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Der Ernsthafte (Rheinland-Pfalz)
(TOP 100 REZENSENT)   

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Toshiba HDTS325EZSTA Q-Series Pro interne SSD 256GB (SATA, MLC) silber
Toshiba HDTS325EZSTA Q-Series Pro interne SSD 256GB (SATA, MLC) silber
Preis: EUR 117,83

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen SSD - immer ein enormer Performanceschub, 21. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Geliefert wird nur die SSD und ein kleiner Plastikrahmen. Eine Minianleitung ergänzt das Set, das war es. Sata-Kabel sowie ein ggf. benötigter Einbaurahmen muss separat besorgt werden.

Es ist meine dritte SSD, die ich bisher verwende. Das erste Mal habe ich mit einer 120 Gbyte Kingston-SSD mein Notebook beschleunigt. Ein weiteres Mal habe ich eine 80 Gbyte Intel-SSD für einen PC als reine Bootpartition für Windows verwendet und eine HDD-Festplatte für die Daten und Anwendungen genutzt. Diese "normale" HDD wurde nun gegen diese Toshiba hier ersetzt. Denn der ganze große Rest der Daten und Filme landet mittlerweile auf dem NAS oder der USB-3.0 Festplatte, daher reichten mir die 256 Gbyte als Anwendungsfestplatte, auf der alle Programme installiert worden sind.

Grund für die Verwendung der SSD von Toshiba war für mich ganz klar auch der günstige Preis für gebotene 256 Gbyte und der enorme Performanceschub, den ich mit allen SSD's erfahren durfte. Für weniger als 120€ war die Toshiba für mich nun zwecks Austausch gegen die lahme HDD-Festplatte interessant.

Geklont habe ich die alte HDD-Platte mit dem kostenlosen Programm "Mini-Tool-Partition-Wizard" auf die neue SSD ! Da es eine Datenpartition war, ist das eher unkritisch. Das ganze Prozedere mit evtl. händischem Alignment- oder gar ein Kauf einer Software die das automatisch erledigt, waren mir dann doch zu aufwendig. Der Trim-Befehl war durch meine frühere Win7-Installation auf SSD übrigens schon aktiv (macht wohl Windosw-7 dann automatisch)! Ganz klar, die persönlichen Daten habe ich vor der Aktion gesichert.

Inbetriebnahme:
OK, AHCI im Bios ist eh aktiv. Der Rechner fuhr hoch und alles war wie vorher, nur deutlich schneller.

Info & Tipp:
Ich habe proaktiv im Windows 7 noch die Indexierungsdienste, die Defragmentierung und auch das Superfetch/Prefetch abgestellt und die Auslagerungsdatei auf eine feste Größe eingestellt. Das alles ist nicht unbedingt nötig, dient aber dazu, die SSD noch mehr zu schonen, da dadurch weniger Schreibzugriffe erfolgen, die ja ohnehin unnötig sind, da diese o.g. Dienste zur Beschleunigung von normalen HDD-Festplatten gedacht waren. Da sich die SSD aber eher wie "Arbeitsspeicher" verhält, sind die alten Optimierungsmaßnahmen für die mechanischen HDD's eigentlich für SSD's überflüssig.

Geschwindigkeit & Haltbarkeit:
Ja, ich muss auch hier wieder sagen, dass auch diese SSD einen deutlich spürbaren Geschwindigkeitsschub hervorbringt. Meine erste Intel-SSD war noch eine SATA2 Variante, die war schon sehr flott und beschleunigte Windows enorm. Diese Toshiba hier ist eine schnellere SATA3 Variante. Ich habe sie auch am Sata3-Anschluss verwendet. Sie schreibt sequentiell nach dem AS-SSD-Benchmark bei meinem PC (Prozessor CoreI5 3,3 GHz) max. mit 477,28 MB/s und liest Daten mit 506,72 MB/s. Manchmal schwankt der AS-SSD Test beim Schreiben etwas, beim Lesen ist er aber recht konstant.

Eine entscheidendere Größe ist aber eher die Zugriffszeit, bis Daten ausgelesen/geschrieben werden können. Bewegt sie sich bei dieser SSD in meinem Fall im Bereich von etwa 0,1 ms, so benötigt eine moderne HDD dafür "lange" 9 ms. Allein da ist eine HDD schon um Faktor 90 langsamer. Rein theoretisch bedeutet das, dass diese SSD gegenüber einer HDD in gleicher Zeitspanne ca. 90 mal öfter auf Daten zugreifen kann als die HDD. Das hängt simpel mit der "trägen" Mechanik (Kopfpositionierung und Plattenumdrehung) der HDD`s zusammen, die bei der SSD komplett wegfällt.

Dafür dürfte die Toshiba-SSD (günstig verbaute MLC-NAND-Flash-Module) statistisch gesehen aber nicht so lange haltbar wie die HDD sein, es hat eben alles Vor- und Nachteile. Das Problem bei SSD`s ist, dass bei jedem Schreibvorgang ganz kleine Schäden an der entsprechenden Speicherzelle entstehen. Das dürfte im Privatbereich aber nur eine untergeordnete Rolle spielen, bzw. wirkt sich wohl bei normalen Datenaufkommen nicht wirklich aus. Die mittlere Ausfallrate wird bei dieser Toshiba mit 1,5 Mio Stunden angegeben. Das ist natürlich etwas theoretisch, wären das doch 171 Jahre... eher bedeutet es, wohl, dass man 1,5 Mio SSD's eine Stunde laufen lässt und eine SSD dann ausfällt. Oder man lässt 171 SSD's nur ein Jahr (171 x 8760 Std.) laufen und eine SSD wird innerhalb dieses Jahres kaputt gehen, naja... es gibt halt noch keine wirklichen Langzeiterfahrungen bei SSD's.

