden. Der Milchschaum, wir verwenden Milch mit 3,5% Fett, ist fest und einwandfrei.
Der Kaffeebohnenvorratsbehälter (separat kann auch Pulver verwendet werden) und der Wassertank sind nicht riesig, reichen aber für den normalen Hausgebrauch durchaus. Die Reinigung bei diesen Automaten ist generell regelmäßig durchzuführen und gerade die Milchkaraffe betreffend, immer recht intensiv notwendig.

Ich würde die schicke Maschine, zum momentanen Preis im September 2014, evtl. Designfans bzw. auch absoluten Kaffeeindividualisten empfehlen. Der Kaffee lässt sich sicher beinahe jedem Geschmack weitestgehend anpassen. Das Keramikmahlwerk geht zudem sehr leise zu Werke, wer also früh etwas ruhiger in den Tag gehen möchte, findet auch hier einen angenehmen Automaten. Es gibt aber auch kleine Unschönheiten, die bei dieser "Luxusmaschine" evtl. hätten auch umgangen werden können (siehe Auffälligkeiten).

Eigentlich habe ich überlegt, warum es bei dieser Automatenklasse noch keine Smartphonesteuerung (App) inkl. Bluetooth gibt ? Sie gibt es doch, aber erst beim "Saeco HD8967/01 GranBaristo Avanti", das sei aber nur am Rande angemerkt...

Knappe 4 Sterne - Maschine gefällt uns, hat aber auch kleine Mängel. Der Preis ist momentan recht "fett"... wird aber wohl erfahrungsgemäß noch etwas nachgeben.

Nachtrag am 14.9.2014:
Hin und wieder muss man mehrfach auf die Touchtasten drücken, bis eine Reaktion erfolgt. Gerade beim Powerschalter fällt mir das auf, weil man diesen länger drücken muss. Zum Glück blinkt der Schalter rhythmisch, ansonsten würde man diesen bei geringerer Beleuchtung kaum sehen.
Wenn der Milchbehälter aufgesteckt ist, wird es recht knapp für so manche Tasse, je nachdem muss man diese dann recht genau unter dem Kaffee- sowie Milchauslauf positionieren, ansonsten kann was daneben tropfen. Ein Tribut an das schlanke Design. Der Latte Macchiato wird übrigens sehr gut !
Zu der viel diskutierten Max- bzw. Calc-Markierung am Wassertank folgende Info: Beide Markierungen sind vorhanden, aber sehr schwach leserlich. Sie machen auch beinahe keinen Sinn, da die Wasser-Max-Markierung so weit oben ist (oberer Rand), dass man den Behälter sowieso immer voll füllen kann, er darf halt nur nicht überlaufen. Die Calc-Markierung ist ca. 1 cm tiefer....
Der Kaffeesatzschlamm im Auffangbehälter nervt etwas, man hat, wie o.g. keine richtigen Presslinge sondern immer mit Wasser versetzten Kaffeesatz darin. Somit lässt sich dieser nicht sauber in der Biotonne entsorgen.


Philips GC7011/20 Perfectcare Viva Dampfbügelstation 2400 W, 4.2 Bar, Steamglide Bügelsohle, türkis
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Wird angeboten von freovendo, Preise inkl. Mwst.
Preis: EUR 168,74

4.0 von 5 Sternen gutes Bügeleisen mit vielen modernen elektronischen Helferlein..., 8. September 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Wir hatten bisher ein Bügeleisen ohne und zwei Bügeleisen mit integriertem Dampfbehälter, also eigentlich ganz normale “Eisen“. Diese sind ab einer Preisklasse von ca. 50,- subjektiv mittlerweile alle sehr gut, lediglich das Gewicht mit gefülltem Wassertank war hin und wieder nicht so angenehm. Weiterhin haben bei allen modernen Bügeleisen in der Regel automatische Abschaltfunktionen mit Bewegungserkennung, Supergleitsolen, ECO-Funktion oder weitere diverse Features Einzug gehalten.

Was also spricht dann noch für eine Dampfbügelstation ?