Besser ist der Wert TBW den ich für diese SSD nicht finden konnte.
Bsp.: TBW = wie viel Terabyte kann man schreiben bis zum Defekt

Übliche Werte anderer SSD's sind etwa mit = 64-80 Terabyte angegeben.
Bei angenommenen 20 Gbyte Datenvolumen an jedem Tag, würde die Platte theoretisch nach 8,7-11 Jahren ausfallen. Wer weniger schreibt hat die SSD länger, wer mehr schreibt (Videoschnitt) hat sie evtl. deutlich kürzer verfügbar.

Aber das ist alles nur graue Theorie. Entscheidend ist, dass man mit fast jeder SSD (so sie denn korrekt eingerichtet ist) einfach viele Jahre einen spürbaren Performanceschub bei allen Anwendungen, die darauf installiert sind, erhält. Windows-Start (ohne Bios-Prozedur) benötigt bei meinem PC (Intel SSD) nun bis zur Anmeldemaske 15 Sekunden, mit der alten HDD dauerte das fast 40 Sekunden. Nach der Anmeldung erscheint der komplette Desktop inkl. Gadgets in 3 Sekunden. Word/Excel auf der Toshiba-Anwendungs-SSD startet nun komplett in 2 Sekunden. Und wer aufwendige fotografische Anwendungen verwendet, hat nun mal richtig Power verfügbar.

Fazit:
Wer sein System, egal ob Notebook oder PC, deutlich beschleunigen möchte, kommt an einer SSD eigentlich nicht mehr vorbei (von dem geringeren Energieverbrauch und der Geräuschlosigkeit ganz zu schweigen). Selbst mehrere im Raid-Verbund zusammengeschaltete HDD-Festplatten (Stripe) kommen an die SSD-Geschwindigkeit kaum ran. Diese hier angebotene Toshiba HDTS325EZSTA wurde für den Privatbereich konstruiert und sie ist eine der günstigen, schnellen SSD`s auf dem Markt. Sie beschleunigt ungemein schneller als eine herkömmliche HDD-Festplatte. Die Kapazität von 250 Gbyte ist schon recht akzeptabel.
Da es erst mal 2 Jahre Garantie gibt und jedermann doch vermutlich immer regelmäßig sein System sichert ;-) , ist sie zumindest als Systemplatte oder kleine Datenpartition hervorragend geeignet. Für unter 120,- geht der Kauf zum Rezensionszeitpunkt i.O.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 23, 2014 4:34 PM MEST


Faval Antenne 100cm Alu Sat Schüssel Spiegel in Anthrazit NEU
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Preis: EUR 49,99

5.0 von 5 Sternen Wegen Schlechtwetterreserve angeschafft., 17. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich bewerte den Spiegel hier im Neuzustand, einige Monate später werde ich ggf. einen Nachtrag in Hinblick auf Verschleiß (Rost, etc.) hinzufügen. Angeschafft habe ich mir den Spiegel zwecks Austausch eines alten 80cm Spiegels, da ich etwas mehr Schlechtwetterreserve haben wollte. Das hat auch geklappt.

Bei mir kam der Spiegel gut verpackt und daher unbeschädigt an. Das lackierte Aluminium- Spiegelmaterial ist stabil genug um hohe Windlasten auszuhalten, es ist aber dennoch recht dünn, man darf daher nicht zu "grobschlächtig" an die Montage herangehen. Der LNB-Tragarm scheint aus lackiertem Stahl zu sein und die Schrauben sowie Muttern sind wie üblich verzinkt. Die LNB-Halterung ist bei diesem Preis natürlich aus Plastik, aber das muss nicht unbedingt von Nachteil sein.

Die Montage war in der kleinen bebilderten Anleitung einigermaßen zu erkennen. Ich habe erst die Mastschelle angebracht, danach die Spiegelhalterung inkl. LNB-Tragarm und danach den Spiegel selbst. Es war nicht wirklich problematisch, eher etwas unhandlich, aber bei einem 1-Meter-Spiegel ist das normal. Ich finde den grauen Spiegel optisch gelungen und recht unauffällig. Die Signalverstärkung gegenüber dem alten 80cm Spiegel (alten LNB habe ich weiterverwendet) steigerte sich um ca. 1,2 db. Also z.B. ARD über Astra 19,2-Ost meldet nun am Receiver 15,4 db Signalstärke (bei SNR 94% und BER 0) bei gutem Wetter. Das ist ganz passabel und bei Starkregen und leichtem Gewitter habe ich prinzipiell keine Aussetzer mehr , da die Signalstärke meist nicht unter 9 db abfällt. Natürlich ist es auch hier so, wenn "die Welt untergeht" (wetterbedingt) und kein Signal mehr durch die Wolken kommen kann, dann macht auch eine noch so große Schüssel keinen Empfang mehr.

Ein paar Fotos im Kundenbilder-Bereich anbei !

Ich bin sehr zufrieden mit den Produkt, nun wird die Zeit zeigen, wie Wetterbeständig das gesamte Material und Zubehör sein wird. 5 Sterne für die Neue Schüssel in der Preis/Leistung.


Braun Oral-B TriZone 7000 elektrische Premium-Zahnbürste (mit Bluetooth & SmartGuide), weiß
Braun Oral-B TriZone 7000 elektrische Premium-Zahnbürste (mit Bluetooth & SmartGuide), weiß
Preis: EUR 274,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Bluetoothfunktion zur Zeit noch nicht für Androiden...Bürste für Technikspezialisten, 13. Juli 2014
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Ich hatte schon die Braun Oral-B Triumph 5000 (heute für unter 100,- zu haben) und frage mich tatsächlich, wo ist denn der extreme Unterschied, wenn man sich so die Preise der beiden Bürsten betrachtet. Prinzipiell sind die beiden Bürsten nämlich beinahe identisch. Die Braun Oral-B White TZ 7000 hat zwar eine Bluetooth-Funktion und ein weiteres Putzprogramm mehr (6 statt 5) sowie ein sehr schönes Luxus-Reiseetui aber ansonsten sind die Bürsten untereinander austauschbar. Man kann für beide Bürsten auch die gleichen Aufsätze und auch die Ladegeräte + Stationen verwenden. Bei mir kommt hinzu, dass ich die Bluetoothfunktion nicht nutzen kann, da meine Android-Geräte die Bürste nicht finden. Auch die automatische Einschalterkennung der App über den Schallpegel der Bürste klappt nicht. Es kommt die Meldung, dass mein Handy zu dieser Funktion noch nicht kompatibel ist und ich auf ein Update der App warten soll.

Erst nach meiner Bestellung las ich diesen Hinweis: "....wir empfehlen die Benutzung des Gerätes zum jetzigen Zeitpunkt an iOS-User. Die Android Variante wird zum offiziellen Launch des Produktes im August möglich sein..."
Somit ist die neue Bluetoothfunktion für mich momentan überhaupt nicht verwendbar, egal ob man sie wirklich benötigen sollte oder nicht, schade.

Was ist nun noch zur Bürstenfunktion zu sagen:
Die erste Akku-Ladung war nach 10 Stunden noch nicht abgeschlossen. Ist die Bürste komplett aufgeladen, kommt man viele Tage mit einer Akkuladung aus. Also für Kurzurlaub braucht man kein Ladegerät einpacken. Eine 3-geteilte Kontrollleuchte zeigt den Ladezustand an. Es gibt, wie schon erwähnt, 6 Putzmodi: Normal, Sensitiv, Whitening, Zahnfleischschutz, Tiefenreinigung und Zungenreinigung. Wenn man zu fest aufdrückt, leuchtet wie seit einigen Bürstengenerationen, auch bei dieser Bürste ein rotes Lämpchen auf. Nach gewissen Zeitinterwallen ruckelt die Bürste etwas anders und man weiß nun, wie viel Zeit vergangen ist und dass man den Kieferquadranten wechseln sollte...
5 beiliegende Bürsten mit verschiedenen Reinigungsaufsätzen sind inklusive.

Der Smartguide mit Display kann nach grober Konfiguration (Zeiteinstellung) in eine Plastikschale eingeklipst und an der Wand angeklebt werden. Er überwacht drahtlos die Programmeinstellungen, die Putzzeit sowie die Quadrantenwahl. Ein Smiley im Display lächelt bei optimaler Befolgung der Vorgaben...etwas nettes für die Kinder, sie fühlen sich dann angespornt das Lächeln zu erreichen. Bis zu zwei Bürsten können mit dem Smartguide synchronisiert werden.

Ansonsten würde ich sagen, das Putzen ist wie auch schon bei der Triumph 5000 identisch, es ruppelt ordentlich, hier machen die Bürstenaufsätze den Unterschied und man muss mal einige ausprobieren. Ich finde es deutlich bequemer und intensiver als mit einer Handzahnbürste. Wem diese elektrischen, oszillierenden - pulsierenden Bürsten etwas zu grob sind, der kann es mal mit einer Schallzahnbürste probieren, diese sind in der Regel deutlich sanfter aber auch da gibt es Unterschiede (alles "Geschmacksache"). Sollte der vorgeschlagene Preis (im Juli 2014 etwas extrem) bei Amazon so bestehen, würde ich klar empfehlen zu einer 5000er oder 4000er Serie zu greifen, man verzichtet dann eigentlich nur auf die Bluetoothfunktion und muss mit 4-5 statt 6 Putzprogrammen auskommen...

Fazit:
Ja es ist sicher die Luxuriöseste unter den Braunserien. Grundsätzlich ist es ein optisch schönes und qualitativ ordentliches Produkt, welches ein paar nette und ein paar recht nützliche Reinigungs-Features bereit hält. Ich empfehle das Produkt vor allem Technikbegeisterten, für "Normalputzer" ist es meiner Meinung nach recht kompliziert und sicher auch nicht unbedingt nötig. Auf jeden Fall bietet die Bürste einiges an Mehrwert gegenüber den günstigen Produkten. Sauber putzen sie aber alle.

4 Technik-Sterne vergebe ich, da die Braun 7000 ein außerordentliches Produkt ist, welches weit über das Zähneputzen hinaus geht, aber die Bluetoothfunktion momentan nur für iOS funktional ist. Ob man das braucht und ob der Preis der individuell benötigten Leistung entsprechen könnte , muss man selbst für sich entscheiden. 2 Sterne vergebe ich für den vorgeschlagenen Preis im Juli, dafür erhält man ganze 3 Mal (!) das 5000er-Modell (3x Handgerät, 3x Smartguide, 12-21 Bürsten und 3x Aufbewahrungsbox) und eine kleine Familie könnte komplett damit versorgt werden !