Bei uns , wie gesagt , war einerseits ausschlaggebend das geringere Gewicht des Bügeleisens selber , da der Wassertank hier getrennt ist und als zweiter Punkt der kräftigere ausdauernde Dampfstoß per Knopfdruck ! Man kann auch permanent Dampf “säuseln“ lassen , was durch den 1,7 Liter großen Tank sehr praktisch und ausdauernd von statten geht. Dabei ist das Philips –GC7011 noch eines der moderateren Geräte mit 4,2 bar Druck und max. 160 Gramm Wasserdampf pro Stoß. Es gibt noch wesentlich kräftigere Geräte , welche aber auch preislich noch deutlicher auffallen.

Nach dem Einschalten ist das Gerät in knapp 2 min. einsatzbereit. Eine blaue Leuchtanzeige quittiert das entsprechend. Tatsächlich haben auch wir erst mal eine Stoff-Temperatureinstellung gesucht, welches sich hier aber automatisch einstellt (wie auch immer das Eisen das erkennt, es nennt sich OptimalTEMP-Technologie). Die Handhabung des Bügeleisens ist sehr leichtgängig und auch das Bügelergebnis ist bei verschiedenen verwendeten Stoffarten bisher einwandfrei gewesen. Sollte mal eine kleine Falte verblieben sein, Dampfstoß drauf und noch mal drüber bügeln.

Der 1,7 Litertank kann mit ganz normalem Leitungswasser gefüllt werden, was aber sicher auch das Entkalkungsprogramm öfters mal anmeckern wird. Gut, wenn es schnell gehen muss warum nicht, aber wir werden weiterhin bügeleisenschonend meist destilliertes Wasser verwenden.

Soweit hat diese Bügeleisenstation bisher sicher 4-5 Sterne eingeheimst. Was evtl. zu erwähnen wäre, ist, dass die Dampfstation recht umfangreich ist und wir gleich überlegt haben, ob nicht ein deutlich größeres Bügelbrett für bessere Standfestigkeit ratsam wäre…sollte man das Gerät auf dem Bügelbrett abstellen müssen. In unserem Fall ist das platzbedingt notwendig. Mit Wasser gefüllt ist die Gerätekombination dann durch das Eigengewicht natürlich stabiler. Es sei auch noch erwähnt, dass der „Turbodampfstoß“ sehr kräftig ist und eine gewisse Verbrühungsgefahr bestehen kann, aber das ist wohl bei allen Geräten so ähnlich. Der Wasserbehälter ist nicht demontierbar, daher manchmal etwas ungünstig beim entleeren des Restwassers zu handhaben.

Fazit:
Ich würde mal sagen, alles in allem ist es ein sehr gutes Bügeleisen mit Dampfstation und vielen modernen elektronischen Helferlein, die vor allem für Sicherheit (Abschaltfunktion) und Komfort sorgen (automatische Temperaturerkennung, Supergleitsole usw.) . Preislich liegt es zum Rezensionszeitpunkt im oberen Mittelbereich, daher kann man auch was erwarten. 4 Sterne gehen dennoch i.O.. (gefällt uns).


Foscam FI9805W H.264 HD Aussenkamera (Auflösung 1280x960 Pixel, 1,3 Megapixel, 36 IR LEDs, 4mm Linse) - neues Modell
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Preis: EUR 149,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gute Hardware, schlechte WEB-Oberfläche..., 6. September 2014
Das ist meine 3. Foscam ! Ich hatte schon zwei Kameras des Typs 8904W und war eigentlich zufrieden, hatte aber auch mal kleinere Defekte die aber auf Garantie repariert (ausgetauscht) wurden. Nun habe ich im Super-Angebot die Foscam 9805W wegen der besseren Auflösung erstanden und muss sagen, sie löst wirklich deutlich schärfer und etwas farbenfroher als die 8904W-Modelle auf. Die Cam ist aber deutlich größer als die 8904 Modelle, hat aber auch wiederum einen sehr stabilen Tragarm, der am vorderen Teil auch schwenkbar ist. Die Kamera hat eine deutlich bessere Nachtsicht als die 8904W aber immer noch keine gute Bildqualität bei bewegten nächtlichen Objekten (Snap's)! Aber Ok, das ist in dieser Preisklasse so !