Avery Zweckform 2575A Drucker und Kopierpapier, DIN A4, unbeschichtet, 80 g/m², 500 Blatt (in optimierter Schutzverpackung)
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Preis: EUR 7,99

4.0 von 5 Sternen Universalpapier für alle Drucker, 12. Juli 2014
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Absolutes Standard-Universalpapier. Nicht ganz so weiß im Vergleich zu manch anderen Papieren. Leichte Walzmaserungen und gelegentliche Einschlüsse sind zu erkennen. Ich verwende es als Laser-Kopierpapier - absolut OK. Für schriftliche Bewerbungen würde ich ggf. eine hochwertigere Sorte verwenden...


Panasonic HX-A500E-D tragbare Mini-Sport-Kamera (8,34 Megapixel Foto, 9,03 Megapixel Video, 4K, 3,8 cm (1,5 Zoll) Display, micro-SD/micro-SDHC Kartenslot) orange
Panasonic HX-A500E-D tragbare Mini-Sport-Kamera (8,34 Megapixel Foto, 9,03 Megapixel Video, 4K, 3,8 cm (1,5 Zoll) Display, micro-SD/micro-SDHC Kartenslot) orange
Preis: EUR 373,00

4.0 von 5 Sternen Eine Actioncam, die 4K-Videos mit 25 Bildern pro Sekunde aufnehmen kann, 12. Juli 2014
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Es fällt bei dieser Kamera eigentlich nicht leicht, eine relativ gebündelte Rezension abzugeben, die Details sind einfach zu umfangreich. Ich möchte es aber dennoch hiermit versuchen. Ich habe schon einige kleine Videocamcorder besessen aber die Panasonic hier ist meine erste richtige Actioncam.

Lieferumfang
Der Lieferumfang der Panasonic besteht aus dem Gerät selbst, dem geteilten Kopfbügel, einem kleinen Stirnband und der Oberarm-Halterung für die Bedieneinheit. Es liegt ein Mikro-USB-Kabel bei, ein Netz-Steckeradapter ist nicht vorhanden. Der Akku ist übrigens fest verbaut ! Für diese Kamera wird eine Micro-SD-Karte Class 4 -10 benötigt.

Ausstattung
Anbei ist eine 31 Gramm leichte Videoaufnahmeoptik, die mit maximal 4K-Auflösung (3840 x 2160 Pixel) und mit 25 Bildern/s aufzeichnet, was eine extrem hohe Auflösung verspricht und noch etliche Reserven für die Bildbearbeitung im Full-HD-Bereich bieten dürfte. Hinzugekommen ist ein für Videokameras in der Fläche üblicher und nun auch hier verbauter, vollwertiger 1/2,3 Zoll-Sensor, der mit bis zu 9-Megapixel bestückt wurde. Der Sensor hat zudem ein vorgeschaltetes 160°-Ultraweitwinkelobjektiv. Weiterhin gibt es hier eine, über ein 70 cm langes Kabel mit der Optik verbundene Bedieneinheit ! Diese wiegt ca. 132 Gramm. Etwa 10 cm der Kabellänge verschwinden aber in der Führung des Kopfbügels, daher wird der Spielraum leider etwas eingeschränkt. In der Bedieneinheit ist ein kleiner 1,5 Zoll Kontrollmonitor integriert worden. Man kann das gesamte Gerät daher komplett über das Bedienteil steuern. Es gibt eine erstaunlich gut funktionierende Bildstabilisierung bzw. eine Levelshot- und Horizontausrichtungsfunktion. Diese Funktionen sind aber nicht bei allen höchsten Auflösungen aktiv (zu viel Rechenarbeit für den Prozessor).
Durch die feste "Verdrahtung" der Video-und Bedienungseinheit hat man zwar evtl. mal Nachteile im Handling, das gesamte Gerät ist aber dadurch für 30 Minuten bis zu 3 Meter Tiefe wasserdicht und vorteilhafter Weise muss man auch nur einen Akku laden ! Wifi und NFC sind schon beinahe obligatorisch. Damit ist die Verbindung mit NFC-fähigen Smartphones sehr einfach möglich. Ausschließlich über WiFi klappt das natürlich auch direkt zum Smartphone oder sogar zu einem Access Point. Live-Stream-Dienste können genutzt werden. Optional gibt es sechs weitere Haltungen, um die Actioncam an Helmen, Schultergurten, div. Lenkern, Stativen und vielem mehr zu befestigen.

Bedienung/Haptik
Dank der getrennten Bedieneinheit und dem 1,5-Zoll-Farbmonitor mit entsprechendem 3- geteilten Bildschirm-Menü lässt sich die Panasonic recht einfach steuern. Auch der kleine Joystick hilft bei der Menüauswahl ungemein. Im Setup gibt es Einstellmöglichkeiten für Datum und Uhrzeit , den Aufnahme-Modus (Aufnahme, Schleifen, Zeitlupe, Foto), die Bildgröße und die Bildwiederholrate. Der Weitwinkel lässt sich deaktivieren, die Level-Shotfunktion mehrstufig zuschalten oder je nach gewähltem Modus auch der Bildstabilisator deaktivieren. Weitere Funktionen Betreff des Weißabgleichs usw. sind verfügbar. Einen Windfilter gibt es auch, ein Zoom leider nicht!
Etwas unverständlich ist, dass es keinerlei Möglichkeit gibt, das aufgenommene Video auf dem 1,5 Zoll Monitor komplett anzuschauen oder auch mal eine Aufnahme zu löschen. Für diesen Fall benötigt man zwangsläufig ein verbundenes Tablet/Smartphone. Weiterhin ist die Bedieneinheit, befestigt am Arm, je nach Situation ggfs. auch vom Monitor her, hin und wieder etwas ungünstig platziert. Man schaut manchmal seitlich oder über Kopf auf das Display...
Den Kopfbügel mit der Kamera wiederum empfinde ich als einigermaßen bequem zu tragen. Deutlich mehr Stabilität erreicht man mit dem beiliegenden Gummistirnband. Ich habe dieses gleich in den Kopfbügel eingeklippt. Der Bügel wird nicht wie ein Kopfhörer getragen, sondern siehe Herstellerbild, um 90 Grad nach hinten versetzt. Das Kameramodul lässt sich außerdem beliebig in den Halterungen (360 Grad) ausrichten.