Die Gewindebohrung der Kamera ist übrigens auch für normale Stative geeignet.
Natürlich sind Bewegungssensor, Helligkeitssensor und IR-Led`s mit an Board. Die fest verbaute Kabelpeitsche, in der sich der LAN-Anschluss, die Stromzufuhr, Audio-IN/Out-Kabel sowie ein Resetschalter befindet, ist etwas unglücklich breit ausgefallen, sollte man damit durch die Wand hindurch wollen, wird das dafür notwendige Loch recht groß ausfallen. Eine kleine Antenne im Lieferumfang enthalten und von Hand angeschraubt, stellt die mögliche WLAN-Verbindung sicher. Übrigens, diese Cam benötigt 12 V Spannung und ist daher nicht kompatibel zu den 5V-Netzteilen der 8904W-Serie.

Nach dem ich kurz in die Anleitung geschaut habe, kannte ich die IP-Adresse der Kamera und hätte (per LAN-Anschluss) über den Browser auf die Kamera sofort zugreifen können. Ich habe aber trotzdem die CD verwendet und die Cam-Erkennungssoftware genutzt. Erstaunlicher Weise wurde die Kamera bei mir, via LAN angeschlossen, von der Software sofort erkannt und erhielt eine DHCP-Adresse. Über diese neue Adresse konnte im Browser die Kamera aufgerufen und konfiguriert werden. Es werden angebl. nur 32-Bit-Browser unterstützt und es muss für die Videoanzeige ein Activ-X Script installiert werden. Ich habe alles von Hand gemacht und es war schon recht umfangreich. Im Kamera-Gerätemanagement lassen sich Benutzer, Zeit, Netzwerk, Wifi, UPnP, DynDNS, E-Mail, FTP, Alarm, uvm einstellen.

Was mich sehr störte, war die unausgereifte Web-Oberfläche, mit der man die Cam konfigurieren soll. Ich habe alles eingetragen was so ging, aber es wollte die Motion-Detection-Funktion (Bewegungserkennung) einfach nicht funktionieren. Es wurden einfach keine Bilder (Snap's) oder Videosequenzen auf den FTP-Server übertragen. Zudem wurde die Software (Menüpunkte) recht schlecht übersetzt oder es fehlen ganze Wörter. Menüpunkte wie, "bitte stellen Sie die Capture-Speicherseite im Voraus" sollen bedeuten, dass man vorher den Snapshot-Speicherort als Pfad unter FTP für die Alarmfotos festlegen soll. Manchmal ist es völlig daneben und man weiß gar nicht was gemeint ist. Der " Aufnahme-Ort" ist automatisch der FTP-Server (bei mir ein NAS) und der " Aufnahme-Standort" soll der Lokale Pfad C:\ auf dem PC sein...na gut da kommt man irgend wann noch dahinter...

Ich habe letztendlich die korrekte Kamerakonfiguration nur über das Foscam-App am Smartphone hinbekommen, indem ich darüber den Zeitplan und die Motion-Detection-Funktion bzw. weitere Werte aktiviert habe. Das hat umgehend funktioniert und die Cam zeichnet ab sofort Aktionen auf. Sie sendet bei Bewegungen ein paar Bilder an die Mailadresse und/oder auf einen FTP-Server. Natürlich kann man auch Live zuschauen. Hierfür ist allein im LAN ein IE/Firefox etc. oder ein geeignetes Handy-App (das Foscam-App tut es auch) ausreichend. Soll es "weltweit" klappen, müssen in der Kamera noch die Dyndns-Daten eingetragen werden und am Router ein entsprechendes Port-Forwarding aktiviert sein. Bei mir hat das funktioniert, im Handy sehe ich nun jederzeit und überall live das Geschehen in meiner Hofeinfahrt, bei Aktionen/Bewegungen werden einige Bilder auf den FTP-Server (NAS-Laufwerk) übertragen und wenn gewünscht, wird ein Email mit den gleichen Bildern versendet. Wohlgemerkt, wenn man den "Bewegungs-Alarm" zu empfindlich einstellt, erhält man permanent E-Mails, weil irgend ein Insekt an der Kamera vorbeigehüpft ist.

Diese Cam unterstütz auch 2-Wege-Audio, dafür müssen aber wohl ein externes Mikrofon und ein Lautsprecher angeschlossen werden, was ich noch nicht getestet habe.

Die Kamera funktioniert bei mir auch über WLAN sehr gut ! Die Cam ist ungefähr 5 Meter vom WLAN-Router weg im Außenbereich installiert und hat volle Signalstärke.

Bei mir wird das Bild auf einen 8 Zoll Monitor übertragen und ich habe tagsüber eine scharfe klare und nachts noch einen ausreichende Bildqualität. Kleiner Nachteil, die IR-Led's der Kamera leuchten nachts erkennbar leicht rötlich, somit ist die Kamera für unauffällige "Observationen" problematisch.

Wegen der umständlichen, teilw. unklaren Menüpunkte und der problembehafteten Einrichtung der Alarmaktivierung (Motion-Detection) vergebe ich aber gerade noch 3 Sterne, ein reiner "Laie" hat hier sicher seine Probleme und so manche Rücksendung (siehe andere Rezensionen) der Cam ist für mich nun auch verständlich.


Foscam Netzwerkkamera FI9805W 1,3 Megapixel Auflösung ( 4 mm Linse, 70° Winkel, FREE DDNS, MJPEG, 1280x960 Pixel, WIFI N mit 300MBit/s, 36 IR LEDs für bis zu 30m Nachtmodus, Für MAC, Windows, Android und IPHONE) Farbe: silber
Foscam Netzwerkkamera FI9805W 1,3 Megapixel Auflösung ( 4 mm Linse, 70° Winkel, FREE DDNS, MJPEG, 1280x960 Pixel, WIFI N mit 300MBit/s, 36 IR LEDs für bis zu 30m Nachtmodus, Für MAC, Windows, Android und IPHONE) Farbe: silber
Wird angeboten von zoom informatica
Preis: EUR 149,99

3.0 von 5 Sternen Gute Hardware, schlechte WEB-Oberfläche..., 6. September 2014
Das ist meine 3. Foscam ! Ich hatte schon zwei Kameras des Typs 8904W und war eigentlich zufrieden, hatte aber auch mal kleinere Defekte die aber auf Garantie repariert (ausgetauscht) wurden. Nun habe ich im Super-Angebot die Foscam 9805W wegen der besseren Auflösung erstanden und muss sagen, sie löst wirklich deutlich schärfer und etwas farbenfroher als die 8904W-Modelle auf. Die Cam ist aber deutlich größer als die 8904 Modelle, hat aber auch wiederum einen sehr stabilen Tragarm, der am vorderen Teil auch schwenkbar ist. Die Kamera hat eine deutlich bessere Nachtsicht als die 8904W aber immer noch keine gute Bildqualität bei bewegten nächtlichen Objekten (Snap's)! Aber Ok, das ist in dieser Preisklasse so !

Die Gewindebohrung der Kamera ist übrigens auch für normale Stative geeignet.
Natürlich sind Bewegungssensor, Helligkeitssensor und IR-Led`s mit an Board. Die fest verbaute Kabelpeitsche, in der sich der LAN-Anschluss, die Stromzufuhr, Audio-IN/Out-Kabel sowie ein Resetschalter befindet, ist etwas unglücklich breit ausgefallen, sollte man damit durch die Wand hindurch wollen, wird das dafür notwendige Loch recht groß ausfallen. Eine kleine Antenne im Lieferumfang enthalten und von Hand angeschraubt, stellt die mögliche WLAN-Verbindung sicher. Übrigens, diese Cam benötigt 12 V Spannung und ist daher nicht kompatibel zu den 5V-Netzteilen der 8904W-Serie.

Nach dem ich kurz in die Anleitung geschaut habe, kannte ich die IP-Adresse der Kamera und hätte (per LAN-Anschluss) über den Browser auf die Kamera sofort zugreifen können. Ich habe aber trotzdem die CD verwendet und die Cam-Erkennungssoftware genutzt. Erstaunlicher Weise wurde die Kamera bei mir, via LAN angeschlossen, von der Software sofort erkannt und erhielt eine DHCP-Adresse. Über diese neue Adresse konnte im Browser die Kamera aufgerufen und konfiguriert werden. Es werden angebl. nur 32-Bit-Browser unterstützt und es muss für die Videoanzeige ein Activ-X Script installiert werden. Ich habe alles von Hand gemacht und es war schon recht umfangreich. Im Kamera-Gerätemanagement lassen sich Benutzer, Zeit, Netzwerk, Wifi, UPnP, DynDNS, E-Mail, FTP, Alarm, uvm einstellen.