Bildqualität
Um es vorweg zu nehmen, ich kann die 4K-Bildqualität der Panasonic HX-A500 nicht beurteilen, wer hat schon im Moment so einen hochauflösenden TV oder Monitor zu hause ? Laut diversen Testberichten soll die Qualität umwerfend sein.... Panasonic gibt bis zu 72 MBit/s bei variabler Bitrate für diesen Modus an. Außerdem ist so angeblich eine Menge Reserve bei der Bildbearbeitung mit anschließender Auflösungsreduzierung auf Full-HD vorhanden (eigentlich logisch).
Was ich aber hier beurteilen kann, ist die Bildqualität im HD-Bereich und zwar ab 1920 x 1080 mit 25 bzw. 50 Bildern/s. Und diese Bildqualität , mit Bildstabilisierungseinstellungen und ohne Weitwinkel ist in ordentlich ausgeleuchteten Bereichen gut, hat mich aber keinesfalls umgehauen ! Sie liegt eher im Bereich der bekannten normalen kleinen HD-Video-Camcorder und bei Dämmerlicht ist das berüchtigte Bildrauschen recht flott erkennbar. Hier ist sicher das kleine Objektiv und der immer noch recht kleine Sensor ausschlaggebend. Ziemlich grauslich finde ich den Weitwinkel generell, der alle geraden Kanten abrundet und mich eher an ein Fischaugenobjektiv erinnert. Nach Abschaltung des Weitwinkels werden die Kantenwerte deutlich gerader. Auf Empfehlung kann auch in den unteren Auflösungsbereichen die Bildstabilisierung abgeschaltet werden, was zu etwas schärferen Aufnahmen führen soll, aber die Stabilisierung ist dann auch wirklich weg. Hier sollte jeder nach seinem Geschmack etwas experimentieren.

Folgende Empfehlungen habe ich nachgelesen:
* 4K mit 25 Vollbildern verwenden. Der Bildwinkel ist in dieser Auflösung "automatisch" Weitwinkel und die Bildstabilisatoren sind deaktiviert. Die Bildqualität soll sehr gut sein.

Folgende Einstellung habe ich selbst getestet:
* 4k Aufnahmen auf Full-HD-Monitor verwenden, die Aufnahmen sehen sehr weitwinklich verzerrt aus. Die Bildqualität entspricht subjektiv die der normalen Full-HD-Auflösung

* FullHD mit 50 oder 25 Vollbildern verwenden. Bildwinkel wenn möglich auf "Standard" einstellen und ggf. den Bildstabilisator deaktivieren. Die Bildqualität ist in ausgeleuchteten Bereichen (Tageslicht) durchaus recht gut mit etwas kräftig betonten Farben.

Der Videoton ist bei allen Aufnahmen durchschnittlich und natürlich in "mono". Übrigens, wie üblich können auch bei dieser Cam recht nette Fotoaufnahmen in 8,3 Megapixel Auflösung im 16:9-Format geknipst werden. Ich würde mal gefühlt sagen, die Qualität entspricht denen von guten Smartphones.

Fazit
Im 4K-Modus soll die Panasonic HX-A500 angeblich derzeit die beste Video-Bildqualität aller Actioncams liefern, leider habe ich noch kein 4k-Display.... Bei der direkten Aufzeichnung in Full-HD ist die Qualität gut, aber unterscheidet sich kaum von herkömmlichen HD-Video-Camcordern. Den Weitwinkel würde ich persönlich bevorzugt abschalten (Fischaugeneffekt).
Die Menüführung und Bedienung ist intuitiv. Der neue Kopfbügel ist recht bequem, hält mit dem zusätzlichem Gummistirnband recht wackeligen Aktionen stand. Die Kombination der Videoeinheit mit der Bedieneinheit über das fest verbaute Kabel stellt eine hohe Systemdichtheit gegen Staub und Wasser dar, stört aber gelegentlich wegen des recht kurzen Kabels. Trotz eingebautem Monitor benötigt man zur Wiedergabe der Aufnahmen ein Tablet/Smartphone mit der Panasonic-Image_App.
Die Akku-Videoleistungsdauer wird vom Hersteller mit 85 Minuten bei 2160/p25 bzw. 120 Minuten bei 1080/p50 angegeben, entsprechende große und schnelle Micro-SD-Karte (mind. Class 4, besser 10, ansonsten stoppt die Aufnahme gelegentlich bei 4 K-Auflösung) vorausgesetzt.
Als reine Action-Cam ist das Gerät mit dem Kopfbügel und dem vielen Zubehör gut geeignet und mit der 4K-25 fps/s Auflösung sicher momentan eine der wenigen Kameras, die dieses Zukunftspotential aufweist. Auch wären nun unterschiedlichste Videodokumentationen bei allen möglichen handwerklichen Hobbyaktionen möglich, da man ja beim Filmen beide Hände frei hat. Ich würde die Kamera grundsätzlich auch nur für Full-HD-Aufnahmen empfehlen und der Preis ist ja seit Erscheinen der Cam bereits deutlich gefallen...
Gefühlte Preis/Leistung knappe 4 Sterne. Ach ja, eine Zoomfunktion gesteuert über das Smartphone wäre noch was tolles!
Kommentar Kommentare (4) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 16, 2014 12:10 PM MEST