Was mich sehr störte, war die unausgereifte Web-Oberfläche, mit der man die Cam konfigurieren soll. Ich habe alles eingetragen was so ging, aber es wollte die Motion-Detection-Funktion (Bewegungserkennung) einfach nicht funktionieren. Es wurden einfach keine Bilder (Snap's) oder Videosequenzen auf den FTP-Server übertragen. Zudem wurde die Software (Menüpunkte) recht schlecht übersetzt oder es fehlen ganze Wörter. Menüpunkte wie, "bitte stellen Sie die Capture-Speicherseite im Voraus" sollen bedeuten, dass man vorher den Snapshot-Speicherort als Pfad unter FTP für die Alarmfotos festlegen soll. Manchmal ist es völlig daneben und man weiß gar nicht was gemeint ist. Der " Aufnahme-Ort" ist automatisch der FTP-Server (bei mir ein NAS) und der " Aufnahme-Standort" soll der Lokale Pfad C:\ auf dem PC sein...na gut da kommt man irgend wann noch dahinter...

Ich habe letztendlich die korrekte Kamerakonfiguration nur über das Foscam-App am Smartphone hinbekommen, indem ich darüber den Zeitplan und die Motion-Detection-Funktion bzw. weitere Werte aktiviert habe. Das hat umgehend funktioniert und die Cam zeichnet ab sofort Aktionen auf. Sie sendet bei Bewegungen ein paar Bilder an die Mailadresse und/oder auf einen FTP-Server. Natürlich kann man auch Live zuschauen. Hierfür ist allein im LAN ein IE/Firefox etc. oder ein geeignetes Handy-App (das Foscam-App tut es auch) ausreichend. Soll es "weltweit" klappen, müssen in der Kamera noch die Dyndns-Daten eingetragen werden und am Router ein entsprechendes Port-Forwarding aktiviert sein. Bei mir hat das funktioniert, im Handy sehe ich nun jederzeit und überall live das Geschehen in meiner Hofeinfahrt, bei Aktionen/Bewegungen werden einige Bilder auf den FTP-Server (NAS-Laufwerk) übertragen und wenn gewünscht, wird ein Email mit den gleichen Bildern versendet. Wohlgemerkt, wenn man den "Bewegungs-Alarm" zu empfindlich einstellt, erhält man permanent E-Mails, weil irgend ein Insekt an der Kamera vorbeigehüpft ist.

Diese Cam unterstütz auch 2-Wege-Audio, dafür müssen aber wohl ein externes Mikrofon und ein Lautsprecher angeschlossen werden, was ich noch nicht getestet habe.

Die Kamera funktioniert bei mir auch über WLAN sehr gut ! Die Cam ist ungefähr 5 Meter vom WLAN-Router weg im Außenbereich installiert und hat volle Signalstärke.

Bei mir wird das Bild auf einen 8 Zoll Monitor übertragen und ich habe tagsüber eine scharfe klare und nachts noch einen ausreichende Bildqualität. Kleiner Nachteil, die IR-Led's der Kamera leuchten nachts erkennbar leicht rötlich, somit ist die Kamera für unauffällige "Observationen" problematisch.

Wegen der umständlichen, teilw. unklaren Menüpunkte und der problembehafteten Einrichtung der Alarmaktivierung (Motion-Detection) vergebe ich aber gerade noch 3 Sterne, ein reiner "Laie" hat hier sicher seine Probleme und so manche Rücksendung (siehe andere Rezensionen) der Cam ist für mich nun auch verständlich.


Foscam FI9805W H.264 HD Überwachungskamera / Netzwerkkamera (1,3 Megapixel, 1280 x 960 Pixel, 4mm Linse)
Foscam FI9805W H.264 HD Überwachungskamera / Netzwerkkamera (1,3 Megapixel, 1280 x 960 Pixel, 4mm Linse)
Preis: EUR 151,36

3.0 von 5 Sternen Gute Hardware, schlechte WEB-Oberfläche..., 6. September 2014
Das ist meine 3. Foscam ! Ich hatte schon zwei Kameras des Typs 8904W und war eigentlich zufrieden, hatte aber auch mal kleinere Defekte die aber auf Garantie repariert (ausgetauscht) wurden. Nun habe ich im Super-Angebot die Foscam 9805W wegen der besseren Auflösung erstanden und muss sagen, sie löst wirklich deutlich schärfer und etwas farbenfroher als die 8904W-Modelle auf. Die Cam ist aber deutlich größer als die 8904 Modelle, hat aber auch wiederum einen sehr stabilen Tragarm, der am vorderen Teil auch schwenkbar ist. Die Kamera hat eine deutlich bessere Nachtsicht als die 8904W aber immer noch keine gute Bildqualität bei bewegten nächtlichen Objekten (Snap's)! Aber Ok, das ist in dieser Preisklasse so !

Die Gewindebohrung der Kamera ist übrigens auch für normale Stative geeignet.
Natürlich sind Bewegungssensor, Helligkeitssensor und IR-Led`s mit an Board. Die fest verbaute Kabelpeitsche, in der sich der LAN-Anschluss, die Stromzufuhr, Audio-IN/Out-Kabel sowie ein Resetschalter befindet, ist etwas unglücklich breit ausgefallen, sollte man damit durch die Wand hindurch wollen, wird das dafür notwendige Loch recht groß ausfallen. Eine kleine Antenne im Lieferumfang enthalten und von Hand angeschraubt, stellt die mögliche WLAN-Verbindung sicher. Übrigens, diese Cam benötigt 12 V Spannung und ist daher nicht kompatibel zu den 5V-Netzteilen der 8904W-Serie.

Nach dem ich kurz in die Anleitung geschaut habe, kannte ich die IP-Adresse der Kamera und hätte (per LAN-Anschluss) über den Browser auf die Kamera sofort zugreifen können. Ich habe aber trotzdem die CD verwendet und die Cam-Erkennungssoftware genutzt. Erstaunlicher Weise wurde die Kamera bei mir, via LAN angeschlossen, von der Software sofort erkannt und erhielt eine DHCP-Adresse. Über diese neue Adresse konnte im Browser die Kamera aufgerufen und konfiguriert werden. Es werden angebl. nur 32-Bit-Browser unterstützt und es muss für die Videoanzeige ein Activ-X Script installiert werden. Ich habe alles von Hand gemacht und es war schon recht umfangreich. Im Kamera-Gerätemanagement lassen sich Benutzer, Zeit, Netzwerk, Wifi, UPnP, DynDNS, E-Mail, FTP, Alarm, uvm einstellen.

Was mich sehr störte, war die unausgereifte Web-Oberfläche, mit der man die Cam konfigurieren soll. Ich habe alles eingetragen was so ging, aber es wollte die Motion-Detection-Funktion (Bewegungserkennung) einfach nicht funktionieren. Es wurden einfach keine Bilder (Snap's) oder Videosequenzen auf den FTP-Server übertragen. Zudem wurde die Software (Menüpunkte) recht schlecht übersetzt oder es fehlen ganze Wörter. Menüpunkte wie, "bitte stellen Sie die Capture-Speicherseite im Voraus" sollen bedeuten, dass man vorher den Snapshot-Speicherort als Pfad unter FTP für die Alarmfotos festlegen soll. Manchmal ist es völlig daneben und man weiß gar nicht was gemeint ist. Der " Aufnahme-Ort" ist automatisch der FTP-Server (bei mir ein NAS) und der " Aufnahme-Standort" soll der Lokale Pfad C:\ auf dem PC sein...na gut da kommt man irgend wann noch dahinter...

Ich habe letztendlich die korrekte Kamerakonfiguration nur über das Foscam-App am Smartphone hinbekommen, indem ich darüber den Zeitplan und die Motion-Detection-Funktion bzw. weitere Werte aktiviert habe. Das hat umgehend funktioniert und die Cam zeichnet ab sofort Aktionen auf. Sie sendet bei Bewegungen ein paar Bilder an die Mailadresse und/oder auf einen FTP-Server. Natürlich kann man auch Live zuschauen. Hierfür ist allein im LAN ein IE/Firefox etc. oder ein geeignetes Handy-App (das Foscam-App tut es auch) ausreichend. Soll es "weltweit" klappen, müssen in der Kamera noch die Dyndns-Daten eingetragen werden und am Router ein entsprechendes Port-Forwarding aktiviert sein. Bei mir hat das funktioniert, im Handy sehe ich nun jederzeit und überall live das Geschehen in meiner Hofeinfahrt, bei Aktionen/Bewegungen werden einige Bilder auf den FTP-Server (NAS-Laufwerk) übertragen und wenn gewünscht, wird ein Email mit den gleichen Bildern versendet. Wohlgemerkt, wenn man den "Bewegungs-Alarm" zu empfindlich einstellt, erhält man permanent E-Mails, weil irgend ein Insekt an der Kamera vorbeigehüpft ist.