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3.0 von 5 Sternen Nur vorteilhaft, wenn man direkt aus der Flasche trinken möchte !, 7. Juli 2014
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Die 0,5 Liter-Flasche besteht aus einem vakuumisolierten Edelstahlkolben. Auf diesem Material sieht man natürlich jeden Fingerabdruck. Laut Angaben auf dem Etikett wird besonders betont, dass die Flasche 100% dicht ist. Ja das will ich doch wohl hoffen... und so ist es natürlich auch im Neuzustand !

Die Flasche besitzt im "Becher" einen integriertem Trinkstutzen, der zum Trinken mit einer Hand geöffnet werden kann. Auch die Trinkmenge (Durchfluss) lässt sich mit dem Mund etwas beeinflussen. Leider kann der Becher durch den hervorstehenden Fingerhebel nicht irgendwo plan hingestellt werden. Also mal den gefüllten "Becher" abstellen geht nicht (soll man auch gar nicht). Das hat mich anfangs etwas gewundert, aber man kann den gefüllten Becher ja auch in der Hand halten, so dachte ich zumindest...

Ich habe 65 Grad heißes Wasser eingefüllt und nach ca. 4 Stunden war es noch recht warm aber problemlos trinkbar. Sollte man die Höhe der Temperatur nicht einschätzen können, so wäre es eigentlich sinnvoll, bevor man aus dem Trinkstutzen trinkt, mal probeweise etwas in den Becher zu kippen um zu probieren, aber Irrtum ! Leider ist der Becher auch dafür nicht geeignet, da er in 2 Bereiche aufgeteilt ist und der äußere Bereich an der Trinkstutzen-Mechanik nicht dicht ist. Also ist der Becher gar nicht als "Tasse" zu gebrauchen.

Daher kann man bei diese Flasche nur durch den Trinkstutzen oder direkt aus der Flache trinken. Es ist daher tatsächlich möglich, bei zu heißen Getränken sich etwas die Zunge zu verbrühen.

Ich gehe deshalb eher davon aus, dass hauptsächlich kühle Getränke Sinn in dieser Thermosflasche machen !

Ob diese Flasche dem sportlichen "Drink to Go"- Charakter Rechnung trägt, bezweifle ich etwas, da es dafür handlichere Produkte gibt. Ich frage mich nun, was eigentlich der Vorteil einer solchen Flasche ist ?

Fazit:
Ich würde es als eine nette Idee ansehen, z.B. im PKW gleich aus der Flasche trinken zu können ohne "rumzuschlabbern", oder kühle Getränke länger kühl zu halten (was aber auch jede andere Thermosflasche kann), gerade jetzt zur Schwimmbadzeit für den Picknickkorb und die Kinder können gleich draus "nuckeln".

Preis-Leistung daher subjektiv 3 Sterne , nicht schlecht (mehr aber nicht).

Hier noch mal die wichtigsten Eigenschaften.:

pro:
o Edelstahl+ Kunststoff (schwarz)
o Größe: 0,5 L
o Trinkverschluss direkt im Deckel
o Komfortable Einhandbedienung
o 5 Jahre Garantie

kontra:
o Becher ist nicht als "Tasse" verwendbar
o Material ist sehr Fingerabdruckanfällig


4X MENGS® E14 LED lampe Glühbirne Mais Licht 8W (Warmweiß 3000K - 450LM - 48 x 5050 SMD LED - 360º Abstrahlwinkel - AC 220-240V - Ø32×98mm) Energiespar licht
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Licht ok , optisch subjektiv keine 8 Watt Lichtleistung und auch kein Warmweiß, ersetzt aber die 9W Energiespar-Trioleuchte, 29. Juni 2014
Ich brauchte einen Ersatz für die anfälligen 9W Energiespar-Trioleuchten. Dafür ist dieses LED- Leuchtmittel grundsätzlich geeignet, passt es doch in die schmale Sonderform der Trio-Lampe.

Ich war zuerst erschrocken, auf der Verpackung der Lampen war ein Bild mit E27 Fassungen und eins mit E14 Fassungen abgebildet ! In der Verpackung sind tatsächlich aber die E 14 Lampen ... phuuu, Glück gehabt. Ein kleiner zusätzlich aufgepappter Aufkleber zeigt auch den Schriftzug "E14, Warm - White". Somit wird dann der Inhalt dahingehend korrekt deklariert. Vermutlich wird die Verpackungen für E 14 & E27 Fassungen benutzt, etwas verwirrend. Ansonsten aber keinerlei weiter Angaben zu finden (Wattzahl, Schaltvorgänge usw.), auch nicht auf der Lampe selbst.

Das Licht entspricht meiner Meinung nach höchstens einer vergleichbaren 5-6 W Leuchtstofflampe oder einer Glühlampe ca. 35-40W. Das Licht ist nicht warmweiß sondern eher kühlweiß und hat den Charakter einer "LED-Weihnachtsbeleuchtung" , weil viele kleine Mini-LED's in der Lampe sichtbar einzeln leuchten. Sieht optisch gar nicht so schlecht aus und erinnert aus der Entfernung etwas an Halogenlicht, ist aber ggf. nicht jedermanns Sache. Unter einem matten Lampenschirm ist dieser Effekt aber nicht mehr zu erkennen.