Diese Cam unterstütz auch 2-Wege-Audio, dafür müssen aber wohl ein externes Mikrofon und ein Lautsprecher angeschlossen werden, was ich noch nicht getestet habe.

Die Kamera funktioniert bei mir auch über WLAN sehr gut ! Die Cam ist ungefähr 5 Meter vom WLAN-Router weg im Außenbereich installiert und hat volle Signalstärke.

Bei mir wird das Bild auf einen 8 Zoll Monitor übertragen und ich habe tagsüber eine scharfe klare und nachts noch einen ausreichende Bildqualität. Kleiner Nachteil, die IR-Led's der Kamera leuchten nachts erkennbar leicht rötlich, somit ist die Kamera für unauffällige "Observationen" problematisch.

Wegen der umständlichen, teilw. unklaren Menüpunkte und der problembehafteten Einrichtung der Alarmaktivierung (Motion-Detection) vergebe ich aber gerade noch 3 Sterne, ein reiner "Laie" hat hier sicher seine Probleme und so manche Rücksendung (siehe andere Rezensionen) der Cam ist für mich nun auch verständlich.


Powermid XL
Powermid XL
Wird angeboten von XXL-Technik
Preis: EUR 29,90

3.0 von 5 Sternen Produkt funktioniert, mit gewissen Einschränkungen., 4. September 2014
Rezension bezieht sich auf: Powermid XL (Zubehör)
Ich benötigte das Set, um die Fernbedienungssignale meines TV in einem Zimmer an den Sat-Receiver im Nebenzimmer zu senden. Der Sat-Receiver (im Nebenzimmer) ist über ein Funkset mit dem TV verbunden, bei diesem Funkset ist leider die IR-Übertragung defekt gegangen . Also musste Ersatz her.

Im Lieferumfang sind wie üblich 2 x Netzteile und diese beiden kleinen Pyramiden (Receiver & Transmitter). Sie sehen recht schick aus und nehmen nicht all zu viel Platz weg. (ca. 10cm Höhe und unten herum 5 cm x 5 cm). Die ausziehbaren Antennen vergrößern entsprechend den Empfangsradius. In jedem Gerät ist eine blaue Status-Led verbaut, die bei Empfang von Signalen kurz leuchtet. Einen Ausschalter gibt es nicht ! Recht positiv, der Transmitter hat auch einen 3,5mm Klinkenausgang, für den Anschluss einer IR-LED-Verlängerung.

Die Übertragung der IR- Signale funktioniert auch wenn der Transmitter bei mir ca. 3 Meter vom Sat-Receiver entfernt steht. Ich habe alles getestet, ob 20cm oder 3m...egal. Die Ausrichtung der Pyramiden muss halt so gestaltet werden, dass diese einigermaßen im relativ geraden Sichtfeld zum entsprechenden zu steuernden Gerät stehen.

Was mir nicht so gut gefallen hat, ist die oft verzögerte Annahme der IR-Befehle. Man muss auf der Fernbedienung öfters mal den gleichen entsprechenden Knopf drücken, denn nicht jedes mal werden die Signale sofort weitergeleitet, obwohl die Status-LED des IR-Receivers fleißig den Empfang anzeigt.
Bsp. -> Ich möchte einen Ausschaltbefehl absenden, so muss ich die Powertaste auf der Fernbedienung 2-3 mal drücken, bis es klappt.
Ich habe es mit verschiedenen anderen Geräten und auch mal mit verschiedenen Abständen zu den Geräten ausprobiert, scheint ein generelles Problem der Powermid XL zu sein. Vom Gefühl her würde ich sagen, die Powermid-Geräte gehen unmittelbar in den Stand-By-Modus und brauchen erst mal ein Signal um aufzuwachen und danach können Sie erst übertragen... Ich habe auch nachlesen können , dass nahestehende Fernsehgeräte oder ältere Energiesparlampen die Powermid XL ungünstig beeinflusse/stören können. Naja...ältere Energiesparlampen habe ich keine, allerdings steht der Fernseher nur 50 cm entfernt.

Fazit:
Grundsätzlich funktioniert das Set, bis auf das gelegentliche mehrmalige Drücken, damit der Befehl auch übertragen wird, bei mir ganz gut. Würde 3 Sterne (nicht schlecht) vergeben.


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