Die Lampe hat oben mehrere kleine Lüftungslöcher, die vermutlich für den Abtransport der Wärme zuständig sind. Einen, wie in anderen Rezensionen beschriebenen "Flackereffekt" des eingeschalteten Leuchtmittels, kann ich nicht erkennen. Für die Lampe gibt es ein Jahr Garantie...das ist schon interessant, denn bei angeblichen mehr als 50000 Stunden Haltbarkeit , müsste sie über 5 Jahre ununterbrochen leuchten können ! Wie viel Schaltvorgänge das Leuchtmittel aushält, war nicht herauszufinden.

Fazit:
Das Produkt ist funktional und bringt nach dem Einschalten sofort Licht. Es entspricht leuchttechnisch geschätzt einer 5-6Watt Energiesparlampe bzw. einer 35-40 Watt Glühlampe. Die Lichtfarbe wird mit warmweiß angegeben, ich würde sie eher als kühlweiß (nicht kaltweis) bezeichnen. Zur Haltbarkeit lässt sich leider noch nichts sagen, aber man muss wissen, daß die LED's mit zunehmendem Alter immer mehr an Leuchtkraft einbüßen. Wenn die Lampe in meinen Fall nur 10000 Stunden von möglichen 50000 Stunden leuchtet und min. 5000 Schaltvorgänge aushält, geht der Preis i.O. .
3 Sterne - nicht schlecht.


Insektenschutzschiebetür braun
Insektenschutzschiebetür braun
Wird angeboten von Margitta Andresen
Preis: EUR 125,00

4.0 von 5 Sternen Für mich die einzige Lösung wegen der Rollläden, etwas handwerkliches Geschick ist Voraussetzung, 20. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Insektenschutzschiebetür braun (Misc.)
Länge:: 1:47 Minuten

Ich habe mir diese Tür im örtlichen Baumarkt zugelegt, es ist übrigens schon die zweite Tür !
Grund für den Nachkauf waren der entstanden Verschleiß der unteren Messingrollen, die nach 4 Jahren nicht mehr rund liefen, bzw. gar nicht mehr drehten. Nur noch etwas Maschinenfett verhalf den Rollen zu einer Art "gleiten" auf der Schiene.

Aber warum habe ich mich für diese, eigentlich recht hochpreisige, Tür überhaupt entschieden. Weil es die einzige Türvariante ist, die zwischen meine geschlossene Balkontür und dem davor befindlichen offenen oder geschlossenen Rollladen passt. Frühere Experimente mit normalen klappbaren Türen haben nur zu gebrochenen Scharnieren geführt, falls die Tür mal nicht richtig geschlossen war...

Die Montage ist eigentlich nicht wirklich schwer, auch wenn man erst mal von vielen beiliegenden Teilen "erschlagen" wird. Prinzipiell sind es 5 Aluprofile + 2 Schienen, die entsprechend der Türmaße exakt zugesägt werden müssen. Die Eckverbinder werden dann mit einem Gummihammer eingeschlagen. Hier ist eine weitere Person zur Unterstützung (halten der Profile) ratsam, denn die Kunststoff-Eckverbinder vertragen keine großen Seitenbelastungen. Die untere und obere Schiene ist von der Montage her nicht schwierig, aber auch hier muss frei gebohrt und geschraubt werden. Ich konnte die beiliegenden Schrauben nicht verwenden, habe mir Senkkopfschrauben besorgt, da meine Tür an den beiliegenden Rundkopfschrauben in der oberen Schiene immer anstoß und hakelte! Etwas handwerkliches Verständnis ist daher Voraussetzung für die gesamte Aktion. Das Bespannen mit dem Insektengitterschutz und den Gummibändern hat meine 12 Jährige aber problemlos hinbekommen.

Es gibt eine verbesserte Variante dieser Tür, die alte Tür hatte oben starre Anschlagbolzen, die an die obere Schiene passgenau Anschlagen mussten, wenn es 3 mm zu viel Spiel gab sprang gelegentlich mal die Tür aus der Führung raus. Die neue Variante hat oben federnd gelagerte Plastikrollen. Das gibt ungefähr noch mal 1cm zusätzliche Toleranz und außerdem gleitet die Tür so wirklich besser, da die Rollen oben immer anliegen, wenn man ziemlich genau zugesägt ( +/- 5mm) hat.

Qualitativ würde ich mir wünschen, dass man den unteren Messingrollen Kugellager spendieren würde. Die unteren Rollen drehen nämlich nicht immer ordentlich mit. Weiterhin wäre es schön wenn die Eckverbinder nicht aus Kunststoff sondern auch aus ALU gefertigt worden wären.

Ein kurzer Film (Gebrauchsspuren einiger Teile sind schon ersichtlich) anbei, so wird es ein klein wenig anschaulicher.

Einzelne Video-Szenen:
* Einzelteile + Werkzeug
* Profile zuschneiden
* Eckverbinder einschlagen (Plastikrollen oben, Messingrollen unten)
* montierte obere Schiene
* montierte untere Schiene
* gefederte Rollen oben
* Messingrollen unten
* Gesamte Tür mit eingesetztem Fliegengitter (ein Werkzeug dafür ist im Lieferumfang)
* Funktionstest der eingehängten Tür (erst in obere Schiene "einhängen" und danach in die untere Schiene)

Empfehlen möchte ich das Montage-Video auf der Herstellerhomepage !

Preis-Leistung ca. 3,5 Sterne, für mich die einzige Alternative wegen der Rollläden!


Insektenschutz-Schiebetür weiß
Insektenschutz-Schiebetür weiß
Wird angeboten von Margitta Andresen
Preis: EUR 135,90

4.0 von 5 Sternen Für mich die einzige Möglichkeit, wegen der Rollladen ! Etwas handwerkliches Geschick ist Voraussetzung !, 20. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Insektenschutz-Schiebetür weiß (Misc.)
Länge:: 1:47 Minuten

Ich habe mir diese Tür im örtlichen Baumarkt zugelegt, es ist übrigens schon die zweite Tür !
Grund für den Nachkauf war der entstandene Verschleiß der unteren Messingrollen, die nach 4 Jahren nicht mehr rund liefen, bzw. gar nicht mehr drehten. Nur noch etwas Maschinenfett verhalf den Rollen zu einer Art "gleiten" auf der Schiene.

Aber warum habe ich mich für diese, eigentlich recht hochpreisige, Tür überhaupt entschieden. Weil es die einzige Türvariante ist, die zwischen meine geschlossene Balkontür und dem davor befindlichen offenen oder geschlossenen Rollladen passt. Frühere Experimente mit normalen klappbaren Türen haben nur zu gebrochenen Scharnieren geführt, falls die Tür mal nicht richtig geschlossen war...

Die Montage ist eigentlich nicht wirklich schwer, auch wenn man erst mal von vielen beiliegenden Teilen "erschlagen" wird. Prinzipiell sind es 5 Aluprofile + 2 Schienen, die entsprechend der Türmaße exakt zugesägt werden müssen. Die Eckverbinder werden dann mit einem Gummihammer eingeschlagen. Hier ist eine weitere Person zur Unterstützung (halten der Profile) ratsam, denn die Kunststoff-Eckverbinder vertragen keine großen Seitenbelastungen. Die untere und obere Schiene ist von der Montage her nicht schwierig, aber auch hier muss frei gebohrt und geschraubt werden. Ich konnte die beiliegenden Schrauben nicht verwenden, habe mir Senkkopfschrauben besorgt, da meine Tür an den beiliegenden Rundkopfschrauben in der oberen Schiene immer anstoß und hakelte! Etwas handwerkliches Verständnis ist daher Voraussetzung für die gesamte Aktion. Das Bespannen mit dem Insektengitterschutz und den Gummibändern hat meine 12 Jährige aber problemlos hinbekommen.

Es gibt eine verbesserte Variante dieser Tür, die alte Tür hatte oben starre Anschlagbolzen, die an die obere Schiene passgenau Anschlagen mussten, wenn es 3 mm zu viel Spiel gab sprang gelegentlich mal die Tür aus der Führung raus. Die neue Variante hat oben federnd gelagerte Plastikrollen. Das gibt ungefähr noch mal 1cm zusätzliche Toleranz und außerdem gleitet die Tür so wirklich besser, da die Rollen oben immer anliegen, wenn man ziemlich genau zugesägt ( +/- 5mm) hat.

Qualitativ würde ich mir wünschen, dass man den unteren Messingrollen Kugellager spendieren würde. Die unteren Rollen drehen nämlich nicht immer ordentlich mit. Weiterhin wäre es schön wenn die Eckverbinder nicht aus Kunststoff sondern auch aus ALU gefertigt worden wären.

Ein kurzer Film (Gebrauchsspuren einiger Teile sind schon ersichtlich) anbei, so wird es ein klein wenig anschaulicher.

Einzelne Video-Szenen:
* Einzelteile + Werkzeug
* Profile zuschneiden
* Eckverbinder einschlagen (Plastikrollen oben, Messingrollen unten)
* montierte obere Schiene
* montierte untere Schiene
* gefederte Rollen oben
* Messingrollen unten
* Gesamte Tür mit eingesetztem Fliegengitter (ein Werkzeug dafür ist im Lieferumfang)
* Funktionstest der eingehängten Tür (erst in obere Schiene "einhängen" und danach in die untere Schiene)

Empfehlen möchte ich das Montage-Video auf der Herstellerhomepage !

Preis-Leistung ca. 3,5 Sterne, für mich die einzige Alternative wegen der Rollläden!


Chemikalienschwimmer, Chlordosierer, Dosierschwimmer, Schwimmdosierer mit Thermometer blau für 200gr Tabletten von mediPOOL
Chemikalienschwimmer, Chlordosierer, Dosierschwimmer, Schwimmdosierer mit Thermometer blau für 200gr Tabletten von mediPOOL
Wird angeboten von POWERHAUS24
Preis: EUR 12,90

4.0 von 5 Sternen Völlig in Ordnung., 16. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Dieser Dosierschwimmer löste meinen Alten (ohne Thermometer) ab. Grund war, dass beim alten Dosierschwimmer die Plastik-Deckelsverriegelungsnippel gebrochen waren. Beim Herumtollen kippte manchmal daher die Tablette in den Pool und verursachte unschöne Ausbleichungen! Bei diesem Dosierschwimmer hier ist die Verriegelung am Deckel mit Pfeilen gekennzeichnet. Sie schließt noch wunderbar und ein Thermometer ist auch integriert. Eine max. 200gr. Tablette findet im unteren Schwimmerbehälter Platz. Der Dosierschwimmer ist daher auch gut für bis zu 10000 Literpools geeignet. Man kann über den unteren weißen Ring die Öffnungen bzw. Dosierung etwas regeln. Preis - Leistung 4 Sterne.


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